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Sonntag, 14. Juli
Programmwoche 29/2013
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6:10

Notizen aus dem Ausland

Belgien: Minenräumer in Flandern



6:45

Tele-Akademie

Prof. Dr. Jared M. Diamond

Kollaps - Was wir aus dem Untergang menschlicher

Gesellschaften lernen können

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Es gibt Gesellschaften und Kulturen, die auch nach Tausenden von Jahren noch existieren und gedeihen. Andere hingegen sind zugrunde gegangen oder völlig verschwunden, wie die Maya in Zentralamerika, die Wikinger in Grönland oder die Kultur der Osterinseln im Pazifik. ...
(ARD/SWR)

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Es gibt Gesellschaften und Kulturen, die auch nach Tausenden von Jahren noch existieren und gedeihen. Andere hingegen sind zugrunde gegangen oder völlig verschwunden, wie die Maya in Zentralamerika, die Wikinger in Grönland oder die Kultur der Osterinseln im Pazifik. Welche Faktoren spielen eine Rolle für den Erfolg oder den Untergang einer Gesellschaft? Warum gelang es manchen Gesellschaften, Probleme erfolgreich zu lösen, die sich für andere als unlösbar erwiesen? Und welche Schlüsse können wir aus den Schicksalen vergangener Gesellschaften ziehen, die uns dabei helfen könnten, unsere heutigen Probleme zu meistern?
Diese Fragen erörtert Professor Dr. Jared M. Diamond in seinem Vortrag der Reihe "Tele-Akademie". Diamond lehrt Geografie an der Universität von Kalifornien in Los Angeles. Für sein Buch "Arm und Reich" wurde er 1998 mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichnet.
(ARD/SWR)


7:30

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05

100(0) Meisterwerke

Johann Friedrich Overbeck: Germania und Italia


In der Reihe "100(0) Meisterwerke" wird in jeweils zehn Minuten ein Gemälde aus den großen Museen der Welt von Kunsthistorikern vorgestellt und analysiert.


9:15

Daniel Cohn-Bendit und Eva Menasse: Dunkelkammer Österreich

(aus der SRF-Gesprächsreihe  Sternstunde Philosophie )

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2005 feierte die österreichische Journalistin Eva Menasse mit ihrem Familienroman "Vienna" ihr Debüt als Autorin. Dieses Jahr ist ihr zweiter großer Roman "Quasikristalle" erschienen, deren Hauptfigur, Xane Molin, eine Wienerin ist. Wien war und bleibt für sie ein ...

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2005 feierte die österreichische Journalistin Eva Menasse mit ihrem Familienroman "Vienna" ihr Debüt als Autorin. Dieses Jahr ist ihr zweiter großer Roman "Quasikristalle" erschienen, deren Hauptfigur, Xane Molin, eine Wienerin ist. Wien war und bleibt für sie ein Dampfkessel und eine Drehscheibe des intellektuellen Lebens zwischen Ost und West.
Daniel Cohn-Bendit begibt sich mit Eva Menasse in der Reihe "Sternstunde Philosophie" auf eine Spurensuche nach den verschiedenen Identitäten ihrer Heimat Österreich. Sie sprechen über ihr Leben als Tochter eines christlich-jüdischen Elternpaares, über ihr Verhältnis zu ihrem Vater, der Fußball-Legende Hans Menasse, und das zu ihrem Bruder, dem Schriftsteller Robert Menasse.


10:15

Literatur im Foyer

Thea Dorn im Gespräch mit Felicitas von Lovenberg,

Denis Scheck und Ijoma Mangold


Gespräche über neue, aktuelle und interessante Bücher und Themen. Abwechselnd diskutieren Thea Dorn und Felicitas von Lovenberg mit Autoren und Kritikern über Belletristik, Sachbücher, Lyrik.
(ARD/SWR)


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11:15

les.art

Mit Dirk Stermann und Marica Bodrozic

Mit Dirk Stermann und Marica Bodrozi

Moderation: Christian Ankowitsch

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Mit "6 Österreicher unter den ersten 5" gelang ihm ein literarisches Sensationsdebüt. Mit seinem Zweitling "Stoß im Himmel" ist der Moderator, Kabarettist und Autor Dirk Stermann bereits seit Wochen unter den Top 5 der Bestsellerlisten. Es ist ein Schelmenroman und ...
(ORF)

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Mit "6 Österreicher unter den ersten 5" gelang ihm ein literarisches Sensationsdebüt. Mit seinem Zweitling "Stoß im Himmel" ist der Moderator, Kabarettist und Autor Dirk Stermann bereits seit Wochen unter den Top 5 der Bestsellerlisten. Es ist ein Schelmenroman und politisches Buch zugleich, dreht sich doch alles um einen Kampf - oder vielmehr "Schnitzelkrieg" - der Kulturen. Am 1. Juli wird Kroatien Mitglied der EU. Marica Bodrozic ist dort geboren und doch ist ihre Heimat - das heutige Ex-Jugoslawien - für sie ein entschwundenes Land. In ihrem preisgekrönten Roman "Kirschholz und alte Gefühle" spürt sie Erinnerungen und Gefühlen in der Fremde nach.
In der neuen Ausgabe von "les.art" begrüßt Christian Ankowitsch neben seinen Gästen Dirk Stermann und Marica Bodrozic noch einen Überraschungsgast: den oder die frischgekürte/n Bachmann-Preisträger/in 2013.
(ORF)


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12:15

besser lesen

Walter Janson begrüßt diesmal als Gäste: Susanne

Filbinger-Riggert und Hellmuth Karasek

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2009 findet Susanna Filbinger 60 Notizbücher im Haus der Eltern - Die Tagebücher des Politikers Hans Filbinger. Über 70 Jahre hat er seine Gedanken aufgeschrieben. Für seine Tochter der Anfang, sich mit der Geschichte ihres Vaters auseinanderzusetzen. "Kein weißes ...
(ARD/SWR)

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2009 findet Susanna Filbinger 60 Notizbücher im Haus der Eltern - Die Tagebücher des Politikers Hans Filbinger. Über 70 Jahre hat er seine Gedanken aufgeschrieben. Für seine Tochter der Anfang, sich mit der Geschichte ihres Vaters auseinanderzusetzen. "Kein weißes Blatt. Eine Vater-Tochter-Biographie" ist ein sehr persönliches Buch, eine Auseinandersetzung mit der Vergangenheit Ihres Vaters, seinem Verhältnis zum Nationalsozialismus und für Susanna Filbinger "ein wichtiger Schritt in Richtung Verstehen, jenseits von Rechtfertigung und Verurteilung". Reisen gehört bei ihm zum Beruf: 12 Lesungen im Monat sind keine Seltenheit für Hellmuth Karasek und so kann er viel berichten: Fantastisches, Skurriles, Erschreckendes und ganz Banales: "Als einigermaßen bekannter Autor muss man mit allem rechnen", stellt er auch in seinem neuen Buch "Auf Reisen. Wie ich mir Deutschland erlesen habe" fest.
In "besser lesen" begrüßt Moderator Walter Janson als Gäste Susanne Filbinger-Riggert und Hellmuth Karasek.
(ARD/SWR)


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12:45
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Das Superschiff

Mit einer ganzen Stadt übers Meer

Film von Harald Hamm

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Das weltgrößte Kreuzfahrtschiff sticht in See. Es ist fast so lang wie vier Fußballfelder und mit seinen 16 Decks ein bisschen höher als der Reichstag in Berlin. Bis zu 6.300 Passagiere können hier Urlaub machen. Der Gigant heißt "Allure Of The Seas" und fährt durch ...

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Das weltgrößte Kreuzfahrtschiff sticht in See. Es ist fast so lang wie vier Fußballfelder und mit seinen 16 Decks ein bisschen höher als der Reichstag in Berlin. Bis zu 6.300 Passagiere können hier Urlaub machen. Der Gigant heißt "Allure Of The Seas" und fährt durch die Karibik. Wie auf anderen Kreuzfahrtschiffen gibt es Schwimmbäder, Sportplätze und Wellnessbereiche, Restaurants, Geschäfte und Nightlife. Aber damit gibt sich der Rekordhalter nicht zufrieden. Er bietet Highlights, die verrückter nicht sein könnten: eine Eislaufbahn, ein Aqua-Theater mit Turmspringershow, einen Park mit 12.000 Pflanzen, Surfanlagen, Kletterwände und über dem Meer schwebende Whirlpools.
Die Dokumentation "Das Superschiff" zeigt das Leben an Bord vor und hinter den Kulissen.


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13:00

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:05

Natur im Garten (7/10)

Im Reich der Rosen

Moderation: Karl Ploberger

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Karl Ploberger verrät die besten Tipps und Tricks rund um den Garten. Der jeweiligen Jahreszeit entsprechend zeigt er, was gerade gemacht werden muss - wobei ein möglichst chemiefreier Garten angestrebt wird. Karl Ploberger demonstriert in Privatgärten, wie mit ...
(ORF)

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Karl Ploberger verrät die besten Tipps und Tricks rund um den Garten. Der jeweiligen Jahreszeit entsprechend zeigt er, was gerade gemacht werden muss - wobei ein möglichst chemiefreier Garten angestrebt wird. Karl Ploberger demonstriert in Privatgärten, wie mit möglichst wenig Aufwand ein Garten optimal versorgt werden kann. Prachtvolle Ergebnisse sind in der "Vorher-Nachher"-Rubrik zu bestaunen.
Siebter Teil der zehnteiligen Reihe "Natur im Garten".
(ORF)


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13:30

Wind und Wüste - und ein Licht der Hoffnung

Film von Mariano Tschuor

(aus der SRF-Reihe "Cuntrasts")

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Es ist die Geschichte eines geschundenen Volkes, die zur Nachdenklichkeit stimmt. Und es ist der Lebensweg von zwei Bündner Benediktinern: Pater Mattias Beer aus Danis-Tavanasa und Pater Joseph Maria Schnider aus Vals sind im November 2006 als Missionare von Uznach nach ...

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Es ist die Geschichte eines geschundenen Volkes, die zur Nachdenklichkeit stimmt. Und es ist der Lebensweg von zwei Bündner Benediktinern: Pater Mattias Beer aus Danis-Tavanasa und Pater Joseph Maria Schnider aus Vals sind im November 2006 als Missionare von Uznach nach Osornoe im Norden Kasachstans gezogen und haben hier eine "Cella benedictina" aufgebaut und zu einer Stätte des Gebets und der Geborgenheit entwickelt. Im August verwandelt sich Osornoe in eine große Wallfahrtsstätte. Aus allen Landesteilen kommen Jugendliche für einige Tage hierher und werden in der Katechese unterrichtet. In diesem Streifen Land, das auf den Besucher den Eindruck der Aussichtslosigkeit macht, keimt für einige Tage große Hoffnung und große Fröhlichkeit auf. Aber der Winter mit seinen kalten Winden kommt unerbittlich.
Die Dokumentation "Wind und Wüste - und ein Licht der Hoffnung" macht einen Besuch bei zwei Bündner Missionaren in Kasachstan


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14:00
Videotext Untertitel

Grüezi Deutschland (5/5)

Frank Baumanns Expedition zu den Deutschen

Moderation: Frank Baumann

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Eigentlich wäre es ganz einfach: Deutsche und Schweizer schreiben dasselbe ABC, sind beide gründlich und pünktlich. Sie verbindet Friedrich Schillers "Wilhelm Tell", die Freude am runden Leder, der Bodensee, die Alpen und der Rhein. Und doch sind den Schweizern die ...

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Eigentlich wäre es ganz einfach: Deutsche und Schweizer schreiben dasselbe ABC, sind beide gründlich und pünktlich. Sie verbindet Friedrich Schillers "Wilhelm Tell", die Freude am runden Leder, der Bodensee, die Alpen und der Rhein. Und doch sind den Schweizern die deutschen Nachbarn so fremd als kämen sie von einem anderen Stern. Die Schweizer wundern sich über den preußischen Umgangston der deutschen Chefin und sind besorgt, ob der ostfriesische Assistenzarzt die Klagen über "Bobos" und "Bräschtelis" auch wirklich verstanden hat. Kurz und gut: Schweizer und Deutsche sind einfach anders. Es liegt kaum am Klima oder an der unterschiedlichen Frühstückskultur - aber woran dann?
"Was gibt es spannenderes, als diese Exoten kennenzulernen?", sagt der Schweizer Moderator Frank Baumann und geht auf Expedition durch den großen Kanton - kreuz und quer, von unten nach oben, von hinten nach vorne. In seiner dabei entstandenen fünfteiligen Deutschland-Expedition "Grüezi Deutschland" sucht er Antworten auf die Fragen, wie Deutschland tickt und warum immer mehr Deutsche in der Schweiz eine neue Heimat suchen. Letzter Teil.


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14:45
Format 4:3

Kinder der Steppe

Hoffnung für die Mongolei

Film von Tatjana Falath

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Aufgrund der politischen Veränderungen, durch den langsamen Übergang vom Kommunismus zur Demokratie, hat die Mongolei, das Land zwischen Russland und China, mit gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Problemen zu kämpfen. Die Gewalt in Familien eskaliert ebenso wie ...
(ORF/3sat)

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Aufgrund der politischen Veränderungen, durch den langsamen Übergang vom Kommunismus zur Demokratie, hat die Mongolei, das Land zwischen Russland und China, mit gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Problemen zu kämpfen. Die Gewalt in Familien eskaliert ebenso wie Alkoholmissbrauch, immer mehr Kinder landen auf der Straße. Einem österreichischen World-Vision-Hilfsprojekt ist es gelungen, 70 Prozent dieser Kinder von der Straße zu holen, in Wohngemeinschaften zu integrieren oder sie zurück zu ihren Familien zu bringen. Außerdem wurde das erste Jugendgefängnis der Mongolei eingerichtet. Die Insassen, meist nur Kleinkriminelle, werden nicht länger mit Mördern und Räubern gemeinsam untergebracht. Geholfen wird auch in der Steppe, durch das Programm "Mehr Kamele für die Wüste Gobi". Die Familien bekommen gesunde Leihkamele und lernen, Produkte wie Wolle, Milch und Käse gewinnbringend zu vermarkten.
Die Dokumentation "Kinder der Steppe" berichtet von der Arbeit des World-Vision-Hilfsprojekts in der Mongolei.
(ORF/3sat)


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15:15

In der Mitte ein Feuer

Film von Gernot Stadler

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Die Mongolen nennen sie abschätzig "Tsaaten", "Rentierleute". Gemeint sind die turkstämmigen "Tuwiner", die sich selbst als "Tyva-Kisch" oder als "Tuwa" bezeichnen. Etwa 40 Familien sind es nur noch, die heute mit ihren Rentierherden im Norden der Mongolei leben. Ihre ...
(ORF/3sat)

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Die Mongolen nennen sie abschätzig "Tsaaten", "Rentierleute". Gemeint sind die turkstämmigen "Tuwiner", die sich selbst als "Tyva-Kisch" oder als "Tuwa" bezeichnen. Etwa 40 Familien sind es nur noch, die heute mit ihren Rentierherden im Norden der Mongolei leben. Ihre Lebensweise hat sich seit der letzten Eiszeit kaum verändert. Der Fotograf Gernot Gleiss hat die Tuwa besucht - eine Reise in eine andere Welt, in eine andere Zeit. Der erste Aufenthalt war nur von kurzer Dauer, doch Gleiss zeigte sich nachhaltig beeindruckt. Zurück in Europa nahm er Kontakt mit Galsan Tschinag auf, dem wohl bekanntesten Tuwiner außerhalb der Mongolei. Tschinag hat in Leipzig Literatur studiert, ist Autor, Schamane und Stammesfürst. Für seine literarischen Werke wurde er mehrfach ausgezeichnet. Er führte Teile des verstreut lebenden Volkes der Tuwa in die alte Heimat, das Altai-Gebirge, zurück. Sein aktuelles Projekt ist die Wiederaufforstung der Mongolei.
Die Dokumentation "In der Mitte ein Feuer" begleitet den Fotografen Gernot Gleiss und stellt das Projekt von Galsan Tschinag vor.
(ORF/3sat)


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16:05
Videotext Untertitel

Krimisommer

Elvis und der Kommissar (4/6)

Tod auf Warteliste

Fernsehserie, Deutschland 2007

Darsteller:
Hans BehringerJan-Gregor Kremp
Rosa BehringerRuth Maria Kubitschek
Lilo BehringerTessa Mittelstaedt
Werner SeiboldFlorian Fitz
Horst SchirmerUwe Friedrichsen
u.a.
Buch: Michael Baier
Regie: Ulrich Zrenner

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Während Behringers Besuch bei seiner Mutter Rosa findet Hund Elvis im Park der Seniorenresidenz einen toten Jogger. Der rüstige Rentner, Herr Bäumler, ist bereits der dritte Residenzbewohner, der in letzter Zeit unerwartet zu Tode gekommen ist. Kommissar Behringer nimmt ...
(ARD)

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Während Behringers Besuch bei seiner Mutter Rosa findet Hund Elvis im Park der Seniorenresidenz einen toten Jogger. Der rüstige Rentner, Herr Bäumler, ist bereits der dritte Residenzbewohner, der in letzter Zeit unerwartet zu Tode gekommen ist. Kommissar Behringer nimmt daher in der Residenz seine Ermittlungen auf, was der Direktorin, Frau Pösnecker, nicht gefällt. Behringer entdeckt im Medizinschrank von Bäumler ein Herzmittel, das der Residenzarzt Dr. Hönich ihm verschrieben hat. Eine Laboruntersuchung ergibt, dass Bäumler dieses Medikament kurz vor seinem Tod in zu hoher Dosierung genommen hat. Bald erfährt Behringer den möglichen Hintergrund der Tat: Alle Opfer waren Mitglieder einer Lottotippgemeinschaft, die vor zwei Wochen einen Millionengewinn gemacht hat. Zwei der Mitglieder sind noch am Leben. Ist einer von ihnen der Täter? Und was ist mit dem undurchschaubaren Residenzarzt Dr. Hönich?
"Tod aus Warteliste" ist der vierte Teil der sechsteiligen Krimiserie "Elvis und der Kommissar".

Im Anschluss ab 16.50 Uhr folgen im Rahmen des Krimisommers die beiden letzten Teile der sechsteiligen Reihe "Elvis und der Kommissar".

(ARD)


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16:50
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Krimisommer

Elvis und der Kommissar (5/6)

Das Mädchen mit dem blonden Haar

Fernsehserie, Deutschland 2007

Darsteller:
Hans BehringerJan-Gregor Kremp
Rosa BehringerRuth Maria Kubitschek
Lilo BehringerTessa Mittelstaedt
Werner SeiboldFlorian Fitz
PröttlStefan Haschke
u.a.
Buch: Michael Baier
Regie: Ulrich Zrenner

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Feierabend im "Nolte-Eck": Kneipenwirtin Anja hat Hauptkommissar Behringer zu einem Tanz überredet, als plötzlich ein junger Mann, Markus Reiser, mit gezogener Waffe hereinstürmt und die Tageseinnahmen fordert. Hund Elvis beißt Reiser ins Hosenbein. Bei dem ...
(ARD)

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Feierabend im "Nolte-Eck": Kneipenwirtin Anja hat Hauptkommissar Behringer zu einem Tanz überredet, als plötzlich ein junger Mann, Markus Reiser, mit gezogener Waffe hereinstürmt und die Tageseinnahmen fordert. Hund Elvis beißt Reiser ins Hosenbein. Bei dem anschließenden Tumult schießt Reiser auf Elvis und verletzt ihn. Reiser flieht nach draußen zu einem bereitstehenden Moped, auf dem ein Mädchen mit blonden Haaren wartet. Kurz darauf hört Behringer einen Knall. Am Unfallort findet er den toten Reiser - von dem Mädchen keine Spur. Bei der Suche nach der verschwundenen Zeugin stößt Behringer auf eine Spur, die ihn über Oberregierungsdirektor Heidenreich direkt zu dessen Tochter Andrea führt. Die verweigert jedoch die Aussage. Nachdem Behringer seiner Mutter erklärt hat, wie es zu Elvis Verletzung kam, kommt er müde ins "Nolte-Eck". Dort taucht Andrea unerwarteter Weise auf.
"Das Mädchen mit den blonden Haaren" ist der fünfte Teil der sechsteiligen Krimiserie "Elvis und der Kommissar".
(ARD)


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17:40
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Krimisommer

Elvis und der Kommissar (6/6)

Heiße Ware

Fernsehserie, Deutschland 2007

Darsteller:
Hans BehringerJan-Gregor Kremp
Rosa BehringerRuth Maria Kubitschek
Lilo BehringerTessa Mittelstaedt
Werner SeiboldFlorian Fitz
Anja NolteBirge Schade
u.a.
Buch: Michael Baier
Regie: Ulrich Zrenner

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Anja hat für Behringer und sich gekocht. Aber der muss unerwartet seine Mutter vom Flughafen abholen. Anja ist sauer, denn immerhin ist es ihr erster Jahrestag. Behringer verspricht, dass er schnellstmöglich zurück ins "Nolte-Eck" kommt. Aber Mutter Rosa möchte einen ...
(ARD)

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Anja hat für Behringer und sich gekocht. Aber der muss unerwartet seine Mutter vom Flughafen abholen. Anja ist sauer, denn immerhin ist es ihr erster Jahrestag. Behringer verspricht, dass er schnellstmöglich zurück ins "Nolte-Eck" kommt. Aber Mutter Rosa möchte einen Zwischenstopp bei einem Herrn Schirmer machen, dessen kleine Tochter in Barcelona ihren Teddy vergessen hat und den sie ihr nun bringen möchte. Als sie die Wohnung betreten, finden sie Schirmer tot auf. An einen Selbstmord will Kommissar Behringer nicht glauben. Als er spät am Abend zu Anja zurückkommt, ist das Essen verkocht und Anja sauer. Am nächsten Morgen erfährt Behringer von seinem wütenden Chef Seibold, dass die Wohnung von Schirmer von den Kollegen der Drogenfahndung überwacht wurde und Behringer mitten in deren Ermittlungen geplatzt ist. Ihm ist sofort klar, dass seine Mutter mit dem Teddy im Gepäck als Drogenkurier missbraucht wurde und nun in großer Gefahr ist.
"Heiße Ware" ist der letzte Teil der sechsteiligen Krimiserie "Elvis und der Kommissar".

Am Dienstag, 16. Juli, 20.15 Uhr, sendet 3sat im Rahmen seines Krimisommers den Thriller "Die Tote vom Deich".
(ARD)


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18:30

Museums-Check mit Markus Brock

Zentrum für Kunst und Medientechnologie

(ZKM) Karlsruhe

Gast: Else Buschheuer

Erstausstrahlung

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Im ZKM Karlsruhe ist Kunst anfassen ausdrücklich erwünscht - ein interaktiver, virtueller Abenteuerspielplatz für die ganze Familie. 1989 gegründet, ist das "Zentrum für Kunst und Medientechnologie" ein Laboratorium für die Medienkünste, das rund 220.000 Besucher ...
(ARD/SWR/3sat)

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Im ZKM Karlsruhe ist Kunst anfassen ausdrücklich erwünscht - ein interaktiver, virtueller Abenteuerspielplatz für die ganze Familie. 1989 gegründet, ist das "Zentrum für Kunst und Medientechnologie" ein Laboratorium für die Medienkünste, das rund 220.000 Besucher jährlich anlockt. Die herausragende Institution ist aber nicht nur Museum, sondern zusammen mit der Hochschule für Gestaltung und Forschungsinstituten eine Kulturfabrik für das digitale Zeitalter. Internationale Künstler und Wissenschaftler pilgern nach Karlsruhe, um Trends in Kunst, Musik und Film nachzuspüren und dort neue Werke zu erschaffen. Von diesen "Artists in Residence" profitiert auch das ZKM I Medienmuseum. Das ZKM I Museum für Neue Kunst präsentiert zeitgenössische Malerei, Fotografie und Installation aus hochkarätigen Privatsammlungen.
Markus Brock wirft im "Museums-Check" auch einen Blick hinter die Kulissen des ZKM. Das "Labor für antiquierte Videosysteme" etwa ist eine Art "digitale Arche Noah".
(ARD/SWR/3sat)


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19:00
Videotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:10

Lippenstift - verführerisches Rot

Film von Gerti Baader

(aus der NZZ-Reihe "NZZ Format")

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Als der Lippenstift 1883 erfunden wurde, galt er als anrüchig, obszön und war ein Ladenhüter. Inzwischen ist er weltweit der meistverkaufte Kosmetikartikel. Über 70 Prozent der deutschen Frauen verwenden heute Lippenstift. Gefragt sind natürliche Inhaltsstoffe, eine ...

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Als der Lippenstift 1883 erfunden wurde, galt er als anrüchig, obszön und war ein Ladenhüter. Inzwischen ist er weltweit der meistverkaufte Kosmetikartikel. Über 70 Prozent der deutschen Frauen verwenden heute Lippenstift. Gefragt sind natürliche Inhaltsstoffe, eine lange Haltbarkeit auf den Lippen, ein cremiges Applikationsgefühl sowie möglichst hoher Glanz. Schon immer verkörperte der Lippenstift nicht nur sinnliche Verlockung, sondern auch List, Drama und die subtile Macht der Femme fatale. Dies spiegelt sich auch in der faszinierenden Geschichte des über 125 Jahren alten "Stylo d'amour".
"Lippenstift - verführerisches Rot" aus der Reihe "NZZ Format" erzählt die Kulturgeschichte des Lippenstifts.


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19:40

Schätze der Welt - Erbe der Menschheit

Bend of Boyne, Irland

Hügelgräber an der Biegung des Flusses

Film von Goggo Gensch

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Das Hügelgrab Newgrange, nördlich der irischen Hauptstadt Dublin an einer Biegung des Flusses Boyne gelegen, ist aus der Jungsteinzeit und etwa 5.000 Jahre alt - älter als die ägyptischen Pyramiden und das antike Babylon. Newgrange wurde zufällig entdeckt. Erst in den ...
(ARD/SWR)

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Das Hügelgrab Newgrange, nördlich der irischen Hauptstadt Dublin an einer Biegung des Flusses Boyne gelegen, ist aus der Jungsteinzeit und etwa 5.000 Jahre alt - älter als die ägyptischen Pyramiden und das antike Babylon. Newgrange wurde zufällig entdeckt. Erst in den 1960er Jahren erkannte man seine Bedeutung und die astronomische Ausrichtung: Um die Wintersonnenwende am 21. Dezember dringt für wenige Minuten Licht in das ewige Dunkel des Grabes von Newgrange, das als einziges für Besucher zugänglich ist. In der Umgebung finden sich zwei weitere Grabstätten, die wie Newgrange von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt wurden: Das Hauptgrab der Grabanlage Knowth ist umgeben von Satellitengräbern, und Dowth, die dritte Anlage, zeigt sich so, wie die Grabhügel im Mittelalter wahrgenommen wurden: als scheinbar natürlich gewachsener Teil der Landschaft. Die Gräber gehören zu den wichtigsten archäologischen Landmarken weltweit und werden aufgrund ihrer Lage am Fluss auch "Bend of the Boyne" genannt. Wer wurde in diesen Gräbern bestattet? Wie lange wurden sie benutzt? Wie dachten die Menschen in der Jungsteinzeit über den Tod: Glaubten sie an ein Leben im Jenseits? Sicher ist, "Brú na Bóinne", der "Palast des Boyne", wie die Iren dieses Welterbe nennen, war schon immer ein wichtiger Teil der irischen Mythologie: Sitz der Elfen und Heimstatt der Götter.
Die Dokumentation aus der Reihe "Schätze der Welt - Erbe der Menschheit" stellt die Hügelgräber an der Biegung des Flusses Boyne vor.
(ARD/SWR)


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20:00
Videotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15

Die Donau - Reise in ein unbekanntes Europa (1/6)

Von der Quelle bis nach Linz mit Werner van Gent

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Eine Reise entlang der Donau: Vom Quellgebiet im Schwarzwald bis zur Mündung am Schwarzen Meer. Werner van Gent, Susanne Wille und Urs Gredig - drei Schweizer Radio- und Fernsehjournalisten - erkunden die europäische Lebensader. Fast 3.000 Kilometer zu Lande und zu ...

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Eine Reise entlang der Donau: Vom Quellgebiet im Schwarzwald bis zur Mündung am Schwarzen Meer. Werner van Gent, Susanne Wille und Urs Gredig - drei Schweizer Radio- und Fernsehjournalisten - erkunden die europäische Lebensader. Fast 3.000 Kilometer zu Lande und zu Wasser legen sie dafür zurück. Auf ihrer Reise durch zehn Länder suchen die Reporter das Unbekannte im scheinbar so Vertrauten. Dabei treffen sie auf ganz unterschiedliche Menschen mit bewegenden Geschichten.
Die erste Etappe der neuen Dokumentationsreihe "Die Donau - Reise in ein unbekanntes Europa" begleitet Werner van Gent, der seit 30 Jahren als Südosteuropa-Korrespondent für schweizerische und deutsche Medien arbeitet, vom Quellgebiet der Donau im Schwarzwald bis nach Linz, Österreich. Bei Immendingen beobachtet er ein Naturphänomen der besonderen Art: das Versickern des Flusses im Karstgestein. In Ulm wird er Zeuge fastnächtlicher Ausgelassenheit mitten im Sommer, während er in Bayern sowohl die weltliche als auch die geistliche Seite des Benediktinerklosters Weltenburg erlebt. Ab Passau macht sich Werner van Gent auf einem der schönsten Fahrradwege Europas auf nach Linz.

Im Anschluss, um 20.55 Uhr, zeigt 3sat den zweiten Teil der sechsteiligen Reihe "Die Donau - Reise in ein unbekanntes Europa". Teil drei und vier folgen am Montag, 15. Juli, Teil fünf und sechs am Mittwoch, 17. Juli, jeweils ab 20.15 Uhr.


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20:55

Die Donau - Reise in ein unbekanntes Europa (2/6)

Von Linz bis nach Bratislava mit Werner van Gent

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Eine Reise entlang der Donau: Vom Quellgebiet im Schwarzwald bis zur Mündung am Schwarzen Meer. Werner van Gent, Susanne Wille und Urs Gredig - drei Schweizer Radio- und Fernsehjournalisten - erkunden die europäische Lebensader. Fast 3.000 Kilometer zu Lande und zu ...

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Eine Reise entlang der Donau: Vom Quellgebiet im Schwarzwald bis zur Mündung am Schwarzen Meer. Werner van Gent, Susanne Wille und Urs Gredig - drei Schweizer Radio- und Fernsehjournalisten - erkunden die europäische Lebensader. Fast 3.000 Kilometer zu Lande und zu Wasser legen sie dafür zurück. Auf ihrer Reise durch zehn Länder suchen die Reporter das Unbekannte im scheinbar so Vertrauten. Dabei treffen sie auf ganz unterschiedliche Menschen mit bewegenden Geschichten.
Die zweite Etappe der neuen Dokumentationsreihe "Die Donau - Reise in ein unbekanntes Europa" führt Werner van Gent von Oberösterreich bis nach Bratislava in der Slowakei. Vom Machland, einer fruchtbaren Ebene in Oberösterreich, geht es weiter an einen Donaustrand bei Aggsbach-Markt, wo Werner van Gent auf eine Gruppe von Kanuten trifft. Es sind Teilnehmende der Tour International Danubien, der weltweit längsten Kanuwanderfahrt. Vor den Toren Wiens liegt Zwentendorf, der Arbeitsort von Hans Fleischer. Er hat einen Job, der weltweit einmalig ist: Der gelernte Zuckerbäcker ist Hauswart im einzigen Atomkraftwerk Österreichs, einem AKW, das zwar fertiggestellt wurde, aber nie ans Netz ging. Für Österreich war dies ein finanzielles Desaster, für Hans Fleischer die Geschichte seines Lebens. Nach 300 Kilometern im Fahrradsattel erreicht Werner van Gent die österreichische Hauptstadt Wien. Dort besucht der Journalist den wohl ungewöhnlichsten Ort seiner Reise: den Friedhof der Namenlosen, eine Begräbnisstätte für unbekannte Wasserleichen. Letzte Station von Werner van Gent ist Bratislava, die slowakische Hauptstadt. Am Schluss der Sendung - hoch über der Donau - trifft der Reporter seine Kollegin Susanne Wille. Sie übernimmt die nächsten beiden Etappen der Reise in unbekanntes Europa.


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21:40
Mit Audiodeskription

Dokumentarfilmzeit:

Am Limit

Dokumentarfilm von Pepe Danquart, Deutschland/Österreich

2007

Länge: 102 Minuten

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Sie zählen zu den weltbesten Extrem- und Alpinkletterern unserer Zeit: Alexander und Thomas Huber, genannt die Huberbuam. Bereits ihr Vater, der Bauer Thomas Huber Senior, war ein herausragender Bergsteiger. Seine Söhne nahm er bereits im Alter von drei Jahren mit in die ...
(ARD/BR)

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Sie zählen zu den weltbesten Extrem- und Alpinkletterern unserer Zeit: Alexander und Thomas Huber, genannt die Huberbuam. Bereits ihr Vater, der Bauer Thomas Huber Senior, war ein herausragender Bergsteiger. Seine Söhne nahm er bereits im Alter von drei Jahren mit in die Bergwelt. Mit 15 und 17 Jahren hatten Alexander und Thomas Huber bereits 30 Viertausender bestiegen. Einen ersten Meilenstein im Bergsport setzte Thomas Huber 1994, als er an der Reiteralm eine 350 Meter lange Tour im Schwierigkeitsgrad X+ stieg. Der Superstar der Kletterszene ist jedoch sein kleiner Bruder Alexander. Der studierte Physiker fühlt sich sogar bei Schwierigkeitsgrad Neun so sicher, dass er nicht mehr ans Stürzen denkt. 2001 schaffte er an der Westlichen Zinne in den Dolomiten als Erster eine alpine Klettertour im elften Schwierigkeitsgrad, dem höchsten überhaupt. Mittlerweile setzen beide Brüder in allen Bereichen des Alpinismus neue Maßstäbe. Trotz aller Gegensätze macht sie die familiäre Bindung zu einem unschlagbaren Team. Das brachte sie 2007 sogar ins Kino.
Regisseur und Oscar-Preisträger Pepe Danquart ist den Huberbuam bei ihren Kletterabenteuern von Patagonien bis ins Yosemite Valley in Kalifornien gefolgt. "Am Limit" heißt sein spannender Dokumentarfilm, der das Freeclimbing (Freiklettern ohne Haken, aber mit Seilsicherung) so hautnah zeigt, wie noch nie zuvor. Im Zentrum von Danquarts Film steht ihr großes Vorhaben, die 1.000 Meter hohe Granitwand des "El Capitan" im kalifornischen Yosemite Valley am schnellsten hochzukraxeln. 1995 hatte Alexander Huber die Wand bereits als erster ohne technische Hilfsmittel bestiegen. Diesmal wollten sie den Rekord von Hans Florine und Yuji Hirayama im Speed-Climbing brechen, die im September 2002 die Kletterwelt mit einer Zeit von 2 Stunden 48 Minuten 50 Sekunden geschockt hatten: ein Rekord, unfassbar, unvorstellbar, jenseits jeglicher Realität und dadurch umso begehrenswerter.
(ARD/BR)


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23:20
Tonsignal in monoFormat 4:3Videotext Untertitel

Polizeiruf 110: Eine unruhige Nacht

Fernsehfilm, DDR 1988

Darsteller:
Hauptmann FuchsPeter Borgelt
Oberleutnant HübnerJürgen Frohriep
Oberleutnant ZimmermannLutz Riemann
Leutnant JungUlrich Müller
Hella JungSilvia Mißbach
Gerda GrauschkeGudrun Ritter
u.a.
Buch: Albert Wachtermann
Regie: Hubert Hoelzke
Länge: 70 Minuten

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Bei der Polizei geht es in dieser Nacht rund. Kommissar Fuchs hat einen raffinierten Geldraub aufzuklären. 800.000 Mark haben die Täter erbeutet, die Fahndung läuft auf Hochtouren. Fuchs' junger Mitarbeiter kann sich aber nicht so richtig auf die Arbeit konzentrieren. ...
(ARD/MDR)

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Bei der Polizei geht es in dieser Nacht rund. Kommissar Fuchs hat einen raffinierten Geldraub aufzuklären. 800.000 Mark haben die Täter erbeutet, die Fahndung läuft auf Hochtouren. Fuchs' junger Mitarbeiter kann sich aber nicht so richtig auf die Arbeit konzentrieren. Er sieht sich mit privaten Problemen konfrontiert, denen er nicht gewachsen ist. Seine Frau ist schwanger, kurz vor der Niederkunft stellen sich plötzlich lebensbedrohliche Komplikationen ein.
"Eine unruhige Nacht" ist ein Film der traditionsreichen Krimireihe "Polizeiruf 110".
(ARD/MDR)


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0:30
Tonsignal in mono

Back Fire - Eine Mutter sieht rot

Spielfilm, Frankreich 1984

Darsteller:
Jeanne DufourAnnie Girardot
MalherJean-Claude Dreyfus
KalinskyFrançois Marthouret
DavidBernard Brieux
RichterMichel Aumont
Nathalie DufourSandrine Dumas
u.a.
Regie: Alain Bonnot
Länge: 86 Minuten

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Die 17-jährige Nathalie Dufour wird zusammen mit ihrem Freund Jucky und einem weiteren Komplizen, David, in einen Bankraub verwickelt. Zu spät bemerken die drei Unglücksraben, dass ihr von Gangstern organisierter Überfall nur als Ablenkungsmanöver dient, damit die ...
(ARD)

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Die 17-jährige Nathalie Dufour wird zusammen mit ihrem Freund Jucky und einem weiteren Komplizen, David, in einen Bankraub verwickelt. Zu spät bemerken die drei Unglücksraben, dass ihr von Gangstern organisierter Überfall nur als Ablenkungsmanöver dient, damit die Castelli-Brüder ungestört einen Geldtransporter ausräumen können. Wider Erwarten entkommen Jucky, David und Nathalie. Sie spüren die Castelli-Brüder in ihrem Versteck auf und fordern ihren Anteil an der Beute. Dabei wird Jucky von den Gangstern getötet. David flüchtet mit der angeschossenen Nathalie zu deren Mutter Jeanne. Als Nathalie in Jeannes Armen stirbt, fordert diese von David die Namen der Mörder ihrer Tochter. Mit der stillschweigenden Billigung des in dem Fall ermittelnden Kommissars Kalinsky startet Jeanne einen gnadenlosen Rachefeldzug gegen die Berufsverbrecher, die ihre Tochter auf dem Gewissen haben.
Annie Girardot überzeugt in "Back Fire - Eine Mutter sieht rot" als überragende Charakterdarstellerin.
(ARD)


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2:00
Videotext Untertitel

Elvis und der Kommissar (4/6)

Tod auf der Warteliste

Fernsehserie, Deutschland 2007

(Wh.)


(ARD)


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2:45
Videotext Untertitel

Elvis und der Kommissar (5/6)

Das Mädchen mit dem blonden Haar

Fernsehserie, Deutschland 2007

(Wh.)


(ARD)


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3:35

Elvis und der Kommissar (6/6)

Heiße Ware

Fernsehserie, Deutschland 2007

(Wh.)


(ARD)


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4:25
Tonsignal in mono

Back Fire - Eine Mutter sieht rot

Spielfilm, Frankreich 1984

(Wh.)

Länge: 86 Minuten


(ARD)

Sendeende: 5:55 Uhr