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Oktober 2017
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Samstag, 22. Dezember
Programmwoche 52/2012
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6:20


7:30

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05

Kulturplatz

Das Kulturmagazin des Schweizer Fernsehens

Moderation: Eva Wannenmacher

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Das Magazin berichtet sowohl über die wichtigen Kulturereignisse der Woche in der Schweiz, als auch über internationale Events. "Kulturplatz" analysiert Trends in den verschiedenen Kultursparten, behält die wichtigen Akteure der Schweizer Kulturszene im Auge und wirft ...

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Das Magazin berichtet sowohl über die wichtigen Kulturereignisse der Woche in der Schweiz, als auch über internationale Events. "Kulturplatz" analysiert Trends in den verschiedenen Kultursparten, behält die wichtigen Akteure der Schweizer Kulturszene im Auge und wirft einen Blick hinter die Kulissen des Kulturbetriebs.


9:35

Streifzug durch Jordanien



(ORF)


9:45
Tonsignal in monoFormat 4:3

Kein Engel flog nach Nazaret

Die biblischen Wunder aus heutiger Sicht

Film von Jos Rosenthal

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Insgesamt wird in den vier Evangelien von 35 Wundern Jesu berichtet. Eine spannende Frage ist, ob sie tatsächlich so stattgefunden haben, wie sie geschildert werden, oder ob die Berichte auch anders verstanden werden können. Wolfgang Feneberg, Professor für Philosophie ...
(ORF)

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Insgesamt wird in den vier Evangelien von 35 Wundern Jesu berichtet. Eine spannende Frage ist, ob sie tatsächlich so stattgefunden haben, wie sie geschildert werden, oder ob die Berichte auch anders verstanden werden können. Wolfgang Feneberg, Professor für Philosophie in München und Leiter der Bibelschulen in Nazaret und Jerusalem, analysiert an historischen Stätten die Wunder Jesu. Auch der jüdische Theologe Professor Pinchas Lapide (1922 - 1997) aus Frankfurt nimmt zu den Wundern Stellung.
"Kein Engel flog nach Nazaret" ist eine Dokumentation über die biblischen Wunder aus heutiger Sicht.
(ORF)


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10:30
Mit AudiodeskriptionVideotext Untertitel

Das ewige Lied

Stille Nacht

Fernsehfilm, Österreich/Deutschland 1997

Darsteller:
Josef MohrTobias Moretti
Franz GruberHeio von Stetten
NöstlerErwin Steinhauer
SchlagererMichael Mendl
BurgschwaigerJörg Hube
u.a.
(Zweikanalton: Originalfassung/ Originalfassung mit akustischer Bildbeschreibung)
Länge: 119 Minuten

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Um das Jahr 1820 wird die Grenze zwischen Bayern und Österreich neu gezogen. Der Grenzfluss Salzach trennt nicht nur zwei Ortschaften - Laufen und Oberndorf -, er trennt auch reich und arm: Denn in Bayern sind die Zölle gefallen, und die Laufener Händler erleben einen ...
(ORF)

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Um das Jahr 1820 wird die Grenze zwischen Bayern und Österreich neu gezogen. Der Grenzfluss Salzach trennt nicht nur zwei Ortschaften - Laufen und Oberndorf -, er trennt auch reich und arm: Denn in Bayern sind die Zölle gefallen, und die Laufener Händler erleben einen ungeahnten Aufschwung. Den Oberndorfern hingegen geht es schlecht. Darüber hinaus unternimmt der skrupellose Großkaufmann Burgschwaiger alles, um das Monopol des Oberndorfer Schiffer-Anführers Hans Schlagerer zu brechen, weil er nur so den Bau einer Eisenbahn verwirklichen kann. In dieser Zeit wird der Hilfspfarrer Josef Mohr beauftragt, die vom Glauben abgefallenen Oberndorfer wieder zu bekehren. Er erreicht sein Ziel und schenkt den Oberndorfern ein unsterbliches Lied: "Stille Nacht, heilige Nacht".
Die Hauptrollen in Franz Xaver Bogners fiktiver Entstehungsgeschichte des wohl berühmtesten Weihnachtslieds der Welt spielen Tobias Moretti, Heio von Stetten und Erwin Steinhauer.
(ORF)


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12:30

Bilder aus Südtirol

Themen:
- Nebeneinander statt miteinander: Das Zusammenleben der
Sprachgruppen in Südtirol
- Das Wunder von Bozen: Vor 50 Jahren wurde ein Mädchen auf
unerklärliche Weise geheilt
- Kleine Versorger: Die 1-Euro-Automaten
- Brauchtum in Stilfs: Das "Lenzlied"
- Willkommen David!: Fußballstar David Alaba beim FC Bayern-
Fanclub in Kaltern
- Über Grenzen: Das Musikensemble "Innsbrucker Böhmische"
- Eisgekühltes Dorf: Tschengls im Vinschgau wird im Winter
"eingefroren"
- Karl Tarfußer: 70 Jahre beim Chor

Moderation: Manuela Vontavon

Erstausstrahlung


Die Dokumentationen stellen die Kultur und das gesellschaftspolitische Geschehen in Südtirol vor.
(ORF/3sat)


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13:00

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:10
Tonsignal in mono

Geheimnisvolles Okzitanien

Eine Zeitreise durch das Land der Katharer

mit Alexander von Sobeck

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Okzitanien, das Land der Katharer, einer christlichen Glaubensbewegung, hat eine wechselvolle Geschichte und viele Geschichten und Legenden hervorgebracht: Die sagenhaften Schätze der Templer und der Westgoten, das Versteck des Heiligen Grals und der geheimnisumwitterte ...

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Okzitanien, das Land der Katharer, einer christlichen Glaubensbewegung, hat eine wechselvolle Geschichte und viele Geschichten und Legenden hervorgebracht: Die sagenhaften Schätze der Templer und der Westgoten, das Versteck des Heiligen Grals und der geheimnisumwitterte Fund von Rennes le Châteaux locken immer wieder Abenteurer, Glücksritter und Spinner an. Die Glaubensgemeinschaft der Katharer wurde ausgelöscht. So gut wie nichts ist von ihnen geblieben. Alles was man heute über sie weiß, stammt aus den Aufzeichnungen ihrer Feinde, der Inquisitoren. Und doch ist die Erinnerung an die Katharer im Südwesten Frankreichs allgegenwärtig.
Die Dokumentation "Geheimnisvolles Okzitanien" begibt sich in Südfrankreich, dem Land der Ritter und Troubadoure, der Ketzer und Kreuzfahrer, auf Spurensuche.


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13:30
Format 4:3

Im Zeichen des heiligen Bluts -

König Artus und die Suche nach dem Heiligen Gral

Film von Jens-Peter Behrend

(aus der ZDF-Reihe "Sphinx")

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Der Heilige Gral ist eine der großen Mythen der abendländischen Kultur. Schon bei den Kelten existierte die Sage um ein Gefäß, das die Toten zum Leben erwecken können soll. In christlichen Zeiten wird der Gral zum heiligen Segenspender, zum Gefäß des Blutes Christi. ...

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Der Heilige Gral ist eine der großen Mythen der abendländischen Kultur. Schon bei den Kelten existierte die Sage um ein Gefäß, das die Toten zum Leben erwecken können soll. In christlichen Zeiten wird der Gral zum heiligen Segenspender, zum Gefäß des Blutes Christi. In ganz Europa hat die Suche nach dem mythischen Objekt mit den wunderbaren Eigenschaften seit Jahrhunderten Faszination auf die Menschen ausgeübt. Aber hat es den Gral jemals wirklich gegeben?
"Im Zeichen des heiligen Bluts - König Artus und die Suche nach dem Heiligen Gral" aus der Reihe "Sphinx" begibt sich auf seine Fährte und verfolgt Spuren quer durch Europa und den Orient.


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14:15
Tonsignal in monoFormat 4:3Videotext Untertitel

Old Shatterhand

Spielfilm, Deutschland/Italien/Frankreich 1963

Darsteller:
Old ShatterhandLex Barker
WinnetouPierre Brice
PalomaDaliah Lavi
Captain BradleyGuy Madison
Sam HawkinsRalf Wolter
DixonRik Battaglia
General TaylorCharles Fawcett
Joe BurkerMirko Ellis
Tom KampendijkTom Putzgruber
u.a.
Literarische Vorlage: Karl May
Regie: Hugo Fregonese
Länge: 114 Minuten

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General Taylor bereitet den Friedensvertrag zwischen der Regierung und den Apachen vor. Dies ist den Gangstern Dixon und Burker sowie ihrem Helfershelfer Captain Bradley, die das Weideland der Apachen haben wollen, ein Dorn im Auge. Mithilfe einer Horde von Outlaws und ...

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General Taylor bereitet den Friedensvertrag zwischen der Regierung und den Apachen vor. Dies ist den Gangstern Dixon und Burker sowie ihrem Helfershelfer Captain Bradley, die das Weideland der Apachen haben wollen, ein Dorn im Auge. Mithilfe einer Horde von Outlaws und Komantschen, die sie mit Whisky kaufen, fingieren sie einen Apachen-Überfall auf die Northern Ranch und töten den Besitzer. Tom, der Sohn des Farmer-Ehepaars, hat jedoch alles beobachtet und ist bei der Halbindianerin Paloma untergetaucht. Für Old Shatterhand, der Paloma zu ihrem Onkel nach Sacramento bringen will, ist Tom ein wichtiger Zeuge. Zusammen mit dem Apachenhäuptling Winnetou will er herausfinden, wer hinter den Überfällen steckt.
Der Spielfilm "Old Shatterhand" verschlang mit mehr als vier Millionen D-Mark ein für damalige Verhältnisse gewaltiges Budget. Als Regisseur wurde der Argentinier Hugo Fregonese engagiert


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16:10
Mit AudiodeskriptionFormat 4:3Videotext Untertitel

Winnetou und Shatterhand im Tal der Toten

Spielfilm, Deutschland/Italien/Jugoslawien 1968

Darsteller:
WinnetouPierre Brice
Old ShatterhandLex Barker
Mabel KingsleyKarin Dor
MurdockRik Battaglia
Major KingsleyJan Sid
u.a.
Regie: Harald Reinl
(Zweikanalton: Originalfassung/ Originalfassung mit akustischer Bildbeschreibung)
Länge: 86 Minuten

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Das Gold in der Kriegskasse eines amerikanischen Forts verschwindet während eines Indianerüberfalls spurlos - und mit ihm Kommandant Major Kingsley. Es entsteht der Verdacht, der Offizier habe sich mit dem Gold nach Mexiko abgesetzt. Winnetou und sein weißer Blutsbruder ...

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Das Gold in der Kriegskasse eines amerikanischen Forts verschwindet während eines Indianerüberfalls spurlos - und mit ihm Kommandant Major Kingsley. Es entsteht der Verdacht, der Offizier habe sich mit dem Gold nach Mexiko abgesetzt. Winnetou und sein weißer Blutsbruder Old Shatterhand wollen Kingsleys schöner Tochter Mabel helfen, die verletzte Ehre ihres Vaters wieder herzustellen. Aber auch der hinterhältige Murdock ist mit seiner Bande auf der Suche nach dem Versteck des Schatzes.
In "Winnetou und Shatterhand im Tal der Toten" spielte Pierre Brice zum elften und letzten Mal die Rolle, mit der er seit "Der Schatz im Silbersee" 1962 eins geworden war. Auch Lex Barker als Old Shatterhand und Regisseur Harald Reinl kehrten noch einmal zurück. Gedreht wurde im damaligen Jugoslawien - als besonderes Schmankerl wurden aber auch einige Reitszenen mit Doubles im echten Monument Valley gedreht.


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17:35
Videotext Untertitel

Toni Goldwascher

Kinderspielfilm, Deutschland 2008

Darsteller:
Toni SedlacekLorenz Strasser
Hans BeilFlorian Schlegl
ElfieAnnemarie Lechner
HerbertLuis Huber
KaplanLeopold Hornung
SigiEmre Mutluer
u.a.
Regie: Norbert Lechner
Länge: 83 Minuten

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Einige Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg in einem kleinen Dorf am Inn: Der zwölfjährige Toni Sedlacek, genannt Toni Goldwascher, wohnt mit seiner Mutter Maria im Goldwascherhaus außerhalb des Dorfes nahe am Fluss. Der Großbauernsohn Hans Beil drangsaliert den ...
(ARD/BR)

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Einige Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg in einem kleinen Dorf am Inn: Der zwölfjährige Toni Sedlacek, genannt Toni Goldwascher, wohnt mit seiner Mutter Maria im Goldwascherhaus außerhalb des Dorfes nahe am Fluss. Der Großbauernsohn Hans Beil drangsaliert den Außenseiter Toni mit seiner Unterdörfler-Bande und will ihm auch noch seine Stammplatz am Fluss streitig machen. Dort versucht Toni, wie es sein Großvater früher getan hat, Gold zu waschen. Zwei Kinder aus dem örtlichen Waisenhaus, der Epileptiker Herbert und die stumme Elfie, sind auf Tonis Seite, doch viel können die beiden nicht ausrichten. In dem Kaplan der Dorfgemeinde findet Toni jedoch einen heimlichen Mitstreiter. Als Toni in der Bucht tatsächlich Gold findet, schaukelt sich der Konflikt hoch.
Der Spielfilm "Toni Goldwascher" basiert auf dem erfolgreichen Kinderbuch von Josef Einwanger.
(ARD/BR)


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19:00
Videotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20

Psst ... Klassik-Hits in Kürze

Mozart: 1. Satz der Sinfonie Nr. 25

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Ob in Restaurants und Bars, in Einkaufszentren, im Lift oder auf portablen Lifestyle-Geräten: Die Hits der klassischen Musik ertönen überall. Wer aber hat sie komponiert und in welchem Zusammenhang?
In kurzer, clipartiger Form werfen die Beiträge der Reihe "Psst - ...

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Ob in Restaurants und Bars, in Einkaufszentren, im Lift oder auf portablen Lifestyle-Geräten: Die Hits der klassischen Musik ertönen überall. Wer aber hat sie komponiert und in welchem Zusammenhang?
In kurzer, clipartiger Form werfen die Beiträge der Reihe "Psst - Klassik-Hits in Kürze" einen Blick auf die bekanntesten "Ohrwürmer" der Klassik und ihre Urheber.


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19:25

zdf.kulturpalast

Performing Arts & More

Moderation: Pegah Ferydoni

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Moderatorin Pegah Ferydoni lässt das Publikum einmal wöchentlich an dem teilhaben, was ihr in der vergangenen Woche an Kritiken, Internetschnipseln, Zeitungs- und Fernsehbeiträgen begegnet ist. Die Sendung wird zu einer subjektiven, amüsanten und vielschichtigen, ...

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Moderatorin Pegah Ferydoni lässt das Publikum einmal wöchentlich an dem teilhaben, was ihr in der vergangenen Woche an Kritiken, Internetschnipseln, Zeitungs- und Fernsehbeiträgen begegnet ist. Die Sendung wird zu einer subjektiven, amüsanten und vielschichtigen, manchmal auch bösen Erzählung aus der Welt der Performing Arts.


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20:00
Videotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
Dolby-Digital 5.1 Audio

Roméo & Juliette

Tanztheater aus der Opéra Bastille in Paris, 15.5.2012

Solisten und Corps de Ballet der Pariser Oper
Mit Stéphanie d'Oustrac (Mezzosopran), Yann Beuron (Tenor)
und Nicolas Cavallier (Bass)

Literarische Vorlage: Emile Deschamps nach, William Shakespeare

Bühnenbild: Sasha Waltz, Thomas Schenk, Pia Maier Schriever
Kostüme: Bernd Skodzig
Choreographie: Sasha Waltz
Musik: Hector Berlioz
Chor: Pariser Oper
Orchester: Pariser Oper
Musikalische Leitung: Vello Pähn
Fernsehregie: Vincent Bataillon
Erstausstrahlung

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Shakespeares Liebesdrama "Romeo und Julia" ist seit dem 16. Jahrhundert ein Klassiker auf den Bühnen. Keine Geschichte ist so oft erzählt, kein Schicksal in so vielen verschiedenen Kunstformen - Film, Oper, Schauspiel und Tanz - dargestellt worden wie das von Romeo und ...

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Shakespeares Liebesdrama "Romeo und Julia" ist seit dem 16. Jahrhundert ein Klassiker auf den Bühnen. Keine Geschichte ist so oft erzählt, kein Schicksal in so vielen verschiedenen Kunstformen - Film, Oper, Schauspiel und Tanz - dargestellt worden wie das von Romeo und Julia. Das Wesen des Dramas der Liebenden von Verona fand seine perfekte Entsprechung in der Musik von Hector Berlioz. Der als hitzköpfig bekannte und von der Romantik berührte Komponist schuf in seiner "Dramatischen Sinfonie mit Chören, Gesangssoli und Prolog als Chorrezitativ" eine anspruchsvolle Partitur. Das Werk erneuerte die Rolle des Chors und des Orchesters von Grund auf und nahm die Ausdrucksformen des 20. Jahrhunderts vorweg. Die Pariser Oper hatte bis 2007 noch nie eine getanzte Fassung dieser Sinfonie von Berlioz gezeigt. Die international renommierte Choreografin Sasha Waltz, eine der Schlüsselfiguren des zeitgenössischen Tanzes, erkundet den Zusammenhang zwischen Liebe und Tod in dem Stück auf eine intensive Weise und transportiert selbst die geringsten Nuancen der Musik von Berlioz in eine ebenso emotionale wie abstrakte Sprache. Das von ihr selbst sowie von Thomas Schenk und Pia Maier Schriever entworfene Bühnenbild, die Kostüme von Bernd Skodzig und die Beleuchtung von David Finn betonen durch ihre schlichte Ausführung die dramatische Intensität des Werkes. Dieses Ballett vereint über 100 Darsteller auf der Bühne der Pariser Opéra Bastille und ist damit auch für die Regie eine echte Herausforderung. Unter der musikalischen Leitung von Vello Pähn singen und spielen der Chor und das Orchester der Pariser Oper.
3sat zeigt eine Aufzeichnung der Aufführung von "Roméo & Juliette" vom 15. Mai 2012 in der Pariser Opéra Bastille.


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22:00

The Golden Bowl

Spielfilm, Großbritannien/USA/Frankreich 2000

Darsteller:
Adam VerverNick Nolte
Maggie VerverKate Beckinsale
Charlotte StantUma Thurman
Fürst AmerigoJeremy Northam
Fanny AssinghamAnjelica Huston
Colonel Bob AssinghamJames Fox
u.a.
Literarische Vorlage: Henry James
Regie: James Ivory
Länge: 125 Minuten

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England, 1903: Fürst Amerigo, ein verarmter italienischer Aristokrat, wird Maggie, die Tochter von Adam Verver, einem amerikanischen Industriemagnaten, heiraten. Der Fürst hat ein letztes Rendezvous mit seiner gleichermaßen mittellosen Geliebten Charlotte. Zusammen ...

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England, 1903: Fürst Amerigo, ein verarmter italienischer Aristokrat, wird Maggie, die Tochter von Adam Verver, einem amerikanischen Industriemagnaten, heiraten. Der Fürst hat ein letztes Rendezvous mit seiner gleichermaßen mittellosen Geliebten Charlotte. Zusammen suchen sie ein Hochzeitsgeschenk für Maggie - und finden eine goldene Schale. Aber der Fürst weist sie zurück, denn er hat sofort erkannt, dass die Schale nur vergoldet ist und einen Sprung hat. Zwei Jahre später leben Maggie und Fürst Amerigo mit ihrem Baby und Maggies Vater Adam in einem englischen Landhaus. Charlotte kommt zu Besuch und bietet Maggie und dem Fürsten an, auf ihr Kind aufzupassen, damit diese allein verreisen können. In dieser Zeit hält Adam um Charlottes Hand an. Wieder zwei Jahre später hat Charlotte als Mrs. Verver die Familie in höhere gesellschaftliche Kreise eingeführt, wo sie jedoch in erster Linie von ihr selbst und dem Fürsten repräsentiert wird. So werden die beiden wieder zum Liebespaar. Als Maggie durch Zufall in Besitz der goldenen Schale gerät, wird ihr klar, wie nahe sich ihr Mann und ihre Freundin vor langer Zeit standen.
Mit "The Golden Bowl" realisierte das erfolgreiche Produktion-Regie-Duo Ismail Merchant und James Ivory in Starbesetzung mit Uma Thurman, Nick Nolte und Anjelica Huston mit viel Eleganz, Intelligenz und visueller Opulenz seine dritte Henry-James-Verfilmung. Der Autor Henry James hielt "The Golden Bowl" für sein Meisterwerk, "das beste Buch, das ich je geschrieben habe". James Francis Ivory, 1928 in Berkeley, Kalifornien, geboren, inszenierte bis zu seinem Tod im Jahr 2005 über 20 Spielfilme mit Ismail Merchant als Produzent. Zu ihren erfolgreichsten Werken zählen "Zimmer mit Aussicht" (1985), "Wiedersehen in Howards End" (1992) und "Was vom Tage übrig blieb" (1993).


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0:05

lebens.art

Themen:
- Beobachtungs-Gabe: 70 Jahre Elizabeth T. Spira
- Märchen-König: Ludwig II
- Schicksals-Trilogie: Das Adlon
- Fantasy-Trip: Der Hobbit
- Sensations-Fund: The Smith Tapes
- Bau-Stoff: Auf Holz gebaut

Moderation: Martin Traxl

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Das Kulturmagazin ist feuilletonistisch, hintergründig und reflexiv. Martin Traxl präsentiert Inhalte, die nicht nur vom Kulturkalender, sondern auch von gesellschaftlichen und kulturpolitischen Entwicklungen bestimmt werden. Neue und andere Sichtweisen erleichtern den ...
(ORF)

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Das Kulturmagazin ist feuilletonistisch, hintergründig und reflexiv. Martin Traxl präsentiert Inhalte, die nicht nur vom Kulturkalender, sondern auch von gesellschaftlichen und kulturpolitischen Entwicklungen bestimmt werden. Neue und andere Sichtweisen erleichtern den Zugang zu Literatur und Musik, Film und Theater, Architektur und Bildender Kunst.
(ORF)


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1:05

Felicia, mein Engel

Spielfilm, Kanada/Großbritannien 1999

Darsteller:
HilditchBob Hoskins
FeliciaElaine Cassidy
Miss CalligaryClaire Benedict
Mrs. LysaghtBrid Brennan
JohnnyPeter McDonald
u.a.
Regie: Atom Egoyan
Länge: 112 Minuten

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Ein Industrieviertel in der Nähe von Birmingham: Nachdem die schwangere junge Irin Felicia von ihrem Freund Johnny verlassen wurde, lernt sie den beleibten Kantinenchef Hilditch kennen, der sie zur Abtreibung überredet und einlädt, bei ihm zu wohnen, bis sie wieder auf ...

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Ein Industrieviertel in der Nähe von Birmingham: Nachdem die schwangere junge Irin Felicia von ihrem Freund Johnny verlassen wurde, lernt sie den beleibten Kantinenchef Hilditch kennen, der sie zur Abtreibung überredet und einlädt, bei ihm zu wohnen, bis sie wieder auf eigenen Füßen stehen kann. Hilditch hat seltsame Hobbys: Neben dem ständigen Anschauen alter Videoaufzeichnungen seiner Mutter, die eine bekannte Fernsehköchin war, dreht er selbst gerne Videofilme - von jungen Frauen wie Felicia. Wohin die Darstellerinnen nach den Aufnahmen verschwunden sind, weiß niemand außer Hilditch selbst.
Der kanadische Regisseur Atom Egoyan webt in "Felicia, mein Engel" ein komplexes Netz aus Suspense und Grauen, das durch die Verschmelzung der düsteren Gedankenwelten seiner Figuren mit der realen Handlung noch an Dramatik gewinnt. In den Hauptrollen des Psychothrillers brillieren der britische Filmstar Bob Hoskins und Elaine Cassidy.


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3:00

Hamlet

Spielfilm, USA 1999

Darsteller:
HamletEthan Hawke
ClaudiusKyle MacLachlan
Geist des VatersSam Shepard
GertrudeDiane Venora
PoloniusBill Murray
LaertesLiev Schreiber
u.a.
Regie: Michael Almereyda
Länge: 107 Minuten

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Der Präsident der Denmark Corporation ist tot. Sein Bruder Claudius hat nicht nur seinen Posten übernommen, sondern auch seine Witwe Gertrude geheiratet. Bei einer Familiensitzung beobachtet Filmstudent Hamlet, der Sohn des Verstorbenen, misstrauisch das Geschehen. ...

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Der Präsident der Denmark Corporation ist tot. Sein Bruder Claudius hat nicht nur seinen Posten übernommen, sondern auch seine Witwe Gertrude geheiratet. Bei einer Familiensitzung beobachtet Filmstudent Hamlet, der Sohn des Verstorbenen, misstrauisch das Geschehen. Später erscheint ihm der Geist seines Vaters, um Hamlets Befürchtung zu bestätigen: Claudius hat seinen eigenen Bruder getötet, und Hamlet ist dazu bestimmt, die Tat zu rächen.
"Hamlet" ist William Shakespeares konzentriertestes Drama. Mit Limousinen und Laptops, Pistolen und Peilmikros statt Schwertern und Giftphiolen hat Regisseur Michael Almereyda das Stück ins zeitgenössische Manhattan verlegt. Die glitzernde und gnadenlos kalte Welt der Großkonzerne und Hochfinanz bildet die Kulisse für ein wagemutiges Filmkunstwerk mit einem Star-Ensemble, das Ethan Hawke als jugendlich sensibler und leidenschaftlicher Generation-X-Held anführt. Bildgewaltig und temporeich - ein tödlich-sinistres Spiel um Sein oder Nichtsein.


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4:45

An Englishman in New York

Spielfilm, USA 2009

Darsteller:
Quentin CrispJohn Hurt
Phillip SteeleDenis O'Hare
Patrick AngusJonathan Tucker
Connie ClausenSwoosie Kurtz
Penny ArcadeCynthia Nixon
u .a.
Regie: Richard Laxton
Länge: 73 Minuten

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1981 wird Quentin Crisp, Großbritanniens berühmtester Homosexueller, nach New York eingeladen. Seine Ein-Mann-Show "How to Be Happy" wird zum Geheimtipp - auch beim heterosexuellen Publikum. Doch mit seiner unbedachten Äußerung, Aids sei nur eine "Modeerscheinung", ...

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1981 wird Quentin Crisp, Großbritanniens berühmtester Homosexueller, nach New York eingeladen. Seine Ein-Mann-Show "How to Be Happy" wird zum Geheimtipp - auch beim heterosexuellen Publikum. Doch mit seiner unbedachten Äußerung, Aids sei nur eine "Modeerscheinung", macht sich Crisp in der schwulen Community New Yorks viele Feinde. Eine enge Freundschaft verbindet ihn danach mit dem jungen Maler Patrick Angus, dessen Bilder er in der "Village Voice" veröffentlichen lässt. Die Performancekünstlerin Penny Arcade ermöglicht Quentin Crisp ein Comeback.
Vor mehr als 30 Jahren verkörperte der Schauspieler John Hurt schon einmal den britischen Exzentriker und Künstler Quentin Crisp (1908 - 1999): 1975 in Jack Golds legendärer Fernsehproduktion "Wie man sein Leben lebt" ("The Naked Civil Servant"). Der Film "An Englishman in New York", benannt nach dem Song, den ihm Sting 1987 widmete, schildert Crisps letzten Lebensabschnitt. Noch einmal gelingt es John Hurt darin, dem Exzentriker ein filmisches Denkmal zu setzen.

Sendeende: 6:00 Uhr