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Oktober 2017
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Samstag, 13. April
Programmwoche 16/2013
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6:20

7:00

nano

(Wh.)


7:30

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05

Kulturplatz

Das Kulturmagazin von Schweizer Radio und Fernsehen

Moderation: Eva Wannenmacher

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Das Magazin berichtet sowohl über die wichtigen Kulturereignisse der Woche in der Schweiz, als auch über internationale Events. "Kulturplatz" analysiert Trends in den verschiedenen Kultursparten, behält die wichtigen Akteure der Schweizer Kulturszene im Auge und wirft ...

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Das Magazin berichtet sowohl über die wichtigen Kulturereignisse der Woche in der Schweiz, als auch über internationale Events. "Kulturplatz" analysiert Trends in den verschiedenen Kultursparten, behält die wichtigen Akteure der Schweizer Kulturszene im Auge und wirft einen Blick hinter die Kulissen des Kulturbetriebs.


9:35
schwarz-weiss monochromTonsignal in monoFormat 4:3

Ausflug ins Gestern

Kaffeehaus G'schichten

Film von Martin Prucha

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In Wiens legendärem Naschmarkt-Café - dem "Café Wild" - trifft man sich zum typischen Nachmittagsplausch bei Kaffee und Kuchen oder zu einem Espresso, dessen Aufkommen dem alteingesessenen Wiener Kaffee in den 1960er Jahren zu einer ernsthaften Konkurrenz erwuchs. Dort ...
(ORF)

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In Wiens legendärem Naschmarkt-Café - dem "Café Wild" - trifft man sich zum typischen Nachmittagsplausch bei Kaffee und Kuchen oder zu einem Espresso, dessen Aufkommen dem alteingesessenen Wiener Kaffee in den 1960er Jahren zu einer ernsthaften Konkurrenz erwuchs. Dort findet man Marktfrauen, Schach- und Billardspieler, sowie Rock'n'Roll.
Die Dokumentation "Ausflug ins Gestern" schildert das lebendige Treiben in Wiens legendären Cafés: "Café Wild", "Café Kremser" und "Café Hawelka" und stellt ein modernes Tanzlokal vor.
(ORF)


9:45

Der Herr Robert

Hommage an eine Kaffeehauslegende

Film von Helmut Manninger

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Im Wiener Kaffeehaus wird philosophiert, diskutiert, gelesen, verhandelt, getratscht - und die Kaffeehauskultur gepflegt. Auch die Bedienungen sind ein Stück Kaffeehauskultur: dazu gehören mitunter grantige Männer, die einen herben Charme versprühen. Der berühmteste ...
(ORF)

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Im Wiener Kaffeehaus wird philosophiert, diskutiert, gelesen, verhandelt, getratscht - und die Kaffeehauskultur gepflegt. Auch die Bedienungen sind ein Stück Kaffeehauskultur: dazu gehören mitunter grantige Männer, die einen herben Charme versprühen. Der berühmteste Kellner Wiens bediente im Café Landtmann und hieß Herr Robert.
Filmautor Helmut Manninger hat "Herrn Robert" kurz vor seiner Pension über die Schulter geblickt und ihn zu einem Besuch seines ehemaligen Arbeitsplatzes, dem Café Landtmann, überredet.
(ORF)


10:10

Der Mehlspeis-Adel

Film von Maria Magdalena Koller

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Nirgendwo sonst kommt die Genussfreudigkeit der Österreicher besser zum Ausdruck als in ihrer reichen Mehlspeisen-Kultur. In nobler Atmosphäre lässt es sich besonders stilvoll schlemmen. Ob im barocken Ambiente des "Demel" in Wien oder im "Tomaselli" in Salzburg, wo ...
(ORF)

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Nirgendwo sonst kommt die Genussfreudigkeit der Österreicher besser zum Ausdruck als in ihrer reichen Mehlspeisen-Kultur. In nobler Atmosphäre lässt es sich besonders stilvoll schlemmen. Ob im barocken Ambiente des "Demel" in Wien oder im "Tomaselli" in Salzburg, wo sich der Gast mit Marzipanapferln, Nougatschifferln und Fürstinnenschnitten verwöhnen lassen kann.
Die Dokumentation "Der Mehlspeis-Adel" ist eine Hommage an Österreichs Zuckerbäcker.
(ORF)


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10:55
Tonsignal in monoFormat 4:3Videotext Untertitel

Wiener G'schichten

Komödie, Deutschland 1940

Darsteller:
JosefHans Moser
Christine LechnerMarte Harell
FerdinandPaul Hörbiger
MizziOlly Holzmann
StangelbergerOskar Sima
u.a.
Regie: Géza von Bolváry
Länge: 92 Minuten

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Wien, 1905: Das "Café Fenstergucker" wird von der schönen Witwe des Besitzers geführt. Ihre beiden Zahlkellner, Ferdinand und Josef, sind die Stützen des Geschäfts. Sie stehen aber nicht nur in einem beruflichen Konkurrenzkampf, sondern buhlen auch um die Gunst der ...
(ORF)

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Wien, 1905: Das "Café Fenstergucker" wird von der schönen Witwe des Besitzers geführt. Ihre beiden Zahlkellner, Ferdinand und Josef, sind die Stützen des Geschäfts. Sie stehen aber nicht nur in einem beruflichen Konkurrenzkampf, sondern buhlen auch um die Gunst der attraktiven Caféhausbesitzerin, die das nicht ungern sieht. Während Kellner Josef ein Traditionsbewahrer und ewiger Raunzer ist, ist Ferdinand sein "Gegenspieler": ein dem Fortschritt verbundener Bruder Leichtfuß.
Im Mittelpunkt des von Géza von Bolváry inszenierten Lustspiels "Wiener G'schichten" steht das bekannte "Café Fenstergucker" in Wien. In "Wiener G'schichten" waren die beiden beliebten Schauspieler Paul Hörbiger und Hans Moser erstmals in gleichwertigen Rollen zu sehen. Die Lieder "Der Wiener braucht sein Stammcafé" und "Ja, das sind halt Wiener G'schichten" unterstützten die Popularität des Films.
(ORF)


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12:30

Bilder aus Südtirol

Themen:
- Südtiroler Typen: Die neuen Gesichter für die Tourismuswerbung
- Bozen und Innsbruck: Projekt für "intelligente Städte"
- Essen auf Rädern: Einsatz für Menschlichkeit
- Gelungene Integration: Der Schneider Ali aus Afghanistan
- Speiseeis: Kühle Gaumenfreuden
- Design-Food: Mit dem Essen spielen
- Es werde Licht: Die Geschichte des Lichts in den Bauernhöfen
- Weltcup-Ausklang: Feiern mit den Skistars

Moderation: Sabine Amhof

Erstausstrahlung


Die Dokumentationen stellen die Kultur und das gesellschaftspolitische Geschehen in Südtirol vor.
(ORF/3sat)


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13:00

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:15

quer

... durch die Woche mit Christoph Süß


Die Magazinsendung mit Christoph Süß - von Querköpfen für Querdenker, die in spannenden Reportagen, Gesprächen und Live-Schaltungen auf besondere Weise den Ereignissen der Woche auf den Grund geht.
(ARD/BR)


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14:00

Kunst & Krempel

Familienschätze unter der Lupe


Renommierte Fachleute aus Museen und Kunsthandel analysieren Antiquitäten aus Familienbesitz. Die Experten erläutern den kunsthistorischen Aspekt und bewerten anschließend die mitgebrachten Objekte.
(ARD/BR)


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14:30

Reisewege Meerengen

Der Ärmelkanal zwischen Calais und Dover

Film von Manfred Behrens

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An seiner engsten Stelle, "Straße von Dover" genannt, misst der Ärmelkanal, der die britischen Inseln vom Kontinent trennt, nur 34 Kilometer. Jahrhundertelang standen sich dort Frankreich und England gegenüber, und die Beziehungen zwischen beiden Ländern waren nicht ...
(ARD/SR)

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An seiner engsten Stelle, "Straße von Dover" genannt, misst der Ärmelkanal, der die britischen Inseln vom Kontinent trennt, nur 34 Kilometer. Jahrhundertelang standen sich dort Frankreich und England gegenüber, und die Beziehungen zwischen beiden Ländern waren nicht immer harmonisch. Heute, da nicht nur der Eurotunnel beide Seiten verbindet, hat sich vieles geändert. Doch die kulturellen Unterschiede sind geblieben.
Mit hintergründigem Humor beschreibt die Dokumentation "Reisewege Meerengen", wie Franzosen und Engländer mit der vermeintlichen beziehungsweise der realen Nähe umgehen. Er erzählt von den militärischen Konflikten der Vergangenheit und entlarvt so manches Klischee: Im Norden Frankreichs gibt es zum Beispiel eine Tradition von kleinen Bierbrauern, die auch Landwirtschaft betreiben, während in den Weinbergen von Chapel Down auf der anderen Seite des Kanals Pinot Blanc- und Chardonnay-Trauben für den größten Winzer Englands reifen.
(ARD/SR)


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15:15

Ländermagazin

Heute aus Bayern

Themen:
- Bergbilder: Bergbauernmuseum Diepholz
- Kochende Schreiner
- Holzhühner
- Japanischer Dudelsack
- Besondere Schuhe
- Veganer Schmaus
- Regionalkrimi "Herrgottschrofen"
- Alpenglühen

Moderation: Anna Groß

Erstausstrahlung


Das "Ländermagazin" berichtet aktuell aus den 16 deutschen Bundesländern. Die Themen reichen von politischen über kulturelle bis hin zu kuriosen Ereignissen.
(ARD/BR/3sat)


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15:45

SCHWEIZWEIT

Moderation: Nina Brunner

Erstausstrahlung


Das Magazin "SCHWEIZWEIT" berichtet aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur und Sport und zeichnet ein facettenreiches Bild der Schweiz.


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16:15
Videotext Untertitel

In Liebe vereint

Fernsehfilm, Österreich/Deutschland 2002

Nach der Novelle "Romeo und Julia auf dem Dorfe"

Darsteller:
Vreni MillerFranziska Weisz
Sali ManzAchim Schelhas
Jakob ManzArmin Rohde
Lina ManzIsabel Karajan
Martin MillerWolfram Berger
Rosa MillerClaudia Messner
u.a.
Literarische Vorlage: Gottfried Keller
Buch: Gabriele Kister, Holger Barthel
Regie: Holger Barthel
Länge: 89 Minuten

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Vreni und Sali sind füreinander bestimmt. Doch ein folgenschwerer Streit ihrer Väter um einen Acker reißt die Liebenden auseinander. Erst als beide Familien zugrunde gegangen sind, scheint es für Vreni und Sali eine Chance zu geben, ihre Liebe zu leben - und sei es ...
(ORF)

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Vreni und Sali sind füreinander bestimmt. Doch ein folgenschwerer Streit ihrer Väter um einen Acker reißt die Liebenden auseinander. Erst als beide Familien zugrunde gegangen sind, scheint es für Vreni und Sali eine Chance zu geben, ihre Liebe zu leben - und sei es auch nur für eine Nacht.
"In Liebe vereint" ist ein Liebesdrama nach Gottfried Kellers "Romeo und Julia auf dem Lande" mit Franziska Weisz, Achim Schelhas, Armin Rohde und vielen anderen Publikumslieblingen.
(ORF)


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17:45

Streifzug durch Deutschland

Sylt und Rügen


(ORF)


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18:00

über:morgen - Strafe muss sein

Film von Danielle Proskar

Moderation: Hubert Nowak

Erstausstrahlung

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Der Staat muss auf Verbrechen mit Sanktionen reagieren. Die Strafe ist der Preis, den der Täter für die Wiederherstellung der von ihm gebrochenen gesellschaftlichen Norm zu bezahlen hat. Findet ein solcher Schuldausgleich nicht statt, nehmen das die meisten Bürger als ...
(ORF/3sat)

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Der Staat muss auf Verbrechen mit Sanktionen reagieren. Die Strafe ist der Preis, den der Täter für die Wiederherstellung der von ihm gebrochenen gesellschaftlichen Norm zu bezahlen hat. Findet ein solcher Schuldausgleich nicht statt, nehmen das die meisten Bürger als Anschlag auf die Normgeltung wahr. Mit dem Wegsperren des Täters wähnt man sich in Sicherheit und glaubt das Problem vom Tisch. Die Verurteilten verschwinden jedoch nicht: 95 Prozent von ihnen kehren nach ihrer Haft zurück. Nach einer Freiheitsstrafe, die möglicherweise tiefgreifende Veränderungen in ihrem Leben bewirkt hat.
"über:morgen - Strafe muss sein" beleuchtet die gegenwärtige Situation des Strafvollzugs in Österreich und stellt die Frage nach Zukunftskonzepten: Könnte man eines Tages vielleicht ohne Haftstrafen auskommen? Die Einführung des elektronisch überwachten Hausarrests wäre ein Schritt in diese Richtung.
(ORF/3sat)


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18:30

Zapp

Das Medienmagazin

Themen:
- "Der Spiegel": Streit um die Spitze
- Wulff: Diskussion um Medienhetze
- Ungarn: Kritik an Korrespondenten
- Offshore-Leaks: weltweite Recherche

Moderation: Inka Schneider


Das Magazin "Zapp" beobachtet, hinterfragt, erklärt und bewertet die aktuelle Medienberichterstattung und informiert über die komplexen Zusammenhänge innerhalb der Medienlandschaft. Die Rubrik "Durchgezappt" fasst Medienmeldungen oder Medienereignisse in Kürze zusammen.
(ARD/NDR)


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19:00
Videotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20

Notizen aus dem Ausland

Eizellenspende


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19:30

Exclusiv - Die Reportage: Das Elend der Anderen

Eine Roma Familie in Deutschland

Film von Edeltraud Remmel und Esat Mogul

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Puppy hat im Leben Pech gehabt. Die junge Frau ist in Bulgarien geboren, im Roma-Ghetto Stolipinovo. Dort steht man ganz am unteren Ende der sozialen Leiter. Die Tochter von Analphabeten ging nie zur Schule und half schon früh, ihre Familie finanziell über Wasser zu ...
(ARD/WDR)

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Puppy hat im Leben Pech gehabt. Die junge Frau ist in Bulgarien geboren, im Roma-Ghetto Stolipinovo. Dort steht man ganz am unteren Ende der sozialen Leiter. Die Tochter von Analphabeten ging nie zur Schule und half schon früh, ihre Familie finanziell über Wasser zu halten. Mit 17 ging sie das erste Mal auf den Strich, ihre Schwester mit 13. Nachdem die Grenzen in Richtung Westen geöffnet wurden und Bulgarien Mitglied der EU wurde, kam Puppy nach Dortmund und ging dort anschaffen. Das ging so lange gut, bis die Stadt Dortmund im Mai 2011 den Straßenstrich dicht machte. Ab dann konnte Puppy - wie alle anderen Prostituierten - nur noch illegal arbeiten. Im Sommer 2011 wurde sie von einem Freier niedergestochen und aus dem Fenster seiner Wohnung gestürzt. Es folgten Krankenhausaufenthalte und zahlreiche Operationen. Die 25-Jährige wird für den Rest ihres Lebens auf fremde Hilfe angewiesen sein, ein Pflegefall. Nachdem 2007 Bulgarien EU-Land wurde, sind Zehntausende Roma nach Deutschland gekommen, weil sie Armut und Ausgrenzung in ihrem Herkunftsland entrinnen wollten. Die meisten sind - wie Puppys Familie - Analphabeten, haben keine Ausbildung und auch im "goldenen Westen" keine Perspektive. Die Zahlen der Roma-Zuwanderer haben sich seit 2007 versechsfacht. Sie leben oft in Abbruchhäusern, schlafen auf Parkbänken, in Hauseingängen oder in alten Autos. Eine neue Dimension der Not, mitten in Deutschland.
Fast zwei Jahre lang begleitet "Exclusiv - Die Reportage: Das Elend der Anderen" Puppy und ihre Familie in ihrem Alltag. Eine eindringliche Reportage, in der es am Ende für Puppy sogar ein bisschen Hoffnung gibt.
(ARD/WDR)


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20:00
Videotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15

Zum 200. Geburtstag von Richard Wagner

Wagner: Der Ring (2/4)

Die Walküre

Film von Eric Schulz

Erstausstrahlung

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Richard Wagners "Der Ring des Nibelungen" fesselt Menschen weltweit. "Der Ring" gilt heute als ein Werk der Superlativen: Das gigantische Opus aus vier Teilen revolutionierte mit seinen 16 Stunden Spieldauer die Welt der Musik. Seine bildgewaltigen Erzählungen spielen in ...

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Richard Wagners "Der Ring des Nibelungen" fesselt Menschen weltweit. "Der Ring" gilt heute als ein Werk der Superlativen: Das gigantische Opus aus vier Teilen revolutionierte mit seinen 16 Stunden Spieldauer die Welt der Musik. Seine bildgewaltigen Erzählungen spielen in der Sphäre der mythischen Heldensagen, doch der Stoff ist aktuell wie ein zeitgenössischer Politkrimi. Er wirkt nach wie kaum eine andere Bühnenhandlung aus dieser Zeit. Trotz seiner humorvollen und unterhaltsamen Seiten haftet dem "Ring" seiner Vielschichtigkeit wegen noch immer der Ruf an, einer der komplexesten Opernstoffe zu sein, dessen mythische, politische und symbolhafte Strukturen es erst einmal zu durchdringen und zu verstehen gilt.
Die vierteilige Reihe "Wagner: Der Ring" widmet jedem Teil der Tetralogie eine Betrachtung, die in Wort und Musik die Welt des "Ring" bis in seine Tiefen hinein beleuchtet. Ihr Wissen und ihre Erfahrungen mit diesem einmaligen Kunstwerk offenbaren der Dirigent Christian Thielemann, Opernkennerin und Librettistin Elke Heidenreich, Pianist und Wagner-Experte Stefan Mickisch, der Literaturwissenschaftler Dieter Borchmeyer und der Politikwissenschaftler Udo Bermbach. Mit ihren profunden Kenntnissen führen sie Wagner-Neulinge informativ und unterhaltsam in Wagners Welt ein. Gestandenen "Wagnerianern" eröffnen sie neue Perspektiven. Im zweiten Teil geht es um "Die Walküre".

Im Rahmen seiner Hommage an Richard Wagner, der in diesem Jahr 200 Jahre alt geworden wäre, zeigt 3sat im Anschluss, um 21.15 und um 22.05 Uhr, die Dokumentationen "Richard Wagner in der Schweiz" und "Mythos Ring und Richard Wagner".


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21:15

Zum 200. Geburtstag von Richard Wagner

Wagner

Die Schweizer Jahre

Film von Andy Sommer

Erstausstrahlung

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Im Schweizer Exil verfasste der Komponist Richard Wagner seine kunsttheoretischen Schriften. Es sind auch die Jahre, in denen er "Tristan und Isolde", "Die Meistersinger von Nürnberg", den "Ring des Nibelungen" und "Parsifal" komponierte und zweimal die ganz große Liebe ...

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Im Schweizer Exil verfasste der Komponist Richard Wagner seine kunsttheoretischen Schriften. Es sind auch die Jahre, in denen er "Tristan und Isolde", "Die Meistersinger von Nürnberg", den "Ring des Nibelungen" und "Parsifal" komponierte und zweimal die ganz große Liebe fand.
In dem musikalischen Roadmovie "Wagner" macht sich der 30-jährige, in New York lebende Fotograf Antoine Wagner auf den Spuren seines Ururgroßvaters, dem berühmten Komponisten Richard Wagner, auf den Weg in die Schweiz. Um in die komplexe Persönlichkeit dieses Musikgenies einzudringen, geht Antoine Wagner zurück an die Orte, an denen sein berühmter Vorfahre gelebt hat, nach Zürich und Luzern, und trifft dort Historiker, Musikwissenschaftler, Musiker und andere Wagnerkenner. Auf seiner Reise wiederholt er auch die von Richard Wagner so geliebten Wanderungen ins Hochgebirge, an Seen und Gletscher, und erlebt dort die gewaltige Kraft der Natur, aus der der Komponist die tiefste Inspiration für sein Werk schöpfte.


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22:05

Zum 200. Geburtstag von Richard Wagner

Mythos Ring und Richard Wagner

Film von Werner Boote

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Ganz im Zeichen der Neuinszenierung von Richard Wagners "Ring des Nibelungen" stand die Saison 2008/09 in der Wiener Staatsoper. Auf die Premiere des "Siegfried" am 27. April 2008 folgten die "Götterdämmerung" am 8. Dezember 2008 und "Das Rheingold" am 2. Mai 2009. Am 5. ...
(ORF)

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Ganz im Zeichen der Neuinszenierung von Richard Wagners "Ring des Nibelungen" stand die Saison 2008/09 in der Wiener Staatsoper. Auf die Premiere des "Siegfried" am 27. April 2008 folgten die "Götterdämmerung" am 8. Dezember 2008 und "Das Rheingold" am 2. Mai 2009. Am 5. Mai 2009 startet der erste vollständige "Ring"-Zyklus in der Inszenierung von Sven-Eric Bechtolf und unter der musikalischen Leitung von Franz Welser-Möst.
Zur Neuinszenierung und Aufführung des gesamten Ringzyklus an der Wiener Staatsoper gestaltete Werner Boote die Dokumentation "Mythos Ring und Richard Wagner", die den Mythos der Nibelungen auf seine Aktualität prüft. "Mythos Ring" verfolgt die Spur von Wagners Werk von New York bis Hollywood, von Tokio bis Dubai und versucht zu erkunden, warum die Sagen um das alte germanische Volk noch heute so manche Gemüter bewegen.
(ORF)


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23:05

Menschen bei Maischberger

Thema: "Der ausgelieferte Patient - Wie finde ich

den richtigen Arzt?"

Mit den Gästen Dr. Susanne Holst ("Tagesschau"-Moderatorin
und Ärztin), Wolfgang Bosbach (CDU-Politiker), Andrea
Dittrich (Patientin) und Sabrina Diehl (Anwältin),
Dr. Arno Theilmeier (Arzt), Petra Rädlinger (Rücken-
patientin) und Frank Wittig (Wissenschaftsjournalist)


Sandra Maischberger diskutiert mit Top-Gästen aus Politik, Gesellschaft, Boulevard und Sport über das Thema der Woche - journalistisch, kontrovers, informativ und unterhaltend.
(ARD/WDR)


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0:20

lebens.art

Themen:
- Gurre-Lieder: Das Comeback der Carla Bruni
- Sau-Fit: Kultur sorgt für Bewegung
- Denk-Ansätze: Wege aus der Krise
- Studiogast: Lisa Mittendrein
- Hunger-Künstler: Zu wenig Brot für Spiele
- Treff-Punkt: Das neue Musiktheater Linz
- Salon-Löwin: Berta Zuckerkandl

Moderation: Martin Traxl

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Das Kulturmagazin ist feuilletonistisch, hintergründig und reflexiv. Martin Traxl und Clarissa Stadler präsentieren abwechselnd Inhalte, die nicht nur vom Kulturkalender, sondern auch von gesellschaftlichen und kulturpolitischen Entwicklungen bestimmt werden. Neue und ...
(ORF)

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Das Kulturmagazin ist feuilletonistisch, hintergründig und reflexiv. Martin Traxl und Clarissa Stadler präsentieren abwechselnd Inhalte, die nicht nur vom Kulturkalender, sondern auch von gesellschaftlichen und kulturpolitischen Entwicklungen bestimmt werden. Neue und andere Sichtweisen erleichtern den Zugang zu Literatur und Musik, Film und Theater, Architektur und Bildender Kunst.
(ORF)


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1:20

das aktuelle sportstudio

Moderation: Katrin Müller-Hohenstein


Das Neueste aus dem Sport - mit Spielergebnissen, Bewertungen und Hintergrundgesprächen mit Spitzensportlern und Funktionären.


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2:35

Diese verfluchten Stunden am Abend

Häftlingsbordelle im KZ

Film von Andrea Oster

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Als Maria W. aus der Baracke tritt, hat sie bereits vier Jahre Zwangsarbeit im Frauen KZ von Ravensbrück hinter sich. Auf dem Appellplatz warten schon der Lagerarzt und der SS-Kommandant aus Buchenwald. Und da hörte ich, wie Schildlauski, der SS-Arzt sagte: Das Gerippe ...
(ORF)

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Als Maria W. aus der Baracke tritt, hat sie bereits vier Jahre Zwangsarbeit im Frauen KZ von Ravensbrück hinter sich. Auf dem Appellplatz warten schon der Lagerarzt und der SS-Kommandant aus Buchenwald. Und da hörte ich, wie Schildlauski, der SS-Arzt sagte: Das Gerippe da wollen Sie auch mitnehmen?' Das war ich! Und da hörte ich, wie dieser Kommandant sagte, die ist gut gebaut, die füttern wir uns wieder zurecht'." Maria W. ist eine von mehr als 200 Frauen, die für Heinrich Himmlers SS Zwangsarbeit leisten müssen: Als Prostituierte in den elf "reichsdeutschen" KZ-Bordellen. Denn im Sommer 1943 erschüttert das Trauma von Stalingrad die Wehrmacht, die Bevölkerung und die SS. Plötzlich werden KZ-Häftlinge und Kriegsgefangene wertvoll. Ohne ihre Zwangsarbeit würde das NS-System zusammenbrechen. Um die Häftlinge anzuspornen, lässt sich SS-Chef Heinrich Himmler etwas einfallen: Im Herbst 1943 wird in Auschwitz ein Bordell nur für Häftlinge eröffnet.
Die Dokumentation "Diese verfluchten Stunden am Abend" erzählt vom Martyrium der Frauen in den KZ-Bordellen Heinrich Himmlers.
(ORF)


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3:30
Videotext Untertitel

Kriegsgefangenschaft (1/4)

Verschleppt und ausgebeutet

Film von Andreas Novak und Wolfgang Stickler

(aus der ORF-Reihe "Menschen & Mächte")

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Bis Dezember 1941 wurden fast zwei Millionen Rotarmisten gefangengenommen und als Arbeitssklaven in Konzentrationslagern, Rüstungsfabriken und landwirtschaftlichen Betrieben eingesetzt. Dort trafen sie auf Leidensgenossen aus Polen und Westeuropa. In den folgenden Jahren ...
(ORF)

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Bis Dezember 1941 wurden fast zwei Millionen Rotarmisten gefangengenommen und als Arbeitssklaven in Konzentrationslagern, Rüstungsfabriken und landwirtschaftlichen Betrieben eingesetzt. Dort trafen sie auf Leidensgenossen aus Polen und Westeuropa. In den folgenden Jahren des "totalen Krieges" wurden Hunderttausende Zivilisten aus der ehemaligen Sowjetunion zur Zwangsarbeit in das Dritte Reich verschleppt, um die Arbeitskraft der zur Wehrmacht eingezogenen Deutschen und Österreicher zu ersetzen.
Im ersten Teil der vierteiligen Dokumentationsreihe "Kriegsgefangenschaft" geht es um Menschen aus der ehemaligen Sowjetunion, die während der NS-Diktatur von den Deutschen verschleppt und ausgebeutet wurden.

Den zweiten Teil der Dokumentationsreihe "Kriegsgefangenschaft" sendet 3sat im Anschluss, um 4.20 Uhr. Die Teile drei und vier folgen am Donnerstag, 18. April, ab 2.10 Uhr.
(ORF)


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4:20
Videotext Untertitel

Kriegsgefangenschaft (2/4)

Der goldene Westen?

Film von Andreas Novak

(aus der ORF-Reihe "Menschen & Mächte")

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Wer sich 1944/45 Amerikanern oder Briten ergeben musste, konnte sich zumindest freuen, nicht der Roten Armee in die Hände gefallen zu sein. Während in den sowjetischen Gulags ideologische Umerziehungsversuche stattfanden, hatten es jene, die an der Westfront gefangen ...
(ORF)

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Wer sich 1944/45 Amerikanern oder Briten ergeben musste, konnte sich zumindest freuen, nicht der Roten Armee in die Hände gefallen zu sein. Während in den sowjetischen Gulags ideologische Umerziehungsversuche stattfanden, hatten es jene, die an der Westfront gefangen wurden, mit Siegern zu tun, die unter Abrüstung auch die Entmilitarisierung der Gehirne verstanden, die Erziehung zur Demokratie. Dazu gab es nach erfolgreich absolvierter Schulung auch sogenannte "Demokratie-Zertifikate". Für viele bedeutete das Lebensrettung, Befreiung vom verordneten Selbstmord, von Himmelfahrtskommandos und Endsieg-Fanatismus. Für jene, die bis zum Schluss an Endsieg-Parolen glauben, wurde die Gefangennahme freilich zur absoluten Niederlage.
Der zweite Teil der vierteiligen Reihe "Kriegsgefangenschaft" thematisiert die Gefangenschaft in amerikanischen, britischen und französischen Lagern.
(ORF)


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5:15

Der Spanienkämpfer

Hans Landauer - gegen Faschismus und Vergessen

Film von W. V. Fares (Wolfgang Rest)

Sprecher: Erwin Steinhauer

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Unter den österreichischen Freiheitskämpfern nehmen die Spanienkämpfer eine Sonderstellung ein, da sich diese Gruppe schon in den Jahren 1936/37 gegen den Faschismus stellte. Hans Landauer ging als jüngster Österreicher nach Spanien, um für die Demokratie zu ...
(ORF)

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Unter den österreichischen Freiheitskämpfern nehmen die Spanienkämpfer eine Sonderstellung ein, da sich diese Gruppe schon in den Jahren 1936/37 gegen den Faschismus stellte. Hans Landauer ging als jüngster Österreicher nach Spanien, um für die Demokratie zu kämpfen.
Die Dokumentation "Der Spanienkämpfer" zeichnet das Bild des heute 84-jährigen Landauers, dessen Leben untrennbar mit dem Spanischen Bürgerkrieg verbunden ist.
(ORF)

Sendeende: 6:00 Uhr