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November 2017
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Samstag, 10. November
Programmwoche 46/2012
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6:20

7:00

nano

(Wh.)


7:30

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05

Kulturplatz

Das Kulturmagazin des Schweizer Fernsehens

Moderation: Eva Wannenmacher

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Das Magazin berichtet sowohl über die wichtigen Kulturereignisse der Woche in der Schweiz, als auch über internationale Events. "Kulturplatz" analysiert Trends in den verschiedenen Kultursparten, behält die wichtigen Akteure der Schweizer Kulturszene im Auge und wirft ...

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Das Magazin berichtet sowohl über die wichtigen Kulturereignisse der Woche in der Schweiz, als auch über internationale Events. "Kulturplatz" analysiert Trends in den verschiedenen Kultursparten, behält die wichtigen Akteure der Schweizer Kulturszene im Auge und wirft einen Blick hinter die Kulissen des Kulturbetriebs.


9:35
Tonsignal in monoFormat 4:3

In der burgenländischen Thermenwelt

Film von Traudl Wolfschwenger und Kurt Grünwald

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Eine Region im Aufbruch: Durch die neu erschlossenen Thermen vom südlichen Mittelburgenland bis hinunter ins Südburgenland hat das historisch bedeutende, wirtschaftlich aber stets benachteiligte Grenzland eine neue Identität gewonnen. "Wohlfühlen und genießen" heißt ...
(ORF)

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Eine Region im Aufbruch: Durch die neu erschlossenen Thermen vom südlichen Mittelburgenland bis hinunter ins Südburgenland hat das historisch bedeutende, wirtschaftlich aber stets benachteiligte Grenzland eine neue Identität gewonnen. "Wohlfühlen und genießen" heißt nun das Motto in der Region.
Durch die Sendung führt Fernsehmoderator und Kinderbuchautor Thomas Brezina.
(ORF)


10:05
Format 4:3Videotext Untertitel

Das ganz normale Verhalten der Österreicher

... im Winterurlaub

Film von Kurt Langbein und Bert Ehgartner

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Skifahren in Kärnten, Schnorcheln auf Mauritius, Highlife in Ischgl: 2,4 Millionen Österreicher begeben sich jedes Jahr in den Winterurlaub. Doch in vielen Familien kriselt es in der schönsten Zeit des Jahres. Familienstreitigkeiten, Frust über das Wetter, das Essen ...
(ORF)

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Skifahren in Kärnten, Schnorcheln auf Mauritius, Highlife in Ischgl: 2,4 Millionen Österreicher begeben sich jedes Jahr in den Winterurlaub. Doch in vielen Familien kriselt es in der schönsten Zeit des Jahres. Familienstreitigkeiten, Frust über das Wetter, das Essen oder die Unterbringung gehören nicht selten zum Urlaubsalltag.
Die Dokumentation nimmt "Das ganz normale Verhalten der Österreicher ... im Winterurlaub" unter die Lupe. Kurt Langbein und Bert Ehgartner haben dazu vier Familien mit der Kamera in ihr Feriendomizil begleitet.
(ORF)


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10:50
Tonsignal in monoFormat 4:3Videotext Untertitel

Wenn das die Nachbarn wüssten (5/12)

Vater mit beschränkter Haftung

Fernsehserie, Österreich 1990

Darsteller:
Chris WächterTowje Kleiner
Lilo FlohrAnja Kruse
Susi HolleinGusti Wolf
WerbeleiterKurt Weinzierl
KollegeDieter Moor
ErichFritz Muliar
BillySusanne Nowotny
u.a.
Regie: Peter Hajek

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Vieles haben Chris und Lilo befürchtet - nur das nicht: In ihrem Haus tauchen immer wieder unbekannte Menschen auf, die sich benehmen, als wäre es ihr Heim. Für Chris stellt sich zudem eine neue Herausforderung, denn Billy drängt ihn immer mehr in eine Rolle, die für ...
(ORF)

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Vieles haben Chris und Lilo befürchtet - nur das nicht: In ihrem Haus tauchen immer wieder unbekannte Menschen auf, die sich benehmen, als wäre es ihr Heim. Für Chris stellt sich zudem eine neue Herausforderung, denn Billy drängt ihn immer mehr in eine Rolle, die für ihn völlig neu ist - sie will ihn als Vater. Auch Kaminski übernimmt eine neue Rolle: Er unterstützt den Schwindel, da er sonst seinen Job verlieren würde.
Fünfte Folge der zwölfteiligen Serie "Wenn das die Nachbarn wüssten" um eine Zufallsgemeinschaft, die sich als angebliche Familie ein Traumhaus teilt.
(ORF)


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11:40
Tonsignal in monoFormat 4:3Videotext Untertitel

Wenn das die Nachbarn wüssten (6/12)

Fast eine Familie

Fernsehserie, Österreich 1990

Darsteller:
Chris WächterTowje Kleiner
Lilo FlohrAnja Kruse
Susi HolleinGusti Wolf
WerbeleiterKurt Weinzierl
KollegeDieter Moor
ErichFritz Muliar
BillySusanne Nowotny
u.a.
Regie: Peter Hajek

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Chris, Lilo, Omi und Billy zieren als Gewinnerfamilie das Titelblatt des neu erschienenen Kaufhauskatalogs. Doch der Schwindel droht endgültig aufzufliegen. Billy reißt aus, weil sie ihrem Freund nur die halbe Wahrheit über das Haus und die Familie erzählt hat. Alle ...
(ORF)

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Chris, Lilo, Omi und Billy zieren als Gewinnerfamilie das Titelblatt des neu erschienenen Kaufhauskatalogs. Doch der Schwindel droht endgültig aufzufliegen. Billy reißt aus, weil sie ihrem Freund nur die halbe Wahrheit über das Haus und die Familie erzählt hat. Alle Befürchtungen werden übertroffen, als die Schlagzeile in der Zeitung steht: "Falsche Familie narrt Kaufhaus".
Sechste Folge der zwölfteiligen Serie "Wenn das die Nachbarn wüssten" um eine Zufallsgemeinschaft, die sich als angebliche Familie ein Traumhaus teilt.
(ORF)


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12:30

Bilder aus Südtirol

Themen:
- Großrazzia: Bozner Zuwandererviertel von Polizei durchkämmt
- Gehen oder bleiben? Jungbergbauern stellen wirtschaftliche
Existenzfrage
- Nahrung für den Geist: 140 Jahre Vinzentinum in Brixen
- Schwere Schicksale: Die Caritas zeigt Beispiele auf
- Aussteiger: Vom Sportartikelhändler in den Ziegenstall
- Natürliche Apotheke: Alte Hausmittel im eigenen Garten
- Zwischen den Wänden: Ein uriger Berggasthof im hinteren
Ahrntal

Moderation: David Runer

Erstausstrahlung


Die Dokumentationen stellen die Kultur und das gesellschaftspolitische Geschehen in Südtirol vor.
(ORF/3sat)


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13:00

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:10

Notizen aus dem Ausland

Frankreich: Chinesen kaufen Weingüter


Monothematische, kurze Beiträge über die gesellschaftliche oder politische Situation in einem Land der Welt.


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13:15

quer

... durch die Woche mit Christoph Süß


Die Magazinsendung mit Christoph Süß - von Querköpfen für Querdenker, die in spannenden Reportagen, Gesprächen und Live-Schaltungen auf besondere Weise den Ereignissen der Woche auf den Grund geht.
(ARD/BR)


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14:00

Kunst & Krempel

Familienschätze unter der Lupe


Renommierte Fachleute aus Museen und Kunsthandel analysieren Antiquitäten aus Familienbesitz. Die Experten erläutern den kunsthistorischen Aspekt und bewerten anschließend die mitgebrachten Objekte.
(ARD/BR)


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14:30

Reisewege Türkei (4/4)

In den Armen des Mäander

Von der Quelle bis nach Ephesus und Milet

Film von Dorlie und Christian Fuchs

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Über mehr als 500 Kilometer fließt der Mäander, den die Türken Büyük Menderes nennen, in nicht enden wollenden Schleifen von seinem Quellsee auf der westanatolischen Hochebene nach Westen in die Ägäis. Er ist einer der berühmtesten Flüsse der Antike - und mit all ...
(ARD/SR)

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Über mehr als 500 Kilometer fließt der Mäander, den die Türken Büyük Menderes nennen, in nicht enden wollenden Schleifen von seinem Quellsee auf der westanatolischen Hochebene nach Westen in die Ägäis. Er ist einer der berühmtesten Flüsse der Antike - und mit all seinen unergründlichen Irrungen und Windungen ein sprichwörtlich gewordenes Sinnbild. Der große Mäander entspringt in der Nähe von Dinar und formte das nach ihm benannte Tal westlich des heute so beliebten Touristenziels Pamukkale, was im Türkischen "Baumwollschloss" bedeutet. Bis zu 50 Grad heißes Thermalwasser steigt dort aus der Tiefe herauf und lagert weißen Kalk in unzähligen Terrassen ab. Schon die antike Kurstadt Hierapolis wurde auf diesen Thermalquellen errichtet. In einem Seitental des Mäanders versteckt sich auch das antike Aphrodisias, das einst die Hauptkultstätte der Aphrodite für ganz Kleinasien beherbergte.
Der Film folgt dem Lauf des Mäanders vom Quellsee in der westanatolischen Hochebene bis nach Milet.
(ARD/SR)


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15:15

Ländermagazin

Heute aus Nordrhein-Westfalen

Themen:
- Südwestfalen: Ausbildung für Rückepferde
- Werther: Geigen aus Karbon
- Düsseldorf: Die Kunst-Zwillinge
- Bielefeld: Möbel aus Beton
- Köln: Longboards am Rhein
- Wuppertal: Knöpfe per Hand gemacht
- Wachtberg: Physiotherapie für Hunde

Moderation: Andrea Grießmann

Erstausstrahlung


Das "Ländermagazin" berichtet aktuell aus den 16 deutschen Bundesländern. Die Themen reichen von politischen über kulturelle bis hin zu kuriosen Ereignissen.
(ARD/WDR/3sat)


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15:45

SCHWEIZWEIT

Moderation: Nina Brunner

Erstausstrahlung


Das Magazin "SCHWEIZWEIT" berichtet aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur und Sport und zeichnet ein facettenreiches Bild der Schweiz.


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16:15
schwarz-weiss monochromTonsignal in monoFormat 4:3

Zum 150. Geburtstag von Gerhart Hauptmann

Die Ratten

Spielfilm, BRD 1955

Darsteller:
Pauline KarkaMaria Schell
Anna JohnHeidemarie Hatheyer
Bruno MechelkeCurd Jürgens
Karl JohnGustav Knuth
Frau KnobbeIlse Steppat
u.a.
Regie: Robert Siodmak
Länge: 93 Minuten

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Auf der Suche nach ihrem Verlobten, der sie im Stich gelassen hat, kommt die hoch schwangere Polin Pauline Karka Anfang der 1950er Jahre mittellos nach Berlin. Die einzige Spur führt zu dem Spediteur Karl John, bei dem der Verlobte kurz gearbeitet hat. Während Karl ...
(ARD)

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Auf der Suche nach ihrem Verlobten, der sie im Stich gelassen hat, kommt die hoch schwangere Polin Pauline Karka Anfang der 1950er Jahre mittellos nach Berlin. Die einzige Spur führt zu dem Spediteur Karl John, bei dem der Verlobte kurz gearbeitet hat. Während Karl geschäftlich verreisen muss, nimmt dessen Frau Anna die verzweifelte junge Frau bei sich auf. Ihre Fürsorge ist allerdings nicht ganz uneigennützig, denn die Johns sind bislang ungewollt kinderlos geblieben. Aus Angst, ihr Mann könnte sie deswegen verlassen, verschweigt Anna ihm, die bis vor kurzem ebenfalls schwanger war, dass sie ihr Kind verloren hat. Stattdessen täuscht sie ihre Schwangerschaft weiterhin vor. Anna nutzt Paulines verzweifelte Lage aus und bringt sie dazu, ohne ärztliche Hilfe zu entbinden und ihr das Kind für ein paar 100 Mark zu überlassen.
"Die Ratten" war 1955 ein großer Publikumserfolg im deutschen Kino. Der mit Maria Schell, Gustav Knuth, Curd Jürgens und Heidemarie Hatheyer starbesetzte Film basiert auf dem gleichnamigen Bühnenstück von Gerhard Hauptmann.

Anlässlich des 150. Geburtstags des Dramatikers Gerhart Hauptmann zeigt 3sat Verfilmungen seiner Werke, eine neue Dokumentation sowie eine aktuelle Inszenierung. Um 20.15 Uhr folgt die Erstausstrahlung "Gerhart Hauptmann - Rebell und Repräsentant" und um 21.00 Uhr die aktuelle Inszenierung "Die Weber" von Michael Thalheimer aus dem Deutschen Theater Berlin.
(ARD)


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17:50

Irland in Berlin

Film von Gladys Hannemann

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Sie sind ein fester Bestandteil des Berliner Nachtlebens: irische Pubs, irische Straßenmusiker und irische Tanzgruppen. In allen Bereichen des deutschen Hauptstadtlebens trifft man Iren und ihre Kultur. Sie sind aus Berlin nicht mehr wegzudenken.
Die Dokumentation ...
(ARD/RBB)

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Sie sind ein fester Bestandteil des Berliner Nachtlebens: irische Pubs, irische Straßenmusiker und irische Tanzgruppen. In allen Bereichen des deutschen Hauptstadtlebens trifft man Iren und ihre Kultur. Sie sind aus Berlin nicht mehr wegzudenken.
Die Dokumentation "Irland in Berlin" begibt sich auf eine Spurensuche nach der irischen Kultur in der deutschen Hauptstadt.
(ARD/RBB)


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18:00

über:morgen - Hunger kommt nicht über Nacht

Film von Monica Ladurner

Moderation: Tiba Marchetti

Erstausstrahlung

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Um nachhaltig in den armen Regionen und Katastrophengebieten zu helfen, bedarf es sinnvoller Strategien und langfristig aufeinander abgestimmter Projekte. Deren Ziel es sein sollte, den Entwicklungsländern eine positive Zukunftsperspektive im eigenen Land zu eröffnen und ...
(ORF/3sat)

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Um nachhaltig in den armen Regionen und Katastrophengebieten zu helfen, bedarf es sinnvoller Strategien und langfristig aufeinander abgestimmter Projekte. Deren Ziel es sein sollte, den Entwicklungsländern eine positive Zukunftsperspektive im eigenen Land zu eröffnen und ihnen zu einer eigenverantwortlichen Wirtschafts- und Sozialpolitik zu verhelfen.
Die Dokumentation "über:morgen - Hunger kommt nicht über Nacht" beschäftigt sich mit der Zukunft der Entwicklungsarbeit.
(ORF/3sat)


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18:30

Frei und einsam: Buschpiloten

Film von Kurt Widmer

(aus der Reihe "NZZ Format")

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Der Schweizer Urs Schildknecht ist Buschpilot in den kanadischen Rocky Mountains. Unglaubliche Weiten, Berge voller Gefahren, Täler und entlegenste Seen sind sein Arbeitsplatz. Wenn die Turbine des Wasserflugzeugs wenige 100 Meter vor den riesigen Virginiafällen im ...

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Der Schweizer Urs Schildknecht ist Buschpilot in den kanadischen Rocky Mountains. Unglaubliche Weiten, Berge voller Gefahren, Täler und entlegenste Seen sind sein Arbeitsplatz. Wenn die Turbine des Wasserflugzeugs wenige 100 Meter vor den riesigen Virginiafällen im Nahanni-Nationalpark beim Start versagt, ist das nur eine Herausforderung mehr, die der kanadische Busch an ihn stellt. Auch CC Pocock ist Buschpilot, allerdings in Südafrika. Wie Trophäen hängen die zerbrochenen Propeller über der Bar auf seinem eigenen Flugplatz Barberton Airfield in Südafrika. Es sind Zeugen der harten Schule, die CC Pocock im afrikanischen Busch durchlaufen hat. Seine Erfahrungen gibt er als weltweit anerkannter Instruktor weiter an angehende Buschpiloten und begeisterte Privatpiloten. Wo die Weisheit der Hand- und Lehrbücher aufhört, beginnt der Alltag der Buschpiloten.
Die Dokumentation "Frei und einsam: Buschpiloten" stellt das Leben von Urs Schildknecht und CC Pocock vor.


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19:00
Videotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20

Psst ... Klassik-Hits in Kürze

Brahms: 3. Sinfonie

Erstausstrahlung

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Ob in Restaurants und Bars, in Einkaufszentren, im Lift oder auf portablen Lifestyle-Geräten: Die Hits der klassischen Musik ertönen überall. Wer aber hat sie komponiert und in welchem Zusammenhang?
In kurzer, clipartiger Form werfen die Beiträge der Reihe "Psst - ...

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Ob in Restaurants und Bars, in Einkaufszentren, im Lift oder auf portablen Lifestyle-Geräten: Die Hits der klassischen Musik ertönen überall. Wer aber hat sie komponiert und in welchem Zusammenhang?
In kurzer, clipartiger Form werfen die Beiträge der Reihe "Psst - Klassik-Hits in Kürze" einen Blick auf die bekanntesten "Ohrwürmer" der Klassik und ihre Urheber.


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19:25

zdf.kulturpalast

Performing Arts & More

Moderation: Pegah Ferydoni

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Moderatorin Pegah Ferydoni lässt das Publikum einmal wöchentlich an dem teilhaben, was ihr in der vergangenen Woche an Kritiken, Internetschnipseln, Zeitungs- und Fernsehbeiträgen begegnet ist. Die Sendung wird zu einer subjektiven, amüsanten und vielschichtigen, ...

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Moderatorin Pegah Ferydoni lässt das Publikum einmal wöchentlich an dem teilhaben, was ihr in der vergangenen Woche an Kritiken, Internetschnipseln, Zeitungs- und Fernsehbeiträgen begegnet ist. Die Sendung wird zu einer subjektiven, amüsanten und vielschichtigen, manchmal auch bösen Erzählung aus der Welt der Performing Arts.


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20:00
Videotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15

Zum 150. Geburtstag von Gerhart Hauptmann

Gerhart Hauptmann - Rebell und Repräsentant

Film von Dag Freyer

Erstausstrahlung

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Als Gerhart Hauptmann, der bedeutendste deutsche Vertreter des Naturalismus, 1946 stirbt, blickt er auf 84 ereignisreiche Jahre zurück, in denen er seiner schlesischen Heimat treu geblieben ist. In drei entscheidenden Epochen der deutschen Geschichte hat er gelebt. In der ...

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Als Gerhart Hauptmann, der bedeutendste deutsche Vertreter des Naturalismus, 1946 stirbt, blickt er auf 84 ereignisreiche Jahre zurück, in denen er seiner schlesischen Heimat treu geblieben ist. In drei entscheidenden Epochen der deutschen Geschichte hat er gelebt. In der Kaiserzeit entstand sein Revolutionsdrama "Die Weber" und machte ihn zum Literaturrebell, Aufwiegler und zur Persona non grata einerseits, zum Lieblingsdichter der Sozialdemokraten andererseits. Ein weiteres seiner bedeutenden Dramen, "Die Ratten", entstand wenige Jahre vor Ausbruch des Zweiten Weltkriegs. Das Drama um Kindsraub, Armut und Tod spielt ebenfalls in den prekären Lebensverhältnissen der Arbeiterschicht. 1912 wird Gerhart Hauptmann für sein literarisches Werk mit dem Nobelpreis ausgezeichnet. Doch sein Schaffen reicht weit über die Weimarer Republik hinaus: Erst literarischer Rebell und Galionsfigur des Naturalismus, später arrivierter Vertreter der Weimarer Republik, kurzzeitig sogar als Nachfolger von Reichspräsident Ebert im Gespräch, schreibt Hauptmann in seinen letzten Lebensjahren - von der Öffentlichkeit wenig beachtet und übertönt von den Stimmen der Exilautoren - Lyrik, Prosa und vor allem zahlreiche Dramen-Fragmente.
Dag Freyer folgt in seiner Dokumentation "Gerhart Hauptmann - Rebell und Repräsentant" den Spuren des Dichters und Dramatikers durch Kaiserzeit und Weimarer Republik bis zum Ende seines Lebens. Gestützt auf Hauptmanns Tagebucheinträge zeigt der Film eine vielschichtige und widersprüchliche Persönlichkeit. Historisches Filmmaterial und Ausschnitte aus zeitgenössischen Inszenierungen seiner Werke belegen die literarische Bedeutung eines der größten deutschen Schriftsteller des 19. und 20. Jahrhunderts, dargestellt im Film von Schauspieler Manfred Andrae. Die Dreharbeiten fanden in Berlin und auf der Insel Hiddensee statt, die Gerhart Hauptmann 1885 für sich entdeckte und wo der Dramatiker auf eigenen Wunsch 1946 beigesetzt wurde.


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21:00

Zum 150. Geburtstag von Gerhart Hauptmann

Die Weber

Deutsches Theater Berlin, 19.04.2012

Darsteller:
BäckerPeter Moltzen
Moritz JägerNorman Hacker
Der alte BaumertSven Lehmann
Mutter Baumert /Katrin Wichmann
Luise, Gottlieb Hilses FrauKatrin Wichamnn
Bertha Baumert / MielchenClaudia Eisinger
Gottlieb Hilses TochterClaudia Eisinger
Der alte AnsorgeMichael Gerber
Frau Heinrich / Frau HilseGabriele Heinz
Der alte HilseJürgen Huth
Kutscher, GendarmChristoph Franken
Gottlieb Hilse /Christoph Franken
ReimannElias Arens
Dreißiger, ParchentfabrikantIngo Hülsmann
Frau DreißigerIsabel Schosnig
Pfeifer, Expedient /Moritz Grove
Ein ReisenderMoritz Grove
Pastor KittelhausHorst Lebinsky
Heide, Polizeiverwalter /Bernd Stempel
Welzel, GastwirtBernd Stempel
LumpensammlerPaul Schröder
Wittig, SchmiedMichael Schweighöfer
Ein KindFriedrich Fuchs
Kostüme: Michaela Barth
Musik: Bert Wrede
Regie: Michael Thalheimer
Fernsehregie: Andreas Morell
Erstausstrahlung

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Ob Gerhart Hauptmann vor etwa 120 Jahren vorhergesehen hat, dass sein Stück über den schlesischen Weberaufstand von 1844 wie gemacht dafür ist, in den heutigen Zeiten des Aufruhrs inszeniert zu werden? Trotz seines konkreten historischen Bezugs, seiner volkstümlichen ...

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Ob Gerhart Hauptmann vor etwa 120 Jahren vorhergesehen hat, dass sein Stück über den schlesischen Weberaufstand von 1844 wie gemacht dafür ist, in den heutigen Zeiten des Aufruhrs inszeniert zu werden? Trotz seines konkreten historischen Bezugs, seiner volkstümlichen Anmutung durch den Dialekt, in dem der Text verfasst wurde, ist dieses Stück allgemein gültig, auch heute noch, und zeigt die Mechanismen, die zu Occupy, Kampf, Revolte und Aufstand führen. In seinem Stück "Die Weber" sinken die Löhne, Arbeitslosigkeit und Armut steigen massiv an. Der Fabrikant Dreißiger und sein Angestellter Pfeiffer wollen die Arbeitslöhne noch weiter drücken und haben zudem kein Verständnis für die Klagen ihrer Arbeiter. Der Aufstand der Weber ist ein Akt der Notwehr, geschürt durch Hunger und Verzweiflung. Sie plündern die Villa Dreißigers, vertreiben die Bewohner und ziehen demonstrierend durch die Straßen. Schließlich wird der Aufstand durch das Militär niedergeschlagen.
Die Inszenierung Michael Thalheimers entwickelt in ihrer Klarheit und minimalistischen Kälte eine Wucht, wie man sie im Theater nur selten erlebt. "Die Weber" spielen ausschließlich auf einer steilen Holztreppe, die noch mehr als nur die soziale Leiter den schmalen Grat zeigt, auf dem sich alle Beteiligten bewegen.


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22:40
Videotext Untertitel

Precht

Was ist gerecht?


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23:25
VPS 23:24

Herr Feuerstein wird 75, und Herr Pastewka feiert ihn

Film von Klaus Michael Heinz

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Bastian Pastewka besucht Herbert Feuerstein im Vorfeld seines 75. Geburtstages am 15. Juni 2012. Der außergewöhnliche Journalist, Kabarettist, Entertainer und Musiker zeigt dem wesentlich jüngeren Comedystar, wie und wo er wurde, was er ist. Auf dem schneebedeckten ...
(ARD/WDR)

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Bastian Pastewka besucht Herbert Feuerstein im Vorfeld seines 75. Geburtstages am 15. Juni 2012. Der außergewöhnliche Journalist, Kabarettist, Entertainer und Musiker zeigt dem wesentlich jüngeren Comedystar, wie und wo er wurde, was er ist. Auf dem schneebedeckten Untersberg bei Salzburg sprechen sie über das Leben mit und ohne Fernsehen, dann machen sie Exkursionen durch die weltberühmte Festspielstadt und unternehmen einen Ausflug ins ehemalige Führersperrgebiet am Obersalzberg. Liebe, Verzweiflung und manchmal Hass, das sind die Gefühle, die den Österreicher Herbert Feuerstein mitreißen, wenn er von sich, seiner Herkunft und von Salzburg, der Stadt seiner ersten 20 Lebensjahre spricht. Hier kennt er noch immer fast jeden Stein, hier weiß er mehr als die meisten Fremdenführer, hier fallen ihm fast überall persönliche Anekdoten ein: zum Elternhaus in Sichtweite des Obersalzbergs, wo er als kleiner Junge Hitlerreden rezitierte, zum See von Schloss Leopoldskron, in den er im Winter einbrach und fast ertrank, weil er Hilferufe peinlich fand, zur Müllner Pfarrkirche, wo er die Orgel schlug - und Bastian Pastewka beim neuerlichen Besuch den Blasebalg treten muss.
Die Dokumentation "Herr Feuerstein wird 75, und Herr Pastewka feiert ihn" ist ein ernster Spaß und straft den Jubilar Lügen, der seinen Lebenslauf einmal so beschrieb: "eingleisig, schmalspurig und mit Getöse nach unten" - und das nur, weil sein Vater Fahrdienstleiter der eingleisigen Schmalspurbahn zwischen Zell am See und den Krimmler Wasserfällen war und er selbst 1937 im Bahnhofsgebäude von Zell am See zur Welt kam. "Herr Feuerstein wird 75, und Herr Pastewka feiert ihn" ist ein Kammerspiel der besonderen Art: leise und lustig, kalauernd und philosophisch, aufklärend und unterhaltend.
(ARD/WDR)


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0:25

Die Steiermark

Vom Weinland ins ewige Eis

Film von Ute Werner

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Die Steiermark, das Bundesland im Südosten Österreichs, ist landschaftlich sehr vielfältig: Im Norden dominieren die Alpen, die überragt werden vom Dachsteinmassiv und seinem Gletscher. Im Süden, Osten und Westen dagegen trifft man auf eher sanfte Hügelketten. Dort ...
(ARD/SR/3sat)

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Die Steiermark, das Bundesland im Südosten Österreichs, ist landschaftlich sehr vielfältig: Im Norden dominieren die Alpen, die überragt werden vom Dachsteinmassiv und seinem Gletscher. Im Süden, Osten und Westen dagegen trifft man auf eher sanfte Hügelketten. Dort ist der Boden fruchtbar, gedeihen Wein, Äpfel und Kürbisse.
Die Dokumentation "Die Steiermark" führt vom Weinland ins ewige Eis.
(ARD/SR/3sat)


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0:40

lebens.art

Themen:
- Zerstreut Ermittelt: Kommissar Columbo
- Polit-Thriller: Geiselnahme in Teheran
- Wahl-Sänger: Pop und Politik
- Stimmungs-Bild: "American Passages"
- Krimi-Drama: Richard Fords "Kanada"
- Star-Besetzung: "Onkel Wanja" am Akademietheater

Moderation: Nadja Bernhard

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Das Kulturmagazin ist feuilletonistisch, hintergründig und reflexiv. Martin Traxl und Nadja Bernhard präsentieren abwechselnd Inhalte, die nicht nur vom Kulturkalender, sondern auch von gesellschaftlichen und kulturpolitischen Entwicklungen bestimmt werden. Neue und ...
(ORF)

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Das Kulturmagazin ist feuilletonistisch, hintergründig und reflexiv. Martin Traxl und Nadja Bernhard präsentieren abwechselnd Inhalte, die nicht nur vom Kulturkalender, sondern auch von gesellschaftlichen und kulturpolitischen Entwicklungen bestimmt werden. Neue und andere Sichtweisen erleichtern Zugang zu Literatur und Musik, Film und Theater, Architektur und Bildender Kunst.
(ORF)


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1:20

das aktuelle sportstudio

Moderation: Katrin Müller-Hohenstein


Das Neueste aus dem Sport - mit Spielergebnissen, Bewertungen und Hintergrundgesprächen mit Spitzensportlern und Funktionären.


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2:35
Dolby-Digital Audio

Ein Leben für ein Leben - Adam Hundesohn

(Adam Resurrected)

Spielfilm, Deutschland/USA/Israel 2008

Darsteller:
Adam SteinJeff Goldblum
Kommandant KleinWillem Dafoe
Gina GreyAyelet Zurer
WolfowitzJoachim Król
Dr. Nathan GrossDerek Jacobi
Frau FogelVeronica Ferres
u.a.
Regie: Paul Schrader
Länge: 98 Minuten

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Adam Stein, vor dem Krieg ein begnadeter Berliner Clown und Varieté-Künstler, wird ins Konzentrationslager deportiert. Dort trifft er auf den zynischen Lagerkommandanten Klein, einen "Bewunderer" seiner Kunst. Zu Kleins Zerstreuung muss Adam dessen Schäferhund mimen und ...
(ARD)

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Adam Stein, vor dem Krieg ein begnadeter Berliner Clown und Varieté-Künstler, wird ins Konzentrationslager deportiert. Dort trifft er auf den zynischen Lagerkommandanten Klein, einen "Bewunderer" seiner Kunst. Zu Kleins Zerstreuung muss Adam dessen Schäferhund mimen und im Zwinger leben. Er erträgt jede Demütigung, in der Hoffnung, seine Familie vor der Gaskammer retten zu können. Aber Klein kennt keine Gnade. Adam überlebt, wird von Schuldgefühlen gepeinigt und hat selbst Jahrzehnte später sein Trauma nicht überwunden. Als die Pensionswirtin Ruth Edelson wegen seines gewalttätigen Verhaltens wieder einmal die Polizei rufen muss, wird Adam in eine Nervenklinik eingeliefert. Das Shoa-Sanatorium ist ein Museum der Qualen, in dem psychisch zerrüttete Holocaust-Überlebende die unvorstellbare Pein der Nazi-Herrschaft in einer Endlos-Zeitschleife wieder und wieder durchleben. Adam ist dort der einzige Lichtblick. Mit seinen furiosen Kaspereien rüttelt er Patienten und Personal gleichermaßen auf. Er entwickelt sogar eine Methode, um die Insassen von ihrer "Überlebensschuld" zu befreien. Sich selbst kann er jedoch nicht helfen. Nachdem eines Tages ein winselndes Kind eingeliefert wird, das sich unter dem Bett versteckt, "erschnüffelt" Adam einen Seelenverwandten: Es ist ein Junge, der sich für einen Hund hält. Bellend und auf allen Vieren nähert Adam sich dem Kind, macht sich zu dessen "Alphatier". Dank dieser Konfrontation findet der Junge ins menschliche Leben zurück. Auch Adam kann sich endlich den Dämonen seiner Vergangenheit stellen.
Paul Schraders kongeniale Adaption des israelischen Romans "Adam Hundesohn" von Yoram Kaniuk zählt zu den ungewöhnlichsten Holocaust-Filmen überhaupt. Hollywoodstar Jeff Goldblum, der in der Verfilmung als todtrauriger Clown zwischen Selbsthass und Erlösungssehnsucht schwankt, ist in seiner bislang vielleicht eindrucksvollsten Rolle zu sehen.
(ARD)


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4:15

Plötzlich war ich Jüdin

Das unglaubliche Leben der Inge Deutschkron

Film von Jürgen Bevers

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Als Zehnjährige wird Inge Deutschkron, Jahrgang 1922, in Berlin mit dem Rassenwahn der Nazis konfrontiert, in den folgenden zwölf Jahren lebt sie in ständiger Angst vor Übergriffen und Verhaftung. Während der Vater nach England emigrieren kann, warten Inge und ihre ...
(ARD/WDR)

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Als Zehnjährige wird Inge Deutschkron, Jahrgang 1922, in Berlin mit dem Rassenwahn der Nazis konfrontiert, in den folgenden zwölf Jahren lebt sie in ständiger Angst vor Übergriffen und Verhaftung. Während der Vater nach England emigrieren kann, warten Inge und ihre Mutter vergeblich auf eine Möglichkeit nachzureisen. Als die Verfolgung der Juden immer brutaler wird, tauchen sie unter, wechseln immer wieder das Versteck. Es sind politische Freunde oder einfach nur mitfühlende Menschen, die Ihnen Unterschlupf bieten - "stille Helden" wird sie Inge Deutschkron später voller Dankbarkeit nennen. Inge Deutschkron und ihrer Mutter gelingt es, Verfolgung und Krieg in Berlin zu überleben. Nach Kriegsende arbeitet Inge Deutschkron zunächst im Ostsektor Berlins, eckt dort aber bei der sowjetischen Besatzungsmacht an. 1946 geht sie nach London, 1955 kommt sie nach Bonn und berichtet in Zeitungen und Hörfunk über ihre Erlebnisse - es ist der Beginn einer Karriere als Journalistin, die sie als Deutschland-Korrespondentin der israelischen Zeitung "Ma'ariv" fortsetzt. Im Bonn der Adenauer-Ära wird sie als Jüdin immer wieder mit der Verdrängung der Vergangenheit, aber auch mit den Überbleibseln nazistischen Gedankenguts in der Bevölkerung und in den höchsten Positionen der jungen Bundesrepublik konfrontiert. Bis heute sieht Inge Deutschkron ihr Überleben im Krieg als Verpflichtung an, dafür zu kämpfen, dass die Erinnerung an den Holocaust, aber auch an die "stillen Helden" des "anderen" Deutschland lebendig bleibt. Sie legt deshalb von ihren Erfahrungen und Erlebnissen engagiert, meinungsstark und temperamentvoll Zeugnis ab.
Die Dokumentation "Plötzlich war ich Jüdin" zeichnet das Porträt einer außergewöhnlichen und außergewöhnlich starken Frau. Inge Deutschkron, die im August 2012 90 Jahre alt wurde, blickt in dem Film auf ein höchst ungewöhnliches Leben zurück, auf dramatische Zeiten, in denen sie die schlimmsten Seiten Deutschlands, aber auch die besten Seiten einzelner mutiger Menschen kennlernte.
(ARD/WDR)


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5:00
Format 4:3

Verloren im Stelenfeld

Das Denkmal für die ermordeten Juden Europas

Film von Jörg Plenio und Ralf Lange

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Zum 60. Jahrestag des Kriegsendes war es endlich fertiggestellt - das "Denkmal für die ermordeten Juden Europas". Fast zwei Jahrzehnte dauerten die Vorschläge, Planungen, Wettbewerbe, Querelen und Rückschläge. Manche meinten sogar, wichtiger als das Denkmal selbst sei ...
(ARD/RBB)

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Zum 60. Jahrestag des Kriegsendes war es endlich fertiggestellt - das "Denkmal für die ermordeten Juden Europas". Fast zwei Jahrzehnte dauerten die Vorschläge, Planungen, Wettbewerbe, Querelen und Rückschläge. Manche meinten sogar, wichtiger als das Denkmal selbst sei die begleitende, nicht enden wollende Kontroverse - die mal hitzig, mal polemisch, aber immer engagiert geführt wurde. Schon in der Entstehung diente das Mahnmal seinem Zweck: dem Nachdenken an einem zentralen Ort über das ungeheuerliche Verbrechen der Judenvernichtung. Schöpfer des Denkmals ist der amerikanische Architekt Peter Eisenman, mit dem die Filmemacher seit Sommer 2002 im Gespräch waren.
Die Langzeitdokumentation "Verloren im Stelenfeld" hält wichtige Phasen der Fertigung fest - von der Stelenproduktion einer Betonfirma am Stadtrand bis zur Aufstellung auf dem Mahnmalgelände. Im Konzert der Stimmen vor der Eröffnung äußerten sich: Lea Rosh, George Tabori, Hans Neuenfels, Claus Peymann, Dani Levi und viele andere.
(ARD/RBB)

Sendeende: 5:45 Uhr