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Oktober 2017
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Sonntag, 21. Oktober
Programmwoche 43/2012
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6:15

makro: Schifffahrt in Schieflage

Wirtschaft in 3sat

(Wh.)


6:45

Tele-Akademie

Prof. Dr. Heinz Bude:

Bildungspanik - Was unsere Gesellschaft spaltet

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Werden deutsche Schüler und Studenten eines Tages gegen die internationale Konkurrenz bestehen können? Die Ergebnisse der PISA-Studien haben eine Grundsatzdiskussion über das deutsche Schulsystem und die Verteilung von Bildungschancen ausgelöst. Das gegliederte ...
(ARD/SWR)

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Werden deutsche Schüler und Studenten eines Tages gegen die internationale Konkurrenz bestehen können? Die Ergebnisse der PISA-Studien haben eine Grundsatzdiskussion über das deutsche Schulsystem und die Verteilung von Bildungschancen ausgelöst. Das gegliederte Schulsystem will niemand aufgeben, auch wenn es bestimmte Schichten benachteiligt. Gerade die Bildung ist ein Feld, in der die Angst vor dem gesellschaftlichen Abstieg präsent ist. Deshalb muss die Schuldebatte das Grundrecht auf Bildung ebenso ernst nehmen, wie das Bedürfnis, durch Bildung einen sozialen Status zu erreichen. Wie viel Gleichheit braucht eine Gesellschaft, wie viele Unterschiede erträgt sie, und was bedeutet das für das Schulsystem?
Diese Fragen erörtert Professor Dr. Heinz Bude in seinem Vortrag aus der Reihe "Tele-Akademie". Heinz Bude lehrt Makrosoziologie an der Universität Kassel und leitet den Bereich "Die Gesellschaft der Bundesrepublik Deutschland" am Hamburger Institut für Sozialforschung.
(ARD/SWR)


7:30

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05

100(0) Meisterwerke

Frits van den Berghe: Sonntag


In der Reihe "100(0) Meisterwerke" wird in jeweils zehn Minuten ein Gemälde aus den großen Museen der Welt von Kunsthistorikern vorgestellt und analysiert.


9:15

Wohlstand und soziale Konflikte

Wohlstand in der Schweiz - Auslauf- oder Zukunftsmodell? (1)

(aus der SF-Reihe "Sternstunde Philosophie")

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Seit jeher war die Schweizer Wirtschaft exportorientiert: Das begann mit der frühneuzeitlichen Alpenwirtschaft und prägt bis heute nicht nur die großen, sondern auch die kleinen und mittleren Unternehmen. Die Industrialisierung setzte in der Schweiz früh ein, sorgte ...

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Seit jeher war die Schweizer Wirtschaft exportorientiert: Das begann mit der frühneuzeitlichen Alpenwirtschaft und prägt bis heute nicht nur die großen, sondern auch die kleinen und mittleren Unternehmen. Die Industrialisierung setzte in der Schweiz früh ein, sorgte aber auch für soziale Konflikte, die im Landesstreik von 1918 gipfelten. Woher rührt der wirtschaftliche Erfolg der Schweiz? Wie kam der soziale Ausgleich zustande, und wo stehen Wirtschaft und Sozialstaat heute: Hält das Bewährte auch für die Zukunft?
Über diese und andere Fragen diskutieren im ersten Teil der zweiteiligen "Sternstunde Philosophie"-Ausgabe zum Thema "Wohlstand in der Schweiz - Auslauf- oder Zukunftsmodell?": der Wirtschafts- und Sozialhistoriker Jakob Tanner von der Universität Zürich, die Historikerin Elisabeth Joris und der Ökonom Beat Kappeler.


10:15

Literatur im Foyer

Felicitas von Lovenberg im Gespräch mit Martin Walser

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Gerade ist Martin Walser 85 Jahre alt geworden und immer noch einer der produktivsten Autoren der Republik. "Das dreizehnte Kapitel" heißt sein neuer Roman: Eine Liebesgeschichte nur in Worten, ein Reigen von Briefen zwischen dem verheirateten Schriftsteller Basil Schlupp ...
(ARD/SWR)

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Gerade ist Martin Walser 85 Jahre alt geworden und immer noch einer der produktivsten Autoren der Republik. "Das dreizehnte Kapitel" heißt sein neuer Roman: Eine Liebesgeschichte nur in Worten, ein Reigen von Briefen zwischen dem verheirateten Schriftsteller Basil Schlupp und der verheirateten Theologin Maya Schneilin. "Weil es aussichtslos war, durfte es sein. Wir haben beide mit dem Als-ob gespielt. Wir haben geflirtet mit der Unmöglichkeit", heißt es an einer Stelle im Buch. Aber weil es unmöglich ist, verwandelt sich Liebe in religiöse Musikalität, ob man nun glaubt oder nicht.
In "Literatur im Foyer" spricht Felicitas von Lovenberg mit Martin Walser über seinen neuen Roman "Das dreizehnte Kapitel".
(ARD/SWR)


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10:50
Tonsignal in mono

Sterns Stunde (1/2)

Bemerkungen über den Igel

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Im Terrarium wird Bodenfrost erzeugt, und schon reduziert der Igel seinen Herzschlag um das Zwölffache, macht nur noch wenige Atemzüge pro Minute. Er senkt seine Körpertemperatur um 30 Grad, verbraucht fast keine Energie und lebt von seinem Körperfett. Wird es noch ...
(ARD/SWR)

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Im Terrarium wird Bodenfrost erzeugt, und schon reduziert der Igel seinen Herzschlag um das Zwölffache, macht nur noch wenige Atemzüge pro Minute. Er senkt seine Körpertemperatur um 30 Grad, verbraucht fast keine Energie und lebt von seinem Körperfett. Wird es noch kälter, schmeißt der Igel die Heizung an. Seine Nebenniere setzt Adrenalin frei, das beschleunigt den Herzschlag auf 200 Schläge pro Minute. Der Igel wacht auf und rettet sich vor dem sicheren Kältetod.
Die in den 1970er Jahren ausgestrahlte Fernsehserie "Sterns Stunde" befasste sich ungewöhnlich sachlich und kritisch mit dem Verhältnis von Tier und Mensch. Horst Stern nutzte dabei jede Gelegenheit, den Zuschauer wachzurütteln. Die Folge "Bemerkungen über den Igel" studiert den Winterschlaf des Igels.

3sat zeigt "Sterns Stunde: Bemerkungen über den Igel" anlässlich des 90. Geburtstag von Horst Stern am 24. Oktober. Aus demselben Anlass folgen um 11.30 Uhr "Sterns Stunde: Bemerkungen über Gemsen" und um 12.15 Uhr die Dokumentation "Horst Stern - Die ermüdete Wahrheit".
(ARD/SWR)


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11:30

Sterns Stunde (2/2)

Bemerkungen über Gemsen

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Die Gemsen im Hochschwabgebiet kamen vor der letzten Eiszeit aus Asien nach Europa und sind dort Art-Fremdlinge. Vielerorts ist die Jagd notwendig, weil der Wolf, der natürliche Feind der Gemsen, ausgestorben ist. Jedoch nicht im Hochschwabgebiet, wo das raue Klima auf ...
(ARD/SWR)

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Die Gemsen im Hochschwabgebiet kamen vor der letzten Eiszeit aus Asien nach Europa und sind dort Art-Fremdlinge. Vielerorts ist die Jagd notwendig, weil der Wolf, der natürliche Feind der Gemsen, ausgestorben ist. Jedoch nicht im Hochschwabgebiet, wo das raue Klima auf 2.000 Metern Höhe für ein natürliches Gleichgewicht sorgt.
Für "Sterns Stunde: Bemerkungen über Gemsen" beobachtete Horst Stern drei Jahre lang die Gemsen des Hochschwabgebiets. Dabei entstanden seltene Bilder von Brunft und Beschlag. Einen kritischen Blick wirft Stern auch auf das Jagdfieber von Freizeitjägern und Abenteurern in freier Wildbahn.
(ARD/SWR)


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12:15
Tonsignal in mono

Horst Stern - Die ermüdete Wahrheit

Film von Ulli Pfau

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Ulli Pfau und Host Stern haben gemeinsam das Werk des berühmten Tierfilmers aufgearbeitet:
Die dabei entstandene Dokumentation "Horst Stern - Die ermüdete Wahrheit" ist ein Wiedersehen mit den Höhepunkten aus "Sterns Stunde", mit Bildern von Rothirschen, Spinnen ...
(ARD/SWR)

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Ulli Pfau und Host Stern haben gemeinsam das Werk des berühmten Tierfilmers aufgearbeitet:
Die dabei entstandene Dokumentation "Horst Stern - Die ermüdete Wahrheit" ist ein Wiedersehen mit den Höhepunkten aus "Sterns Stunde", mit Bildern von Rothirschen, Spinnen und anderen Tieren, zugleich aber auch ein öffentliches Nachdenken darüber, was Horst Stern an seiner damaligen Arbeit besonders wichtig fand und warum er schließlich an der Wirkungslosigkeit seiner Bilder so verzweifelte, dass er mit dem Fernsehen Schluss machte.
(ARD/SWR)


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13:00

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:05
Videotext Untertitel

Großglockner - Der magische Berg

Film von Robert Hippacher

(aus der ORF-Reihe "Erlebnis Österreich")

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Der Großglockner, Österreichs höchste Erhebung, übt nicht nur eine magische Anziehung auf Bergsteiger und Sportler aus: Der Berg ist auch so etwas wie eine Kultstätte und wird von manchen als "Bruder" des Mount Kailash in Tibet bezeichnet. Geomanten schwören auf ...
(ORF)

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Der Großglockner, Österreichs höchste Erhebung, übt nicht nur eine magische Anziehung auf Bergsteiger und Sportler aus: Der Berg ist auch so etwas wie eine Kultstätte und wird von manchen als "Bruder" des Mount Kailash in Tibet bezeichnet. Geomanten schwören auf seine positive Wirkung. Am Fuß des Berges finden rituelle Wanderungen und esoterische Seminare statt.
Die Dokumentation "Großglockner - Der magische Berg" geht dem Kult rund um den österreichischen Berg nach.
(ORF)


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13:30

Die Spur der Schätze

Im Tal der Thüringer Könige

Film von Steffi Peltzer-Büssow

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Im Herbst 2010 bekamen etliche Archäologen in Thüringen Herzklopfen. Sie machten in einem Baustellenbereich der A 71 einen unglaublichen Fund: Reitergräber aus der Zeit des Thüringer Königreiches im 5. und 6. Jahrhundert. Eine geheimnisvolle Zeit, über die sehr wenig ...
(ARD/MDR)

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Im Herbst 2010 bekamen etliche Archäologen in Thüringen Herzklopfen. Sie machten in einem Baustellenbereich der A 71 einen unglaublichen Fund: Reitergräber aus der Zeit des Thüringer Königreiches im 5. und 6. Jahrhundert. Eine geheimnisvolle Zeit, über die sehr wenig bekannt ist. Aber die Thüringer waren ein mächtiges Geschlecht in dieser Zeit. Von ihnen geblieben ist bisher fast nur die Nachricht vom Untergang des Thüringer Königreiches. 531 wurden sie an der Unstrut von Franken und Sachsen vernichtend geschlagen.
In der Dokumentation "Die Spur der Schätze" begibt sich ein junger Doktorand auf eine Spurensuche: Einer der Reiter war reich ausgestattet. Seine Waffen waren Herrschern jener Zeit vorbehalten. Seine Gürtelschnalle ist kunstvoll gearbeitet, aus Messing, Silber und Eisen, besetzt mit Almandinen. Doch woher stammen die Steine? Könnten Sie durch den frühen Fernhandel aus Fernost ins mittelalterliche Europa gelangt sein? Und wo könnte das damaszierte Schwert gefertigt worden sein?
(ARD/MDR)


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14:00

Wunderland: Das Puschlav

Eine Reise durch die Schweiz (3/7)

Moderation: Nik Hartmann

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Das Puschlav oder Valposchiavo beginnt beim Berninapass und endet im veltlinischen Tirano. Die berühmte Berninalinie der Rhätischen Bahn - heute UNESCO-Weltkulturerbe - bildet den Hauptlebensnerv des Tales. Auf wenigen Kilometern zeigt sie eine beeindruckende Vielfalt ...

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Das Puschlav oder Valposchiavo beginnt beim Berninapass und endet im veltlinischen Tirano. Die berühmte Berninalinie der Rhätischen Bahn - heute UNESCO-Weltkulturerbe - bildet den Hauptlebensnerv des Tales. Auf wenigen Kilometern zeigt sie eine beeindruckende Vielfalt von Landschaften und Klimazonen. Während oben auf dem Berninapass der Lago Bianco unter dickem Eis seinen Winterschlaf hält, pulsiert im italienischen Kleinstädtchen Tirano bereits das frühlingshafte Leben.
Für den dritten Teil der siebenteiligen Reihe "Wunderland" macht Nik Hartmann Station im Val da Camp, auf der Alp Grüm und in Cavaglia, wo der größte Gletschergarten Europas freigelegt wurde. Auf einem Biobauernhof unweit des Lago di Poschiavo informiert er sich über den Anbau von Teekräutern. Im Veltlin haben mehrere Winzer gute Böden gefunden. Marcel Zanolari stellt seine Weine biologisch her. Wurde er früher von seinen Kollegen verlacht, zeigen sich seine Böden mittlerweile weit fruchtbarer und gesünder als die andern.


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14:45

Wunderland: Das Bleniotal

Eine Reise durch die Schweiz (4/7)

Moderation: Nik Hartmann

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Wegen seiner südlichen Ausrichtung wird das Tal auch "Val di Sole", "Tal der Sonne", genannt. Im Norden wird es begrenzt von der Greina-Hochebene und dem Lukmanierpass, der den Übergang zum Kanton Graubünden bildet. Im Süden mündet das Tal bei Biasca in die Leventina. ...

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Wegen seiner südlichen Ausrichtung wird das Tal auch "Val di Sole", "Tal der Sonne", genannt. Im Norden wird es begrenzt von der Greina-Hochebene und dem Lukmanierpass, der den Übergang zum Kanton Graubünden bildet. Im Süden mündet das Tal bei Biasca in die Leventina. Dazwischen liegt eine Gegend voller verborgener Schätze.
Für den vierten Teil der siebenteiligen Reihe "Wunderland" geht Nik Hartmann auf die Suche nach der Quelle des Flusses Brenno. Oberhalb von Olivone erforscht er die Luzzone-Staumauer. Sie ragt 160 Meter aus dem Boden und ist der dritthöchste Staudamm der Schweiz. An der Außenseite liegt die längste künstliche Kletterroute der Welt. Im Keller der alten Schokoladefabrik Cima Norma lernt Hartmann den ehemaligen Mönch Thomas Fuchs kennen, der nun im Bleniotal Wein keltert. Über eine spektakuläre romanische Brücke, die Ponte Lau, gelangt Hartmann in das Seitental Malvaglia. Dort zeigt ihm Roberto Menegalli in einer alten Mühle, wie früher Getreide gemahlen wurde.


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15:30

hitec: Bolivien im Lithium-Rausch

Das neue Gold der Anden

Film von Christopher Gerisch

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Lithium gilt als Schlüsselrohstoff der Zukunft. Längst sind Lithium-Ionen-Akkus unverzichtbar in Handys und Laptops, nun könnte die Nachfrage für Elektroautos weiter anziehen. Kein Land besitzt mehr Lithium als Bolivien. Über die Hälfte der weltweiten Vorräte lagern ...

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Lithium gilt als Schlüsselrohstoff der Zukunft. Längst sind Lithium-Ionen-Akkus unverzichtbar in Handys und Laptops, nun könnte die Nachfrage für Elektroautos weiter anziehen. Kein Land besitzt mehr Lithium als Bolivien. Über die Hälfte der weltweiten Vorräte lagern in der Salzwüste des Salar de Uyuni, des größten Salzsees der Welt. Doch Lithium zu gewinnen und zu verarbeiten ist schwierig. Unterstützt werden die Bolivianer von Professor Wolfgang Voigt von der Bergakademie Freiberg in Sachsen. Die Deutschen haben Erfahrung im Umgang mit Lithium: In Langelsheim bei Goslar begann 1924 die erste industrielle Verarbeitung des Metalls. Heute will man sich dort nicht auf Bolivien verlassen: Um einem Engpass an Lithium zuvor zu kommen, baut man dort eine Pilotanlage zum Recycling von Lithium-Batterien - schließlich ist Lithium zu 100 Prozent wiederverwendbar.
"hitec: Bolivien im Lithium-Rausch" begleitet die Lithium-Gewinnung in Bolivien sowie die Entstehung der Recycling-Anlage in Goslar.


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16:00
Format 4:3

Namibia - Arche Noah Afrikas

Film von Peter M. Kruchten

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"Etosha" haben die Ovambo die Salzpfanne im Norden von Namibia getauft, was "großer weißer Platz" bedeutet. Viele Tiere nehmen weite Wanderungen auf sich, um nach Etosha zu kommen, denn in regenreichen Jahren sammelt sich Wasser in der Senke. Das genügt, um ein paar ...
(ARD/SR)

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"Etosha" haben die Ovambo die Salzpfanne im Norden von Namibia getauft, was "großer weißer Platz" bedeutet. Viele Tiere nehmen weite Wanderungen auf sich, um nach Etosha zu kommen, denn in regenreichen Jahren sammelt sich Wasser in der Senke. Das genügt, um ein paar Dutzend Wasserlöcher zu speisen. In Etosha leben mehr als 100 Säugetier- und fast 400 Vogelarten. Damit ist es eines der wichtigsten Naturschutzgebiete des afrikanischen Kontinents. Weiter geht es durch die Hügel des Damaralands, zwischen Etosha und der Hauptstadt Windhoek. Im Tal von Twyfelfontein haben Archäologen Spuren früher Jäger und Sammler entdeckt. Es ist eine bizarre Landschaft, deren mächtige Sandsteinquader die Menschen angeregt haben, sich durch Felsbilder künstlerisch auszudrücken.
Die Dokumentation "Namibia - Arche Noah Afrikas" begibt sich auf eine Rundreise durch Namibia. Neben Etosha und Twyfelfontein besucht der Film die Dünen des Sossusvlei. Die Sicheldünen sind ein unberührter Teil der Wüste Namib.
(ARD/SR)


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16:15
Mit AudiodeskriptionFormat 4:3Videotext Untertitel

Tod auf dem Nil

(Death on the Nile)

Spielfilm, Großbritannien 1977

Darsteller:
Hercule PoirotPeter Ustinov
Louise BourgetJane Birkin
Mrs. van SchuylerBette Davis
Colonel RaceDavid Niven
Jacqueline de BellefortMia Farrow
u.a.
Regie: John Guillermin
(Zweikanalton: Originalfassung/ Originalfassung mit akustischer Bildbeschreibung)
Länge: 134 Minuten

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Der exzentrische belgische Meisterdetektiv Hercule Poirot unternimmt in Begleitung seines alten Freundes Colonel Race eine Schiffstour auf dem Nil. Race hat den geheimen Auftrag, dem schurkischen Rechtsanwalt Andrew Pennington auf die Finger zu schauen. Pennington steht ...
(ARD)

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Der exzentrische belgische Meisterdetektiv Hercule Poirot unternimmt in Begleitung seines alten Freundes Colonel Race eine Schiffstour auf dem Nil. Race hat den geheimen Auftrag, dem schurkischen Rechtsanwalt Andrew Pennington auf die Finger zu schauen. Pennington steht unter Verdacht, das Vermögen der reichen Industrie-Erbin Linnet Ridgeway zu veruntreuen, die sich - auf demselben Schiff - mit ihrem Ehemann Simon in den Flitterwochen befindet. Als Linnet ermordet wird, ist Poirots detektivischer Spürsinn gefordert: Alle Mitreisenden stehen mit der Ermordeten in irgendeiner Verbindung und haben jeweils ein Mordmotiv. Die Tatverdächtige mit dem stärksten Motiv ist Jacqueline de Bellefort, denn Linnet hat ihr den Verlobten Simon ausgespannt. Doch sie verfügt als Einzige über ein stichfestes Alibi. Nach zwei weiteren Morden wird es für Hercule Poirot knifflig.
Der Spielfilm "Tod auf dem Nil" ist eine spannende und aufwendige Verfilmung des gleichnamigen Kriminalromans von Agatha Christie.
(ARD)


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18:30

Exclusiv - Die Reportage: Die Herz-Docs (3/3)

Geschichten aus der Freiburger Uniklinik

Film von Reinhild Dettmer-Finke

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Während sich Francesco Lorusso mit dem neuen Spenderherz erholt, muss Sigrid Otto weiter warten und hoffen, dass jemand mit dem für sie passenden Herzen stirbt. Nach fünf Wochen kommt der ersehnte Anruf: Eurotransplant hat ihr ein Herz zugewiesen. Aber das neue Herz ...
(ARD/SWR)

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Während sich Francesco Lorusso mit dem neuen Spenderherz erholt, muss Sigrid Otto weiter warten und hoffen, dass jemand mit dem für sie passenden Herzen stirbt. Nach fünf Wochen kommt der ersehnte Anruf: Eurotransplant hat ihr ein Herz zugewiesen. Aber das neue Herz will zunächst nicht schlagen. Professor Friedhelm Beyersdorf und sein Team müssen um Sigrid Otto kämpfen. Wochenlang liegt sie im künstlichen Koma und kommt mühsam zurück ins Leben. Isabelle Giessler ist erst 25 Jahre und im Universitäts-Herzzentrum keine Unbekannte. Seit Kindertagen war sie mit ihrem angeborenen Herzklappenfehler regelmäßig zur Kontrolle in der Klinik. Doch seit ihrer zweiten Schwangerschaft geht es ihr deutlich schlechter, und sie muss sich operieren lassen - am offenen Herzen! Auch wenn Oberarzt Dr. Johannes Kroll, ihr Chirurg, versucht sie zu beruhigen: Sie hat Angst.
Letzter Teil der dreiteiligen "Exklusiv - Die Reportage"-Reihe "Die Herz-Docs", die Geschichten aus der Freiburger Uniklinik erzählt.
(ARD/SWR)


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19:00
Videotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:10

Museums-Check mit Markus Brock

Kunstsammlungen Chemnitz

Film von Martina Klug

Mit dem Gast Eva-Maria Hagen

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Dresden, Leipzig und Chemnitz bilden das magische Kunstdreieck in Sachsen. Die Kunstsammlungen Chemnitz führten bislang ein Schattendasein. 2010 wurden sie jedoch "Museum des Jahres" - und das haben sie vor allem einer unerschrockenen Schwäbin zu verdanken. Die ...
(ARD/SWR)

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Dresden, Leipzig und Chemnitz bilden das magische Kunstdreieck in Sachsen. Die Kunstsammlungen Chemnitz führten bislang ein Schattendasein. 2010 wurden sie jedoch "Museum des Jahres" - und das haben sie vor allem einer unerschrockenen Schwäbin zu verdanken. Die Direktorin Ingrid Mössinger hat es geschafft, Chemnitz mit vier Museen in die erste Liga der deutschen Museenlandschaft zu bringen. Die maroden Häuser wurden nach der Wende renoviert, Meisterwerke angekauft, hochkarätige Sammlungen gewonnen und glanzvolle Sonderausstellungen realisiert. Chemnitz nennt sich "Stadt der Moderne" und beruft sich dabei auf einen berühmten Sohn der Stadt: Karl Schmidt-Rottluff, den Mitbegründer der Künstlergruppe "Die Brücke". Ein paar Jahre früher war Edvard Munch zu Gast bei einem Chemnitzer Textilfabrikanten und hat dessen ganze Familie porträtiert. Heute kann man in Chemnitz Kunstwerke vom Mittelalter über die Romantik bis zur Gegenwart sehen. Weitere Highlights sind selten gezeigte Bilder von Otto Dix und die ganze Bandbreite des Expressionismus von Ernst Ludwig Kirchner, Alexej von Jawlensky, Gabriele Münter und Karl Schmidt-Rottluff. Ebenfalls einzigartig ist die umfangreiche Sammlung von Textilien und Kunstgewerbe mit edlen Strümpfen, Stoffen und Tapeten, denn Chemnitz war um 1900 ein wichtiges Zentrum der europäischen Textilindustrie.
Markus Brock nimmt im "Museums-Check" die Kunstsammlungen Chemnitz unter die Lupe und begrüßt als prominenten Gast die Schauspielerin und Sängerin Eva-Maria Hagen.
(ARD/SWR)


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19:40

Schätze der Welt - Erbe der Menschheit

Humberstone, Chile

Eine Stadt auf Zeit

Film von Christian Romanowski

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Humberstone in Chile ist eine Geisterstadt, seit über vier Jahrzehnten verlassen. Vor einem halben Jahrhundert lebten dort noch 3.700 Menschen. Sie waren in die Pampa gezogen, um als Arbeiter der Salpetermine Santiago Humberstone Geld zu machen. Von der Außenwelt ...
(ARD/SWR)

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Humberstone in Chile ist eine Geisterstadt, seit über vier Jahrzehnten verlassen. Vor einem halben Jahrhundert lebten dort noch 3.700 Menschen. Sie waren in die Pampa gezogen, um als Arbeiter der Salpetermine Santiago Humberstone Geld zu machen. Von der Außenwelt weitgehend isoliert, lebten sie in einer Siedlung aus ebenerdigen, weiß-gekalkten Reihenhäusern - fast wie in einem Ghetto, das eine normale Stadt nachahmte. Humberstone bestand aus Wohnhäusern, hatte Läden, eine Schule, eine Kirche, ein Krankenhaus und besaß sogar ein Theater. Hinter dem Verwaltungshaus, etwas abgelegen, sind die Fabrikgebäude zu sehen, in denen das Salz zu Salpeter verarbeitet wurde. Der Erlös des Exports füllte die Kassen der Kompanie. Auf ihrem Territorium aber galt eine eigene Währung, die nur dort Gültigkeit und Wert hatte - damit das Geld nur in Läden der Oficina ausgegeben wurde.
Die Dokumentation aus der Reihe "Schätze der Welt - Erbe der Menschheit" begibt sich auf eine Reise in die verlassene Stadt Humberstone in Chile.
(ARD/SWR)


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20:00
Videotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
schwarz-weiss monochromTonsignal in monoFormat 4:3

Das Böse

Herr der Fliegen

(Lord of the Flies)

Spielfilm, Großbritannien 1963

Darsteller:
RalphJames Aubrey
JackTom Chapin
PiggyHugh Edwards
RogerRoger Elwin
SimonTom Gaman
u.a.
Regie: Peter Brook
Länge: 88 Minuten

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In einer nicht näher definierten Zukunft wird eine Gruppe englischer Jungen beim Ausbruch eines Krieges aus London evakuiert, doch das Flugzeug stürzt auf einer unbewohnten tropischen Insel ab. Etwa 35 Kinder können sich retten, aber es gibt keine erwachsenen ...

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In einer nicht näher definierten Zukunft wird eine Gruppe englischer Jungen beim Ausbruch eines Krieges aus London evakuiert, doch das Flugzeug stürzt auf einer unbewohnten tropischen Insel ab. Etwa 35 Kinder können sich retten, aber es gibt keine erwachsenen Überlebenden. Ralph, einer der Älteren, wird zum Anführer gewählt und versucht, eine Gesellschaftsordnung zu etablieren, die es der Gruppe erlauben wird zu überleben. Indem sie die Sonnenstrahlen mit den Brillengläsern des dicken und asthmatischen Piggy bündeln, entfachen die Jungen ein Signalfeuer. Jack, ein impulsiver Junge, der keine Lust auf Ralphs Politik hat, ernennt sich selbst zum obersten Jäger und tötet gemeinsam mit einigen anderen Kindern ein wildes Schwein. Dessen Kopf spießt Jack auf einem Stock auf - als Opfergabe für die Bestie, die seiner Ansicht nach im Dschungel wohnt. Bald kommt es zum Kampf zwischen Ralph und Jack, worauf sich Jack mit seinen Anhängern in eine andere Ecke der Insel zurückzieht. Dort kehren die Jungen zu einem primitiven Leben ohne Regeln, mit Anbetungsritualen und Kriegstänzen, zurück. Spätestens jedoch als die Jäger im Rausch einen der ihren erlegen, der meint, das Rätsel der Bestie gelöst zu haben, wird klar, dass auf der Insel nur eine Weltanschauung überleben kann.
Der britische Theaterrebell Peter Brook verfilmte William Goldings 1954 erschienenen Erstlingsroman "Herr der Fliegen", indem er die aus über 3.000 Kandidaten ausgewählten Kinder behutsam durch improvisierte Szenen leitete. Aus über 60 Stunden belichteten Filmmaterials entstand schließlich der Spielfilm, der bis heute nichts von seiner authentischen Eindringlichkeit verloren hat. Golding, dessen bekanntestes Buch Abenteuerroman und große Parabel auf die menschliche Natur in einem ist, wurde 1983 mit dem Nobelpreis für Literatur ausgezeichnet.

Sind Menschen böse? Oder sind es nur ihre Taten? Die 3sat-Themenwoche "Das Böse" beschäftigt sich vom 21. bis zum 25. Oktober in Reportagen, Dokumentationen und Spielfilmen mit der Ambivalenz des Bösen. Als nächster Beitrag der Themenwoche folgt um 21.40 Uhr die Dokumentation "Auf Teufel komm raus".


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21:40

Das Böse

Dokumentarfilmzeit

Auf Teufel komm raus

Dokumentarfilm von Mareille Klein und Julie Kreuzer,

Deutschland 2010

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Karl D. soll gehen. Aus dem Haus, aus dem Dorf, aus der Gesellschaft. Als der mehrfach verurteilte Sexualstraftäter zu seinem Bruder Helmut und dessen Familie zieht, reagieren die Nachbarn sofort. Sie haben Angst - um ihre Kinder und ihre eigene Sicherheit. Karl hat ...
(ARD/WDR/BR)

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Karl D. soll gehen. Aus dem Haus, aus dem Dorf, aus der Gesellschaft. Als der mehrfach verurteilte Sexualstraftäter zu seinem Bruder Helmut und dessen Familie zieht, reagieren die Nachbarn sofort. Sie haben Angst - um ihre Kinder und ihre eigene Sicherheit. Karl hat gerade eine Haftstrafe von 15 Jahren abgesessen und gilt immer noch als gefährlich. Doch während sich draußen bei heiterem Zusammensein eine tägliche Protestversammlung formiert, droht die Familie im Haus zunehmend an der Belastung zu zerbrechen. Gefangen in den eigenen vier Wänden muss sie sich dem Druck von außen widersetzen - den Demonstranten, der lokalen Polizei und sogar dem Jugendamt, das erwägt, Helmuts Sohn aus der Familie zu nehmen. Als die Situation beinahe eskaliert, kommt es unter den Demonstranten zu ersten Unstimmigkeiten. Ein paar Frauen hinterfragen ihre Aktion und beschließen, Kontakt zu der Familie aufzunehmen.
Die Dokumentation "Auf Teufel komm raus" beschäftigt sich mit dem Fall Karl D. und dessen Leben nach der Entlassung aus der Haft.

3sat setzt die Themenwoche "Das Böse" am Montag, 22. Oktober, um 20.15 Uhr mit der Dokumentation "Die Natur des Bösen" fort.

(ARD/WDR/BR)


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23:05
Tonsignal in monoFormat 4:3Videotext Untertitel

Polizeiruf 110: Die Verlockung

Fernsehfilm, DDR 1985

Darsteller:
Hauptmann FuchsPeter Borgelt
Leutnant BergerHolm Gärtner
Sven SeidelJörg Witte
Oberrat SeidelVolkmar Kleinert
Frau SeidelGudrun Ritter
u.a.
Buch: Manfred Hoffmann
Regie: Gunter Friedrich
Länge: 78 Minuten

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Hauptmann Fuchs und Leutnant Berger verfolgen den Weg einer verschwundenen Geldsendung. Frohberger, Leiter eines Postamtes, kann nicht glauben, dass einer seiner Mitarbeiter die 10.000 Mark gestohlen haben soll. Er ist überzeugt, dass alles nur ein Missverständnis ist. ...
(ARD/MDR)

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Hauptmann Fuchs und Leutnant Berger verfolgen den Weg einer verschwundenen Geldsendung. Frohberger, Leiter eines Postamtes, kann nicht glauben, dass einer seiner Mitarbeiter die 10.000 Mark gestohlen haben soll. Er ist überzeugt, dass alles nur ein Missverständnis ist. Doch er irrt: Die Verlockung war für den jungen Postangestellten Sven Seidel zu groß. Doch der Verdacht fällt nicht auf ihn, sondern auf andere Kollegen. Sven wird deshalb von Gewissensbissen gequält, bereut seinen unüberlegten Schritt und vertraut sich in seiner Verzweiflung seinen Eltern an. Aus Liebe zu seinem Sohn und aus Angst um den Ruf seiner Familie, versucht Svens Vater die Tat zu vertuschen. Er missbraucht dafür seine dienstliche Stellung bei der Post und nimmt bewusst in Kauf, dass der Verdacht der Unterschlagung dadurch auf einen Unschuldigen fallen könnte. Doch der Plan scheitert, sein Eingreifen hat tragische Folgen.
"Die Verlockung" ist ein Film der traditionsreichen Krimireihe "Polizeiruf 110".
(ARD/MDR)


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0:25
schwarz-weiss monochromTonsignal in monoFormat 4:3

Explosion des Schweigens

(Blast of Silence)

Spielfilm, USA 1960

Darsteller:
Frank BonoAllen Baron
LorrieMolly McCarthy
Big RalphLarry Tucker
TroianoPeter Clume
u.a.
Regie: Allen Baron
Länge: 75 Minuten

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Frank Bono ist ein professioneller Killer. Eigentlich soll er in New York einen Mann liquidieren, den er nicht kennt. Während er seinen Plan für den Mord zusammenstellt und sich bei seinem alten Bekannten Big Ralph eine Waffe besorgt, trifft er im vorweihnachtlichen ...

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Frank Bono ist ein professioneller Killer. Eigentlich soll er in New York einen Mann liquidieren, den er nicht kennt. Während er seinen Plan für den Mord zusammenstellt und sich bei seinem alten Bekannten Big Ralph eine Waffe besorgt, trifft er im vorweihnachtlichen Trubel auf einen alten Freund. Frank lässt sich überreden, zu dessen Weihnachtsparty zu kommen und trifft dort sogar eine alte Frauenbekanntschaft, Lorrie, wieder. Als der Einzelgänger später versucht, sie zu küssen, weist sie ihn ab. Big Ralph versucht unterdessen, aus Frank mehr Geld herauszupressen, doch der Killer macht kurzen Prozess mit ihm. Verzweifelt beschließt er danach, aus dem Verbrechergeschäft auszusteigen. Doch nun steht der Zweifler selbst auf der Abschussliste seiner Auftraggeber. Plötzlich muss er feststellen, dass er zum Gejagten geworden ist.
Mit "Explosion des Schweigens" debütierte Allen Baron, der auch die Hauptrolle spielt, als Filmregisseur. Der Film entstand als Independent-Produktion für 20.000 Dollar, wurde von Universal Pictures vertrieben und verschwand dann in den Schubladen, bis er 1990 auf dem Filmfest München wiederentdeckt wurde. Auf das späte Meisterwerk des Film noir, das einen ungewöhnlich realistischen Blick auf die New Yorker Unterwelt wirft und gleichzeitig eine existenzielle Geschichte erzählt, folgte für Baron keine Kinokarriere. Er wurde Angestellter der Filmindustrie und inszenierte später Episoden für TV-Serien wie "Charlie's Angels" und "Love Boat".


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1:40

Fahrt ins Risiko (1/5)

Malis heiße Pisten

Film von Holger Preuße

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Im westafrikanischen Land Mali verdienen die Straßen diese Bezeichnung eigentlich nicht: Es handelt sich um staubige, holprige Pisten. Nur mit großer Mühe und für wenige Monate im Jahr sind sie überhaupt befahrbar.
Die fünfteilige Dokumentationsreihe "Fahrt ins ...

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Im westafrikanischen Land Mali verdienen die Straßen diese Bezeichnung eigentlich nicht: Es handelt sich um staubige, holprige Pisten. Nur mit großer Mühe und für wenige Monate im Jahr sind sie überhaupt befahrbar.
Die fünfteilige Dokumentationsreihe "Fahrt ins Risiko" begibt sich auf eine Reise über die gefährlichsten Straßenabschnitte der Welt. Im ersten Teil führt die Fahrt durch Mali

3sat zeigt die weiteren vier Teile von "Fahrt ins Risiko" im Anschluss ab 2.25 Uhr.


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2:25

Fahrt ins Risiko (2/5)

Im Labyrinth von Dhaka

Film von Kristian Kähler

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Extrem dichter Verkehr zeichnet die Straßen von Bangladeschs Hauptstadt Dhaka aus. In dem Land, dass eine der höchsten Bevölkerungsdichten weltweit hat, wird der Kampf ums tägliche Überleben überall geführt, auch auf den Straßen.
Die fünfteilige ...

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Extrem dichter Verkehr zeichnet die Straßen von Bangladeschs Hauptstadt Dhaka aus. In dem Land, dass eine der höchsten Bevölkerungsdichten weltweit hat, wird der Kampf ums tägliche Überleben überall geführt, auch auf den Straßen.
Die fünfteilige Dokumentationsreihe "Fahrt ins Risiko" begibt sich auf eine Reise über die gefährlichsten Straßenabschnitte der Welt. Im zweiten Teil führt die Fahrt ins Labyrinth von Dhaka.


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3:10

Fahrt ins Risiko (3/5)

Die Eisstraße durch Sibirien

Film von Claus Wischmann

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Die Pisten Sibiriens sind im Winter monatelang schneebedeckt, vereist und schwer befahrbar. Im Frühling verwandeln sie sich in morastige Flächen und sind überhaupt nicht mehr befahrbar.
Die fünfteilige Dokumentationsreihe "Fahrt ins Risiko" begibt sich auf eine ...

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Die Pisten Sibiriens sind im Winter monatelang schneebedeckt, vereist und schwer befahrbar. Im Frühling verwandeln sie sich in morastige Flächen und sind überhaupt nicht mehr befahrbar.
Die fünfteilige Dokumentationsreihe "Fahrt ins Risiko" begibt sich auf eine Reise über die gefährlichsten Straßenabschnitte der Welt. Im dritten Teil führt die Fahrt durch Sibirien.


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3:55

Fahrt ins Risiko (4/5)

Traumstraße an der Adria

Film von Mirjana Momirovic und Caroline Haertel

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Die "Adria-Magistrale" ist eine der schönsten Küstenstraßen der Welt. Das technische Meisterwerk entstand zu Zeiten des jugoslawischen Präsidenten Josip Broz Tito. Es erstreckt sich von Ankaran in Slowenien bis nach Ulcinj in Montenegro. Doch die Traumstraße birgt auf ...

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Die "Adria-Magistrale" ist eine der schönsten Küstenstraßen der Welt. Das technische Meisterwerk entstand zu Zeiten des jugoslawischen Präsidenten Josip Broz Tito. Es erstreckt sich von Ankaran in Slowenien bis nach Ulcinj in Montenegro. Doch die Traumstraße birgt auf ihrer kurvenreichen Strecke auch Gefahren. So berichten Anwohner, dass schon mal ein Lkw von der Straße abkommt und in ihren Garten stürzt.
Die fünfteilige Dokumentationsreihe "Fahrt ins Risiko" begibt sich auf eine Reise über die gefährlichsten Straßenabschnitte der Welt. Im vierten Teil führt die Fahrt an die Adria.


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4:35

Fahrt ins Risiko (5/5)

Highway im Himalaya

Film von Holger Preuße

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Über zahlreiche Pässe gelangt man in die Höhen des Himalaya. Der "Manali-Leh-Highway" gehört zu den abenteuerlichsten Straßen der Welt. Die 475 Kilometer lange Route verbindet die Stadt Manali mit Leh, dem zentralen Ort der Region Ladakh.
Die fünfteilige ...

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Über zahlreiche Pässe gelangt man in die Höhen des Himalaya. Der "Manali-Leh-Highway" gehört zu den abenteuerlichsten Straßen der Welt. Die 475 Kilometer lange Route verbindet die Stadt Manali mit Leh, dem zentralen Ort der Region Ladakh.
Die fünfteilige Dokumentationsreihe "Fahrt ins Risiko" begibt sich auf eine Reise über die gefährlichsten Straßenabschnitte der Welt. Im letzten Teil führt die Fahrt in den Himalaya.


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5:20

Ende einer Supermacht

(Wh.)

Sendeende: 6:05 Uhr