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Mittwoch, 20. Februar
Programmwoche 08/2013
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6:20


7:30

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05


10:15

Markus Lanz


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Markus Lanz begrüßt Persönlichkeiten aus Film, Fernsehen, Politik und Kultur. Dazu zählten unter anderem Bill Gates, Tony Blair, Bud Spencer, Karl Lagerfeld und viele andere mehr. Außerdem spricht Markus Lanz in seiner Talkshow mit Menschen, die eine ganz besondere ...

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Markus Lanz begrüßt Persönlichkeiten aus Film, Fernsehen, Politik und Kultur. Dazu zählten unter anderem Bill Gates, Tony Blair, Bud Spencer, Karl Lagerfeld und viele andere mehr. Außerdem spricht Markus Lanz in seiner Talkshow mit Menschen, die eine ganz besondere Lebens- und Schicksalsgeschichte erlebt haben.


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11:20

Das Schlangenmädchen aus Ulan Bator




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12:00

Newton

Neues aus der Welt der Wissenschaft

Regenwurm statt Rindsragout?

Film von Susanne Kainberger

Moderation: Matthias Euba


(ORF)


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12:25

Streifzug durch Jordanien



(ORF)


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12:30
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Bunte Töne - klingende Farben

Kulturelle Vielfalt in Oberösterreich

Film von Klaus Huber

(aus der ORF-Reihe "Erlebnis Österreich")

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Volkskulturen vieler verschiedener Länder lassen Oberösterreich und insbesondere die Stadt Linz zu einem vielfältigen und interessanten Schmelztiegel werden.
Die Dokumentation "Bunte Töne - klingende Farben" zeigt die kulturelle Vielfalt, die sich in ...
(ORF)

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Volkskulturen vieler verschiedener Länder lassen Oberösterreich und insbesondere die Stadt Linz zu einem vielfältigen und interessanten Schmelztiegel werden.
Die Dokumentation "Bunte Töne - klingende Farben" zeigt die kulturelle Vielfalt, die sich in Oberösterreich in Musik, Tanz, Küche, Trachten und Religionen aus aller Herren Länder ausdrückt.
(ORF)


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13:00
Videotext Untertitel

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:15
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Steffens entdeckt: Polen

Europas letzter Urwald

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Der letzte Tiefland-Urwald Europas, der Nationalpark Bialowieza, liegt in Polen. In dieser Wildnis fühlen sich Wisente wohl. Von der Ausrottung bedroht, ist es gelungen, diese "Urviecher" dort wieder anzusiedeln. Wie in vielen Schutzgebieten, leben auch in Bialowieza ...

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Der letzte Tiefland-Urwald Europas, der Nationalpark Bialowieza, liegt in Polen. In dieser Wildnis fühlen sich Wisente wohl. Von der Ausrottung bedroht, ist es gelungen, diese "Urviecher" dort wieder anzusiedeln. Wie in vielen Schutzgebieten, leben auch in Bialowieza Menschen. Sie haben gelernt, die Schätze der Natur nachhaltig zu nutzen. So der Landwirt Piotre: Aus dem mit der Sense gemähten Schilf stellt er Briketts her. Seine Erfindung produziert nicht nur einen ökologisch wertvollen Brennstoff, sondern dient auch dem Erhalt der Feuchtwiesen. Doch das unter Schutz stehende UNESCO-Weltnaturerbe ist bedroht: Der Borkenkäfer hat die Fichtenbestände befallen. Damit hatte die Parkverwaltung nicht gerechnet, war man doch bislang davon ausgegangen, dass der Schädling in einem intakten Wald keine massenweise Verbreitung findet. Besonders in heißen Sommern, die mit dem globalen Klimawandel immer häufiger werden, schlagen die Insekten zu.
In "Steffens entdeckt: Polen" ist der Moderator, Journalist und Tierfilmer Dirk Steffens im Nationalpark Bialowieza unterwegs und hilft unter anderem in der Aufzuchtstation der Wisente.


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14:05
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Die Eroberung Sibiriens (1/3)

Abenteurer und Kosaken

Film von Gudrun Ziegler und Wojtek Krzeminski

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Die Eroberung Sibiriens begann erst spät und verlief in drei wichtigen Etappen. 1582 startete eine Kosakenexpedition im Auftrag der Kaufmannsfamilie Stroganow im Permer Gebiet. Der Marsch über den Ural war problemlos, doch jenseits des Gebirges lauerten Tataren.
Der ...

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Die Eroberung Sibiriens begann erst spät und verlief in drei wichtigen Etappen. 1582 startete eine Kosakenexpedition im Auftrag der Kaufmannsfamilie Stroganow im Permer Gebiet. Der Marsch über den Ural war problemlos, doch jenseits des Gebirges lauerten Tataren.
Der erste Teil der dreiteiligen Reihe "Die Eroberung Sibiriens" folgt den Spuren der ersten Eroberer durch atemberaubende Landschaften vom Don bis nach Tobolsk.

Die beiden weiteren Folgen der dreiteiligen Reihe "Die Eroberung Sibiriens" zeigt 3sat im Anschluss, ab 14.50 Uhr.


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14:50
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Die Eroberung Sibiriens (2/3)

Forscher und Reisende

Film von Gudrun Ziegler und Wojtek Krzeminski

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Die zweite Etappe der Eroberung Sibiriens beginnt während der Regierungszeit Peters des Großen (1672 - 1725). Kurz vor seinem Tod veranlasste er eine gigantische Expedition. Der Wunsch des Zaren war es, die östlichen Grenzen Sibiriens festzuschreiben, nach Reichtümern ...

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Die zweite Etappe der Eroberung Sibiriens beginnt während der Regierungszeit Peters des Großen (1672 - 1725). Kurz vor seinem Tod veranlasste er eine gigantische Expedition. Der Wunsch des Zaren war es, die östlichen Grenzen Sibiriens festzuschreiben, nach Reichtümern zu suchen und das Land kartografisch zu erfassen.
Der zweite Teil der dreiteiligen Reihe "Die Eroberung Sibiriens" rekonstruiert die zweite Etappe der Eroberung Sibiriens zu Zeiten Peters des Großen.


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15:30
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Die Eroberung Sibiriens (3/3)

Kuriere und Soldaten

Film von Gudrun Ziegler und Wojtek Krzeminski

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Mitte des 18. Jahrhunderts beschloss man, Sibirien mit Verkehrswegen an Europa anzubinden. Man begann mit dem Bau des "Sibirischen Trakts", einer Poststraße, die in Irkutsk endete. Erst in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts diskutierte man den Bau einer ...

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Mitte des 18. Jahrhunderts beschloss man, Sibirien mit Verkehrswegen an Europa anzubinden. Man begann mit dem Bau des "Sibirischen Trakts", einer Poststraße, die in Irkutsk endete. Erst in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts diskutierte man den Bau einer Schienenstrecke durch Sibirien. 1891 beauftragte Zar Alexander III. seinen Sohn Nikolai, den späteren Nikolai II., in Wladiwostok den ersten Spatenstich zum Bau der "Transsibirischen Eisenbahn" vorzunehmen. Der russische Fotograf Wenjamin Metenkow hielt dies für die Nachwelt fest.
In lebhaften Spielszenen begleitet der letzte Teil der dreiteiligen Reihe "Die Eroberung Sibiriens" den Fotografen Wenjamin Metenkow aus Jakaterinburg bis nach Wladiwostok.


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16:15
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Sibiriens Schicksalsstrom: Der Jenissei (1/3)

Vom Paradies in die Hölle

Film von Dirk Sager

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Gespeist von zwei Quellflüssen beginnt der Jenissei seinen Lauf an der mongolischen Grenze in der geografischen Mitte Asiens. Er zwängt sich durch bizarre Gebirge, wälzt sich als wasserreichster Fluss Sibiriens majestätisch durch die Mitte des Kontinents und entfaltet ...

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Gespeist von zwei Quellflüssen beginnt der Jenissei seinen Lauf an der mongolischen Grenze in der geografischen Mitte Asiens. Er zwängt sich durch bizarre Gebirge, wälzt sich als wasserreichster Fluss Sibiriens majestätisch durch die Mitte des Kontinents und entfaltet in den Ebenen des Nordens, über denen die Sonne monatelang nicht aufgehen mag, seine volle Kraft.
Gleich zweimal hat sich der ehemalige Russlandkorrespondent Dirk Sager für seine dreiteilige Reihe "Sibiriens Schicksalsstrom: Der Jenissei" auf die entbehrungsreiche Reise begeben - einmal im klirrenden Winter und einmal im glühenden Sommer. Nur so konnten er und sein Team das Land und seine Menschen mit all seinen Kontrasten und Widersprüchen ins Bild setzen. Die erste Etappe der Reise entlang des Jenissei führt vom Quellgebiet durch die Republik Tuwa flussabwärts bis nach Krasnojarsk und zu den nahe gelegenen geheimen Plutoniumreaktoren mit dem Code-Namen "Krasnojarsk 26".

Die beiden weiteren Teile von "Sibiriens Schicksalsstrom: Der Jenissei" sendet 3sat im Anschluss, ab 17.00 Uhr
.


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17:00
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Sibiriens Schicksalsstrom: Der Jenissei (2/3)

Die Nachfahren der Verbannten

Film von Dirk Sager

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"Che Guevara" heißt die letzte Bar vor dem Nordpol. Sie liegt in Krasnojarsk, 2.500 Kilometer vor der Mündung des Jenisseis in das Nordmeer. Wer dorthin kommt, möchte auch während der kurzen Nächte des Sommers nicht schlafen gehen. Im Sommer erfasst die jungen wie die ...

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"Che Guevara" heißt die letzte Bar vor dem Nordpol. Sie liegt in Krasnojarsk, 2.500 Kilometer vor der Mündung des Jenisseis in das Nordmeer. Wer dorthin kommt, möchte auch während der kurzen Nächte des Sommers nicht schlafen gehen. Im Sommer erfasst die jungen wie die alten Bürger das Glücksgefühl, dem langen und kalten Winter für kurze Zeit entronnen zu sein. Im Sommer wird der Jenissei zur Straße des Lebens, denn was im Sommer nicht flussabwärts gebracht wird, kann im nächsten Winter zu Versorgungsengpässen führen.
Gleich zweimal hat sich der ehemalige Russlandkorrespondent Dirk Sager für seine dreiteilige Reihe "Sibiriens Schicksalsstrom: Der Jenissei" auf die entbehrungsreiche Reise begeben - einmal im klirrenden Winter und einmal im glühenden Sommer. Nur so konnten er und sein Team das Land und seine Menschen mit all seinen Kontrasten und Widersprüchen ins Bild setzen. Die zweite Etappe der Reise entlang des Jenissei führt von Krasnojarsk in Richtung Jenisseisk. Die Stadt hat sich den Charme der Pionierzeit erhalten. Schon 1635 erhielt die Siedlung das Stadtrecht und wurde im frühen Sibirien einer der wichtigsten Umschlagsplätze für Gold und Pelze.


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17:45
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Sibiriens Schicksalsstrom: Der Jenissei (3/3)

Bis ans Ende der Welt

Film von Dirk Sager

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In Dikson, an der Mündung des Jenisseis in das Nordmeer, hoffen die Menschen auf den Wirtschaftsaufschwung durch Bodenschätze. Im acht Monate dauernden Winter sind sie von Schnee und Eis eingeschlossen. Im Sommer läuft ein Postdampfer die Dörfer an. Das ist - abgesehen ...

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In Dikson, an der Mündung des Jenisseis in das Nordmeer, hoffen die Menschen auf den Wirtschaftsaufschwung durch Bodenschätze. Im acht Monate dauernden Winter sind sie von Schnee und Eis eingeschlossen. Im Sommer läuft ein Postdampfer die Dörfer an. Das ist - abgesehen von gelegentlichen Hubschraubertransporten - ihr einziger Kontakt zur Außenwelt. Die einzigen Orte, an denen sich der Traum von den sibirischen Schätzen erfüllt hat, sind Norilsk und Dudinka - weit im Norden gelegen. In Norilsk werden kostbare Metalle wie Palladium, Platin, Kobalt und Kupfer gewonnen. Dudinka ist der Hafen am Jenissei, von wo die teure Ware verschifft wird.
Der ehemalige Russlandkorrespondent Dirk Sager hat sich für seine Filmtrilogie "Sibiriens Schicksalsstrom: Der Jenissei" zweimal auf die Reise begeben - einmal im klirrenden Winter und einmal im glühenden Sommer. Nur so konnten er und sein Team das Land und seine Menschen mit all seinen Kontrasten und Widersprüchen ins Bild setzen. Die letzte Etappe der Reise entlang des Jenissei beginnt in den Siedlungen am Mittellauf des Flusses.


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18:30

nano

Die Welt von morgen

- Ein Leben lang immun
Forscher tüfteln am dauerhaften Grippe-Schutz
- Immer der Nase nach
Für Vögel ist der Geruchsinn wichtiger als gedacht

Moderation: Stefan Schulze-Hausmann


Das Wissenschaftsmagazin berichtet werktäglich ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung. "nano" gibt schon heute einen Ausblick in die Welt von morgen.


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19:00
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heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SF und ARD

Thema:
Strippenzieher - wie Lobbyisten Gesetze machen

Moderation: Cécile Schortmann


Das werktägliche Kulturmagazin mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. "Kulturzeit" bietet ergänzende Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.


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20:00
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Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15

Aufgetischt & abgespeist

Die Schlacht um den Teller

Film von Wiltrud Kremer

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Einer wachsenden Zahl fettleibiger Menschen in den Industrieländern steht eine wachsende Anzahl Hungernder in den Entwicklungsländern gegenüber. In den USA leben die meisten Übergewichtigen, aber längst ist Adipositas (Fettleibigkeit) zu einem globalen Problem ...
(ARD/SWR)

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Einer wachsenden Zahl fettleibiger Menschen in den Industrieländern steht eine wachsende Anzahl Hungernder in den Entwicklungsländern gegenüber. In den USA leben die meisten Übergewichtigen, aber längst ist Adipositas (Fettleibigkeit) zu einem globalen Problem geworden. 300 Millionen fettleibige Menschen gibt es auf der Welt. Schuld daran sei die Nahrungsmittelindustrie, so Nicholas Freudenberg, Professor für Öffentliche Gesundheit in New York. "Die amerikanische Nahrungsmittelindustrie gibt 30 Milliarden Dollar jährlich für Werbung aus. Sie richtet sie gezielt auf die Ärmsten der Gesellschaft, denn die leben am stärksten unter Stress, Armutsstress." Weil die Menschen biologisch so disponiert seien, erläutert Freudenberg, äßen sie unter Stress mehr Fett, mehr Zucker, mehr Salz. Eben diese Produkte, die zu Gesundheitsstörungen führen, bewerbe die Nahrungsmittelindustrie am stärksten. Die Global Player dieser Industrie exportieren ihre Produkte weltweit. So sind Fettleibigkeit und Diabetes auch in anderen Ländern zum Problem geworden. Knapp eine Milliarde Menschen weltweit hungern oder leiden an Unterernährung. Die meisten sind Kleinbauern. Die Sicherheit und die Qualität der Ernährung sind weltweit gefährdet. Klimawandel, Wassermangel, Bevölkerungsentwicklung und eine fragwürdige Agrarpolitik lassen die Fragen brisant werden: Was essen wir morgen? Natürliche, lokale, nachhaltig angebaute Produkte aus kleinbäuerlichen Betrieben oder industriell hergestelltes Fast- und Trash-Food? Klonfleisch aus den USA oder genetisch veränderter Reis aus Südkorea? Gemüse aus vertikalen Gewächshäusern, gebaut in den Zentren der Megalopolen? Wer wird hungern, wer wird satt? Wie kann sichergestellt werden, dass in naher Zukunft ausreichend und qualitativ hochwertige Lebensmittel zur Verfügung stehen, sowohl für die Bewohner der Riesenstädte als auch die Menschen in von Hungersnöten akut bedrohten Gebieten?
Die Dokumentation "Die Schlacht um den Teller" sucht nach Antworten auf diese in Gegenwart und Zukunft relevanten Fragen.

Als nächsten Beitrag der Themenwoche "Aufgetischt & abgespeist" zeigt 3sat im Anschluss, um 21.10 Uhr, die Dokumentation "Essen mit Genuss - Die Slow-Food-Bewegung".

(ARD/SWR)


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21:10
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Aufgetischt & abgespeist

Essen mit Genuss - Die Slow-Food-Bewegung

Film von Carlo Buralli und Rike Fochler

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3.000 Sorten Tomaten, 300 verschiedene Chili- und Paprikasorten und eine ebenso große Vielfalt an Gurken - sie alle hat der Burgenländer Erich Stekovics zu neuem Leben erweckt. Als seine Leidenschaft für alte Gemüsesorten erwachte, wusste er noch nichts von einer ...
(ORF)

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3.000 Sorten Tomaten, 300 verschiedene Chili- und Paprikasorten und eine ebenso große Vielfalt an Gurken - sie alle hat der Burgenländer Erich Stekovics zu neuem Leben erweckt. Als seine Leidenschaft für alte Gemüsesorten erwachte, wusste er noch nichts von einer Slow-Food-Bewegung. Diese wurde Ende der 1980er Jahre im italienischen Piemont gegründet - als bewusster Gegensatz zu den sich immer weiter verbreitenden globalen Fast-Food-Ketten. Die Anhänger der Slow-Food-Bewegung wollen die traditionelle Esskultur bewahren, die Umwelt schützen, die Kultur des Lebensmittelhandwerks fördern, regionale Sorten pflegen, nach alten Methoden verarbeiten oder nach traditionellen Rezepten kochen. Qualität, Vielfalt und Geschmack der Produkte und Speisen sind für Slow-Food-Anhänger Ehrensache, eine gemeinsame Tafelrunde ein Fest der Sinne. Die Slow-Food-Bewegung hat sich inzwischen weltweit verbreitet und ist selbst zum globalen Phänomen geworden.
Die Dokumentation "Essen mit Genuss - Die Slow Food-Bewegung" stellt neben dem österreichischen Slow-Food-Anhänger Erich Stekovics auch Anhänger der Bewegung in anderen Ländern vor - darunter sizilianische Pistazienbauern und Mexikaner, die eine wilde Vanillepflanze wieder kultivierten und sich durch den Anbau des uralten Getreides Amaranth eine neue Lebensgrundlage geschaffen haben.

Als nächsten Beitrag der Themenwoche "Aufgetischt & abgespeist" zeigt 3sat am Donnerstag, 21. Februar, 20.15 Uhr, die Dokumentation "Gammel ade".

(ORF)


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22:00
Videotext Untertitel

ZIB 2



Von Montag bis Freitag liefert das österreichische Nachrichtenmagazin einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.
(ORF)


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22:25
Format 4:3

Berlin - Ecke Bundesplatz

Bäckerei im Kiez

Langzeitdokumentation

Film von Detlev Gumm und Hans-Georg Ullrich

Erstausstrahlung

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Die Familie Dahms betreibt seit 1980 eine Bäckerei am Bundesplatz. Sie verkörpern die kleinen bescheidenen Handwerker, sind zufrieden, tolerant und angesehen. Doch die Zeiten werden schwieriger für die kleine Bäckerei im Kiez: Eines Tages wird Herr Dahms schwer krank. ...
(ARD/WDR/RBB/3sat)

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Die Familie Dahms betreibt seit 1980 eine Bäckerei am Bundesplatz. Sie verkörpern die kleinen bescheidenen Handwerker, sind zufrieden, tolerant und angesehen. Doch die Zeiten werden schwieriger für die kleine Bäckerei im Kiez: Eines Tages wird Herr Dahms schwer krank. Die Familie muss die Bäckerei verkaufen. Nach Herr Dahms Tod versucht Frau Dahms mit Hartz IV und der Unterstützung der "Berliner Tafel" durchs Leben zu kommen - ohne ihren Optimismus zu verlieren.
26 Jahre lang haben die Filmemacher Hans-Georg Ullrich und Detlef Gumm für "Berlin - Ecke Bundesplatz" die Menschen auf ihrem Kiez in Wilmersdorf beobachtet. Die "Bäckerei im Kiez" ist die zweite Folge der neuen und letzten Staffel der Langzeitdokumentation.
(ARD/WDR/RBB/3sat)


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23:55

ECO

Das Wirtschaftsmagazin

Moderation: Reto Lipp


Das Wirtschaftsmagazin aus der Schweiz wirft einen eigenständigen Blick auf das Wirtschaftsleben - mit Hintergründen, Analysen, Unternehmerporträts und Reportagen.


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0:20
VPS 21:50

Nachrichtenmagazin des Schweizer Fernsehens:

10 vor 10


Die Schweizer Nachrichtensendung informiert in Berichten, Reportagen, Porträts und Live-Gesprächen über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt. Das Themenspektrum ist breit und der Aktualitätsbegriff wird weit gefasst.


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0:50

zdf.kulturpalast

Performing Arts & More

Moderation: Nina Sonnenberg

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Moderatorin Nina Sonnenberg lässt das Publikum einmal wöchentlich an dem teilhaben, was ihr in der vergangenen Woche an Kritiken, Internetschnipseln, Zeitungs- und Fernsehbeiträgen begegnet ist. Die Sendung wird zu einer subjektiven, amüsanten und vielschichtigen, ...

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Moderatorin Nina Sonnenberg lässt das Publikum einmal wöchentlich an dem teilhaben, was ihr in der vergangenen Woche an Kritiken, Internetschnipseln, Zeitungs- und Fernsehbeiträgen begegnet ist. Die Sendung wird zu einer subjektiven, amüsanten und vielschichtigen, manchmal auch bösen Erzählung aus der Welt der Performing Arts.


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1:20
Format 4:3

Berlin - Ecke Bundesplatz

Die Aussteiger

Langzeitdokumentation

Film von Detlev Gumm und Hans-Georg Ullrich

Erstausstrahlung

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Ganz ungefragt nehmen sie für sich in Anspruch, Einsteiger in ein vernünftigeres Leben zu sein: Reimar Lenz, der unangepasste Intellektuelle, der 22 Jahre lang 14-tägig seine bescheidene Stube zum politischen Salon verwandelte, und Hans Ingebrand, der Expolizist und ...
(ARD/WDR/RBB/3sat)

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Ganz ungefragt nehmen sie für sich in Anspruch, Einsteiger in ein vernünftigeres Leben zu sein: Reimar Lenz, der unangepasste Intellektuelle, der 22 Jahre lang 14-tägig seine bescheidene Stube zum politischen Salon verwandelte, und Hans Ingebrand, der Expolizist und malende Masseur. Seit über 40 Jahren ein Paar, seit 2002 Partner auf Lebenszeit, führen sie ein Leben jenseits von materiellem Luxus und bürgerlicher Sicherheit. Stattdessen haben sie höhere Ziele. Internationale, interreligiöse und interkulturelle Verständigung liegt ihnen am Herzen. Mahnwachen, Friedensarbeit oder Diskutierzirkel bestimmen ihren Alltag. Aber auch diese "Aussteiger" werden nicht jünger, müssen sich mit dem Älterwerden, mit Krankheit und Tod auseinandersetzen. 2011 stürzt Reimar Lenz und bricht sich den Oberschenkelhalsknochen. Sein Freund Hans Ingebrand macht mit ihm die ersten Gehversuche im Hinterhof. Reimar ist kein einfacher Patient, und Hans kommt an die Grenzen seiner Kräfte. Sie machen einen Spaziergang über den St.-Matthäus-Kirchhof Berlin, auf dem viele Aids-Tote begraben sind. Reimar und Hans suchen eine gemeinsame Ruhestätte. Trotz jahrelanger Gespräche darüber können sie sich nicht einigen.
26 Jahre lang haben die Filmemacher Hans-Georg Ullrich und Detlef Gumm für die Langzeitdokumentation "Berlin - Ecke Bundesplatz" die Menschen auf ihrem Kiez in Wilmersdorf beobachtet. Bei dieser Folge handelt es sich um eine aktualisierte Fassung von "Die Aussteiger" von 2009.
(ARD/WDR/RBB/3sat)


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3:00
Videotext Untertitel

Steffens entdeckt: Polen

(Wh.)


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3:45
Videotext Untertitel

Die Eroberung Sibiriens (1/3)

Abenteurer und Kosaken

(Wh.)


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4:30
Videotext Untertitel

Die Eroberung Sibiriens (2/3)

Forscher und Reisende

(Wh.)


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5:15
Videotext Untertitel

Die Eroberung Sibiriens (3/3)

Kuriere und Soldaten

(Wh.)

Sendeende: 6:00 Uhr