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Dezember 2017
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Dienstag, 11. Juni
Programmwoche 24/2013
Zurückliegenden oder folgenden Tag anzeigen
6:20

7:00

nano

(Wh.)


7:30

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05

9:45

nano

(Wh.)


10:15

Hart aber fair

Mutig oder dreist -

Wen treffen die Steuerpläne der Parteien?

Mit den Gästen
Steffen Kampeter (CDU, Parlamentarischer
Staatssekretär im Bundesfinanzministerium),
Rainer Brüderle (FDP, Fraktionsvorsitzender,
Spitzenkandidat für die Bundestagswahl)
Barbara Hendricks (Schatzmeisterin der SPD, Mitglied
im Parteivorstand) und
Jürgen Trittin (B'90/Grüne, Fraktionsvorsitzender,
Spitzenkandidat für die Bundestagswahl)
Im Einzelgespräch:
Rainer Holznagel (Präsident Bund der Steuerzahler)und
Richard Hilmer (Geschäftsführer infratest dimap)

Moderation: Frank Plasberg


Moderator Frank Plasberg diskutiert mit seinen Gästen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. In der Sendung ist Thema, was die Menschen bewegt und aufregt. Filme und Reportagen liefern wichtige Hintergründe und beleuchten das Thema aus verschiedenen Blickwinkeln.
(ARD)


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11:33

Reiseziel

Ponza


(ARD)


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11:45

Thema

Moderation: Christoph Feurstein

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Das Magazin aus Österreich informiert über aktuelle Ereignisse und außergewöhnliche Schicksale. Nach der Top-Story mit einer aktuellen Reportage und einem weiterführenden Hintergrundbericht folgt das Schwerpunktthema der Woche. Bunte, exotische Geschichten aus aller ...
(ORF)

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Das Magazin aus Österreich informiert über aktuelle Ereignisse und außergewöhnliche Schicksale. Nach der Top-Story mit einer aktuellen Reportage und einem weiterführenden Hintergrundbericht folgt das Schwerpunktthema der Woche. Bunte, exotische Geschichten aus aller Welt runden die Sendung ab.
(ORF)


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12:30

über:morgen - Der Hightech-Alltag

(Wh.)


(ORF/3sat)


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13:00
Videotext Untertitel

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:25
Videotext Untertitel

Charles Darwin - Kaplan des Teufels?

Film von Eike Schmitz und Susanne Utzt

(aus der ZDF-Reihe "Terra X")

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Als Junge geht er nicht gern zur Schule, das Medizinstudium bricht er ab und wird Pfarrer. Doch aus ihm wird einer der bedeutendsten Wissenschaftler der Welt: Charles Darwin, 1809 in Shrewsbury im Westen Englands geboren. 1858 erschien sein wichtigstes Werk "Über die ...

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Als Junge geht er nicht gern zur Schule, das Medizinstudium bricht er ab und wird Pfarrer. Doch aus ihm wird einer der bedeutendsten Wissenschaftler der Welt: Charles Darwin, 1809 in Shrewsbury im Westen Englands geboren. 1858 erschien sein wichtigstes Werk "Über die Entstehung der Arten". Darwin war überzeugt, dass alle Lebewesen das Resultat zufälliger Entwicklung seien - der "Evolution". Doch Zeit seines Lebens litt er unter dem Konflikt zwischen naturwissenschaftlicher Erkenntnis und christlicher Glaubenslehre.
Die Dokumentation "Charles Darwin - Kaplan des Teufels?" zeigt den schwierigen Weg Darwins vom Theologiestudenten zum Vordenker der modernen Biologie. Sie begleitet Darwin auf seiner Weltumsegelung mit der "Beagle", zeigt, wie er auf den Kapverden, in Südamerika und auf den Galapagosinseln zum Naturforscher wird, wie er später in England als Wissenschaftler Karriere macht und seine bahnbrechende Theorie entwickelt.


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14:10

Urzeit am Geistersee

Auf der Suche nach dem Messel von heute

Film von Iris und Klaus Sparwasser

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Wissenschaftler des Senckenberg-Forschungsinstituts wollen dem Ursprung der Grube Messel, einem 47 Millionen Jahre alten See, auf die Spur kommen. Die Erforschung von Messel erweist sich als Urzeit-Puzzle. Die Teile sind weltweit verstreut und müssen mühsam ...

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Wissenschaftler des Senckenberg-Forschungsinstituts wollen dem Ursprung der Grube Messel, einem 47 Millionen Jahre alten See, auf die Spur kommen. Die Erforschung von Messel erweist sich als Urzeit-Puzzle. Die Teile sind weltweit verstreut und müssen mühsam zusammengetragen werden. Es gilt, die Geologie der vulkanischen Quelltöpfe in der Eifel zu erforschen, Vergleiche mit der Tier- und Pflanzenwelt in Südamerika anzustellen und am Ende einen See zu besuchen, bei dem fast alles stimmt. Auch wenn er vermutlich anderen Ursprungs ist, kommt der Geistersee von Sumatra, der Laut Tinggal, Messel am nächsten.
Die Dokumentation "Urzeit am Geistersee" begleitet die Forscher in den dichten Urwald Sumatras.


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14:55
Format 4:3Videotext Untertitel

Logbuch der Schöpfung (1/4)

Als Deutschland am Äquator lag

Film von Volker Arzt

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Vor 500 Millionen Jahren lag Deutschland noch in zwei Teile getrennt Tausende Kilometer weit auseinandergerissen nördlich und südlich des Äquators. Tiere und Pflanzen eroberten den Riesenkontinent Gondwana. Vor 300 Millionen Jahren entstand das Karbon mit seinen ...

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Vor 500 Millionen Jahren lag Deutschland noch in zwei Teile getrennt Tausende Kilometer weit auseinandergerissen nördlich und südlich des Äquators. Tiere und Pflanzen eroberten den Riesenkontinent Gondwana. Vor 300 Millionen Jahren entstand das Karbon mit seinen Kohlewäldern. Gefährliche Urtiere wie riesige Tausendfüßler lebten zu dieser Zeit. Gewaltige Katastrophen, Vulkanausbrüche, Meteoriteneinschläge geschahen. Im Rheingraben toste ein stürmisches Meer - bis durch die Kontinentalverschiebung vor 30 Millionen Jahren die Meeresstraße austrocknete und sich Landsäugetiere im heutigen Rheingraben ansiedelten. In der Vogelherdhöhle auf der Schwäbischen Alb schnitzte der Schamane einer Steinzeitsippe vor 33.000 Jahren eine Pferdefigur aus Mammutelfenbein - sie gilt als ältestes Kunstwerk der Welt.
Der erste Teil der vierteiligen Reihe "Logbuch der Schöpfung" führt zurück in die Zeit, als Deutschland am Äquator lag.

Die weiteren Folgen von "Logbuch der Schöpfung" zeigt 3sat ab 15.35 Uhr.


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15:35
Format 4:3Videotext Untertitel

Logbuch der Schöpfung (2/4)

Die Vertreibung der Finsternis

Film von Volker Arzt

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Auf den ersten Blick ein gewöhnliches Café - aber nicht umsonst trägt es den Namen "Illusion". Plötzlich verschwindet alles was ruht, und nur was sich bewegt, bleibt sichtbar: der rührende Kaffeelöffel etwa. Das Café macht deutlich, dass die eigene Sichtweise nur ...

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Auf den ersten Blick ein gewöhnliches Café - aber nicht umsonst trägt es den Namen "Illusion". Plötzlich verschwindet alles was ruht, und nur was sich bewegt, bleibt sichtbar: der rührende Kaffeelöffel etwa. Das Café macht deutlich, dass die eigene Sichtweise nur eine von vielen Möglichkeiten ist, die Welt zu sehen. Gottesanbeterinnen zum Beispiel müssen, wenn sie mit ihren Fangarmen blitzschnell eine Fliege schlagen wollen, den Abstand der Beute erkennen. Sie müssen räumlich sehen. Auch die berühmten Schützenfische, die Insekten mit einem gezielten Wasserstrahl von den Blättern schießen, müssen die Entfernung wahrnehmen und ihre Schussbahn berechnen können. Augen sind so perfekte Konstruktionen, dass man sich lange Zeit ihre Entwicklung "auf natürlichem Wege" nicht vorstellen konnte.
Der zweite Teil der vierteiligen Reihe "Logbuch der Schöpfung" zeigt die erstaunliche Entwicklung des Sehvermögens von Tieren und Menschen.


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16:20
Format 4:3Videotext Untertitel

Logbuch der Schöpfung (3/4)

Aufstieg im Galopp

Film von Volker Arzt und Immanuel Birmelin

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Pferde haben eine lange Geschichte: Das kleine Urpferdchen war ein Waldbewohner, der sich von Blättern ernährte. Eine globale Klimaverschiebung, die zur Folge hatte, dass Gräser auf weiten Flächen zur dominierenden Pflanzenart wurden, ließ die Pferde, die sich schnell ...

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Pferde haben eine lange Geschichte: Das kleine Urpferdchen war ein Waldbewohner, der sich von Blättern ernährte. Eine globale Klimaverschiebung, die zur Folge hatte, dass Gräser auf weiten Flächen zur dominierenden Pflanzenart wurden, ließ die Pferde, die sich schnell an das neue Futter anpassten, ihre heutige Gestalt annehmen. Wahrscheinlich waren es Steinzeitjäger, die die Pferde in ihrem Entstehungsland, in Nordamerika ausgerottet haben. Erst Christoph Kolumbus und Hernan Cortes brachten Jahrtausende später wieder Pferde auf den amerikanischen Kontinent. Versprengte Tiere der Eroberer bildeten den Grundstock für die legendären Mustangherden, die großen Indianerkriege und die Siedlertrecks. Der Einsatz der Pferde als Zug- und Reittiere verhalf den Tieren schließlich zu einer bislang in der Evolution ungekannten Vielfalt.
Der dritte Teil der vierteiligen Reihe "Logbuch der Schöpfung" erzählt die Entwicklungs- und Kulturgeschichte der Pferde und dokumentiert die verschiedenen Facetten des Zusammenlebens von Mensch und Pferd.


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17:00
Format 4:3Videotext Untertitel

Logbuch der Schöpfung (4/4)

Die Macht der Mütter

Film von Volker Arzt

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Hähne streiten, Bullen kämpfen, Hirsche und Böcke gehen krachend aufeinander los: Wo man hinschaut, messen Männchen ihre Kräfte. Die Fürsorge für den Nachwuchs scheint Müttersache zu sein. Die Mütter sind es, die den Nachwuchs zur Welt bringen, die ihn ernähren ...

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Hähne streiten, Bullen kämpfen, Hirsche und Böcke gehen krachend aufeinander los: Wo man hinschaut, messen Männchen ihre Kräfte. Die Fürsorge für den Nachwuchs scheint Müttersache zu sein. Die Mütter sind es, die den Nachwuchs zur Welt bringen, die ihn ernähren und großziehen. Warum sind die Rollen so ungleich verteilt? Ist die Natur ungerecht? Ergreift sie Partei für die Männer? Mütter sind für ihre Kinder da - das scheint so selbstverständlich, als wäre Mutterliebe ein Naturgesetz. Aber dahinter steckt eine jahrmillionenlange Geschichte.
Der letzte Teil der vierteiligen Reihe "Logbuch der Schöpfung" zeichnet die Geschichte der Mutterliebe nach.


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17:45

Kampf um Galápagos

Film von Udo Vieth

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Auf den vor der Küste Ecuadors gelegenen Galápagosinseln hat sich eine einzigartige Tier- und Pflanzenwelt erhalten. Der Archipel wurde von der UNESCO zum Welterbe erklärt. Durch den zunehmenden Touristenstrom scheint das Ökosystem der Inseln gefährdet: Mit den ...

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Auf den vor der Küste Ecuadors gelegenen Galápagosinseln hat sich eine einzigartige Tier- und Pflanzenwelt erhalten. Der Archipel wurde von der UNESCO zum Welterbe erklärt. Durch den zunehmenden Touristenstrom scheint das Ökosystem der Inseln gefährdet: Mit den Touristen können auch Krankheiten eingeschleppt werden, gegen die die einheimischen Arten nicht gewappnet sind. Wissenschaftler und Naturschützer führen einen Kampf um das Überleben des Naturparadieses.
Die Dokumentation "Kampf um Galápagos" stellt Flora und Fauna der Inseln vor.


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18:30

nano

Die Welt von morgen

Moderation: Ingolf Baur


Das Wissenschaftsmagazin berichtet werktäglich ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung. "nano" gibt schon heute einen Ausblick in die Welt von morgen.


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19:00
Videotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SF und ARD

Moderation: Ernst A. Grandits


Das werktägliche Kulturmagazin mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. "Kulturzeit" bietet ergänzende Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.


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20:00
Videotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
Mit AudiodeskriptionVideotext Untertitel

Der Preis der Freiheit

Die Todesautomatik

Fernsehfilm, Deutschland 2007

Darsteller:
Lutz LenarthStephan Kampwirth
Manfred BrettschneiderMisel Maticevic
SigridLoretta Pflaum
RegineKatrin Bühring
Lutz Lenarth (jung)Robert Gwisdek
u.a.
Drehbuch: Wieland Bauder, Niki Stein
Regie: Niki Stein
(Zweikanalton: Originalfassung/ Originalfassung mit akustischer Bildbeschreibung)
Länge: 90 Minuten
Frei nach einem Tatsachenbericht von Lothar Lienicke und
Franz Bludau

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August 1961, Strausberg bei Berlin: Bei einem Ausflug nach West-Berlin kommen der 17-jährige Lutz Lenarth und seine Clique nicht weit: An der Grenze werden sie von Soldaten zurückgewiesen. In Berlin hat der Mauerbau begonnen. Voller Zorn lassen die vier Jungs in der ...

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August 1961, Strausberg bei Berlin: Bei einem Ausflug nach West-Berlin kommen der 17-jährige Lutz Lenarth und seine Clique nicht weit: An der Grenze werden sie von Soldaten zurückgewiesen. In Berlin hat der Mauerbau begonnen. Voller Zorn lassen die vier Jungs in der darauffolgenden Nacht ihrem Protest freien Lauf, beschmieren Wände und Schaufenster mit antikommunistischen Parolen. Am nächsten Morgen reißt die Staatssicherheit Lutz und seine Freunde aus dem Schlaf und zwingt sie zu Geständnissen, die ihre angeblich organisierte staatsfeindliche Tätigkeit belegen. In einem Schauprozess werden die Jugendlichen zu Höchststrafen verurteilt: Lutz und Manfred erhalten lebenslang, doch sie werden voneinander getrennt. 13 Jahre später wird Lutz von der Bundesregierung freigekauft. Er geht nach Hamburg und findet dort Arbeit auf einer Werft. Eines Tages wird er von einem Mann am Werkstor abgefangen - Manfred. Der Jugendfreund war schon einige Jahre zuvor freigekauft worden und ist inzwischen als Fluchthelfer tätig. Manfred ist wie besessen von der Idee, die Existenz von Selbstschussanlagen, sogenannten Todesautomaten, zu beweisen. Er überredet Lutz, einen der Automaten zu demontieren. Die Aktion gelingt. Wenig später wird Lutz vor der Staatssicherheit gewarnt.
Der Fernsehfilm "Die Todesautomatik" basiert auf wahren Begebenheiten: 1976 wurde Michael Gartenschläger an der deutsch-deutschen Grenze bei dem wiederholten Versuch, eines der Selbstschussgeräte zu demontieren, von einem Stasi-Sonderkommando erschossen. Seine Lebensgeschichte wurde von seinem damaligen Freund und Komplizen Lothar Lienicke und dem Autor Franz Bludau aufgezeichnet.

3sat setzt die Themenwoche "Der Preis der Freiheit" um 22.25 Uhr mit der Dokumentation "Jean-Jacques Rousseau" fort.


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21:45

Schätze der Welt - Erbe der Menschheit

Bordeaux, Frankreich

Es lebe die Bürgerschaft

Film von Horst Brandenburg

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Das historische Zentrum von Bordeaux, im Südwesten Frankreichs gelegen, zählt zum UNESCO-Weltkulturerbe. Die Geschichte der Stadt ist eng mit der Erfolgsgeschichte des gleichnamigen Weins verbunden. Einflussreiche Weinhändler haben dem Hafen an der Garonne zu einem ...
(ARD/SWR)

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Das historische Zentrum von Bordeaux, im Südwesten Frankreichs gelegen, zählt zum UNESCO-Weltkulturerbe. Die Geschichte der Stadt ist eng mit der Erfolgsgeschichte des gleichnamigen Weins verbunden. Einflussreiche Weinhändler haben dem Hafen an der Garonne zu einem Wohlstand verholfen, der bis heute den Namen "Bordeaux" zu einem Qualitätssiegel macht - und zu einem Synonym für Kultur. Seit dem 16. Jahrhundert steht das Bürgertum der Stadt für Selbstbewusstsein, Freiheitswillen, Stolz und Unabhängigkeit. Dank des natürlichen Hafens am Ufer der Garonne pflegte es jahrhundertelang mit England und Portugal, mit Nordafrika und Südamerika Wirtschaftsbeziehungen. Es war weitgehend unabhängig vom zentralistisch-royalistischen Paris und zeigte sich als Avantgarde eines wirtschaftlichen Globalismus. Der politische Philosoph Charles de Montesquieu (1689 - 1755) lehrte an der Universität die Regeln der Gewaltenteilung in einem modernen Staat. Erst Jahrhunderte später wurden sie zum Bestandteil der Verfassungen aller Demokratien der Erde. Auch die Bauwerke von Bordeaux spiegeln das Selbstbewusstsein der Bürger wider: Keine Stadt Mitteleuropas verfügt über eine annähernd homogene Architektur. 4.000 Häuser, gebaut aus Sandstein, verziert mit Steinmetz- und Schmiedearbeiten, weisen auf ein gleiches Wertesystem in der Kultur hin. Dennoch ist jedes Haus individuell.
Die Dokumentation aus der Reihe "Schätze der Welt - Erbe der Menschheit" stellt das UNESCO-Welterbe Bordeaux und seine Geschichte vor.
(ARD/SWR)


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22:00
Videotext Untertitel

ZIB 2



Von Montag bis Freitag liefert das österreichische Nachrichtenmagazin einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.
(ORF)


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22:25

Der Preis der Freiheit

Jean-Jacques Rousseau

Nichts zu verbergen

Film von Katharina von Flotow

Erstausstrahlung

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Der 1712 in Genf geborene Jean-Jacques Rousseau steht wie kaum ein anderer für die Philosophie der Aufklärung. Sein Denken gab der Französischen Revolution Impulse, und seine innovativen politischen wie gesellschaftlichen Konzepte stellten die Träume von bürgerlicher ...

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Der 1712 in Genf geborene Jean-Jacques Rousseau steht wie kaum ein anderer für die Philosophie der Aufklärung. Sein Denken gab der Französischen Revolution Impulse, und seine innovativen politischen wie gesellschaftlichen Konzepte stellten die Träume von bürgerlicher Individualität auf eine theoretische Basis. Er gilt als großer Autor und Philosoph, als Vordenker der Französischen Revolution und Ideengeber für Robespierre. In seinem Traum von einer besseren Zukunft hörte Jean-Jacques Rousseau nie auf, sich zu empören, sich zu ereifern und Missstände und Ungerechtigkeiten anzuprangern. Aber wer und wie war der Mensch Jean-Jacques Rousseau?
Im Mittelpunkt der Dokumentation "Jean-Jacques Rousseau" stehen zahlreiche Auszüge aus Rousseaus autobiografischen, gesellschaftskritischen und -theoretischen Schriften, die dank der Leistung des Schauspielers Roger Jendly ihre ganze Ausdrucks- und Schlagkraft entfalten. Wie die Gedanken und Theorien des Dichterphilosophen in den Kontext der heutigen modernen Welt passen, vermitteln die Kommentare verschiedener Rousseau-Spezialisten. Sie fügen sich zu einem facettenreichen Bild des Einzelgängers und Wanderers zwischen Welten, der es in einzigartiger Weise verstand, aus persönlichen Erfahrungen heraus zu theoretischen, allgemeingültigen Aussagen zu gelangen.

Als nächsten Beitrag der Themenwoche "Der Preis der Freiheit" sendet 3sat am Mittwoch, 12. Juni, um 20.15 Uhr die Dokumentation "Pussy Riot".


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23:50
VPS 23:49

In memoriam Walter Jens

Walter Jens - Mein Leben

Film von Andreas Ammer

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Wenn es in Deutschland jemanden gab, der das Wort "Bildung" verkörperte, dann war es der Tübinger Gelehrte und Rhetorikprofessor Walter Jens. Er konnte über jedes Thema philosophieren: egal, ob über altgriechische Tragödien oder modernen Fußball, über die Gruppe 47 ...
(ARD/SWR)

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Wenn es in Deutschland jemanden gab, der das Wort "Bildung" verkörperte, dann war es der Tübinger Gelehrte und Rhetorikprofessor Walter Jens. Er konnte über jedes Thema philosophieren: egal, ob über altgriechische Tragödien oder modernen Fußball, über die Gruppe 47 oder über die Mondlandung. Immer sprach dabei aus seinem Mund das Wissen der Welt und zugleich eine moralische Instanz. Nach dem Krieg war der unter schwerem Asthma leidende Jens zunächst als Dichter erfolgreich. Er schrieb international erfolgreiche Romane wie "Nein. Die Welt der Angeklagten" und gehörte der Gruppe 47 an. Später ergriff Jens den Beruf des "Kritikers" - er wollte sich direkt und persönlich einmischen, nicht auf dem Umweg über die Kunst.
Die Dokumentation "Walter Jens - Mein Leben" erzählt die Lebensgeschichte dieses letzten großen Intellektuellen, ein Doppelporträt des Gelehrten und seines Staats: zuletzt ein melancholischer Weltweiser im Lehnstuhl, aber zeitlebens ein radikaler Demokrat, für den Widerstand immer auch eine demokratische Pflicht war.

3sat zeigt "Walter Jens - Mein Leben" in Erinnerung an den Philologen und Schriftsteller Walter Jens, der am Sonntagabend, 9. Juni, im Alter von 90 Jahren in Tübingen gestorben ist.

(ARD/SWR)


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0:35
VPS 21:50

Nachrichtenmagazin von Schweizer Radio und Fernsehen:

10 vor 10


Die Schweizer Nachrichtensendung informiert in Berichten, Reportagen, Porträts und Live-Gesprächen über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt. Das Themenspektrum ist breit und der Aktualitätsbegriff wird weit gefasst.


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1:05
VPS 00:50

Mit AudiodeskriptionVideotext Untertitel

Die Todesautomatik

Fernsehfilm, Deutschland 2007

(Wh.)

(Zweikanalton: Originalfassung/ Originalfassung mit akustischer Bildbeschreibung)

Länge: 90 Minuten


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2:35
VPS 02:20

Dolby-Digital 5.1 Audio

Prozac Nation - Sex, Pillen und Lou Reed

Spielfilm, Deutschland/USA 2001

Darsteller:
Elizabeth WurtzelChristina Ricci
RafeJason Biggs
Dr. SterlingAnne Heche
RubyMichelle Williams
NoahJonathan Rhys Meyers
Mrs. WurtzelJessica Lange
u.a.
Regie: Erik Skjoldbjaerg
Länge: 88 Minuten

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Elizabeth "Lizzi" Wurtzel ist eine talentierte junge Frau. Ihre geschiedene Mutter finanziert ihr vom spärlichen Lohn ein Studium in Harvard. Schon bald veröffentlicht Elizabeth einen viel beachteten Artikel im Musikmagazin "Rolling Stone". Doch eine Schreibblockade ...
(ARD)

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Elizabeth "Lizzi" Wurtzel ist eine talentierte junge Frau. Ihre geschiedene Mutter finanziert ihr vom spärlichen Lohn ein Studium in Harvard. Schon bald veröffentlicht Elizabeth einen viel beachteten Artikel im Musikmagazin "Rolling Stone". Doch eine Schreibblockade wirft sie aus der Bahn. Als sie herausfindet, dass ihr vergötterter Vater sich um die Alimente drückt, erhält ihre Weltsicht einen weiteren Riss. Schließlich beginnt sie eine Therapie und verliebt sich in den sensiblen Mitstudenten Rafe. Doch die Beziehung scheitert, und Elizabeth verliert erneut den Boden unter den Füßen. Mithilfe des Psychopharmakons Prozac bekommt sie die Kontrolle über ihr Leben zurück und beginnt wieder zu schreiben. Ihr Buch "Prozac Nation" wird ein Erfolg.
Erik Skjoldbjaergs Verfilmung "Prozac Nation - Sex, Pillen und Lou Reed" des gleichnamigen Bestsellers von Elizabeth Wurtzel überzeugt als sensible Chronik eines angekündigten Nervenzusammenbruchs, den Christina Ricci nachvollziehbar darstellt.
(ARD)


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4:05
VPS 03:50

Tonsignal in monoFormat 4:3

La Habanera

Spielfilm, Deutschland 1937

(Wh.)

Länge: 94 Minuten


(ARD)


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5:40
VPS 05:25

Spreewald, da will ich hin!

mit Kerstin Gallmeyer

Film von Gordian Arneth

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Kurzurlaub ist "in". Mal eben ein Wochenende oder drei Tage raus aus dem Alltagstrott. Das können und wollen sich viele Menschen heute eher leisten als die große Fernreise.
Diesmal geht es in "... da will ich hin!" mit Kerstin Gallmeyer in den Spreewald. Sie geht ...
(ARD/SR)

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Kurzurlaub ist "in". Mal eben ein Wochenende oder drei Tage raus aus dem Alltagstrott. Das können und wollen sich viele Menschen heute eher leisten als die große Fernreise.
Diesmal geht es in "... da will ich hin!" mit Kerstin Gallmeyer in den Spreewald. Sie geht auf Entdeckungstour und spürt Reisetipps und Neuigkeiten auf, die noch nicht in jedem Reiseführer stehen.
(ARD/SR)

Sendeende: 6:10 Uhr