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Oktober 2017
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Montag, 25. März
Programmwoche 13/2013
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5:55
VPS 05:50

Tiber, Stolperstein und Kosher Burger

(Wh.)


(ORF/3sat)


6:20

7:00

nano

(Wh.)


7:30

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05

9:45

nano

(Wh.)


10:15

Tietjen und Hirschhausen



Die NDR-Talk-Illustrierte "Tietjen und Hirschhausen " lädt neben Prominenten aus Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft auch unbekannte Gäste ein. Moderatoren und Namensgeber der Sendung sind Bettina Tietjen und Eckart von Hirschhausen.
(ARD/NDR)


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12:15
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sonntags

TV fürs Leben

mit Gert Scobel

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Im Mittelpunkt des Magazins "sonntags" stehen religiöse Lebenswelten, gesellschaftliche Wertvorstellungen und individuelle Lebensstile. Zum Themenspektrum gehören die Bereiche Religion, Kirche, Ethik, Psychologie und Gesellschaft, aber auch Boulevardthemen, Kultur und ...

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Im Mittelpunkt des Magazins "sonntags" stehen religiöse Lebenswelten, gesellschaftliche Wertvorstellungen und individuelle Lebensstile. Zum Themenspektrum gehören die Bereiche Religion, Kirche, Ethik, Psychologie und Gesellschaft, aber auch Boulevardthemen, Kultur und Grenzerfahrungen. Es geht um Fragen rund um das Leben.


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12:45

Schätze der Welt - Erbe der Menschheit

Donaudelta, Rumänien

Wildnis zwischen Steppe und Meer

Film von Thomas Willers

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Der Blick vom Hochufer ist überwältigend. Flache Lagunen und wilde Wälder aus schwankendem Schilf soweit das Auge reicht, durchzogen von einem Labyrinth aus zahllosen, glitzernden Wasserläufen. Knorrige Silberweiden säumen die Ufer, dann wiederum gibt es klare, ...
(ARD/SWR)

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Der Blick vom Hochufer ist überwältigend. Flache Lagunen und wilde Wälder aus schwankendem Schilf soweit das Auge reicht, durchzogen von einem Labyrinth aus zahllosen, glitzernden Wasserläufen. Knorrige Silberweiden säumen die Ufer, dann wiederum gibt es klare, krautreiche Seen mit bunten Blumenteppichen und lautstarkem Froschkonzert. Es ist eine schier endlos erscheinende Wildnis aus Wasser und Land. Keine einzige Straße führt ins Donaudelta. Die Region gehört zu den abgelegensten Europas. Weitab von Städten finden sich verträumte Dörfer, in denen die Zeit still zu stehen scheint. Wer dort leben will, muss mit dem auskommen, was die Natur bietet. Doch die Lebensfülle ist überwältigend. Das Delta gehört zu den fischreichsten Landschaften Europas und nur dort gehen noch große Schwärme von Pelikanen auf die Jagd.
Die Dokumentation aus der Reihe "Schätze der Welt - Erbe der Menschheit" stellt das Donaudelta in Rumänien und seine einzigartige Natur vor.
(ARD/SWR)


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13:00
Videotext Untertitel

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:15
Format 4:3

Die Hundeflüsterer

Film von Gerald Lehner

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Beim verbesserten Training für Suchhunde löst Spielerisches längst veraltete Methoden ab, bei denen hauptsächlich mit Strenge und Härte gearbeitet wurde. Dass Suchhunde auf Lawinenkegeln Leben retten, ist bekannt. Doch wie funktioniert es genau, wenn aus Welpen hoch ...
(ORF)

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Beim verbesserten Training für Suchhunde löst Spielerisches längst veraltete Methoden ab, bei denen hauptsächlich mit Strenge und Härte gearbeitet wurde. Dass Suchhunde auf Lawinenkegeln Leben retten, ist bekannt. Doch wie funktioniert es genau, wenn aus Welpen hoch motivierte Spezialisten werden? In den vergangenen Jahren wurde die Ausbildung im Land Salzburg grundlegend verfeinert. Die Teams orientieren sich dabei am Erbe des Wolfes, dem Urahnen der Hunde. In der verbesserten Ausbildungsform werden neue Erkenntnisse über Spiel-, Jagd- und Beutetrieb der Hunde berücksichtigt.
Die Dokumentation "Die Hundeflüsterer" zeigt Neues aus der Motivationsforschung und besucht ein Trainingscamp des Salzburger Bergrettungsdienstes. Aber auch praktische Übungen auf dem Hocheiser im Weißsee-Gebiet sowie ein Agility-Park beim Alpinzentrum Rudolfshütte werden beobachtet.
(ORF)


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13:45

Cäsar Polizeihund, Dienstort Wien

Film von Eva-Maria Berger

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Cäsar ist ein belgischer Schäferhund, fünf Jahre alt und ein erfahrener Polizeihund. Sein Alltag ist spannend: Selbst bei einer Routinestreife wissen weder er noch der Polizist, den er begleitet, mit welcher Situation sie als nächstes konfrontiert werden.
Die ...
(ORF/3sat)

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Cäsar ist ein belgischer Schäferhund, fünf Jahre alt und ein erfahrener Polizeihund. Sein Alltag ist spannend: Selbst bei einer Routinestreife wissen weder er noch der Polizist, den er begleitet, mit welcher Situation sie als nächstes konfrontiert werden.
Die Dokumentation "Cäsar der Polizeihund, Dienstort Wien" begleitet den Vierbeiner bei seinen Einsätzen: Er stellt einen Einbrecher, sorgt für Ordnung bei einem Fußballspiel und sucht nach brandbeschleunigenden Substanzen nach einem Wohnungsbrand.
(ORF/3sat)


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14:15
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Bartolo, der Streuner - Ein Hundeleben in Neapel

Film von Barbara Fally-Puskás

(aus der ORF-Reihe "Universum")

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In Neapel, der größten Stadt Süditaliens, im Schatten des Vesuvs, gehören Straßenhunde zum Stadtbild. Die herrenlosen Tiere werden nicht mehr verfolgt wie in früheren Zeiten: Die Stadtverwaltung hat die Strategie geändert und ein Sterilisationsprogramm eingeführt, ...
(ORF)

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In Neapel, der größten Stadt Süditaliens, im Schatten des Vesuvs, gehören Straßenhunde zum Stadtbild. Die herrenlosen Tiere werden nicht mehr verfolgt wie in früheren Zeiten: Die Stadtverwaltung hat die Strategie geändert und ein Sterilisationsprogramm eingeführt, um den Hundebestand konstant zu halten. Damit sind brutale Revierkämpfe und Raufereien um läufige Hündinnen weitgehend zurückgegangen. Dennoch führt Mischlingsrüde Bartolo als Mitglied der bunt zusammengesetzten Straßenbande "Napoli Dogs" ein wildes, abenteuerreiches Leben.
Die Dokumentation "Bartolo, der Streuner - Ein Hundeleben in Neapel" erzählt im Stil eines Spielfilms die Geschichte eines Rudels verwahrloster Hunde, das im neapolitanischen Hafenmilieu zu überleben versucht, und zeigt, welche Beziehungen und Allianzen die Tiere dabei eingehen.
(ORF)


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15:00

50 Jahre Zoo Salzburg

Vom erzbischöflichen Wildpark zum Artenschutz-Zentrum

Film von Ulli Wolf

(aus der ORF-Reihe "Österreich-Bild")

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Gegründet wurde der Zoo Salzburg 1424 als Erzbischöflicher Wildpark bestehend aus Fischweihern und Vogelherden. 1612 erweiterte Erzbischof Marcus Sittikus die Anlage auf Gehege für Rotwild, fügte ein Vogelhaus und Käfige mit Bären, Wölfen und Luchsen hinzu. Seitdem ...
(ORF)

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Gegründet wurde der Zoo Salzburg 1424 als Erzbischöflicher Wildpark bestehend aus Fischweihern und Vogelherden. 1612 erweiterte Erzbischof Marcus Sittikus die Anlage auf Gehege für Rotwild, fügte ein Vogelhaus und Käfige mit Bären, Wölfen und Luchsen hinzu. Seitdem hat der naturnahe Zoo im Schatten des fürsterzbischöflichen Lustschlosses Hellbrunn eine erstaunliche Wandlung durchgemacht. Am Anfang gab es Tiere hinter Gittern zu bestaunen, heute ist der Tierpark Hellbrunn ein modernes Artenschutz-Zentrum, wo unter anderem die berühmten Przewalski-Pferde gehalten werden. Die Anlagen entsprechen dem natürlichen Lebensraum der Tiere. Vorrangige Aufgaben sind der Artenschutz durch diverse Zuchtprojekte. International angesehen etwa war die Auswilderung der bereits ausgestorbenen Takhi-Pferde in der Mongolei unter der Federführung des Zoo Salzburg. Und auch das vom Aussterben bedrohte Breitmaulnashorn ist ein Artenschutzprojekt des Zoos.
Die Dokumentation "50 Jahre Zoo Salzburg" stellt diesen besonderen Tiergarten vor.
(ORF)


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15:30
Dolby-Digital 5.1 AudioVideotext Untertitel

Mit Wölfen unter einer Decke (1/3)

Ernstbrunn - Montana und zurück

Film von Barbara Fally-Puskás

(aus der ORF-Reihe "Universum")

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Was unterscheidet den Haushund vom Wolf, wenn beide unter denselben Bedingungen aufwachsen? Welche Fähigkeiten gingen im Zuge der Domestikation verloren, und welche wurden dazu gewonnen? Inwieweit sind Wölfe bereit, mit Menschen zu kooperieren, und wie verhalten sie sich ...
(ORF)

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Was unterscheidet den Haushund vom Wolf, wenn beide unter denselben Bedingungen aufwachsen? Welche Fähigkeiten gingen im Zuge der Domestikation verloren, und welche wurden dazu gewonnen? Inwieweit sind Wölfe bereit, mit Menschen zu kooperieren, und wie verhalten sie sich zu Haushunden? Kurt Kotrschal, Friederike Range und Zsofia Viranyi vom Wolf Science Center in Ernstbrunn ziehen ein Rudel Wölfe auf, um Antworten auf diese Fragen zu finden.
Der erste Teil der dreiteiligen "Universum"-Dokumentation "Mit Wölfen unter einer Decke" begleitet die Reise von vier Welpen aus Montana nach Wien und gibt Einblick in die Alltagsarbeit der Wolfsforscher mit den vier einjährigen Tieren in Ernstbrunn.

Die beiden weiteren Teile der dreiteiligen Dokumentation "Mit Wölfen unter einer Decke" zeigt 3sat im Anschluss ab 16.15 Uhr.
(ORF)


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16:15
Dolby-Digital 5.1 AudioVideotext Untertitel

Mit Wölfen unter einer Decke (2/3)

Sechs Welpen und ein Todesfall

Film von Barbara Fally-Puskás

(aus der ORF-Reihe "Universum")

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Die vier amerikanischen Wolfswelpen und ihre zwei neuen Artgenossen aus der Schweiz entwickeln sich zu frechen Halbstarken. Noch stehen innige Schmusestunden mit ihren zweibeinigen Betreuern und ausgiebige Balgereien untereinander im Vordergrund. Aber von Anfang an wird ...
(ORF)

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Die vier amerikanischen Wolfswelpen und ihre zwei neuen Artgenossen aus der Schweiz entwickeln sich zu frechen Halbstarken. Noch stehen innige Schmusestunden mit ihren zweibeinigen Betreuern und ausgiebige Balgereien untereinander im Vordergrund. Aber von Anfang an wird auch trainiert und getestet.
Zweiter Teil der dreiteiligen "Universum"-Dokumentation "Mit Wölfen unter einer Decke".
(ORF)


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17:00
Dolby-Digital 5.1 AudioVideotext Untertitel

Mit Wölfen unter einer Decke (3/3)

Im Rudel geht es rund

Film von Barbara Fally-Puskás

(aus der ORF-Reihe "Universum")

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Das Rudel wird zusammengeführt. Die vier Welpen aus Amerika - Tatonga, Nanuk, Yukon und Geronimo - und die zwei Welpen aus der Schweiz - Apache und Cherokee - kommen zu den nun dreieineinhalbjährigen Wölfen. Bisher waren Aragorn, Kaspar und Shima nur bei den Kleinen zu ...
(ORF)

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Das Rudel wird zusammengeführt. Die vier Welpen aus Amerika - Tatonga, Nanuk, Yukon und Geronimo - und die zwei Welpen aus der Schweiz - Apache und Cherokee - kommen zu den nun dreieineinhalbjährigen Wölfen. Bisher waren Aragorn, Kaspar und Shima nur bei den Kleinen zu Besuch. Wie aber werden sie reagieren, wenn sie ihr Revier dauerhaft mit den sechs Halbstarken teilen und ein einziges Rudel bilden müssen? Welcher der Wölfe wird das Kommando übernehmen?
Letzter Teil der dreiteiligen "Universum"-Dokumentation "Mit Wölfen unter einer Decke".
(ORF)


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17:50
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Schakale unter uns

Film von Waltraud Paschinger und Istvan Nádáskay

(aus der ORF-Reihe "Universum")

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In vielen Kulturen wurden Schakale als unreine Aasfresser und Schädlinge gejagt, in anderen - etwa in Ägypten - wurden sie als Gottheiten verehrt. Sie leben vor allem in den Steppenlandschaften Afrikas. Dass Schakale seit Kurzem auch in Europa heimisch sind, ist wenig ...
(ORF)

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In vielen Kulturen wurden Schakale als unreine Aasfresser und Schädlinge gejagt, in anderen - etwa in Ägypten - wurden sie als Gottheiten verehrt. Sie leben vor allem in den Steppenlandschaften Afrikas. Dass Schakale seit Kurzem auch in Europa heimisch sind, ist wenig bekannt. Die Veterinärmedizinerin Elisabeth Schönthal ist von den scheuen, sagenumwobenen Säugetieren fasziniert und führt zu den Goldschakalen unter anderem nach Ägypten und in den griechischen Karst, wo Schakale an den Küsten Krabben jagen. Die Erforschung des heimischen Einwanderers hat gerade erst begonnen.
Die Dokumentation "Schakale unter uns" begleitet die Wissenschaftlerin Elisabeth Schönthal bei der Arbeit.
(ORF)


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18:30

3sat thema: Feindbild Reichtum

Superreich trotz Wirtschaftskrise

Film von Christa Hofmann

(aus der ORF-Reihe "Weltjournal")

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Noch nie sind so viele Rolls Royce verkauft worden wie derzeit, noch nie hat die Luxusbranche derart geboomt wie im Gefolge der Wirtschaftskrise. Was überraschend klingt, ist einfach erklärt: Die Gewinner der Wirtschaftskrise sind die Reichen und Superreichen. Während ...
(ORF)

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Noch nie sind so viele Rolls Royce verkauft worden wie derzeit, noch nie hat die Luxusbranche derart geboomt wie im Gefolge der Wirtschaftskrise. Was überraschend klingt, ist einfach erklärt: Die Gewinner der Wirtschaftskrise sind die Reichen und Superreichen. Während der Mittelstand unter Sparpaketen und Sozialkürzungen leidet, sind die Vermögen der Reichen um bis zu 17 Prozent angewachsen. Nach dem "Global Wealth Report", dem jährlichen Bericht der Boston Consulting Group, schreitet die Konzentration des globalen Vermögens in den Händen weniger Reicher stetig fort: Mittlerweile besitzen die ein Prozent Millionärshaushalte 40 Prozent des weltweiten Vermögens. Die Politik, die diese Umverteilung von unten nach oben verhindern sollte, unterstützt sie de facto.
Die Dokumentation "Superreich trotz Wirtschaftskrise" gibt Einblick in die Parallelwelt der Reichen und Superreichen und zeigt, wie es ihnen gelingt, immer noch reicher zu werden.

Mit dem "3sat thema" setzt 3sat neben seinen Thementagen und Themenwochen einen weiteren Akzent in seinem Programm. Die Zuschauer erhalten einen kompakten Über- und Einblick in ein kulturrelevantes Thema unserer Zeit. Ab 18.30 Uhr beschäftigt sich das "3sat thema" einen Abend lang mit dem "Feindbild Reichtum".
(ORF)


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19:00

3sat thema: Feindbild Reichtum

Die Vertreibung aus dem Paradies

Wie Zug den Zugern allmählich abhanden kommt

Film von Beat Bieri

(aus der SRF-Reihe "Reporter")

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Zug ist der reichste Kanton der Schweiz. Und Zug soll, so sagt eine Untersuchung, die beste Stadt der Schweiz sein: niedrige Steuern, guter Arbeitsmarkt, hohe Sicherheit, schöne Landschaft. Und doch verlassen immer mehr Ansässige dieses Paradies, denn viele Zugerinnen ...

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Zug ist der reichste Kanton der Schweiz. Und Zug soll, so sagt eine Untersuchung, die beste Stadt der Schweiz sein: niedrige Steuern, guter Arbeitsmarkt, hohe Sicherheit, schöne Landschaft. Und doch verlassen immer mehr Ansässige dieses Paradies, denn viele Zugerinnen und Zuger aus dem Mittelstand können sich die Mieten nicht mehr leisten. Denn das Steuerparadies Zug übt einen gewaltigen Sog aus auf internationale Firmen und reiche Leute. Durch diese Nachfrage explodieren die Bodenpreise. Und so regelt es der Markt: Einheimische ziehen weg, ausländische Geschäftsleute und Reiche ziehen zu. Selbst unspektakuläre Mehrfamilienhäuser an der Peripherie, die bislang erschwinglichen Wohnraum boten, sind von der Goldgräberstimmung erfasst worden: Langjährige Mieter erhalten die Kündigung, und aus Wohnungen für 1600 Franken werden möblierte Business Apartments zu 5.950 Franken.
Die Reportage "Die Vertreibung aus dem Paradies" beleuchtet die Wohnsituation im Schweizer Kanton Zug.


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19:30

3sat thema: Feindbild Reichtum

Kulturzeit extra: Wer hat, der hat - was es heißt,

reich zu sein

Mit den Gästen Kathrin Hartmann (Armutsexpertin)
und Prof. Dr. Birger P. Priddat (Wirtschaftswissenschaftler)

Moderation: Cécile Schortmann

Erstausstrahlung

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"Arm, aber sexy" - der populäre Sponti-Spruch geht leicht und leichtfertig von den Lippen. "Reich und sexy" - das klingt nicht nur weniger originell, es kommt auch elitär und exklusiv daher. In unserer modernen Gesellschaft ist der Begriff "reich" verbunden mit Eigentum, ...

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"Arm, aber sexy" - der populäre Sponti-Spruch geht leicht und leichtfertig von den Lippen. "Reich und sexy" - das klingt nicht nur weniger originell, es kommt auch elitär und exklusiv daher. In unserer modernen Gesellschaft ist der Begriff "reich" verbunden mit Eigentum, Besitz, Macht. Ein erstrebenswerter Zustand also. Daher schützt die Verfassung das private Eigentum und macht damit das Ansammeln von Reichtümern zu einer dominierenden Triebfeder menschlichen Strebens in kapitalistisch geprägten Systemen. Doch das "Reich-Sein" hat seine Nachteile: Wenn es stimmt, dass Reichtum einsam macht, steht das im Gegensatz zu einem anderen fundamentalen menschlichen Bedürfnis: geliebt zu werden. Und so lässt sich mit der immer größer werdenden Schere zwischen denen, die immer mehr, und denen, die es immer nötiger haben, eine interessante Bewegung beobachten: Superreiche wie Warren Buffett und Bill Gates fühlen sich besser mit ihrem Reichtum, wenn sie teilen und oft Millionenbeträge spenden. Ganz anders als in den USA, wollten in Deutschland Spender in der Vergangenheit lieber anonym bleiben. Reichtum zu zeigen hatte den Geschmack des Unmoralischen und löste bei den Betreffenden ein gewisses Unwohlsein, vielleicht auch Scham aus, die man durch Anonymität zu mindern trachtete.
"Kulturzeit extra: Wer hat, der hat - was es heißt, reich zu sein" beschäftigt sich in Magazinbeiträgen mit dem Spannungsverhältnis zwischen Reichtum und Armut, schlechtem Gewissen und Gemeinsinn, Spendenbereitschaft und Bettelkultur. Cécile Schortmann moderiert und befragt ihre Studiogäste - den Ökonomen Birger P. Priddat sowie die Journalistin und Autorin Kathrin Hartmann - nach ihrer Einschätzung.


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20:15

3sat thema: Feindbild Reichtum

Die da oben - Deutschlands Millionäre

Film von Michael Wech und Hanns-Bruno Kammertöns

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Polo spielen auf Mallorca, Champagner trinken in Monte Carlo, Golfen auf Sylt - Deutschlands Millionäre haben sich in einer Parallelgesellschaft eingerichtet. Viele leben in einer abgeschirmten Welt mit eigenen Werten, eigenen Codes, für Außenstehende kaum einsehbar. ...
(ARD/NDR)

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Polo spielen auf Mallorca, Champagner trinken in Monte Carlo, Golfen auf Sylt - Deutschlands Millionäre haben sich in einer Parallelgesellschaft eingerichtet. Viele leben in einer abgeschirmten Welt mit eigenen Werten, eigenen Codes, für Außenstehende kaum einsehbar. Grundsätzliche Fragen durchdringen nur gelegentlich die hohen Mauern dieser Welt: Was machen Menschen mit Geld? Und was macht das Geld mit den Menschen? Die Schere zwischen Arm und Reich klafft auch in Deutschland immer weiter auseinander. Die Abkapselung und Entfremdung der wirtschaftlichen Eliten stellt die Gesellschaft vor Zerreißproben - vor allem in Zeiten von Insolvenzen und Massenentlassungen. Der moralische Druck auf "die da oben" wächst. Deutschlands Millionäre - allesamt Egoisten mit Neigung zum Müßiggang? Ganz so einfach ist es nicht. Auch ausgelöst durch die Finanz- und Wirtschaftskrise plagt einige Superreiche ihr Gewissen. Doch sie dürften Ausnahmen bleiben.
Die Dokumentation "Die da oben - Deutschlands Millionäre" wirft einen Blick in Kreise, die von der großen Krise weitgehend unbeeindruckt leben. Dabei sind unter anderen der Luxus-Immobilienmakler Christian Völkers, der Airline-Chef Joachim Hunold, die Erbin Baronin Marianne Brandstetter, Formel-1-Manager Willi Weber sowie Philipp Daniel Merckle, Sohn des verstorbenen Milliardärs Adolf Merckle.
(ARD/NDR)


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21:00
VPS 20:59

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3sat thema: Feindbild Reichtum

Arm und Reich

Wie geteilt ist Deutschland?

Film von Anke Becker-Wenzel, Kyo Mali Jung und Karl Hinterleitner

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"Wer nicht auftaucht, über den wird nicht geredet. Und wenn nicht geredet wird, bleibt alles wie es ist", so erklärt Elitenforscher Michael Hartmann von der TU Darmstadt die Zurückhaltung der Reichen in Deutschland. Gemessen an der Zahl der Millionäre ist Deutschland ...

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"Wer nicht auftaucht, über den wird nicht geredet. Und wenn nicht geredet wird, bleibt alles wie es ist", so erklärt Elitenforscher Michael Hartmann von der TU Darmstadt die Zurückhaltung der Reichen in Deutschland. Gemessen an der Zahl der Millionäre ist Deutschland Weltspitze. Auch einige Top-Milliardäre gibt es hier. Einer der zehn erfolgreichsten deutschen Milliardäre ist der Unternehmer Reinhold Würth. Der Schraubenfabrikant formte aus dem väterlichen Betrieb in Baden-Württemberg einen Weltkonzern mit zirka zehn Milliarden Euro Umsatz und 65.000 Angestellten. "Die Reichen werden immer reicher, darum ist es richtig, wenn der Staat ordnend eingreift", kommentiert er die aktuelle Entwicklung. Doch der Staat scheut die Konsequenzen, jüngstes Beispiel ist der Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung. Die Feststellung "Die Privatvermögen in Deutschland sind höchst ungleich verteilt" wurde auf Betreiben der FDP kurzerhand gestrichen. Dabei war es doch das Ziel der Sozialen Marktwirtschaft im Sinne Ludwig Erhards, "Wohlstand für alle" zu ermöglichen. Die Bilanz nach 60 Jahren ist ernüchternd: Die Zahl der Menschen, die im reichen Deutschland als arm gelten, wächst. Immer häufiger bleiben die sogenannten Bildungsverlierer zurück. Heute droht fast jedem sechsten Deutschen Armut, so Zahlen des Statistischen Bundesamtes. Die höchste Gefährdung besteht in Bremen und Mecklenburg-Vorpommern.
Die Dokumentation "Arm und Reich" zeigt die Ursachen dieser Entwicklung auf und sucht Lösungsansätze. Das ist auch im Blick auf zunehmende Ängste der Mittelschicht wichtig, denn Gesellschaftsforscher wie Professor Michael Hartmann beobachten immer häufiger: Wer einmal absteigt, der schafft es kaum wieder in die Mitte zurück. Außerdem stellt sie den Unternehmer Reinhold Würth vor und besucht Bremerhaven, die Stadt mit einer der höchsten Kinderarmutsraten in ganz Deutschland.


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21:45
Dolby-Digital Audio

3sat thema: Feindbild Reichtum

Kapitalismus: Eine Liebesgeschichte

(Capitalism: A Love Story)

Dokumentarfilm von Anne und Michael Moore,

USA 2009

Länge: 119 Minuten

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Der Filmemacher Michael Moore ist berühmt für seine furchtlosen und unorthodoxen Analysen der amerikanischen Gesellschaft. In einer rasanten Polemik legt Moore den Finger in die Wunde des amerikanischen Wirtschaftssystems: das Auseinanderklaffen der Schere zwischen Arm ...

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Der Filmemacher Michael Moore ist berühmt für seine furchtlosen und unorthodoxen Analysen der amerikanischen Gesellschaft. In einer rasanten Polemik legt Moore den Finger in die Wunde des amerikanischen Wirtschaftssystems: das Auseinanderklaffen der Schere zwischen Arm und Reich, die sich seit den 1960er Jahren immer weiter öffnet. Vom mittleren Westen über die Zentren der politischen Macht in Washington bis zu den großen Finanzhäusern der Wall Street sucht Michael Moore nach den Gründen, warum sich der "Amerikanische Traum" vom ungehinderten Streben nach Glück mit der großen Wirtschaftskrise in einen Albtraum aus Arbeitslosigkeit, der Gefahr plötzlicher Verarmung und drohender Obdachlosigkeit verwandelt hat.
In seiner besonderen Mischung aus Analyse, Satire, Interviews und Unterhaltung widmete sich der Dokumentarfilmer Michael Moore 2009 einem Thema, mit dem er 20 Jahre zuvor in "Roger & Me" bereits Furore gemacht hatte: den Auswirkungen eines ungezügelten Kapitalismus auf das Leben ganz normaler Amerikaner. Unterhaltend, witzig und so unausgewogen wie jede ordentliche Polemik bietet "Kapitalismus: Eine Liebesgeschichte" Einsichten und Ansichten, an denen man sich reiben darf. Moore selbst sagte über seinen Film, er handle nicht von einem Aufschwung, einer Pleite oder einer Rettungsaktion: "Ich habe mit der Arbeit daran begonnen, bevor die Wirtschaft abstürzte und bevor ich überhaupt wusste, dass eine massive Plünderung der U.S.-Staatskasse genau einen Monat vor den Präsidentschaftswahlen stattfinden würde. Ich konzentriere mich nicht auf den Einzelnen, eine Firma oder einen Sachverhalt, es geht um das Ganze, mit allem Drum und Dran. Dieser Film richtet sich gegen das System, das Korruption erlaubt, unterstützt und, was am wichtigsten ist, sie gewährleistet."


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23:40
VPS 23:45

3sat thema: Feindbild Reichtum

740 Park Avenue

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Die Park Avenue in New York zieht sich quer durch Manhattan, bevor sie auf der anderen Flussseite die Bronx erreicht. Auf dem langen Abschnitt zwischen dem Grand Central Terminal und der 96. Straße befinden sich einige der teuersten Immobilien der Welt. Darunter die ...

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Die Park Avenue in New York zieht sich quer durch Manhattan, bevor sie auf der anderen Flussseite die Bronx erreicht. Auf dem langen Abschnitt zwischen dem Grand Central Terminal und der 96. Straße befinden sich einige der teuersten Immobilien der Welt. Darunter die exklusive Adresse Hausnummer 740. Im "reichsten Mehrfamilienhaus der Welt" leben mehr Milliardäre als in jedem anderen Gebäude in den USA. In den palastähnlichen Appartements gehen Präsidenten und Senatoren ein und aus, denen im Gegenzug für Steuersenkungen Millionen für ihre Wahlkämpfe versprochen werden. Zehn Minuten weiter nördlich, auf der anderen Seite des Harlem Rivers, beginnt die Bronx. Jeder Zweite bezieht hier Lebensmittelmarken, die Arbeitslosenquote liegt bei 19 Prozent, und Kinder riskieren dort 20 Mal häufiger ihr Leben als im Südteil der Park Avenue. Die Menschen dort haben keinen Einfluss auf den Präsidenten und leiden dank geringerer Steuerzahlungen der Reichen unter den Kürzungen der öffentlichen Ausgaben. Sie haben zwar noch das Wahlrecht, doch um ihre sozialen Aufstiegschancen steht es schlecht.
Anhand der Geschichte der zwei Gesichter der Park Avenue zeigt Regisseur Alex Gibney in seiner Dokumentation "740 Park Avenue", dass der extreme Reichtum einer kleinen Gruppe von Menschen dazu genutzt wird, dem restlichen Amerika ihre Ideen aufzuzwingen. "Es gab in unserer Gesellschaft schon immer einen Graben zwischen den Superreichen und allen anderen, doch in den letzten 30 Jahren hat sich etwas verändert. Der Graben ist zu einem Abgrund geworden", sagt Gibney. "2010 verfügten die 400 reichsten Amerikaner über mehr Geld als die unteren 50 Prozent unserer Gesellschaft. Das sind 150 Millionen Menschen. Die Frage ist: Was machen die mit all dem Geld?"


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0:35

Rätos letzter Wunsch

Ein schwieriges Erbe im Mangrovendschungel

Reportage von Hanspeter Bäni

(aus der SRF-Reihe "Reporter")


Schweizer Reporter erzählen außergewöhnliche Geschichten von außergewöhnlichen Menschen aus der ganzen Welt.


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1:00
VPS 21:50

Nachrichtenmagazin von Schweizer Radio und Fernsehen:

10 vor 10


Die Schweizer Nachrichtensendung informiert in Berichten, Reportagen, Porträts und Live-Gesprächen über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt. Das Themenspektrum ist breit und der Aktualitätsbegriff wird weit gefasst.


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1:30

Pixelmacher

Netzkultur

Gewalt

Erstausstrahlung

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"Pixelmacher" ist ein Magazin für Videospielkultur in allen Ausprägungen und nimmt dabei eine klare Haltung ein: emotional, wenn nötig respektlos. Die Pixelmacher sind Hüter nachdenklicher Trash-Kultur, begeistern sich für Monster-Metzeleien ebenso wie für ...

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"Pixelmacher" ist ein Magazin für Videospielkultur in allen Ausprägungen und nimmt dabei eine klare Haltung ein: emotional, wenn nötig respektlos. Die Pixelmacher sind Hüter nachdenklicher Trash-Kultur, begeistern sich für Monster-Metzeleien ebenso wie für handgemachte Pixelart. "Pixelmacher" blickt hinter die Kulissen der Branche.


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2:00

Seitenblicke - Revue

Kult und Kultur des Beisammenseins


Die besten Beiträge der Woche des österreichischen Gesellschaftsmagazins "Seitenblicke".
(ORF)


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2:30
Videotext Untertitel

Panorama - Klassiker der Reportage

Der grüne Daumen

Moderation: Johannes Hoppe

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2004 zeigte Robert Gordon im "Schauplatz" eine resolute Leopoldstädterin, die sich nicht damit abfinden wollte, dass Rondeaus um die Bäume in ihrer Straße Hundeklos werden und in Eigeninitiative Minibeete anlegte. "Panorama" porträtierte 1976 außerdem die Kärntner ...
(ORF)

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2004 zeigte Robert Gordon im "Schauplatz" eine resolute Leopoldstädterin, die sich nicht damit abfinden wollte, dass Rondeaus um die Bäume in ihrer Straße Hundeklos werden und in Eigeninitiative Minibeete anlegte. "Panorama" porträtierte 1976 außerdem die Kärntner Kräuterfee, deren Essenzen und Cremen angeblich auch Franz Klammer und Karl Schnabl zu Olympischem Gold verholfen haben. Warum fast alle Engländer Gartenfreaks sind und Sendungen über Gestaltung und Bepflanzung von Gärten im Fernsehen ein Millionenpublikum anlocken, versuchte 2001 das "Europa-Panorama" herauszufinden.
"Panorama - Klassiker der Reportage" zeigt, wie Themen, die uns heute beschäftigen, im Lauf der letzten 50 Jahre im Fernsehen behandelt und aufbereitet worden sind. Diesmal geht es um Menschen mit dem sogenannten "grünen Daumen".
(ORF)


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2:55

Joe Bonamassa: Live from London and New York

Höhepunkte der Konzerte aus der Royal Albert Hall,

London, Großbritannien, 2009 & dem Beacon Theatre

in New York, USA, 2011

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Dass der 1977 im amerikanischen New Hartford geborene Joe Bonamassa Gitarrist wird, war vorhersehbar: Sein Vater besitzt einen Gitarrenladen, als Vierjähriger beginnt er Gitarre zu lernen, mit zwölf Jahren spielt er in einer Vorgruppe für B.B.King und mit 14 stellt er ...

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Dass der 1977 im amerikanischen New Hartford geborene Joe Bonamassa Gitarrist wird, war vorhersehbar: Sein Vater besitzt einen Gitarrenladen, als Vierjähriger beginnt er Gitarre zu lernen, mit zwölf Jahren spielt er in einer Vorgruppe für B.B.King und mit 14 stellt er für den Gitarrenhersteller Fender Instrumente vor. Präziser Blues-Rock, virtuos gespielt, wird zu seinem Markenzeichen.
3sat präsentiert den Ausnahme-Gitarristen mit den Höhepunkten aus zwei Konzerten: Am 4.Mai 2009 erfüllt sich Joe Bonamassa den langgehegten Traum, in der Londoner Royal Albert Hall zusammen mit Eric Clapton aufzutreten. Und im November 2011 steht Joe Bonamassa dann im New Yorker Beacon Theatre erneut vor den Kameras und präsentiert zusammen mit seinen musikalischen Gästen, Paul Rodgers, John Hiatt und Beth Hart ein abwechslungsreiches Konzert.


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4:25

Gary Moore: Blues for Jimi

Hippodrome, London, Großbritannien, 2007

Regie: Giorgio Testi

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Am 6. Februar 2011 verliert der Blues-Rock eines seiner größten Talente: Robert William Gary Moore stirbt mit 59 Jahren an einem Herzinfarkt. 1983 gelang ihm mit der Ballade "Empty Rooms" sein erster großer Erfolg. In den 1990er Jahren entdeckte Moore den Blues für ...

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Am 6. Februar 2011 verliert der Blues-Rock eines seiner größten Talente: Robert William Gary Moore stirbt mit 59 Jahren an einem Herzinfarkt. 1983 gelang ihm mit der Ballade "Empty Rooms" sein erster großer Erfolg. In den 1990er Jahren entdeckte Moore den Blues für sich und landete mit dem Album "Still Got the Blues" in Zusammenarbeit mit den Blueslegenden Albert King und Albert Collins sowie mit George Harrison einen weltweiten Erfolg.
3sat präsentiert Gary Moore in einem Konzert vom 25. Oktober 2007 im historischen Londoner Veranstaltungssaal Hippodrome. Zu Ehren des legendären Jimi Hendrix spielt Gary Moore die großen Hits wie "Purple Haze", "Foxy Lady" und "Hey Joe" zusammen mit seiner Band und den Originalmusikern von Jimi Hendrix Experience, dem Bassisten Billy Cox und dem im November 2008 verstorbenen Schlagzeuger John "Mitch" Mitchell.


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5:25
Format 4:3

Muddy Waters & The Rolling Stones:

Live at the Checkerboard Lounge

Checkerboard Lounge, Chicago, USA, 1981

Regie: Lindsay Brown, Dave Trafford

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1954 macht ihn der Song "I'm Your Hoochie Coochie Man" zum Star der Bluesszene. Der US-amerikanische Bluesmusiker Muddy Waters genießt zu dieser Zeit auch in Europa einen legendären Ruf, und die Rolling Stones covern mehrere Songs von ihm. 1980 geht er das letzte Mal auf ...

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1954 macht ihn der Song "I'm Your Hoochie Coochie Man" zum Star der Bluesszene. Der US-amerikanische Bluesmusiker Muddy Waters genießt zu dieser Zeit auch in Europa einen legendären Ruf, und die Rolling Stones covern mehrere Songs von ihm. 1980 geht er das letzte Mal auf Europatournee und spielt am 22. November 1981 zusammen mit den Rolling Stones in der Checkerboard Lounge in Chicago. Die Stones sind gerade auf großer Tournee durch die USA und wollen eigentlich nur mal kurz in Muddy Waters legendärem Club vorbeischauen. Doch schnell sind alle auf der Bühne und jammen mit dem Altmeister und seinen Freunden Lefty Dizz und Buddy Guy an der Gitarre, Mundharmonikaspieler Junior Wells und Bassist Nick Charles. Eine Legende bittet Legenden auf die Bühne.
3sat präsentiert die Höhepunkte des Konzerts der Rolling Stones mit dem 1983 verstorbenen Muddy Waters.

Sendeende: 6:15 Uhr