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November 2017
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Montag, 3. Juni
Programmwoche 23/2013
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6:00
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Der Baum der Bäume

Geheimnisvolle Reise in die Welt der Eichen

Film von Herbert Ostwald

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Mitten im Urwald, im hessischen Reinhardswald, thront eine 500-jährige Eiche: Ausladend ihre Krone, weitgreifend ihre Wurzeln und knorrig ihre Rinde - ihr Umfang misst mehr als elf Meter. Eichelhäher, Eichhörnchen und Baummarder begleiten die Eiche durch die vier ...

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Mitten im Urwald, im hessischen Reinhardswald, thront eine 500-jährige Eiche: Ausladend ihre Krone, weitgreifend ihre Wurzeln und knorrig ihre Rinde - ihr Umfang misst mehr als elf Meter. Eichelhäher, Eichhörnchen und Baummarder begleiten die Eiche durch die vier Jahreszeiten und kämpfen mit ihr um Leben und Überleben bei Sturm und Schnee.
Über ein Jahr lang drehten mehrere Kameraleute mit aufwendiger Technik, um den "Baum der Bäume", um den sich so viele Märchen und Sagen ranken, vorzustellen. Dank Schienen- und Kranfahrten, Ballonflügen, Einsatz von Minikameras und atemberaubender Zeitraffer wird die Welt der Eichen aus ungeahnten Perspektiven beleuchtet. In Szene gesetzte Mythen und Legenden vervollständigen das Bild.


6:40
Videotext Untertitel

Spreewald - Labyrinth des Wassermanns

Film von Herbert Ostwald

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Der Spreewald, im Osten Deutschlands gelegen, ist ein geschütztes Biosphärenreservat und ein in Europa einzigartiges Binnendelta. Er ist ein Labyrinth von stillen Wasserläufen und Seen. Manche Ortschaften sind dort bis heute nur mit dem Kahn erreichbar. Ein Kahnfahrer ...

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Der Spreewald, im Osten Deutschlands gelegen, ist ein geschütztes Biosphärenreservat und ein in Europa einzigartiges Binnendelta. Er ist ein Labyrinth von stillen Wasserläufen und Seen. Manche Ortschaften sind dort bis heute nur mit dem Kahn erreichbar. Ein Kahnfahrer stellt mit seinem Holzboot das Flussgebiet vor und treibt durch die "Fließe" genannten Kanäle. Dabei trifft er auf die dort lebenden Sorben, eine slawische Minderheit. Sie haben eine lebendige, eigene Kultur mit farbenfrohen Festen und Bräuchen.
Die Dokumentation "Spreewald - Labyrinth des Wassermanns" führt in die historische Kulturlandschaft im Südosten Brandenburgs.


7:30

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:15

Toronto - Vancouver, einfache Fahrt bitte!

Mit dem Zug quer durch Kanada

Film von Uwe Kröger

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Riesige Wälder, Seengebiete und Gebirge: Die Zugreise quer durch Kanada von Toronto nach Vancouver im "The Canadian" ist auch eine Reise durch zwei Jahreszeiten: vom herbstlichen Flammenmeer des Indian Summer in Ontario zu den eisigen Gipfeln der winterlichen Rocky ...

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Riesige Wälder, Seengebiete und Gebirge: Die Zugreise quer durch Kanada von Toronto nach Vancouver im "The Canadian" ist auch eine Reise durch zwei Jahreszeiten: vom herbstlichen Flammenmeer des Indian Summer in Ontario zu den eisigen Gipfeln der winterlichen Rocky Mountains. 72 Stunden dauert die Fahrt.
Die Reportage "Toronto - Vancouver, einfache Fahrt bitte!" erzählt von einer Zugreise durch Kanada.


10:15

NDR Talk Show

Moderation: Barbara Schöneberger, Hubertus Meyer-Burckhardt


Zwei Stunden spannende und anregende Unterhaltung mit Prominenten und anderen Menschen, die Schlagzeilen machen. Die Moderatoren stellen Fragen zu persönlichen, beruflichen und aktuellen Themen.
(ARD/NDR)


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12:25
VPS 12:15

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sonntags

TV fürs Leben

Moderation: Andrea Ballschuh

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Im Mittelpunkt des Magazins "sonntags" stehen religiöse Lebenswelten, gesellschaftliche Wertvorstellungen und individuelle Lebensstile. Zum Themenspektrum gehören die Bereiche Religion, Kirche, Ethik, Psychologie und Gesellschaft, aber auch Boulevardthemen, Kultur und ...

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Im Mittelpunkt des Magazins "sonntags" stehen religiöse Lebenswelten, gesellschaftliche Wertvorstellungen und individuelle Lebensstile. Zum Themenspektrum gehören die Bereiche Religion, Kirche, Ethik, Psychologie und Gesellschaft, aber auch Boulevardthemen, Kultur und Grenzerfahrungen. Es geht um Fragen rund um das Leben.


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13:00
Videotext Untertitel

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:15

Unterwasser-Welten

Tauchexpeditionen im Rhein

Film von Serge Dumont und Benoit Licht

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Ein Hecht, so nah, wie man ihn selten zu sehen bekommt, Pflanzen, die im Wasser tanzen, sprudelnde Quellen, die aus dem geheimnisvollen Erdinnern drängen, Schwärme winziger Süßwassergarnelen: Es sind beeindruckende Bilder von der Unterwasserwelt des Rheins, die der ...
(ARD/SWR)

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Ein Hecht, so nah, wie man ihn selten zu sehen bekommt, Pflanzen, die im Wasser tanzen, sprudelnde Quellen, die aus dem geheimnisvollen Erdinnern drängen, Schwärme winziger Süßwassergarnelen: Es sind beeindruckende Bilder von der Unterwasserwelt des Rheins, die der französische Forscher und passionierte Taucher Serge Dumont schießt. Hunderte von Tauchgängen hat der Biologe aus dem Elsass schon in den Rheinauen und Baggerseen absolviert. Dabei hat er erstaunliche Entdeckungen gemacht, zum Beispiel das Vorkommen von Hemimysis anomala, der Schwebegarnele. Dieser winzige Süßwasserkrebs könnte ein Zeichen dafür sein, dass die sensiblen Ökosysteme sich gerade verändern. Dumont will zeigen, wie schön und fragil die Natur am Rhein ist. Denn nur was man kennt, davon ist er überzeugt, kann man auch schützen.
Die Dokumentation "Unterwasser-Welten" zeigt in beeindruckenden Bildern das Ökosystem Rhein.
(ARD/SWR)


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13:45
Tonsignal in monoFormat 4:3

Hallig Hooge

Heimat im Meer

Film von Ute Jurkovics

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Auf einer Hallig wird der Lebensrhythmus vom Meer bestimmt, von den Gezeiten und den Sturmfluten. Landwirtschaft und Tourismus sind die wichtigsten Einnahmequellen. Die Wuppertalerin Catrin Brogmus kam vor über 20 Jahren nach Hooge. Als sie dort während eines Ferienjobs ...
(ARD/NDR)

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Auf einer Hallig wird der Lebensrhythmus vom Meer bestimmt, von den Gezeiten und den Sturmfluten. Landwirtschaft und Tourismus sind die wichtigsten Einnahmequellen. Die Wuppertalerin Catrin Brogmus kam vor über 20 Jahren nach Hooge. Als sie dort während eines Ferienjobs den Mann ihres Lebens kennen lernte, blieb sie und heiratete. Heute ist die studierte Landwirtin Mutter von vier Kindern, managt Haus, Hof und die kleine Ferienpension. Kühe, Pferde und Schafe sind auf der kleinen Insel besonders zahm. Wenn das Vieh gerufen wird, kommt es aus allen Himmelsrichtungen angeeilt. Das ist lebenswichtig, denn wenn "Land unter" droht, müssen die Tiere von ihren Besitzern auf die höher gelegenen Warften getrieben werden, damit sie bei Hochwasser nicht ertrinken. Nur auf diesen Erdhügeln, auf denen die Häuser stehen, finden Mensch und Tier in der kalten Jahreszeit Schutz vor den Sturmfluten der Nordsee.
Die Dokumentation "Hallig Hooge" besucht die Familie Brogmus in ihrem Hallig-Alltag.
(ARD/NDR)


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14:15

Der Wattführer von Baltrum

Film von Johann Ahrends

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Torsten Moschner stapft durchs Watt, hinter ihm eine Gruppe von Kindern: "Wattwürmer, Ebbe und Flut und jeden Krebs wollen die erklärt haben, herrlich, Kindern das Watt zu erklären!" Danach radelt der Wattführer zurück zum Nationalpark-Haus. Dort bereitet er eine ...
(ARD/NDR)

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Torsten Moschner stapft durchs Watt, hinter ihm eine Gruppe von Kindern: "Wattwürmer, Ebbe und Flut und jeden Krebs wollen die erklärt haben, herrlich, Kindern das Watt zu erklären!" Danach radelt der Wattführer zurück zum Nationalpark-Haus. Dort bereitet er eine Ausstellung vor und das Aquarium muss auch sauber gemacht werden. "Dieser Job im Nationalpark-Haus ist meine Berufung, ich wollte immer was mit Biologie machen", erklärt Torsten Moschner, der in Oldenburg studierte. Schon schnappt er sich sein Fernglas: Für eine ornithologische Untersuchung zählt er Goldregenpfeifer, Brachvögel und Austernfischer an der Wasserkante. Der Tag des Wattführers beginnt früh: Nach dem Frühstück kümmert er sich um seine Pension Störtebeker. Es gibt aber auch ruhige Momente, in denen Torsten Moschner "seine" Insel einfach nur genießt: "Nach Baltrum wollte ich immer zurück, für mich ist diese kleine Insel der schönste Platz der Welt!".
Die Dokumentation "Der Wattführer von Baltrum" begleitet Torsten Moschner in seinem Alltag.
(ARD/NDR)


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14:45

Die Muschel-Piraten

Kampf in der Lagune von Venedig

Film von Carmen Butta

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Venedig ist die Grande Signora der Adria. Versteckt auf einer Insel im Süden liegt seit Jahrhunderten ein zweites Venedig - ein kleines, unbekanntes, ohne Gedränge und Touristenströme: Chioggia. "Wasservolk" nennen sich stolz Chioggias Einheimische. Jeder, der von ...
(ARD/NDR)

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Venedig ist die Grande Signora der Adria. Versteckt auf einer Insel im Süden liegt seit Jahrhunderten ein zweites Venedig - ein kleines, unbekanntes, ohne Gedränge und Touristenströme: Chioggia. "Wasservolk" nennen sich stolz Chioggias Einheimische. Jeder, der von jenseits der 850 Meter langen Altstadt kommt - sei er aus Rom oder New York - gilt dort als Hinterwäldler. Jahrhundertelang war Chioggia vom Festland abgeschnitten. Von 53.000 Einwohnern tragen noch heute zwei Drittel dieselben Nachnamen. Jede Nacht flitzen von der Insel aus hunderte Muschelräuber mit Schnellbooten in die Lagune und fischen illegal die begehrte Venusmuschel - die Finanzpolizei immer auf ihren Fersen. Immer wieder kommen Fischer bei den Verfolgungsjagden mit der Finanzpolizei ums Leben, dennoch nennen die Männer ihr wildes Geschäft andächtig "das Wunder von Chioggia".
Die Dokumentation "Die Muschel-Piraten" geht dem Muschelraub, der die Wirtschaft der Insel blühen lässt, auf den Grund.
(ARD/NDR)


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15:30
Format 4:3

Die Männer, der Fisch und das Meer

Unterwegs mit Siziliens Schwertfischjägern

Film von Sven Jaax, Marco Leopardi und Frederico Gauli

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Sie sind noch eine Hand voll Männer, die Letzten ihrer Zunft: die Schwertfischjäger Süditaliens. An der engsten Stelle zwischen dem italienischen Festland und Sizilien - der berühmten Straße von Messina - liegt die Heimat von Jägern und Gejagten. Mit der Harpune ...
(ARD/NDR)

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Sie sind noch eine Hand voll Männer, die Letzten ihrer Zunft: die Schwertfischjäger Süditaliens. An der engsten Stelle zwischen dem italienischen Festland und Sizilien - der berühmten Straße von Messina - liegt die Heimat von Jägern und Gejagten. Mit der Harpune rücken sie den schnellen Tieren zu Leibe. Sie sind auf alten, schwankenden Schiffen unterwegs. Nino Donatos Familie lebt seit Generationen vom Schwertfischfang. Der zähe, kräftige Mann gilt als einer der Besten seiner Zunft. So archaisch der Schwertfischfang auch aussieht, "verglichen mit dem Massenfang der großen Trawler ist das Harpunieren sehr schonend", sagen die Donatos. Sie verstehen ihre Arbeit als "wichtiges Kulturerbe", das sie weiterführen müssen. So ähnlich sieht das auch Vincenco Sanfilippo. Er gilt als einer der besten Schwertfisch-Köche der Welt und bekommt die Ware für sein Restaurant stets frisch - von Männern wie Nino.
Die Reportage "Die Männer, der Fisch und das Meer" ist unterwegs mit Siziliens Schwerfischjägern.
(ARD/NDR)


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16:15

Leben am Limit

Geheimnisse der Tiefsee

Film von Florian Guthknecht

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Viele Tiere der Tiefsee leben ohne Licht. Bis vor etwa 35 Jahren war für Wissenschaftler ein Leben ohne Sonne nicht vorstellbar. Doch die Entdeckung der sogenannten Schwarzen Raucher bewies: Massen von Würmern, Schnecken, Krebsen und Muscheln leben in ewiger Nacht. Sie ...
(ARD/BR)

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Viele Tiere der Tiefsee leben ohne Licht. Bis vor etwa 35 Jahren war für Wissenschaftler ein Leben ohne Sonne nicht vorstellbar. Doch die Entdeckung der sogenannten Schwarzen Raucher bewies: Massen von Würmern, Schnecken, Krebsen und Muscheln leben in ewiger Nacht. Sie leben in Gemeinschaften mit Bakterien, die aus Schwefelwasserstoff oder Methan Energie gewinnen. Vor Kurzem entdeckten die Biologen Nicole Dubilier und Christian Lott vom Max Planck Institut Bremen, dass es noch eine andere Energiequelle neben Methan und Licht gibt: Wasserstoff. Eine Muschel lebt von diesem Molekül. Dieser neue Stoffwechselweg für ein Tier ist eine wissenschaftliche Sensation. Ist die Existenz des Tiefseebewohners ein Beweis, dass höheres Leben praktisch überall - auch im All - möglich ist? Denn Wasserstoff wurde auf zahlreichen Planeten festgestellt.
Die Reportage "Leben am Limit" folgt Nicole Dubilier und Christian Lott über zwei Jahre auf Forschungsschiffen durch die Weltmeere zu den Hotspots der Tiefsee.
(ARD/BR)


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17:00

Titanen der Tiefsee

Killerwale und Riesenkraken

Film von Bertrand Loyer

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Weit im Süden des Indischen Ozeans liegen die Crozet-Inseln, windumtoste Vorposten der Antarktis. Ein unwirtlicher Ort, abgeschieden vom Rest der Welt. Tausende von Pinguinen, Robben und Seevögeln ziehen auf dem Archipel ihre Jungen auf. Vor seiner Küste jagen Pottwale ...
(ARD/NDR)

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Weit im Süden des Indischen Ozeans liegen die Crozet-Inseln, windumtoste Vorposten der Antarktis. Ein unwirtlicher Ort, abgeschieden vom Rest der Welt. Tausende von Pinguinen, Robben und Seevögeln ziehen auf dem Archipel ihre Jungen auf. Vor seiner Küste jagen Pottwale und Orcas. Während die Pottwale allein tauchen, um an Nahrung zu gelangen, jagen Orcas im Familienverband. Die beiden Walarten haben aber noch einen ganz anderen Weg der Nahrungsbeschaffung entdeckt: Moderne Fischtrawler ziehen mit sogenannten Langleinen Abertausende von Seehechten aus der Tiefe. Die großen Wale haben gelernt, die Fische von den Haken zu stehlen - ein einzigartiges Verhalten.
Die Dokumentation "Titanen der Tiefsee" berichtet von der außerordentlichen Lernfähigkeit der Wale, beschreibt ihr soziales Leben in der Gruppe und ihren Kampf ums Überleben. Aber auch skurrile Tiefseebewohner - durchscheinende Quallen, merkwürdige Tintenfische oder im Dunkeln leuchtende Fische - sind Protagonisten des Films.
(ARD/NDR)


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17:45

Schatzsuche in der Tiefsee

Film von Sarah Zierul

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Tiefsee und Meeresboden sind nicht nur der am wenigsten erforschte Lebensraum der Erde - dort liegen auch die reichsten Rohstoffvorkommen der Welt. Unter der Meeresoberfläche hat daher ein Wettlauf um die Schätze der Tiefsee begonnen. Forscher arbeiten daran, unbekannte ...
(ARD/WDR)

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Tiefsee und Meeresboden sind nicht nur der am wenigsten erforschte Lebensraum der Erde - dort liegen auch die reichsten Rohstoffvorkommen der Welt. Unter der Meeresoberfläche hat daher ein Wettlauf um die Schätze der Tiefsee begonnen. Forscher arbeiten daran, unbekannte Lebewesen zu erkunden. Industriekonzerne rücken auf der Suche nach wertvollen Mineralien, Gasen und Erdöl immer tiefer in die Ozeane vor und bringen damit die Artenvielfalt in Gefahr. Das alarmiert Biologen, die bis zu 100 Millionen verschiedene Tierarten in der Tiefsee vermuten. In einem der größten internationalen Forschungsprojekte wollen sie alle Lebewesen der Tiefsee zählen. Doch der "Census of Marine Life" droht zu scheitern. Die Forscher warnen: Ganze Tierarten könnten ausgerottet werden, bevor sie entdeckt sind. Der Tiefseebergbau könnte den gesamten Ozean in Gefahr bringen.
Der Film "Schatzsuche in der Tiefsee" begleitet die wichtigsten Tiefseeprojekte weltweit. Rohstoffexperten kommen ebenso zu Wort wie Forscher.
(ARD/WDR)


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18:30

nano

Die Welt von morgen

Zehn Jahre Mars Express
Das neue Bild vom Mars

Moderation: Yve Fehring


Das Wissenschaftsmagazin berichtet werktäglich ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung. "nano" gibt schon heute einen Ausblick in die Welt von morgen.


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19:00
Videotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SF und ARD

Moderation: Andrea Meier


Das werktägliche Kulturmagazin mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. "Kulturzeit" bietet ergänzende Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.


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20:00
Videotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15

Neues aus der Anstalt

Politsatire mit Priol und Pelzig

Mit den Gästen Christian Ehring, Andreas Rebers und
Arnulf Rating

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Urban Priol und Erwin Pelzig begeben sich auf ihre satirische Monatsvisite: In ihrer Sendung "Neues aus der Anstalt" betrachten die beiden Kabarettisten die nationale und internationale Politik aus dem Foyer einer psychiatrischen Tagesklinik. Dort wird in einem Zustand ...

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Urban Priol und Erwin Pelzig begeben sich auf ihre satirische Monatsvisite: In ihrer Sendung "Neues aus der Anstalt" betrachten die beiden Kabarettisten die nationale und internationale Politik aus dem Foyer einer psychiatrischen Tagesklinik. Dort wird in einem Zustand zwischen politischer und psychischer Verstörtheit über den Status quo des Landes und seiner Mächtigen gewettert, geklagt, gelacht, werden die politischen und gesellschaftlichen Ereignisse des Monats satirisch-bissig aufs Korn genommen.
Zu einem satirisch-therapeutischen Kurzaufenthalt sind in dieser Ausgabe von "Neues aus der Anstalt" Christian Ehring, Andreas Rebers und Arnulf Rating eingeladen.


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21:05

Abdelkarim: Zwischen Ghetto und Germanen

Aufzeichnung vom 12.9.2012

Fernsehregie: Volker Weicker

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Sein böser Blick sagt alles: Abdelkarim ist der Schrecken der deutschen Leitkultur. Mit kluger Ironie und hintersinnigen Geschichten berichtet der "Marokkaner aus der Bielefelder Bronx" - wie er sich selbst nennt - aus der Parallelwelt. Sein Programm "Zwischen Ghetto und ...

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Sein böser Blick sagt alles: Abdelkarim ist der Schrecken der deutschen Leitkultur. Mit kluger Ironie und hintersinnigen Geschichten berichtet der "Marokkaner aus der Bielefelder Bronx" - wie er sich selbst nennt - aus der Parallelwelt. Sein Programm "Zwischen Ghetto und Germanen" ist ein professioneller Anschlag auf die Lachmuskulatur. Und ganz nebenbei räumt der mehrfach ausgezeichnete Comedy-Senkrechtstarter mit gängigen Klischees und Vorurteilen auf.
Beim Zeltfestival 2012 auf dem Mainzer Lerchenberg präsentierte Abdelkarim sein Programm "Zwischen Ghetto und Germanen".


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21:30

kabarett.com/Tilmann Birr

Erstausstrahlung

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Tilman Birr bezeichnet sich selbst nicht als Kabarettisten - obwohl er auch ein Kabarettprogramm hat. Wirklich zu Hause fühlt er sich in der "Lesebühnenszene". In seinem Buch "On se left you see se Siegessäule" verarbeitet der Geisteswissenschaftler seine Erlebnisse als ...
(ARD/SR/3sat)

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Tilman Birr bezeichnet sich selbst nicht als Kabarettisten - obwohl er auch ein Kabarettprogramm hat. Wirklich zu Hause fühlt er sich in der "Lesebühnenszene". In seinem Buch "On se left you see se Siegessäule" verarbeitet der Geisteswissenschaftler seine Erlebnisse als Fremdenführer auf einem Ausflugsschiff in Berlin. Was er als Student dort erlebt und aufgeschrieben hat, ist derart komisch, dass man sich auch als Liebhaber des Kabaretts mit der Lesebühnenszene anfreundet. Außerdem singt er eigene und fremde Lieder zur Gitarre.
3sat zeigt einen Auftritt von Tilman Birr aus der Reihe "kabarett.com", präsentiert von Performance Poet, Poetry Slammer, Kabarettist und Autor Philipp Scharri.
(ARD/SR/3sat)


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22:00
Videotext Untertitel

ZIB 2



Von Montag bis Freitag liefert das österreichische Nachrichtenmagazin einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.
(ORF)


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22:25

Die Macht der Maschinen

Berg und Geist: Rolf Pfeifer

Mit dem Schweizer Robotik-Papst auf dem Üetliberg bei Zürich

Film von Beat Kuert

Erstausstrahlung

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Der Robotiker Rolf Pfeifer ist Leiter des Labors für Künstliche Intelligenz an der Universität Zürich. Die Entwicklung von "Roboy" machte ihn auch außerhalb der Fachwelt weltweit bekannt. Denn "Roboy" ist keine rollende Blechbüchse, sondern ein humanoides Konstrukt ...

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Der Robotiker Rolf Pfeifer ist Leiter des Labors für Künstliche Intelligenz an der Universität Zürich. Die Entwicklung von "Roboy" machte ihn auch außerhalb der Fachwelt weltweit bekannt. Denn "Roboy" ist keine rollende Blechbüchse, sondern ein humanoides Konstrukt mit Knochen, Sehnen und Muskeln. Pfeifer wurde 1947 in Zürich geboren, wo er an der ETH Zürich Physik und Mathematik studierte, bevor er über ein Projekt des Psychologischen Instituts zur Künstlichen Intelligenz gelangte. Für ihn ist die menschliche Intelligenz unabdingbar mit dem Körper verknüpft und gewissermaßen deren Ursprung. Der Schweizer Robotik-Pionier ist häufig Gast an renommierten Universitäten weltweit.
Auf dem Üetliberg erzählt Rolf Pfeifer über biologisch inspirierte Roboter, beklagt den fehlenden Mut zum Risiko und zu großem Denken in der Schweiz und erklärt die Idee des "Lernens durch Bauen" ("learning by building"). Außerdem schildert er seine Faszination für Shanghai, wo er nach seiner bevorstehenden Pensionierung neue Projekte angehen will.

Mit "Berg und Geist: Rolf Pfeifer" startet die Themenwoche "Die Macht der Maschinen", in der 3sat vom 3. bis zum 8. Juni die Grenzen zwischen Mensch und Technik auslotet. Im Rahmen dieser Themenwoche befasst sich "Kulturzeit" am Dienstag, 4. Juni, ab 19.20 Uhr in einem Beitrag mit dem Thema "Die Cyborgs kommen - wie Mensch und Maschine immer mehr verschmelzen".


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22:55

Sieben Stunden Todesangst

Film von Karin Jurschik

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Am 7. April 2009 ist Susanne Preusker glücklich: In zehn Tagen wird sie heiraten. Heute will sie ihren Arbeitstag früher beenden. Sie ist Leiterin der Sozialpsychiatrischen Abteilung der JVA Straubing und arbeitet dort therapeutisch mit Schwerverbrechern, Mördern und ...
(ARD/WDR)

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Am 7. April 2009 ist Susanne Preusker glücklich: In zehn Tagen wird sie heiraten. Heute will sie ihren Arbeitstag früher beenden. Sie ist Leiterin der Sozialpsychiatrischen Abteilung der JVA Straubing und arbeitet dort therapeutisch mit Schwerverbrechern, Mördern und Vergewaltigern. Als der Gefangene K. in der Tür steht und sie um ein Gespräch bittet, verweist sie ihn auf den nächsten Tag. Doch den wird es für sie so nicht mehr geben. "Mein altes Leben bis zum April 2009? Ich will nicht behaupten, dass es perfekt war. Welches Leben ist schon perfekt? Aber ich habe es gern gelebt, ich hatte einen Arbeitsplatz, den ich klasse fand, ich hatte ein spannendes Leben, es war meins, ich hatte es mir aufgebaut. Und dann passierte das, und dann gab es einfach diese Frau nicht mehr." Sieben Stunden lang hält der Gefangene K. sie in ihrem Büro gefangen. Er verbarrikadiert den Raum. Er droht ihr mit dem Tod. Er hat ein Messer. Er knebelt Susanne Preusker und vergewaltigt sie viele Male. Spezialeinheiten der Polizei haben das Hochsicherheitsgefängnis längst umstellt. Trotzdem dauert es sieben Stunden bis sie freikommt. Susanne Preusker kannte den Täter gut, hatte ihn vier Jahre therapiert und mehrfach begutachtet, war überzeugt, dass sie mit ihm auf dem richtigen Weg war. "Ich hatte mich bei diesem Menschen geirrt und ganz offensichtlich etwas übersehen. Das quält mich beinah mehr als die Tat selbst. Es hat mein ganzes Vertrauen in mich, meine Wahrnehmung, meine Fähigkeiten und Sicherheiten dieser Welt erschüttert." Wie kann man weiterleben nach einer solchen Erschütterung? Der Vergewaltiger von Susanne Preusker wird zu einer Haftstrafe von 13 Jahren und neun Monaten mit anschließender Sicherungsverwahrung verurteilt. Im Gerichtssaal schaut Susanne Preusker ihrem Peiniger so lange ins Gesicht, bis der Mann die Augen senkt. "In dem Moment waren die Machtverhältnisse wiederhergestellt", sagt sie.
Die Dokumentation "Sieben Stunden Todesangst" erzählt die Geschichte von Susanne Preusker.
(ARD/WDR)


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23:40

Unter Männern

Ein Wochenende lang "ganz Mann sein"

Reportage von Helen Arnet

(aus der SRF-Reihe "Reporter")

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Sie nennen sich "Brüder auf Zeit" und wollen ein Wochenende lang "ganz Mann sein". Zu diesem Zweck treffen sich 18 Männer im Kloster Engelberg zum Seminar "Gipfeltreffen". Im Austausch mit anderen Geschlechtsgenossen suchen sie mehr Sicherheit in ihrer Rolle als Mann in ...

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Sie nennen sich "Brüder auf Zeit" und wollen ein Wochenende lang "ganz Mann sein". Zu diesem Zweck treffen sich 18 Männer im Kloster Engelberg zum Seminar "Gipfeltreffen". Im Austausch mit anderen Geschlechtsgenossen suchen sie mehr Sicherheit in ihrer Rolle als Mann in Beziehung und Beruf. Dass Männer immer mehr unter Druck geraten, weiß auch Marco Caimi aus Basel. Zusammen mit dem reformierten Seelsorger Frank Lorenz beruft Caimi darum regelmäßig diese Gipfeltreffen ein, wo sich Männer unter ihresgleichen über ihre Befindlichkeiten austauschen und an drei Tagen neue Wege zu Körper und Seele, Geist und Herz beschreiten können.
Die Reportage "Unter Männern" aus der Reihe "Reporter" berichtet über das Männer-Seminar "Gipfeltreffen".


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0:02
VPS 21:50

Nachrichtenmagazin von Schweizer Radio und Fernsehen:

10 vor 10


Die Schweizer Nachrichtensendung informiert in Berichten, Reportagen, Porträts und Live-Gesprächen über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt. Das Themenspektrum ist breit und der Aktualitätsbegriff wird weit gefasst.


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0:30

Seitenblicke - Revue

Kult und Kultur des Beisammenseins


Die besten Beiträge der Woche des österreichischen Gesellschaftsmagazins "Seitenblicke".
(ORF)


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1:00
Videotext Untertitel

Panorama

Meine kleine Welt


"Panorama" zeigt, wie Themen, die uns heute beschäftigen, im Lauf der letzten 50 Jahre im Fernsehen behandelt und aufbereitet worden sind.
Diesmal geht es um "Meine kleine Welt".
(ORF)


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1:25
Dolby-Digital 5.1 Audio

Jazz oder nie! - The Mannish Boys

Jazz Burghausen 2012

Mit Finis Tasby (Gesang), Sugaray Rayford (Gesang),
Frank Goldwasser (Gesang, Gitarre), Kirk "Eli" Fletcher
(Gitarre), Randy Chortkoff (Gesang, Mundharmonika),
Big Pete (Gesang, Mundharmonika), Erkan Özdemir (E-Bass),
Jini Bott (Schlagzeug, Percussion) und Ana Popovic (E-Bass)

Regie: Hans-Klaus Petsch

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In der Band "The Mannish Boys" sind die unterschiedlichsten amerikanischen Blues-Musiker vertreten. Angeführt von der starken Stimme Finis Tasbys spielen sie klassischen Blues vom Feinsten. Eine weitere große Stimme bei den "Mannish Boys" ist die von "Sugaray" Rayford, ...
(ARD/BR)

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In der Band "The Mannish Boys" sind die unterschiedlichsten amerikanischen Blues-Musiker vertreten. Angeführt von der starken Stimme Finis Tasbys spielen sie klassischen Blues vom Feinsten. Eine weitere große Stimme bei den "Mannish Boys" ist die von "Sugaray" Rayford, der die Songs mit viel Gefühl vorträgt. Der Gastauftritt der serbischen Blues-Gitarristin und -Sängerin Ana Popovic brachte die Stimmung bei ihrem Auftritt in Burghausen endgültig zum Kochen.
3sat zeigt in "Jazz oder nie!" ein Konzert von "The Mannish Boys" von der 43. Internationalen Jazzwoche Burghausen 2012.
(ARD/BR)


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3:05

Jazzdor 2011

Strasbourg - Berlin 2011

Kesselhaus der Kulturbrauerei Berlin, 3. und 4. Juni 2011

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Nach fünf Jahren hat sich "Jazzdor Strasbourg - Berlin" zum wichtigsten Marktplatz für Jazz aus Frankreich und Deutschland entwickelt. Einmal im Jahr treffen sich in Berlin etablierte und aufstrebende Jazzmusiker aus beiden Ländern. 2011 durfte der Kontrabassist Pascal ...
(ARD/RBB)

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Nach fünf Jahren hat sich "Jazzdor Strasbourg - Berlin" zum wichtigsten Marktplatz für Jazz aus Frankreich und Deutschland entwickelt. Einmal im Jahr treffen sich in Berlin etablierte und aufstrebende Jazzmusiker aus beiden Ländern. 2011 durfte der Kontrabassist Pascal Niggenkemper eigens für "Jazzdor" ein französisch-deutsches Ensemble zusammenstellen und experimentiert unter dem Namen "Vision7". "Sidony Box" aus Nantes liefern den kraftvollen Beweis, dass Groove und neuer Jazz gut zusammenpassen. Der äthiopische Sänger Asnaqé Guèbrèyès und seine Band "Ukandanz" vereinen äthiopischen Soul der 1970er Jahre mit der ungestümen Energie des Jazz. Sébastien Texier liefert den Beweis, dass er zu Recht als einer der virtuosesten und gefühlvollsten Klarinettisten Europas gilt. Das Orchestre National de Jazz spielt Kompositionen des in Berlin lebenden New Yorkers John Hollenbeck.
3sat zeigt mit "Jazzdor 2011" eine Aufzeichnung aus dem Kesselhaus der Kulturbrauerei Berlin vom 3. und 4. Juni 2011.
(ARD/RBB)


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4:00

Jazzdor 2010

Strasbourg - Berlin 2010

Kesselhaus der Kulturbrauerei Berlin, 2. bis 4. Juni 2010

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Das Festival "Jazzdor Strasbourg - Berlin" hat sich innerhalb weniger Jahre zu einem festen Bestandteil der deutsch-französischen Jazzszene entwickelt. 2010 treffen dort zwei der bedeutendsten europäischen Improvisatoren aufeinander. Die aus Japan stammende Pianistin Aki ...
(ARD/RBB)

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Das Festival "Jazzdor Strasbourg - Berlin" hat sich innerhalb weniger Jahre zu einem festen Bestandteil der deutsch-französischen Jazzszene entwickelt. 2010 treffen dort zwei der bedeutendsten europäischen Improvisatoren aufeinander. Die aus Japan stammende Pianistin Aki Takase lebt seit vielen Jahren in Berlin. Mit dem französischen Klarinettenvirtuosen Louis Sclavis stürzt sie sich in das Abenteuer "Duo": ein Balanceakt zwischen freier Improvisation und Kompositionen und ein aufregender Dialog zwischen einer virtuosen Rhythmikerin und einem unverbesserlichen Klangperfektionisten. "Das Kapital" ist ein deutsch-französisch-dänisches Trio um den Saxofonisten Daniel Erdmann. Ihren Auftritt bei "Jazzdor" widmen sie dem Komponisten der DDR-Nationalhymne und Schönberg-Schüler Hanns Eisler. Dessen bekanntesten Melodien verarbeitet das Trio zu einem fulminanten High-Energy-Jazz.
3sat zeigt mit "Jazzdor 2010" eine Aufzeichnung aus dem Kesselhaus der Kulturbrauerei Berlin vom 2. bis 4. Juni 2010.
(ARD/RBB)


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4:55
Tonsignal in monoFormat 4:3

Hallig Hooge

(Wh.)


(ARD/NDR)


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5:25

Der Wattführer von Baltrum

(Wh.)


(ARD/NDR)

Sendeende: 5:55 Uhr