Programm-Übersicht
Kalender
Dezember 2017
Sendung suchen
Programmarchiv
Finden Sie Sendungen, die Sie in 3sat schon gesehen haben.

Dienstag, 4. September
Programmwoche 36/2012
Zurückliegenden oder folgenden Tag anzeigen
6:20
Stereo-Ton16:9 Format

7:00
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wh.)


7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
Stereo-Ton16:9 Format

9:45
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wh.)


10:15
Stereo-Ton16:9 Format

plasberg persönlich

Im Bann des Verbrechens

Moderation: Frank Plasberg


(ARD/WDR)


Seitenanfang
11:45
Stereo-Ton16:9 Format

Lienzer Dolomiten

Geschichten aus Österreich

Film von Peter Beringer

Ganzen Text anzeigen
Peter Beringer stellt außergewöhnliche Menschen und Geschichten rund um Lienz und seine Berge vor: vom Hüttenwirt, der mangels Seilbahn und Straße die Lebensmittel für seinen Betrieb noch zu Fuß und mit der "Kraxe" holt, über den Bildhauer, der seine Figuren mit der ...
(ORF/3sat)

Text zuklappen
Peter Beringer stellt außergewöhnliche Menschen und Geschichten rund um Lienz und seine Berge vor: vom Hüttenwirt, der mangels Seilbahn und Straße die Lebensmittel für seinen Betrieb noch zu Fuß und mit der "Kraxe" holt, über den Bildhauer, der seine Figuren mit der Kettensäge erschafft, bis zum Haubenwirt, der in einem entlegenen Seitental zu Hause ist. Außerdem besucht Beringer ein internationales Straßentheaterfest in Lienz und fängt das Lebensgefühl in Osttirol ein.
Die Dokumentation "Lienzer Dolomiten" erzählt Geschichten aus Österreich.
(ORF/3sat)


Seitenanfang
12:30
Stereo-TonVideotext Untertitel

Reisezeit - Von Mauritius bis Sansibar

Film von Claudia Pöchlauer

Ganzen Text anzeigen
Vor der Ostküste Afrikas liegen einige der schönsten Inseln des Indischen Ozeans wie zum Beispiel Mauritius und Sansibar, beliebte Reiseziele von sonnenhungrigen und Entspannung suchenden Touristen.
Eine Folge der Reihe "Reisezeit", die an die schönsten Plätze der ...
(ORF)

Text zuklappen
Vor der Ostküste Afrikas liegen einige der schönsten Inseln des Indischen Ozeans wie zum Beispiel Mauritius und Sansibar, beliebte Reiseziele von sonnenhungrigen und Entspannung suchenden Touristen.
Eine Folge der Reihe "Reisezeit", die an die schönsten Plätze der Erde führt und ausgewählte Urlaubsorte vorstellt. Dabei stehen die Menschen und ihre Lebenskultur im Mittelpunkt.
(ORF)


Seitenanfang
12:55
16:9 Format

Legenden der Straße

Bizzarrini GT Strada 5300


Seitenanfang
13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


Seitenanfang
13:15
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Sibiriens Schicksalsstrom: Der Jenissei (1/3)

Vom Paradies in die Hölle

Film von Dirk Sager

Ganzen Text anzeigen
Im mythenreichen Sibirien kommt ihm die Rolle eines Königs zu: Gespeist von zwei Quellflüssen beginnt der Jenissei seinen Lauf an der mongolischen Grenze in der geografischen Mitte Asiens. Er zwängt sich durch bizarre Gebirge, wälzt sich als wasserreichster Fluss ...

Text zuklappen
Im mythenreichen Sibirien kommt ihm die Rolle eines Königs zu: Gespeist von zwei Quellflüssen beginnt der Jenissei seinen Lauf an der mongolischen Grenze in der geografischen Mitte Asiens. Er zwängt sich durch bizarre Gebirge, wälzt sich als wasserreichster Fluss Sibiriens majestätisch durch die Mitte des Kontinents und entfaltet in den Ebenen des Nordens, über denen die Sonne monatelang nicht aufgehen mag, seine volle Kraft.
Gleich zweimal hat sich der ehemalige Russlandkorrespondent Dirk Sager für seine Filmtrilogie "Sibiriens Schicksalsstrom: Der Jenissei" auf die entbehrungsreiche Reise begeben - einmal im klirrenden Winter und einmal im glühenden Sommer. Nur so konnten er und sein Team das Land und seine Menschen mit all seinen Kontrasten und Widersprüchen ins Bild setzen - mit Aufnahmen des rauschhaften kurzen Sommers und Bildern des frostklirrenden harten Winters. Die erste Etappe der Reise entlang des Jenissei führt vom Quellgebiet durch die Republik Tuwa flussabwärts bis nach Krasnojarsk und zu den nahe gelegenen geheimen Plutoniumreaktoren mit dem Code-Namen "Krasnojarsk 26".

Die weiteren zwei Teile von "Sibiriens Schicksalsstrom: Der Jenissei" sendet 3sat im Anschluss, ab 14.00 Uhr
.


Seitenanfang
14:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Sibiriens Schicksalsstrom: Der Jenissei (2/3)

Die Nachfahren der Verbannten

Film von Dirk Sager

Ganzen Text anzeigen
"Che Guevara" heißt die letzte Bar vor dem Nordpol. Sie liegt in Krasnojarsk, 2.500 Kilometer vor der Mündung des Jenisseis in das Nordmeer. Wer dorthin kommt, möchte auch während der kurzen Nächte des Sommers nicht schlafen gehen. Im Sommer erfasst die jungen wie die ...

Text zuklappen
"Che Guevara" heißt die letzte Bar vor dem Nordpol. Sie liegt in Krasnojarsk, 2.500 Kilometer vor der Mündung des Jenisseis in das Nordmeer. Wer dorthin kommt, möchte auch während der kurzen Nächte des Sommers nicht schlafen gehen. Im Sommer erfasst die jungen wie die alten Bürger das Glücksgefühl, dem langen und kalten Winter für kurze Zeit entronnen zu sein. Im Sommer wird der Jenissei zur Straße des Lebens, denn was im Sommer nicht flussabwärts gebracht wird, kann im nächsten Winter zu Versorgungsengpässen führen.
Gleich zweimal hat sich der ehemalige Russlandkorrespondent Dirk Sager für seine Filmtrilogie über den Jenissei auf die entbehrungsreiche Reise begeben: einmal im klirrenden Winter und einmal im glühenden Sommer. Die zweite Etappe führt von Krasnojarsk in Richtung Jenisseisk. Die Stadt hat sich den Charme der Pionierzeit erhalten. Schon 1635 erhielt die Siedlung das Stadtrecht und wurde im frühen Sibirien einer der wichtigsten Umschlagsplätze für Gold und Pelze. Zu Stalins Zeiten war sie einer der Orte, in denen Gulag-Häftlinge auf Schiffe verladen wurden, um weiter in den Norden zu den entlegenen Straflagern gebracht zu werden.


Seitenanfang
14:45
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Sibiriens Schicksalsstrom: Der Jenissei (3/3)

Bis ans Ende der Welt

Film von Dirk Sager

Ganzen Text anzeigen
In Dikson, an der Mündung des Jenisseis in das Nordmeer, hoffen die Menschen auf den Wirtschaftsaufschwung durch Bodenschätze. Doch ihre Kinder lassen sie Englisch lernen, damit ihnen die Welt offen steht. Im Winter, der acht Monate dauert, sind sie in der Einsamkeit von ...

Text zuklappen
In Dikson, an der Mündung des Jenisseis in das Nordmeer, hoffen die Menschen auf den Wirtschaftsaufschwung durch Bodenschätze. Doch ihre Kinder lassen sie Englisch lernen, damit ihnen die Welt offen steht. Im Winter, der acht Monate dauert, sind sie in der Einsamkeit von Schnee und Eis eingeschlossen. Im Sommer läuft ein Postdampfer die Dörfer an. Das ist - abgesehen von gelegentlichen Hubschraubertransporten - ihr einziger Kontakt zur Außenwelt. Doch obwohl die Region für Besiedlung kaum geeignet ist, trifft man auf Menschen, die den Widrigkeiten trotzen. Die einzigen Orte, an denen sich der Traum von den sibirischen Schätzen erfüllt hat, sind Norilsk und Dudinka - weit im Norden gelegen. In den Berg- und Hüttenwerken von Norilsk werden kostbare Metalle wie Palladium, Platin, Kobalt und Kupfer gewonnen. Dudinka ist der Hafen am Jenissei, von wo die teure Ware in alle Welt verschifft wird.
Der ehemalige Russlandkorrespondent Dirk Sager hat sich für seine Filmtrilogie "Sibiriens Schicksalsstrom: Der Jenissei" zweimal auf die Reise begeben: einmal im klirrenden Winter und einmal im glühenden Sommer. Die letzte Etappe am Jenissei beginnt in den Siedlungen am Mittellauf des Flusses.


Seitenanfang
15:30
VPS 15:29

Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Fahrten ins Ungewisse (1/3)

Abora - letzte Position Atlantik

Film von Rudolf Herzog


Seitenanfang
16:15
VPS 16:14

Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Fahrten ins Ungewisse (2/3)

Verschollen vor Spitzbergen

Film von Kirsten Hoehne und Frode Mo


Seitenanfang
17:00
VPS 16:59

Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Fahrten ins Ungewisse (3/3)

31 Stunden Hölle auf der "Deutschland"

Film von Robert Schotter


Seitenanfang
17:45
Stereo-Ton16:9 Format

Die schwarze Donau

Ein Fluss verschwindet

Film von Axel Nixdorf

Ganzen Text anzeigen
Am Oberlauf der Donau sind Wissenschaftler einem Naturphänomen auf der Spur: Zwischen Immendingen und Möhringen versickert der noch junge Fluss an etwa 150 Tagen im Jahr vollständig im Karstgestein, um viele Kilometer weiter wieder aufzutauchen - das vermutlich größte ...

Text zuklappen
Am Oberlauf der Donau sind Wissenschaftler einem Naturphänomen auf der Spur: Zwischen Immendingen und Möhringen versickert der noch junge Fluss an etwa 150 Tagen im Jahr vollständig im Karstgestein, um viele Kilometer weiter wieder aufzutauchen - das vermutlich größte Höhlensystem Deutschlands. In über 100 Metern Tiefe fanden Höhlenforscher den verborgenen Fluss, den sie "schwarze Donau" nennen.
Die Dokumentation "Die schwarze Donau" begleitet eine Forschungsexpedition in die Tiefe.


Seitenanfang
18:30
Stereo-Ton16:9 Format

nano

Die Welt von morgen

Themen:
Zu wenig Förderung
Behinderte kommen im Unterricht oft zu kurz
Analog gegen Echt
Welcher Käse schneidet ökologisch besser ab

Moderation: Ingolf Baur


Das Wissenschaftsmagazin berichtet werktäglich ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung. "nano" gibt schon heute einen Ausblick in die Welt von morgen.


Seitenanfang
19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


Seitenanfang
19:20
Stereo-Ton16:9 Format

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SF und ARD

Anders leben - radikale Lebensformen in Europa

Moderation: Andrea Meier


Das werktägliche Kulturmagazin mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. "Kulturzeit" bietet ergänzende Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.


Seitenanfang
20:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


Seitenanfang
20:15
Mit Audiodeskription16:9 FormatVideotext Untertitel

Sternzeichen

Spielfilm, Deutschland 2003

Darsteller:
Alexander BeckerHeikko Deutschmann
Fabian BeckerBarnaby Metschurat
Tanja BeckerKarin Giegerich
Chef KanzleiVadim Glowna
Dr. LeitzJürgen Hentsch
u.a.
Regie: Peter Patzak
(Zweikanalton: Originalfassung/ Originalfassung mit akustischer Bildbeschreibung)
Länge: 89 Minuten

Ganzen Text anzeigen
Der Anwalt Alexander Becker muss einen hochkarätigen Prozess für seine Kanzlei gewinnen. Ausgerechnet da erreicht ihn ein Anruf aus der Klinik, dass er seinen jüngeren, geistig behinderten Bruder Fabian wegen Renovierungsarbeiten aus der Klinik, in der er untergebracht ...
(ORF)

Text zuklappen
Der Anwalt Alexander Becker muss einen hochkarätigen Prozess für seine Kanzlei gewinnen. Ausgerechnet da erreicht ihn ein Anruf aus der Klinik, dass er seinen jüngeren, geistig behinderten Bruder Fabian wegen Renovierungsarbeiten aus der Klinik, in der er untergebracht ist, abholen und für vier Wochen bei sich aufnehmen soll. Alexander, der den Bruder sowohl seiner Familie als auch seinem beruflichen Umfeld verschwiegen hat, hofft, dass er diese vier Wochen problemlos überstehen wird. Doch nichts verläuft nach Wunsch. Ungewollt wird Fabian zum Katalysator für alle unausgetragenen Konflikte und erstarrten Beziehungen in seiner Umgebung.
Heikko Deutschmann und Barnaby Metschurat spielen die beiden ungleichen Brüder in Peter Patzaks Spielfilm "Sternzeichen".
(ORF)


Seitenanfang
21:45
Stereo-Ton16:9 Format

Schätze der Welt - Erbe der Menschheit

Das Geheimnis der Ruinenstadt von Simbabwe, Simbabwe

Ganzen Text anzeigen
Im Südosten Simbabwes, in einer kargen und schwer zugänglichen Gegend, lag jahrhundertelang ein Geheimnis verborgen. Seefahrer und Händler, die die Ostküste Afrikas bereisten und in das Landesinnere des Kontinents vordrangen, erzählten Geschichten von einem Ort, der ...
(ARD/SWR)

Text zuklappen
Im Südosten Simbabwes, in einer kargen und schwer zugänglichen Gegend, lag jahrhundertelang ein Geheimnis verborgen. Seefahrer und Händler, die die Ostküste Afrikas bereisten und in das Landesinnere des Kontinents vordrangen, erzählten Geschichten von einem Ort, der in der Sprache der Shona "dzimba dza mabwe" heißt und mit "große Häuser aus Stein" übersetzt wird. Die Erzählungen verrieten aber weder die genaue Lages des Orts, noch welche Menschen dort lebten. Erst Ende des 19. Jahrhunderts stieß der deutsche Forscher Karl Gottlieb Mauch bei seiner Suche auf das sagenumwobene Simbabwe. Durch diese Entdeckung trat eine Vielzahl neuer Fragen auf.
Die Dokumentation aus der Reihe "Schätze der Welt - Erbe der Menschheit" taucht ein in die Geheimnisse Simbabwes.
(ARD/SWR)


Seitenanfang
22:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

ZIB 2



Von Montag bis Freitag liefert das österreichische Nachrichtenmagazin einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.
(ORF)


Seitenanfang
22:25
Stereo-Ton16:9 Format

Kampf gegen den Krebs

Film von Florence Fernex und Françoise Weilhammer

Erstausstrahlung

Ganzen Text anzeigen
Laut Statistik erkranken vier von zehn Schweizern an Krebs. Trotz dieser sehr hohen Zahl, fragt sich jeder Betroffene: Warum gerade ich? Oft mag es reiner Zufall sein, eine genetische Veranlagung. Es spricht aber auch Vieles dafür, dass Umweltgifte die Verbreitung von ...

Text zuklappen
Laut Statistik erkranken vier von zehn Schweizern an Krebs. Trotz dieser sehr hohen Zahl, fragt sich jeder Betroffene: Warum gerade ich? Oft mag es reiner Zufall sein, eine genetische Veranlagung. Es spricht aber auch Vieles dafür, dass Umweltgifte die Verbreitung von Krebs stark fördern. Bei vielen chemischen Zusammensetzungen und Produkten wie beispielsweise Kunstdünger und Putzmitteln besteht der Verdacht, dass sie krebserregend sind. Mit vielen dieser Stoffe kommt man fast täglich in Berührung. Hinzu kommt die industrielle Verschmutzung der Umwelt, die durch Grundwasser und Nahrungsmittel in die Haushalte gelangt. Zwar wurden viele einzelne Substanzen toxikologisch untersucht, die gesundheitlichen Auswirkungen ihrer Vermischung aber ist noch völlig ungeklärt. Chemiker sehen hier großes Gefahrenpotenzial, die Politik blieb bislang allerdings tatenlos. Nun haben sich in den USA, Frankreich und der Schweiz Bürgerinitiativen gebildet, die auf eigene Faust über die potenziellen Verursacher von Krebs aufklären.
Die Dokumentation "Kampf gegen den Krebs" porträtiert engagierte Schweizer Bürger, die nach den Ursachen der Krankheit forschen und die Auseinandersetzung mit den Verursachern in der Chemieindustrie nicht scheuen.


Seitenanfang
23:15
Stereo-Ton

Chrigu

Dokumentarfilm von Jan Gassmann, Christian Ziörjen

und Eric Andreae, Schweiz 2008

Länge: 88 Minuten

Ganzen Text anzeigen
Chrigu, Jahrgang 1982, lernte bei einem Praktikum des Lokalsenders TeleZüri seinen Freund Jan Gassmann kennen. Die beiden Schüler haben von nun an die Videokamera immer dabei, sei es auf Partys, bei gemeinsamen Filmprojekten oder bei einer Reise nach Indien. Und sie ...

Text zuklappen
Chrigu, Jahrgang 1982, lernte bei einem Praktikum des Lokalsenders TeleZüri seinen Freund Jan Gassmann kennen. Die beiden Schüler haben von nun an die Videokamera immer dabei, sei es auf Partys, bei gemeinsamen Filmprojekten oder bei einer Reise nach Indien. Und sie haben große Pläne: Gassmann geht an die Filmhochschule in München, Chrigu bewirbt sich an der Hochschule für Gestaltung und Kunst in Zürich. Doch dann wird in seinem Nacken ein bösartiger Tumor festgestellt. Noch während der ersten Chemotherapie besteht Chrigu die Aufnahmeprüfung für die Filmklasse. In einer Art Videotagebuch denkt Chrigu während der Therapie über sich selbst, über die Krankheit und über sein bisheriges Leben nach. Als er zu schwach wird, selbst weiter zu filmen, übernimmt sein Freund Jan die Kamera.
"Chrigu" ist ein beeindruckender Film über das Sterben eines jungen Mannes und zugleich auch eine Hommage an das Leben und an die Freundschaft.


Seitenanfang
0:45
Mit Audiodeskription16:9 FormatVideotext Untertitel

37 Grad: Wenn Frauen klauen

Film von Silvia Kaiser

(Zweikanalton: Originalfassung/ Originalfassung mit akustischer Bildbeschreibung)

Ganzen Text anzeigen
Kaufhaus Detektiv Liebel versteht die Welt nicht mehr. Früher waren Diebe typische Kriminelle - heute sind es ganz normale Bürger. Besonders älteren Frauen legt er vermehrt das Handwerk. Frauen wie die 56-jährige Ivonne Schöne, die Krankenschwester war - bis sie einen ...

Text zuklappen
Kaufhaus Detektiv Liebel versteht die Welt nicht mehr. Früher waren Diebe typische Kriminelle - heute sind es ganz normale Bürger. Besonders älteren Frauen legt er vermehrt das Handwerk. Frauen wie die 56-jährige Ivonne Schöne, die Krankenschwester war - bis sie einen Autounfall hatte und frühverrentet wurde. Die Untätigkeit machte sie depressiv. Sie begann zu stehlen. Immer, wenn sich Adelheid von ihrem Mann schlecht behandelt fühlt, geht sie los und stiehlt sich ein schönes teures Kleidungsstück. Dann fühlt sie sich stark und unabhängig. Detektiv Liebel überlässt die Diebinnnen der Polizei, sobald er sie erwischt hat. Der Rest liegt nicht in seinem Zuständigkeitsbereich.
"37 Grad: Diebische Prinzessinnen" porträtiert Frauen, die kleptomanisch veranlagt sind.


Seitenanfang
1:15
VPS 21:50

Stereo-Ton16:9 Format

Nachrichtenmagazin des Schweizer Fernsehens:

10 vor 10


Die Schweizer Nachrichtensendung informiert in Berichten, Reportagen, Porträts und Live-Gesprächen über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt. Das Themenspektrum ist breit und der Aktualitätsbegriff wird weit gefasst.


Seitenanfang
1:45
Mit Audiodeskription16:9 FormatVideotext Untertitel

Sternzeichen

Spielfilm, Deutschland 2003

(Wh.)

(Zweikanalton: Originalfassung/ Originalfassung mit akustischer Bildbeschreibung)

Länge: 89 Minuten


(ORF)


Seitenanfang
3:15
16:9 Format

Viva Las Vegas

(Meet me in Las Vegas)

Spielfilm, USA 1955

Darsteller:
Chuck RodwellDan Dailey
Maria CorvierCyd Charisse
Miss HattieAgnes Moorehead
Sari HatvanyLili Darvas
Tom CuldaneJim Backus
PierrePaul Henreid
u.a.
Regie: Roy Rowland
Länge: 108 Minuten

Ganzen Text anzeigen
Der wohlhabende Rancher Chuck liebt zwar die Ausflüge nach Las Vegas, doch sie kosten ihn viel Geld. Als er die Tänzerin Maria kennenlernt, scheint seine Pechsträhne vorbei - an ihrer Seite gewinnt er immer. Schon denkt er an Heirat, da gibt es wieder Probleme mit dem ...
(ARD)

Text zuklappen
Der wohlhabende Rancher Chuck liebt zwar die Ausflüge nach Las Vegas, doch sie kosten ihn viel Geld. Als er die Tänzerin Maria kennenlernt, scheint seine Pechsträhne vorbei - an ihrer Seite gewinnt er immer. Schon denkt er an Heirat, da gibt es wieder Probleme mit dem Spielglück. Es bedarf vieler guter Ratschläge seiner Freunde, bis Chuck einsieht, dass das Glück in der Liebe wichtiger ist als das Glück im Spiel.
"Viva Las Vegas" ist ein schwungvoller Musikfilm vor dem glitzernden Hintergrund der Spielerstadt Las Vegas.
(ARD)


Seitenanfang
5:00
Stereo-Ton

Las Vegas und der Wilde Westen

Film von Peter M. Kruchten

(aus der ARD-Reihe "Reisen in ferne Welten")

Ganzen Text anzeigen
Las Vegas, vor nicht einmal 100 Jahren eine kleine Bahnstation mit einer Handvoll Bretterbuden, ist heute die am schnellsten wachsende Stadt der USA. 40 Millionen Besucher erwartete das Glücksspielparadies im Jahr 2002, 18 der 20 größten Hotels des Landes stehen dort. ...
(ARD/SR/3sat)

Text zuklappen
Las Vegas, vor nicht einmal 100 Jahren eine kleine Bahnstation mit einer Handvoll Bretterbuden, ist heute die am schnellsten wachsende Stadt der USA. 40 Millionen Besucher erwartete das Glücksspielparadies im Jahr 2002, 18 der 20 größten Hotels des Landes stehen dort.
Die Dokumentation "Las Vegas und der wilde Westen" stellt das neue Las Vegas mit seinen Glamour-Palästen vor und führt anschließend in die Wüstenlandschaften Arizonas, Nevadas und Süd-Kaliforniens, in den Red Rock Canyon, das Death Valley, in die Geisterstädte Rhyolite und Chloride, an den Hoover Dam und zur China Ranch. Mit dem Flugzeug erreicht man die spektakulären Klippen des Grand Canyon in Arizona und die Nationalparks von Utah - Landschaften, die zum Inbegriff des Wilden Westens geworden sind.
(ARD/SR/3sat)

Sendeende: 5:50 Uhr