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Dezember 2017
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Samstag, 18. August
Programmwoche 34/2012
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6:20
Stereo-Ton16:9 Format

7:00
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wh.)


7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
Stereo-Ton16:9 Format

Kulturplatz

Das Kulturmagazin des Schweizer Fernsehens

Moderation: Eva Wannenmacher

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Das Magazin berichtet sowohl über die wichtigen Kulturereignisse der Woche in der Schweiz, als auch über internationale Events. "Kulturplatz" analysiert Trends in den verschiedenen Kultursparten, behält die wichtigen Akteure der Schweizer Kulturszene im Auge und wirft ...

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Das Magazin berichtet sowohl über die wichtigen Kulturereignisse der Woche in der Schweiz, als auch über internationale Events. "Kulturplatz" analysiert Trends in den verschiedenen Kultursparten, behält die wichtigen Akteure der Schweizer Kulturszene im Auge und wirft einen Blick hinter die Kulissen des Kulturbetriebs.


9:35
Stereo-Ton16:9 Format

Von Hexenhügeln und heiligen Quellen

Kraftplätze im Burgenland

Film von Nicole Aigner

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Eine geheimnisvolle Quelle, ein Hain aus mächtigen Kastanienbäumen, ein Gräberfeld aus der Keltenzeit: An Orten wie diesen lassen sich oft besondere Kräfte nachweisen. Das beschäftigt Anwohner ebenso wie Mediziner, Strahlenexperten, Historiker und Künstler.
Die ...
(ORF)

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Eine geheimnisvolle Quelle, ein Hain aus mächtigen Kastanienbäumen, ein Gräberfeld aus der Keltenzeit: An Orten wie diesen lassen sich oft besondere Kräfte nachweisen. Das beschäftigt Anwohner ebenso wie Mediziner, Strahlenexperten, Historiker und Künstler.
Die Dokumentation "Von Hexenhügeln und heiligen Quellen" geht der Frage nach, was es mit solchen "Kraftorten" auf sich hat.
(ORF)


9:50
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Kultsteine, Heilquellen, Zauberberge

Sagenumwobene Plätze in Vorarlberg

Film von Gernot Hämmerle

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Vorarlberg und die angrenzenden Regionen bieten eine Fülle sagenumwobener Plätze, Quellen und Steine, zu denen heute noch zahlreiche Menschen pilgern. Der Kniestein des heiligen Fridolin auf dem Liebfrauenhügel von Rankweil zum Beispiel soll Rheuma-Schmerzen lindern, ...
(ORF)

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Vorarlberg und die angrenzenden Regionen bieten eine Fülle sagenumwobener Plätze, Quellen und Steine, zu denen heute noch zahlreiche Menschen pilgern. Der Kniestein des heiligen Fridolin auf dem Liebfrauenhügel von Rankweil zum Beispiel soll Rheuma-Schmerzen lindern, der Kultstein bei St. Arbogast ist zugleich Ritualstein und Heilstein, und nahe Schwarzenberg befindet sich die Ilgaquelle, deren Wasser gegen Augenleiden helfen soll.
Die Dokumentation "Kultsteine, Heilquellen, Zauberberge" fragt, was Menschen dazu veranlasst, zu diesen kultischen Orten zu pilgern: tiefer Glaube, Verzweiflung oder reine Neugier?
(ORF)


10:15
Stereo-Ton16:9 Format

Der Duft von Himmel und Hölle

Eine Kulturgeschichte ritueller Gerüche

Film von Gustav W. Trampitsch

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Weihrauch, Myrrhe und Sandelholz, Mastix, Lorbeer, Beifuß, Vanillegras und Olivenöl - seit Jahrtausenden sind sie Ingredienzien der Heilkunde. Ebenso lange werden sie bei rituellen Handlungen verwendet.
Vom Mythos der "Heiligen Drei Könige" zu den Tempeln der ...
(ORF/3sat)

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Weihrauch, Myrrhe und Sandelholz, Mastix, Lorbeer, Beifuß, Vanillegras und Olivenöl - seit Jahrtausenden sind sie Ingredienzien der Heilkunde. Ebenso lange werden sie bei rituellen Handlungen verwendet.
Vom Mythos der "Heiligen Drei Könige" zu den Tempeln der Pharaonenzeit, von der griechischen Mastix-Insel Chios über das Duft-Paradies Andalusien bis zu den Schamanen in Südamerika - die Dokumentation "Der Duft von Himmel und Hölle" führt in die Zauberwelt des rituellen Wohlgeruchs.
(ORF/3sat)


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11:00
schwarz-weiss monochrom

Immer, wenn ich glücklich bin

Komödie, Österreich 1938

Darsteller:
MariettaMartha Eggerth
TheaterdirektorPaul Hörbiger
Vinzenz SchöberlHans Moser
Ballettmeister SchnullerTheo Lingen
u.a.
Buch: Ernst Marischka
Regie: Carl Lamac
Länge: 90 Minuten

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Die gefeierte Revuesängerin Marietta zieht sich aus Liebe von der Bühne zurück - auf ein Gut in der Puszta. Seines Stars beraubt, steuert das Theater der Pleite entgegen, das Ensemble muss mühsam durch die Provinz tingeln. Bald vermisst Marietta die Bühnenluft, den ...
(ORF)

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Die gefeierte Revuesängerin Marietta zieht sich aus Liebe von der Bühne zurück - auf ein Gut in der Puszta. Seines Stars beraubt, steuert das Theater der Pleite entgegen, das Ensemble muss mühsam durch die Provinz tingeln. Bald vermisst Marietta die Bühnenluft, den bisherigen Inhalt ihres Lebens. Sie kehrt auf die Bretter, die die Welt bedeuten, zurück. Eine schwere Ehekrise ist die Folge.
"Immer, wenn ich glücklich bin" entstand 1938 unter der Regie von Carl Lamac, der für dieses musikalische Lustspiel Publikumslieblinge wie Hans Moser, Paul Hörbiger und Theo Lingen verpflichten konnte.
(ORF)


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12:30
Stereo-Ton16:9 Format

Bilder aus Südtirol

Themen:
- Verheerendes Unwetter: Tote und Sachschäden im Wipptal
- Zerstörte Sportlerkarriere: Der Dopingfall Alex Schwazer
- Literatur im Müll: Bücher haben in Wohnzimmern keinen
Platz mehr
- Innovativ und nachhaltig: Der erste Klima-Bauernhof
in Südtirol
- Nostalgische Kamera: Lüsen in alten Bildern
- Ein Bergmensch geblieben: Der Sternekoch Norbert Niederkofler
- Kultige Altrocker: Status Quo gastieren am Kalterersee

Moderation: Simone Lackner

Erstausstrahlung


Die Dokumentationen stellen die Kultur und das gesellschaftspolitische Geschehen in Südtirol vor.
(ORF/3sat)


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:15
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Gernstl in den Alpen (3/4)

Von Wörgl nach Innsbruck

Film von und mit Franz Xaver Gernstl

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Der ganze Stolz von Modellbauer Herbert Holzer ist sein maßstabsgetreuer Nachbau einer holländischen "Fokker G 1". Zwei Jahre hat er an dem Modellflugzeug gearbeitet. Franz Xaver Gernstl ist beeindruckt - Holzer hat es schon zum Vizeweltmeister im Modellbau gebracht. ...
(ARD/BR)

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Der ganze Stolz von Modellbauer Herbert Holzer ist sein maßstabsgetreuer Nachbau einer holländischen "Fokker G 1". Zwei Jahre hat er an dem Modellflugzeug gearbeitet. Franz Xaver Gernstl ist beeindruckt - Holzer hat es schon zum Vizeweltmeister im Modellbau gebracht. Wenn nichts dazwischenkommt, will Peter Inngruber 97 Jahre alt werden. Der Holzschnitzer aus Breitenbach am Inn hat nie geheiratet. Nicht weil er grundsätzlich etwas gegen Frauen hätte, aber "man könne ja nicht am Tage Krieg führen und in der Nacht beim Feind liegen". Weiter geht die Reise Richtung Innsbruck, wo Franz Xaver Gernstl die Geografin Erika Hubatschek kennenlernt. Seit den 1930er Jahren fotografiert und dokumentiert sie das Leben der Bergbauern in den Seitentälern des Inns. Die Bescheidenheit, mit der die Bauern früher lebten, hat das Leben der Geografin stark beeinflusst.
Der dritte Teil der vierteiligen Reihe "Gernstl in den Alpen" führt von Wörgl nach Innsbruck.
(ARD/BR)


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14:00
Stereo-Ton16:9 Format

Kunst & Krempel

Familienschätze unter der Lupe


Renommierte Fachleute aus Museen und Kunsthandel analysieren Antiquitäten aus Familienbesitz. Die Experten erläutern den kunsthistorischen Aspekt und bewerten anschließend die mitgebrachten Objekte.
(ARD/BR)


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14:30
Stereo-Ton16:9 Format

Reisewege: Andalusien

Das Land der weißen Dörfer

Film von Barbara Dickenberger

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Im Südwesten Andalusiens befindet sich das Land der Weißen Dörfer. Die "Pueblos Blancos", wie die Spanier die Orte nach der Farbe ihrer weiß getünchten Mauern nennen, liegen verstreut auf einem Hochplateau, inmitten der wilden, einsamen Sierra. Ihre eindrucksvolle ...
(ARD/SR)

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Im Südwesten Andalusiens befindet sich das Land der Weißen Dörfer. Die "Pueblos Blancos", wie die Spanier die Orte nach der Farbe ihrer weiß getünchten Mauern nennen, liegen verstreut auf einem Hochplateau, inmitten der wilden, einsamen Sierra. Ihre eindrucksvolle Architektur geht zurück auf die Zeit, als die Mauren Andalusien beherrschten.
Die Dokumentation aus der Reihe "Reisewege" lädt nach Andalusien ein. Die Reise beginnt in Villaluenga del Rosario, einem Bergdorf, das im regenreichsten Gebiet Spaniens, der Sierra de Grazalema, liegt. Die Paläste und Kirchen der Stadt Ronda gehören zum UNESCO-Weltkulturerbe. Die Liste der Dichter und Künstler, die in den Mauern der Stadt Inspiration fanden, reicht von Rilke bis Hemingway. Von den Sierras schließlich führt die Reise in Richtung Küste nach Vejer de la Frontera und Sanlúcar de Barrameda. Dort residierte bis 2008 in einem riesigen Palast die letzte Erbin der Herzöge von Medina Sidonia, die das Land einst von den Mauren zurückerobert hatten.
(ARD/SR)


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15:15
Stereo-Ton16:9 Format

Ländermagazin

Heute aus Schleswig-Holstein

Themen:
- Bundespolizei See: Schulungszentrum in Neustadt/Holstein
- Kreuzfahrtschiff "Queen Elizabeth" im Kieler Hafen
- Einzigartiger Ausflug: Per Tandemsprung mit dem
Fallschirm über Sylt
- Höhepunkt der Kieler Woche: Traditionelle Windjammerparade
mit 100 Seglern auf der Kieler Förde
- Männer-WG im 14-Tage-Rhythmus auf hoher See: Der Alltag
der Seenotretter der DGzRS von Grömitz
- Exoten der Meere: Neue Tiefsee-Dauerausstellung im
Zoologischen Museum Kiel

Moderation: Harriet Heise

Erstausstrahlung


Das "Ländermagazin" berichtet aktuell aus den 16 deutschen Bundesländern. Die Themen reichen von politischen über kulturelle bis hin zu kuriosen Ereignissen.
(ARD/NDR/3sat)


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15:45
Stereo-Ton16:9 Format

SCHWEIZWEIT

Sommerprogramm


Das Magazin "SCHWEIZWEIT" berichtet aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur und Sport und zeichnet ein facettenreiches Bild der Schweiz.


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16:15
16:9 Format

Der Mann mit der goldenen Maske

(L'homme au masque d'or)

Spielfilm, Frankreich/Mexiko 1990

Darsteller:
MariaMarlee Matlin
Victorio GaetanoJean Reno
PedroMarc Duret
u.a.
Regie: Eric Duret
Länge: 92 Minuten

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In einer bettelarmen mexikanischen Stadt betreibt der idealistische Padre Victorio Gaetano ein Waisenhaus mit 50 Kindern. Da er und seine Schwester Maria selbst kaum Geld zum Überleben haben, zieht der Priester als "Mann mit der goldenen Maske" verkleidet nachts als ...

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In einer bettelarmen mexikanischen Stadt betreibt der idealistische Padre Victorio Gaetano ein Waisenhaus mit 50 Kindern. Da er und seine Schwester Maria selbst kaum Geld zum Überleben haben, zieht der Priester als "Mann mit der goldenen Maske" verkleidet nachts als Wrestler in den Ring. Als ihm eines Nachts während der langen Heimfahrt vor Erschöpfung die Augen zufallen, überfährt er beinahe den mittellosen Pedro. Victorio nimmt den Landstreicher mit in sein bescheidenes Heim. Als Pedro sieht, wie sehr sich Victorio und Maria für die Waisen aufopfern, wird er zum neuen Gemeindemitglied und macht sich als "Manager" des kämpfenden Padre verdient.
Mit Starbesetzung inszenierte der französische Regisseur Eric Duret diese ungewöhnliche Mischung aus Actionfilm und Sozialdrama, verpackt in beeindruckende Bilder der Landschaft Mexikos. An der Seite von Jean Reno ("Leon - Der Profi") spielt die gehörlose amerikanische Schauspielerin Marlee Matlin, die einen Oscar für ihre Rolle in "Gottes vergessene Kinder" bekam.


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17:45
Stereo-Ton16:9 Format

Gefiedertes Glück

Singvögel in Singapur

Film von Peter Kunz und Anne Walkembach

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Sie werden für Zehntausende Dollar gehandelt: Merbok und Shama sind beliebte Singvogelarten aus Südostasien und gehören zu den Lieblingshaustieren der Einwohner von Singapur. Der Wert der Vögel richtet sich nach dem Glanz ihres Gefieders, ihrer Haltung aber vor allem ...

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Sie werden für Zehntausende Dollar gehandelt: Merbok und Shama sind beliebte Singvogelarten aus Südostasien und gehören zu den Lieblingshaustieren der Einwohner von Singapur. Der Wert der Vögel richtet sich nach dem Glanz ihres Gefieders, ihrer Haltung aber vor allem nach der Qualität ihres Gesangs. Denn in Singapur lässt man die gefiederten Sänger im nationalen Wettstreit gegeneinander antreten. Ihre Käfige kosten bis zu einer halben Millionen Dollar und sind mit Elfenbeinstuck und Trinknäpfchen aus feinstem Porzellan ausgestattet. Aber es geht bei der Vogelhaltung nicht nur ums Geld - Singapurs Vogelliebhaber glauben, ihre Vögel brächten nicht nur ein Stück Natur in die enge Großstadtwohnung, sondern auch Freude und Glück.
Die Dokumentation "Gefiedertes Glück" zeigt, wie in Singapur Vögel gehalten werden.


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18:10
Stereo-TonVideotext Untertitel

Reisezeit - Vietnam

Film von Claudia Pöchlauer

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Von der grandiosen Insellandschaft der Halong Bucht, seit 1994 UNESCO-Weltkulturerbe, führt die Reise nach Hanoi, die Hauptstadt Vietnams, die trotz vier Millionen Einwohnern Charme und Gelassenheit bewahrt hat. Von der Königsstadt Hue geht es über den Wolkenpass ...
(ORF)

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Von der grandiosen Insellandschaft der Halong Bucht, seit 1994 UNESCO-Weltkulturerbe, führt die Reise nach Hanoi, die Hauptstadt Vietnams, die trotz vier Millionen Einwohnern Charme und Gelassenheit bewahrt hat. Von der Königsstadt Hue geht es über den Wolkenpass Richtung Süden. Bis zum 15. Jahrhundert war dort die Grenze zwischen dem konfuzianischen Vietnam im Norden und dem hinduistischen Reich im Süden. Nächstes Ziel der Reise ist Hoi An, eine Küstenstadt am südchinesischen Meer. Der Endpunkt ist Ho-Chi-Minh-Stadt, die heimliche Hauptstadt Südvietnams.
In dieser Folge der Reihe "Reisezeit", die an die schönsten Plätze der Erde führt und ausgewählte Urlaubsorte vorstellt, geht es um Vietnam. Wie immer stehen die Menschen und ihre Lebenskultur im Mittelpunkt.
(ORF)


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18:30
Stereo-Ton16:9 Format

Omotenashi - Gastfreundschaft auf Japanisch

Film von Basil Gelpke

(aus der Reihe "NZZ Format")

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"Omotenashi" bezeichnet das japanische Verständnis von Gastfreundschaft auf höchstem Niveau. Zwischen Gast und Gastgeber herrscht trotz klarer Rollenverteilung eine grundsätzlich ebenbürtige und von gegenseitigem Respekt getragene Beziehung. Der perfekte Gastgeber muss ...

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"Omotenashi" bezeichnet das japanische Verständnis von Gastfreundschaft auf höchstem Niveau. Zwischen Gast und Gastgeber herrscht trotz klarer Rollenverteilung eine grundsätzlich ebenbürtige und von gegenseitigem Respekt getragene Beziehung. Der perfekte Gastgeber muss die individuellen Bedürfnisse seiner Gäste erkennen und möglichst diskret bedienen - am besten so, dass der Gast seine Wünsche nie direkt zu äußern braucht. In Japans alter Kaiserstadt Kyoto finden sich bis heute traditionelle Gasthäuser, sogenannte Ryokans, in denen solche Gastfreundschaft gepflegt wird.
Die Dokumentation aus der Reihe "NZZ Format" stellt "Omotenashi - Gastfreundschaft auf Japanisch" vor.


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19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:25
Stereo-Ton16:9 Format

Sankt Petersburg - Lebenslust auf Russisch

Film von Anne Gellinek

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Eine Stadt feiert ihr Comeback: 20 Jahre nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion zelebriert Sankt Petersburg wieder seine imperiale Vergangenheit. Während der Weißen Nächte, in denen die Sonne für nur zwei Stunden untergeht, liebt Brückenmeister Sergej Matwejew seinen ...

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Eine Stadt feiert ihr Comeback: 20 Jahre nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion zelebriert Sankt Petersburg wieder seine imperiale Vergangenheit. Während der Weißen Nächte, in denen die Sonne für nur zwei Stunden untergeht, liebt Brückenmeister Sergej Matwejew seinen Job besonders: Jede Nacht klappt er die beiden tonnenschweren Flügel der Schlossbrücke hoch, um den Schiffsverkehr durchzulassen. Ein Spektakel, das die ganze Stadt auf beiden Ufern der Newa mit einer Riesen-Party feiert. "Schlafen können wir auch im Winter", sagen die Petersburger. Tanzlehrerin Irina trainiert mit ihren Schülern Polonaise und Haltung für den Jubiläumsball der Adelsgesellschaft. Auch die jungen Performance-Künstler von "Art-Vojna" agieren hauptsächlich nachts. Seit sie einen Riesenphallus auf die Zugbrücke vor der Petersburger Geheimdienstzentrale gepinselt haben, sind die Kunst-Rowdys in ganz Russland berühmt. Ihre Aktionen richten sich gegen das autoritäre Putin-Russland. Sankt Petersburg sagen sie, sei der ideale Ort für die nächste Revolution.
"Sankt Petersburg - Lebenslust auf Russisch" lädt zu einem Tag- und Nachtspaziergang durch eine Stadt ein, die wieder zu altem Ruhm zurückkehren will und sich dabei neu erfindet.


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20:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
Stereo-Ton16:9 Format

Magie der Zahlen

Don Juan oder die Liebe zur Geometrie

Drama von Max Frisch

Theater in der Josefstadt, Wien 2001

Darsteller:
Don JuanHerbert Föttinger
Tenorio, sein VaterEugen Stark
MirandaPetra Morzé
Don Gonzalo, Komtur von SevillaAlexander Waechter
Donna Elvira, dessen GattinSandra Cervik
Donna Anna, ihr KindSusanne Marie Kubelka
Celestina, die KupplerinMarianne Nentwich
u.a.
Bühnenbild: Andreas Lungenschmid
Kostüme: Irmgard Kersting
Choreographie: Andrew Morris
Inszenierung: Thomas Birkmeir
Bildregie: Georg Madeja

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Der Don Juan von Max Frisch ist kein Frauenheld, sondern jemand, der das Absolute, das Reine, das Lautere sucht und nicht in der Liebe, sondern in der Geometrie findet. Ihr gehört seine Leidenschaft. Er lässt die geplante Hochzeit mit Donna Anna platzen und wird von da ...
(ORF)

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Der Don Juan von Max Frisch ist kein Frauenheld, sondern jemand, der das Absolute, das Reine, das Lautere sucht und nicht in der Liebe, sondern in der Geometrie findet. Ihr gehört seine Leidenschaft. Er lässt die geplante Hochzeit mit Donna Anna platzen und wird von da ab der "Verführer". Um den Frauen beziehungsweise deren Rächern zu entgehen, inszeniert er seine Höllenfahrt und schafft damit seinen eigenen Mythos, der von nun an sein Leben bestimmt. Nur eine Frau vermag es, ihn an sich zu binden: die Herzogin von Ronda, die ehemalige Hure Miranda. Sie stellt ihm ihr Schloss zur Verfügung, damit er sich der Geometrie widmen kann.
Zehn Jahre nach Max Frischs Todestag am 4. April 1991 zeigte das Theater in der Josefstadt in Wien eines seiner bekanntesten Dramen, "Don Juan oder Die Liebe zur Geometrie". Unter der Regie Thomas Birkmeirs spielten Herbert Föttinger in der Titelrolle und Eugen Stark, Petra Morzé, Sandra Cervik und Marianne Nentwich in weiteren Rollen.

3sat beendet sein Programm zur "Magie der Zahlen" um 22.20 Uhr mit der Dokumentation "Fermats letzter Satz".
(ORF)


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22:20
Stereo-Ton16:9 Format

Magie der Zahlen

Fermats letzter Satz

Film von Simon Singh und John Lynch

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Sobald man sich mit der Geschichte der Mathematik befasst, stößt man unweigerlich auf Fermats letzten Satz. Dieser stammt aus dem 17. Jahrhundert, berührt alle großen Themen der Zahlentheorie und reicht weit in die Geschichte der Mathematik zurück - wurde allerdings ...

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Sobald man sich mit der Geschichte der Mathematik befasst, stößt man unweigerlich auf Fermats letzten Satz. Dieser stammt aus dem 17. Jahrhundert, berührt alle großen Themen der Zahlentheorie und reicht weit in die Geschichte der Mathematik zurück - wurde allerdings nie bewiesen. 1963 hörte der Mathematiker Andrew Wiles zum ersten mal von Fermats letztem Satz, da war Wiles zehn Jahre alt. Seit diesem Tag faszinierte ihn die Vorstellung, dieses Rätsel zu lösen. Als er verkündete, der Beweis sei ihm gelungen, war die Euphorie unter den Fachleuten groß. Man kannte und schätzte Wiles als zuverlässigen und kompetenten Forscher - es gab keinen Anlass, an der Richtigkeit seines Beweises zu zweifeln. Wenige Minuten nach der Ankündigung wurde von Cambridge aus mit elektronischer Post die Nachricht in alle Welt geschickt. Der von Wiles angegebene Beweis wurde vor seiner Publikation genau durchgesehen. Es stellte sich heraus, dass es doch eine Lücke gab und dass diese Lücke nicht sofort ausgefüllt werden konnte. Auf dem Züricher Weltkongress der Mathematiker im Jahre 1994 musste Wiles zugeben, dass sein Beweis unvollständig war. Es dauerte über ein Jahr, bis Wiles mit einem korrigierten Beweis an die Öffentlichkeit trat.
Simon Singh erzählt in der Dokumentation "Fermats letzter Satz" die abenteuerliche Geschichte dieses mathematischen Rätsels und zugleich die Geschichte der Mathematik spannend, unterhaltsam und einleuchtend.

Mit "Fermats letzter Satz" endet das 3sat-Programm zur "Magie der Zahlen".


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23:05
Stereo-Ton16:9 Format

Menschen bei Maischberger

Thema: "Der Beschneidungsstreit - Wie weit dürfen

religiöse Rituale gehen?"

Mit den Gästen Dieter Graumann (Vorsitzender des Zentralrats
der Juden), Bilkay Öney, SPD (Integrationsministerin
Baden-Württemberg), Christa Müller (kämpft gegen Genital-
verstümmelung), Necla Kelek (Soziologin und Islamkritikerin),
Dr. Sebastian Isik (Allgemeinmediziner) und Dr. Wolfgang
Bühmann (Urologe)


Sandra Maischberger diskutiert mit Top-Gästen aus Politik, Gesellschaft, Boulevard und Sport über das Thema der Woche - journalistisch, kontrovers, informativ und unterhaltend.
(ARD/WDR)


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0:20
Stereo-Ton16:9 Format

lebens.art

Themen:
- Lebens-Zeichen: Unsterblicher Elvis Presley
- Kraft-Werk: Placido Domingo
- Sehnsuchts-Orte: Auf Sommerfrische
- Traum-Ziel: Zwei Ausstellungen zum Thema Orient
- Latino-Connection: Österreichische Filmemacher
in Argentinien
- Grenz-Gängerin: Gisele Vienne
- Tauch-Gang: Juli Zeh

Moderation: Martin Traxl

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Das Kulturmagazin ist feuilletonistisch, hintergründig und reflexiv. Präsentiert werden Inhalte, die nicht nur vom Kulturkalender, sondern auch von gesellschaftlichen und kulturpolitischen Entwicklungen bestimmt werden. Neue und andere Sichtweisen erleichtern Zugang zu ...
(ORF)

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Das Kulturmagazin ist feuilletonistisch, hintergründig und reflexiv. Präsentiert werden Inhalte, die nicht nur vom Kulturkalender, sondern auch von gesellschaftlichen und kulturpolitischen Entwicklungen bestimmt werden. Neue und andere Sichtweisen erleichtern Zugang zu Literatur und Musik, Film und Theater, Architektur und Bildender Kunst.
(ORF)


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1:20
Stereo-Ton16:9 Format

das aktuelle sportstudio

Moderation: Katrin Müller-Hohenstein


Das Neueste aus dem Sport - mit Spielergebnissen, Bewertungen und Hintergrundgesprächen mit Spitzensportlern und Funktionären.


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2:35
Stereo-Ton16:9 Format

So wie wir waren

(The Way We Were)

Spielfilm, USA 1973

Darsteller:
Katie MoroskyBarbra Streisand
Hubbell GardinerRobert Redford
J. J.Bradford Dillman
Carol AnnLois Chiles
George BissingerPatrick O'Neal
u.a.
Regie: Sydney Pollack
Länge: 114 Minuten

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Im Frühjahr 1937 lernen sich an einem US-amerikanischen College die jüdische Linksaktivistin Katie Morosky und der Sonnyboy Hubbell Gardiner kennen. Während des Zweiten Weltkriegs begegnen sich die beiden wieder und verlieben sich. Trotz aller Gegensätze heiraten sie. ...

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Im Frühjahr 1937 lernen sich an einem US-amerikanischen College die jüdische Linksaktivistin Katie Morosky und der Sonnyboy Hubbell Gardiner kennen. Während des Zweiten Weltkriegs begegnen sich die beiden wieder und verlieben sich. Trotz aller Gegensätze heiraten sie. Katie ermutigt Hubbell in seinen schriftstellerischen Ambitionen. Sein erster Roman wird tatsächlich ein Erfolg. Das Paar zieht nach Hollywood, wo Hubbells Roman verfilmt und Katie schwanger wird. Als Joseph McCarthy dort seine Kommunistenjagd entfesselt, gerät die Ehe in den Strudel der politischen Ereignisse.
Eine "politische Lovestory" nannte Regisseur Sydney Pollack diese bittersüße, komisch-melancholische Geschichte, die ganz im Zeichen der großartigen Hauptdarsteller, Robert Redford und Barbra Streisand, steht. Darsteller und Film wurden für sechs Oscars nominiert und gewannen schließlich zwei - für die beste Filmmusik und für den von Streisand interpretierten Titelsong "The Way We Were".


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4:30
16:9 Format

Der Mann mit der goldenen Maske

Spielfilm, Frankreich/Mexiko 1990

(Wh.)

Länge: 92 Minuten

Sendeende: 6:05 Uhr