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Dezember 2017
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Freitag, 23. November
Programmwoche 47/2012
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6:20


7:30

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05


10:15

Beckmann



Reinhold Beckmann lädt zu einem Gespräch mit hochkarätigen Prominenten aus Gesellschaft, Politik, Kultur und Sport ein. Der Moderator empfängt neben prominenten Gästen auch Menschen, die nicht im Rampenlicht stehen, aber eine außergewöhnliche Lebensgeschichte haben.
(ARD/NDR)


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11:30
Videotext Untertitel

Sehen statt Hören

Magazin für Hörgeschädigte mit Untertiteln

und Gebärdensprache

Thema:
- Taube Dolmetscher:
Wie und wo werden sie eingesetzt? Was sind ihre
Stärken? Was sind die Voraussetzungen für ihre Arbeit?
Mit Beispielen aus dem Internet (Gebärdenwerk
Hamburg), in realen Dolmetschersituationen (Ege
Karar, Aachen) und im Fernsehen (Live-Dolmetschen
der Tagesschau bei Phoenix)

Moderation: Jürgen Stachlewitz

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Das Magazin bereitet Informationen aus allen gesellschaftlichen Bereichen, von Arbeitswelt über Kultur bis hin zu politischen und behindertenspezifischen Themen für Hörbehinderte auf. Die Beiträge des Magazins werden durch Gebärdensprache und Untertitel für ...
(ARD/BR/WDR)

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Das Magazin bereitet Informationen aus allen gesellschaftlichen Bereichen, von Arbeitswelt über Kultur bis hin zu politischen und behindertenspezifischen Themen für Hörbehinderte auf. Die Beiträge des Magazins werden durch Gebärdensprache und Untertitel für Schwerhörige und Ertaubte verständlich gemacht.
(ARD/BR/WDR)


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12:00
Tonsignal in monoVideotext Untertitel

Fast wäre ich gestorben!

Vom neuen Leben danach

Film von Sylvia Koschewski

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Ines Voigt unternimmt 2006 allein eine Bergwanderung. Sie stürzt auf einen Felsvorsprung, etwa 250 Meter unterhalb des Weges. Zwischen Leben und Tod wartet sie dort auf ihre Rettung. Sie findet nur langsam in den Alltag zurück und wird Krankenhausseelsorgerin. So ...
(ARD/MDR)

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Ines Voigt unternimmt 2006 allein eine Bergwanderung. Sie stürzt auf einen Felsvorsprung, etwa 250 Meter unterhalb des Weges. Zwischen Leben und Tod wartet sie dort auf ihre Rettung. Sie findet nur langsam in den Alltag zurück und wird Krankenhausseelsorgerin. So glücklich wie heute war sie noch nie, sagt sie. Dieses zweite Leben sei reicher und bewusster. Auch Georg Alexander Albrecht erhielt ein zweites Leben: Als Generalmusikdirektor dirigierte er 2002 das Neujahrskonzert der Weimarer Staatskapelle, als er einen Herzinfarkt erlitt. Danach tritt die Arbeit in den Hintergrund, die Familie wird ihm wichtiger und er nimmt sich Zeit für etwas, dass ihm jetzt sehr viel bedeutet: anderen Menschen die Angst vor dem Sterben zu nehmen. Er engagiert sich in der Weimarer Hospizbewegung.
Wie ist es, wenn man seinen eigenen Tod "überlebt"? Was macht man aus einem zweiten Leben? Muss es erst zu einer Katastrophe kommen? Die Dokumentation "Fast wäre ich gestorben!" befasst sich mit diesen Fragen.
(ARD/MDR)


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12:30

Ein Sommer für Wenke

Wenn Kinder zuhause sterben dürfen

Film von Max Kronawitter

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Ihren Gehirntumor nennt Wenke spöttisch "Hugo". Trotz schlechter Prognose lässt sich die 13-Jährige monatelang nicht entmutigen. Voller Lebenslust will sie mit ihrer Familie so normal weiterleben wie möglich. Und so beschließt sie: "In die Klinik geh' ich nicht mehr." ...
(ARD/BR)

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Ihren Gehirntumor nennt Wenke spöttisch "Hugo". Trotz schlechter Prognose lässt sich die 13-Jährige monatelang nicht entmutigen. Voller Lebenslust will sie mit ihrer Familie so normal weiterleben wie möglich. Und so beschließt sie: "In die Klinik geh' ich nicht mehr." Als es ihr schlechter geht, wird sie von der Initiative HOMe (Hospiz ohne Mauern) unterstützt. Die Mitarbeiter der Initiative wollen die notwendige Palliativbetreuung zu den Kindern und ihren Familien bringen und nicht umgekehrt. Sie versuchen, die Versorgung des schwerkranken und sterbenden Kindes und seiner Familie im vertrauten häuslichen Umfeld zu ermöglichen.
Die Dokumentation "Ein Sommer für Wenke" begleitet Wenke und ihre Familie ein halbes Jahr lang. Entstanden ist ein eindringlicher Film, der zeigt, dass auch dort, wo der Tod seinen Schatten voraus wirft, sehr viel Leben möglich ist.
(ARD/BR)


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13:00
Videotext Untertitel

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:15

Jung und jenisch

Ein Jahr mit Schweizer Fahrenden auf Achse

Film von Karoline Arn und Martina Rieder

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Sie sind Schweizer mit allen Rechten und Pflichten: die Schweizer Jenischen. Im 20. Jahrhundert wurden die Fahrenden in der Schweiz gezwungen, sesshaft zu werden. Jenischen Eltern wurden die Kinder weggenommen, um sie deren "asozialem" Einfluss zu entziehen. Bis Anfang der ...

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Sie sind Schweizer mit allen Rechten und Pflichten: die Schweizer Jenischen. Im 20. Jahrhundert wurden die Fahrenden in der Schweiz gezwungen, sesshaft zu werden. Jenischen Eltern wurden die Kinder weggenommen, um sie deren "asozialem" Einfluss zu entziehen. Bis Anfang der 1970er Jahre waren davon rund 600 Kinder betroffen. Lange waren deshalb nur noch wenige Jenische unterwegs. Heute wollen immer mehr Junge die alten Traditionen wieder aufleben lassen. Zu ihnen zählen auch Miranda, 21, und Pascal Gottier, 25, sowie Jeremy Huber, 19, und Franziska Kunfermann, 17. Beide Paare reisen bereits in ihren eigenen Wohnwagen durch die Schweiz und machen immer gerade dort halt, wo sie der Weg hinführt. Sie genießen das Leben im Wohnwagen, wollen immer unterwegs sein - und sie sind stolz, Jenische zu sein.
Am Beispiel dieser beiden Paare geht die Dokumentation "Jung und jenisch" der Frage nach, wie junge Jenische ihre Kultur in der heutigen Zeit leben und wie sie sich ihre Zukunft vorstellen.


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14:05
Videotext Untertitel

Weiß wie Schnee

Film von Klaus T. Steindl und Barbara Puskas

(aus der ORF-Reihe "Universum")

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Das Wort "Schnee" löst viele Assoziationen aus: Man denkt an stimmungsvolle Momente am offenen Kamin, an Weihnachten und Skifahren, aber auch an tödliche Kälte. Aber was ist Schnee? Wie entsteht er?
Der Film "Weiß wie Schnee" nähert sich dem Phänomen "Schnee" ...
(ORF)

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Das Wort "Schnee" löst viele Assoziationen aus: Man denkt an stimmungsvolle Momente am offenen Kamin, an Weihnachten und Skifahren, aber auch an tödliche Kälte. Aber was ist Schnee? Wie entsteht er?
Der Film "Weiß wie Schnee" nähert sich dem Phänomen "Schnee" naturwissenschaftlich und kulturphilosophisch an. Menschen und Tiere, die im Schnee leben, werden ebenso vorgestellt wie Menschen, die keinen Schnee kennen.
(ORF)


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14:50

Neapel, da will ich hin!

mit Kerstin Gallmeyer


(ARD/SR)


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15:20

Fernweh - In den Alpen (1/7)

Von Monaco nach Chamonix

Moderation: Kathrin Winzenried

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Die siebenteilige Reihe "Fernweh - In den Alpen" unternimmt eine Reise durch das größte und höchste Gebirge Europas und zeigt die Kulturlandschaft, wie man sie noch nie gesehen hat. Unterwegs sind sieben Moderatorinnen und Moderatoren.
Die erste Etappe führt von ...

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Die siebenteilige Reihe "Fernweh - In den Alpen" unternimmt eine Reise durch das größte und höchste Gebirge Europas und zeigt die Kulturlandschaft, wie man sie noch nie gesehen hat. Unterwegs sind sieben Moderatorinnen und Moderatoren.
Die erste Etappe führt von Monaco über das Piemont nach Chamonix. Im Palast des Fürstentums Monaco trifft Moderatorin Kathrin Winzenried Fürst Albert II. zu einem Plauderstündchen. Weiter geht es ins Valle Maira. Francis Nouveau aus Méthamis in den Provenzalischen Alpen ist mit Trüffeln, dem "schwarzen Gold", reich geworden - ein geheimnisumwittertes Geschäft. Das Alpenplateau Glières wurde im Zweiten Weltkrieg zum Symbol für den Widerstand gegen Nazideutschland. Ein paar Hundert Kämpfer der Résistance verteidigten Glières. Dank des mutigen Einsatzes wurde die Region eine der ersten Frankreichs, die von den Nazis befreit war. Hinter 77 Bergen liegt die kleinste Gemeinde Frankreichs: Rochefourchat. Der einzige Einwohner legt auf Publizität keinen großen Wert.

Die weiteren sechs Teile der siebenteiligen Reihe "Fernweh - In den Alpen" zeigt 3sat an den kommenden Freitagen jeweils um 15.20 Uhr.


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16:05
schwarz-weiss monochromTonsignal in monoFormat 4:3Videotext Untertitel

Ferien in Tirol

Spielfilm, Deutschland 1955

Darsteller:
Robert von StettenHans Söhnker
Anna RetzerEdith Mill
Rosmarin/ThymianMichael Ande
CharlieIrene von Meyendorff
Mutter LindnerTherese Giehse
Bürgermeister KunzelBeppo Brem
KramerWastl Witt
KramerinLina Carstens
u.a.
Regie: Wolfgang Schleif
Länge: 96 Minuten

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Robert von Stetten, ein vielbeschäftigter Industrieller, schickt seinen elfjährigen Sohn Rosmarin in den Schulferien mal wieder allein in Urlaub nach Tirol, auf das malerisch in den Bergen gelegene Familienschloss der von Stettens. Dort begegnet Rosmarin am See zu seiner ...
(ARD)

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Robert von Stetten, ein vielbeschäftigter Industrieller, schickt seinen elfjährigen Sohn Rosmarin in den Schulferien mal wieder allein in Urlaub nach Tirol, auf das malerisch in den Bergen gelegene Familienschloss der von Stettens. Dort begegnet Rosmarin am See zu seiner größten Verblüffung einem Dorfjungen namens Thymian, der genauso aussieht wie er. Rosmarin und Thymian haben noch etwas anderes gemeinsam: Sie sind Halbwaisen. Während Rosmarin ohne Mutter aufwächst, weil sie bei seiner Geburt starb, hat Thymian keinen Vater. Die Jungen freunden sich schnell an und rudern auf den See hinaus. Als sie mit ihrem Boot kentern, rettet Rosmarin den neuen Freund vor dem Ertrinken und läuft ins Dorf, um Hilfe zu holen. Dabei kommt es zu einer folgenschweren Verwechslung.
Mit "Ferien in Tirol" hat Regisseur Wolfgang Schleif einen Familienfilm mit heiteren Akzenten inszeniert. Vor malerischer Kulisse glänzen in den Hauptrollen Hans Söhnker und - in einer Doppelrolle - der damalige Kinderstar Michael Ande.
(ARD)


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17:45

ZDF-History

mit Guido Knopp

Ein Date mit den Royals - die Windsors in Deutschland


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18:30

nano

Die Welt von morgen

- Vor dem Aus?
Gesundheitsversprechen als Werbetrick
- Vor dem Start
Ökohütten für Afrikas Slums

Moderation: Kristina zur Mühlen


Das Wissenschaftsmagazin berichtet werktäglich ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung. "nano" gibt schon heute einen Ausblick in die Welt von morgen.


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19:00
Videotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SF und ARD

Trostfrauen - die Zwangsbordelle der
japanischen Armee

Moderation: Cécile Schortmann


Das werktägliche Kulturmagazin mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. "Kulturzeit" bietet ergänzende Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.


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20:00
Videotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15

Vergrabene Schicksale

Film von Jochen Nuhn

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Joachim Kozlowski trägt Schaufel, Hacke, Metalldetektor, einen Koffer mit Bürsten, Pinseln und Werkzeug über das Feld. Unter seinem Arm klemmt eine kleine Pappschachtel. Er ist auf dem Weg zu einem Toten, einem, der schon lange unter der Erde liegt. Joachim Kozlowski ...
(ARD/SWR)

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Joachim Kozlowski trägt Schaufel, Hacke, Metalldetektor, einen Koffer mit Bürsten, Pinseln und Werkzeug über das Feld. Unter seinem Arm klemmt eine kleine Pappschachtel. Er ist auf dem Weg zu einem Toten, einem, der schon lange unter der Erde liegt. Joachim Kozlowski hat sich einen merkwürdigen Beruf ausgesucht: Er ist Deutschlands einziger Umbetter. Seine Aufgabe ist das Aufspüren, Bergen, Identifizieren und Bestatten gefallener Soldaten und Zivilisten des Zweiten Weltkrieges - Jahrzehnte nach dessen Ende. Sein Erkundungsgebiet läuft meist mitten durch die ehemaligen Frontlinien. Allein zwischen Berlin und der polnischen Grenze - einem seiner wichtigsten Einsatzgebiete - werden bis zu 150.000 menschliche Überreste im Boden vermutet. In nur wenigen Wochen während der letzten Schlachten im April 1945 starben in dieser Region zehntausende deutsche, sowjetische und polnische Soldaten, oft nur notdürftig bestattet. Kriegstote gehören in diesem Landstrich Oderland zum Alltag. Beim Pflügen, beim Straßen- und Hausbau oder bei Kanalisationsarbeiten werden oftmals Gebeine entdeckt. Sofort wird der Umbetter gerufen, der dann Einzel- oder Massengräber von Soldaten findet. Oft ist der Zeitdruck groß, es fehlt an Gerät, an Helfern, um Meter für Meter zu graben, zu sieben, um jedem Hinweis nachzugehen. Oft melden sich auch Angehörige bei Kozlowski, die erst jetzt Hinweise auf den letzten Einsatzort ihrer toten Väter oder Großväter bekommen haben. Zusammen mit ihm machen sie sich auf die Suche nach dem vermuteten Grab. Immer ist der kleine Pappkarton dabei, ein schlichter Faltsarg, in dem der Umbetter die Knochen für eine spätere Beisetzung auf einem Soldatenfriedhof sammelt, menschliche Schicksale birgt.
Die Dokumentation "Vergrabene Schicksale" begleitet Joachim Kozlowski über die Seelower Höhen und im Oderland beim Graben begleitet und zeigt, warum Trauer und Erinnerung einen Ort brauchen.
(ARD/SWR)


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21:00

makro: Singapurs Erfolgsmodell

Kleiner Tiger - scharfe Zähne

Film von Peter Kunz

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Singapur, der kraftstrotzende "Tigerstaat", gilt wirtschaftlich längst als Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Hochtechnologie-Firmen bietet der asiatische Stadtstaat alle Freiheiten und baut ihnen riesige Forschungskomplexe. Tür an Tür können die verschiedenen ...

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Singapur, der kraftstrotzende "Tigerstaat", gilt wirtschaftlich längst als Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Hochtechnologie-Firmen bietet der asiatische Stadtstaat alle Freiheiten und baut ihnen riesige Forschungskomplexe. Tür an Tür können die verschiedenen Zukunftsbranchen forschen und kooperieren. Singapurs Hafen ist der zentrale Warenumschlagplatz für den Handel zwischen West und Ost. Und als Finanzplatz hat Singapur die Schweiz mittlerweile überrundet: Die Banken an der Straße von Malakka verwalten mehr Geld als die Eidgenossen. Selbst US-Unternehmen zieht die Dynamik Singapurs an. Einige verlagern ihre Geschäfte teilweise oder ganz nach Fernost. Während in der Wirtschaftspolitik fast alles erlaubt ist, zeigt sich die Regierung ihren Bürgern gegenüber weit weniger offen. Eine kleine Führungsschicht gängelt mit vielen strengen Regeln die fünf Millionen Einwohner Singapurs. Bleibt also beim Wirtschaftswunder die Demokratie auf der Strecke? Oder ist das Modell Singapur der westlichen Vorstellung von Freiheit vielleicht sogar überlegen?
"makro: Singapurs Erfolgsmodell" hinterfragt den Wirtschaftserfolg in Asiens Boomstaat.


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21:30

auslandsjournal extra

ZDF-Korrespondenten berichten aus aller Welt

Themen:
- Kongo
Durchmarsch der "M23" -
Die neuen Herren in von Goma
- Großbritannien
Leben mit dem "schwarzen Hund" -
Joggen hilft gegen Depression
- Benin
Mythos und Wahrheit - die Welt des Voodoo

Moderation: Lisa Mittrücker

Erstausstrahlung


"auslandsjournal extra" zeigt politische Entwicklungen und gesellschaftliche Veränderungen in den Ländern der Welt. Das Magazin blickt hinter die Konflikte, beobachtet Entwicklungen der internationalen Politik und Auslandskorrespondenten liefern Analysen.


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22:00
Videotext Untertitel

ZIB 2



Von Montag bis Freitag liefert das österreichische Nachrichtenmagazin einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.
(ORF)


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22:25
Tonsignal in mono

Von Angesicht zu Angesicht

(Ansikte mot ansikte)

Spielfilm, Schweden 1976

Darsteller:
Dr. Jenny IsakssonLiv Ullmann
Dr. Tomas JacobiErland Josephson
GroßmutterAino Taube-Henrikson
GroßvaterGunnar Björnstrand
Schwester VeronicaKristina Adolphson
u.a.
Regie: Ingmar Bergman
Länge: 131 Minuten

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Eine scheinbar lebensfrohe Psychiaterin gerät während eines Aufenthaltes im Hause ihrer Großeltern in eine existenzielle Krise und unternimmt einen Selbstmordversuch. Auf der Intensivstation erlebt sie noch einmal die Ängste ihrer Kindheit und die Selbstzweifel, findet ...
(ORF)

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Eine scheinbar lebensfrohe Psychiaterin gerät während eines Aufenthaltes im Hause ihrer Großeltern in eine existenzielle Krise und unternimmt einen Selbstmordversuch. Auf der Intensivstation erlebt sie noch einmal die Ängste ihrer Kindheit und die Selbstzweifel, findet aber schließlich ins Leben zurück.
Liv Ullmann, Erland Josephson, Aino Taube-Henrikson und Gunnar Björnstrand spielen die Hauptrollen in dem mehrfach preisgekrönten Drama "Von Angesicht zu Angesicht" von Meisterregisseur Ingmar Bergman.
(ORF)


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0:40

extra 3

Das Satiremagazin mit Christian Ehring


Christian Ehring zeigt in seiner Satiresendung "extra 3" den Irrsinn der Woche. Immer bissig, frech und witzig.
(ARD/NDR)


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1:10
VPS 21:50

Nachrichtenmagazin des Schweizer Fernsehens:

10 vor 10


Die Schweizer Nachrichtensendung informiert in Berichten, Reportagen, Porträts und Live-Gesprächen über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt. Das Themenspektrum ist breit und der Aktualitätsbegriff wird weit gefasst.


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1:40

Willkommen Österreich (1/2)

Alternative Late Night Show mit Stermann & Grissemann

Mit den Gästen Olli Schulz und Kati Bellowitsch

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"Willkommen Österreich" mit Dirk Stermann und Christoph Grissemann präsentiert mit dem sprühenden Charme der Abgeklärtheit provokante Themen und schwarzen Humor - fernab von Political Correctness - mit den Gästen Olli Schulz und Kati Bellowitsch.

Ein ...
(ORF)

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"Willkommen Österreich" mit Dirk Stermann und Christoph Grissemann präsentiert mit dem sprühenden Charme der Abgeklärtheit provokante Themen und schwarzen Humor - fernab von Political Correctness - mit den Gästen Olli Schulz und Kati Bellowitsch.

Ein weiteres "Willkommen Österreich" zeigt 3sat im Anschluss um 1.40 Uhr.
(ORF)


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2:25

Willkommen Österreich (2/2)

Alternative Late Night Show mit Stermann & Grissemann

Mit dem Gast Joesi Prokopetz


"Willkommen Österreich" mit Dirk Stermann und Christoph Grissemann präsentiert mit dem sprühenden Charme der Abgeklärtheit provokante Themen und schwarzen Humor - fernab von Political Correctness.
Zu Gast: der Musiker und Kabarettist Joesi Prokopetz.
(ORF)


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3:10
Format 4:3

Echt fett (1/3)

Comedy mit Angelika Niedetzky, Alex Scheurer und

Robert Palfrader


Die Protagonisten provozieren, irritieren und bringen - mit versteckter Kamera - Österreicherinnen und Österreicher auf unverwechselbare Weise zum Lachen.

Im Anschluss, ab 3.00 Uhr, zeigt 3sat zwei weitere Folgen von "Echt fett".
(ORF)


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3:35
Format 4:3

Echt fett (2/3)

Comedy mit Angelika Niedetzky, Alex Scheurer und

Robert Palfrader


Die Protagonisten provozieren, irritieren und bringen - mit versteckter Kamera - Österreicherinnen und Österreicher auf unverwechselbare Weise zum Lachen.
(ORF)


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4:00
Format 4:3

Echt fett (3/3)

Comedy mit Angelika Niedetzky, Alex Scheurer und

Robert Palfrader


Die Protagonisten provozieren, irritieren und bringen - mit versteckter Kamera - Österreicherinnen und Österreicher auf unverwechselbare Weise zum Lachen.
(ORF)


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4:25
Tonsignal in monoFormat 4:3Videotext Untertitel

Am Bahnhof

Film von Elizabeth T. Spira

(aus der ORF-Reihe "Alltagsgeschichte")

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Die 77-jährige Hermine wohnt seit Jahren am Wiener Westbahnhof. Einst hätte sie heiraten können - einen reichen Mann. Doch sie lehnte ab, da sie frei sein wollte. Mittlerweile hat sie sich an das Leben auf der Straße gewöhnt. Und obwohl ihr gesamtes Hab und Gut in ...
(ORF)

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Die 77-jährige Hermine wohnt seit Jahren am Wiener Westbahnhof. Einst hätte sie heiraten können - einen reichen Mann. Doch sie lehnte ab, da sie frei sein wollte. Mittlerweile hat sie sich an das Leben auf der Straße gewöhnt. Und obwohl ihr gesamtes Hab und Gut in einem einzigen Plastiksack Platz findet, bereut sie nichts. Otto, der viele Jahre im Gefängnis verbracht hat, ist Bahnhofsprofi. Er weiß, wo er eine Gratisjause erhält und findet immer jemanden, der ihn auf ein Viertel Wein einlädt. Sein Vorbild: Dorian Gray.
Für die Reihe "Alltagsgeschichte" hat Elizabeth T. Spira Reisende, Pendler, Eisenbahnfreunde, Liebende, jugendliche Ausreißer, Haftentlassene, Schmuggler und Obdachlose am West- und am Südbahnhof in Wien interviewt.
(ORF)


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5:10
Tonsignal in monoFormat 4:3Videotext Untertitel

Bundesstraße B54

Film von Elizabeth T. Spira

(aus der ORF-Reihe "Alltagsgeschichte")

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Einst die Hauptverbindung zwischen Wien und dem Süden, ist die österreichische B54 seit der Fertigstellung der Südautobahn im Jahr 1991 eine gemütliche Straße geworden, die zwischen Wiener Neustadt und Gleisdorf über den Wechsel führt. Die Menschen, die an der ...
(ORF)

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Einst die Hauptverbindung zwischen Wien und dem Süden, ist die österreichische B54 seit der Fertigstellung der Südautobahn im Jahr 1991 eine gemütliche Straße geworden, die zwischen Wiener Neustadt und Gleisdorf über den Wechsel führt. Die Menschen, die an der ehemaligen Durchgangsstraße wohnen, können viele Geschichten aus alten Zeiten erzählen. So erinnert sich Josef Sammer, Wirt in Kaindorf, an die vielen Reisenden, die früher bei ihm eingekehrt sind.
"Bundesstraße 54" aus der Reihe "Alltagsgeschichte" stellt Menschen vor, die an dieser Straße leben.
(ORF)

Sendeende: 5:55 Uhr