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Sonntag, 7. April
Programmwoche 15/2013
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6:15

makro: Konzern Kirche

Wirtschaft in 3sat

(Wh.)


6:45

Tele-Akademie

Dr. Gunter Frank: Der getriebene Patient -

Irrwege der Medizin und des modernen Lifestyles

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Laut Dr. Gunter Frank wird Medizin von Patienten heute zweigeteilt wahrgenommen. Einerseits die "reparierende" Schulmedizin, andererseits die ganzheitliche alternative Medizin. Doch psychovegetative Beschwerden nehmen deutlich zu und keine der beiden Richtungen hat dazu ...
(ARD/SWR)

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Laut Dr. Gunter Frank wird Medizin von Patienten heute zweigeteilt wahrgenommen. Einerseits die "reparierende" Schulmedizin, andererseits die ganzheitliche alternative Medizin. Doch psychovegetative Beschwerden nehmen deutlich zu und keine der beiden Richtungen hat dazu Antworten. Der Schlüssel, so Gunter Frank, ist in einem richtigen Umgang mit Stress zu suchen. Der heutige Lebensstil strapaziere das vegetative Alarmsystem und blockiere den Selbstzugang zu den tieferen emotionalen Zentren des Gehirns. Dies würde von vielen Menschen als fremdgesteuertes Lebensgefühl wahrgenommen. Die Angstszenarien eines risikozentrierten Verständnisses von gesundem Leben würden diesen Prozess noch verstärken.
Dr. Gunter Frank fordert in dem Vortrag der Reihe "Tele-Akademie" einen redlichen Umgang mit Normwerten, Richtlinien und Studien, damit Patienten nicht durch Angst und Katastrophenszenarien beunruhigt werden. Gunter Frank ist Arzt für Allgemeinmedizin und Naturheilverfahren sowie Leiter des Heidelberger Präventions- und Gesundheitsnetzes.
(ARD/SWR)


7:30

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05

100(0) Meisterwerke

Arnold Böcklin: Frühlingserwachen


In der Reihe "100(0) Meisterwerke" wird in jeweils zehn Minuten ein Gemälde aus den großen Museen der Welt von Kunsthistorikern vorgestellt und analysiert.


9:15

Ludwig Wittgenstein: Der Ausweg aus dem Fliegenglas

(aus der SRF-Reihe "Sternstunde Philosophie")

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Der österreichisch-britische Philosoph Ludwig Wittgenstein (1889 - 1951) war schon zu Lebzeiten Kult, obwohl er bis zu seinem Tod nur ein einziges Buch veröffentlichte: den "Tractatus logico-philosophicus". "Die Grenzen meiner Sprache bedeuten die Grenzen meiner Welt": ...

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Der österreichisch-britische Philosoph Ludwig Wittgenstein (1889 - 1951) war schon zu Lebzeiten Kult, obwohl er bis zu seinem Tod nur ein einziges Buch veröffentlichte: den "Tractatus logico-philosophicus". "Die Grenzen meiner Sprache bedeuten die Grenzen meiner Welt": Dieser Satz aus dem "Tractatus logico-philosophicus" war seinem Schöpfer Programm: Wittgenstein hat mit den Grenzen unseres Sprechens und Denkens gerungen wie keiner vor ihm. Philosophische Probleme waren für ihn nichts anderes als sprachliche Verwirrungen, und worüber wir nicht sprechen können, darüber sollten wir seiner Meinung nach besser schweigen.
In der "Sternstunde Philosophie"-Reihe "Klassiker reloaded" geht Barbara Bleisch mit dem Wittgenstein-Forscher Hans-Johann Glock dem Denken des begnadeten Philosophen auf den Grund.


10:15

Literatur im Foyer

Felicitas von Lovenberg im Gespräch mit Eva Menasse

und Arnon Grünberg

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Eva Menasse beschreibt in ihrem neuen Buch "Quasikristalle" 13 Ansichten ihrer Heldin Xane Molin, zeigt sie als Mutter und Tochter, als Freundin, Mieterin und Patientin, als flüchtige Bekannte und treulose Ehefrau. Der Titel ist der Naturwissenschaft entliehen: Erst ...
(ARD/SWR)

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Eva Menasse beschreibt in ihrem neuen Buch "Quasikristalle" 13 Ansichten ihrer Heldin Xane Molin, zeigt sie als Mutter und Tochter, als Freundin, Mieterin und Patientin, als flüchtige Bekannte und treulose Ehefrau. Der Titel ist der Naturwissenschaft entliehen: Erst kürzlich wurde entdeckt, dass es nicht nur Kristalle mit klar symmetrischer Struktur, sondern auch gebrochene und scheinbar unregelmäßige gibt. Genauso verhält es sich mit dem Lebensweg von Eva Menasses Protagonistin. Bei Arnon Grünberg entdeckt ein Nazi-Enkel seine obsessive Liebe zu allem Jüdischen und den tiefen Wunsch, endlich "Mein Kampf" ins Jiddische zu übersetzen. Spätestens bei der Beschneidung des Jungen ahnt man: Das kann nicht gut gehen. Aus dem Niederländischen erstmals übersetzt erscheint "Der jüdische Messias" im April 2013.
In "Literatur im Foyer" spricht Felicitas von Lovenberg mit Eva Menasse und Arnon Grünberg über ihre Arbeiten.
(ARD/SWR)


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10:45

besser lesen

Walter Janson begrüßt diesmal als Gäste

Cristina Stanca-Mustea und Claudia Kemfert

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Cristina Stanca-Mustea studierte für ihre Dissertation die erstaunliche Biografie Carl Laemmles (1867-1939), der 1884 als mittelloser 17-Jähriger aus dem schwäbischen Laupheim nach Amerika auswanderte, zum Gründer Hollywoods wurde und zu einem der ganz Großen der ...
(ARD/SWR)

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Cristina Stanca-Mustea studierte für ihre Dissertation die erstaunliche Biografie Carl Laemmles (1867-1939), der 1884 als mittelloser 17-Jähriger aus dem schwäbischen Laupheim nach Amerika auswanderte, zum Gründer Hollywoods wurde und zu einem der ganz Großen der Filmindustrie aufstieg. Er rief die Universal Pictures ins Leben und ihm gelang es 1935, über 300 jüdische Familien aus Deutschland nach Amerika zu bringen und für sie die persönliche Bürgschaft zu übernehmen. Damit ist er so etwas wie der Schindler Hollywoods. Aus Cristina Stanca-Musteas Dissertation entstand nun das Buch "Carl Laemmle - Der Mann, der Hollywood erfand". Der Wirtschaftswissenschaftlerin Claudia Kemfert geht es in ihrem neuen Werk um die Energiewende: "Kampf um Strom. Mythen, Macht und Monopole" heißt es. Seit Angela Merkel mit der Energiewende den Turbo ein- und die Atomkraftwerke ausschaltete, herrsche in puncto Energieversorgung das blanke Chaos.
In "besser lesen" begrüßt Moderator Walter Janson die Autorinnen Cristina Stanca-Mustea und Claudia Kemfert.
(ARD/SWR)


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11:15
Dolby-Digital 5.1 Audio

Frühling in Wien

Konzert der Wiener Symphoniker im Rahmen des OsterKlang Wien

Aus dem Wiener Musikverein, März 2013

Mit Roberto De Biasio (Tenor)
Programm:
- Giuseppe Verdi: Ouvertüre zur Oper "Nabucco"
- Giuseppe Verdi: Ouvertüre zur Oper "I Vespri Siciliani"
("Die sizilianische Vesper")
- Giuseppe Verdi: "Quando le sere al placido", Arie des
Rodolfo aus der Oper "Luisa Miller"
- Giacomo Puccini: Intermezzo aus dem 3. Akt des Dramma
lirico "Manon Lescaut"
- Giacomo Puccini: "E lucevan le stelle", Arie des
Cavaradossi aus dem 3. Akt der Oper "Tosca"
- Gioacchino Rossini: Ouvertüre zur Oper "Guillaume Tell"
- Ottorino Respighi: "Feste Romane", symphonische Dichtung

Orchester: Wiener Symphoniker
Musikalische Leitung: Fabio Luisi
Bildregie: Agnes Mèth
Moderation: Barbara Rett

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"Frühling in Wien" ist das traditionelle Frühjahrskonzert der Wiener Symphoniker. Jedes Jahr präsentieren die Musiker zusammen mit ihren jeweiligen Chef- oder Gastdirigenten sowie namhaften Solisten einen bunten Strauß klassischer Melodien. Diesmal steht der ...
(ORF)

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"Frühling in Wien" ist das traditionelle Frühjahrskonzert der Wiener Symphoniker. Jedes Jahr präsentieren die Musiker zusammen mit ihren jeweiligen Chef- oder Gastdirigenten sowie namhaften Solisten einen bunten Strauß klassischer Melodien. Diesmal steht der alljährliche Konzerthöhepunkt im Zeichen der letzten Saison von Fabio Luisi. Der scheidende italienische Chefdirigent der Wiener Symphoniker wird dabei ein Programm persönlicher Lieblingsstücke aus seiner Heimat präsentieren. Ein stimmungsvolles Potpourri aus konzertanten Werken, Opern- und Filmmusik.
3sat zeigt eine Aufzeichnung des Konzerts "Frühling in Wien" aus dem Wiener Musikverein.
(ORF)


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13:00

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:05
Videotext Untertitel

Die Schrebergartler

Film von Erich Pröll

(aus der ORF-Reihe "Erlebnis Österreich")

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Der Oberösterreicher liebste Freizeitoase ist der Schrebergarten. Ihren Ursprung haben die Freizeitparzellen in Leipzig nach der Idee des Arztes Dr. Moritz Schreber im Jahre 1864. Die Kinder von Fabrikarbeitern sollten die Gelegenheit zum Spielen im Freien und zum Anlegen ...
(ORF)

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Der Oberösterreicher liebste Freizeitoase ist der Schrebergarten. Ihren Ursprung haben die Freizeitparzellen in Leipzig nach der Idee des Arztes Dr. Moritz Schreber im Jahre 1864. Die Kinder von Fabrikarbeitern sollten die Gelegenheit zum Spielen im Freien und zum Anlegen von kleinen Gemüse- und Blumenbeeten bekommen. Doch nicht nur die Kinder hatten ihre Freude an den "Schreber"-Gärten, sondern auch die Erwachsenen. Mittlerweile liegt das Durchschnittsalter der Schrebergartenbenutzer bei 60 Jahren. Der Schrebergarten ist die perfekte Synthese aus Gemütlichkeit und Wettbewerb. Auf der einen Seite pflegt man die liebliche Idylle mit Lampions, Bio-Tomaten und Gartenzwergen, auf der anderen Seite gibt es ein reges Vereinsleben mit Veranstaltungen, Festen, Streit unter den Nachbarn und Wettkampf um die größeren Radieschen.
Die Dokumentation "Die Schrebergartler" wirft einen Blick über den Gartenzaun.
(ORF)


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13:05
Videotext Untertitel

Die Schrebergartler



(ORF)


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13:30

Siebter Himmel im Himalaya

Die Glücksformel von Bhutan

Film von Peter Kunz

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Bhutan, das kleine Königreich im Himalaja, strebt nicht zügellos nach Fortschritt, sondern seine Bewohner leben im Einklang mit Tradition und Natur, selbst unter Verzicht auf den einen und anderen Standard der Moderne. Diese Losung hat der Vater des neuen Königs von ...

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Bhutan, das kleine Königreich im Himalaja, strebt nicht zügellos nach Fortschritt, sondern seine Bewohner leben im Einklang mit Tradition und Natur, selbst unter Verzicht auf den einen und anderen Standard der Moderne. Diese Losung hat der Vater des neuen Königs von Bhutan ausgegeben und das Staatsziel "Bruttonationalglück" festgeschrieben.
In der Dokumentation "Siebter Himmel im Himalaya" begleitet die Suche nach den Wurzeln des bhutanesischen Glücks Oberst Kado, ein früherer Leibgardist des Königs und Mitglied des bhutanesischen Adels.


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14:00
Tonsignal in monoFormat 4:3

Alexandria - Silicon Valley der Antike

Film von Ali McGrath und Stuart Clarke

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Maschinen sind keine neuzeitliche Erfindung. Das Zeitalter der Roboter begann schon vor 2.000 Jahren. Heron von Alexandria, genannt "mechanicus" - der Maschinenmann, baute ausgeklügelte und technisch versierte Apparate. Heron lebte vermutlich um 60 nach Christus in der ...

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Maschinen sind keine neuzeitliche Erfindung. Das Zeitalter der Roboter begann schon vor 2.000 Jahren. Heron von Alexandria, genannt "mechanicus" - der Maschinenmann, baute ausgeklügelte und technisch versierte Apparate. Heron lebte vermutlich um 60 nach Christus in der kosmopolitischen Hafenstadt. Sowohl das Prinzip der Computerprogrammierung als auch die Funktionsweise von Dampfmaschinen waren ihm bereits bekannt. Seine umfangreichen Werke bilden eine Enzyklopädie der Geometrie und Mechanik. In einem der zahlreichen Bücher mit Namen "Metrika" liefert der Gelehrte den Beweis der später nach ihm benannten Heronschen Formel. Sie dient der Berechnung des Flächeninhalts eines Dreiecks. In der "Dioptra" erklärt der geniale Erfinder die Anfertigung und Benutzung seiner erstaunlichen Kreationen. Als Maschine Nummer 73 sind automatische Tempeltüren beschrieben, die sich wie von Geisterhand öffnen. Sein Forschergeist widmete sich auch der Entwicklung von Kriegstechnologie. Heron von Alexandria gilt als der Erfinder des Maschinengewehrs.
Die Dokumentation "Alexandria - Silicon Valley der Antike" stellt unter anderem die Frage, warum die Nutzbarmachung der Dampfmaschine und anderer funktioneller Errungenschaften im antiken Alexandria nicht zu einer ähnlichen maschinellen Entwicklung wie in der Neuzeit führten.


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14:45
Tonsignal in monoFormat 4:3

Archimedes & Co. - Hightech im Altertum

Film von Ali McGrath und Stuart Clarke

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Im Jahr 1900 entdecken Schwammtaucher vor der Küste von Antikythera die Reste eines Wracks. Sie bergen einige Fundstücke, darunter ein scheinbar wertloses Stück Metall, das erst ein halbes Jahrhundert später sein sensationelles Geheimnis preisgibt: Als der britische ...

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Im Jahr 1900 entdecken Schwammtaucher vor der Küste von Antikythera die Reste eines Wracks. Sie bergen einige Fundstücke, darunter ein scheinbar wertloses Stück Metall, das erst ein halbes Jahrhundert später sein sensationelles Geheimnis preisgibt: Als der britische Physiker Derek John de Solla Price 1951 das Metallstück mit Röntgentechnik untersucht, entdeckt er ein komplexes System von Zahnrädern, Scheiben und Hebeln. Es diente der Kalkulation der Sonnen-und Mondbewegungen zueinander. Darauf aufbauend gelingt die Rekonstruktion eines geradezu unglaublichen Apparates von Archimedes: ein Kalender-Computer. Vermutlich stammt er aus Alexandria, das um das Jahr 300 vor Christus Schnittpunkt der mediterranen Kulturen war.
Die Dokumentation "Archimedes & Co. - Hightech im Altertum" stellt die erstaunlichen Konstruktionen der Antike vor.


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15:30

hitec: Gene im Stresstest

Film von Meike Srowig

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Monika Hebener hat den Krebs besiegt - mehrmals. Fünf Mal hat die heute 60-Jährige schon Darmkrebs gehabt. Während der Zeit ihres Leidens hat sie sich gefragt, woher der Krebs kommt. Ein Gentest an der Universitätsklinik Bonn soll Aufschluss geben. Immerhin fünf ...

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Monika Hebener hat den Krebs besiegt - mehrmals. Fünf Mal hat die heute 60-Jährige schon Darmkrebs gehabt. Während der Zeit ihres Leidens hat sie sich gefragt, woher der Krebs kommt. Ein Gentest an der Universitätsklinik Bonn soll Aufschluss geben. Immerhin fünf Prozent aller Krebserkrankungen sind erblich bedingt. Wenn Monika Hebener erfährt, dass sie einen vererbbaren Gendefekt hat, hat das Auswirkungen auf ihre Söhne und deren Kinder. Auch Menschen, die bereits an Krebs erkrankt sind, können von einem Gentest profitieren. Die Genanalyse des Tumors selbst sagt den Ärzten, welche Therapie passend ist.
"hitec: Gene im Stresstest" stellt Monika Hebener und andere Patienten sowie Genetiker, Mediziner und Ethiker vor und zeigt, welche Möglichkeiten und welche Aussagekraft Gentests heute bieten.


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16:00

Notizen aus dem Ausland

Taxifahrer in Havanna


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16:05
Tonsignal in mono

Expedition Schatzinsel

Film von Ina Knoboch

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Mitten im Südpazifik - 300 Seemeilen vor dem mittelamerikanischen Festland - liegt die zu Costa Rica gehörende Kokosinsel.
Filmemacherin Ina Knobloch begleiten eine Gruppe Wissenschaftler in die Gewässer rund um die Kokosinsel, besser bekannt als "Schatzinsel" ...

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Mitten im Südpazifik - 300 Seemeilen vor dem mittelamerikanischen Festland - liegt die zu Costa Rica gehörende Kokosinsel.
Filmemacherin Ina Knobloch begleiten eine Gruppe Wissenschaftler in die Gewässer rund um die Kokosinsel, besser bekannt als "Schatzinsel" durch den gleichnamigen Roman von Robert Louis Stevenson. Bei ihren Expeditionen rund um die Insel untersuchen die Forscher die faszinierende Flora und Fauna der Region.


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16:50
Tonsignal in mono

Die schönen Wilden

(Le sauvage)

Spielfilm, Frankreich 1975

Darsteller:
MartinYves Montand
NellyCatherine Deneuve
VittorioLuigi Vannucchi
AlexTony Roberts
JessieDana Wynter
Regie: Jean-Paul Rappeneau
Länge: 102 Minuten

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Martin lebt wie "Robinson" auf einer kleinen Karibikinsel, auf der er Gemüse anbaut. Nur ab und zu fährt er in die nächste Hafenstadt, um sein Gemüse zu verkaufen und sich ein wenig zu amüsieren. Bei einem solchen Ausflug macht er die Bekanntschaft von Nelly, einer ...

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Martin lebt wie "Robinson" auf einer kleinen Karibikinsel, auf der er Gemüse anbaut. Nur ab und zu fährt er in die nächste Hafenstadt, um sein Gemüse zu verkaufen und sich ein wenig zu amüsieren. Bei einem solchen Ausflug macht er die Bekanntschaft von Nelly, einer hübschen blonden Französin. Nelly war gerade im Begriff, Vittorio zu heiraten, als sie vor der männlichen Überheblichkeit des Bräutigams und seinem lärmenden italienischen Familienclan Angst bekam und Reißaus nahm. Auf ihrer Flucht trifft sie Martin, und dieser kann nicht umhin, ihr zu helfen. Er ahnt allerdings nicht, worauf er sich da einläßt, denn der schwer gekränkte Bräutigam ist wild entschlossen, seine Braut wieder einzufangen. Außerdem gibt es da noch den amerikanischen Nachtclubbesitzer Alex, einen früheren Freund von Nelly, der seinen Toulouse Lautrec zurückhaben will, den die mittellose Nelly kurzerhand als "Reisegeld" mitgenommen hat.
"Die schönen Wilden" ist eine rasante tropische Filmkomödie mit zwei fantastischen Hauptdarstellern: Catherine Deneuve und Yves Montand.


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18:30
Tonsignal in monoFormat 4:3

Die Weinende Frau von Pablo Picasso

Postskriptum oder Psychogramm

Film von Tania Förster

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"Das erste Bild von Picasso, das ich sah, war die weinende Frau und nie mehr sollte ich es vergessen", so David Hockney über das berühmte Gemälde. Die "Weinende Frau" vom 26. Oktober 1937 ist der Höhe- und eigentliche Schlusspunkt einer Serie von weinenden Frauen, die ...
(ARD/WDR)

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"Das erste Bild von Picasso, das ich sah, war die weinende Frau und nie mehr sollte ich es vergessen", so David Hockney über das berühmte Gemälde. Die "Weinende Frau" vom 26. Oktober 1937 ist der Höhe- und eigentliche Schlusspunkt einer Serie von weinenden Frauen, die Picasso zwischen Mai und Oktober 1937 malt. Das von Schmerz verzerrte Gesicht hält Picasso mit unterschiedlichsten Materialien fest. Das Gemälde, das in der Tate Modern in London hängt, ist aufgrund der dissonanten Farbigkeit und der extremen geometrischen Fragmentierung die außergewöhnlichste und komplexeste Fassung.
Die Dokumentation "Die Weinende Frau von Pablo Picasso" geht der Entstehung dieses einzigartigen Gemäldes nach.

3sat zeigt die Dokumentation "Die Weinende Frau von Pablo Picasso" anlässlich des 40. Todestags des Malers am 8. April 2013.
(ARD/WDR)


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19:00
Videotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:10

RocknRoll (1/2)

Film von Kurt Widmer

(aus der Reihe  "NZZ Format" )

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Memphis, Tennessee, nimmt für sich in Anspruch, die Geburtsstätte des Rock'n'Roll zu sein. Im Sun Studio, das den Sound des Rock'n'Roll prägte, ließ sich Produzent Sam Phillips nach langem Zögern vom Talent eines scheuen Jünglings namens Elvis überzeugen. Dort ging ...

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Memphis, Tennessee, nimmt für sich in Anspruch, die Geburtsstätte des Rock'n'Roll zu sein. Im Sun Studio, das den Sound des Rock'n'Roll prägte, ließ sich Produzent Sam Phillips nach langem Zögern vom Talent eines scheuen Jünglings namens Elvis überzeugen. Dort ging das "Who is Who" des Rock'n'Roll - von Carl Perkins über Johnny Cash bis zu Jerry Lee Lewis - ein- und aus.
Der erste Teil des zweiteiligen Magazins "RocknRoll" geht auf Spurensuche im Rock'n'Soul Museum und im Sun Studio: Wer nahm den ersten Rock'n'Roll Song auf? Elvis Presley oder Ike Turner, Arthur "Big Boy" Crudup oder doch Big Mama Thornton?

3sat zeigt den zweiten Teil von "RocknRoll" am Sonntag, 14. April, um 19.10 Uhr.


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19:40

Schätze der Welt - Erbe der Menschheit

Haeinsa, Südkorea

Tempel der schwarzen Kunst

Film von Martin-Jochen Schulz und Jang Jong Lee

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Der Haeinsa-Tempel auf dem nur schwer zugänglichen Kaya-Berg wurde im Jahr 802 errichtet. In der mehrmals restaurierten und erweiterten Anlage wird eine Fassung des Tripitaka aufbewahrt, jener Sammlung heiliger Schriften des Theravada-Buddhismus, die 1.496 Bände umfasst. ...
(ARD/SWR)

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Der Haeinsa-Tempel auf dem nur schwer zugänglichen Kaya-Berg wurde im Jahr 802 errichtet. In der mehrmals restaurierten und erweiterten Anlage wird eine Fassung des Tripitaka aufbewahrt, jener Sammlung heiliger Schriften des Theravada-Buddhismus, die 1.496 Bände umfasst. Die 80.000 Holzlettern, mit denen das Tripitaka Koreana seit 1237 gedruckt wird, sind im Changgyoing P'ango gelagert.
Die Dokumentation aus der Reihe "Schätze der Welt - Erbe der Menschheit" begibt sich auf eine Reise nach Südkorea in den Tempel der schwarzen Kunst.
(ARD/SWR)


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20:00
Videotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15

Zum 200. Geburtstag von Richard Wagner

Hitler und der Wagner-Clan

Götterdämmerung in Bayreuth

Film von Michael Kloft

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Winifred Wagner (1897 - 1980), die "Herrin von Bayreuth" und Freundin Adolf Hitlers, gilt heute als Symbol für eine unverbesserliche "Altnazi", die das weltberühmte Wagner-Festival dem Dritten Reich dienstbar gemacht hat. Schon in den 1920er Jahren stand Bayreuth im ...
(ORF)

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Winifred Wagner (1897 - 1980), die "Herrin von Bayreuth" und Freundin Adolf Hitlers, gilt heute als Symbol für eine unverbesserliche "Altnazi", die das weltberühmte Wagner-Festival dem Dritten Reich dienstbar gemacht hat. Schon in den 1920er Jahren stand Bayreuth im Mittelpunkt eines rechtsradikalen "Netzwerks", das den Aufstieg Hitlers und seiner Partei nach Kräften förderte. Die junge Winifred, seit 1915 Ehefrau des homosexuellen Komponistensohns Siegfried Wagner, pflegte eine innige Freundschaft zu Hitler. Die Wagners waren überzeugte Antisemiten. Nach Siegfrieds frühem Tod leitete Winifred die Festspiele, die 1933 nur dank Hitlers finanzieller Unterstützung dem Ruin entgingen. Bayreuth wurde zum Gralstempel des Dritten Reichs, Hitler war alljährlich umjubelter Gast im Hause Wagner. Erst die Söhne Wieland und Wolfgang, so die landläufige Meinung, hätten die Bayreuther Festspiele nach dem Krieg vom "braunen Mief" befreit und zu neuen künstlerischen Höhen geführt. Doch die Schatten der Vergangenheit sind bis heute nicht ganz gewichen.
Mit zahlreichen historischen Dokumenten, Filmausschnitten, Fotos sowie in Gesprächen mit Zeitzeugen, zeichnet die Dokumentation "Hitler und der Wagner-Clan" ein Bild von "Hitlers Bayreuth" und macht die Verquickung zwischen dem Führer und dem Wagner-Clan, zwischen Macht und Kultur, deutlich. Zu Wort kommen neben der Historikerin Brigitte Hamann Enkel Wolfgang Wagner, die Sängerin und Wieland-Gefährtin Anja Silja sowie der Regisseur Hans-Jürgen Syberberg, der 1975 den umstrittenen Interview-Film "Winifred Wagner und die Geschichte des Hauses Wahnfried" mit Winifred Wagner gedreht hat.

Im Anschluss, ab 21.00 Uhr, folgen zwei weitere Beiträge zum 200. Geburtstag von Richard Wagner: Die Dokumentation "Wagners Meistersänger - Hitlers Siegfried" und der zweite Teil des Fernsehfilms "Wahnfried". Am Samstag, 13. April, 21.15 Uhr, wandelt in "Wagner by Wagner" Antoine Wagner-Pasquier auf den Spuren seines Ururgroßvaters.
(ORF)


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21:00

Zum 200. Geburtstag von Richard Wagner

Wagners Meistersänger - Hitlers Siegfried

Auf den Spuren von Max Lorenz

Film von Eric Schulz und Claus Wischmann

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Max Lorenz war der bedeutendste Wagnertenor seiner Zeit. Sein "Siegfried" machte ihn zum führenden Protagonisten auf der Festspielbühne in "Hitlers Bayreuth". Vielen Nazis war er wegen seiner Ehe mit einer Jüdin und seiner Homosexualität allerdings ein Dorn im Auge. ...
(ARD/SWR)

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Max Lorenz war der bedeutendste Wagnertenor seiner Zeit. Sein "Siegfried" machte ihn zum führenden Protagonisten auf der Festspielbühne in "Hitlers Bayreuth". Vielen Nazis war er wegen seiner Ehe mit einer Jüdin und seiner Homosexualität allerdings ein Dorn im Auge. Sein Ausnahmerang sicherte ihm in der Not immerhin den Schutz von ganz oben: Als ihm aufgrund homosexueller Umtriebe der Prozess gemacht wurde, befahl Hitler, das Verfahren auf Eis zu legen. Hermann Göring wiederum stellte Lorenz und seiner jüdischen Frau ein Protektionsschreiben aus, nachdem SS-Leute mit einem Deportationsbefehl vor der Tür standen. Die Geschichte von Max Lorenz ist eng verknüpft mit der Geschichte des Hauses Wahnfried in Bayreuth von Weimarer Zeiten bis hinein in die Bundesrepublik. Auf seinen Spuren zu wandeln bedeutet, ein Stück Zeitgeschichte aus dem Blickwinkel einer schillernden Künstlerpersönlichkeit zu betrachten.
Die Dokumentation "Wagners Meistersänger - Hitlers Siegfried" porträtiert den Ausnahmesänger und gibt Auskunft über Heldenideal und Wagnerdarstellung der damaligen Zeit, sucht Antworten auf Fragen zur Karriere von Max Lorenz während des Dritten Reiches und berichtet über Komplikationen, denen er ausgesetzt war. Der Film zeigt Max Lorenz in Archivaufnahmen, die einen Zeitraum von vier Jahrzehnten umspannen. Darüber hinaus kommen zahlreiche Bühnenkollegen und Zeitzeugen zu Wort: Dietrich Fischer-Dieskau, der selbst mit Lorenz auf der Bühne stand. René Kollo, der seinen Vorgänger für den "wohl bedeutendsten Wagnertenor" hält, die Sopranistin Hilde Zadek und der Tenor Waldemar Kmentt, die Lorenz als Kollegen über viele Jahre hinweg erlebten, aber auch die Tänzerin Lieselott Tietjen, Witwe des mächtigsten Theatermannes unter den Nationalsozialisten, Heinz Tietjen.
(ARD/SWR)


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21:45
Tonsignal in monoFormat 4:3

Zum 200. Geburtstag von Richard Wagner

Wahnfried (2/2)

Richard und Cosima

Fernsehfilm, Deutschland/Frankreich 1986

Darsteller:
RichardOtto Sander
CosimaTatja Seibt
Hans von BülowPeter Matic
Franz LisztAnton Diffring
Judith Mendes-GautierFabienne Babe
Catulle MendesArnfried Lerche
Friedrich NietzscheChristoph Waltz
u.a.
Buch: Reinhart Baumgart
Regie: Peter Patzak
Länge: 84 Minuten

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Cosima von Bülow stürmt 1869 in das Leben des 24 Jahre älteren Komponisten Richard Wagner, ignoriert Sitte und Moral und wird zu seiner Geliebten. Richard, der große Komponist, spielt unverdrossen den jugendlichen Liebhaber, ist ebenso charmant wie bösartig. Die ...
(ARD/SWR)

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Cosima von Bülow stürmt 1869 in das Leben des 24 Jahre älteren Komponisten Richard Wagner, ignoriert Sitte und Moral und wird zu seiner Geliebten. Richard, der große Komponist, spielt unverdrossen den jugendlichen Liebhaber, ist ebenso charmant wie bösartig. Die beiden leben in der Schweiz, in Bayreuth und Venedig füreinander, miteinander und gegeneinander. Im Umkreis des Paares bewegen sich der verratene und betrogene Ehemann, Hans von Bülow, der junge Philosoph Friedrich Nietzsche, Cosimas Vater und Wagners Rivale, der Komponist Franz Liszt, und natürlich die Geliebten Wagners: die Französin Judith Gauthier und die junge Engländerin Carrie Pringle. 1870 heiraten Cosima und Richard Wagner. Der schicksalhafte Bund endet mit Wagners Tod in Venedig 1883. Als Mythos lebt er jedoch fort.
Der zweiteilige Fernsehfilm "Wahnfried" erzählt den Mythos und Alltag, das Liebes- und Ehedrama von Richard und Cosima Wagner. Ihre Beziehung ist geprägt von Leidenschaft und Prüderie, Skandal und Bürgerlichkeit, Eifersucht und Hingabe. Zweiter Teil.
(ARD/SWR)


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23:10
Tonsignal in monoFormat 4:3Videotext Untertitel

Polizeiruf 110: Der Tote zahlt

Fernsehfilm, DDR 1987

Darsteller:
Hauptmann FuchsPeter Borgelt
Leutnant GraweAndreas Schmidt-Schaller
Manfred WehlauUwe Kockisch
Sigrid WehlauKarin Düwel
Peter LabusePeter Zintner
u.a.
Buch: Horst Ansorge
Regie: Hans Knötzsch
Länge: 76 Minuten

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Der junge Textilarbeiter Axel Gau lebt noch bei seiner Mutter, er ist schüchtern und hat weder Bekannte noch eine Freundin. Doch plötzlich interessieren sich zwei Fremde, Peter und Dieter, für Axel. Zum ersten Mal hat Axel das Gefühl, Freunde gefunden zu haben. Dann ...
(ARD/MDR)

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Der junge Textilarbeiter Axel Gau lebt noch bei seiner Mutter, er ist schüchtern und hat weder Bekannte noch eine Freundin. Doch plötzlich interessieren sich zwei Fremde, Peter und Dieter, für Axel. Zum ersten Mal hat Axel das Gefühl, Freunde gefunden zu haben. Dann stellen ihm die beiden Sigrid vor. Axel weiß gar nicht, wie ihm geschieht, er verliebt sich Hals über Kopf in die schöne Fremde. Sie überredet ihn zu einer gemeinsamen Reise nach Ungarn. In zwei Wochen soll es losgehen, und um die Reise buchen zu können, braucht sie seinen Pass. Außerdem bitten Peter und Dieter ihn um ein paar "garantiert harmlose" Unterschriften auf einigen Blankoschecks. Als dann jedoch bei der Polizei ein Scheckbetrüger großen Stils mit Namen Axel Gau gesucht wird, fehlt von ihm als auch von seinen vermeintlichen Freunden jede Spur.
"Der Tote zahlt" ist ein Film der traditionsreichen Krimireihe "Polizeiruf 110".
(ARD/MDR)


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0:25
Dolby-Digital 5.1 AudioVideotext Untertitel

Countdown bis zum Tod

(Entre chiens et loups)

Spielfilm, Frankreich 2002

Darsteller:
AdrienRichard Berry
WernerSaïd Taghmaoui
MariaAnouk Grinberg
RadmanJoaquim de Almeida
u.a.
Regie: Alexandre Arcady
Länge: 103 Minuten

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Der Bankräuber Adrien erkrankt an Krebs, seine Lebenserwartung beträgt nur noch ein paar Monate. Radman, ein mysteriöser Geschäftsmann, bietet dem Todkranken an, seine Familie finanziell abzusichern, wenn er bei einem fingierten Anschlag mitwirkt. Durch ein ...

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Der Bankräuber Adrien erkrankt an Krebs, seine Lebenserwartung beträgt nur noch ein paar Monate. Radman, ein mysteriöser Geschäftsmann, bietet dem Todkranken an, seine Familie finanziell abzusichern, wenn er bei einem fingierten Anschlag mitwirkt. Durch ein inszeniertes Attentat, das er überleben werde, soll die Reputation des rumänischen Präsidentschaftskandidaten aufgebaut werden. Gemeinsam mit dem jungen, aber des Lebens überdrüssigen Ex-Söldner Werner reist Adrien nach Rumänien, um dort den falschen Anschlag durchzuführen und sich selbst bei der Aktion erschießen zu lassen. Als die beiden angeworbenen Attentäter auf den Staatsmann abfeuern, stirbt dieser entgegen aller Abmachungen, die beiden Todgeweihten hingegen überleben. Adrien und Werner müssen feststellen, dass sie missbraucht wurden und ihnen nun eine ganze Mordserie angehängt wird.
Regisseur Alexandre Arcady gelang mit "Countdown bis zum Tod" ein packender europäischer Action-Thriller.


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2:10
Zweikanal-TonFormat 4:3

Sommer unserer Träume

(Sweet Lorraine)

Spielfilm, USA 1987

(Wh.)

Länge: 85 Minuten


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3:35
Tonsignal in mono

Die schönen Wilden

Spielfilm, Frankreich 1975

(Wh.)

Länge: 102 Minuten


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5:15
Tonsignal in mono

Expedition Schatzinsel

(Wh.)

Sendeende: 6:00 Uhr