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Oktober 2017
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Dienstag, 30. Oktober
Programmwoche 44/2012
Zurückliegenden oder folgenden Tag anzeigen
6:20

7:00

nano

(Wh.)


7:30

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05

9:45

nano

(Wh.)


10:15

Hart aber fair

Die Nebenverdiener - wie viel Geld verträgt die Politik?

Moderation: Frank Plasberg


Moderator Frank Plasberg diskutiert mit seinen Gästen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. In der Sendung ist Thema, was die Menschen bewegt und aufregt. Filme und Reportagen liefern wichtige Hintergründe und beleuchten das Thema aus verschiedenen Blickwinkeln.
(ARD/WDR)


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11:30

Reiseziel Gran Canaria



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11:45
Videotext Untertitel

Thema

Themen:
- Geschäftsreise in den Tod
- Jung, gesund - Schlaganfall
- Kinder auf der Flucht: alleingelassen in Österreich
- Bergdrama am Manaslu - Überlebende berichten

Moderation: Christoph Feurstein

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Das Magazin aus Österreich informiert über aktuelle Ereignisse und außergewöhnliche Schicksale. Nach der Top-Story mit einer aktuellen Reportage und einem weiterführenden Hintergrundbericht folgt das Schwerpunktthema der Woche. Bunte, exotische Geschichten aus aller ...
(ORF)

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Das Magazin aus Österreich informiert über aktuelle Ereignisse und außergewöhnliche Schicksale. Nach der Top-Story mit einer aktuellen Reportage und einem weiterführenden Hintergrundbericht folgt das Schwerpunktthema der Woche. Bunte, exotische Geschichten aus aller Welt runden die Sendung ab.
(ORF)


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12:30

über:morgen - Die Kunst der Spionage (1/2)

(Wh.)


(ORF/3sat)


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13:00
Videotext Untertitel

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:15
Videotext Untertitel

Wilde Appalachen - Die Berge der Cherokee

Film von Steve Nicholls und Alfred Vendl

(aus der ORF-Reihe "Universum")

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Die Appalachen, zwischen Georgia und Kentucky gelegen, sind nicht nur das auffälligste Naturmonument im Osten der USA. Beeindruckend ist auch ihre Vielfalt an Klimazonen, Lebensräumen und Arten. Große Teile der Appalachen sind noch fast unberührt und kaum bekannt. ...
(ORF)

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Die Appalachen, zwischen Georgia und Kentucky gelegen, sind nicht nur das auffälligste Naturmonument im Osten der USA. Beeindruckend ist auch ihre Vielfalt an Klimazonen, Lebensräumen und Arten. Große Teile der Appalachen sind noch fast unberührt und kaum bekannt. Ursprünglich beherbergte dieses Gebiet einen der größten Indianerstämme Nordamerikas, die Cherokee. Diese gerieten im Kampf um natürliche Ressourcen in Konflikt mit den ersten europäischen und später amerikanischen Siedlern. Mit militärischer Gewalt wurden sie gezwungen, ihre Heimatwälder zu verlassen. Einige flohen jedoch zurück in die Wälder und begründeten den Stamm der heutigen Ost-Cherokee.
Der Film "Wilde Appalachen - Die Berge der Cherokee" betrachtet die Appalachen vor allem aus der Sicht der Ost-Cherokee.
(ORF)


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14:00
Dolby-Digital 5.1 Audio

Wild ist der Weste(r)n

Film von Manfred Christ und Harald Pokieser

(aus der ORF-Reihe "Universum")

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Klapperschlangen beißen in Pferdeläufe, Skorpione flüchten mit Vorliebe in Cowboystiefel, Kojoten heulen grundsätzlich vor der Scheibe des Vollmondes, und nach jedem Schusswechsel kreisen die Geier am Himmel - so kennt man den Wilden Westen aus Cowboyfilmen.
Die ...
(ORF)

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Klapperschlangen beißen in Pferdeläufe, Skorpione flüchten mit Vorliebe in Cowboystiefel, Kojoten heulen grundsätzlich vor der Scheibe des Vollmondes, und nach jedem Schusswechsel kreisen die Geier am Himmel - so kennt man den Wilden Westen aus Cowboyfilmen.
Die Dokumentation "Wild ist der Weste(r)n" aus der Reihe "Universum" fragt: Was ist Fakt und was Mythos in der Naturdarstellung von Hollywoods Wildem Westen?
(ORF)


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14:50
Format 4:3

Mythos Cowboy

Film von Eva Maria Berger

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Der Western-Sänger Michael Martin Murphey und eine Gruppe von "Freizeit-Indianern" suchen in der monumentalen Landschaft des Monument Valleys an der südlichen Grenze des US-Bundesstaats Utah nach dem Lebensgefühl der historischen Cowboys.
Die Dokumentation "Mythos ...
(ORF)

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Der Western-Sänger Michael Martin Murphey und eine Gruppe von "Freizeit-Indianern" suchen in der monumentalen Landschaft des Monument Valleys an der südlichen Grenze des US-Bundesstaats Utah nach dem Lebensgefühl der historischen Cowboys.
Die Dokumentation "Mythos Cowboy" erzählt von der Geschichte und Gegenwart der legendenumwobenen amerikanischen Rinderhirten. Sie begleitet Michael Martin Murphey im Monument Valley, folgt dem Schauspieler Harry Carey jr. in ein Navajo-Reservat, das einst als Kulisse für John-Wayne-Filme gedient hat, und lässt moderne Cowboys zu Wort kommen. Darunter Harald Frank und Harry Sauter, die aus Deutschland ausgewandert sind, um sich den Traum vom Cowboyleben zu erfüllen.
(ORF)


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15:35
Videotext Untertitel

Central Park - Das Herz Manhattans

Film von Curt Faudon

(aus der ORF-Reihe "Universum")

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Der Central Park in New York ist der erste künstlich angelegte Park der USA: Mitte des 19. Jahrhunderts wurde er einem sumpfigen Landstrich fern aller Zivilisation abgerungen. 20 Jahre nach Baubeginn war das Naturkunstwerk fertig. Heute beherbergt der 341 Hektar große ...
(ORF)

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Der Central Park in New York ist der erste künstlich angelegte Park der USA: Mitte des 19. Jahrhunderts wurde er einem sumpfigen Landstrich fern aller Zivilisation abgerungen. 20 Jahre nach Baubeginn war das Naturkunstwerk fertig. Heute beherbergt der 341 Hektar große Park fast 9.000 Parkbänke, 26.000 Bäume, 275 Vogelarten, mehr als 93 Kilometer Fußwege, zahlreiche Hügel, Bäche, Wiesen, Seen, Brücken und Konzertbühnen. Als Ort der Begegnung symbolisiert er nach dem 11. September 2001 mehr denn je die Idee des amerikanischen Traums.
Für seine Dokumentation "Central Park - Das Herz Manhattans" unternimmt Filmautor Curt Faudon einen Streifzug durch New Yorks bekanntester Grünanlage. Begleitet wird er dabei von dem Bestsellerautor Frederick Morton, der Hollywoodlegende Richard Dreyfuss, der Sängerin Ute Lemper, einem Police Officer und einem Obdachlosen.
(ORF)


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16:20

USA - Aus der Traum

(Wh.)


(ORF)


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16:55

Mein Amerika

Dokumentarfilm von Peter Hegedus, Australien 2011

Länge: 85 Minuten

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Der Filmemacher Peter Hegedus wuchs im kommunistischen Ungarn der 1980er Jahre auf, seine Eltern waren geschieden, und er flüchtete sich in die Welt amerikanischer Filme. Zu seinem Idol wurde Arnold Schwarzenegger. "Arnie" verkörperte für ihn den amerikanischen Traum - ...
(ORF)

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Der Filmemacher Peter Hegedus wuchs im kommunistischen Ungarn der 1980er Jahre auf, seine Eltern waren geschieden, und er flüchtete sich in die Welt amerikanischer Filme. Zu seinem Idol wurde Arnold Schwarzenegger. "Arnie" verkörperte für ihn den amerikanischen Traum - und das bedeutete Stärke, Sicherheit und Hoffnung. Sein Großvater Andràs Hegedüs träumte ebenfalls den Traum einer gerechten Gesellschaft. Als überzeugter Kommunist und Ungarns jüngster Premierminister rief er 1956 sowjetische Truppen nach Ungarn, um die Revolution niederzuschlagen. Er wurde zum meistgehassten Menschen des Landes. Peter Hegedus' Vater József war zu diesem Zeitpunkt gerade sechs Jahre alt.
In seinem Dokumentarfilm "Mein Amerika" setzt sich Peter Hegedus selbstironisch mit Lebensidealen auseinander. Er begibt sich in Ungarn auf die Spuren seines Großvaters und macht sich anschließend, mittlerweile nach Australien ausgewandert, auf eine Reise in die USA auf. Dort stellt er seine Vision einer idealen Gesellschaft auf den Prüfstand: Gibt es sie vielleicht gar nicht? Was, wenn auch der "American Way of Life" mit seiner egozentrischen, konsumorientierten und "right to rule"-Mentalität ähnlich dem Kommunismus versagt hat? Hegedus macht ernüchternde Erfahrungen, doch er verliert dabei keineswegs den Humor.
(ORF)


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18:20
Videotext Untertitel

I have a dream - Martin Luther King

und der Traum vom Frieden

Film von Anita Natmeßnig

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Am 4. April 1968 wurde der Friedensnobelpreisträger Dr. Martin Luther King jr. ermordet. Der Pfarrer und Bürgerrechtler wollte die dunkelhäutige Bevölkerung der USA aus der Unterdrückung befreien. Mit der Bergpredigt Jesu hatte er zeitlebens ernst gemacht, hatte sich ...
(ORF)

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Am 4. April 1968 wurde der Friedensnobelpreisträger Dr. Martin Luther King jr. ermordet. Der Pfarrer und Bürgerrechtler wollte die dunkelhäutige Bevölkerung der USA aus der Unterdrückung befreien. Mit der Bergpredigt Jesu hatte er zeitlebens ernst gemacht, hatte sich gegen Krieg gewandt und gewaltlosen Wiederstand geleistet, die Bedürftigen unterstützt, die Gefangenen besucht. Am Vorabend seines Todes hatte Martin Luther King noch gepredigt: "Ich habe das gelobte Land gesehen. Vielleicht gelange ich nicht dorthin mit euch. Aber ihr sollt heute Abend wissen, dass wir als ein Volk in das Gelobte Land gelangen werden (...) Meine Augen haben die Herrlichkeit des kommenden Herrn gesehen." Sein wahrscheinlich größter Traum ist nach seinem Tod Wirklichkeit geworden: "Ich habe einen Traum, dass eines Tages in Alabama mit seinen bösartigen Rassisten (...), dass eines Tages genau dort in Alabama kleine schwarze Buben und Mädchen die Hände kleinen weißen Buben und Mädchen als Schwestern und Brüder reichen können."
Die Dokumentation "I have a dream - Martin Luther King und der Traum vom Frieden" zeigt unter anderem Aufnahmen der überzeugenden Reden Martin Luther Kings und vergegenwärtigt anhand von seltenem Filmmaterial die Situation der Schwarzen in den USA der 1960er Jahre.
(ORF)


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18:30

nano

Die Welt von morgen

- Gigantischer Speicher
Mit einzigartiger Power-to-Gas-Anlage können
Schwankungen von Wind- und Sonnenstrom im
Energiesystem ausgeglichen werden
- Riskante Schwangerschaft
Kinder älterer Mütter haben kein gesundheitlich
größeres Risiko als Kinder junger Mütter

Moderation: Stefan Schulze-Hausmann


Das Wissenschaftsmagazin berichtet werktäglich ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung. "nano" gibt schon heute einen Ausblick in die Welt von morgen.


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19:00
Videotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SF und ARD

Blut muss fließen - Undercover unter Neonazis

Moderation: Tina Mendelsohn


Das werktägliche Kulturmagazin mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. "Kulturzeit" bietet ergänzende Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.


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20:00
Videotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
Tonsignal in monoFormat 4:3

Goldeneye - Der Mann, der James Bond war

Spielfilm, USA 1989

Darsteller:
Ian FlemingCharles Dance
Ann FlemingPhyllis Logan
LoeliaMarsha Fitzalan
Ivar BrycePatrick Ryecart
Vize-AdmiralRichard Griffiths
u.a.
Regie: Don Boyd
Länge: 103 Minuten

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Während des Zweiten Weltkrieges wird Ian Fleming von der Royal Navy als Agent angeworben. Seine gefährlichen Aufträge werden mitunter von pikanten Affären begleitet. Stück für Stück sammelt Fleming die aufregenden Grundlagen für die Abenteuer, die später sein ...
(ORF)

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Während des Zweiten Weltkrieges wird Ian Fleming von der Royal Navy als Agent angeworben. Seine gefährlichen Aufträge werden mitunter von pikanten Affären begleitet. Stück für Stück sammelt Fleming die aufregenden Grundlagen für die Abenteuer, die später sein Superspion "James Bond" bewältigen muss. In seinem Domizil "Goldeneye" erzählt Erfolgsautor Ian Fleming einem Filmteam seine Geschichte: wie er als Agent arbeitete, seine Aufträge und Affären, und wie aus Erlebnissen und Wünschen die Figur "James Bond" entstand.
Der Spielfilm "Goldeneye - Der Mann, der James Bond war" erzählt die Geschichte von Ian Fleming, dem geistigen Vater der Agentenfigur "James Bond".
(ORF)


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22:00

Der Mann, der 007 war

(True Bond)

Film von Jane Armstrong

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James Bond gab es wirklich: Er hieß Dusan "Dusko" Popov und kämpfte als britischer Doppelagent gegen Adolf Hitler. Sein Leben war mindestens so düster wie der aktuelle Bond-Film "Quantum of Solace - Ein Quantum Trost". Noch nie war der Agent so nah an seiner wahren ...
(ORF)

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James Bond gab es wirklich: Er hieß Dusan "Dusko" Popov und kämpfte als britischer Doppelagent gegen Adolf Hitler. Sein Leben war mindestens so düster wie der aktuelle Bond-Film "Quantum of Solace - Ein Quantum Trost". Noch nie war der Agent so nah an seiner wahren Vorlage. Denn auch der echte 007 führte eine harte Existenz: Verrat, Folter und Tod waren Popovs ständige Begleiter. Popov ließ sich von den Nazis als Agent anwerben, lief aber zu den Briten über. Er sagte den japanischen Angriff auf Pearl Harbor voraus und spielte eine wichtige Rolle bei der Landung der Alliierten in der Normandie. Zur Tarnung gab Popov den Dandy und Verführer. Das doppelte Spiel, das er trieb, war für ihn ein jahrelanger Drahtseilakt zwischen Leben und Tod. Diese Mischung aus prickelnder Erotik und ständiger Todesnähe nahm der Autor Ian Fleming zum Vorbild für seinen Helden James Bond - mit großem Erfolg.
Historisches Filmmaterial und Interviews, unter anderem mit dessen Sohn, bezeugen in der Dokumentation "Der Mann, der 007 war" das gefährliche Agentendasein von Dusko Popov.
(ORF)


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22:30

Die Spitzel von Scientology

Der Sektengeheimdienst OSA

Film von Frank Nordhausen und Markus Thöß

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Scientology ist eine der umstrittensten Sekten weltweit. Dennoch folgen sogar Weltstars wie Tom Cruise und John Travolta der Organisation des Scientology-Gründers L. Ron Hubbard. In verschiedenen Ländern Europas wird Scientology als extremistische Sekte eingestuft und ...
(ARD/SWR)

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Scientology ist eine der umstrittensten Sekten weltweit. Dennoch folgen sogar Weltstars wie Tom Cruise und John Travolta der Organisation des Scientology-Gründers L. Ron Hubbard. In verschiedenen Ländern Europas wird Scientology als extremistische Sekte eingestuft und deshalb von Inlandsgeheimdiensten überwacht. Der deutsche Verfassungsschutz beobachtet die Organisation seit Mitte der 1990er Jahre wegen des "begründeten Verdachts verfassungsfeindlicher Bestrebungen", denn ihr Ziel sei die Errichtung einer totalitären Gesellschaftsordnung. Das ist bekannt. Was weit weniger bekannt ist: Scientology verfügt über einen eigenen Geheimdienst - das "Office of Special Affairs" - kurz OSA. Dieser älteste und größte private Geheimdienst der Welt ist einflussreicher als die Geheimdienste vieler Staaten. Er befasst sich mit Abweichlern und Kritikern. Die Sekte selbst bezeichnet OSA als ihr Presse- und Rechtsamt, das Informationen über Aussteiger und Kritiker lediglich auf legalem Wege beschaffe. Laut den internen Anweisungen L. Ron Hubberts sind jedoch Methoden wie Infiltration, Erpressung, Fälschung, Betrug, Bestechung und Nötigung erlaubt, um "das Überleben von Scientology" zu sichern. Wer sind die Menschen, die für dieses "Amt" arbeiten? Was sind ihre Ziele? Welche Methoden wenden sie an? Wie gefährlich ist OSA und wozu braucht eine Glaubensgemeinschaft einen Geheimdienst?
Die Dokumentation "Die Spitzel von Scientology" geht den Methoden und den Zielen des Geheimdienstes der Psycho-Sekte auf den Grund. Scientology-Aussteiger und Scientology-Experten erzählen von ihren Erfahrungen mit dem Geheimdienst.
(ARD/SWR)


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0:00
Mit AudiodeskriptionVideotext Untertitel

37 Grad: Unschuldig hinter Gittern

Wie die Haft alles verändert

Film von Anja Kretschmer

(Zweikanalton: Originalfassung/ Originalfassung mit akustischer Bildbeschreibung)

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888 Tage saß Monika de M. im Gefängnis. "Mord aus Habgier" lautete die Anklage. Die 47-jährige Arzthelferin wurde aufgrund eines fehlerhaften Brandgutachtens verurteilt, ihren Vater ermordet zu haben. Ihr Schwager glaubte aber an ihre Unschuld und gab weitere ...

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888 Tage saß Monika de M. im Gefängnis. "Mord aus Habgier" lautete die Anklage. Die 47-jährige Arzthelferin wurde aufgrund eines fehlerhaften Brandgutachtens verurteilt, ihren Vater ermordet zu haben. Ihr Schwager glaubte aber an ihre Unschuld und gab weitere Brandgutachten in Auftrag. Monika de M. wurde in der Revision freigesprochen. Doch während der Haft hat sie alles verloren - den Job, die Wohnung, ihren Freund: "Mein Leben ist im Prinzip versaut", sagte sie nach ihrem Freispruch. Fortan genießt sie eine zweifelhafte Berühmtheit: als eines der wichtigen Fehlurteile der jüngeren Justizgeschichte in Deutschland. Fehleinschätzungen, Unachtsamkeit, öffentlicher Druck: Es gibt viele Gründe für irrtümliche Verhaftungen - auch wenn die Justiz in Deutschland einen guten Ruf genießt. Kaum einer kann sich vorstellen, dass der Justizapparat Fehler macht. So bleiben unschuldig Verurteilte oft noch nach ihrem Freispruch unter Verdacht.
Der Film aus der Reihe "37 Grad" stellt Betroffene vor.


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0:30
VPS 21:50

Nachrichtenmagazin des Schweizer Fernsehens:

10 vor 10


Die Schweizer Nachrichtensendung informiert in Berichten, Reportagen, Porträts und Live-Gesprächen über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt. Das Themenspektrum ist breit und der Aktualitätsbegriff wird weit gefasst.


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1:00
Videotext Untertitel

Wilde Appalachen - Die Berge der Cherokee

(Wh.)


(ORF)


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1:45
Dolby-Digital 5.1 Audio

Wild ist der Weste(r)n

(Wh.)


(ORF)


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2:35
Format 4:3

Mythos Cowboy

(Wh.)


(ORF)


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3:20
Videotext Untertitel

Central Park - Das Herz Manhattans

(Wh.)


(ORF)


Seitenanfang
4:05

USA - Aus der Traum

(Wh.)


(ORF)


Seitenanfang
4:35

Mein Amerika

(Wh.)

Länge: 85 Minuten


(ORF)

Sendeende: 6:00 Uhr