Programm-Übersicht
Kalender
Oktober 2017
Sendung suchen
Programmarchiv
Finden Sie Sendungen, die Sie in 3sat schon gesehen haben.

Dienstag, 25. Juni
Programmwoche 26/2013
Zurückliegenden oder folgenden Tag anzeigen
6:20

7:00

nano

(Wh.)


7:30

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05

9:45

nano

(Wh.)


10:15

Hart aber fair

Pillen, Vorsorge, Gentest - Ist Gesundheit programmierbar?

Mit den Gästen Hannes Jaenicke (Schauspieler, Buchautor
"Die große Volksverarsche - Wie Industrie und Medien uns
zum Narren halten"), Birgit Fischer (Hauptgeschäftsführerin
des Verbands forschender Arzneimittelhersteller e.V.),
Jens Spahn (CDU, Gesundheitspolitischer Sprecher der
Unionsfraktion), Dr. Arno Theilmeier (Gastroenterologe
und Facharzt für Innere Medizin) und Dr. Werner Bartens
(leitender Wissenschaftsredakteur "Süddeutsche Zeitung",
Mediziner)

Moderation: Frank Plasberg


Moderator Frank Plasberg diskutiert mit seinen Gästen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. In der Sendung ist Thema, was die Menschen bewegt und aufregt. Filme und Reportagen liefern wichtige Hintergründe und beleuchten das Thema aus verschiedenen Blickwinkeln.
(ARD/WDR)


Seitenanfang
11:33

Reiseziel

Abenteuerurlaub in Neufundland


(ARD)


Seitenanfang
11:45
Videotext Untertitel

Thema

Themen:
- Mord vor dem Frauenhaus
- Ausnahmezustand im Weltkulturerbe - Hallstatt nach der Mure
- 30 Jahre Donauinselfest
- Schlagerstar Marc Pircher - hinter den Kulissen der Hitfabrik

Moderation: Christoph Feurstein

Ganzen Text anzeigen
Das Magazin aus Österreich informiert über aktuelle Ereignisse und außergewöhnliche Schicksale. Nach der Top-Story mit einer aktuellen Reportage und einem weiterführenden Hintergrundbericht folgt das Schwerpunktthema der Woche. Bunte, exotische Geschichten aus aller ...
(ORF)

Text zuklappen
Das Magazin aus Österreich informiert über aktuelle Ereignisse und außergewöhnliche Schicksale. Nach der Top-Story mit einer aktuellen Reportage und einem weiterführenden Hintergrundbericht folgt das Schwerpunktthema der Woche. Bunte, exotische Geschichten aus aller Welt runden die Sendung ab.
(ORF)


Seitenanfang
12:30

Aus dem Rahmen

Uhrenmuseum Wien

Film von Peter Rabinger

Moderation: Karl Hohenlohe

Ganzen Text anzeigen
Das Uhrenmuseum der Stadt Wien wurde am 30. Mai 1921 eröffnet. Sein damaliger Direktor, der Mathematiklehrer Rudolf Kaftan (1870 - 1961) aus Oberösterreich hatte mit seiner Sammlung von etwa 8.000 historischen Uhren die Grundlage für das Museum geschaffen. Die ...
(ORF)

Text zuklappen
Das Uhrenmuseum der Stadt Wien wurde am 30. Mai 1921 eröffnet. Sein damaliger Direktor, der Mathematiklehrer Rudolf Kaftan (1870 - 1961) aus Oberösterreich hatte mit seiner Sammlung von etwa 8.000 historischen Uhren die Grundlage für das Museum geschaffen. Die Schriftstellerin Marie von Ebner-Eschenbach (1830 - 1916) hatte ihre 270 Stück umfassende Taschenuhrsammlung eingebracht. Sie hatte ihre heißgeliebten Uhren stets selbst repariert. Heutzutage zählt das Museum mit mehr als 3.000 Uhren zu den bedeutendsten Sammlungen seiner Art in Europa. Zu jeder vollen Stunde erfüllt das Schlagen, Läuten und Spielen der zahlreichen in Gang gehaltenen Ausstellungsstücke die drei Stockwerke. Sie dokumentieren die Geschichte der Zeitmessung und Uhrentechnik vom 15. Jahrhundert bis in die Gegenwart.
Für die Dokumentation "Aus dem Rahmen" besucht Moderator Karl Hohenlohe das Uhrenmuseum Wien.
(ORF)


Seitenanfang
13:00
Videotext Untertitel

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


Seitenanfang
13:20
Videotext Untertitel

Auf verwehten Spuren (1/4)

Südamerika

Film von Michael Gregor und Jochen Schliessler

Ganzen Text anzeigen
"Was für ein wunderbarer Kontinent": Als der Filmemacher und Weltenbummler Martin Schliessler (1929 - 2008) vor einem halben Jahrhundert nach Südamerika aufbrach, war das Land am Amazonas, links und rechts der Anden und in den Weiten Patagoniens noch weitgehend ...

Text zuklappen
"Was für ein wunderbarer Kontinent": Als der Filmemacher und Weltenbummler Martin Schliessler (1929 - 2008) vor einem halben Jahrhundert nach Südamerika aufbrach, war das Land am Amazonas, links und rechts der Anden und in den Weiten Patagoniens noch weitgehend unwirtlich und unerschlossen. Es war eine Abenteuerreise, gefährlich und strapaziös. Dafür wurde der preisgekrönte Dokumentarfilmer mit spektakulären Aufnahmen belohnt: einzigartige Filmdokumente über das Leben der Amazonas-Indianer, aber auch über die neue Heimat deutscher Auswanderer, die Südamerika mitgeprägt haben.
Martin Schliesslers Sohn Jochen machte sich auf die Spurensuche entlang der Reiseroute seines Vaters.
Der erste Teil der Reisedokumentation "Auf verwehten Spuren" begleitet Jochen Schliessler durch Venezuela, Brasilien und Argentinien.

Die drei weiteren Folgen der vierteiligen Dokumentation "Auf verwehten Spuren" zeigt 3sat im Anschluss ab 14.05 Uhr.


Seitenanfang
14:05
Videotext Untertitel

Auf verwehten Spuren (2/4)

In den Anden

Film von Michael Gregor und Jochen Schliessler

Ganzen Text anzeigen
In der Bergwelt der Anden, im "Reich des Kondors", wandert Jochen Schliessler auf den Spuren seines Vaters, dem Filmemacher und Weltenbummler Martin Schliessler (1929 - 2008), der vor zwei Generationen das Anden-Massiv erkundete und dabei spektakuläre Filmaufnahmen ...

Text zuklappen
In der Bergwelt der Anden, im "Reich des Kondors", wandert Jochen Schliessler auf den Spuren seines Vaters, dem Filmemacher und Weltenbummler Martin Schliessler (1929 - 2008), der vor zwei Generationen das Anden-Massiv erkundete und dabei spektakuläre Filmaufnahmen mitbrachte. Die Reise geht von Quito, der Hauptstadt Ecuadors, über die Rio-Napo-Region, Heimat vieler aus Deutschland zugewanderter Farmer, nach Cuzco, der alten Inka-Hauptstadt. Von dort aus geht es weiter zum Titicaca-See und zu den legendären Silberbergwerken von Potosí. Sagenhafte 17 Millionen Kilo Silber wurden in Potosi gefördert. Die Bergwerke begründeten zu einem guten Teil auch den Reichtum Europas. Noch heute wird in dem fast vollständig ausgehöhlten Berg illegal geschürft. Jährlich kommen 50 Menschen im Bergwerk um, doch der Traum vom Wohlstand lässt die Armen Boliviens nicht ruhen.
Der zweite Teil der Reisedokumentation "Auf verwehten Spuren" zeigt nicht nur die Schönheit der Anden, sondern lenkt den Blick auch auf die sozialen Veränderungen des Kontinents.


Seitenanfang
14:50
Videotext Untertitel

Auf verwehten Spuren (3/4)

Durch die Wildnis Alaskas

Film von Jochen Schliessler und Wolfram Giese

Ganzen Text anzeigen
Schon immer hat Alaska die Sehnsucht von Entdeckern, Abenteurern, Glückssuchern und Einsiedlern geweckt. Alaska versprach grenzenlose Freiheit und schnellen Reichtum. Pelzjäger, Goldsucher und Ölbohrer kamen und lebten diesen Traum. Seit den 1950er Jahren zog es den ...

Text zuklappen
Schon immer hat Alaska die Sehnsucht von Entdeckern, Abenteurern, Glückssuchern und Einsiedlern geweckt. Alaska versprach grenzenlose Freiheit und schnellen Reichtum. Pelzjäger, Goldsucher und Ölbohrer kamen und lebten diesen Traum. Seit den 1950er Jahren zog es den deutschen Filmemacher und Weltenbummler Martin Schliessler (1929 - 2008) immer wieder in den nördlichsten Staat der USA. Er bestieg mit der Kamera den Mount McKinley, den höchsten Berg Nordamerikas. Er war Buschpilot, filmte Bären, Elche und Karibus. Immer wieder hat er auf der Suche nach spektakulären Bildern sein Leben riskiert. Auch minus 50 Grad Celsius schreckten ihn nicht. Unter härtesten Wetterbedingungen filmte er am Nordmeer Eisbären und Ölbohrtürme. Martin Schliessler traf auf außergewöhnliche Menschen, die sich den extremen Lebensbedingungen Alaskas aussetzten.
Im dritten Teil der vierteiligen Reihe "Auf verwehten Spuren" begibt sich Jochen Schliessler auf den Spuren seines Vaters in die Wildnis Alaskas.


Seitenanfang
15:30
Videotext Untertitel

Auf verwehten Spuren (4/4)

Durch die Wildnis Alaskas

Film von Jochen Schliessler und Wolfram Giese

Ganzen Text anzeigen
Schon immer hat Alaska die Sehnsucht von Entdeckern, Abenteurern, Glückssuchern und Einsiedlern geweckt. Alaska versprach grenzenlose Freiheit und schnellen Reichtum. Pelzjäger, Goldsucher und Ölbohrer kamen und lebten diesen Traum. Seit den 1950er Jahren zog es den ...

Text zuklappen
Schon immer hat Alaska die Sehnsucht von Entdeckern, Abenteurern, Glückssuchern und Einsiedlern geweckt. Alaska versprach grenzenlose Freiheit und schnellen Reichtum. Pelzjäger, Goldsucher und Ölbohrer kamen und lebten diesen Traum. Seit den 1950er Jahren zog es den Filmemacher und Weltenbummler Martin Schliessler (1929 - 2008) immer wieder in den nördlichsten Staat der USA. Er bestieg mit der Kamera den Mount McKinley, den höchsten Berg Nordamerikas. Er war Buschpilot, filmte Bären, Elche und Karibus. Immer wieder hat er auf der Suche nach spektakulären Bildern sein Leben riskiert. Auch minus 50 Grad Celsius schreckten ihn nicht. Unter härtesten Wetterbedingungen filmte er am Nordmeer Eisbären und Ölbohrtürme. Martin Schliessler traf auf außergewöhnliche Menschen, die sich den extremen Lebensbedingungen Alaskas aussetzten. Heute lebt er zurückgezogen in Vancouver.
Im letzten Teil von "Auf verwehten Spuren" ergründet Jochen Schiessler die Geschichte Alaskas. Er besucht Goldgräber und folgt dem Verlauf der Trans-Alaska-Pipeline von den Ölförderplätzen im Norden bis nach Valdez im Süden.


Seitenanfang
16:15
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Superbauten - Der Kölner Dom

mit Sebastian Koch

Ganzen Text anzeigen
Drei Milliarden Euro - so viel wurde umgerechnet für den Bau des Kölner Doms ausgegeben. Er ist damit das teuerste Bauwerk Deutschlands - und das beliebteste: In Umfragen rangiert der Kölner Dom als nationale Sehenswürdigkeit auf Platz 1. Im 13. Jahrhundert begannen ...

Text zuklappen
Drei Milliarden Euro - so viel wurde umgerechnet für den Bau des Kölner Doms ausgegeben. Er ist damit das teuerste Bauwerk Deutschlands - und das beliebteste: In Umfragen rangiert der Kölner Dom als nationale Sehenswürdigkeit auf Platz 1. Im 13. Jahrhundert begannen die Bauarbeiten an dem prunkvollen Gotteshaus. Mit kaum mehr als einem Senkblei ausgerüstet, schaffte es Baumeister Gerhard, ein Fundament zu legen, das über 144 Meter fast schnurgerade liegt und dessen Massivität das steinerne Gebirge des späteren Domes bis heute trägt. Doch er selbst erlebte nicht einmal die Vollendung des Chores. Unter mysteriösen Umständen stürzte er 1271 vom Gerüst und starb. 300 Jahre blieb der Dom eine Baustelle, dann wurden die Arbeiten eingestellt. Erst im 19. Jahrhundert fand sich in dem Kunstsammler Sulpiz Boiserée ein Mann, der den Bau des Doms wieder vorantrieb. Auch er sollte den Dom nie vollendet sehen.
"Superbauten - Der Kölner Dom" erzählt die Geschichte des steinernen Kolosses, präsentiert von Sebastian Koch.


Seitenanfang
17:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Superbauten - Die Dresdner Frauenkirche

mit Sebastian Koch

Ganzen Text anzeigen
Nur 40 x 50 Meter misst der Grundriss der Dresdner Frauenkirche - kaum mehr als manche Dorfkirche. Doch darüber erhebt sich einer der schönsten protestantischen Sakralbauten Europas. Die Kuppel der Frauenkirche ist heute, nach dem spektakulären Wiederaufbau des im ...

Text zuklappen
Nur 40 x 50 Meter misst der Grundriss der Dresdner Frauenkirche - kaum mehr als manche Dorfkirche. Doch darüber erhebt sich einer der schönsten protestantischen Sakralbauten Europas. Die Kuppel der Frauenkirche ist heute, nach dem spektakulären Wiederaufbau des im Zweiten Weltkrieg eingestürzten Gotteshauses, ein weltweit bekanntes Symbol der Versöhnung. Und doch war sie ursprünglich nicht mehr als eine Notlösung. Als Ratszimmermeister George Bähr im 18. Jahrhundert das Geld ausging, konnte er die geplante Kuppel aus Kupfer nicht mehr finanzieren. Stattdessen plante er eine Kuppel aus Stein. 12.000 Tonnen würden auf den Mauern lasten. Gegen alle Widerstände setzt er seine Pläne durch - und behielt Recht: Seine Kuppel hielt, bis der Bombenangriff auf Dresden sie am 15. Februar 1945 zum Einsturz brachte. Bähr selbst sah "seine" Kuppel nie. Er starb vor ihrer Vollendung an Tuberkulose.
"Superbauten - Die Dresdner Frauenkirche" erzählt ein kaum beachtetes Kapitel der Geschichte des Gotteshauses, präsentiert von Sebastian Koch.


Seitenanfang
17:45
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Superbauten - Schloss Neuschwanstein

mit Sebastian Koch

Ganzen Text anzeigen
Die Geschichte des Baus von Schloss Neuschwanstein ist eine Geschichte von Träumen und Illusionen. Vieles ist nur aus Gips und Pappe - eine Kulisse für die Fantasien ihres Erbauers Ludwig II., der an seinen übergroßen Plänen und am Unverständnis seiner Umgebung ...

Text zuklappen
Die Geschichte des Baus von Schloss Neuschwanstein ist eine Geschichte von Träumen und Illusionen. Vieles ist nur aus Gips und Pappe - eine Kulisse für die Fantasien ihres Erbauers Ludwig II., der an seinen übergroßen Plänen und am Unverständnis seiner Umgebung zugrunde ging. Während er die Staatskasse plünderte, um noch wahnwitzigere Bauverfügungen zu erlassen, planten seine politischen Gegner die Entmachtung. Neuschwanstein und andere Fantastereien Ludwigs boten die willkommene Gelegenheit, den König für geisteskrank erklären zu lassen. Sein mysteriöser Tod im Starnberger See beendete auch sein Lieblingsprojekt. Neuschwanstein wurde in einer abgespeckten Version fertig gestellt und nur sechs Wochen nach Ludwigs Tod für Besucher geöffnet, obwohl der König verfügt hatte, dass kein Normalsterblicher es je betreten solle.
In "Superbauten: Schloss Neuschwanstein" erzählt der Schauspieler Sebastian Koch die dramatische Geschichte des Baus.


Seitenanfang
18:30

nano

Die Welt von morgen

Themen:
- Erfolgreiches Studium
Arbeiterkinder helfen sich gegenseitig, um den Sprung an die
Uni zu schaffen
- Affenhorden
Sie machen sich über die teuersten Weine Südafrikas her

Moderation: Ingolf Baur


Das Wissenschaftsmagazin berichtet werktäglich ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung. "nano" gibt schon heute einen Ausblick in die Welt von morgen.


Seitenanfang
19:00
Videotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


Seitenanfang
19:20

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SF und ARD

Türkischer Sommer   was denken die Türken in Deutschland?

Moderation: Tina Mendelsohn


Das werktägliche Kulturmagazin mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. "Kulturzeit" bietet ergänzende Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.


Seitenanfang
20:00
Videotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


Seitenanfang
20:15
Mit AudiodeskriptionVideotext Untertitel

Die Auslöschung

Fernsehfilm, Österreich/Deutschland 2012

Darsteller:
ErnstKlaus Maria Brandauer
JudithMartina Gedeck
KatjaBirgit Minichmayr
TheoPhilipp Hochmair
BettinaRegina Fritsch
u.a.
Buch: Anges Pluch, Nikolaus Leytner
Regie: Nikolaus Leytner
Länge: 89 Minuten

Ganzen Text anzeigen
Judith lernt den Kunsthistoriker Ernst kennen und lieben, der aus einer früheren Verbindung zwei Kinder und inzwischen auch einen Enkel hat. Bei dessen Taufe will Ernst eine kleine Ansprache halten, doch plötzlich fehlen ihm die Worte, und verschämt lächelnd bricht er ...
(ORF/ARD/SWR)

Text zuklappen
Judith lernt den Kunsthistoriker Ernst kennen und lieben, der aus einer früheren Verbindung zwei Kinder und inzwischen auch einen Enkel hat. Bei dessen Taufe will Ernst eine kleine Ansprache halten, doch plötzlich fehlen ihm die Worte, und verschämt lächelnd bricht er ab. Katja macht sich Sorgen, denn so etwas passiert Ernst in letzter Zeit häufig. Sie rät zu einer Untersuchung, bei der Alzheimer diagnostiziert wird. Ernst versucht seine Krankheit zu verheimlichen und zieht sich immer mehr zurück. Eines Tages holt er ein Fläschchen hervor, legt es vor Judith auf den Tisch und erklärt ihr, dass es schnell wirke, schmerzlos und zudem kaum nachweisbar sei. Judith verlässt ihn geschockt, doch in seiner schlimmsten Stunde ist sie für ihn da und erfüllt seinen Wunsch.
Die Hauptrollen in dem sensiblen Familiendrama "Die Auslöschung" von Nikolaus Leytner spielen Klaus Maria Brandauer und Martina Gedeck. "Es war wahnsinnig", sagte Gedeck über die Zusammenarbeit mit Brandauer, "es war eine ganz außergewöhnliche Begegnung mit einem Großen unserer Zeit." Zu dem hochkarätigen Ensemble gehören außerdem Birgit Minichmayr, Philip Hochmair, Regina Fritsch und Andreas Kiendl.

3sat zeigt den Fernsehfilm "Die Auslöschung" anlässlich des 70. Geburtstags von Klaus Maria Brandauer am 22. Juni.
(ORF/ARD/SWR)


Seitenanfang
21:45

Schätze der Welt - Erbe der Menschheit

Valparaiso, Chile

Eine Stadt wie ein Regenbogen

Film von Christian Romanowski

Ganzen Text anzeigen
Wenn man vom Pazifik in den Hafen von Valparaiso in Chile einläuft, sind es die Farben der Häuser, die einem zuerst ins Auge fallen. "Du bist ein Regenbogen vielfältiger Farben, Valparaiso, du großer Hafen" - diesen Vers widmete der Dichter Pablo Neruda seiner ...
(ARD/SWR)

Text zuklappen
Wenn man vom Pazifik in den Hafen von Valparaiso in Chile einläuft, sind es die Farben der Häuser, die einem zuerst ins Auge fallen. "Du bist ein Regenbogen vielfältiger Farben, Valparaiso, du großer Hafen" - diesen Vers widmete der Dichter Pablo Neruda seiner Heimatstadt. Die bunten Gebäude scheinen die 27 Hügel, die die weite Bucht begrenzen, hinaufzuwachsen. 1536 entdeckten die Spanier die von Indianern bewohnte Bucht an der Pazifikküste, tauften sie "Paradies-Tal" - Valparaiso - und begannen dort zu siedeln. Um die Kirche Iglesia de La Matriz wuchs auf dem schmalen Uferstreifen die Altstadt, die heute zum UNESCO-Welterbe gehört. Vor 100 Jahren zerstörte ein Erdbeben die Stadt fast völlig. Daher ist unter den Häusern in Valparaiso heute kaum noch ein wirklich historisches Gebäude zu finden. Außerdem hat der Fortschritt auch vor der chilenischen Stadt nicht haltgemacht: Die Einwohner sind froh, dass sie die Aufzüge benutzen können, die in die steile Altstadt hinauffahren. Diese sind seit Ende des 19. Jahrhunderts zu einem Wahrzeichen der Stadt geworden. Von den ehemals 30 Ascensores sind heute noch 15 in Betrieb und erleichtern den Weg von der Talsohle, in der sich der Verkehr staut, bis zur ersten Hügelterrasse. Mit leichtem Unbehagen und Herzklopfen besteigt man das erste Mal die kleinen, verglasten Holzkabinen, die von Winden mit Stahlseilen schwindelerregend steil zwischen den Häusern, oft auch über Straßen hinweg, in die Höhe gezogen werden. Doch wenn sich dann das Panorama Valparaisos auftut, vergisst man alle Schwindelgefühle.
Die Dokumentation aus der Reihe "Schätze der Welt - Erbe der Menschheit" stellt das UNESCO-Weltkulturerbe Valparaiso in Chile vor.
(ARD/SWR)


Seitenanfang
22:00
Videotext Untertitel

ZIB 2



Von Montag bis Freitag liefert das österreichische Nachrichtenmagazin einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.
(ORF)


Seitenanfang
22:25
Mit AudiodeskriptionVideotext Untertitel

Krimisommer

Die Rückkehr des Tanzlehrers (1/2)

Kriminalfilm, Österreich 2004

Darsteller:
Stefan LindmanTobias Moretti
Veronica MolinVeronica Ferres
Fernando HereiraMaximilian Schell
Guiseppe LarssonMatthew Marsh
Erik JohanssonMats Langbacka
Emil WetterstedtMichael Byrne
u.a.
Literarische Vorlage: Henning Mankell
Drehbuch: Con Bohlinger, Rolf und Cilla Börjlind
Regie: Urs Egger
Länge: 88 Minuten

Ganzen Text anzeigen
Der pensionierte Polizeiinspektor Herbert Molin wird in seinem abgelegenen Haus in Nordschweden tot aufgefunden. Jemand hat ihn auf bestialische Weise ermordet. In Molins Wohnzimmer finden sich auf dem Fußboden blutige Fußabdrücke in einem eigenartigen Muster, fast so, ...
(ORF)

Text zuklappen
Der pensionierte Polizeiinspektor Herbert Molin wird in seinem abgelegenen Haus in Nordschweden tot aufgefunden. Jemand hat ihn auf bestialische Weise ermordet. In Molins Wohnzimmer finden sich auf dem Fußboden blutige Fußabdrücke in einem eigenartigen Muster, fast so, als ob jemand mit dem Opfer Tango getanzt hätte. Als der Polizist Stefan Lindman vom Mord an seinem Exkollegen und Freund seines Vaters erfährt, reist er in den Norden Schwedens. Da er kurz zuvor erfahren hat, dass er höchstwahrscheinlich an Krebs erkrankt ist, scheut er bei den Ermittlungen kein Risiko. Deshalb ist er den örtlichen Beamten, die den Fall offiziell untersuchen, immer einen Schritt voraus. Kaum hat der erfahrene Polizist allerdings erste Anhaltspunkte, geschieht ein zweiter Mord. Der Fall wird immer verwickelter, und Lindman bringt Dinge ans Licht, von denen er lieber nichts gewusst hätte. Die Spuren führen bis in den Zweiten Weltkrieg zurück.
Erster Teil der zweiteiligen Henning-Mankell-Verfilmung "Die Rückkehr des Tanzlehrers" von Urs Egger, die mit Stars wie Veronica Ferres, Tobias Moretti und Maximilian Schell hervorragend besetzt ist.

Den zweiten Teil von "Die Rückkehr des Tanzlehrers" sendet 3sat am Mittwoch, 26. Juni, um 22.25 Uhr im Rahmen des Krimisommers.
(ORF)


Seitenanfang
23:55
Mit AudiodeskriptionVideotext Untertitel

37 Grad: Im Osten billiger

Zur Pflege ins polnische Altersheim

Film von Anja Kretschmer

Ganzen Text anzeigen
Hannes ist 83, ehemaliger Briefträger, und fährt jeden Tag in seinen Lieblingspark zu seiner Lieblingsbank. Dort zählt er herumstreunende Hunde, und manchmal kommt ein Hundebesitzer zu Hannes und plaudert ein Weilchen mit ihm. Nun hat Hannes seine kleine Bochumer ...

Text zuklappen
Hannes ist 83, ehemaliger Briefträger, und fährt jeden Tag in seinen Lieblingspark zu seiner Lieblingsbank. Dort zählt er herumstreunende Hunde, und manchmal kommt ein Hundebesitzer zu Hannes und plaudert ein Weilchen mit ihm. Nun hat Hannes seine kleine Bochumer Wohnung gekündigt und zieht in ein polnisches Heim. Er hat gehört, die Pflege sei dort besser als in Deutschland. Auch Anne, 64, geht nach Polen. Vor rund fünf Jahren ist sie an Demenz erkrankt. Sie kann sich nicht erinnern, was sie mit der Zahnbürste anfangen soll, die ihr Jörg jeden Morgen in die Hand drückt. 40 Jahre sind die beiden verheiratet - sie sei nur noch eine Hülle, sagt er, und wie schwer es ihm fällt, das mitanzusehen. In drei verschiedenen Tagespflegeeinrichtungen hat er seine Frau angemeldet - jedes Mal hat man sie wieder nachhause geschickt. Nun hofft Jörg, dass man in Polen mit ihr zurechtkommen wird.
"37 Grad: Im Osten billiger" begleitet Hannes und Anne bei ihrem vielleicht letzten Umzug.


Seitenanfang
0:25
VPS 21:50

Nachrichtenmagazin von Schweizer Radio und Fernsehen:

10 vor 10


Die Schweizer Nachrichtensendung informiert in Berichten, Reportagen, Porträts und Live-Gesprächen über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt. Das Themenspektrum ist breit und der Aktualitätsbegriff wird weit gefasst.


Seitenanfang
0:50
Mit AudiodeskriptionVideotext Untertitel

Die Auslöschung

Fernsehfilm, Deutschland 2012

(Wh.)

Länge: 89 Minuten


(ORF/ARD/SWR)


Seitenanfang
2:20
Dolby-Digital AudioVideotext Untertitel

Der Wolf (5/6)

(Varg Veum - Bitre blomster)

Das vermisste Mädchen

Spielfilm, Dänemark/Norwegen/Deutschland 2007

(Wh.)
Länge: 88 Minuten


(ARD)


Seitenanfang
3:50
Dolby-Digital AudioVideotext Untertitel

Der Wolf (6/6)

(Varg Veum - Tornerose)

Dunkle Geschäfte

Spielfilm, Dänemark/Norwegen/Deutschland 2007

(Wh.)
Länge: 87 Minuten


(ARD)


Seitenanfang
5:15

Auf schmaler Spur durch Indien (3/3)

Die Matheran-Hill Bahn

(Wh.)


(ARD/HR)

Sendeende: 6:00 Uhr