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Sonntag, 23. Juni
Programmwoche 26/2013
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6:45

Tele-Akademie

Prof. Dr. Helga Kohler-Spiegel: Die große Sprachlosigkeit -

heute der Jugend gegenüber von Gott reden

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Unsere pluralistische Konsum- und Erlebnisgesellschaft hat sich von früheren Orientierungsinstanzen und Traditionen immer weiter entfernt. "Jeder ist sich selbst der Nächste" lautet das moderne Credo. Institutionen, die bisher Halt, verbindliche Werte und Solidarität ...
(ARD/SWR)

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Unsere pluralistische Konsum- und Erlebnisgesellschaft hat sich von früheren Orientierungsinstanzen und Traditionen immer weiter entfernt. "Jeder ist sich selbst der Nächste" lautet das moderne Credo. Institutionen, die bisher Halt, verbindliche Werte und Solidarität vermittelt, aber auch gefordert haben, verlieren an Attraktivität, vor allem bei jüngeren Menschen. Diese Erfahrung machen Parteien und Verbände, ganz besonders aber die Kirche. Immer mehr Schüler wählen, wenn sie es können, den Religionsunterricht ab. Trotz gut besuchter Kirchentage hat sich die Kluft zwischen Kirche und Jugend immer weiter vertieft. Religion wird von vielen jungen Menschen als altmodisch, als "uncool" empfunden, sie spielt in ihrem Alltag oft überhaupt keine Rolle mehr.
Die Entfremdung zwischen Kirche und Jugend ist das Thema des Vortrags von Professor Dr. Helga Kohler-Spiegel in der Reihe "Tele-Akademie". Helga Kohler-Spiegel lehrt seit 1999 Religionspädagogik an der Pädagogischen Hochschule Vorarlberg in Feldkirch.
(ARD/SWR)


7:30

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05

100(0) Meisterwerke

Julius Schnorr von Carolsfeld: Die Familie Johannes des

Täufers bei der Familie Christi


In der Reihe "100(0) Meisterwerke" wird in jeweils zehn Minuten ein Gemälde aus den großen Museen der Welt von Kunsthistorikern vorgestellt und analysiert.


9:15

Wagnis Paarbeziehung

Wie wir heute lieben

(aus der SRF-Gesprächsreihe  Sternstunde Philosophie )

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Die Scheidungsraten steigen, die Anzahl der Single-Haushalte nimmt zu. Sind wir überhaupt dafür geschaffen, in Zweierbeziehungen zu leben? Spätestens seit der Postmoderne suchen Menschen in erster Linie das individuelle Glück. Das Paarleben scheint zunehmend auf der ...

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Die Scheidungsraten steigen, die Anzahl der Single-Haushalte nimmt zu. Sind wir überhaupt dafür geschaffen, in Zweierbeziehungen zu leben? Spätestens seit der Postmoderne suchen Menschen in erster Linie das individuelle Glück. Das Paarleben scheint zunehmend auf der Strecke zu bleiben. Warum sehnen wir uns dennoch nach einem Leben zu zweit? Ist diese Sehnsucht veraltet? Was ist die Liebe überhaupt, und kann sie weiter lodern, wenn sich die Sehnsucht erfüllt? Während der Psychologieprofessor Guy Bodenmann Paaren aus der Krise hilft, findet die Philosophin und Publizistin Michèle Binswanger ("Machomamas. Warum Mütter im Job mehr wollen sollen") es sei an der Zeit, die Paarbeziehung von ihrem Sockel zu stoßen.
Guy Bodenmann und Michèle Binswanger sprechen in der Reihe "Sternstunde Philosophie" mit Barbara Bleisch über Chancen und Risiken der Zweierbeziehung.


10:15

Literatur im Foyer

Thema: Richard Wagner

Thea Dorn im Gespräch mit Kammersänger René Kollo

und Dieter Borchmeyer

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Richard Wagner war Komponist, Librettist, Dirigent, Musiktheoretiker, Unternehmer, Schuldner, Pleitier, Schwadroneur, Festspielgründer. Er war Antisemit und mit Juden befreundet - wenn es ihm nutzte. Er war Revolutionär und Mythologe zugleich. Er war ein Pop-Idol, bevor ...
(ARD/SWR)

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Richard Wagner war Komponist, Librettist, Dirigent, Musiktheoretiker, Unternehmer, Schuldner, Pleitier, Schwadroneur, Festspielgründer. Er war Antisemit und mit Juden befreundet - wenn es ihm nutzte. Er war Revolutionär und Mythologe zugleich. Er war ein Pop-Idol, bevor es Pop gab, seine Motive sind längst in die Alltagskultur eingegangen. Was fasziniert noch 200 Jahre nach seiner Geburt so an ihm?
Über diese Frage spricht Thea Dorn in "Literatur im Foyer" mit sachkundigen Gästen: Dieter Borchmeyer ist Professor für Literatur an der Universität Heidelberg, Wagnerianer und einer der besten Kenner von Werk und Leben des deutschen Genies. Kammersänger René Kollo ist einer der großen Heldentenöre der Gegenwart und herausragender Interpret der schwierigsten Wagner-Rollen.
(ARD/SWR)


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10:45

Der Bücherturm

100 Jahre Deutsche Nationalbibliothek

Film von René Römer

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Täglich gehen bei der Deutschen Nationalbibliothek 1.400 Bücher und Tonträger ein. Ständig muss erweitert, vergrößert, angebaut werden. Im Oktober 1912 wurde die Bibliothek als Deutsche Bücherei in Leipzig gegründet. Da hatte die Stadt an der Pleiße das ...
(ARD/MDR)

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Täglich gehen bei der Deutschen Nationalbibliothek 1.400 Bücher und Tonträger ein. Ständig muss erweitert, vergrößert, angebaut werden. Im Oktober 1912 wurde die Bibliothek als Deutsche Bücherei in Leipzig gegründet. Da hatte die Stadt an der Pleiße das konkurrierende Frankfurt am Main längst als Buchstadt abgehängt. Es war nur folgerichtig, in Leipzig alle Werke zu archivieren, die in deutscher Sprache gedruckt und verlegt wurden - oder sich im fremdsprachigen Ausland mit den Deutschen und der deutschen Kultur beschäftigten. Bis zur teilungsbedingten Gegengründung in Frankfurt am Main 1947 wohnte in Leipzig das "Gedächtnis der Deutschen". Seit 1990 wird es in beiden Städten gleichberechtigt und arbeitsteilig permanent aktualisiert.
In der Dokumentation "Der Bücherturm" geht es um die turbulente Geschichte, aber vor allem auch um die lebendige Gegenwart der Deutschen Nationalbibliothek in Leipzig.
(ARD/MDR)


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11:15
Tonsignal in mono

Franz Antel - Ein Leben für den Film!

Porträt von Robert Reumann

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Franz Antel, 1913 in Wien geboren und 2007 auch dort gestorben, war seit 1930 in der Filmwirtschaft tätig. Zunächst arbeitete er als Regie- und Kameraassistent, dann als Produktionsleiter. Ab 1948 fungierte er als Regisseur von Unterhaltungsfilmen, darunter Klassiker wie ...
(ORF)

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Franz Antel, 1913 in Wien geboren und 2007 auch dort gestorben, war seit 1930 in der Filmwirtschaft tätig. Zunächst arbeitete er als Regie- und Kameraassistent, dann als Produktionsleiter. Ab 1948 fungierte er als Regisseur von Unterhaltungsfilmen, darunter Klassiker wie "Hallo Dienstmann", die "Bockerer"-Filme und "Spionage - der Fall Oberst Redl".
In der Dokumentation "Franz Antel - Ein Leben für den Film!" gewährt Antel Einblick in sein Leben und seine Leidenschaft zum Film.

Mit der Dokumentation "Franz Antel - Ein Leben für den Film!" erinnert 3sat an den österreichischen Filmregisseur, Produzenten und Autor, der am 28. Juni 100 Jahre alt geworden wäre.
(ORF)


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11:55

Ich bin's am Ende immer selbst

Klaus Maria Brandauer zum 70. Geburtstag

Film von Eva Maria Klinger

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"Den Namen wird man sich merken müssen", lautet eine Dialogzeile aus István Szabós cineastischem Meisterwerk "Mephisto" - ein Satz, den Hauptdarsteller Klaus Maria Brandauer in ganz jungen Jahren wohl genauso hätte sagen können. Sendungsbewusstsein, das Streben nach ...
(ORF)

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"Den Namen wird man sich merken müssen", lautet eine Dialogzeile aus István Szabós cineastischem Meisterwerk "Mephisto" - ein Satz, den Hauptdarsteller Klaus Maria Brandauer in ganz jungen Jahren wohl genauso hätte sagen können. Sendungsbewusstsein, das Streben nach künstlerischer Perfektion und ein hohes Maß an Selbstbewusstsein sind die Markenzeichen des am 22. Juni 1943 in der Steiermark geborenen Schauspielers. Mit "Mephisto" begann Brandauers Aufstieg zum Weltstar: In den 1980er Jahren war er fast omnipräsent, dominierte als "Jedermann" jahrelang den Salzburger Domplatz, faszinierte als James-Bond-Bösewicht ein Millionenpublikum und war lange Zeit Mitglied des Burgtheaters. In den letzten Jahren hat er in der Zusammenarbeit mit Regie-Altmeister Peter Stein eine fulminante Alterskarriere begonnen.
"Ich bin's am Ende immer selbst" zeichnet ein Porträt des österreichischen Schauspielers Klaus Maria Brandauer.

Mit "Ich bin's am Ende immer selbst" gratuliert 3sat Klaus Maria Brandauer zum 70. Geburtstag am 22. Juni.
Aus demselben Anlass folgt am Dienstag, 25. Juni, um 20.15 Uhr der Fernsehfilm "Die Auslöschung" mit Klaus Maria Brandauer und Martina Gedeck.
(ORF)


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12:40
Format 4:3

Im Ausseerland

Film von Barbara Frischmuth und Curt Faudon

(aus der ORF-Reihe "Bilderbuch Österreich")

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Der steirische Teil des Salzkammergutes ist auch heute noch schwer erreichbar: Keine Schnellstraße führt die Gäste in das vom Loser, dem Hausberg der Ausseer, dem Toten-Gebirge und der Tauplitzalm umschlossene Gebiet. Dennoch machen immer mehr Stadtbewohner Urlaub in ...
(ORF)

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Der steirische Teil des Salzkammergutes ist auch heute noch schwer erreichbar: Keine Schnellstraße führt die Gäste in das vom Loser, dem Hausberg der Ausseer, dem Toten-Gebirge und der Tauplitzalm umschlossene Gebiet. Dennoch machen immer mehr Stadtbewohner Urlaub in Bad-Aussee, Altaussee, Grundlsee und Gössl.
Die Dokumentation "Im ausseerland" führt in den steirischen Teil des Salzkammergutes.
(ORF)


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13:00

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:05

Natur im Garten (6/10)

Moderation: Karl Ploberger

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Karl Ploberger verrät die besten Tipps und Tricks rund um den Garten. Der jeweiligen Jahreszeit entsprechend zeigt er, was gerade gemacht werden muss - wobei ein möglichst chemiefreier Garten angestrebt wird. Karl Ploberger demonstriert in Privatgärten, wie mit ...
(ORF)

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Karl Ploberger verrät die besten Tipps und Tricks rund um den Garten. Der jeweiligen Jahreszeit entsprechend zeigt er, was gerade gemacht werden muss - wobei ein möglichst chemiefreier Garten angestrebt wird. Karl Ploberger demonstriert in Privatgärten, wie mit möglichst wenig Aufwand ein Garten optimal versorgt werden kann. Prachtvolle Ergebnisse sind in der "Vorher-Nachher"-Rubrik zu bestaunen.
Sechster Teil der zehnteiligen Reihe "Natur im Garten".
(ORF)


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13:30

Unsere Eisenbahn in der Surselva

Film von Ruedi Bruderer

Erstausstrahlung

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Die Surselva im Schweizerischen Bergkanton Graubünden musste lange warten, bis die Dampflokomotiven auch den Rhein entlang schnauften. Zunächst haben langwierige Diskussionen betreffend der Linienführung das Projekt verzögert. Nach dem Entscheid, die Linie durch die ...

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Die Surselva im Schweizerischen Bergkanton Graubünden musste lange warten, bis die Dampflokomotiven auch den Rhein entlang schnauften. Zunächst haben langwierige Diskussionen betreffend der Linienführung das Projekt verzögert. Nach dem Entscheid, die Linie durch die Ruinaulta statt über Flims zu führen, fehlte 1903 das Geld für die Finanzierung der Weiterführung bis Disentis/Mustér.
Die Dokumentation "Unsere Eisenbahn in der Surselva" zeigt eine Reise am frühen Morgen von Disentis/Mustér nach Ilanz und wirft einen Blick zurück auf die 100-jährige Geschichte der Eisenbahn in der Surselva. An besonders sehenswerten Orten wird die Reise unterbrochen, außerdem sprechen einige Passagiere über ihr persönliches Verhältnis zum Zug.


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14:00
Videotext Untertitel

Grüezi Deutschland (3/5)

Frank Baumanns Expedition zu den Deutschen

Moderation: Frank Baumann

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Eigentlich wäre es ganz einfach: Deutsche und Schweizer schreiben dasselbe ABC, sind beide gründlich und pünktlich. Sie verbindet Friedrich Schillers "Wilhelm Tell", die Freude am runden Leder, der Bodensee, die Alpen und der Rhein. Und doch sind den Schweizern die ...

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Eigentlich wäre es ganz einfach: Deutsche und Schweizer schreiben dasselbe ABC, sind beide gründlich und pünktlich. Sie verbindet Friedrich Schillers "Wilhelm Tell", die Freude am runden Leder, der Bodensee, die Alpen und der Rhein. Und doch sind den Schweizern die deutschen Nachbarn so fremd, als kämen sie von einem anderen Stern. Es liegt kaum am Klima oder an der unterschiedlichen Frühstückskultur - aber woran dann?
"Was gibt es Spannenderes, als diese Exoten kennenzulernen?", fragt der Schweizer Moderator Frank Baumann und geht auf Expedition durch Deutschland - kreuz und quer, von unten nach oben, von hinten nach vorne. In seiner dabei entstandenen fünfteiligen Deutschland-Expedition "Grüezi Deutschland" sucht er Antworten auf die Fragen, wie Deutschland tickt und warum immer mehr Deutsche in der Schweiz eine neue Heimat suchen. In der dritten von fünf Folgen reist Frank Baumann unter anderem 13 Stunden mit in der "U33", dem modernsten Unterseeboot der Bundesmarine, von der Ost- zur Nordsee. Mit dem U-Boot-Kommandanten Oliver Marr spricht Baumann über Nachwuchsprobleme bei der Bundeswehr und über die Psyche des U-Boot-Fahrers.


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14:45
Videotext Untertitel

"Neger, Neger, Schornsteinfeger" (1/2)

Fernsehfilm nach der Autobiografie von

Hans-Jürgen Massaquoi, Deutschland 2006

Darsteller:
Bertha BaetzVeronica Ferres
Hans-Jürgen 14-19 JahreThando Walbaum
Franz WahlGötz Schubert
Wilhelm MahnkeJürgen Tarrach
Polizist ReesenCharly Hübner
u.a.
Drehbuch: Beate Langmaack, Hans-Jürgen Massaquoi
Regie: Jörg Grünler
Länge: 90 Minuten

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Hamburg, 1935: Der neunjährige Hans-Jürgen Massaquoi ist das einzige dunkelhäutige Schulkind im Arbeiterbezirk Barmbek. Auf der Straße wird er verspottet: "Neger, Neger, Schornsteinfeger". Seine alleinstehende Mutter Bertha lernt im Krankenhaus den Personalchef Franz ...

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Hamburg, 1935: Der neunjährige Hans-Jürgen Massaquoi ist das einzige dunkelhäutige Schulkind im Arbeiterbezirk Barmbek. Auf der Straße wird er verspottet: "Neger, Neger, Schornsteinfeger". Seine alleinstehende Mutter Bertha lernt im Krankenhaus den Personalchef Franz Wahl kennen, der ihr neuer Freund wird und Hans-Jürgen wie einen Sohn behandelt. Doch Franz wird Nationalsozialist. Während er in einen inneren Konflikt gerät, gibt es für Bertha keinen Zweifel, zu wem sie gehört: zu ihrem Sohn. Eisern zu Hans-Jürgen halten auch seine zwei Freunde Klaus und Fiete. Sonst muss Hans-Jürgen immer öfter die Erfahrung machen, dass er nicht dazugehört. 1936, mit zehn Jahren, ist er alt genug, um der Hitlerjugend beizutreten. Aber als Nicht-Arier wird ihm zu seiner großen Enttäuschung der Beitritt verwehrt.
Erste Folge des zweiteiligen autobiografischen Fernsehfilms "Neger, Neger, Schornsteinfeger" über die Kindheit von Hans-Jürgen Massaquoi, der im Film von Thando Walbaum dargestellt wird. Veronica Ferres spielt seine Mutter.

Den zweiten Teil von "Neger, Neger, Schornsteinfeger" sendet 3sat im Anschluss um 16.15 Uhr.


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16:15
Videotext Untertitel

"Neger, Neger, Schornsteinfeger" (2/2)

Fernsehfilm nach der Autobiografie von

Hans-Jürgen Massaquoi, Deutschland 2006

Darsteller:
Bertha BaetzVeronica Ferres
Hans-Jürgen 14-19 JahreThando Wahlbaum
Franz WahlGötz Schubert
Wilhelm MahnkeJürgen Tarrach
Polizist ReesenCharly Hübner
u. a.
Drehbuch: Beate Langmaack, Hans-Jürgen Massaquoi
Regie: Jörg Grünler
Länge: 90 Minuten

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Hamburg, 1936: Obwohl Hans-Jürgen ein guter Schüler ist, wird ihm der Zugang zum Gymnasium verwehrt. Berthas Beziehung zu Franz ist belastet. Weil sich Franz nicht zu Hans-Jürgen bekennt, trennt Bertha sich schließlich von ihm. Gekränkt sorgt Franz für ihre ...

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Hamburg, 1936: Obwohl Hans-Jürgen ein guter Schüler ist, wird ihm der Zugang zum Gymnasium verwehrt. Berthas Beziehung zu Franz ist belastet. Weil sich Franz nicht zu Hans-Jürgen bekennt, trennt Bertha sich schließlich von ihm. Gekränkt sorgt Franz für ihre Entlassung. Auf der Suche nach Vorbildern stößt Hans-Jürgen auf den schwarzen Boxer Joe Louis. Im Boxen findet er Zuflucht und Bestätigung. Aber auch hier wird er diskriminiert, denn der Sieg hängt nicht von der Leistung, sondern von der Hautfarbe ab. Im Bombenkeller küsst Hans-Jürgen das blonde Evchen. Doch die junge Liebe zerbricht unter dem Druck des Nazi-Regimes. Dann wird Hans-Jürgen auch noch von der Gestapo verhaftet. Nur mit Glück kann er dem Tod entkommen. Doch die Bedrohung ist noch nicht vorbei.
Zweite Folge des zweiteiligen autobiografischen Fernsehfilms "Neger, Neger, Schornsteinfeger" über die Kindheit von Hans-Jürgen Massaquoi, der im Film von Thando Walbaum dargestellt wird. Veronica Ferres spielt seine Mutter.


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17:45
VPS 17:44

Videotext Untertitel

Die Geheimnisse von Luxor

Mit Dietmar Ossenberg im Tal der Könige


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18:30

Anne-Sophie Mutter - Mein Mozart

Film von Chris Weiß und Carl Plötzeneder

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Die deutsche Stargeigerin Anne-Sophie Mutter beschäftigt sich seit dem Beginn ihrer Karriere intensiv mit dem Violinwerk Wolfgang Amadeus Mozarts. Bereits bei ihrem Debüt unter Herbert von Karajan spielte sie Mozarts Violinkonzerte. Anlässlich des Mozart-Jahres 2006 hat ...
(ORF)

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Die deutsche Stargeigerin Anne-Sophie Mutter beschäftigt sich seit dem Beginn ihrer Karriere intensiv mit dem Violinwerk Wolfgang Amadeus Mozarts. Bereits bei ihrem Debüt unter Herbert von Karajan spielte sie Mozarts Violinkonzerte. Anlässlich des Mozart-Jahres 2006 hat sich Anne-Sophie Mutter der Herausforderung gestellt, das gesamte relevante Violinwerk Mozarts neu zu erarbeiten.
Die Dokumentation "Anne-Sophie Mutter - Mein Mozart" begleitet die Violinistin bei der Erarbeitung von Mozarts Violinwerk. Neben der Künstlerin kommen einige ihrer musikalischen Mitstreiter zu Wort, darunter ihr Exmann, der Dirigent Sir André Previn, sowie der weltbekannte Viola-Virtuose Yuri Bashmet.
(ORF)


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19:00
Videotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:10

Pioniere der Landwirtschaft

Film von Beat Rauch

(aus der Reihe "NZZ Format")

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Die besondere Topografie der Schweiz hat die Bauern immer wieder dazu gezwungen, bergtaugliche Geräte zu konstruieren. Arnold Giger entwickelte in seiner kleinen Schmiede im Bündner Dörfchen Schnaus einen für die Berglandwirtschaft wegweisenden Pflug. Dieser "Schnauser ...

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Die besondere Topografie der Schweiz hat die Bauern immer wieder dazu gezwungen, bergtaugliche Geräte zu konstruieren. Arnold Giger entwickelte in seiner kleinen Schmiede im Bündner Dörfchen Schnaus einen für die Berglandwirtschaft wegweisenden Pflug. Dieser "Schnauser Pflug" ist heute noch im Himalaja und in den Anden im Einsatz. Hans Hürlimann erlangte mit seinen Traktoren weltweite Bedeutung, das Familienunternehmen Aebi machte sich mit seinen wendigen Mähmaschinen einen Namen, und heute versucht Pius Knüsel mit seinem Rigitrac, in ihre Fußstapfen zu treten.
Die Dokumentation aus der Reihe "NZZ Format" stellt "Pioniere der Landwirtschaft" vor.


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19:40

Schätze der Welt - Erbe der Menschheit

Assisi, Italien

Die Landschaft des Heiligen

Film von Andreas Christoph Schmidt

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Assisi in Umbrien ist eine jener uralten italienischen Städte, die schon ihres Alters wegen einen besonderen Zauber ausüben. Viele Jahrhunderte haben dort ihre Spuren hinterlassen, und wer einen Abend auf der Piazza verbringt, meint zu spüren, wie Vergangenheit und ...
(ARD/SWR)

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Assisi in Umbrien ist eine jener uralten italienischen Städte, die schon ihres Alters wegen einen besonderen Zauber ausüben. Viele Jahrhunderte haben dort ihre Spuren hinterlassen, und wer einen Abend auf der Piazza verbringt, meint zu spüren, wie Vergangenheit und Gegenwart einander durchdringen. Man muss staunen über den Italienreisenden Goethe, der es schaffte, allein den Minervatempel zu bewundern und alles andere zu ignorieren. Heutige Reisende hingegen kommen nicht des römischen Tempels, sondern der Stätten des Heiligen Franziskus wegen, der in Assisi geboren wurde und dort zu Beginn des 13. Jahrhunderts seinen "Orden der minderen Brüder" gründete. Die Basilika S. Francesco, in deren Krypta die Gebeine Franz von Assisis liegen, zieht allerdings nicht nur Pilger, sondern auch Kunsthistoriker an. Denn nirgendwo sonst liegen Gotik und Renaissance näher beieinander: Die Fresken, mit denen die Kirche völlig ausgestaltet ist, stammen teils noch von dem Alten Meister Cimabue (cirka 1240 - 1302), teils bereits von seinem Schüler Giotto (1266 - 1337) und dessen Zeitgenossen. Die kleine Kapelle unterhalb des Orts, bei der Franz von Assisi 1226 starb, wird von einem mächtigen Dom überwölbt. Eine kleine Kirche in einer großen Kirche - ein Bild für die franziskanische Bewegung bis heute.
Die Dokumentation aus der Reihe "Schätze der Welt - Erbe der Menschheit" stellt Assisi, die Heimat des Heiligen Franziskus, vor.
(ARD/SWR)


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20:00
Videotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15

Auf schmaler Spur durch Indien (1/3)

Die Kalka-Shimla-Bahn

Film von Peter Weinert

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Ihre Streckenführung ist eine Auflistung von Superlativen: Auf knapp 100 Kilometern durch die spektakuläre Gebirgslandschaft des Himalaja, klettert die Kalka-Shimla-Bahn rund 1.500 Meter in die Höhe, passiert 103 Tunnels, fährt über 864 Brücken und durch 919 Kurven. ...
(ARD/HR)

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Ihre Streckenführung ist eine Auflistung von Superlativen: Auf knapp 100 Kilometern durch die spektakuläre Gebirgslandschaft des Himalaja, klettert die Kalka-Shimla-Bahn rund 1.500 Meter in die Höhe, passiert 103 Tunnels, fährt über 864 Brücken und durch 919 Kurven. Nur die Fahrzeit ist nicht rekordverdächtig: Rund sechs Stunden ist die Bahn unterwegs. Die Anwohner lieben sie genauso wie die Eisenbahntouristen, die ihretwegen in den Norden Indiens kommen. Erbaut im Jahr 1891, führt die Strecke von der Kleinstadt Kalka nach Shimla, der Hauptstadt des indischen Bundesstaats Himachal Pradesh, und steht auf der Liste des UNESCO-Weltkulturerbes. Der inzwischen von Dieselloks deutscher Herkunft angetriebene "Toy Train" ist Zeugnis britischer Ingenieurskunst. Ein Überbleibsel der Kolonialherren, welches von den Indern gerne übernommen wurde.
Der erste Teil der dreiteiligen Dokumentationsreihe "Auf schmaler Spur durch Indien" stellt die Kalka-Shimla-Bahn, die Orte und Menschen entlang ihrer Strecke vor.

Die beiden weiteren Teile der Reihe "Auf schmaler Spur durch Indien" sendet 3sat im Anschluss ab 21.00 Uhr.

(ARD/HR)


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21:00

Auf schmaler Spur durch Indien (2/3)

Kangra-Valley Bahn

Film von Peter Weinert

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Das Kangra-Tal im Norden Indiens besitzt einen ganz besonderen Charme. Mit seinen versprengten Weilern vor der Kulisse der Himalaja-Berge, seinen Terrassenfeldern und Schmelzwasserbächen ist es eine märchenhafte Landschaft. Der allgegenwärtige Kontrast zwischen den ...
(ARD/HR)

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Das Kangra-Tal im Norden Indiens besitzt einen ganz besonderen Charme. Mit seinen versprengten Weilern vor der Kulisse der Himalaja-Berge, seinen Terrassenfeldern und Schmelzwasserbächen ist es eine märchenhafte Landschaft. Der allgegenwärtige Kontrast zwischen den schneebedeckten Gipfeln und dem Gold und Grün der farbigen Felder im Tal ist einzigartig. Mitten durch dieses Tal - Kenner sprechen vom schönsten Einschnitt am Süd-Himalaja - fährt die Kangra-Valley Bahn auf einer 164 Kilometer langen Strecke zwischen Pathankot und Baijnath - über insgesamt 971 Brücken und durch nur zwei Tunnels. Die Vorgaben bei ihrem Bau 1929 waren eindeutig: "Optischer Einklang mit der Natur" war das oberste Ziel. Davon profitieren die Fahrgäste bis heute: Sie bekommen eine Genussreise durch eines der schönsten Täler Indiens.
Der zweite Teil der dreiteiligen Dokumentationsreihe "Auf schmaler Spur durch Indien" stellt die Kangra-Valley Bahn, die auf der Liste des UNESCO-Weltkulturerbes steht, sowie beindruckende Orte und Menschen entlang der Strecke vor.
(ARD/HR)


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21:45

Auf schmaler Spur durch Indien (3/3)

Die Matheran-Hill Bahn

Film von Peter Weinert

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Der Ort Matheran liegt nur wenige Kilometer von der Millionenmetropole Mumbai entfernt, auf einem Tafelberg in rund 800 Metern Höhe. Die frische Luft, die schattigen Wälder und die zahlreichen Aussichtspunkte machen ihn zu einem begehrten Ausflugsziel. Besonderes ...
(ARD/HR)

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Der Ort Matheran liegt nur wenige Kilometer von der Millionenmetropole Mumbai entfernt, auf einem Tafelberg in rund 800 Metern Höhe. Die frische Luft, die schattigen Wälder und die zahlreichen Aussichtspunkte machen ihn zu einem begehrten Ausflugsziel. Besonderes Kennzeichen Matherans ist die Abwesenheit von Autos. Um die Anreise nach Matheran einfacher zu machen, begann 1901 der Bau der Matheran-Hill Bahn. Es entstand eine Schmalspurbahn, die in zwei Stunden auf rund 20 Kilometern abenteuerlicher Strecke aus dem fast auf Meereshöhe gelegenen Neral in den über 700 Meter höher gelegenen Kurort führt. Dabei gelang den Ingenieuren das Kunststück, einen Zickzack-Kurs mit zahlreichen engen Kurven entlang der steilen Bergflanke zu führen. Der einzige Tunnel ist so kurz, dass er den Beinamen "One-Kiss-Tunnel" trägt.
Der letzte Teil der dreiteiligen Dokumentationsreihe "Auf schmaler Spur durch Indien" stellt die Matheran-Hill Bahn, die auf der Liste des UNESCO-Weltkulturerbes steht, sowie Menschen und Orte entlang ihrer reizvollen Reisestrecke vor.
(ARD/HR)


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22:30
Dolby-Digital AudioVideotext Untertitel

Krimisommer

Der Wolf (5/6)

(Varg Veum - Bitre blomster)

Das vermisste Mädchen

Spielfilm, Dänemark/Norwegen/Deutschland 2007

Darsteller:
Varg VeumTrond Espen Seim
HamreBjørn Floberg
Anna KeilhaugKathrine Fagerland
IsachsenEndre Hellestveit
OdinAnders Dale
u.a.
Regie: Ulrik Imtiaz Rolfsen
Länge: 88 Minuten

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Die konservative Spitzenpolitikerin Vibeke Farang kann sich als verheiratete Frau im Wahlkampf kein angeschlagenes Image leisten. Als ihr heimlicher Liebhaber Karsten Aslaksen und ihre kleine Tochter Camilla spurlos verschwinden, engagiert sie einen Privatdetektiv. Varg ...
(ARD)

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Die konservative Spitzenpolitikerin Vibeke Farang kann sich als verheiratete Frau im Wahlkampf kein angeschlagenes Image leisten. Als ihr heimlicher Liebhaber Karsten Aslaksen und ihre kleine Tochter Camilla spurlos verschwinden, engagiert sie einen Privatdetektiv. Varg Veum soll diskret nach beiden suchen. Auch die Polizei hat bereits ihre Ermittlungen aufgenommen. Da Vibeke nichts von ihrem Geliebten erwähnt hat, geht Kommissar Hamre von einer Entführung Camillas durch einen Triebtäter aus. Varg Veum verfolgt indes eine ganz andere Spur. Bald schon findet er in einem gemieteten Ferienhaus Aslaksens Leiche. Kommissar Hamre glaubt an einen Mord aus Eifersucht und lässt Vibekes Ehemann Bård verhaften. Varg Veum nimmt indessen die Firma Norlon unter die Lupe, in der Aslaksen als Chefchemiker arbeitete. Mit Hilfe seiner Exfreundin Anna Keilhaug, die bei Norlon als Betriebsanwältin fungiert, findet der Detektiv heraus, dass Aslaksen offenbar kriminellen Aktivitäten in der Fabrik auf die Spur kam. Am Abend seines Verschwindens überraschte Aslaksen den Juniorchef Odin, als er Giftgas zur Herstellung von Massenvernichtungsmitteln verschiffen wollte. Unglücklicherweise benutzte Aslaksen Vibeke Farangs Wagen, den die Politikerin ihrem Geliebten wie immer zur Verfügung stellte, damit er von den Nachbarn unbemerkt ihr Grundstück verlassen konnte. Er ahnte nicht, dass die kleine Camilla wie so häufig auf dem Rücksitz des Wagens schlief.
Der Thriller "Das vermisste Mädchen" entstand nach der gleichnamigen Vorlage von Gunnar Staalesen. Der Autor gilt als norwegische Antwort auf Henning Mankell und Håkan Nesser. Sein eigenbrötlerischer Privatdetektiv Varg Veum hat bereits mehr als ein Dutzend Fälle gelöst und wird hervorragend gespielt von Trond Espen Seim. Fünfter Teil der sechsteiligen Krimireihe "Der Wolf".
(ARD)


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23:55
Dolby-Digital AudioVideotext Untertitel

Krimisommer

Der Wolf (6/6)

(Varg Veum - Tornerose)

Dunkle Geschäfte

Spielfilm, Dänemark/Norwegen/Deutschland 2007

Darsteller:
Varg VeumTrond Espen Seim
HamreBjørn Floberg
Anna KeilhaugKathrine Fagerland
IsachsenEndre Hellestveit
Lisa HalleJulie Rusti
u.a.
Regie: Erik Richter Strand
Länge: 87 Minuten

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Im Auftrag von Bankier Niels Halle und dessen Frau Vigdis macht Privatdetektiv Varg Veum deren verschwundene drogensüchtige Tochter Lisa ausfindig und bringt sie nach Hause. Die Nachbarn der Halles sind beunruhigt. Ihr Sohn Peter - Lisas Freund - wird ebenfalls vermisst. ...
(ARD)

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Im Auftrag von Bankier Niels Halle und dessen Frau Vigdis macht Privatdetektiv Varg Veum deren verschwundene drogensüchtige Tochter Lisa ausfindig und bringt sie nach Hause. Die Nachbarn der Halles sind beunruhigt. Ihr Sohn Peter - Lisas Freund - wird ebenfalls vermisst. Widerwillig nimmt Varg Veum den Auftrag, ihn zu suchen, an. Als er Peters Leiche in einem Hotelzimmer entdeckt, muss sich selbst der hartgesottene Ermittler übergeben. Wer hat den Jungen nur so zugerichtet? Von Lisa, die Peter kurz vor dessen Tod im Hotel besuchte, erfährt Varg Veum, dass Peter dem Dealer Minken eine hübsche Summe schuldete. Hat Minken den Jungen deshalb umbringen lassen? Von Kommissar Hamre erfährt Varg Veum zudem, dass Peter vor seinem Tod mit einer Blutsverwandten geschlafen hat. Als Vigdis Halle davon erfährt, nimmt ein doppeltes Familiendrama seinen Gang.
Der Thriller "Dunkle Geschäfte" entstand nach einer Romanvorlage von Gunnar Staalesen. Letzter Teil der sechsteiligen Krimi-Reihe "Der Wolf".

3sat setzt den Krimisommer am Dienstag, 25. Juni, um 22.25 Uhr mit dem ersten Teil des zweiteiligen Krimis "Die Rückkehr des Tanzlehrers" fort.
(ARD)


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1:25

Christopher Street Day 2013

Bilder und Geschichten des Tages

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Eine halbe Million Menschen werden erwartet, wenn in Berlin zum 35. Mal der wichtigste schwul-lesbische Feiertag begangen wird: der Christopher Street Day. Zur Parade bahnen sich die Wagen der Gay Pride wieder einen Weg durch die Straßen Berlins. Der Umzug findet 2013 ...
(ARD/RBB)

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Eine halbe Million Menschen werden erwartet, wenn in Berlin zum 35. Mal der wichtigste schwul-lesbische Feiertag begangen wird: der Christopher Street Day. Zur Parade bahnen sich die Wagen der Gay Pride wieder einen Weg durch die Straßen Berlins. Der Umzug findet 2013 unter dem Motto "Schluss mit Sonntagsreden! Demonstrieren! Wählen! Verändern!" statt.
3sat zeigt die Höhepunkte des Christopher Street Days 2013.
(ARD/RBB)


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2:10
Dolby-Digital AudioVideotext Untertitel

Der Wolf (1/6)

(Varg Veum - Din til Døden)

Dein bis in den Tod

Spielfilm, Dänemark/Norwegen/Deutschland 2008

(Wh.)
Länge: 85 Minuten


(ARD)


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3:35
Dolby-Digital AudioVideotext Untertitel

Der Wolf (2/6)

(Varg Veum - Falne Engler)

Gefallene Engel

Spielfilm, Dänemark/Norwegen/Deutschland 2008

(Wh.)
Länge: 92 Minuten


(ARD)


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5:05

Auf schmaler Spur durch Indien (1/3)

Die Kalka-Shimla-Bahn

(Wh.)


(ARD/HR)

Sendeende: 5:50 Uhr