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Oktober 2017
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Samstag, 9. Februar
Programmwoche 07/2013
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6:20

7:00

nano

(Wh.)


7:30

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05

Kulturplatz

Das Kulturmagazin von Schweizer Radio und Fernsehen

Moderation: Eva Wannenmacher

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Das Magazin berichtet sowohl über die wichtigen Kulturereignisse der Woche in der Schweiz, als auch über internationale Events. "Kulturplatz" analysiert Trends in den verschiedenen Kultursparten, behält die wichtigen Akteure der Schweizer Kulturszene im Auge und wirft ...

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Das Magazin berichtet sowohl über die wichtigen Kulturereignisse der Woche in der Schweiz, als auch über internationale Events. "Kulturplatz" analysiert Trends in den verschiedenen Kultursparten, behält die wichtigen Akteure der Schweizer Kulturszene im Auge und wirft einen Blick hinter die Kulissen des Kulturbetriebs.


9:35

Blue Danube - Johann Strauss 100 Jahre danach

Mit Katia und Marielle Labèque (Klavier)
und dem Ballett der Wiener Staatsoper

Regie: Felix Breisach

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Der Wiener Komponist und Kapellmeister Johann Strauss Sohn (1825 - 1899) schrieb Operetten wie "Die Fledermaus", "Der Zigeunerbaron" und "Wiener Blut", die noch heute an vielen großen Musiktheatern gespielt werden. Vor allem aber eroberte er die Welt als "Walzerkönig": ...
(ORF)

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Der Wiener Komponist und Kapellmeister Johann Strauss Sohn (1825 - 1899) schrieb Operetten wie "Die Fledermaus", "Der Zigeunerbaron" und "Wiener Blut", die noch heute an vielen großen Musiktheatern gespielt werden. Vor allem aber eroberte er die Welt als "Walzerkönig": Über 200 Walzer stammen aus seiner Feder. Der Wiener Hofballmusikdirektor tourte durch die Welt wie ein Rockstar und begeisterte in Europa, Russland und Amerika sein Publikum.
Als Hommage an Johann Strauss Sohn führt der Film "Blue Danube - Johann Strauss 100 Jahre danach" in einer musikalischen Donaureise von Passau über die Wachau und Wien bis nach Budapest. Das Ensemble Wien, die Tänzer der Wiener Staatsoper sowie die Pianistinnen Katia und Marielle Labèque präsentieren die schönsten Melodien des Komponisten.

Im Anschluss, ab 9.50 Uhr, zeigt 3sat zunächst die Dokumentation "Wiener Sträuße" über die bei der Strauss-Dynastie beliebte Alt-Wiener Küche und dann den Spielfilm "Die Fledermaus" nach der gleichnamigen Operette von Johann Strauss. Montag, 11. Februar, 20.15 Uhr, ist "Die Fledermaus" außerdem in einer Inszenierung von den Seefestspielen Mörbisch, 2012 zu sehen.

(ORF)


9:50

Wiener Sträuße

Musikalisch - kulinarisch

Film von Georg Madeja

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Kaum jemand prägte das musikalische Leben einer Epoche so nachhaltig wie Vater und Sohn Johann Strauss. Vom Radetzkymarsch bis zum Donauwalzer präsentierten die Walzerkönige den Wienern ihre neuesten Kompositionen. Sohn Johann "Schani" Strauss galt jedoch nicht nur als ...
(ORF)

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Kaum jemand prägte das musikalische Leben einer Epoche so nachhaltig wie Vater und Sohn Johann Strauss. Vom Radetzkymarsch bis zum Donauwalzer präsentierten die Walzerkönige den Wienern ihre neuesten Kompositionen. Sohn Johann "Schani" Strauss galt jedoch nicht nur als großer Walzerkomponist, sondern auch als besonderer Feinschmecker. Auch sämtliche anderen Mitglieder der Strauss-Dynastie waren der guten Alt-Wiener Küche, einer perfekten Verschmelzung der verschiedenen kulinarischen Traditionen der Kronländer Österreich-Ungarns, sehr zugetan.
Die Dokumentation "Wiener Sträuße" widmet sich dem Wiener Walzer und der Alt-Wiener Küche.
(ORF)


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10:45
Tonsignal in monoFormat 4:3Videotext Untertitel

Die Fledermaus

Komödie, Österreich 1961

Darsteller:
Dr. Gabriel EisensteinPeter Alexander
Rosalinde EisensteinMarianne Koch
AdeleMarika Rökk
Gefängnisdirektor FrankWilly Millowitsch
FroschHans Moser
u.a.
Regie: Géza von Cziffra
Länge: 103 Minuten

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Wegen Beamtenbeleidigung soll der Rechtsanwalt Dr. Gabriel Eisenstein für eine Woche ins Gefängnis. Während seine Frau Rosalinde vorhat, in dieser Zeit zu verreisen, lädt das Hausmädchen Adele kurzerhand ihren Verehrer Alfred ein. Doch Eisenstein drückt sich vor ...
(ORF)

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Wegen Beamtenbeleidigung soll der Rechtsanwalt Dr. Gabriel Eisenstein für eine Woche ins Gefängnis. Während seine Frau Rosalinde vorhat, in dieser Zeit zu verreisen, lädt das Hausmädchen Adele kurzerhand ihren Verehrer Alfred ein. Doch Eisenstein drückt sich vor einer Inhaftierung und geht stattdessen als Marquis Renard auf einen Ball des Grafen Orlowsky. Dort trifft er nicht nur auf seine Frau, die sich als russische Tänzerin ausgibt, sondern auch auf Adele, die als Marquise Renard in Erscheinung tritt. Mit diesem Mummenschanz nimmt eine turbulente Verwechslungsgeschichte ihren Anfang.
In dem Spielfilm "Die Fledermaus" nach der gleichnamigen Operette von Johann Strauss Sohn spielt Peter Alexander Dr. Gabriel Eisenstein. An seiner Seite agieren unter anderen Marianne Koch, Marika Rökk, Willy Millowitsch und Hans Moser.
(ORF)


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12:30

Bilder aus Südtirol

Themen:
- Schmerzhafte Erinnerung: Die "Stolpersteine" aus der Zeit
der Juden-Deportation in Meran
- Teure Präzision: Die Produktion von Jagdgewehren
- Gefeierter Skikönig: Dominik Paris aus dem Ultental
gewinnt auf der "Streif" in Kitzbühel
- Kunst unter null Grad: Eisskulpturen in Gröden
- Schräges Haus: Die Architektur der Ulla Hell in Sexten
- Halsbrecherisch: Die Mountainbike-Downhill-Fahrer auf
der Skipiste
- Beschwingte Winterklänge: Swing on snow auf der Seiser Alm

Moderation: Simone Lackner

Erstausstrahlung


Die Dokumentationen stellen die Kultur und das gesellschaftspolitische Geschehen in Südtirol vor.
(ORF/3sat)


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13:00

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:11

Notizen aus dem Ausland

Afghanistan: Boxerin


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13:15

quer

... durch die Woche mit Christoph Süß


Die Magazinsendung mit Christoph Süß - von Querköpfen für Querdenker, die in spannenden Reportagen, Gesprächen und Live-Schaltungen auf besondere Weise den Ereignissen der Woche auf den Grund geht.
(ARD/BR)


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14:00

Kunst & Krempel

Familienschätze unter der Lupe


Renommierte Fachleute aus Museen und Kunsthandel analysieren Antiquitäten aus Familienbesitz. Die Experten erläutern den kunsthistorischen Aspekt und bewerten anschließend die mitgebrachten Objekte.
(ARD/BR)


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14:30

Reisewege Frankreich (1/3)

Leben wie Gott in Frankreich - Das Armagnac der Gascogne

Film von Hilde Bechert

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Eine Reise in den Südwesten Frankreichs ist eine Reise für alle Sinne. Nördlich der Pyrenäen, zwischen Atlantik und Mittelmeer, liegt die Gascogne. Das Herzstück dieses alten Bauernlandes ist das Armagnac, das Land d'Artagnans, des bekanntesten aller Musketiere. Noch ...
(ARD/SR)

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Eine Reise in den Südwesten Frankreichs ist eine Reise für alle Sinne. Nördlich der Pyrenäen, zwischen Atlantik und Mittelmeer, liegt die Gascogne. Das Herzstück dieses alten Bauernlandes ist das Armagnac, das Land d'Artagnans, des bekanntesten aller Musketiere. Noch immer erinnert vieles im Armagnac-Gebiet an den draufgängerischen Volkshelden. Die heutigen Gascogner sind ihm nicht unähnlich: Sie lieben den Überfluss, scheuen keinen Kampf und schwören auf echte Männerfreundschaft - moderne Musketiere eben. Koch Bernard ist einer von ihnen. Er verwöhnt seine Kumpel mit Deftigem aus seiner Küche, Stopfleber und Blutwurst vom legendären schwarzen Schwein. Sein Freund Armin liefert den Wein dazu - und den Armagnac, der bei keinem Gelage fehlen darf. Der legendäre Schnaps wird aus Wein gebrannt. Er reift 15 bis 20 Jahre im Eichenfass, eine Delikatesse und Ehrensache für jeden Winzer im Armagnac.
Der erste Teil der dreiteiligen Dokumentation aus der Reihe "Reisewege" besucht das Armagnac.

Die weiteren Teile von "Reisewege Frankreich" zeigt 3sat an den kommenden Samstagen jeweils um 14.30 Uhr.
(ARD/SR)


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15:15

Ländermagazin

Heute aus Hamburg

Erstausstrahlung


Das "Ländermagazin" berichtet aktuell aus den 16 deutschen Bundesländern. Die Themen reichen von politischen über kulturelle bis hin zu kuriosen Ereignissen.
(ARD/NDR/3sat)


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15:45

SCHWEIZWEIT

Moderation: Nina Brunner

Erstausstrahlung


Das Magazin "SCHWEIZWEIT" berichtet aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur und Sport und zeichnet ein facettenreiches Bild der Schweiz.


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16:15
Tonsignal in monoFormat 4:3

Das Gespensterhaus

Spielfilm, Schweiz 1942

Darsteller:
Notar TyffelEmil Hegetschweiler
RicoJakob Sulzer
KathriTherese Giehse
JeanetteBlanche Aubry
OpplingerHermann Gallinger
Dr. Loosli/Prof. Gabor KarolyAlfred Rasser
SchlueppMax Röthlisberger
Regie: Franz Schnyder
Länge: 101 Minuten

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Im verlassenen Haus in der Berner Junkerngasse soll zu mitternächtlicher Stunde ein Gespenst sein Unwesen treiben. Ein junger Journalist will diesen Gerüchten nachgehen und erhält von der Nichte des verstorbenen Besitzers sowie vom Familienanwalt die Bewilligung, eine ...

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Im verlassenen Haus in der Berner Junkerngasse soll zu mitternächtlicher Stunde ein Gespenst sein Unwesen treiben. Ein junger Journalist will diesen Gerüchten nachgehen und erhält von der Nichte des verstorbenen Besitzers sowie vom Familienanwalt die Bewilligung, eine Nacht in dem Gebäude zu verbringen. Um Mitternacht taucht tatsächlich ein Gespenst auf. Ohnmächtig und beraubt findet man den Neugierigen am nächsten Morgen. Sein Zeitungsbericht wird eine Sensation. Bald zweifelt der Gespensterjäger aber an seinen eigenen Wahrnehmungen. Erst zusammen mit der Nichte kommt er der Wahrheit auf die Spur.
"Das Gespensterhaus" nach einem Roman von Ulrich Wichelegger ist Franz Schnyders (1910 - 1993) zweite Regiearbeit. Der Film entstand 1942, zu einer Zeit, als kaum noch Produktionen aus dem Ausland in die Schweiz gelangten. Damals erlebte das Schweizer Filmschaffen eine Blütezeit. Mit sichtlichem Vergnügen haben die Schauspieler den Spuk mitgemacht: Emil Hegetschweiler, Alfred Rasser und Therese Giehse konnten ihre kabarettistischen Talente ausleben.

3sat zeigt den Spielfilm "Das Gespensterhaus" anlässlich des 20. Todestages von Franz Schnyder am 8. Februar.


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18:00

über:morgen - China gibt Gas! (2/2)

Film von Dominic Ozanne und Olly Bootle

Moderation: Hubert Nowak

Erstausstrahlung

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Chinas Wirtschaft boomt. Schon 2016 könnte dieses Land, noch vor den USA, zur größten Volkswirtschaft der Welt werden. Aber hinter der glänzenden Fassade wachsen Chinas Probleme. In keinem anderen ostasiatischen Staat hat sich im vergangenen Jahrzehnt die Kluft ...
(ORF/3sat)

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Chinas Wirtschaft boomt. Schon 2016 könnte dieses Land, noch vor den USA, zur größten Volkswirtschaft der Welt werden. Aber hinter der glänzenden Fassade wachsen Chinas Probleme. In keinem anderen ostasiatischen Staat hat sich im vergangenen Jahrzehnt die Kluft zwischen Reich und Arm so vertieft wie in China. Mehr als 280.000 Menschen begehen jährlich Selbstmord, die Suizidrate der chinesischen Frauen ist die höchste weltweit. Auch die 1978 eingeführte Ein-Kind-Politik gerät immer stärker unter Beschuss. China erwägt nun die schrittweise Abschaffung des Gesetzes bis 2020, um der allmählichen Vergreisung der Gesellschaft entgegenzuwirken.
Der zweite Teil der Dokumentation "über:morgen - China gibt Gas!" zeigt, dass Pekings neue Führung das Land grundlegend reformieren muss, um den negativen Auswirkungen des Wirtschaftswachstums entgegenzuwirken.
(ORF/3sat)


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18:30

Zapp

Das Medienmagazin

Themen:
- Google's Deal - Frankreich als Vorbild?
- Fatale Entwicklung - Lohndrückerei bei "Magdeburger
Volksstimme"
- Dicke Luft - Grimme-Preis für "Dschungelcamp"?
- Standhaftes Traditionsblatt - El Pais in der Krise

Moderation: Anja Reschke


Das Magazin "Zapp" beobachtet, hinterfragt, erklärt und bewertet die aktuelle Medienberichterstattung und informiert über die komplexen Zusammenhänge innerhalb der Medienlandschaft. Die Rubrik "Durchgezappt" fasst Medienmeldungen oder Medienereignisse in Kürze zusammen.
(ARD/NDR)


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19:00
Videotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:30

Exclusiv - Die Reportage: Abschied vom Leben

Film von Michaela Bergholz

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Der Abschied vom Leben ist für niemanden leicht. Besonders schwer fällt er dann, wenn er zu einer Zeit kommt, in der man vermeintlich noch mitten im Leben steht. So wie Heike Schmidt. Die 48-Jährige ist unheilbar an Lungenkrebs erkrankt. Die Ärzte im Krankenhaus ...
(ARD/HR)

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Der Abschied vom Leben ist für niemanden leicht. Besonders schwer fällt er dann, wenn er zu einer Zeit kommt, in der man vermeintlich noch mitten im Leben steht. So wie Heike Schmidt. Die 48-Jährige ist unheilbar an Lungenkrebs erkrankt. Die Ärzte im Krankenhaus konnten ihr nicht mehr helfen. Nun verbringt die Erzieherin und Mutter dreier Kinder ihre letzten Tage im Darmstädter Elisabethen-Hospiz. Dort geht es noch einmal bergauf. Sie fühlt sich wohl, schöpft neue Kraft. Dabei lindern die Ärzte und Betreuer im Hospiz palliativ nur noch die Schmerzen, nehmen Ängste und kurieren Symptome, aber sie heilen nicht mehr. Wichtig ist ihnen, dass ihre Patienten einen würdevollen, selbstbestimmen Abschied vom Leben haben. Den will auch Christian Lehmkühler, der vom ambulanten Palliativ-Team medizinisch und mental betreut wird. Er hat sich entschieden, zu Hause zu sterben, bei seiner Frau Anja, in seinen eigenen vier Wänden. Auch der 35-jährige Sport- und Mathelehrer ist unheilbar krank, hat Sarkom-Krebs. Er weiß, was auf ihn zukommt, und gewährt einen tiefen Einblick in die Ängste, Gefühle und Gedanken eines Sterbenden.
Sowohl bei Heike Schmidt als auch bei Christian Lehmkühler gibt es Höhen und Tiefen, aber auch Traurigkeit und Zufriedenheit in den letzten Lebenswochen. Diese Momente hat Michaela Bergholz für den Film eingefangen.
(ARD/HR)


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20:00
Videotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
schwarz-weiss monochromFormat 4:3

Filmstadt Berlin

Berlin, die Sinfonie der Großstadt

Stummfilm, Deutschland 1927

Musik: Edmund Meisel

Regie: Walter Ruttmann

Länge: 65 Minuten

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Der frühe Dokumentarfilmklassiker "Berlin, die Sinfonie der Großstadt" erzählt einen Tag aus dem Jahr 1927 in der pulsierenden Metropole Berlin. Avantgarde-Experimentalfilmregisseur Walter Ruttmann montierte unzählige Dokumentaraufnahmen zu einer Sinfonie der ...

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Der frühe Dokumentarfilmklassiker "Berlin, die Sinfonie der Großstadt" erzählt einen Tag aus dem Jahr 1927 in der pulsierenden Metropole Berlin. Avantgarde-Experimentalfilmregisseur Walter Ruttmann montierte unzählige Dokumentaraufnahmen zu einer Sinfonie der großstädtischen Bewegung in Berlin. Eingegangen in die Filmgeschichte ist der Film, den er "Berlin, Sinfonie einer Großstadt" nannte, auch wegen seiner zahlreichen technischen Innovationen mit mobilen Kleinstkameras und hochempfindlichem Filmmaterial, das erstmals neuartige Nachtaufnahmen erlaubte. Die tragende Rolle der Musik entstand in enger Zusammenarbeit mit Edmund Meisel, der als der erste genuine Filmkomponist der Filmgeschichte gilt. Seine Komposition folgt dem Wirbel des im Film abrollenden Großstadtlebens in einem Tempo, das die Wirkung nicht unwesentlich erhöht und entwirft ein vielschichtiges Klang-Bild der Stadt. Seine fünfaktige Großstadt-Sinfonie kam mit einem 75-köpfigen Orchester zur Uraufführung, unterstützt von einer achtköpfigen Jazz-Combo und Viertelton-Harmonium.
Mit einer neuen Orchestrierung der nur als Klavierauszug überlieferten Musik wurde diese Fassung von "Berlin, die Sinfonie der Großstadt" rekonstruiert. Ergänzend dazu wurde der Film im Bundesarchiv Berlin restauriert und liegt nun in einer fotografisch brillanten Bildfassung vor.

"Berlin, die Sinfonie der Großstadt" eröffnet die Filmreihe "Filmstadt Berlin" zur 63. Berlinale. Am Sonntag, 10. Februar, um 20.15 Uhr, folgt in dieser Reihe "Die Mörder sind unter uns" von Wolfgang Staudte.


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21:20

Unser Hollywood

Kino aus Babelsberg

Film von Alexander Lück und Daniel Finkernagel

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Die Geburt des ältesten Filmstudios der Welt beginnt mit einem "Totentanz" - so heißt der erste Stummfilm, der in Babelsberg im Februar 1912 gedreht wird. Mit ihm wird auch der erste Star des deutschen Kinos geboren: Asta Nielsen. Babelsberg - ein magischer Ort, der in ...
(ARD/RBB)

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Die Geburt des ältesten Filmstudios der Welt beginnt mit einem "Totentanz" - so heißt der erste Stummfilm, der in Babelsberg im Februar 1912 gedreht wird. Mit ihm wird auch der erste Star des deutschen Kinos geboren: Asta Nielsen. Babelsberg - ein magischer Ort, der in seiner Geschichte immer eng mit den politischen Entwicklungen Deutschlands verbunden war. Ein "Patient, der immer wieder aufs Neue wiederbelebt wurde", so Regisseur Tom Tykwer. Die unzähligen Filme, die hier entstanden, waren und sind Spiegel ihrer Zeit. Nirgendwo sonst hat das Kino so viele Brüche überstanden: vom Kaiserreich über die Weimarer Republik, die Nazi-Zeit bis zur DDR und zum wiedervereinigten Deutschland. Immer getrieben, etwas zu schaffen, das "bigger" ist "than life".
Die Dokumentation "Unser Hollywood" erzählt die wechselhafte Geschichte der Filmstudios Babelsberg und zeigt Ausschnitte aus Babelsberg-Klassikern: von Fritz Langs "Metropolis" (1927) über "Die Drei von der Tankstelle" (1930) und "Die Legende von Paul und Paula" (1973) bis hin zu Roman Polanskis "Ghostwriter" (2010) und Roland Emmerichs Shakespeare-Geschichte "Anonymus" (2011), die ebenfalls in Babelsberg gedreht wurde. Regisseure, Schauspieler und Drehbuchautoren erzählen von ihren Erlebnissen in und um die Filmstadt: Wolfgang Kohlhaase über den Neustart nach 1945, Volker Schlöndorff über seinen gescheiterten Versuch, Babelsberg zum europäischen Hollywood zu machen. Auch Hollywood-Größen wie Quentin Tarantino, die es inzwischen nach Brandenburg zieht, kommen zu Wort. Ebenso Tom Tykwer, dem Babelsberg nach seinem ersten Kurzfilm wegen nichtbezahlter Rechnungen den Gerichtsvollzieher schickte und der später eine spektakuläre Action-Szene mit einem Feuerwerk an Spezial-Effekten in den Studios für seinen Film "The International" (2009) drehte. Ergänzt wird die filmische Reise in die Babelsberger Geschichte durch ausgesuchte Archiv-Schätze wie etwa die ersten Probeaufnahmen mit Marlene Dietrich für den "Blauen Engel" oder Heinz Rühmann bei den Proben zur "Feuerzangenbowle".
(ARD/RBB)


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22:15

Joschi und die Stars - Ein Roadmovie

Film von Wolfgang Beyer

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Für die einen ist Film das große Geschäft, für andere die große Kunst. Für die Menschen, die beim Film arbeiten, ist es vor allem das große Warten. So auch für Filmfahrer Joschi. Er holt die Stars vom Flughafen ab, bringt sie zum Set, nach Drehschluss zum Hotel, ...
(ORF)

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Für die einen ist Film das große Geschäft, für andere die große Kunst. Für die Menschen, die beim Film arbeiten, ist es vor allem das große Warten. So auch für Filmfahrer Joschi. Er holt die Stars vom Flughafen ab, bringt sie zum Set, nach Drehschluss zum Hotel, am letzten Drehtag wieder zum Flughafen. Joschi hat Kontakt zu den Regisseuren und wird gerufen, wenn die Schauspieler rechtzeitig zur Filmpremiere am roten Teppich abgeliefert werden müssen. Und dazwischen muss er warten, warten, warten. Dabei hat er Zeit, sich Gedanken zu machen über das eigenartige Metier in dem er sein Geld verdient - zwischen harter Arbeit und "Jahrmarkt der Eitelkeiten".
Die Dokumentation "Joschi und die Stars - Ein Roadmovie" begleitet den Filmfahrer von den Dreharbeiten zu einer größeren Filmproduktion bis zu der Premiere.
(ORF)


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23:25

Menschen bei Maischberger

Thema: "Entmündigt - Wenn Betreuung zum Albtraum wird"

Mit den Gästen Monika Peil (Ehefrau eines Betreuungsopfers),
Evelyn Angerer (Tochter eines vermissten Millionärs),
Hiltrud Boldt-Schiffer (HSM-Bonner Initiative gegen Gewalt
im Alter), Prof. Dr. Volker Thieler (Rechtsanwalt für
Betreuungsrecht), Klaus Förter-Vondey (Vors. Bundesverband
der Berufsbetreuer/innen e.V.) und Bettina Michel (Tochter
von Ex-Fußball-Manager Rudi Assauer)


Sandra Maischberger diskutiert mit Top-Gästen aus Politik, Gesellschaft, Boulevard und Sport über das Thema der Woche - journalistisch, kontrovers, informativ und unterhaltend.
(ARD/WDR)


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0:40

lebens.art

Themen:
- Millionen-Show: Boomtown Schladming
- Alm-Rausch: Lois Hechenblaikner
- Reinigungs-Gebot: Politisch korrekt ins Kinderzimmer
- Brenn-Punkt: Mali
- Ton-Meister: Dorfmeister und Huber sind "Tosca"

Moderation: Martin Traxl

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Das Kulturmagazin ist feuilletonistisch, hintergründig und reflexiv. Martin Traxl und Clarissa Stadler präsentieren abwechselnd Inhalte, die nicht nur vom Kulturkalender, sondern auch von gesellschaftlichen und kulturpolitischen Entwicklungen bestimmt werden. Neue und ...
(ORF)

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Das Kulturmagazin ist feuilletonistisch, hintergründig und reflexiv. Martin Traxl und Clarissa Stadler präsentieren abwechselnd Inhalte, die nicht nur vom Kulturkalender, sondern auch von gesellschaftlichen und kulturpolitischen Entwicklungen bestimmt werden. Neue und andere Sichtweisen erleichtern den Zugang zu Literatur und Musik, Film und Theater, Architektur und Bildender Kunst.
(ORF)


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1:40

das aktuelle sportstudio

Moderation: Sven Voss


Das Neueste aus dem Sport - mit Spielergebnissen, Bewertungen und Hintergrundgesprächen mit Spitzensportlern und Funktionären.


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2:55

on tape: Foals

Interaktiver Musikclub aus Berlin

Moderation: Rainer Maria Jilg


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3:55

Amok - He was a Quiet Man

Spielfilm USA, 2007

Darsteller:
Bob MaconelChristian Slater
Gene ShelbyWilliam H. Macy
Venessa ParksElisha Cuthbert
Nancy FeltAnzu Lawson
Scott HarperJamison Jones
Regie: Frank A. Capello
Länge: 92 Minuten

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Bob Maconel, frustrierter, gemobbter Angestellter, spielt mit dem Gedanken, seine Kollegen zu ermorden. Eines Tages kommt ihm jemand zuvor. Da Bob bewaffnet ist, kann er den Amokläufer erschießen. Damit wird er zum Helden derer, denen er selbst den Tod gewünscht hat. ...

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Bob Maconel, frustrierter, gemobbter Angestellter, spielt mit dem Gedanken, seine Kollegen zu ermorden. Eines Tages kommt ihm jemand zuvor. Da Bob bewaffnet ist, kann er den Amokläufer erschießen. Damit wird er zum Helden derer, denen er selbst den Tod gewünscht hat. Sein Chef befördert ihn. Auch die Zuneigung seiner verletzten Kollegin Vanessa Parks fällt ihm zu. Doch Bob ist weder fähig, auf Dauer ihre Gefühle zu erwidern, noch den beruflichen Erfolg zu genießen. Sein Gewissen und die Selbstzweifel lassen ihn nicht ruhen.
Regisseur Frank A. Capello gelingt mit seiner prominent besetzten Tragikomödie eine scharfsinnige Analyse moderner Arbeitswelten, die er mit schwarzem Humor und skurrilen Details ausstattet. Neben Christian Slater ("Interview mit einem Vampir") in der Hauptrolle brilliert auch William H. Macy ("The Cooler") als sein Chef.


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5:25

New York für Fortgeschrittene

Bushwick setzt sich in Szene

Film von Susanne Lingemann und Klaus Prömpers

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Der New Yorker Stadtteil Bushwick war einst so berüchtigt wie die South Bronx. Der Bezirk liegt östlich des letzten In-Viertels Williamsburgh und ist heute ein "Hipster"-Dorf, ein Stadtteil im Umbruch. Der alte Flair ist aber erhalten geblieben: Nach Feierabend fliegen ...

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Der New Yorker Stadtteil Bushwick war einst so berüchtigt wie die South Bronx. Der Bezirk liegt östlich des letzten In-Viertels Williamsburgh und ist heute ein "Hipster"-Dorf, ein Stadtteil im Umbruch. Der alte Flair ist aber erhalten geblieben: Nach Feierabend fliegen die Brieftauben über die Dächer, auf den Straßen sitzen Männer und spielen Domino und Puertoricaner restaurieren in Fahrrad-Clubs ihre historischen Räder. Ein "Dorf im Grünen" nannten die Holländer das Gebiet. Heute gackern die Hühner vor bunten Graffitiwänden.
Die Dokumentation "New York für Fortgeschrittene" stellt den New Yorker Stadtteil Bushwick vor.

Sendeende: 5:55 Uhr