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Sonntag, 4. November
Programmwoche 45/2012
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6:45

Tele-Akademie

Prof. Dr. Hermann Lübbe: Die Werte, die Kultur und das Geld

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Das Beste, was sich über die Konsequenzen der Finanzmarktkatastrophe sagen ließe, könnte lauten: Wir sind Kraft dieser Katastrophe in eine Epoche geldtheoretischer und finanzmarktpolitischer Aufklärung eingetreten, die die Interaktion aller Beteiligten tiefreichend ...
(ARD/SWR)

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Das Beste, was sich über die Konsequenzen der Finanzmarktkatastrophe sagen ließe, könnte lauten: Wir sind Kraft dieser Katastrophe in eine Epoche geldtheoretischer und finanzmarktpolitischer Aufklärung eingetreten, die die Interaktion aller Beteiligten tiefreichend verändern wird - der Banken wie ihrer Kunden, der Unternehmer wie der Sparer und sonstigen Kleinanleger, der Bonitätsklassifizierungsexperten wie der Investoren und vor allem auch der Staatshaushaltsverantwortlichen, Regierungen und Parteien.
In seinem Vortrag der Reihe "Tele-Akademie" analysiert Professor Dr. Hermann Lübbe die Konsequenzen der Finanzmarktkatastrophe. Lübbe ist Emeritus für Philosophie und Politische Theorie an der Universität Zürich und ein prominenter Analytiker der modernen Zivilisation. Er ist zudem Mitglied in zahlreichen wissenschaftlichen Gesellschaften und wurde unter anderem mit dem Großen Verdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet.
(ARD/SWR)


7:30

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05

100(0) Meisterwerke

Constant Permeke: Die Verlobten


In der Reihe "100(0) Meisterwerke" wird in jeweils zehn Minuten ein Gemälde aus den großen Museen der Welt von Kunsthistorikern vorgestellt und analysiert.


9:15

Noam Chomsky - Wissenschaftler und Rebell

Ein Gespräch von Barbara Bleisch im Rahmen von

"Brennpunkt USA"

(aus der SF-Reihe "Sternstunde Philosophie")

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Die "New York Times" hat ihn als den wichtigsten lebenden Intellektuellen bezeichnet, und er gilt als einer der meistzitierten Autoren weltweit: Noam Chomsky. Mit der Begründung der sogenannten Universalgrammatik hat der Linguist die Sprachwissenschaft revolutioniert. ...

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Die "New York Times" hat ihn als den wichtigsten lebenden Intellektuellen bezeichnet, und er gilt als einer der meistzitierten Autoren weltweit: Noam Chomsky. Mit der Begründung der sogenannten Universalgrammatik hat der Linguist die Sprachwissenschaft revolutioniert. Einem breiteren Publikum ist Chomsky vor allem als gewichtige politische Stimme bekannt: Seit dem Vietnamkrieg hat sich der Wissenschaftler als scharfer Kritiker der US-Außen- und -Wirtschaftspolitik hervorgetan, der von Waffengewalt ebenso wenig hält wie von eklatanten Lohnunterschieden.
Für diesen Beitrag der Gesprächsreihe "Sternstunde Philosophie" debattiert Barbara Bleisch am Massachusetts Institute of Technology (MIT) in Cambridge mit Noam Chomsky über den amerikanischen Wahlkampf, über die Rolle des Staates im 21. Jahrhundert und über die Verantwortung der Intellektuellen - und sie trifft in New York die Philosophin Katja Vogt, die antike Philosophie und heutiges Politikverständnis zusammenbringt und daraus ihren ganz eigenen Blick auf die Wahlen und die gesellschaftlichen Entwicklungen in den USA gewinnt.


10:15

Literatur im Foyer

Felicitas von Lovenberg im Gespräch mit Daniel Kehlmann

und Detlev Buck


Gespräche über neue, aktuelle und interessante Bücher und Themen. Abwechselnd diskutieren Thea Dorn und Felicitas von Lovenberg mit Autoren und Kritikern über Belletristik, Sachbücher, Lyrik.
(ARD/SWR)


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10:45

Gottfried Honegger

On doit construire le monde 2012

Film von Roman Meyer

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Der 95-jährige Schweizer Künstler Gottfried Honegger hat das Erbe der "Zürcher Konkreten" Max Bill und Richard Paul Lohse weitergeführt. Seit den 1960er Jahren schafft er Werke für den öffentlichen Raum. Vom französischen Staat wurde er wiederholt gefördert und ...

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Der 95-jährige Schweizer Künstler Gottfried Honegger hat das Erbe der "Zürcher Konkreten" Max Bill und Richard Paul Lohse weitergeführt. Seit den 1960er Jahren schafft er Werke für den öffentlichen Raum. Vom französischen Staat wurde er wiederholt gefördert und ausgezeichnet, die offizielle Schweiz hingegen begegnet ihm mit Zurückhaltung.
Das Filmporträt "Gottfried Honegger" ist eine Auseinandersetzung mit einem streitbaren Künstler und Menschen, der die Provokation nie gescheut hat. Es zeigt Honegger als engagierten Zeitzeugen des 20. Jahrhunderts und reflektiert sein Wirken als Kunstschaffender. Außerdem zeichnet es Honeggers Anfänge als Grafiker und seine späteren Erfolge in Frankreich nach und zeigt den Künstler im herrschaftlichen Mouans-Sartoux in Südfrankreich und in seinem Heimatdorf Sent im Engadin. Der Bogen wird vom Zweiten Weltkrieg bis zu den Zürcher Jugendunruhen Anfang der 1980er Jahre gespannt.


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11:35

Hans-Dietrich Genscher

Was Europa jetzt braucht

(aus der Reihe  NZZ Standpunkte )

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Schuldenkrise, Eurokrise, Demokratiekrise - der Begriff Krise scheint zum Synonym für Europa geworden zu sein. Doch Krisen haben das Projekt Europa seit jeher begleitet und oft auch erst vorwärts gebracht. Hans-Dietrich Genscher hat als deutscher Außenminister 18 Jahre ...

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Schuldenkrise, Eurokrise, Demokratiekrise - der Begriff Krise scheint zum Synonym für Europa geworden zu sein. Doch Krisen haben das Projekt Europa seit jeher begleitet und oft auch erst vorwärts gebracht. Hans-Dietrich Genscher hat als deutscher Außenminister 18 Jahre lang europäische Politik mitgestaltet und mitgeprägt.
"NZZ"-Chefredakteur Markus Spillmann und Marco Färber sprechen mit Hans-Dietrich Genscher über europäisches Krisenmanagement, was Europa jetzt braucht, über die Rolle Deutschlands und über die Belastbarkeit der Demokratie in Krisenzeiten.


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12:25

Die letzten Knechte der Schweiz

Aus dem Leben von Blunier, Paul und Franz

Film von Eveline Falk

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Hansruedi Blunier, Jahrgang 1933, wurde seiner ledigen Mutter als Kleinkind weggenommen und kam in ein Heim, bis er mit acht Jahren als "Verdingbub" auf einem Bauernhof landete. Immerhin hatte er Glück mit der Bauernfamilie und wurde anständig behandelt. Das Schicksal ...

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Hansruedi Blunier, Jahrgang 1933, wurde seiner ledigen Mutter als Kleinkind weggenommen und kam in ein Heim, bis er mit acht Jahren als "Verdingbub" auf einem Bauernhof landete. Immerhin hatte er Glück mit der Bauernfamilie und wurde anständig behandelt. Das Schicksal von Hansruedi Blunier ist eines von vielen. Die Landwirtschaft war angewiesen auf billige Arbeitskräfte. Verdingkinder waren besonders begehrt, denn offiziell galten sie als Pflegekinder, für die der Staat zahlte. Die Bauern erhielten so nicht nur eine zusätzliche Arbeitskraft, sondern auch finanzielle Unterstützung. Wie viele Verdingkinder auf diese Art eingesetzt wurden, weiß heute niemand. Doch eins ist klar: Ohne sie hätte die Schweizer Landwirtschaft kaum funktioniert. Erst nach dem Zweiten Weltkrieg änderte sich dies, als sich die Bauern Maschinen leisten konnten.
"Die letzten Knechte der Schweiz" erzählt die Geschichte der Knechte und Mägde, die das Kulturland Schweiz gehegt und gepflegt haben, ohne je Anerkennung zu finden.


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13:00

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:05
Videotext Untertitel

Ein paar Tage im Himmel

Film von Manfred Welte

(aus der ORF-Reihe "Erlebnis Österreich")

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Wenn - wie in Vorarlberg der "Nenzinger Himmel" - ein Tal auf den Namen "Himmel" getauft wird, ist das schon ein Hinweis auf die paradiesische Schönheit dieses Ortes. Familien verbringen auf dem "Nenzinger Himmel" ihren Urlaub inmitten von Kühen und Bergen, ohne ...
(ORF)

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Wenn - wie in Vorarlberg der "Nenzinger Himmel" - ein Tal auf den Namen "Himmel" getauft wird, ist das schon ein Hinweis auf die paradiesische Schönheit dieses Ortes. Familien verbringen auf dem "Nenzinger Himmel" ihren Urlaub inmitten von Kühen und Bergen, ohne fließendes Wasser und Elektroherd. Der Schriftsteller Christian Mähr lässt sich auf dieser Alpe inspirieren und schreibt dort seine Bücher, und die älteren "Nenzinger" erinnern sich an die Zeit "im Himmel" zurück, als sie als junge Hirten auch Waren schmuggelten.
Die Dokumentation "Ein paar Tage im Himmel" stellt die größte Alpe Vorarlbergs vor.
(ORF)


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13:30

Druckfrisch

Neue Bücher mit Denis Scheck


Das Magazin mit Denis Scheck hilft bei der Orientierung im Bücherdschungel. Scheck besucht Schriftsteller, stellt Neuerscheinungen vor und spart dabei nicht mit Lob und Kritik.
(ARD/BR)


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14:00

Wunderland: Der Hohgant

Eine Reise durch die Schweiz

Moderation: Nik Hartmann

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Der Hohgant im hinteren Emmental gilt als die Krone des Emmentals. Nördlich des Gebirgsstocks liegen der Schangnau, das Tal der Wasserbüffel und der Eriz, das unbekannte Tal der Hochmoore. Im Süden befindet sich Habkern mit der malerischen Lombachalp und den gewaltigen ...

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Der Hohgant im hinteren Emmental gilt als die Krone des Emmentals. Nördlich des Gebirgsstocks liegen der Schangnau, das Tal der Wasserbüffel und der Eriz, das unbekannte Tal der Hochmoore. Im Süden befindet sich Habkern mit der malerischen Lombachalp und den gewaltigen Höhlensystemen.
Im Fokus des dritten Teils der Reihe "Wunderland" steht die Gegend rund um den Hohgant im hinteren Emmental. Moderator Nik Hartmann trifft dort Bauern, die wie ihre Väter und Großväter mit Pferden und Schlitten in den Wald fahren, um Holz zu schlagen. Im mystischen Hochmoor im Eriz erlebt er mitten in der Nacht mit einer Moorhexe die geheimnisvolle Moorlandschaft von ihrer schönsten Seite. Lange geheim waren auch die Bunker des Militärs im Hohgantgebiet. Tief im Berg entdeckt Nik verborgene Schätze in den alten Festungen. Noch faszinierender sind die riesigen natürlichen Höhlensysteme unter dem Hohgant. Den krönenden Abschluss bildet der Hohgant selbst mit seiner wunderschönen Aussicht ins Emmental, ins Mittelland und ins Berner Oberland mit Eiger, Mönch und Jungfrau.


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14:45

Der Schwarzwald

Wildnis mit Aussicht

Film von Annette und Klaus Scheurich

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Atemberaubende Landschaften, jahrhundertealte Traditionen und eine reiche Tierwelt: Der Schwarzwald, das höchste Mittelgebirge Deutschlands, hat weit mehr zu bieten als Kirschtorten und Kuckucksuhren. Er ist ein Naturidyll im Herzen Europas.
In opulenten, ...

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Atemberaubende Landschaften, jahrhundertealte Traditionen und eine reiche Tierwelt: Der Schwarzwald, das höchste Mittelgebirge Deutschlands, hat weit mehr zu bieten als Kirschtorten und Kuckucksuhren. Er ist ein Naturidyll im Herzen Europas.
In opulenten, stimmungsvollen Bildern porträtiert die Dokumentation "Der Schwarzwald" die reiche Welt des Schwarzwalds, in dem die Menschen vielerorts einen Weg gefunden haben, Tradition und Moderne, Natur und Kultur harmonisch zu vereinen.


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15:30

hitec: Bio für die Massen?

Film von Friedemann Hottenbacher und Uta Meyer

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Lebensmittel aus biologischem Anbau haben die Ladentheken erobert - auch in Supermarktketten und Discountern. Was einst als muffiges Attribut einer kleinen Gruppe von Idealisten galt, ist jetzt äußerst gefragt. Der Umsatz von Biolebensmitteln steigt auf ein Rekordvolumen ...

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Lebensmittel aus biologischem Anbau haben die Ladentheken erobert - auch in Supermarktketten und Discountern. Was einst als muffiges Attribut einer kleinen Gruppe von Idealisten galt, ist jetzt äußerst gefragt. Der Umsatz von Biolebensmitteln steigt auf ein Rekordvolumen von fast sechs Milliarden Euro in Deutschland. Der gigantische Bedarf lässt eine neue Lebensmittelindustrie entstehen. Gut für die Welt, mag man meinen. Denn mehr als 9,2 Milliarden Menschen müssen 2050 versorgt werden, und die konventionelle Massenproduktion von Lebensmitteln treibt die Erde an ihre ökologischen Grenzen. Biologisch nachhaltige Landwirtschaft könnte dem entgegenwirken, sagen Experten. Doch kann man Lebensmittel überhaupt massenhaft nachhaltig produzieren - zum Wohle von Tier, Mensch und Umwelt?
"hitec" fragt, wie Lebensmittel biologisch produziert werden und betrachtet exemplarisch die Produktion von Bananen, Milch und Zuchtfischen.


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16:00

Die Nonne und Herr Jilg (1/3)

Eine Reise nach Jerusalem

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Die Dominikanerin Schwester Jordana und Moderator Rainer Maria Jilg begeben sich auf eine Reise nach Jerusalem. 2.000 Kilometer auf der Route des Ersten Kreuzzuges durch die Türkei, den Libanon, die palästinensischen Autonomiegebiete und Israel. Zahlreiche Begegnungen, ...

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Die Dominikanerin Schwester Jordana und Moderator Rainer Maria Jilg begeben sich auf eine Reise nach Jerusalem. 2.000 Kilometer auf der Route des Ersten Kreuzzuges durch die Türkei, den Libanon, die palästinensischen Autonomiegebiete und Israel. Zahlreiche Begegnungen, schöne und traurige Erlebnisse sowie ein Erdbeertörtchen bieten Anlass, sich mit dem Glauben an Gott auseinanderzusetzen, mit der Bedeutung der Religion und der Frage, ob es nicht Zeit wäre für ein Allerneuestes Testament.
Im ersten Teil der dreiteiligen Reihe "Die Nonne und Herr Jilg" stoßen Schwester Jordana und Rainer Maria Jilg schon bald nach der Abfahrt aus Istanbul an die Grenzen der Macht Gottes: Im Stadtverkehr von Ankara hilft ein Gebet nur wenig. In Konya empfinden sie es als Gottesbeweis, dass die Derwische nach ihrem Tanz nicht umfallen. An der syrischen Grenze fragen sie sich, wie Gott Bürgerkrieg und Flüchtlingselend zulassen kann. Und wie foltert man einen Moderator, ohne sich strafbar zu machen?

Die beiden weiteren Teile der dreiteiligen Reihe "Die Nonne und Herr Jilg" sendet 3sat an den kommenden Sonntagen ebenfalls um 16.00 Uhr.


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16:45
Tonsignal in mono

Die Stadt der Verlorenen

(Legend of the Lost)

Spielfilm, USA 1957

Darsteller:
Joe JanuaryJohn Wayne
DitaSophia Loren
Paul BonnardRossano Brazzi
Präfekt DucasKurt Kasznar
Galli-GalliIbrahim El Hadish
u.a.
Regie: Henry Hathaway
Länge: 104 Minuten

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Paul Bonnard und sein Wüstenführer Joe January ziehen durch die Sahara, um dort in einer Ruinenstadt einen Schatz zu finden, den Bonnards Vater, ein Missionar und Archäologe, entdeckt hat. Nur widerwillig lassen sie zu, dass die junge Italienerin Dita sie begleitet. Als ...
(ARD)

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Paul Bonnard und sein Wüstenführer Joe January ziehen durch die Sahara, um dort in einer Ruinenstadt einen Schatz zu finden, den Bonnards Vater, ein Missionar und Archäologe, entdeckt hat. Nur widerwillig lassen sie zu, dass die junge Italienerin Dita sie begleitet. Als Bonnard am Ende der abenteuerlichen Reise erfährt, dass er sich ein falsches Bild von seinem Vater gemacht hat, dreht er durch: Nachdem er den versteckten Schatz in der Ruinenstadt gefunden hat, lässt er January und Dita im Stich und macht sich mit der Beute und allen Vorräten heimlich auf und davon. Die Zurückgelassenen folgen ihm. Als sie ihn finden, kommt es zu einem dramatischen Finale.
Regisseur Henry Hathaway inszenierte mit "Die Stadt der Verlorenen" eine abenteuerliche Geschichte in gewohnter Professionalität. Kameramann Jack Cardiff steuerte faszinierende Aufnahmen aus der Wüste und aus einer antiken Ruinenstadt in Libyen bei.
(ARD)


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18:30

Exclusiv - Die Reportage: Neue Heimat Campingplatz

Wenn die Wohnung zu teuer wird

Film von Michael Höft

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Schon oft ist Gerd Manjet mit seinem Wohnwagen in den Urlaub gefahren, doch jetzt ist er auf dem Weg zu seinem neuen Wohnsitz: dem Campingplatz Erlengrund bei Gifhorn in Niedersachsen. Vor zehn Jahren haben dort nur zwei Familien gelebt, heute sind es über 20. Menschen ...
(ARD)

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Schon oft ist Gerd Manjet mit seinem Wohnwagen in den Urlaub gefahren, doch jetzt ist er auf dem Weg zu seinem neuen Wohnsitz: dem Campingplatz Erlengrund bei Gifhorn in Niedersachsen. Vor zehn Jahren haben dort nur zwei Familien gelebt, heute sind es über 20. Menschen die sich die hohen Mieten nicht mehr leisten können. Für Gerd Manjet ist der Campingplatz ein Neuanfang. Erst hatte er die Arbeit verloren, dann trennte sich seine Frau von ihm, zuletzt wurde er obdachlos. Jetzt sieht er eine Perspektive, denn auf dem Campingplatz hat er wieder eine feste Adresse. Die Bielkes aus Berlin leben seit sechs Wochen in ihrem Mobilheim, der Luxusvariante eines normalen Wohnwagens. Bernd Bielke und seine Frau Liselotte bekommen zusammen 900 Euro Rente. In den 1990er Jahren haben sie sich das Wohnmobil als Wochenenddomizil gekauft. Dass sie es einmal ständig nutzen würden, hätten sie sich damals nicht träumen lassen.
Michael Höft hat für "Exclusiv - Die Reportage" die Bewohner auf dem Campingplatz Erlengrund besucht.
(ARD)


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19:00
Videotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:10

Petra - Wunder in der Wüste

Film von Christian Walther

Länge: 29 Minuten

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Vor genau 200 Jahren entdeckt der Basler Orientalist Johann Ludwig Burckhardt (1784 - 1817) alias Scheich Ibrahim die jordanische Wüstenstadt Petra, die im Westen lange Zeit in Vergessenheit geraten war. Auf dem Weg nach Kairo kommt Burckhardt im Sommer 1812 südöstlich ...

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Vor genau 200 Jahren entdeckt der Basler Orientalist Johann Ludwig Burckhardt (1784 - 1817) alias Scheich Ibrahim die jordanische Wüstenstadt Petra, die im Westen lange Zeit in Vergessenheit geraten war. Auf dem Weg nach Kairo kommt Burckhardt im Sommer 1812 südöstlich des Toten Meeres an gewaltigen, in den roten Fels gehauenen Grabkammern vorbei und beschreibt sie - es sind Teile von Petra, der Hauptstadt der Nabatäer, eines mysteriösen Nomadenvolks, das vor über 2.000 Jahren sesshaft wurde und mitten in der Wüste eine blühende Stadt baute.
Zusammen mit den Schweizer Archäologen Ueli Bellwald und Stephan Schmid begibt sich der Filmautor Christian Walther in "Petra - Wunder in der Wüste" auf die Spuren von Johann Ludwig Burckhardt.


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19:40

Schätze der Welt - Erbe der Menschheit

Hallstatt, Österreich

Drei Jahrtausende Salz

Film von Ute Gebhard

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Salz war jahrtausendelang das wichtigste Konservierungsmittel und damit eine der Grundvoraussetzungen für das Bestehen der menschlichen Kultur. Wer Salz hatte, war reich. Dass sich Menschen in Hallstadt ansiedelten, obwohl es wegen der Berge wenig Platz, Sonne und Nahrung ...
(ARD/SWR)

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Salz war jahrtausendelang das wichtigste Konservierungsmittel und damit eine der Grundvoraussetzungen für das Bestehen der menschlichen Kultur. Wer Salz hatte, war reich. Dass sich Menschen in Hallstadt ansiedelten, obwohl es wegen der Berge wenig Platz, Sonne und Nahrung gab, hatte vor allem einen Grund: das Salz. Der Abbau im Salzberg über Hallstatt begann rund 1.000 Jahre vor Christus und dauert bis heute an. Hallstatt ist das älteste Salzbergwerk der Welt. Die Spuren, die die ältesten Hallstätter hinterlassen haben, gaben einer ganzen prähistorischen Epoche ihren Namen: Hallstattkultur. Die UNESCO begründet die Aufnahme der Region Hallstadt-Dachstein im Salzkammergut in die Liste des Weltkulturerbes mit dem außergewöhnlichen Beispiel einer "fortlebenden Kulturlandschaft, die Zeugnis von früher menschlicher Wirtschaft und Kultur ablegt".
Der Film aus der Reihe "Schätze der Welt - Erbe der Menschheit" erzählt die Geschichte einer abgeschiedenen Region, in der der Mensch der Natur seit Jahrtausenden abtrotzt, was er zum Leben braucht: Salz.
(ARD/SWR)


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20:00
Videotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15

Die Bergretter im Himalaya (1/3)

Absturz in eisiger Höhe

Unterwegs mit der Air Zermatt in eisigen Höhen

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Helikopterrettungen in Höhen von über 7.000 Metern sind gefährlich. Doch mittlerweile gibt es auch im Himalaya eine Rettungsstation. Die Dokumentarserie "Die Bergretter im Himalaya" erzählt vom Fliegen am Limit und vom Schicksal der Piloten und Bergsteiger inmitten der ...

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Helikopterrettungen in Höhen von über 7.000 Metern sind gefährlich. Doch mittlerweile gibt es auch im Himalaya eine Rettungsstation. Die Dokumentarserie "Die Bergretter im Himalaya" erzählt vom Fliegen am Limit und vom Schicksal der Piloten und Bergsteiger inmitten der Achttausender.
Der erste Teil der Serie stellt den Piloten Gerold Biner von der Air Zermatt und den Rettungsspezialisten Bruno Jelk vor, deren Ziel es ist, gemeinsam mit einem Team der nepalesischen Helikopterfirma Fishtail Air eine Rettungsstation im Himalaya aufzubauen. Dazu müssen sie in Höhen fliegen, in die sich bisher niemand gewagt hat. Ihre Eurocopter B3 sind nur bis 7.000 Meter zugelassen. Die Winde und die Höhenluft machen solche Einsätze unberechenbar. Der Helikopter kann wegen der dünnen Luft nicht mehr schweben, und die Piloten und Bergretter müssen mit Sauerstoff ausgerüstet sein, sonst drohen Ohnmacht und Tod. "Es wird nicht leicht sein", meint der Zermatter Gerold Biner, als er von seinem ersten Testflug zurückkommt. Doch dieser Flug zeigt, dass Rettungsaktionen in eisigen Höhen unter bestimmten Bedingungen möglich sind. Im Sommer 2010 holen die Zermatter den Piloten Sabin Basnyat sowie zwei seiner nepalesischen Kollegen in die Schweiz, um sie weiter auszubilden. Die Air Zermatt will dazu beitragen, dass die Nepalesen die Rettungsstation in Zukunft selbst betreiben können. Doch dann geschieht etwas, von dem alle hofften, dass es nie eintreten würde: Sabin Basnyat und sein Kollege Purna Awale verunglücken bei einer Rettungsaktion an der 6.856 Meter hohen Ama Dablam in der Khumbu-Region tödlich. Plötzlich ist das ganze Projekt in Frage gestellt.

Den zweiten Teil der dreiteiligen Reihe "Die Bergretter im Himalaya" sendet 3sat im Anschluss, um 20.55 Uhr. Teil drei ist am Montag, 5. November, um 20.15 Uhr in 3sat zu sehen.


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20:55

Die Bergretter im Himalaya (2/3)

Feuertaufe am Everest

Unterwegs mit der Air Zermatt in eisigen Höhen

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Helikopterrettungen in Höhen von über 7.000 Metern sind gefährlich. Doch mittlerweile gibt es auch im Himalaya eine Rettungsstation. Die Dokumentarserie "Die Bergretter im Himalaya" erzählt vom Fliegen am Limit und vom Schicksal der Piloten und Bergsteiger inmitten der ...

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Helikopterrettungen in Höhen von über 7.000 Metern sind gefährlich. Doch mittlerweile gibt es auch im Himalaya eine Rettungsstation. Die Dokumentarserie "Die Bergretter im Himalaya" erzählt vom Fliegen am Limit und vom Schicksal der Piloten und Bergsteiger inmitten der Achttausender.
Im zweiten Teil kehren die Schweizer Bergretter Gerold Biner und Bruno Jelk im Frühling 2011 wieder nach Nepal zurück. Die Verunsicherung ist groß. Der tödliche Absturz des nepalesischen Teams ein halbes Jahr zuvor an der Ama Dablam hat alles verändert. Es stellt sich die Frage, ob der Aufbau einer Rettungsstation im Himalaya überhaupt noch realisierbar ist. Gerold Biner und der Pilot Siddartha Gurung fliegen noch einmal zurück an die Unfallstelle an der Ama Dablam, um das tragische Ereignis zu verarbeiten. Trotz des Rückschlags schauen die Zermatter und Nepalesen vorwärts und bauen ein neues Team auf. Sie trainieren in Gletscherspalten auf knapp 6.000 Metern Höhe und üben Einsätze mit dem Rettungsseil am Helikopter, der sogenannten Longline, vor dem Mount Everest. Siddartha steht vor einer Feuertaufe. Er muss allein ins Lager 2 des Mount Everest auf 6.400 Meter fliegen und die Leiche eines verunglückten Bergsteigers bergen. Zudem spielt sich am höchsten Berg der Welt eine weitere verrückte Geschichte ab: Der US-amerikanische Bergsteiger Michael Gibbons ist am Mount Everest auf über 7.000 Metern in eine Gletscherspalte gestürzt, hat sich am Arm verletzt und muss von den Bergrettern evakuiert werden. Zurück in den USA finden die Ärzte heraus, dass sein Arm nicht gebrochen ist. Gibbons bucht einen Flug zurück nach Nepal, chartert einen Helikopter ins Basislager und steht drei Wochen nach seinem Unfall auf dem Gipfel des Mount Everest.


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21:40

Duisburger Filmwoche

Das Schiff des Torjägers

Dokumentarfilm von Heidi Specogna,

Deutschland/Schweiz 2010

Länge: 90 Minuten

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Die Geschichte des Fährschiffs "Etireno", das im Jahr 2001 öffentlich als Kindersklavenschiff gebrandmarkt wurde, ist eng verknüpft mit der Geschichte des ehemaligen Bundesliga-Fußballprofis Jonathan Akpoborie aus Nigeria. In kurzer Zeit stieg Jonathan Akpoborie vom ...

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Die Geschichte des Fährschiffs "Etireno", das im Jahr 2001 öffentlich als Kindersklavenschiff gebrandmarkt wurde, ist eng verknüpft mit der Geschichte des ehemaligen Bundesliga-Fußballprofis Jonathan Akpoborie aus Nigeria. In kurzer Zeit stieg Jonathan Akpoborie vom Straßenkicker in Nigeria in die U-16-National-Elf seines Landes auf und war sogar WM-Teilnehmer. 1996 spielte er bei Hansa Rostock in Deutschland. Der Wechsel zum VfB Stuttgart brachte 3,5 Millionen auf sein Konto. Mit dem Geld beteiligte er sich an zwei Fährschiffen, eines davon ist die spätere "Etireno". Familienmitglieder betrieben fortan die Schiffe. Im Frühjahr 2001 erscheinen Zeitungsberichte über ein "Kindersklavenschiff". Es ist die "Etireno". Für Jonathan Akpoborie bedeutet dies das Ende seiner Karriere. Für die Beweise seiner persönlichen Unschuld interessiert sich keiner. Im Herbst 2001 beginnt "Terre des Hommes" die ersten Kinder zu ihren Familien zurückzubringen und ihren Schulbesuch zu sichern.
Filmemacherin Heidi Specogna greift in ihrem Dokumentarfilm "Das Schiff des Torjägers" ein spannendes und gleichzeitig erschütterndes Thema auf: Menschenhandel in einem Land, dessen Menschen selbst Jahrhunderte lang versklavt wurden. Im Vergleich dazu betrachtet sie das Fußballgeschäft, das ebenso vom Handel mit Menschen - dem sogenannten Transfer - lebt. Heidi Specogna wurde in Biel (Schweiz) geboren und lebt heute in Berlin. Sie besuchte die Journalistenschule in Zürich und studierte an der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin (dffb). Seit 2003 ist sie Dozentin an der Filmakademie Ludwigsburg für Dokumentarfilme. Soziale und politische Themen stehen bei ihr immer im Vordergrund. 1991 wurde sie einem größeren Publikum durch "Tania la Guerillera" bekannt. Es folgten unter anderem "Deckname Rosa", "Tupamaros", "Das kurze Leben des José Antonio Gutierrez", "Das Schiff des Torjägers" und "Carte Blanche". Ihre Dokumentarfilme wurden mehrfach international ausgezeichnet.

"Das Schiff des Torjägers" ist der Auftakt des diesjährigen 3sat-Begleitprogramms zur 36. Duisburger Filmwoche (5. bis 11. November). Am Montag, 5. November, 22.55 Uhr, setzt 3sat sein Festivalprogramm mit "Fremde Kinder: Der Vorführer" fort.


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23:10
Tonsignal in monoFormat 4:3Videotext Untertitel

Polizeiruf 110: Ein großes Talent

Fernsehfilm, DDR 1986

Darsteller:
Hauptmann FuchsPeter Borgelt
Leutnant GraweAndreas Schmidt-Schaller
Oberleutnant ZimmermannLutz Riemann
Jens BrienerJustus Fritzsche
Frau BrienerUte Lubosch
u.a.
Länge: 71 Minuten

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Der Schauspieler Jens Briener träumt von Berlin, von großen Rollen und Erfolg. An seinen bisherigen Misserfolgen sind für ihn immer nur die jeweiligen Regisseure und Kollegen schuld. Seine Frau droht ihm mit der Scheidung, wenn er wirklich aufbricht. Doch Briener setzt ...
(ARD/MDR)

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Der Schauspieler Jens Briener träumt von Berlin, von großen Rollen und Erfolg. An seinen bisherigen Misserfolgen sind für ihn immer nur die jeweiligen Regisseure und Kollegen schuld. Seine Frau droht ihm mit der Scheidung, wenn er wirklich aufbricht. Doch Briener setzt alles auf eine Karte, nimmt die Scheidung in Kauf und versucht sein Glück. Er macht verschiedene Gelegenheitsarbeiten und läuft unermüdlich zum Besetzungsbüro eines Fernsehsenders - nur genommen wird er nicht. Durch einen Zufall entdeckt er eine andere Möglichkeit, sein schauspielerisches Talent zu nutzen: Da es ihm gelingt, die unterschiedlichsten Menschen zu täuschen, betrügt und stiehlt Briener. Was mit harmlosen kleinen Diebstählen beginnt, steigert sich bis zum schweren Betrug und Körperverletzung. Da Briener dabei nicht besonders intelligent vorgeht, hat er sich bald hoffnungslos in Lügen und Betrügereien verstrickt, aus denen es für ihn keinen Ausweg mehr gibt.
"Ein großes Talent" ist ein Film aus der traditionsreichen Krimireihe "Polizeiruf 110".
(ARD/MDR)


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0:20
Tonsignal in mono

Die Spezialisten

(Les specialistes)

Spielfilm, Frankreich/BRD 1984

Darsteller:
Paul BrandonBernard Giraudeau
Stéphane CarellaGérard Lanvin
LauraChristiane Jean
KovaczMaurice Barrier
MazettiBertie Cortez
KasinodirektorDaniel Jégou
u.a.
Regie: Patrice Leconte
Länge: 89 Minuten

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Stéphane Carella, Spezialist für knifflige Einbrüche, will den Rest seiner Haftzeit eigentlich so ruhig wie möglich verbringen, aber daraus wird nichts: Sein junger Mithäftling Paul Brandon springt während eines Gefangenentransports durch die französischen Seealpen ...
(ARD)

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Stéphane Carella, Spezialist für knifflige Einbrüche, will den Rest seiner Haftzeit eigentlich so ruhig wie möglich verbringen, aber daraus wird nichts: Sein junger Mithäftling Paul Brandon springt während eines Gefangenentransports durch die französischen Seealpen plötzlich auf, schlägt einen Bewacher nieder und zerrt Carella, der mit Handschellen an ihn gekettet ist, mit sich in eine wilde Flucht. Nach seiner anfänglichen Wut, findet Carella allmählich Gefallen an Brandon und erklärt sich schließlich sogar bereit, mit ihm einen irrsinnigen Coup zu wagen: Sie wollen zusammen 30 Millionen Francs aus dem Tresor einer Spielbank holen, die die Mafia an der Côte d'Azur betreibt.
Regisseur Patrice Leconte gelang es in der ungewöhnlichen Gangstergeschichte "Die Spezialisten" mitreißende Actionszenen mit pointierten Dialogen zu verbinden.
(ARD)


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1:50

Die Bergretter im Himalaya (1/3)

Absturz in eisiger Höhe

(Wh.)


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2:35

Die Bergretter im Himalaya (2/3)

Feuertaufe am Everest

(Wh.)


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3:15
Videotext Untertitel

Yucatán - Im Land der Maya

Film von Michael Gregor

(aus der ORF-Reihe "Universum")

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Nur wenige antike Völker Südamerikas bewegen die Forscher so wie die Maya. Ihr Reich erstreckte sich von der mexikanischen Halbinsel Yucatán über Belize, Guatemala, Honduras bis nach El Salvador. Monumentale Tempelpaläste wie Chichén Itzá und Uxmal sind die ...
(ORF)

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Nur wenige antike Völker Südamerikas bewegen die Forscher so wie die Maya. Ihr Reich erstreckte sich von der mexikanischen Halbinsel Yucatán über Belize, Guatemala, Honduras bis nach El Salvador. Monumentale Tempelpaläste wie Chichén Itzá und Uxmal sind die archäologischen Kleinode Yucatáns. Doch der Dschungel hütet noch viele unentdeckte Relikte dieser einstigen Hochkultur. Gemeinsam mit dem österreichischen Piloten und Höhlentaucher Herbert Nitsch erforschen mexikanische Archäologen die versunkenen Zeremonienstätten der einst heiligen Unterwelt der Karst- und Tropfsteinhöhlen. Einer der Höhepunkte der Expedition ist der Besuch der Ruinenmetropole Calakmul. Dort gräbt der Archäologe Ramón Carrasco nach den Grabkammern der Kriegerkönige aus der goldenen Epoche der untergegangenen Hochkultur.
Die Dokumentation "Yucatán - Im Land der Maya" begleitet die Forscher bei ihrer Reise.
(ORF)


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4:00
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Iran - Aufbruch in den unbekannten Orient

Film von Wolfgang Thaler und Peter Thomsen

(aus der ORF-Reihe "Universum")

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Er war der erste Europäer, der in den 1930er Jahren die Wüste Lut im damaligen Persien durchquerte - der österreichische Arzt und Forscher Alfons Gabriel erlebte gemeinsam mit seiner Frau Agnes Kummer einen Orient, wie er westlichen Reisenden bis dahin weitgehend ...
(ORF)

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Er war der erste Europäer, der in den 1930er Jahren die Wüste Lut im damaligen Persien durchquerte - der österreichische Arzt und Forscher Alfons Gabriel erlebte gemeinsam mit seiner Frau Agnes Kummer einen Orient, wie er westlichen Reisenden bis dahin weitgehend unbekannt war. Die Wüste Lut ist eins der trockensten und heißesten Gebiete der Welt. Es herrschen Temperaturunterschiede von bis zu 70 Grad Celsius. Nicht einmal Bakterien können dort überleben.
Die Dokumentation "Iran - Aufbruch in den unbekannten Orient" folgt den Spuren des österreichischen Arzts und Forschungsreisenden Alfons Gabriel. Er zeigt die wichtigsten Stationen von Gabriels Reisen, dokumentiert die unterschiedlichen Wüstenarten - Geröll, Stein und Salz - und beobachtet das heutige Leben der Menschen dort sowie ihre Strategien, um in diesen unwirtlichen Gebieten zu überleben.
(ORF)


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4:45
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Libysche Sahara - Wasser aus der Wüste

Film von Michael Schlamberger

(aus der ORF-Reihe "Universum")

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Unter dem Sand der Sahara befindet sich ein riesiges Wasserreservoir. An manchen Stellen tritt dieses fossile Wasser aus einer etwa 8.000 Jahre zurückliegenden, feuchteren Epoche in Form von Seen und Quellen zutage, und die Oasen der Sahara verdanken ihm ihre Existenz. ...
(ORF)

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Unter dem Sand der Sahara befindet sich ein riesiges Wasserreservoir. An manchen Stellen tritt dieses fossile Wasser aus einer etwa 8.000 Jahre zurückliegenden, feuchteren Epoche in Form von Seen und Quellen zutage, und die Oasen der Sahara verdanken ihm ihre Existenz. Dieses Meer soll nun die Wüste zum Grünen bringen: In Libyen wird die größte Wasserleitung der Erde gebaut - der Great Man Made River -, ein tausende Kilometer durch Betonrohre strömender Fluss.
Die Dokumentation "Libysche Sahara - Wasser aus der Wüste" zeigt ungewöhnliche Facetten der Sahara: fruchtbare Oasen, frische Quellen inmitten von Tausenden Quadratkilometern Ödnis - und bei Waw an-Namus sogar fünf Seen, die ausgerechnet in einem erloschenen Vulkankegel liegen.
(ORF)


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5:30

Streifzug durch Sizilien

Catania und Taormina

Film von Thomas Knoglinger

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Die silzilianische Stadt Catania, am Fuße des Vulkans Ätna gelegen, trägt den Spitznamen "die schwarze Stadt". Ein Nebenprodukt der ungeheuren Kräfte des Vulkans ist der fruchtbare dunkle Boden. An kaum einem anderen Ort der Insel kann man Sizilien purer und ...
(ORF)

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Die silzilianische Stadt Catania, am Fuße des Vulkans Ätna gelegen, trägt den Spitznamen "die schwarze Stadt". Ein Nebenprodukt der ungeheuren Kräfte des Vulkans ist der fruchtbare dunkle Boden. An kaum einem anderen Ort der Insel kann man Sizilien purer und unverfälschter erleben als auf dem Fischmarkt von Catania. Weiter führt die Reise in die mittelalterliche Stadt Taormina mit ihren kleinen, malerischen Gassen, dem griechischen Theater und der üppigen Vegetation.
Die Dokumentation "Streifzug durch Sizilien" besucht die Städte Catania und Taormina.
(ORF)

Sendeende: 5:50 Uhr