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Donnerstag, 7. Februar
Programmwoche 06/2013
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6:15

Die letzten Nomaden



6:20

7:00

nano

(Wh.)


7:30

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05

9:45

nano

(Wh.)


10:15

Nachtcafé

"Wozu noch Glauben"

Die SWR Talkshow

Gäste bei Wieland Backes

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Die Religion hat heute einen schweren Stand: Jahr für Jahr kehren mehr Menschen den Kirchen den Rücken, als neue hinzukommen. Statt auf jahrtausendealte Glaubenswahrheiten zu vertrauen, hält der moderne Bürger nur das für wahr, was belegt ist. Doch ganz so abgeklärt ...
(ARD/SWR)

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Die Religion hat heute einen schweren Stand: Jahr für Jahr kehren mehr Menschen den Kirchen den Rücken, als neue hinzukommen. Statt auf jahrtausendealte Glaubenswahrheiten zu vertrauen, hält der moderne Bürger nur das für wahr, was belegt ist. Doch ganz so abgeklärt wie unsere Gesellschaft erscheint, ist sie nicht: Mystik, Magie und Meditation liegen voll im Trend und lassen erahnen, dass die Sehnsucht nach Halt und Sinnlichkeit für viele ungestillt ist. Doch auch jenseits der exotischen Religionen sind sich Gläubige einig: Religion ist unverzichtbar, sie spendet Geborgenheit und ist ein wichtiges Bindeglied, das die Gesellschaft zusammenhält. Welche Rolle spielt der Glaube im heutigen Leben? Ist er unabdingbar für die Gesellschaft? Sind die Kirchen noch am Puls der Zeit?
In "Nachtcafé" erörtert Wieland Backes diese und andere Fragen unter anderen mit dem VfB-Stürmer Cacau, dem Comedian Bernhard Hoëcker, dem Chrismon-Chefredakteur Arnd Brummer und dem Philosophen und Buchautor Philipp Hübl.
(ARD/SWR)


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11:45
Videotext Untertitel

Schöner fremder Mann

Reportage von Tiba Marchetti

(aus der ORF-Reihe "Am Schauplatz")

Moderation: Peter Resetarits

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Sorgfältig recherchierte, feinfühlige Reportagen von Peter Resetarits bietet "Am Schauplatz" aus Österreich. Im Mittelpunkt stehen Menschen und ihr Alltag, die Themenpalette reicht von Sozialreportagen bis zu ungewöhnlichen Lebensgeschichten. Die rund zehnminütige ...
(ORF)

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Sorgfältig recherchierte, feinfühlige Reportagen von Peter Resetarits bietet "Am Schauplatz" aus Österreich. Im Mittelpunkt stehen Menschen und ihr Alltag, die Themenpalette reicht von Sozialreportagen bis zu ungewöhnlichen Lebensgeschichten. Die rund zehnminütige Rubrik "Nachgefragt" zeigt in jeder Sendung, wie ihre Geschichten weitergehen.
(ORF)


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12:30

ECO

(Wh.)


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13:00
Videotext Untertitel

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:15

Mongolei - Suche nach Gold



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13:20
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Russland - eine Winterreise (1/2)

Schätze im ewigen Eis

Film von Katrin Eigendorf

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Winter ist hier keine Jahreszeit, sondern ein Dauerzustand. Minus 56 Grad Celsius, vier Monate Polarnacht, 38 Stunden Zugfahrt bis nach Moskau: Das ist Inta, eine Stadt im äußersten Norden des europäischen Russlands. Ganz unterschiedliche Bewohner treffen dort ...

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Winter ist hier keine Jahreszeit, sondern ein Dauerzustand. Minus 56 Grad Celsius, vier Monate Polarnacht, 38 Stunden Zugfahrt bis nach Moskau: Das ist Inta, eine Stadt im äußersten Norden des europäischen Russlands. Ganz unterschiedliche Bewohner treffen dort aufeinander. Zum einen sind da die traditionellen Bergarbeiterfamilien, die einst im Zuge des Gulags in dieser unwirtlichen Gegend zwangsangesiedelt wurden, dann zu bescheidenem Wohlstand gelangten, und nun, seit dem Zusammenbruch der Sowjetunion, vor dem wirtschaftlichen Aus stehen. Zum anderen leben dort die Tundra-Nomaden, hin- und hergerissen zwischen traditioneller Rentierzucht und den "Errungenschaften" der Moderne.
Die erste Folge des zweiteiligen Films "Russland - eine Winterreise" begleitet zwei Brüder, der eine Grubenarbeiter, der andere Jäger, über den langen und harten Winter in dieser atemberaubend schönen Landschaft. Er zeigt sie bei ihrer Arbeit, und bei der Pflege ihrer Traditionen - vom Eisfigurenbau bis zur Maskenitza, dem Fest der Winteraustreibung.

Den zweiten Teil von "Russland - eine Winterreise" zeigt 3sat im Anschluss, um 14.05 Uhr.


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14:05
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Russland - eine Winterreise (2/2)

Sibiriens goldene Träume

Film von Joachim Bartz

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Zwei alte Männer kehren den Schnee um den Obelisken weg. Es ist Freitag. Gleich wird Trubel einkehren in die frostige Idylle. Freitags kommen die frisch vermählten Brautpaare nach Perwouralsk zu dem alten Denkmal mitten in einem Birkenwald im Ural: die Grenze zwischen ...

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Zwei alte Männer kehren den Schnee um den Obelisken weg. Es ist Freitag. Gleich wird Trubel einkehren in die frostige Idylle. Freitags kommen die frisch vermählten Brautpaare nach Perwouralsk zu dem alten Denkmal mitten in einem Birkenwald im Ural: die Grenze zwischen Europa und Asien. Es dauert nicht lange, bis die erste festlich geschmückte Wolga-Limousine heranrauscht. Höchstens 18 Jahre ist die Braut alt, fröhlich, aber fröstelnd steigt sie aus in ihrem weißen luftigen Kleid. Es sind minus 17 Grad, und mit ihrem ebenso jungen Bräutigam eilt sie hinauf zum Denkmal. Wo das Leben besser sei, in Asien oder in Europa? "Überall dort, wo wir nicht sind", lautet die selbstironische Antwort. Schallendes Gelächter.
Die zweite Folge des Films "Russland - eine Winterreise" führt vom Ural bis an die chinesische Grenze, unterwegs auf meterdick zugefrorenen Flüssen. Sie stellt Menschen vor, die Eis, Schnee und bitterer Kälte trotzen und - oft genug selbst bitterarm - nach den Reichtümern der sibirischen Einsamkeit suchen.


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14:50
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Russlands eisige Trasse (1/2)

10.000 Kilometer auf der Transkontinentalen

Business, Buddhisten und Baikal-Taucher

Film von Britta Hilpert

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Sie ist 10.000 Kilometer lang und erst halb fertig: Russlands einzige Straße von Wladiwostok bis zur Metropole Moskau. Die Reise auf der Transkontinentalen birgt viele Schwierigkeiten und Überraschungen - zumal im Winter, bei Temperaturen bis zu minus 40 Grad.
Die ...

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Sie ist 10.000 Kilometer lang und erst halb fertig: Russlands einzige Straße von Wladiwostok bis zur Metropole Moskau. Die Reise auf der Transkontinentalen birgt viele Schwierigkeiten und Überraschungen - zumal im Winter, bei Temperaturen bis zu minus 40 Grad.
Die zweiteilige Reportage "Russlands eisige Trasse" stellt Menschen vor, für die die Reise auf der Transkontinentalen Alltag ist. In der ersten Folge begegnet Britta Hilpert unter anderen Sascha und Aljona Sergejew. Die Eheleute bringen im Schnitt einmal im Monat die halbe und wildeste Strecke der Straße hinter sich. Sie kaufen in Wladiwostok billig gebrauchte Autos aus dem nahen Japan. Dann fahren sie nach Krasnojarsk, wo sie die Autos teurer verkaufen. Mit an Bord der rund einwöchigen Fahrt ist die Angst vor Banditen, Unfällen und Schlaglöchern.

Die zweite Folge von "Russlands eisige Trasse" sendet 3sat im Anschluss um 15.30 Uhr.


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15:30
Videotext Untertitel

Russlands eisige Trasse (2/2)

10.000 Kilometer auf der Transkontinentalen

Halunken, Helden und Hasardeure

Film von Joachim Bartz

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Von Kemerowo führt eine 5.000 Kilometer lange Straße in Richtung Westen nach Moskau. Die Reise ist gefährlich. Die Straßenverhältnisse sind meistens schlecht, obwohl Russland in seinen Petrodollars schwimmt und viel investieren könnte. Aber Bauarbeiten ziehen sich ...

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Von Kemerowo führt eine 5.000 Kilometer lange Straße in Richtung Westen nach Moskau. Die Reise ist gefährlich. Die Straßenverhältnisse sind meistens schlecht, obwohl Russland in seinen Petrodollars schwimmt und viel investieren könnte. Aber Bauarbeiten ziehen sich über Jahre hin - wie bei der Autobahnbrücke über den Fluss Ob bei Nowosibirsk, an der seit zehn Jahren gebaut wird.
Die zweiteilige Reportage "Russlands eisige Trasse" stellt Menschen vor, für die die Reise auf der Transkontinentalen Alltag ist. Teil zwei begleitet unter anderen den Fernfahrer Pawel auf seiner 1.700 Kilometer langen Fahrt von Omsk nach Nishnewartowsk.


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16:15
Tonsignal in monoFormat 4:3Videotext Untertitel

Russlands Küsten - Russlands Sehnsucht (1/3)

Die Straße der Eisberge

Mit Dirk Sager auf der Nord-Ost-Passage

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Die Erschließung der Eismeerküste und damit des nördlichen Seewegs ist ein alter russischer Traum, der, als er der Verwirklichung nahe schien, begraben wurde: Mit dem Ende der Sowjetunion erlahmte die Kraft des Riesenreiches. Es fehlte an Geld, um die Flotte der ...

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Die Erschließung der Eismeerküste und damit des nördlichen Seewegs ist ein alter russischer Traum, der, als er der Verwirklichung nahe schien, begraben wurde: Mit dem Ende der Sowjetunion erlahmte die Kraft des Riesenreiches. Es fehlte an Geld, um die Flotte der Atom-Eisbrecher zu betreiben. Die Menschen flüchteten aus den nördlichen Hafenstädten, weil die Regierung ihre Versorgung nicht mehr aufrecht erhalten konnte. Auch die Kriegsmarine musste ihre ehrgeizigen Pläne zur Seite legen. Seitdem aber im Norden neue Erdölfelder entdeckt wurden, lebt der Mythos vom Sieg über Sturm, Eis und Frost wieder auf.
Der erste Teil der dreiteiligen Dokumentation "Russlands Küsten - Russlands Sehnsucht" führt entlang der 9.000 Kilometer langen Küste am Polarmeer.

Die weiteren Teile der Reihe "Russlands Küsten - Russlands Sehnsucht" zeigt 3sat im Anschluss, ab 17.00 Uhr.


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17:00
Tonsignal in monoFormat 4:3

Russlands Küsten - Russlands Sehnsucht (2/3)

Durch Feuer und Eis

Mit Dietmar Schumann im vergessenen Osten

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Für das berühmte Institut für Vulkanologie auf der Halbinsel Kamtschatka hat Moskau nur wenige Rubel übrig. Längere Touren zu den Vulkanen sind nicht möglich, deshalb wartet der Vulkanologe Sergej Chabunaja jedes Jahr, wenn der Schnee schmilzt, auf Touristen, ...

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Für das berühmte Institut für Vulkanologie auf der Halbinsel Kamtschatka hat Moskau nur wenige Rubel übrig. Längere Touren zu den Vulkanen sind nicht möglich, deshalb wartet der Vulkanologe Sergej Chabunaja jedes Jahr, wenn der Schnee schmilzt, auf Touristen, Wissenschaftler oder Journalisten aus dem Ausland, die er auf die Vulkane begleiten kann. Ohne Investitionen aus den USA, Japan und Südkorea wäre die tägliche Not der Russen an der Pazifikküste noch größer. Im küstennahen Meeresboden vor der Insel Sachalin beuten multinationale Konzerne die riesigen Erdölvorkommen aus, ohne Rücksicht auf die Tierwelt.
Ziel des zweiten Teils der dreiteiligen Reihe "Russlands Küsten - Russlands Sehnsucht" ist die russische Pazifikküste. Die Reise führt von Kamtschatka über die Insel Sachalin bis auf die Kurilen.


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17:45
Tonsignal in monoFormat 4:3

Russlands Küsten - Russlands Sehnsucht (3/3)

Die Riviera der Roten Zaren

Mit Anne Gellinek am Schwarzen Meer

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Für den Aufstieg des russischen Reichs zur Weltmacht war ihre Eroberung ein Meilenstein, heute zeigt sie die Zerrissenheit der nachsowjetischen Unordnung: die Schwarzmeerküste. Jahrhundertelang umkämpft, verkörpert die Küste alles, was Russland nicht ist: Palmen, ...

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Für den Aufstieg des russischen Reichs zur Weltmacht war ihre Eroberung ein Meilenstein, heute zeigt sie die Zerrissenheit der nachsowjetischen Unordnung: die Schwarzmeerküste. Jahrhundertelang umkämpft, verkörpert die Küste alles, was Russland nicht ist: Palmen, tropische Vegetation, Freiheit - ein Paradies für Zaren, Sowjetbürger und "neue Russen". Bis jetzt ist die Nordküste des Schwarzen Meeres ein Objekt nicht endender russischer Sehnsüchte, auch wenn Odessa und die Krim heute Teil der unabhängigen Ukraine sind und das kaukasische Ufer zu Georgien gehört. Der Hafen Sewastopol ist nach wie vor Ankerplatz der Schwarzmeerflotte - nur, dass es nach ihrer Teilung jetzt zwei Flotten gibt: die ukrainische und die russische. Unweit von dort tummeln sich die letzten Kampfdelfine Europas. Nur zwei der Meeressäuger werden noch aktiv trainiert, um feindliche Taucher zu töten oder das Schwarze Meer nach Minen abzusuchen.
Der letzte Teil der dreiteiligen Reihe "Russlands Küsten - Russlands Sehnsucht" stellt die "Riviera der Roten Zaren" vor.


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18:30

nano

Die Welt von morgen

- Schattenseiten der Energiewende
Pflanzenschutzämter warnen vor Clearfield-Raps
- Zu viel Zucker
Warum sich Kinder so schnell an Süßes gewöhnen
- Storchfütterung
Der Überlebenskampf im Winter

Moderation: Kristina zur Mühlen


Das Wissenschaftsmagazin berichtet werktäglich ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung. "nano" gibt schon heute einen Ausblick in die Welt von morgen.


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19:00
Videotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20

Live aus dem Berlinale Palast

Berlinale 2013 - Die Eröffnung

Die Gala

Regie: Peter Behle

Moderation: Anke Engelke

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Berlin ist im Februar der Mittelpunkt der Internationalen Filmbranche: Mehr als 19.000 Fachbesucher aus 115 Ländern, darunter etwa 4.000 Journalisten, akkreditieren sich jedes Jahr bei den Internationalen Filmfestspielen (7. bis 17. Februar). Mit fast 300.000 verkauften ...

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Berlin ist im Februar der Mittelpunkt der Internationalen Filmbranche: Mehr als 19.000 Fachbesucher aus 115 Ländern, darunter etwa 4.000 Journalisten, akkreditieren sich jedes Jahr bei den Internationalen Filmfestspielen (7. bis 17. Februar). Mit fast 300.000 verkauften Eintrittskarten ist die Berlinale aber nicht nur Branchentreff, sondern auch weltweit das größte Publikumsfestival: Zwei Wochen Kunst, Glamour, Party und Geschäft begleiten die Filmvorführungen. Der chinesische Regisseur Wong Kar-wai übernimmt in diesem Jahr den Vorsitz der Internationalen Jury, die über die Vergabe des Goldenen und der Silbernen Bären entscheidet, und eröffnet gemeinsam mit Berlinale-Chef Dieter Kosslick, Kulturstaatsminister Bernd Neumann und Klaus Wowereit, dem Regierenden Bürgermeister von Berlin, das Festival. Für Dieter Kosslick erfüllt sich damit ein lang gehegter Wunsch: Der mit zahlreichen internationalen Preisen ausgezeichnete Regisseur gehört zu den wichtigsten Filmschaffenden weltweit, sein außergewöhnlicher Stil hat ihn zu einer Kultfigur des Autorenkinos gemacht: Poetische, tragische Liebesgeschichten sind seine Spezialität. Ulrich Tukur & Die Rhythmus Boys spielen auf der Bühne des Berlinale Palastes. Bereits 1995 gründete der renommierte Filmschauspieler und Musiker Ulrich Tukur die Tanzkapelle, die neben Eigenkompositionen vor allem Evergreens vom Mambo bis zum Foxtrott interpretiert.
3sat ist zum Auftakt der 63. Berlinale im Berlinale Palast bei der Eröffnungsgala live dabei, die Anke Engelke für 3sat moderiert. Vor der Gala empfängt "Kulturzeit"-Reporter Peter Twiehaus auf dem Roten Teppich die internationale Prominenz am Mikrofon. Danach gibt 3sat Ausblicke auf die Höhepunkte des Festivalprogramms und stellt den Eröffnungsfilm der Berlinale vor.

Zu den 63. Internationalen Filmfestspielen Berlin (7. - 17.2.2013) präsentiert 3sat wieder ein umfassendes Programm: Das 3sat-Magazin "Kulturzeit" meldet sich ab Freitag, 8. Februar, werktäglich um 19.20 Uhr mit Berichten über Filme, Stars und Highlights des Festivals. Sechs Ausgaben von "Berlinale-Studio" geben ab Donnerstag, 7. Februar, gegen 0.00 Uhr Einblick in das Festivalgeschehen. Am Dienstag, 12. Februar, 19.20 Uhr, berichtet "Kulturzeit extra" über "Filme, über die man spricht". Ebenfalls live und ebenfalls präsentiert von Anke Engelke zeigt 3sat am Samstag, 16. Februar, 19.00 Uhr, den Höhepunkt der Berlinale: "Die Verleihung des Goldenen und der Silbernen Bären". Zum Abschluss des Festivals zieht "Kulturzeit extra" am Sonntag, 17. Februar, um 22.45 Uhr, Bilanz.


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21:10
VPS 21:05

Live aus der Wiener Staatsoper

Wiener Opernball 2013: Red Carpet

Kommentar: Karl Hohenlohe und Christoph Wagner-Trenkwitz

Moderation: Barbara Rett, Mirjam Weichselbraun, Alfons Haider

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Der Wiener Opernball gilt als der Höhepunkt des Wiener Gesellschaftslebens - und als wichtiger Wirtschaftsfaktor der österreichischen Hauptstadt. Besucher zahlen bis zu 18.500 Euro für einen Logenplatz, um bei dem internationalen Ereignis dabei sein und sich zwischen ...
(ORF)

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Der Wiener Opernball gilt als der Höhepunkt des Wiener Gesellschaftslebens - und als wichtiger Wirtschaftsfaktor der österreichischen Hauptstadt. Besucher zahlen bis zu 18.500 Euro für einen Logenplatz, um bei dem internationalen Ereignis dabei sein und sich zwischen in- und ausländischer Prominenz aus Politik, Wirtschaft und Kultur tummeln zu können. Nach der traditionellen Eröffnungspolonaise der Debütantenpaare vergnügt man sich eine ganze Nacht lang in den historischen Sälen der Wiener Staatsoper. 5.150 Ballgäste tummeln sich im Opernhaus. Und jedes Jahr wieder sorgt Bauunternehmer Richard "Mörtel" Lugner mit einem extra eingeflogenen Überraschungsgast für Aufsehen.
3sat berichtet live aus der Wiener Staatsoper. Zunächst sind die Ankunft der Gäste sowie Interviews am Roten Teppich zu sehen, anschließend zeigt 3sat die Eröffnung des Balls mit Künstlern der Wiener Staatsoper und des Balletts der Wiener Volksoper und Staatsoper und berichtet vom Ballgeschehen. Als Moderatoren sind dieses Jahr Alfons Haider, Mirjam Weichselbraun und Barbara Rett dabei. Für den Kommentar sorgen einmal mehr Karl Hohenlohe und Christoph Wagner-Trenkwitz.

Im Anschluss an "Wiener Opernball 2013: Red Carpet" zeigt 3sat ebenfalls live aus der Wiener Staatsoper ab 21.40 Uhr "Wiener Opernball 2013: Die Eröffnung" und "Wiener Opernball 2013: Das Fest". Dazwischen, gegen 22.45 Uhr, zeigt 3sat eine Ausgabe von "ZIB 2".
(ORF)


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21:40
VPS 21:40

Live aus der Wiener Staatsoper

Wiener Opernball 2013: Die Eröffnung

dazwischen:
gegen 22.50 ZIB 2 (VPS 22.40)


(ORF)


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23:05
VPS 23:00

Live aus der Wiener Staatsoper

Wiener Opernball 2013: Das Fest


(ORF)


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0:20
VPS 24:00

Berlinale

Berlinale-Studio (1/6)

Eröffnung der 63. Internationalen Filmfestspiele

Moderation: Petra Gute

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Das "Berlinale-Studio" berichtet aus dem Festivalpalast über das Geschehen am Potsdamer Platz. Welche Filme sind die Favoriten? Worüber wird gesprochen?
Moderator Dieter Moor lädt prominente Schauspieler und Regisseure zum Gespräch in das "Berlinale-Studio". ...
(ARD/RBB)

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Das "Berlinale-Studio" berichtet aus dem Festivalpalast über das Geschehen am Potsdamer Platz. Welche Filme sind die Favoriten? Worüber wird gesprochen?
Moderator Dieter Moor lädt prominente Schauspieler und Regisseure zum Gespräch in das "Berlinale-Studio".

Weitere fünf Ausgaben vom "Berlinale-Studio" zeigt 3sat an den kommenden Werktagen - außer am Donnerstag, 14. Februar - im Nachtprogramm.
(ARD/RBB)


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0:50
VPS 21:50

Nachrichtenmagazin des Schweizer Fernsehens:

10 vor 10


Die Schweizer Nachrichtensendung informiert in Berichten, Reportagen, Porträts und Live-Gesprächen über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt. Das Themenspektrum ist breit und der Aktualitätsbegriff wird weit gefasst.


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1:20
VPS 01:00

Rundschau

Politik und Wirtschaft aus Schweizer Sicht

Themen:
- Angst vor Zuwanderung: Bundesrat im Stress
- Alles oder nichts: Spanier auf Jobsuche in der Schweiz
- IV-Sparkurs: Jetzt trifft es Schwerbehinderte
- Gespräch: Stefan Ritler, Leiter Invalidenversicherung IV
- Fukushima: Katzen füttern in der Gefahrenzone

Moderation: Sonja Hasler


Die "Rundschau" bietet Aktuelles aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Das Magazin aus der Schweiz liefert Hintergrundberichte und Recherchen über aktuelle Ereignisse und Brennpunkte im In- und Ausland.


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2:05
VPS 01:45

Massaker im Paradies

(Wh.)


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2:30
VPS 02:05

Hessenreporter: Für eine Handvoll Fische

Unterwegs auf dem Rhein

Film von Stefanie Greb


Reportagen aus dem hessischen Alltagsleben.
(ARD/SWR/HR)


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3:00
VPS 02:35

Traut euch!

Ungewöhnliche Hochzeiten

Film von Janine Göhring

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Der schönste Tag im Leben soll unvergesslich sein. Deswegen suchen Brautleute inzwischen immer öfter nach extravaganten Orten oder verrückten Zeremonien für ihre Vermählung. Claudia und Andreas aus Limbach-Oberfrohna haben sich vor 13 Jahren beim Tauchen ...
(ARD/MDR)

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Der schönste Tag im Leben soll unvergesslich sein. Deswegen suchen Brautleute inzwischen immer öfter nach extravaganten Orten oder verrückten Zeremonien für ihre Vermählung. Claudia und Andreas aus Limbach-Oberfrohna haben sich vor 13 Jahren beim Tauchen kennengelernt. Schon lange träumen sie von einer Hochzeit unter Wasser. In Berlin, in einem der größten Meeresaquarien Deutschlands, fährt das Paar umringt von bunten Fischen in den Hafen der Ehe. Ganz nach oben klettert Marcel am Hochzeitstag, um seine Karina zu erobern. Er erklimmt den Abratzky-Kamin der Festung Königstein, um auf einem Felsplateau hoch über dem Elbtal seine Braut in die Arme zu schließen. Die gemeinsame Leidenschaft fürs Bergsteigen im Elbsandsteingebirge war der Schlüssel für die verrückte Idee der beiden.
Die Dokumentation "Traut euch!" hat Paare bei ihren abenteuerlichen Hochzeitsvorbereitungen begleitet, zeigt ungewöhnliche Hochzeitsorte und -rituale.
(ARD/MDR)


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3:30
VPS 03:10

Mütter und Töchter

Geliebte Feindinnen?

Film von Irene Höfer und Marita Neher

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"Du bist wie Deine Mutter!" Diesen Satz hört keine Tochter gerne, schon gar nicht, wenn die Mutter so prominent ist wie der Weltstar Maria Schell. "Ich habe meine Mutter abgöttisch geliebt. Meine Mama war mein Ein und Alles", erzählt deren Tochter Marie Theres ...
(ARD/NDR)

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"Du bist wie Deine Mutter!" Diesen Satz hört keine Tochter gerne, schon gar nicht, wenn die Mutter so prominent ist wie der Weltstar Maria Schell. "Ich habe meine Mutter abgöttisch geliebt. Meine Mama war mein Ein und Alles", erzählt deren Tochter Marie Theres Kroetz-Relin. "Erst nachher wurde mir klar, welche Kerben sie auch in meine Seele geschlagen hat."
Die Dokumentation "Mütter und Töchter" geht der Frage nach, wie es in unserer modernen Gesellschaft möglich ist, eine glückliche Beziehung zur eigenen Mutter zu führen. Sie erzählt von der Komplexität dieser oft lebenslang spannungsreichen Beziehung. Prominente Mütter und Töchter wie Nicole Heesters und ihre Tochter Saskia Fischer, die Schweizer Zirkusprinzessinnen Mary-José Knie und ihre Tochter Géraldine sowie die Berliner Avantgardekünstlerin Käthe Kruse und ihre Töchter Edda und Klara geben Einblicke in Höhen und Tiefen ihrer Beziehungen - eine Gefühlsklaviatur von Liebe bis zu Hassgefühlen.
(ARD/NDR)


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4:40
VPS 04:20

Mein Kind - Dein Kind

Eltern bleiben nach der Trennung

Film von Claudia Dejá und Petra Stahlbock

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Immer mehr Paare leben ohne Trauschein zusammen und gründen eine Familie. In etwa der Hälfte der Fälle hat die Mutter das alleinige Sorgerecht. Das ist kein Problem, solange das Zusammenleben klappt. Geht die Beziehung aber in die Brüche, fühlen sich viele Väter dem ...
(ARD/MDR)

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Immer mehr Paare leben ohne Trauschein zusammen und gründen eine Familie. In etwa der Hälfte der Fälle hat die Mutter das alleinige Sorgerecht. Das ist kein Problem, solange das Zusammenleben klappt. Geht die Beziehung aber in die Brüche, fühlen sich viele Väter dem Wohl und Wehe der Mutter ausgeliefert. Deshalb setzen sie ihre Hoffnungen auf eine Reform des Sorgerechts, während viele Mütter befürchten, in ihren Rechten beschnitten zu werden. Kati und Carsten sind die Eltern von Amélie, sie leben in Magdeburg. Kati war nur wenige Wochen mit Carsten zusammen, als sie trotz Verhütung schwanger wurde. Carsten hat sich schon immer das gemeinsame Sorgerecht gewünscht. Stefanie lebt mit ihrer Tochter Lilly in Potsdam. Sie empfindet die Neuregelung hingegen eher als bedrohlich. Mit Robby, dem Vater ihrer Tochter, hat sie nicht nur gute Erfahrungen gemacht.
Die Dokumentation "Mein Kind - Dein Kind" begleitet zwei unverheiratete Elternpaare und fragt, wie sich dieser Familienstand auf ihr Zusammenleben auswirkt.
(ARD/MDR)


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5:10
VPS 04:50

Videotext Untertitel

Wo die Götter wohnen

Die Bergmuseen von Reinhold Messner

(aus der ORF-Reihe "Erlebnis Österreich")

Film von Siegfried Giuliani

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Von seinen vielen Expeditionen rund um den Globus hat Bergsteigerlegende Reinhold Messner Kunstwerke mitgebracht, die das Leben der Bergvölker dokumentieren. Sie sind heute in fünf Museen zu besichtigen, die sich an verschiedenen Standorten befinden: auf dem Monte Rite ...
(ORF)

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Von seinen vielen Expeditionen rund um den Globus hat Bergsteigerlegende Reinhold Messner Kunstwerke mitgebracht, die das Leben der Bergvölker dokumentieren. Sie sind heute in fünf Museen zu besichtigen, die sich an verschiedenen Standorten befinden: auf dem Monte Rite in Cadore, in Sulden am Ortler, auf Schloss Juval im Vinschgau, Messners Sommerwohnsitz, in Bruneck und auf Schloss Sigmundskron bei Bozen, dem Hauptstandort. Jedes dieser Museen ist einem bestimmten Thema gewidmet. Das "Messner Mountain Museum" (MMM) auf Schloss Sigmundskron thematisiert das Verhältnis Mensch-Berg.
Die Dokumentation "Wo die Götter wohnen" stellt das einmalige Museums-Projekt vor.
(ORF)


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5:35
VPS 05:15

Pistenzauber

Film von Nikolaus Podgorski

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Mit den ersten Seilbahnen und Liftanlagen wurde Österreich zu einem beliebten Ziel für Ski-Touristen. Das ist bis heute so geblieben. Auf und abseits der Pisten tummelt sich so mache bemerkenswerte Persönlichkeit, zum Beispiel ein steirischer Barfußwanderer, der auch ...
(ORF/3sat)

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Mit den ersten Seilbahnen und Liftanlagen wurde Österreich zu einem beliebten Ziel für Ski-Touristen. Das ist bis heute so geblieben. Auf und abseits der Pisten tummelt sich so mache bemerkenswerte Persönlichkeit, zum Beispiel ein steirischer Barfußwanderer, der auch im Tiefschnee ohne Schuhwerk unterwegs ist, oder ein Tiroler Eismann, der seine Tage im Inneren einer Gletscherhöhle verbringt.
Die Dokumentation "Pistenzauber" unternimmt eine amüsante Winterreise quer durch Österreich: von Mariazell bis St. Anton am Arlberg. Vom Geheimtipp über Traditionsreiches, vom einst Angesagten bis zum heute Gefragten nimmt sie alles ins Visier. Historisches Archivmaterial dokumentiert den "alpinen Wirtschaftsboom", und Zeitzeugen erinnern sich, wie es war, als die Seilbahn auf den Berg gekommen ist.
(ORF/3sat)

Sendeende: 6:20 Uhr