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Oktober 2017
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Dienstag, 13. November
Programmwoche 46/2012
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6:20

7:00

nano

(Wh.)


7:30

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05

9:45

nano

(Wh.)


10:15

Hart aber fair

Mieten, Makler, Nebenkosten - wird Wohnen zum Luxusgut?

Moderation: Frank Plasberg


Moderator Frank Plasberg diskutiert mit seinen Gästen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. In der Sendung ist Thema, was die Menschen bewegt und aufregt. Filme und Reportagen liefern wichtige Hintergründe und beleuchten das Thema aus verschiedenen Blickwinkeln.
(ARD/WDR)


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11:30

Geheimnisvoller Nebelwald



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11:45
Videotext Untertitel

Thema

Themen:
- Untergang in Lavamünd
- Sex auf 2000 Quadratmetern - Europas
größtes Laufhaus
- Spatzenkrieg - wer macht die Musik?
- Auf der Suche nach dem verlorenen Lächeln -
eine Tirolerin aus Afrika

Moderation: Christoph Feurstein

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Das Magazin aus Österreich informiert über aktuelle Ereignisse und außergewöhnliche Schicksale. Nach der Top-Story mit einer aktuellen Reportage und einem weiterführenden Hintergrundbericht folgt das Schwerpunktthema der Woche. Bunte, exotische Geschichten aus aller ...
(ORF)

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Das Magazin aus Österreich informiert über aktuelle Ereignisse und außergewöhnliche Schicksale. Nach der Top-Story mit einer aktuellen Reportage und einem weiterführenden Hintergrundbericht folgt das Schwerpunktthema der Woche. Bunte, exotische Geschichten aus aller Welt runden die Sendung ab.
(ORF)


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12:30

über:morgen - Hunger kommt nicht über Nacht

(Wh.)


(ORF/3sat)


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13:00
Videotext Untertitel

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:15

Sehnsucht nach Sonne

Film von Ulf Eberle und Stefan Quante

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Wenn die Tage kürzer und die Temperaturen frostiger werden, keimt in vielen Menschen die Sehnsucht nach Sonne. Und warum nicht gleich dort arbeiten, wo es auch jetzt noch wohlig warm ist? Conny Müller ist an diesem italienischen Herbstmorgen angetreten, um Oliven zu ...
(ARD/WDR)

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Wenn die Tage kürzer und die Temperaturen frostiger werden, keimt in vielen Menschen die Sehnsucht nach Sonne. Und warum nicht gleich dort arbeiten, wo es auch jetzt noch wohlig warm ist? Conny Müller ist an diesem italienischen Herbstmorgen angetreten, um Oliven zu ernten, 80 Kilometer nördlich von Rom. Angeleitet wird sie von Heidi Hörnlein, die vor 25 Jahren nach Italien ausgewandert ist. Sie bewirtschaftet allein einen Hof und braucht gelegentlich Hilfe. Kost und Logis sind für ihre Erntehelfer frei und zum Schluss gibt es Olivenöl. Auf der maltesischen Miniinsel Gozo hat sich der ehemalige Bergmann Thomas Zurawski eine neue Existenz als Tauchlehrer aufgebaut. Auch jetzt im Winter strömen Menschen zu ihm, die einfach nur abtauchen wollen.
Die Dokumentation "Sehnsucht nach Sonne" stellt Menschen vor, die in den Süden Europas gegangen sind, um dort zu arbeiten.
(ARD/WDR)


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13:45
Videotext Untertitel

Im Süden Südtirols

Film von Hans-Dieter Hartl

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Der Süden Südtirols liegt zwischen dem Kalterer See und der Salurner Klause. Eingerahmt von fast 1.000 Meter hohen Porphyrhängen und Dolomitbergen liegen entlang der südlichen Weinstraße die Orte Tramin, Kurtatsch, Margreid, Kurtinig und Salurn. Im Frühjahr, wenn die ...
(ARD/BR)

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Der Süden Südtirols liegt zwischen dem Kalterer See und der Salurner Klause. Eingerahmt von fast 1.000 Meter hohen Porphyrhängen und Dolomitbergen liegen entlang der südlichen Weinstraße die Orte Tramin, Kurtatsch, Margreid, Kurtinig und Salurn. Im Frühjahr, wenn die Obstbäume blühen, verwandelt sich das Tal entlang der Etsch in ein riesiges Blütenmeer. Die Bauern, die dieses Land mit seinen Obstgärten und Weinbergen bewirtschaften, erwartet ein arbeitsreicher Sommer. Völkerstraße - Kaiserweg - Brennerautobahn: Die Geschichte des Unterlandes ist auch die Geschichte des Handels zwischen Nord und Süd, von der Abgrenzung und vom Miteinander zwischen Deutschen und Italienern.
Die Dokumentation "Im Süden Südtirols" stellt die Region und ihre Menschen vor.
(ARD/BR)


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14:30
Videotext Untertitel

Die Civetta

Film von Hans-Dieter Hartl

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Im Südosten der Dolomiten, dort wo Südtirol auf Venetien trifft, liegt das gewaltige Massiv der Civetta. Aus dieser kargen Bergbauerngegend schwärmten nach dem Zweiten Weltkrieg die Gelatieri in die Welt, um als Eishersteller und -verkäufer ihr Glück und ein besseres ...
(ARD/BR)

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Im Südosten der Dolomiten, dort wo Südtirol auf Venetien trifft, liegt das gewaltige Massiv der Civetta. Aus dieser kargen Bergbauerngegend schwärmten nach dem Zweiten Weltkrieg die Gelatieri in die Welt, um als Eishersteller und -verkäufer ihr Glück und ein besseres Auskommen zu finden. Inzwischen ist es andersherum: "Die Welt" kommt in die Berge zwischen dem Zoldo-Tal und dem Agordino - zum Skifahren.
Die Dokumentation "Die Civetta" stellt die Heimat der Gelatieri vor.
(ARD/BR)


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15:15
Videotext Untertitel

Die Monti Lessini

Film von Sebastian Marseiler und Hans-Dieter Hartl

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Die Monti Lessini liegen abseits der großen Verkehrs- und Touristenströme im Hinterland von Verona. Erstaunlicherweise hat das Gebiet viel von seinem ursprünglichen Charakter bewahren können. Adelige und klösterliche Grundherren riefen im 11. und 12. Jahrhundert ...
(ARD/BR)

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Die Monti Lessini liegen abseits der großen Verkehrs- und Touristenströme im Hinterland von Verona. Erstaunlicherweise hat das Gebiet viel von seinem ursprünglichen Charakter bewahren können. Adelige und klösterliche Grundherren riefen im 11. und 12. Jahrhundert Siedler aus dem südbayerischen Raum ins Land, gaben ihnen ein paar Freiheiten zur Selbstverwaltung und viel unwirtliches Bergland zum Kultivieren. Die Siedler rodeten die ausgedehnten Buchenwälder und schlugen sich als Köhler, Bauern und Holzfäller durch. Vielleicht bekamen sie deshalb von der einheimischen Bevölkerung den Namen "Zimbern", eine Ableitung von "zimmern". Die "Cimbri" schlossen sich zu 13 Gemeinden zusammen, übernahmen die Aufgabe der Grenzverteidigung und hielten nachbarliche Beziehungen mit den Leuten des alten Tiroler Seidenstädtchens Ala im trentinischen Etschtal.
Die Dokumentation "Die Monti Lessini" erzählt die Geschichte der "Cimbri" und ihrer Heimat.
(ARD/BR)


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16:00

In den Apuanischen Alpen

Film von Peter Sander

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Ein Paradies für Wanderer, das zur Entdeckung von Kunstschätzen und Naturschönheiten einlädt, eine interessante Küche bietet und reich an Geschichte ist: Die Apuanischen Alpen in der nördlichen Toskana sind ein steiles, schroffes Gebirge, das sich zwischen den ...
(ARD/BR)

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Ein Paradies für Wanderer, das zur Entdeckung von Kunstschätzen und Naturschönheiten einlädt, eine interessante Küche bietet und reich an Geschichte ist: Die Apuanischen Alpen in der nördlichen Toskana sind ein steiles, schroffes Gebirge, das sich zwischen den Marmorbrüchen von Carrara im Norden und der Ebene von Lucca im Süden auf fast 2.000 Meter Höhe erhebt. Von der flachen, sandigen Küste der Versilia mit Pineta, Olivenhainen und kleineren Weinbergen winden sich enge Straßen in hoch gelegene Dörfer mit romanischen Kirchen. Von hier führen Wanderwege und Saumpfade in die hochalpin anmutende Landschaft des Kalkgebirges. Viele sind ehemalige Lizzature, künstlich geschaffene Rutschen, auf denen Marmorblöcke aus den hoch gelegenen Steinbrüchen ins Tal befördert wurden.
Die Dokumentation "In den Apuanischen Alpen" zeigt die Landschaft und das Leben in der schönen Bergregion. Das Kamerateam begleitet unter anderen eine Gruppe von Männern, die noch bis in die 1960er Jahre hinein Marmor auf drei Kufen ins Tal abrutschen ließen.
(ARD/BR)


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16:45
Videotext Untertitel

Unbekannte Toskana

Das Casentino

Film von Peter Sander

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Die Landschaft des Casentino in der Toskana ist geprägt von weißen Rinden, ausgedehnten Hochwäldern mit Buchen, Tannen und Kastanien. Überall sind kleine Bauerndörfer verstreut, und man findet kleine Städte mit Burgen und romanischen Kirchen. Das auf drei Seiten von ...
(ARD/BR)

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Die Landschaft des Casentino in der Toskana ist geprägt von weißen Rinden, ausgedehnten Hochwäldern mit Buchen, Tannen und Kastanien. Überall sind kleine Bauerndörfer verstreut, und man findet kleine Städte mit Burgen und romanischen Kirchen. Das auf drei Seiten von hohen Bergketten umgebene Tal ist sehr fruchtbar. An seinen Hängen findet man Ackerland, das durchsetzt ist mit Obst- und Nussbäumen. Oberhalb von 1.000 Höhenmetern weiden Rinder, Pferde und Schweine. Das Casentino blickt auf eine lange Geschichte zurück: Die Einsamkeit der Berge suchten bereits um das Jahr 1000 zwei frühe Heilige: So gründete Romuald das Kloster der Camaldulenser, und gut 200 Jahre später gründete Franz von Assisi das Franziskanerkloster La Verna.
Die Dokumentation "Unbekannte Toskana" berichtet vom Leben und Arbeiten der Menschen im Casentino heute und gestern.
(ARD/BR)


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17:30

Bilder aus Italien

Film von Bernhard Wabnitz

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Die Amalfiküste gilt als eine der schönsten Küstenabschnitte der Welt. Außer blauem Meer und einer atemberaubenden Naturlandschaft verbergen sich jedoch ungeahnte Kulturschätze vor allem im Hauptort Amalfi. Und wer macht die beste Pizza der Welt? Sind es die ...
(ARD/BR)

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Die Amalfiküste gilt als eine der schönsten Küstenabschnitte der Welt. Außer blauem Meer und einer atemberaubenden Naturlandschaft verbergen sich jedoch ungeahnte Kulturschätze vor allem im Hauptort Amalfi. Und wer macht die beste Pizza der Welt? Sind es die Neapolitaner oder sind es die Römer? Zwei Pizzatypen, zwei Konzepte: Auf der einen Seite die Stadt der Päpste - Rom. Auf der anderen Seite die Stadt der Könige - Neapel. Eine der ungewöhnlichsten Plastiken der Antike wurde im römischen Senat ausgestellt: der Boxer. Eine Sportlerfigur aus dem 3. Jahrhundert vor Christus. Ungewöhnliche Einblicke in die härteste Sportart der Antike.
Die Dokumentation "Bilder aus Italien" stellt drei Gegenden Italiens vor: Amalfi und seine Küste, Neapel und Rom.
(ARD/BR)


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18:00

Sperlinga

Ein Dorf in Sizilien

Film von Michael Mandlik

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Sperlinga, ein kleines Dorf mit weniger als 1.000 Einwohnern, liegt im sizilianischen Hochland. Die jungen Bewohner ziehen weg, das Dof stirbt aus. Im Zentrum ist eine Bar, alte Männer sitzen auf Stühlen in der Sonne. Die Inhaberin Maria Li Calzi erzählt, wie schwierig ...
(ARD/BR)

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Sperlinga, ein kleines Dorf mit weniger als 1.000 Einwohnern, liegt im sizilianischen Hochland. Die jungen Bewohner ziehen weg, das Dof stirbt aus. Im Zentrum ist eine Bar, alte Männer sitzen auf Stühlen in der Sonne. Die Inhaberin Maria Li Calzi erzählt, wie schwierig die Lebenssituation in Sperlinga ist. Die Menschen habe kaum eine Chance auf Arbeit, und auch Neubauten gebe es keine, da der Denkmalschutz eine große Hürde sei. Dabei könnte Sperlinga durchaus auch für Touristen attraktiv sein. Die Burganlage ragt hoch über die Ebene, ihre teils uralten und natürlichen, teils erweiterten oder neugehauenen Höhlen könne man ausbauen und als moderne Wohnungen anbieten.
Die Dokumentation "Sperlinga" stellt den kleinen Ort im sizilianischen Hochland vor.
(ARD/BR)


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18:30

nano

Die Welt von morgen

- Eko-Atlantic-City
Nigerias Gigantomanie als letzte Rettung
- Atommüll für Millionen Jahre
Das Fiasko mit dem Endlager

Moderation: Yve Fehring


Das Wissenschaftsmagazin berichtet werktäglich ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung. "nano" gibt schon heute einen Ausblick in die Welt von morgen.


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19:00
Videotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SF und ARD

Brandstifter - der V-Mann, das unbekannte Wesen

Moderation: Ernst A. Grandits


Das werktägliche Kulturmagazin mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. "Kulturzeit" bietet ergänzende Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.


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20:00
Videotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
Mit AudiodeskriptionVideotext Untertitel

Der Wettbewerb

Fernsehfilm, Österreich/Deutschland 2011

Darsteller:
Hubert FischbachHarald Krassnitzer
Viktor FischbachCornelius Obonya
Henni FischbachAnn-Kathrin Kramer
Margit FischbachJulia Cencig
Hermann FischbachHans-Michael Rehberg
u.a.
Buch: Kati Bali, Susanne Freund, Ines Häufler
Regie: Michael Riebl
(Zweikanalton: Originalfassung/ Originalfassung mit akustischer Bildbeschreibung)
Länge: 89 Minuten

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Hubert Fischbach hat es gut: Er hat eine reizende Frau, Henni, und zwei entzückende Kinder, Alina und Theo. Seine Karriere in einem Energiekonzern steht vor einem großen Sprung nach oben. Was immer Hubert erreicht hat, für seinen Vater Hermann, einen pensionierten ...
(ORF/ARD/MDR)

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Hubert Fischbach hat es gut: Er hat eine reizende Frau, Henni, und zwei entzückende Kinder, Alina und Theo. Seine Karriere in einem Energiekonzern steht vor einem großen Sprung nach oben. Was immer Hubert erreicht hat, für seinen Vater Hermann, einen pensionierten General, war und ist es niemals genug. Er bevorzugt seit jeher Huberts Bruder Viktor, der kaum unterschiedlicher sein könnte. Aufsteiger auf Erfolgskurs der eine, kleiner Kaufmann mit Bioladen der andere. Kleine Sticheleien zwischen den beiden Brüdern, die sich mit ihren Familien ein Doppelhaus teilen, gehören zum Alltag. Das ändert sich, als beide beschließen, an einem Öko-Wettbewerb teilzunehmen. Ein streng überwachtes Auswahlverfahren soll feststellen, welche Familie in der Gemeinde den kleinsten ökologischen Fußabdruck produziert. Der Wettstreit der Brüder entwickelt sich zu einem erbitterten Kampf.
Regisseur Michael Riebl versammelt in "Der Wettbewerb" eine Schar von österreichischen Publikumslieblingen.
(ORF/ARD/MDR)


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21:45

Schätze der Welt - Erbe der Menschheit

Die Bucht von Kotor, Montenegro

Fjord der Adria

Film von Werner Zeindler

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Atemberaubend ist der Blick über das flache Wasser der Adria auf die Schwarzen Berge. Schroffe Felswände umschließen die Bucht von Kotor. Wie ein skandinavischer Fjord schneidet sie sich in die dalmatinische Küste von Montenegro. Wie viele geschützte Meeresbuchten war ...
(ARD/SWR)

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Atemberaubend ist der Blick über das flache Wasser der Adria auf die Schwarzen Berge. Schroffe Felswände umschließen die Bucht von Kotor. Wie ein skandinavischer Fjord schneidet sie sich in die dalmatinische Küste von Montenegro. Wie viele geschützte Meeresbuchten war auch hier ein Schlupfwinkel für Seeräuber und Piraten, aber auch ein Handelsumschlagplatz und Marinestützpunkt. Die bewegte Geschichte von über 2000 Jahren hat die beiden Städte Perast und Kotor geprägt. Erst gehörte die Region zum illyrischen, dann römischen, später zum byzantinischen Reich. 300 Jahre herrschten die Venezianer bis ins 18. Jahrhundert, dann kamen die Österreicher, danach die Russen und die Truppen von Napoleon. Die Region war stets Grenze und Bindeglied zwischen Okzident und Orient, auch zwischen Katholiken und Orthodoxen, zwischen dem Christentum und dem Islam. Doch durch das verheerende Erdbeben im April 1979 wurden Paläste, Kathedralen und Kirchen größtenteils zerstört. Die UNESCO setzte im gleichen Jahr die beiden Städte Perast und Kotor auf ihre "Rote Liste" der gefährdeten Natur- und Kulturgüter, um internationale Maßnahmen zur Rettung dieser Welterbestätte einzuleiten. Heute ist die Bucht mit ihrer faszinierenden Landschaft und mit den Stätten vergangenen Reichtums als UNESCO Weltnatur- und Weltkulturerbe Tagesziel von Kreuzfahrten in der Adria.
"Schätze der Welt - Erbe der Menschheit" stellt die Bucht von Kotor an der dalmatinischen Küste von Montenegro vor.
(ARD/SWR)


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22:00
Videotext Untertitel

ZIB 2



Von Montag bis Freitag liefert das österreichische Nachrichtenmagazin einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.
(ORF)


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22:25
Format 4:3

Kinder. Wie die Zeit vergeht

Dokumentarfilm von Thomas Heise, Deutschland 2007

Länge: 87 Minuten

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"Kinder.Wie die Zeit vergeht" ist der dritte Dokumentarfilm von Thomas Heise über die Menschen in Sachsen-Anhalt nach der Wende, über das Leben an den Rändern der Industriegesellschaft. Nach "Stau" (1992) und "Neustadt" (1999) unternimmt er mit "Kinder. Wie die Zeit ...
(ARD/MDR/WDR)

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"Kinder.Wie die Zeit vergeht" ist der dritte Dokumentarfilm von Thomas Heise über die Menschen in Sachsen-Anhalt nach der Wende, über das Leben an den Rändern der Industriegesellschaft. Nach "Stau" (1992) und "Neustadt" (1999) unternimmt er mit "Kinder. Wie die Zeit vergeht" einen erneuten Versuch, dem ganz normalen Leben im Osten Deutschlands nahe zu kommen. Was hat sich seit seinem letzten Film am Leben in Halle-Neustadt verändert? 1998 war Jeanette, 24, arbeitslos, Mutter zweier Kinder und träumte davon, Busfahrerin zu werden. Inzwischen hat sie ein drittes Kind bekommen und ist mit einem neuen Partner zusammen. Beide sind Busfahrer. Mit der ihm eigenen Offenheit und Behutsamkeit steigt Heise in das Leben der Familie ein, ohne jemanden zu denunzieren. Zu ihr gehören Tomy, der mit der Schule nichts anzufangen weiß, Paul, der eine Empfehlung fürs Gymnasium ausschlägt und lieber Fußball spielt, und Jeanettes 18-jähriger Bruder, der ein Nazi sein will, sich mit Politik aber nicht auskennt. Und ihre Eltern, die schon lange nur noch nebeneinander her leben.
"Kinder. Wie die Zeit vergeht" von Thomas Heise ist ein irritierender Film über die Sprachlosigkeit, die zu einem Alltag gehört, in dem jeder versucht, Tritt zu fassen und dabei allein gelassen ist.
(ARD/MDR/WDR)


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23:50
Mit AudiodeskriptionVideotext Untertitel

37 Grad: Auf der Achterbahn der Gefühle

Leben als Geliebte

Film von Marina Fuhr

(Zweikanalton: Originalfassung/ Originalfassung mit akustischer Bildbeschreibung)


Überraschendes Glück, eine plötzliche Krise, eine Entscheidung, von der alles abhängt: "37 Grad" begleitet in besonderen Dokumentationen Menschen während Zeiten der Umbrüche und waghalsigen Gratwanderungen.


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0:20
VPS 21:50

Nachrichtenmagazin des Schweizer Fernsehens:

10 vor 10


Die Schweizer Nachrichtensendung informiert in Berichten, Reportagen, Porträts und Live-Gesprächen über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt. Das Themenspektrum ist breit und der Aktualitätsbegriff wird weit gefasst.


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0:50
Mit AudiodeskriptionVideotext Untertitel

Der Wettbewerb

Fernsehfilm, Österreich/Deutschland 2011

(Wh.)

(Zweikanalton: Originalfassung/ Originalfassung mit akustischer Bildbeschreibung)

Länge: 89 Minuten


(ORF/ARD/MDR)


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2:20
Tonsignal in monoFormat 4:3

Rheingold

Spielfilm, BRD 1977

Darsteller:
Wolfgang FriedrichsRüdiger Kirschstein
Karl-Heinz DrossbachGunther Malzacher
Elisabeth DrossbachElke Haltaufderheide
MutterAlice Treff
ErfinderReinfried Keilich
u.a.
Regie: Niklaus Schilling
Länge: 88 Minuten

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Der Trans-Europ-Express "Rheingold" ist unterwegs von Hoek van Holland nach Genf. In Düsseldorf steigt Elisabeth Drossbach ein. Sie hat ein Verhältnis mit ihrem Jugendfreund, dem Zugkellner Wolfgang Friedrichs. Die junge Frau, verheiratet mit dem Diplomaten Karl-Heinz ...
(ARD)

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Der Trans-Europ-Express "Rheingold" ist unterwegs von Hoek van Holland nach Genf. In Düsseldorf steigt Elisabeth Drossbach ein. Sie hat ein Verhältnis mit ihrem Jugendfreund, dem Zugkellner Wolfgang Friedrichs. Die junge Frau, verheiratet mit dem Diplomaten Karl-Heinz Drossbach, eröffnet ihrem Geliebten, dies werde ihre letzte Fahrt sein; ihr Mann werde nach New York versetzt, und sie begleite ihn. Als später Drossbach zusteigt, erfährt er, dass seine Frau ihn seit langem betrügt. Er verliert die Beherrschung, sticht mit einem Brieföffner auf sie ein und stürzt in Panik aus dem Zug. Später jagt er dem Express in einem Taxi über Hunderte von Kilometern nach. Seine Frau verblutet währenddessen langsam in ihrem Abteil. Als ein alter Mann seiner Enkelin Rheinsagen erzählt, sieht sie in Rückblenden Schlüsselszenen aus ihrem Leben.
Niklaus Schilling hat in seinem Film "Rheingold" Liebe und Eisenbahn, zwei alte Kino-Themen, mit bemerkenswertem künstlerischen Können zusammengebracht.
(ARD)


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3:50
Tonsignal in monoFormat 4:3

Die Vertreibung aus dem Paradies

Spielfilm, BRD 1976

Darsteller:
Andy Pauls / Anton PaulischHerb Andress
Astrid PaulischElke Haltaufderheide
"Gräfin" IsoldeKsenija Protic
Martin BerensJochen Busse
EviAndrea Rau
u.a.
Regie: Niklaus Schilling
Länge: 114 Minuten

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Vor zwölf Jahren hat Anton Paulisch, mit Künstlernamen Andy Pauls, München verlassen. Vergeblich hat er in Rom und Hollywood versucht, den Durchbruch als Schauspieler zu schaffen. Der nahende Tod seiner Mutter lässt ihn zurückkehren, zu spät jedoch. Andys Schwester ...
(ARD)

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Vor zwölf Jahren hat Anton Paulisch, mit Künstlernamen Andy Pauls, München verlassen. Vergeblich hat er in Rom und Hollywood versucht, den Durchbruch als Schauspieler zu schaffen. Der nahende Tod seiner Mutter lässt ihn zurückkehren, zu spät jedoch. Andys Schwester Astrid erbt das heruntergewirtschaftete Fotogeschäft. Martin Berens, Filialleiter der Bank, die den Fotoladen mit einem Kredit stützte, nutzt die geschäftliche Lage aus, um Astrid zur Heirat zu bewegen. Astrid aber klammert sich an ihren Bruder und überredet ihn, nicht nach Rom zurückzukehren. Ohne Erfolg versucht Andy daraufhin in München einen Job als Schauspieler zu bekommen. Erst als Sekretär der Heiratsschwindlerin Isolde kann er wenigstens einen wirtschaftlichen Erfolg verbuchen.
"Die Vertreibung aus dem Paradies" ist eine mit leichter Hand inszenierte Parabel auf das Verhältnis zwischen Kino und Leben und wechselt gekonnt zwischen Melodram, Satire und Kriminalkomödie.
(ARD)

Sendeende: 5:45 Uhr