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Dienstag, 12. Februar
Programmwoche 07/2013
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6:20

7:00

nano

(Wh.)


7:30

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05

9:45

nano

(Wh.)


10:15

plasberg persönlich

Mein Leben ein Erfolg

Mit den Gästen Tanja Szewczenko, Karl-Heinz von
Sayn-Wittgenstein, Christian Rach, Zeynep Babadagi
und Sven Kuntze

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Wie holt man aus sich raus, was in einem steckt? Diese Frage stellen sich längst nicht mehr nur Leistungssportler auf Rekordjagd. Selbstoptimierung ist zum Breitensport geworden, im Beruf, im Fitnessstudio und sogar in Familie und Partnerschaft. Wir lieben die ...
(ARD/WDR)

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Wie holt man aus sich raus, was in einem steckt? Diese Frage stellen sich längst nicht mehr nur Leistungssportler auf Rekordjagd. Selbstoptimierung ist zum Breitensport geworden, im Beruf, im Fitnessstudio und sogar in Familie und Partnerschaft. Wir lieben die Erfolgreichen und fragen uns, wie wir es selbst bis ganz nach oben schaffen können.
In "plasberg persönlich" spricht Frank Plasberg mit seinen Gästen über die Bedingungen des Aufstiegs, die Schattenseiten des Erfolgs und das richtige Maß an Ehrgeiz. Mit dabei: die Eisprinzessin Tanja Szewczenko, Karl-Heinz von Sayn-Wittgenstein, der als Kind aus armen Verhältnissen von einem Fürsten adoptiert wurde und zu Millionen kam, Sternekoch Christian Rach, der nach knapp drei Jahrzehnten harter Arbeit einen Gang runterschalten muss, Zeynep Babadagi, die sich mit einem Pflegedienst selbstständig gemacht hat, und Fernsehjournalist Sven Kuntze, der vor der größten Herausforderung seines Lebens steht: dem Altern.
(ARD/WDR)


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11:45
VPS 11:44

Leben zwischen Dreitausendern

Das Zillertal im Winter

Film von Klaus T. Steindl


(ORF/3sat)


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12:30

über:morgen - China gibt Gas! (2/2)

(Wh.)


(ORF/3sat)


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13:00
Videotext Untertitel

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:25

Traumland Kanada (1/2)

An der Indianerküste

Film von Michael Gregor und Jochen Schliessler

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Es gibt wohl kaum eine atemberaubendere Naturlandschaft als die kanadische Küstenregion British Columbia im Westen des Landes.
Der erste Teil der zweiteiligen Dokumentation "Traumland Kanada" taucht in die Welt der sogenannten "Crazy Canadians" ein, die jenseits des ...

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Es gibt wohl kaum eine atemberaubendere Naturlandschaft als die kanadische Küstenregion British Columbia im Westen des Landes.
Der erste Teil der zweiteiligen Dokumentation "Traumland Kanada" taucht in die Welt der sogenannten "Crazy Canadians" ein, die jenseits des modernen Kanadas noch immer mitten in der Wildnis ihr Abenteuer suchen. Zugleich besinnen sich die Küstenindianer wieder auf ihre Wurzeln und wagen im Land ihrer Väter einen Neuanfang.

Den zweiten Teil der Dokumentation "Traumland Kanada" zeigt 3sat im Anschluss um 14.05 Uhr.


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14:05

Traumland Kanada (2/2)

Durch Feuer und Eis

Film von Michael Gregor und Jochen Schliessler

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Noch immer ist der Traum vom Gold für viele Menschen in Kanada lebendig. Dafür nehmen sie so manches in Kauf: Bis zu minus 60 Grad kann das Thermometer im Winter fallen, im Sommer wird es bis zu 40 Grad heiß. Wenn dann die Waldbrände ausbrechen, wird das grandiose Land ...

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Noch immer ist der Traum vom Gold für viele Menschen in Kanada lebendig. Dafür nehmen sie so manches in Kauf: Bis zu minus 60 Grad kann das Thermometer im Winter fallen, im Sommer wird es bis zu 40 Grad heiß. Wenn dann die Waldbrände ausbrechen, wird das grandiose Land zu einer gefährlichen Hölle.
Der zweite Teil der Dokumentation "Traumland Kanada" führt in die legendäre Goldgräberstadt Dawson City und an den Yukon River.


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14:50

Andreas Kieling: Mitten im wilden Deutschland (1/5)

Vom Dreiländereck ins Coburger Land

Film von Ralf Blasius und Michael Gärtner

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Entlang der ehemaligen deutsch-deutschen Grenze sucht man oft vergebens nach den letzten Überbleibseln vergangener Zweistaatlichkeit. Denn nachdem die Grenze 1989 gefallen war, fassten Naturschützer einen kühnen Plan: Der gesamte Grenzstreifen vom tschechischen ...

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Entlang der ehemaligen deutsch-deutschen Grenze sucht man oft vergebens nach den letzten Überbleibseln vergangener Zweistaatlichkeit. Denn nachdem die Grenze 1989 gefallen war, fassten Naturschützer einen kühnen Plan: Der gesamte Grenzstreifen vom tschechischen Dreiländereck bis hinauf zur Ostsee sollte zum Naturschutzgebiet erklärt werden. Mit über 1.400 Kilometern wäre dies das längste Naturschutzgebiet Europas geworden. Der Plan ließ sich zwar nicht vollständig in die Tat umsetzen, doch immerhin stehen heute fast 80 Prozent des ehemaligen Grenzstreifens unter Naturschutz. Das "Grüne Band" ist zwar eher eine "Grüne Kette" von Naturschutzgebieten, aber immer noch ein großer Erfolg.
In der fünfteiligen Reihe "Andreas Kieling: Mitten im wilden Deutschland" macht sich Tierfilmer Andreas Kieling auf den Weg, um die Landschaft entlang des Grenzstreifens neu zu entdecken. Der Weg beginnt im Dreiländereck bei Hof und endet an der Nordsee zwischen Lübeck und Mecklenburg. Die erste Folge führt ins Coburger Land.

Im Anschluss, ab 15.35 Uhr, zeigt 3sat die weiteren vier Folgen der fünfteiligen Reihe "Andreas Kieling: Mitten im wilden Deutschland".


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15:35

Andreas Kieling: Mitten im wilden Deutschland (2/5)

Hohe Rhön und weites Werratal

Film von Ralf Blasius und Michael Gärtner

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Die Basaltfelsen der Rhön sind vulkanischen Ursprungs und über 20 Millionen Jahre alt. Im Mittelalter gab es dort noch weite Buchenurwälder. Durch großflächige Rodungen entstand "das Land der offenen Fernen", wie man es heute kennt.
In der zweiten Folge der ...

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Die Basaltfelsen der Rhön sind vulkanischen Ursprungs und über 20 Millionen Jahre alt. Im Mittelalter gab es dort noch weite Buchenurwälder. Durch großflächige Rodungen entstand "das Land der offenen Fernen", wie man es heute kennt.
In der zweiten Folge der fünfteiligen Reihe "Andreas Kieling: Mitten im wilden Deutschland", einer Entdeckungsreise entlang der ehemaligen deutsch-deutschen Grenze, besucht Andreas Kieling das Schwarze Moor, eines der größten Hochmoore Europas, und macht einen kurzen Halt bei den Rhönschafen. Im Werratal findet er ein wunderschönes Gebiet vor, in dem Industrie und Natur allerdings sehr nahe beieinander liegen. Der Reichtum dieser Region ist Salz, das dort in den Tiefen des Bodens liegt. Salzberge wie der "Monte Kali" sind weit verbreitet, aber die Natur dieser Region und besonders die Werra leiden unter dem erhöhten Salzgehalt des Grundwassers.


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16:15

Andreas Kieling: Mitten im wilden Deutschland (3/5)

Wildnis Harz

Film von Ralf Blasius und Michael Gärtner

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Mit dem Brocken ist der Harz das höchste Gebirge Norddeutschlands. In den urwüchsigen Wäldern gibt es einen heimlichen Herrscher - den Luchs. Die elegante und scheue Katze ist dort seit der Jahrtausendwende wieder heimisch. Ihr Überleben und das einiger anderer ...

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Mit dem Brocken ist der Harz das höchste Gebirge Norddeutschlands. In den urwüchsigen Wäldern gibt es einen heimlichen Herrscher - den Luchs. Die elegante und scheue Katze ist dort seit der Jahrtausendwende wieder heimisch. Ihr Überleben und das einiger anderer seltener Harzbewohner ist eng mit der Geschichte des Eisernen Vorhangs verknüpft. Die Naturschutzgebiete der ehemaligen Grenzregion liefern ihnen die nötigen Rückzugsräume, und seit es die Grenze nicht mehr gibt, haben sie auch ausreichend Bewegungsfreiheit.
In der dritten Folge der fünfteiligen Reihe "Andreas Kieling: Mitten im wilden Deutschland", einer Entdeckungsreise entlang der ehemaligen deutsch-deutschen Grenze, steht der Harz im Mittelpunkt.


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17:00

Andreas Kieling: Mitten im wilden Deutschland (4/5)

Berlin grenzenlos

Film von Ralf Blasius und Michael Gärtner

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Berlin, die deutsche Metropole, ist eine "Landschaft", bei der die Kontraste besonders stark hervortreten. Durch die Teilung Deutschlands isoliert, musste die Stadt als Insel mehrere Jahrzehnte überstehen. Nun entwickelt sich langsam ein neuer Kontakt mit der Umgebung. ...

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Berlin, die deutsche Metropole, ist eine "Landschaft", bei der die Kontraste besonders stark hervortreten. Durch die Teilung Deutschlands isoliert, musste die Stadt als Insel mehrere Jahrzehnte überstehen. Nun entwickelt sich langsam ein neuer Kontakt mit der Umgebung. Wildschweine und Füchse machen den Anfang und kehren in die Berliner Parks zurück - nicht immer zur Begeisterung der Bewohner. Neben diesen kleinen Oasen inmitten der Steinwüste sind auch die Randbereiche und Grenzzonen attraktiv für Tiere.
In der vierten Folge der fünfteiligen Reihe "Andreas Kieling: Mitten im wilden Deutschland" stellt sich Andreas Kieling der Herausforderung, die Natur in der Großstadt zu entdecken.


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17:45

Andreas Kieling: Mitten im wilden Deutschland (5/5)

Von der Elbe an die Ostsee

Film von Ralf Blasius und Michael Gärtner

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Die beiden nördlichsten Länder Deutschlands, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein, sind gleichzeitig auch diejenigen mit der geringsten Bevölkerungsdichte. Dort ist die Natur noch am ursprünglichsten. Genau deshalb hat Mecklenburg-Vorpommern einen ...

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Die beiden nördlichsten Länder Deutschlands, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein, sind gleichzeitig auch diejenigen mit der geringsten Bevölkerungsdichte. Dort ist die Natur noch am ursprünglichsten. Genau deshalb hat Mecklenburg-Vorpommern einen Sonderstatus. Die wirtschaftlich schwache Region ist auf den Tourismus angewiesen. Doch mit ihrer verträumten Seenplatte und den vorgelagerten Inseln hat die Landschaft beste Voraussetzungen. Im Grenzbereich ist es die Elbe, die die Landschaft geprägt hat, wie kein zweiter Fluss. Die Erinnerung an die Elbhochwasser ist immer noch präsent und damit auch die Gewissheit, dass man mit der Natur und nicht gegen sie leben muss.
Die letzte Folge der fünfteiligen Reihe "Andreas Kieling: Mitten im wilden Deutschland" führt nach Norddeutschland.


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18:30

nano

Die Welt von morgen

Themen:
- Der Ein-Quadratmeter-Schrein
Was Ihr Schreibtisch über Sie verrät
- Forschung im Darm
Entscheidend ist, was hinten rauskommt

Moderation: Yve Fehring


Das Wissenschaftsmagazin berichtet werktäglich ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung. "nano" gibt schon heute einen Ausblick in die Welt von morgen.


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19:00
Videotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20

Berlinale

Kulturzeit extra: Berlinale - Filme, über die man spricht

Moderation: Tina Mendelsohn

Erstausstrahlung

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Berlin steht Kopf - die Stars sind in der Stadt. Nach dem heißen Berlinale-Wochenende zieht man eine erste Bilanz des Festivals, das 2013 nicht nur politisch brisante, sondern auch besonders viele witzige und unterhaltsame Filme im Programm hat: Was sind die besten Filme ...

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Berlin steht Kopf - die Stars sind in der Stadt. Nach dem heißen Berlinale-Wochenende zieht man eine erste Bilanz des Festivals, das 2013 nicht nur politisch brisante, sondern auch besonders viele witzige und unterhaltsame Filme im Programm hat: Was sind die besten Filme dieser Berlinale und warum schwächelt der deutsche Film in diesem Jahr? Welche Filme provozieren? Was sind die Flops? Worüber spricht man hinter den Kulissen? Und ist es wahr, dass die Frauen in diesem Jahr das Festival erobern?
"Kulturzeit extra" ist ganz nah dran: Moderatorin Tina Mendelsohn begrüßt Stars am roten Teppich und spricht mit prominenten Gästen live in unserem Studio im Herzen des Berlinale Palasts - unter anderen mit Isabella Rosselini, die in die Fußstapfen ihres berühmten Vaters Roberto Rosselini tritt und Regie führt.


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20:00
Videotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15

Filmstadt Berlin

Im Schatten

Spielfilm, Deutschland 2010

Darsteller:
Alexander TrojanMisel Maticevic
NicoRainer Bock
Renee MeyerUwe Bohm
Dora HillmannKaroline Eichhorn
BenTimo Jacobs
u.a.
Regie: Thomas Arslan
Länge: 82 Minuten

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Alexander Trojan ist Anfang 30 und ein professioneller Verbrecher, der nichts dem Zufall überlässt. In der Berliner-Szene hat er sich längst ein gewisses Ansehen erarbeitet, das er auch nach einigen Jahren Haft wegen schweren Raubes nicht verloren hat. Als Trojan auf ...

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Alexander Trojan ist Anfang 30 und ein professioneller Verbrecher, der nichts dem Zufall überlässt. In der Berliner-Szene hat er sich längst ein gewisses Ansehen erarbeitet, das er auch nach einigen Jahren Haft wegen schweren Raubes nicht verloren hat. Als Trojan auf Bewährung wieder draußen ist, versucht er zielstrebig und entschlossen, sich im Milieu zu etablieren. Von seinem früheren skrupellosen Geschäftspartner Bauer bekommt Trojan nur einen Bruchteil seines offenen Anteils. Dafür heften sich Bauers Killer an seine Fersen. Die Pflichtverteidigerin Dora Hillmann, die nach langer Zeit wieder mit Trojan zusammentrifft, fungiert als Vermittlerin für einen Coup mit Martin Krüger, dem Fahrer eines Geldtransporters. Trojan hat aber nicht mit dem korrupten Polizisten Renee Meyer gerechnet. In einem Dickicht aus Misstrauen, Lüge und Verrat wird es für ihn schwierig, den Überblick zu behalten.
Thomas Arslan, geboren 1962 in Braunschweig, gehört wie Christian Petzold und Angela Schanelec zu den Regisseuren der "Berliner Schule". 1996 machte er mit dem Spielfilm "Geschwister - Kardesler" auf sich aufmerksam, der den Auftakt einer Trilogie über junge Deutschtürken in Berlin bildete. Arslan setzte die Trilogie mit "Dealer" (1999), der auf der Berlinale mit dem FIPRESCI-Preis ausgezeichnet wurde, und "Der schöne Tag" (2001) fort. 2006 wurde Thomas Arslans erster Dokumentarfilm "Aus der Ferne" im Forum-Programm der Berlinale uraufgeführt. "Im Schatten" ist ein Neo-noir-Thriller, der auf dem rauen Berliner Kiez spielt. Arslan skizziert seinen Protagonisten als Außenseiter, aber auch als grundsoliden, mit voller Konzentration arbeitenden Spezialisten seines Fachs. Misel Maticevic, der in einer Reihe von Thrillern unter der Regie von Dominik Graf sein Talent unter Beweis stellen konnte, verkörpert die Hauptfigur mit provozierendem Understatement.

Als nächster Film der Reihe "Filmstadt Berlin" zur 63. Berlinale folgt am Mittwoch, 13. Februar, um 22.25 Uhr der Spielfilm "Gefährlicher Urlaub".


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21:35
VPS 21:34

Videotext Untertitel

Verschoben, verplant, verbaut

Das Flughafen-Fiasko von Berlin

Film von Carsten Behrendt, Halim Hosny und Nicolai Piechota

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Eigentlich sollte es ein Flughafen werden, entstanden ist aber Deutschlands peinlichste Baustelle. Mittlerweile will niemand mehr sagen, wann das Prestigeobjekt "Flughafen Berlin Brandenburg" jemals in Betrieb genommen wird. Am Anfang glaubte man noch, vermeintliche ...

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Eigentlich sollte es ein Flughafen werden, entstanden ist aber Deutschlands peinlichste Baustelle. Mittlerweile will niemand mehr sagen, wann das Prestigeobjekt "Flughafen Berlin Brandenburg" jemals in Betrieb genommen wird. Am Anfang glaubte man noch, vermeintliche Baufehler, zum Beispiel beim Brandschutz, schnell beheben zu können. Inzwischen spricht Baustellenchef Horst Amann sogar offen über einen möglichen Rückbau. Das heißt, Teile des Flughafens müssten unter Umständen abgerissen und neu gebaut werden. Über die Frage der Schuld streiten sich die Politiker. Die Eigentümer des Flughafens, das Land Berlin, das Land Brandenburg und der Bund, lehnen jegliche Verantwortung dafür ab.
Die Dokumentation "Verschoben, verplant, verbaut" nimmt das Flughafen-Fiasko in den Blickpunkt.


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22:05

Silberkugel der Superlative - Der Berliner Fernsehturm

Film von Michael Petsch

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Nur 40 Sekunden dauert es, um den Besucherfahrstuhl zur Aussichtsplattform in 203 Meter Höhe zu katapultieren. Ziel ist das Innere der Silberkugel des Berliner Fernsehturms am Alexanderplatz, in Konkurrenz mit dem Brandenburger Tor das über der Stadt leuchtende ...

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Nur 40 Sekunden dauert es, um den Besucherfahrstuhl zur Aussichtsplattform in 203 Meter Höhe zu katapultieren. Ziel ist das Innere der Silberkugel des Berliner Fernsehturms am Alexanderplatz, in Konkurrenz mit dem Brandenburger Tor das über der Stadt leuchtende Wahrzeichen Berlins und mit seinen 368 Metern das höchste Bauwerk Deutschlands. Der Gigant mitten in Berlin wäre ohne den Kalten Krieg wahrscheinlich nie entstanden. Der Bau begann Mitte der 1960er Jahre, als der Wettlauf zwischen Ost und West ständig neue Höhen erreichte und der Glaube an die Technik keine Grenzen und nur Superlative kannte. Nachdem die Sowjetunion mit ihrem Sputnik den USA den Rang um den Start ins All abgelaufen hatte, wollte auch die DDR für einen Rekord sorgen, ein einschüchterndes Symbol der Baukunst und der Stärke. Am Alexanderplatz, dem Vorzeigeort des neuen Ostberlins, endeten 1969 die Bauarbeiten für einen die ganze Stadt überragenden Turm, dessen silberne Aussichtskugel in der Mitte nicht ohne Grund an den Sputnik-Flug des großen sozialistischen Bruders erinnern sollte. Es gab aber noch andere Gründe: Mit der Teilung der Stadt waren Empfangsfrequenzen für das Fernsehen und den Rundfunk der DDR nur begrenzt verfügbar. Durch den Bau einer so hohen Sendeanlage sollten alle Ostberliner sozialistisches Programm empfangen können - und der medialen Republikflucht ins "West-Fernsehen" entsagen. Nach dem Ende der DDR gab es Überlegungen, den Fernsehturm abzureißen. Doch schnell war klar, dass man auf diese Weise ein besonderes Monument der Nachkriegsgeschichte und der Baukunst beseitigt hätte. Heute gehört der Fernsehturm zu den höchsten Bauwerken Europas und liegt unter den Top 10 der beliebtesten Ausflugsziele der Deutschen.
Die Dokumentation "Silberkugel der Superlative - Der Berliner Fernsehturm" beleuchtet die Geschichte des Bauwerks und zeigt, was Besucher und Bewohner der Stadt damit verbinden.


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22:20
Videotext Untertitel

Deutschland - Deine Städte

Mieten, Menschen, Metropolen

Film von Anne Kauth und Ulli Rothaus

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85 Prozent der Deutschen wohnen in Städten. Es heißt, Metropolen wie Berlin, München und Hamburg sind laut, ungesund und zubetoniert. Im Gegensatz dazu gilt das Leben in bevölkerungsarmen Landstrichen wie dem Hunsrück oder Friesland als ruhig und gesund. Doch sind das ...

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85 Prozent der Deutschen wohnen in Städten. Es heißt, Metropolen wie Berlin, München und Hamburg sind laut, ungesund und zubetoniert. Im Gegensatz dazu gilt das Leben in bevölkerungsarmen Landstrichen wie dem Hunsrück oder Friesland als ruhig und gesund. Doch sind das nicht nur Vorurteile? Mitten im Großstadtdschungel Berlins jedenfalls pflegen eingefleischte Städter gemeinsam eine Art Paradiesgarten. Dort blühen Birken und gedeihen leckere Tomaten.
Die Dokumentation "Deutschland - Deine Städte" fragt nach der Zukunft des urbanen Lebens. Wird das flache Land veröden, während die Metropolen weiter wachsen? Wie werden sich die Lebensqualität und das Zusammenleben von Deutschlands Städtern verändern? Und wo lebt es sich denn nun wirklich besser, auf dem Land oder in der Stadt?


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23:05
Videotext Untertitel

Frauenzimmer - Lust kennt kein Alter

Dokumentarfilm von Saara Aila Waasner, Deutschland 2009

Länge: 45 Minuten

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Sie arbeiten im ältesten Gewerbe der Welt und zählen dort selbst zum "alten Eisen": Christel und Karolina sind zwei nicht mehr ganz junge Prostituierte und empfangen ihre Kunden in ihrer eigenen Wohnung oder im Dominastudio. Mit großer Offenheit sprechen sie über ihr ...

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Sie arbeiten im ältesten Gewerbe der Welt und zählen dort selbst zum "alten Eisen": Christel und Karolina sind zwei nicht mehr ganz junge Prostituierte und empfangen ihre Kunden in ihrer eigenen Wohnung oder im Dominastudio. Mit großer Offenheit sprechen sie über ihr Leben. Sie geben Auskunft darüber, was Sexarbeit für sie bedeutet und wie viel unverkäufliche Liebe sie zu geben bereit sind.
Der Dokumentarfilm "Frauenzimmer" von Saara Aila Waasner erzählt die Geschichte zweier Berliner Frauen im fortgeschrittenen Alter, die ihr Geld mit Sexarbeit verdienen. Er gibt Einblicke in die außergewöhnlichen Lebensgeschichten und ihren teilweise überraschend bürgerlichen Alltag.


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23:50

Berlinale

Berlinale-Studio (4/6)

Moderation: Jörg Thadeusz


Das "Berlinale-Studio" berichtet aus dem Festivalpalast über das Geschehen am Potsdamer Platz. Welche Filme sind die Favoriten? Worüber wird gesprochen?
Moderator Dieter Moor lädt prominente Schauspieler und Regisseure zum Gespräch in das "Berlinale-Studio".
(ARD/RBB)


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0:20
VPS 21:50

Nachrichtenmagazin des Schweizer Fernsehens:

10 vor 10


Die Schweizer Nachrichtensendung informiert in Berichten, Reportagen, Porträts und Live-Gesprächen über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt. Das Themenspektrum ist breit und der Aktualitätsbegriff wird weit gefasst.


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0:50

Arizona Dream

Spielfilm, Frankreich/USA 1992

(Wh.)

Länge: 133 Minuten


(ARD)


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3:05
schwarz-weiss monochromTonsignal in monoFormat 4:3

Humoreske

(Humoresque)

Spielfilm, USA 1946

Darsteller:
Helen WrightJoan Crawford
Paul BorayJohn Garfield
Sid JeffersOscar Levant
Rudy BorayJ. Carrol Naish
Gina RominyJoan Chandler
Victor WrightPaul Cavanagh
u.a.
Regie: Jean Negulesco
Länge: 120 Minuten

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Der ehrgeizige, junge Geiger Paul Boray wird von seinem Freund und Lehrer Sid Jeffers auf eine mondäne Party eingeladen, wo die reiche Helen Wright, die mit dem stillen, duldsamen Victor unglücklich verheiratet ist und ihren Kummer im Alkohol ertränkt, sich für den ...
(ARD)

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Der ehrgeizige, junge Geiger Paul Boray wird von seinem Freund und Lehrer Sid Jeffers auf eine mondäne Party eingeladen, wo die reiche Helen Wright, die mit dem stillen, duldsamen Victor unglücklich verheiratet ist und ihren Kummer im Alkohol ertränkt, sich für den talentierten Musiker interessiert. Durch Helens Unterstützung wird Pauls Debüt als Konzertgeiger ein beachtlicher Erfolg. Der berühmte Dirigent Anatol Hagerström nimmt ihn in sein Orchester auf, Pauls Karriere schreitet voran. Doch Helens Interesse an dem jungen Mann ist nicht nur künstlerischer Natur, und auch Paul verliebt sich in die attraktive Frau. Als Victor von der Affäre seiner Frau erfährt, kommt es zur Scheidung. Paul und Helen heiraten, doch ihre ohnehin schon schwierige Beziehung wird dadurch nicht einfacher: Helen kann es nicht ertragen, dass Paul voller Ehrgeiz steckt und seine ganze Erfüllung in der Musik findet, neben der sie in seinem Leben nur die zweite Geige spielt. Während Paul auf der Konzertbühne einen seiner größten Triumphe feiert, nimmt Helen sich das Leben.
"Humoreske" ist ein fesselndes Melodram, das durch seine brillanten Darsteller und seine sorgfältig ausgefeilte Regie überzeugt. Für seine anspruchsvolle Musikzusammenstellung - der Interpret ist Isaac Stern - wurde Franz Waxman 1946 für einen "Oscar" nominiert.
(ARD)


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5:05
Tonsignal in mono

Die Rückkehr der Seeadler

Neue Hoffnung am Stettiner Haff

Film von Michael Wiedemann

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Vor 50 Jahren waren Seeadler in Deutschland fast ausgestorben, heute gibt es sie wieder am Stettiner Haff. Der Niedergang der exzessiven Landwirtschaft und der Industrie in der Region nach der politischen Wende in Polen hat zu einer Renaturierung der Landschaft und zur ...

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Vor 50 Jahren waren Seeadler in Deutschland fast ausgestorben, heute gibt es sie wieder am Stettiner Haff. Der Niedergang der exzessiven Landwirtschaft und der Industrie in der Region nach der politischen Wende in Polen hat zu einer Renaturierung der Landschaft und zur Rückkehr der Greifvögel geführt. Die neuen Bedingungen am Stettiner Haff fördern einen sanften Tourismus, zu dem auch das sogenannte Eagle-Watching gehört.
Die Dokumentation "Die Rückkehr der Seeadler" berichtet über die Renaturierung am Stettiner Haff.

Sendeende: 5:50 Uhr