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November 2017
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Freitag, 11. Januar
Programmwoche 02/2013
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6:20

7:00

nano

(Wh.)


7:30

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05

9:45

nano

(Wh.)


10:15

Beckmann



Reinhold Beckmann lädt zu einem Gespräch mit hochkarätigen Prominenten aus Gesellschaft, Politik, Kultur und Sport ein. Der Moderator empfängt neben prominenten Gästen auch Menschen, die nicht im Rampenlicht stehen, aber eine außergewöhnliche Lebensgeschichte haben.
(ARD/NDR)


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11:30

Aus anderer Sicht

Ich bin nicht kaputt - Josia Topf und die Inklusion

Film von Michael Bernstein

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Als Wiebke Topf in der 25. Schwangerschaftswoche erfährt, dass sie ein schwer behindertes Kind erwartet, ist sie schockiert. Für sie und ihren Mann ist es jedoch klar, dass sie dieses Kind bekommen und die medizinisch mögliche und empfohlene Abtreibung auf keinen Fall ...

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Als Wiebke Topf in der 25. Schwangerschaftswoche erfährt, dass sie ein schwer behindertes Kind erwartet, ist sie schockiert. Für sie und ihren Mann ist es jedoch klar, dass sie dieses Kind bekommen und die medizinisch mögliche und empfohlene Abtreibung auf keinen Fall vornehmen lassen werden. Am 25. April 2003 kommt Josia auf die Welt - ohne Arme und mit missgebildeten Händen und Beinen. Diagnose: TAR-Syndrom. Heute hält Josia mit seiner Vitalität seine Eltern auf Trab. Er besucht die Grundschule in Bubenreuth, reitet, schwimmt, spielt Waldhorn und ist einer der Protagonisten der Inklusionskampagne von "Aktion Mensch". Das macht ihm Spaß, denn er weiß, worum es geht. Wenn jemand sich über seine äußere Erscheinung wundert, sagt er bloß: "Ich bin nicht kaputt" und lenkt das Gespräch auf ein anderes Thema. Von Schwierigkeiten lässt er sich nicht beeinträchtigen. Bereits zum neunten Mal wurde er an seinen Beinen operiert, und in den großen Ferien musste er neu laufen lernen.
Der Film "Ich bin nicht kaputt - Josia Topf und die Inklusion" aus der Reihe "Aus anderer Sicht" stellt den lebensfrohen Jungen vor.


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12:00
Videotext Untertitel

Das Geheimnis der Päpstin

Ein Skandal und seine Geschichte

Film von Daniel Sich und Christel Fomm

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"Als Papst Leo im August 855 starb, folgte ihm Johanna, das Weib, das zwei Jahre, fünf Monate und vier Tage auf dem Stuhl Petri saß." In über 500 Chroniken finden sich Berichte über die Päpstin Johanna, die in der offiziellen Kirchengeschichte heute mit keinem ...

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"Als Papst Leo im August 855 starb, folgte ihm Johanna, das Weib, das zwei Jahre, fünf Monate und vier Tage auf dem Stuhl Petri saß." In über 500 Chroniken finden sich Berichte über die Päpstin Johanna, die in der offiziellen Kirchengeschichte heute mit keinem einzigen Wort erwähnt wird. Ist dem Vatikan vor über 1.000 Jahren tatsächlich eine Frau durchgeschlüpft? Oder ist die Frau, die das höchste aller Männerämter erobern konnte, nur eine schöne Legende und Stoff für Millionenbestseller?
In ihrer Dokumentation "Das Geheimnis der Päpstin" begibt sich TV-Moderatorin Petra Gerster wie eine Kriminalistin auf Spurensuche im "Fall Johanna". Sie prüft Bildindizien, sichtet päpstliche Dokumente, befragt Sachverständige und lässt die Tatumstände rekonstruieren, die der Dominikaner Martin von Troppau in seiner spätmittelalterlichen "Chronik der Päpste und Kaiser" aufgeschrieben hat.


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12:45
VPS 12:44

Im Wald der Wälder

Der Nationalpark Hainich

Film von Andreas Postel

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Das Jahr 2011 wurde von den Vereinten Nationen zum Internationalen Jahr der Wälder erklärt. Eines der größten geschlossenen Waldgebiete Deutschlands ist der Nationalpark Hainich. Zwischen Werra und Unstrut haben sich Buchenwälder 40 Jahre lang fast unberührt zu einem ...

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Das Jahr 2011 wurde von den Vereinten Nationen zum Internationalen Jahr der Wälder erklärt. Eines der größten geschlossenen Waldgebiete Deutschlands ist der Nationalpark Hainich. Zwischen Werra und Unstrut haben sich Buchenwälder 40 Jahre lang fast unberührt zu einem kleinen Paradies der Artenvielfalt entwickeln können. Jährlich kommen Naturtouristen von überall her, um sich von der grünen Mitte Deutschlands begeistern zu lassen. Auf einem spektakulären Baumkronenpfad etwa führen Nationalpark-Ranger durch das dichte Blätterdach und erklären die Bedeutung der Wälder für das Ökosystem.
Die Dokumentation "Im Wald der Wälder" begleitet einen Ranger bei seinen Streifzügen durch die "Wildnis" auf den Spuren von Luchs und Wildkatze. Neben den seltenen Tier- und Pflanzenarten des Nationalparks sind es aber vor allem die Menschen in Thüringen, deren Geschichten im Mittelpunkt stehen.


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13:00
Videotext Untertitel

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:15

Oh Boy

Wenn Frauen jüngere Männer lieben

Film von Andrea Pfalzgraf

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Sie ist 53 und er 30. Monika könnte Brunos Mutter sein. Aber die beiden sind seit zehn Jahren ein Liebespaar. Junger Mann und reife Frau - was früher als skandalös galt betrifft heute rund 20 Prozent der Beziehungen. Heidi, 60, und Roger, 48, sind seit 26 Jahren ein ...

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Sie ist 53 und er 30. Monika könnte Brunos Mutter sein. Aber die beiden sind seit zehn Jahren ein Liebespaar. Junger Mann und reife Frau - was früher als skandalös galt betrifft heute rund 20 Prozent der Beziehungen. Heidi, 60, und Roger, 48, sind seit 26 Jahren ein Paar. Am Anfang ihrer Beziehung mussten sie sich gegen viele Vorurteile wehren. Aber ihre Beziehung hielt länger als manche andere.
In der Dokumentation "Oh Boy" zeigen verschiedene Paare, wie sie mit dem großen Altersunterschied leben und was die Qualität solcher Beziehungen ausmacht - ein unterhaltsamer Film über bröckelnde Rollenmuster oder ganz einfach über die Liebe.


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14:05

Martin Walker - Mein Périgord

Film von Günter Schilhan

(aus der ORF/3sat Reihe "Inter-City spezial")

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Der 1947 in Schottland geborene Schriftsteller Martin Walker wurde erst in seiner französischen Wahlheimat zum Krimiautor. Zuvor arbeitete der Historiker und Ökonom 27 Jahre lang als Journalist und Auslandskorrespondent für die britische Tageszeitung "The Guardian". Bis ...
(ORF)

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Der 1947 in Schottland geborene Schriftsteller Martin Walker wurde erst in seiner französischen Wahlheimat zum Krimiautor. Zuvor arbeitete der Historiker und Ökonom 27 Jahre lang als Journalist und Auslandskorrespondent für die britische Tageszeitung "The Guardian". Bis heute leitet er auch in Washington eine "Denkfabrik", die für bedeutende Wirtschaftsunternehmen und Politiker Trends der Weltwirtschaft analysiert. 1999 ließ er sich mit seiner Familie in einem kleinen Ort im Périgord nieder. Inspiriert von den Bewohnern und der langen historischen Vergangenheit der Region schrieb er seinen ersten Kriminalroman: "Bruno - Chef de police" (2010). Mittlerweile sind bei Diogenes vier Romane aus der "Bruno"-Reihe veröffentlicht, die mit mehr als 500.000 verkauften Stück zu Bestsellern wurden. 2012 erschien zudem der historische Roman "Schatten an der Wand", der ebenfalls im Périgord spielt.
In der Dokumentation aus der Reihe "Inter-City spezial" stellt Martin Walker "sein Périgord" vor.
(ORF)


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14:50

Berchtesgaden, da will ich hin!

mit Michael Friemel

Film von Carsten Heider

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Königssee, Königsschloss und königliches Panorama: Berchtesgaden liegt in einer Bilderbuchlandschaft, gekrönt von einem der bekanntesten Berge Deutschlands - dem Watzmann.
Michael Friemel will es wissen: Wie viel Spaß findet ein Skimuffel in einer typischen ...
(ARD/SR)

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Königssee, Königsschloss und königliches Panorama: Berchtesgaden liegt in einer Bilderbuchlandschaft, gekrönt von einem der bekanntesten Berge Deutschlands - dem Watzmann.
Michael Friemel will es wissen: Wie viel Spaß findet ein Skimuffel in einer typischen Wintersport-Destination? Für die Magazin-Sendung "Berchtesgaden, da will ich hin!" steigt er aufs Ski-Bike und misst sich an den Pisten auf dem Jenner, dem schönsten Aussichtsberg im Skigebiet am Königssee. Ebenfalls wintersportlich ist sein Ausflug auf die Bobbahn. Zeitlich passend zur Eisstock-Weltmeisterschaft versucht sich der Moderator auch am Eisstockschießen. Zur Erholung geht es dann unter die Erde: Ein Wellnessprogramm im Salzheilstollen und eine Führung durch das Salzbergwerk machen die Anstrengungen in großer Höhe vergessen. Für neue Kraft sorgt die kulinarische Seite des Berchtesgadener Landes.
(ARD/SR)


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15:20

Fernweh - In den Alpen (5/7)

Über den Reschenpass nach Südtirol

Moderation: Pascale Menzi

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Die siebenteilige Reportage-Reihe "Fernweh - In den Alpen" unternimmt eine Reise durch das größte und höchste Gebirge Europas und zeigt die Kulturlandschaft, wie man sie noch nie gesehen hat. Unterwegs sind sieben Moderatorinnen und Moderatoren.
Die fünfte Etappe ...

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Die siebenteilige Reportage-Reihe "Fernweh - In den Alpen" unternimmt eine Reise durch das größte und höchste Gebirge Europas und zeigt die Kulturlandschaft, wie man sie noch nie gesehen hat. Unterwegs sind sieben Moderatorinnen und Moderatoren.
Die fünfte Etappe führt vom Reschenpass nach Südtirol. In Graun am Reschensee trifft Moderatorin Pascale Menzi den alten Peppi Plangger, dessen Elternhaus gesprengt wurde, weil sein Heimatdorf einem Stausee weichen musste. Einzig der Kirchturm blieb erhalten. Er steht heute als bizarres Postkartenmotiv mitten im See. In Prad am Stilfserjoch trifft Pascale Menzi einen selbsternannten Indianer. Gemeinsam mit seinem besten Freund, der ein paar Häuser weiter als Cowboy lebt, schwingt sich Menzi in den Sattel, um die Westernromantik des Vinschgaus zu genießen. Am Fuß der Drei Zinnen, dem imposanten Wahrzeichen der Dolomiten, trifft sie den Extrembergsteiger Alexander Huber. Aus dem Val di Zoldo kommt das beste Eis der Welt. Grund genug für einen Abstecher.


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16:05
VPS 16:10

Tonsignal in monoFormat 4:3

Wenn wir alle Engel wären

Spielfilm, BRD 1956

Darsteller:
Christian KempenichDieter Borsche
Elisabeth KempenichMarianne Koch
FalottiHans Söhnker
SelmaFita Benkhoff
PolizeikommissarGustav Knuth
u.a.
Regie: Günther Lüders
Länge: 94 Minuten

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Christian Kempenich, Stadtbibliothekar im idyllischen Moselstädtchen Weinbach, ist ein Ausbund an Tugend. Das ändert sich scheinbar, als er ohne seine Frau Elisabeth zu einer Taufe nach Düsseldorf fährt. Anschließend gerät er an der Seite eines Freundes ins ...
(ARD)

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Christian Kempenich, Stadtbibliothekar im idyllischen Moselstädtchen Weinbach, ist ein Ausbund an Tugend. Das ändert sich scheinbar, als er ohne seine Frau Elisabeth zu einer Taufe nach Düsseldorf fährt. Anschließend gerät er an der Seite eines Freundes ins Nachtleben und erwacht nach einem feuchtfröhlichen Kneipenbummel am nächsten Morgen an der Seite einer ihm unbekannten Frau. Verkatert und verwirrt schleicht er sich davon, doch die peinliche Angelegenheit hat ein Nachspiel, denn das Hotel "Bijou" erstattet Anzeige wegen Wäschediebstahls. Ein Meldezettel mit dem Eintrag "Christian Kempenich und Frau" lässt keinen Zweifel an seiner Missetat. Dank Christians Schwester Selma tratscht bald der ganze Ort über den Fehltritt des Bibliothekars.
"Wenn wir alle Engel wären", die kurzweilige Neuverfilmung des gleichnamigen Heinz-Rühmann-Lustspiels von 1936, basiert auf einer Vorlage des populären Romanautors Heinrich Spoerl, der auch "Die Feuerzangenbowle" (1933) schrieb.
(ARD)


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17:40
VPS 17:45

ZDF-History

Die Queen - Die Dokumentation

mit Guido Knopp

Film von Ralf-Peter Piechowiak


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18:30

nano

Die Welt von morgen

Moderation: Kristina zur Mühlen


Das Wissenschaftsmagazin berichtet werktäglich ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung. "nano" gibt schon heute einen Ausblick in die Welt von morgen.


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19:00
Videotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SF und ARD

Moderation: Tina Mendelsohn


Das werktägliche Kulturmagazin mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. "Kulturzeit" bietet ergänzende Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.


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20:00
Videotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
Videotext Untertitel

Sex & Macht

Im Bett mit dem Feind - Liebe und Sex im Krieg

Film von Isabelle Clarke und Daniel Costelle

(aus der ORF-Reihe "Menschen & Mächte Spezial")

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Nach der Eroberung Frankreichs durch Nazi-Deutschland im Sommer 1940 kommt es zwischen den Besatzungstruppen und der französischen Zivilbevölkerung zu zahlreichen hetero- und homosexuellen Beziehungen. Geschätzte 200.000 Kinder entstammen Affären zwischen deutschen ...
(ORF)

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Nach der Eroberung Frankreichs durch Nazi-Deutschland im Sommer 1940 kommt es zwischen den Besatzungstruppen und der französischen Zivilbevölkerung zu zahlreichen hetero- und homosexuellen Beziehungen. Geschätzte 200.000 Kinder entstammen Affären zwischen deutschen Soldaten und französischen Frauen. Die Nähe zum Tod scheint das Verlangen und die Leidenschaft zu verstärken: Konventionen werden über Bord geworfen, moralische und ethische Regeln gelten nicht mehr - ungezügelte Sexualität wird zum letzten Schrei nach Leben und Freiheit.
Die Dokumentation "Im Bett mit dem Feind" greift ein historisches Tabu auf und zeigt mit selten gezeigten Filmsequenzen, darunter zahlreiche Ausschnitte aus Amateurfilmen, die deutsche Soldaten in Frankreich drehten, die sexuelle Ausnahmesituation in einer Zeit des Krieges und der Besetzung. Der Film beschreibt auch das Schicksal jener Frauen, die nach der Befreiung brutal gedemütigt und bestraft wurden. Ihnen wurden die Haare geschoren, sie wurden nackt durch die Straßen getrieben, Tausende wurden auch standrechtlich erschossen.

3sat setzt die Themenwoche "Sex & Macht" um 22.25 Uhr mit dem letzten Teil von "Der Schattenmann" fort.
(ORF)


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21:05

makro: Unter Spannung

Magazin mit Eva Schmidt

Erstausstrahlung

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Der Januar, der kälteste Monat des Jahres, steht ins Haus. Dann gerät das heimische Stromnetz schon mal an sein Limit. Der Winter könnte also nicht nur kalt, sondern auch dunkel zu werden. Sicher wird er aber teuer. Verbraucher müssen 2013 mit drastischen ...

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Der Januar, der kälteste Monat des Jahres, steht ins Haus. Dann gerät das heimische Stromnetz schon mal an sein Limit. Der Winter könnte also nicht nur kalt, sondern auch dunkel zu werden. Sicher wird er aber teuer. Verbraucher müssen 2013 mit drastischen Preissteigerungen von rund zehn Prozent und mehr rechnen. Seit der Energiewende ist auf dem deutschen Strommarkt mehr Bewegung, als es Verbrauchern, Konzernen und Politikern recht ist. Widersprüchliche Prognosen verunsichern die Bevölkerung. Die Energiewende gestaltet sich als Kraftakt, vor allem der Ausbau der Netze kommt nur schleppend voran. Kaum ein anderes Thema steht politisch momentan derart unter Spannung wie der Strompreis. Tragen die Bürger die Energiewende in Deutschland noch mit?
"makro" fragt, ob der Idee vom grünen Strom die Energie ausgeht.


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21:35

auslandsjournal extra

ZDF-Korrespondenten berichten aus aller Welt

Erstausstrahlung


"auslandsjournal extra" zeigt politische Entwicklungen und gesellschaftliche Veränderungen in den Ländern der Welt. Das Magazin blickt hinter die Konflikte, beobachtet Entwicklungen der internationalen Politik und Auslandskorrespondenten liefern Analysen.


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22:10
Videotext Untertitel

ZIB 2



Von Montag bis Freitag liefert das österreichische Nachrichtenmagazin einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.
(ORF)


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22:35
Tonsignal in monoFormat 4:3Videotext Untertitel

Sex & Macht

Der Schattenmann (5/5)

Kopfjäger

Fernsehfilm von Dieter Wedel, Deutschland 1995

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Innenminister Möllbach geht auf Distanz zur Sängerin Michelle. In seiner neuen Position möchte er nicht mehr mit ihr in Verbindung gebracht werden. Hilfesuchend wendet sich Michelle an Mafiaboss Herzog. Nach einer Schlägerei mit Held zieht "King" aus der gemeinsamen ...

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Innenminister Möllbach geht auf Distanz zur Sängerin Michelle. In seiner neuen Position möchte er nicht mehr mit ihr in Verbindung gebracht werden. Hilfesuchend wendet sich Michelle an Mafiaboss Herzog. Nach einer Schlägerei mit Held zieht "King" aus der gemeinsamen Luxuswohnung aus. Was er über das Vorgehen von Herzogs Schlägern berichtet hat, geht Held allerdings nicht aus dem Sinn. Er geht zu Herzog, weil er nicht glaubt, dass der Freund über das Vorgehen seiner Leute informiert ist. Aber Herzog reagiert zynisch. Da begreift Held, wie brutal Mann ist, den er bisher so bewundert hat. Er erfährt auch, dass Herzog längst über ihn Bescheid weiß - und dass er sich selbst erpressbar gemacht hat, weil er Schmiergelder von Spielclubs kassiert hat. Trotzdem entschließt er sich, den Kampf gegen Herzog aufzunehmen. Als Barbara das mitbekommt, verlässt sie ihn. Held kehrt zu seiner Frau Anneliese zurück. Belege für Geldwäsche und Steuerhinterziehung, mit denen er Herzog unter Druck zu setzen hofft, hat er mitgenommen. Aus der Zeitung erfährt er vom Tod der Schlagersängerin Michelle. Man findet Hinweise auf ihre Beziehung zu Innenminister Möllbach. Nach anfänglichen Dementis tritt Möllbach zurück. Währenddessen dringen Herzogs Schläger in Helds Haus, um die Unterlagen zurückzuholen. Held streut Gerüchte über Zahlungsschwierigkeiten der Herzog-Firmen. Er erreicht einen rasanten Kurssturz, der Herzog zwingt, seine Anteile am Alten Markt abzustoßen. Auch spielt er der Steuerfahndung Informationen über Geldwäsche zu. King kann Möllbach dazu überreden, über die Machenschaften Herzogs auszupacken. Inzwischen hat die Polizei Beweise für Schmiergeldzahlungen der Spielclubs an Held. Während Held der Prozess gemacht wird, arrangieren sich Herzogs Anwälte mit dem Finanzamt. Für eine Nachzahlung in Millionenhöhe werden die übrigen Anklagepunkte fallengelassen. Noch einmal begegnen sich Held und Herzog.
Letzter Teil des fünfteiligen Fernsehfilms "Der Schattenmann".

3sat setzt die Themenwoche "Sex & Macht" am Samstag, 12. Januar, um 20.15 Uhr mit der Dokumentation "Kleopatra - Porträt einer Mörderin" fort.


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0:40

extra 3

Das Satiremagazin mit Christian Ehring


Christian Ehring zeigt in seiner Satiresendung "extra 3" den Irrsinn der Woche. Immer bissig, frech und witzig.
(ARD/NDR)


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1:10
VPS 21:50

Nachrichtenmagazin des Schweizer Fernsehens:

10 vor 10


Die Schweizer Nachrichtensendung informiert in Berichten, Reportagen, Porträts und Live-Gesprächen über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt. Das Themenspektrum ist breit und der Aktualitätsbegriff wird weit gefasst.


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1:40

Gags, Gags, Gags!

Das war Willkommen Österreich 2012

Alternative Late Night Show mit Stermann & Grissemann

Mit Marcel Hirscher, Dolly Buster, Uschi Strauss,
Andreas Gabalier, Christian Fuchs, Michael Niavarani,
Waltraud Haas und Jürgen Vogel


"Willkommen Österreich" mit Dirk Stermann und Christoph Grissemann präsentiert mit dem sprühenden Charme der Abgeklärtheit provokante Themen und schwarzen Humor - fernab von Political Correctness.
(ORF)


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2:40

Django Asül: Rückspiegel 2012 - Ein satirischer

Jahresrückblick (1/2)

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"Wer nach vorne fährt, sollte den Blick nach hinten nicht vergessen": Das lernt man schon in der ersten Fahrstunde. Was in der räumlichen Dimension angebracht ist, kann also für die zeitliche Dimension nicht schlecht sein. Und das Jahr 2012 hat einen eigenen Abend im ...
(ARD/BR)

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"Wer nach vorne fährt, sollte den Blick nach hinten nicht vergessen": Das lernt man schon in der ersten Fahrstunde. Was in der räumlichen Dimension angebracht ist, kann also für die zeitliche Dimension nicht schlecht sein. Und das Jahr 2012 hat einen eigenen Abend im Rückspiegel wahrlich verdient. Es wurde nicht nur von der Politik, Sport, Wirtschaft, Gesellschaft und Kultur geprägt, sondern auch von manchen Absonderlichkeiten. Django Asül hat sich deshalb vorgenommen, dieses Jahr 90 Minuten lang durch die Mangel zu drehen.
"Django Asül: Rückspiegel 2012 - Ein satirischer Jahresrückblick" ist ein kompakt vertrackter, politisch-satirischer, abgründig-unterhaltsamer Jahresrückblick. Der türkische Kabarettist aus Niederbayern, ursprünglich Bankkaufmann von Beruf, versuchte sich schon in jungen Jahren auf den Kleinkunstbühnen und erhielt im Jahr 2000 den Bayerischen Kabarettpreis. Erster Teil der zweiteiligen Aufzeichnung.

Den zweiten Teil von Django Asüls Rückblick auf das Jahr 2012 sendet 3sat im Anschluss, um 3.20 Uhr.
(ARD/BR)


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3:20

Django Asül: Rückspiegel 2012 - Ein satirischer

Jahresrückblick (2/2)

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"Wer nach vorne fährt, sollte den Blick nach hinten nicht vergessen": Das lernt man schon in der ersten Fahrstunde. Was in der räumlichen Dimension angebracht ist, kann also für die zeitliche Dimension nicht schlecht sein. Und das Jahr 2012 hat einen eigenen Abend im ...
(ARD/BR)

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"Wer nach vorne fährt, sollte den Blick nach hinten nicht vergessen": Das lernt man schon in der ersten Fahrstunde. Was in der räumlichen Dimension angebracht ist, kann also für die zeitliche Dimension nicht schlecht sein. Und das Jahr 2012 hat einen eigenen Abend im Rückspiegel wahrlich verdient. Ein Jahr wird nicht nur von der Politik, Sport, Wirtschaft, Gesellschaft und Kultur geprägt, sondern auch von manchen Absonderlichkeiten. Django Asül hat sich deshalb vorgenommen, dieses Jahr zumindest 90 Minuten lang durch die Mangel zu drehen.
"Django Asül: Rückspiegel 2012 - Ein satirischer Jahresrückblick" ist ein kompakt vertrackter, politisch-satirischer, abgründig-unterhaltsamer Jahresrückblick. Der türkische Kabarettist aus Niederbayern, ursprünglich Bankkaufmann von Beruf, versuchte sich schon in jungen Jahren als Kabarettist und erhielt im Jahr 2000 den Bayerischen Kabarettpreis. Zweiter Teil der Aufzeichnung.
(ARD/BR)


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4:10
Tonsignal in monoFormat 4:3

Hoffen wir, dass es ein Mädchen wird

(Speriamo che sia femmina)

Spielfilm, Italien/Frankreich 1985

Darsteller:
ElenaLiv Ullmann
ClaudiaCatherine Deneuve
FrancaGiuliana de Sio
Graf Leonardo TorrisiPhilippe Noiret
NardoniGiuliano Gemma
Onkel GugoBernard Blier
MalvinaLucrezia Lante della Rovere
u.a.
Regie: Mario Monicelli
Länge: 114 Minuten

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Elena Leonardi lebt mit ihren zwei Töchtern Franca und Malvina sowie ihrer Nichte Martina auf einem Landgut in der Toskana. Der einzige Mann im Haus ist der leicht verwirrte Onkel Gugo. Eines Tages taucht Elenas früherer Ehemann Leonardo auf, der Geld braucht. Elena ...
(ARD)

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Elena Leonardi lebt mit ihren zwei Töchtern Franca und Malvina sowie ihrer Nichte Martina auf einem Landgut in der Toskana. Der einzige Mann im Haus ist der leicht verwirrte Onkel Gugo. Eines Tages taucht Elenas früherer Ehemann Leonardo auf, der Geld braucht. Elena lässt ihn abblitzen. Auf dem Rückweg nach Rom verunglückt Leonardo. Zwischen den Frauen kommt es daraufhin zu einer schweren Krise und Schuldzuweisungen. Franca zieht mit ihrem Verlobten nach Rom, und auch Elena gibt das Landleben auf. Malvina und Martina landen ebenfalls in Rom. Kaum dort angekommen, werden die Mädchen mit den Kehrseiten des Beziehungslebens konfrontiert. Es dauert nicht lange, da haben sich alle Frauen samt Onkel Gugo wieder auf dem Landgut eingefunden. Als Franca offenbart, dass sie ein Kind erwartet, hofft Elena nur, dass es ein Mädchen wird.
In einer berührenden Mischung aus Humor und Melancholie erzählt die Tragikomödie "Hoffen wir, dass es ein Mädchen wird" von den Widrigkeiten im Leben mehrerer Frauen.
(ARD)

Sendeende: 6:00 Uhr