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Sonntag, 5. August
Programmwoche 32/2012
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6:45
16:9 Format

Tele-Akademie

Prof. Dr. Henry Johannes Greten: Integrierte

chinesische Medizin

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Die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) ist ein etwa 6.000 Jahre altes, eigenständiges Heilkundesystem, das vor dem Hintergrund der daoistischen Lehre entstand. In den 1950er Jahren wurde die im Niedergang begriffene Chinesische Medizin von der chinesischen Regierung ...
(ARD/SWR)

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Die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) ist ein etwa 6.000 Jahre altes, eigenständiges Heilkundesystem, das vor dem Hintergrund der daoistischen Lehre entstand. In den 1950er Jahren wurde die im Niedergang begriffene Chinesische Medizin von der chinesischen Regierung stark gefördert. Ab den 1970er Jahren spielten die Verfahren der TCM, allen voran die Akupunktur, auch als Exportartikel eine Rolle.
In seinem Vortrag der Reihe "Tele-Akademie" erläutert Professor Dr. Henry Johannes Greten, wie Chinesische Medizin funktioniert, was sich hinter der "Philosophie" dieser Heilkunde verbirgt und wie sie mit der westlichen Medizin sinnvoll verbunden werden kann. Henry Johannes Greten ist Präsident der Deutschen Gesellschaft für Traditionelle Chinesische Medizin und leitet den ersten TCM-Masterstudiengang Europas in Portugal.
(ARD/SWR)


7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
Stereo-Ton16:9 Format

100(0) Meisterwerke

Eugène Jansson: Sonnenaufgang über den Dächern


In der Reihe "100(0) Meisterwerke" wird in jeweils zehn Minuten ein Gemälde aus den großen Museen der Welt von Kunsthistorikern vorgestellt und analysiert.


9:15
Stereo-Ton16:9 Format

Arbeit zwischen Lust und Frust

Die Arbeitspsychologen Theo Wehner und Ruth Enzler

im Gespräch mit Barbara Bleisch

(aus der SF-Reihe "Sternstunde Philosophie")

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Stress am Arbeitsplatz ist zu einer Volkskrankheit geworden. Dabei arbeitet der Mensch im Vergleich zu früher gar nicht bedeutend mehr. Allerdings sind die Anforderungen und die Verantwortung am Arbeitsplatz gestiegen, ständige Erreichbarkeit und Mobilität werden ...

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Stress am Arbeitsplatz ist zu einer Volkskrankheit geworden. Dabei arbeitet der Mensch im Vergleich zu früher gar nicht bedeutend mehr. Allerdings sind die Anforderungen und die Verantwortung am Arbeitsplatz gestiegen, ständige Erreichbarkeit und Mobilität werden erwartet. Infolgedessen haben sich auch die Wertmaßstäbe der Arbeitenden verschoben: Sie wollen für ihre Leistung nicht mehr nur einen fairen Lohn, sondern auch Anerkennung und Sinnstiftung. Doch wie findet man am Arbeitsplatz zu Anerkennung? Wie gelingt die berühmte Work-Life-Balance? Wie sieht die Zukunft der Arbeit aus?
In der Gesprächsreihe "Sternstunde Philosophie" fragt Moderatorin Barbara Bleisch nach - beim Arbeitspsychologen Theo Wehner sowie bei der Psychologin und ehemaligen Bankdirektorin Ruth Enzler Denzler, die heute in der Burn-out-Prävention tätig ist.


10:15
Stereo-Ton16:9 Format

Zum 50. Todestag von Hermann Hesse

Literatur im Foyer

Hermann Hesse: Öko, Hippie, Gutmensch - was bleibt

vom Steppenwolf ?

Felicitas von Lovenberg im Gespräch mit Jo Baier, Peter

Härtling, Bärbel Reetz und Heimo Schwilk

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Seine Bücher wurden Legende, sie prägten von den 1920er Jahren bis heute ganze Generationen. Auf Sinnfragen wie "Wozu leben wir?" und "Worauf können wir hoffen?" hat Hermann Hesse (1877 - 1962) seinen Lesern eine Antwort gegeben. Ob "Siddhartha", "Der Steppenwolf", ...
(ARD/SWR)

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Seine Bücher wurden Legende, sie prägten von den 1920er Jahren bis heute ganze Generationen. Auf Sinnfragen wie "Wozu leben wir?" und "Worauf können wir hoffen?" hat Hermann Hesse (1877 - 1962) seinen Lesern eine Antwort gegeben. Ob "Siddhartha", "Der Steppenwolf", "Das Glasperlenspiel" - immer ging es ums Ganze. Der Öko, der Hippie, der Gutmensch - war Hesse wirklich der, den seine Anhänger in ihm sahen? Oder war er nur ein eigensinniger Außenseiter, ein Eigenbrötler, der mit der aufkommenden Moderne nicht zurechtkam? Und wo war er wirklich zuhause: im Fernen Osten oder im nahen Südwesten?
In "Literatur im Foyer" spricht Felicitas von Lovenberg mit prominenten Fans und profunden Kennern über Leben und Werk von Hermann Hesse. Zu Gast sind Jo Baier, der die Erzählung "Die Heimkehr" von Hermann Hesse verfilmt hat, die Autoren Peter Härtling und Heimo Schwilk sowie Bärbel Reetz, die sich dem Autor in ihrem Buch "Hesses Frauen" über seine drei Ehefrauen angenähert hat.

Zu seinem 50. Todestags am 9. August widmet sich diese Ausgabe von "Literatur im Foyer" dem deutschen Schriftsteller und Maler Hermann Hesse. Aus demselben Anlass zeigt 3sat im Anschluss, um 10.45 und um 11.30 Uhr, die Dokumentation "Hermann Hesse - Der Weg zu sich selbst" und die Gesprächssendung "Hermann Hesse - Wegbereiter eines neuen Denkens?" sowie am Donnerstag, 9. August, um 19.30 Uhr die Dokumentation "Hermann Hesse - Superstar".

(ARD/SWR)


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10:45

Hermann Hesse - Der Weg zu sich selbst

Film von Sarah Palmer

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In Montagnola, dem inzwischen zum Villenvorort Luganos ausgewachsenen Bergdorf im Tessin, lebte Hermann Hesse (1877 - 1962) über 40 Jahre lang. Dort gibt es ein kleines Hesse-Museum, das direkt neben dem neobarocken Palazzo liegt, in dem Werke wie "Klingsors letzter ...
(ARD/SWR)

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In Montagnola, dem inzwischen zum Villenvorort Luganos ausgewachsenen Bergdorf im Tessin, lebte Hermann Hesse (1877 - 1962) über 40 Jahre lang. Dort gibt es ein kleines Hesse-Museum, das direkt neben dem neobarocken Palazzo liegt, in dem Werke wie "Klingsors letzter Sommer" und "Siddhartha" entstanden. Lange Zeit nahm man in Montagnola, aber auch in Hesses Geburtsort Calw im Schwarzwald, die enorme Anziehungskraft des Autors und seines Werks nicht zur Kenntnis. Nach der Hesse-Welle in den USA der 1960er Jahre finden seine Erzählungen und Gedichte millionenfachen Absatz, bei Hesse-Veranstaltungen reichen die Stühle meist nicht aus. Wie kaum ein anderer Autor von Weltrang hat Hesse sein literarisches und poetisches Werk aus seinen eigenen Schritten, Beobachtungen und Erfahrungen geschöpft. So lässt sich an seinen Lebensstationen zwischen Calw und Montagnola die innere Entwicklung des Dichters und seines Werkes ablesen.
Die Dokumentation "Hermann Hesse - Der Weg zu sich selbst" liefert Einblicke in das Leben des Autors.

Mit "Hermann Hesse - Der Weg zu sich selbst" erinnert 3sat an den 50. Todestag des deutschen Schriftstellers und Malers am 9. August.
(ARD/SWR)


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11:30
Stereo-Ton

Hermann Hesse - Wegbereiter eines neuen Denkens?

Gespräche und Musik zu Hermann Hesse

Kloster Maulbronn, Juni 2002

Mit den Gästen Volker Michels, Eva Hesse, Peter
Schellenbaum, René Egli, Marco Schickling, Martin
Kämpchen und Peter Michael Hamel

Regie: Michael Schulze
Moderation: Dietrich Brants

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Der Schriftsteller und Maler Hermann Hesse (1877 - 1962) faszinierte schon immer Menschen, die auf der Suche waren nach dem sogenannten wahren Leben, nach Glück und Selbsterkenntnis. In seinen Romanen "Der Steppenwolf", "Siddhartha" und "Das Glasperlenspiel" schrieb er ...
(ARD/SWR)

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Der Schriftsteller und Maler Hermann Hesse (1877 - 1962) faszinierte schon immer Menschen, die auf der Suche waren nach dem sogenannten wahren Leben, nach Glück und Selbsterkenntnis. In seinen Romanen "Der Steppenwolf", "Siddhartha" und "Das Glasperlenspiel" schrieb er über die Rebellion gegen die Gesellschaft, die Individualität des Außenseiters und die Magie der Liebe. Auf seiner lebenslangen Suche erforschte Hesse die menschliche Psyche und lotete die Facetten des Bewusstseins aus. Seine Bücher und zahlreiche Briefe spiegeln seine Erkenntnisse über das Sein, die Seele und das Geheimnis persönlicher wie beruflicher Erfülltheit wider.
In "Hermann Hesse - Wegbereiter eines neuen Denkens?" diskutiert Moderator Dietrich Brants mit seinen Gästen die Frage, was Hermann Hesse mit modernem Management, aktuellen Entwicklungen in der Psychoanalyse und dem Entstehen der Weltmusik in Deutschland zu tun hat. In den musikalischen Einlagen improvisiert der Komponist Peter Michael Hamel auf einem präparierten Flügel zu gesprochenen Hesse-Zitaten, während der Schauspieler Christian Brückner Hermann-Hesse-Zitate rezitiert.

3sat zeigt "Hermann Hesse - Wegbereiter eines neuen Denkens?" zum 50. Todestag des deutschen Schriftstellers und Malers am 9. August.
(ARD/SWR)


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:05
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Hilfe im Feuerring

Film von Regina Strassegger

(aus der ORF-Reihe "Kreuz & Quer")

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1922 wurde die österreichische Hilfsaktion "Nachbar in Not" gegründet, der mittlerweile die acht österreichischen Hilfsorganisationen Caritas, Rotes Kreuz, Care, Diakonie, Hilfswerk Austria, Malteser Hospitaldienst, Samariter-Bund und Volkshilfe angehören. 2012 feiert ...
(ORF)

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1922 wurde die österreichische Hilfsaktion "Nachbar in Not" gegründet, der mittlerweile die acht österreichischen Hilfsorganisationen Caritas, Rotes Kreuz, Care, Diakonie, Hilfswerk Austria, Malteser Hospitaldienst, Samariter-Bund und Volkshilfe angehören. 2012 feiert sie ihr 20-jähriges Bestehen.
Die Dokumentation "Hilfe im Feuerring" zeigt am Beispiel Indonesien, wie "Nachbar in Not"-Projekte Hilfe leisten.
(ORF)


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13:40
Stereo-Ton16:9 Format

Streifzug durch Istrien

Pula und Rovinj

Film von Thomas Knoglinger

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Istrien gilt innerhalb Kroatiens noch immer als Geheimtipp unter den Touristen, die ein wenig Ruhe abseits der überlaufenen Küstenstädte suchen. Italienische Einflüsse lassen sich nicht leugnen, und auch die sanfte hügelige Landschaft erinnert teilweise an die ...
(ORF)

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Istrien gilt innerhalb Kroatiens noch immer als Geheimtipp unter den Touristen, die ein wenig Ruhe abseits der überlaufenen Küstenstädte suchen. Italienische Einflüsse lassen sich nicht leugnen, und auch die sanfte hügelige Landschaft erinnert teilweise an die Toskana. Zwei interessante Orte der Region sind die größte Stadt Istriens, Pula, und das malerische Künstlerstädtchen Rovinj.
Die Reihe "Streifzug durch ..." führt an die schönsten Plätze der Erde und stellt faszinierende Urlaubsorte vor. Dabei stehen die Menschen und ihre Lebenskultur im Mittelpunkt. Diesmal geht die Reise nach Istrien.
(ORF)


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13:55
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Schliemanns Gold - Das Gold der Kelten

Film von Gisela Graichen und Peter Prestel

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Da Gold dem keltischen Glauben nach von den Göttern stammte, hatten ihre Priester, die Druiden, eine ganz besondere Beziehung zu diesem Edelmetall. Den Römern war das ein Dorn im Auge. Deshalb verboten sie das Druidentum in Gallien mehrmals. Nach ihrer Invasion in ...

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Da Gold dem keltischen Glauben nach von den Göttern stammte, hatten ihre Priester, die Druiden, eine ganz besondere Beziehung zu diesem Edelmetall. Den Römern war das ein Dorn im Auge. Deshalb verboten sie das Druidentum in Gallien mehrmals. Nach ihrer Invasion in Britannien versuchten sie, auch dort den Goldkundigen das Handwerk zu legen. So brachten die Römer das Goldmonopol endgültig in ihre Hände. Die Welt der Kelten ging unter, was blieb waren ihre in der Erde vergrabenen Schätze.
"Schliemanns Gold: Das Gold der Kelten" verfolgt Wissenschaftler bei Ausgrabungen und bei der Analyse der reichen keltischen Goldschätze.


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14:40
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Schliemanns Gold - Das Gold der Samurai

Film von Gisela Graichen und Peter Prestel

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Zwei übermannshohe goldene Fische locken im Frühjahr 2005 Hunderttausende Besucher nach Nagoya in eine Ausstellung, in der sich alles um diese goldenen Schutzsymbole für die Burg der japanischen Stadt dreht. Die Massenbegeisterung hat zwei Gründe: Die Japaner verehren ...

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Zwei übermannshohe goldene Fische locken im Frühjahr 2005 Hunderttausende Besucher nach Nagoya in eine Ausstellung, in der sich alles um diese goldenen Schutzsymbole für die Burg der japanischen Stadt dreht. Die Massenbegeisterung hat zwei Gründe: Die Japaner verehren Gold als Glücksbringer, und die Burg von Nagoya, auf deren Dach die Fische nach der Restaurierung und der Ausstellung wieder Platz finden werden, steht für eine Zeit, in der blutige Kämpfe das Land zerrissen. Zu Beginn des 16 . Jahrhunderts ging es um Macht, und es ging um Gold - um die Schätze und Reichtümer in den Burgen der Feudalherren, bewacht von den Samurai.
"Schliemanns Gold: Das Gold der Samurai" unternimmt eine Zeitreise ins 16. Jahrhundert und führt zu einer der einschneidendsten Epochen in der Geschichte Japans.


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15:25
schwarz-weiss monochromVideotext Untertitel

Das schwarze Schaf

Spielfilm, BRD 1960

Darsteller:
Pater BrownHeinz Rühmann
FlambeauSiegfried Lowitz
Mrs. SmithLina Carstens
Theaterdirektor ScarlettiKarl Schönböck
Gloria ScarlettiMaria Sebaldt
Lord KingsleyFritz Rasp
BarnesGernot Duda
Inspektor GravenHerbert Tiede
u.a.
Regie: Helmut Ashley
Länge: 91 Minuten

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Pater Brown, Pfarrer einer kleinen irischen Gemeinde, betätigt sich - zum Unmut seiner Vorgesetzten und der Polizei - gern auch als Detektiv. Ausgerechnet während des Gottesdiensts wird vor der Kirche der kleinen Gemeinde ein Mann umgebracht. Für Inspektor Graven gibt ...
(ARD)

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Pater Brown, Pfarrer einer kleinen irischen Gemeinde, betätigt sich - zum Unmut seiner Vorgesetzten und der Polizei - gern auch als Detektiv. Ausgerechnet während des Gottesdiensts wird vor der Kirche der kleinen Gemeinde ein Mann umgebracht. Für Inspektor Graven gibt es keinen Zweifel, dass der Schmied Barnes der Täter ist. Pater Brown ist anderer Meinung, und es gelingt ihm, den wirklichen Mörder ausfindig zu machen. Die Titelseiten der Zeitungen berichten daraufhin über die Spürnase des Pfarrers, was dem Bischof gar nicht gefällt. So versetzt er Pater Brown in eine Gemeinde, in der das letzte Verbrechen, ein simpler Fahrraddiebstahl, vor acht Monaten geschah. Kaum hat der Pater jedoch seine Antrittsbesuche gemacht, geschieht ein heimtückischer Mord. Obwohl er keine Lust hat, erneut strafversetzt zu werden, beginnt er nachzuforschen.
Heinz Rühmann erhielt für die Rolle des Pater Brown in dem Spielfilm "Das schwarze Schaf" 1961 den Bundesfilmpreis als bester Darsteller.
(ARD)


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16:55
schwarz-weiss monochromVideotext Untertitel

Er kann's nicht lassen

Spielfilm, BRD 1962

Darsteller:
Pater BrownHeinz Rühmann
BereniceGrit Boettcher
BischofRudolf Forster
Mrs. SmithLina Carstens
Mrs. HollandRuth Maria Kubitschek
Koadjutor MaloneE. O. Fuhrmann
Inspektor O'ConnallySiegfried Wischnewski
u.a.
Regie: Axel von Ambesser
Länge: 91 Minuten

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Die Insel Abbotts Rock ist kaum der Platz, wo sich komplizierte Kriminalfälle ereignen. Deshalb hat der Bischof sein Sorgenkind, den Hobbydetektiv Pater Brown, dorthin versetzt. Doch Pater Brown entdeckt in der Ruine der alten Kirche einen verschollenen van Dyck und kommt ...
(ARD)

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Die Insel Abbotts Rock ist kaum der Platz, wo sich komplizierte Kriminalfälle ereignen. Deshalb hat der Bischof sein Sorgenkind, den Hobbydetektiv Pater Brown, dorthin versetzt. Doch Pater Brown entdeckt in der Ruine der alten Kirche einen verschollenen van Dyck und kommt erneut als Spürnase auf die Titelseite der Zeitungen. Als das kostbare Gemälde gestohlen wird, nimmt er sich des Falls an. Inspektor O'Connally vermutet, dass internationale Spezialisten am Werk waren. Brown hingegen verfolgt eine andere Spur - mit so verblüffendem Erfolg, dass das verschwundene Gemälde eines Tages wieder in der Kirche hängt. Der Bischof ist jedoch entsetzt: Einige Zeitungen unken, dass die Kirche neuerdings Beziehungen zur Unterwelt habe. So versetzt der Kirchenmann Pater Brown erneut in eine Gegend mit einer niedrigen Kriminalitätsrate - nach Schloss Darroway. Doch kaum ist der Pater dort angekommen, ereignet sich ein tödlicher Unfall.
In dem amüsanten Spielfilm "Er kann's nicht lassen" spielt Heinz Rühmann erneut die Rolle Pater Browns.
(ARD)


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18:30
Stereo-Ton16:9 Format

Exclusiv - Die Reportage: Norkus

Krisenmanager im Pleitefall

Film von Rütger Haarhaus

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Bernd Norkus ist Versteigerer. Im Auftrag von Insolvenzverwaltern verschafft er sich einen Überblick über den Zustand maroder Unternehmen - von der Bäckerei mit vier Angestellten bis hin zum Solarunternehmen mit 1.000 Mitarbeitern. Hier stehen im Hof 35 Lkw-Auflieger. ...
(ARD/HR)

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Bernd Norkus ist Versteigerer. Im Auftrag von Insolvenzverwaltern verschafft er sich einen Überblick über den Zustand maroder Unternehmen - von der Bäckerei mit vier Angestellten bis hin zum Solarunternehmen mit 1.000 Mitarbeitern. Hier stehen im Hof 35 Lkw-Auflieger. Eigentlich sollten sie beladen über die Autobahnen rollen, aber die Krise hat dem Unternehmern schwer zugesetzt. Norkus notiert die Eckdaten. Er fährt weiter zu einer Lagerhalle in Kelsterbach, in der Insolvenzmasse von verschiedenen Läden und einer Textilfirma verkauft wird, und dann zu einer Versteigerung. Der Vermieter des Autohauses hat schon seit Monaten keine Miete mehr gesehen, denn dem Unternehmen geht es schlecht. Heute werden Maschinen, Werkzeug und Inventar zur Versteigerung bereitgestellt. In der alten Werkstatthalle warten über 100 Leute, Kfz-Mechaniker, Profi-Händler, aber auch ehemalige Angestellte des Autohauses. Mal sehen, was Norkus noch rausholen kann.
"Exclusiv - Die Reportage: Norkus" begleitet den Versteigerer.
(ARD/HR)


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19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:15
Stereo-Ton16:9 Format

Abseits der Festspiele

Salzburg und die Kunst

Film von Peter Beringer

Erstausstrahlung

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Die Salzburger Festspiele sind Fluch und Segen der österreichischen Mozartstadt. Für acht Wochen im Sommer ist sie künstlerischer Nabel der Welt. Danach versinkt sie - scheinbar - in Winterschlaf. Wie lebt es sich als Salzburger Künstler in der festspiellosen Zeit? ...
(ORF/3sat)

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Die Salzburger Festspiele sind Fluch und Segen der österreichischen Mozartstadt. Für acht Wochen im Sommer ist sie künstlerischer Nabel der Welt. Danach versinkt sie - scheinbar - in Winterschlaf. Wie lebt es sich als Salzburger Künstler in der festspiellosen Zeit?
Die Dokumentation "Abseits der Festspiele" fragt nach: beim Galeristen Thaddeaus Ropac, dem Karikaturisten Thomas Wizany, der Malerin Martina Stock, dem Geigenvirtuosen Benjamin Schmid, der Jazzmusikerin Sabina Hank, dem Breakdancer Alex Wengler, dem Kulturmanager Markus Hinterhäuser und bei vielen mehr. Am Ende zeigt sich: Die Stadt ist künstlerisch vital und lebensfähig, bietet Aufregung und Lebensqualität - und hat viel mehr Charme, als man beim Betrachten von Postkarten und Festspielkatalogen erahnen kann.

Um 20.15 Uhr zeigt 3sat im Rahmen des Festspielsommers eine Aufführung von "Ariadne auf Naxos" von den diesjährigen Salzburger Festspielen.
(ORF/3sat)


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20:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
Dolby-Digital AudioDolby-Digital 5.1 Audio16:9 Format

Festspielsommer

Live zeitversetzt

Ariadne auf Naxos

Oper von Richard Strauss

Salzburger Festspiele 2012

Darsteller:
Primadonna/AriadneEmily Magee
ZerbinettaElena Mosuc
Najade/Eine SchäferinEva Liebau
Dryade/Ein SchäferMarie-Claude Chappuis
Echo/Eine SängerinEleonora Buratto
Tenor/BacchusJonas Kaufmann/
HarlekinRoberto Saccà
ScaramuccioGabriel Bermúdez
TruffaldinMichael Laurenz
BrighellaTobias Kehrer
Der HaushofmeisterMartin Mitterrutzner
M. JourdainPeter Matic
Der KomponistCornelius Obonya
HofmannsthalThomas Frank
Ottonie/DorineMichael Rotschopf
NicolinaRegina Fritsch
LakaiStefanie Dvorak
u.a.
Libretto: Hugo von Hofmannsthal
Ausstattung: Rolf Glittenberg
Ausstattung: Marianne Glittenberg
Choreographie: Heinz Spoerli
Orchester: Wiener Philharmoniker
Musikalische Leitung: Daniel Harding
Regie: Sven-Eric Bechtolf

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Im Haus eines Neureichen sollen die "Opera seria Ariadne" und danach ein derbes Tanzstück aufgeführt werden. Der Musiklehrer des Opernkomponisten ist entsetzt und beschwert sich darüber beim Haushofmeister. Dieser verweist ihn an den Hausherrn, denn schließlich bezahle ...
(ORF)

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Im Haus eines Neureichen sollen die "Opera seria Ariadne" und danach ein derbes Tanzstück aufgeführt werden. Der Musiklehrer des Opernkomponisten ist entsetzt und beschwert sich darüber beim Haushofmeister. Dieser verweist ihn an den Hausherrn, denn schließlich bezahle dieser "das Spektakel". Die Mitwirkenden der Stücke und der Komponist treffen allmählich ein, so auch Zerbinetta mit ihren vier Partnern, die nach der Oper tanzen sollen. Dem Komponisten gefällt Zerbinetta zwar sehr, aber die Tatsache, dass ein Tanzspiel nach seinem Werk aufgeführt werden soll, entrüstet auch ihn. Da überbringt der Haushofmeister den neuen Befehl seines Herrn: Die Opera seria und die Opera buffa sollen gleichzeitig gegeben werden, danach sei ein Feuerwerk geplant. Der Musiklehrer und der Komponist sind entsetzt, doch Zerbinetta kann den Komponisten von der Zusammenlegung der beiden Aufführungen überzeugen. Doch während der Darbietung schlägt dessen Stimmung um.
"Ariadne auf Naxos" war das dritte Gemeinschaftswerk von Richard Strauss und Hugo von Hofmannsthal und entstand unmittelbar nach dem großen Erfolg des "Rosenkavaliers". Ursprünglich als "Divertissement mit kleinem Kammerorchester" geplant, wuchs sich das Projekt zu einem Großvorhaben aus, das Oper, Schauspiel und Ballett kombinierte, jedoch bei der Uraufführung 1912 durchfiel. Bei den Salzburger Festspielen 2012 soll nun "der immer noch wunderbare Traum ihrer Schöpfer: die unterschiedlichsten Formen des Theaters, Ballett, Schauspiel, Musik und Gesang, zusammenzuführen" Wirklichkeit werden. Sven-Eric Bechtolf führt bei dieser ungewöhnlichen Produktion Regie.

3sat setzt seinen diesjährigen Festspielsommer am Samstag, 11. August, um 20.15 Uhr mit der Konzertaufzeichnung "Mariss Jansons und die Wiener Philharmoniker" von den Salzburger Festspielen fort.
(ORF)


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23:40
VPS 22:55

Dolby-Digital Audio16:9 Format

Krimisommer

Håkan Nesser: Das falsche Urteil (1/2)

(Återkomsten I)

Spielfilm, Schweden 2001

Darsteller:
Van VeeterenSven Wollter
Eva MorenoÅsa Karlin
MünsterClaes Ljungmark
RenbergSteve Kratz
RoothFredrik Hammar
PolizeichefJonas Falk
u.a.
Regie: Martin Asphaug
Länge: 88 Minuten

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Spielende Kinder finden im Wald eine Männerleiche, die Van Veeteren auf die Spur eines fatalen Justizirrtums führt: Offensichtlich wurde der Tote, Ex-Spitzensportler Leo Hoofer, zweimal nacheinander unschuldig wegen Mordes an zwei Frauen verurteilt. Kaum hatte er die ...
(ARD)

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Spielende Kinder finden im Wald eine Männerleiche, die Van Veeteren auf die Spur eines fatalen Justizirrtums führt: Offensichtlich wurde der Tote, Ex-Spitzensportler Leo Hoofer, zweimal nacheinander unschuldig wegen Mordes an zwei Frauen verurteilt. Kaum hatte er die insgesamt 24 Jahre Haft abgesessen, wurde er dann allem Anschein nach selbst Opfer eines Gewaltverbrechens. Van Veeteren bleibt ein einziger Anhaltspunkt für seine Recherchen: Leo Hoofer erhielt im Gefängnis einmal Besuch von einer unbekannten Frau mit einem Gehstock. Weiß sie etwas über den wahren Mörder?
Erster Teil der spannenden Krimi-Verfilmung "Håkan Nesser: Das falsche Urteil" des skandinavischen Bestseller-Autors. Der charismatische schwedische Schauspieler Sven Wollter, bekannt aus Andrej Tarkowskis Spielfilm "Opfer", schlüpft erneut in die Rolle des Kommissars Van Veeteren.

3sat setzt seinen "Krimisommer" im Anschluss, um 0.25 Uhr, mit dem zweiten Teil von "Håkan Nesser: Das falsche Urteil" fort.

(ARD)


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1:10
VPS 00:25

Dolby-Digital Audio16:9 Format

Krimisommer

Håkan Nesser: Das falsche Urteil (2/2)

(Återkomsten II)

Spielfilm, Schweden 2001

Darsteller:
Van VeeterenSven Wollter
Eva MorenoÅsa Karlin
MünsterClaes Ljungmark
RenbergSteve Kratz
RoothFredrik Hammar
Arnold JahrensSven-Bertil Taube
u.a.
Regie: Martin Asphaug
Länge: 82 Minuten

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Van Veeteren deckt einen fatalen Justizirrtum auf: Leo Hoofer, ein Ex-Spitzensportler, wurde zweimal hintereinander des Mordes angeklagt und jeweils vom selben Richter unschuldig verurteilt. Noch schlimmer: Kaum wieder in Freiheit, wird Hoofer offenbar von dem Mann ...
(ARD)

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Van Veeteren deckt einen fatalen Justizirrtum auf: Leo Hoofer, ein Ex-Spitzensportler, wurde zweimal hintereinander des Mordes angeklagt und jeweils vom selben Richter unschuldig verurteilt. Noch schlimmer: Kaum wieder in Freiheit, wird Hoofer offenbar von dem Mann getötet, der auch die beiden Frauen auf dem Gewissen hat, für deren Ermordung Hoofer insgesamt 24 Jahre unschuldig hinter Gittern saß. Es gibt nur eine einzige Spur: jene unbekannte, hinkende Frau, die Hoofer einmal im Gefängnis besucht hatte. Als Van Veeteren noch einmal mit Hoofers Nachbarn spricht, fällt ihm plötzlich eine Rollstuhlrampe auf. Sie wurde für Anna Jahrens gebaut. Sie ist die Frau von Hoofers früherem Nachbarn Arnold Jahrens und war gehbehindert. Sie hatte sich von ihrem Mann scheiden lassen und starb in einem Kloster. Kurz vor ihrem Tod vertraute sie sich jedoch einer Nonne an, denn sie hatte in der Hosentasche ihres Mannes etwas gefunden: den Verlobungsring von Hoofers Verlobter Beatrice Holden, die bald darauf ermordet aufgefunden wurde.
Zweiter Teil der spannenden Krimi-Verfilmung "Håkan Nesser: Das falsche Urteil" des skandinavischen Bestseller-Autors. Der charismatische schwedische Schauspieler Sven Wollter, bekannt aus Andrej Tarkowskis Spielfilm "Opfer", schlüpft erneut in die Rolle des Kommissars Van Veeteren.

3sat beendet seinen diesjährigen "Krimisommer" am Dienstag, 7. August, um 20.15 Uhr mit dem Fernsehfilm "Bauernopfer".
(ARD)


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2:30
VPS 01:45

16:9 FormatVideotext Untertitel

Der Mann aus Marseille

(La Scoumoune)

Spielfilm, Frankreich/Italien 1972

Darsteller:
Roberto Borgo "La Scoumoune"Jean-Paul Belmondo
Giorgia SaratorClaudia Cardinale
Xavier SaratovMichel Constantin
MigliEnrique Lucero
FicelleAlain Mottet
u.a.
Regie: José Giovanni
Länge: 101 Minuten

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In den 1930er Jahren ist Marseille Schauplatz eines Bandenkriegs um die Kontrolle des Nachtlebens. Xavier Saratov, dem Freund des gefürchteten Scharfschützen Roberto Borgo "La Scoumoune", wird von der Konkurrenz ein Mord in die Schuhe geschoben, für den er unschuldig zu ...
(ARD)

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In den 1930er Jahren ist Marseille Schauplatz eines Bandenkriegs um die Kontrolle des Nachtlebens. Xavier Saratov, dem Freund des gefürchteten Scharfschützen Roberto Borgo "La Scoumoune", wird von der Konkurrenz ein Mord in die Schuhe geschoben, für den er unschuldig zu mehreren Jahren Zwangsarbeit verurteilt wird. Roberto, der mit Xaviers Schwester Giorgia liiert ist, versucht den Freund zu befreien und wird selbst inhaftiert. Nach dem Zweiten Weltkrieg versuchen sich die beiden Ganoven gemeinsam mit Giorgia ein neues "Imperium" in Paris zu erobern. Aber ihr Start in eine neue kriminelle Karriere scheitert, weil sie die veränderten Machtstrukturen der Unterwelt falsch einschätzen.
Regisseur und Altmeister José Giovanni inszenierte mit "Der Mann aus Marseille" ein Gangsterdrama vor zeitgeschichtlichem Hintergrund, das die unverbrüchliche Freundschaft zweier Verbrecher thematisiert. Der Film wurde mit Jean-Paul Belmondo, Michel Constantin und Claudia Cardinale hervorragend besetzt und beruht auf einem Roman von José Giovanni.
(ARD)


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4:15
VPS 03:25

schwarz-weiss monochrom

Griff in den Staub

(Intruder in the Dust)

Spielfilm, USA 1949

Darsteller:
Lucas BeauchampJuano Hernandez
John Gavin StevensDavid Brian
Miss HabershamElizabeth Patterson
Nub GowriePorter Hall
Chick MallisonClaude Jarman jr.
u.a.
Regie: Clarence Brown
Länge: 84 Minuten

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Lucas Beauchamp ist der Nachkomme eines afroamerikanischen Sklaven, der sich frei gekauft hat. Von seinem Vater hat er ein kleines Stück Land geerbt. In den Augen der rassistischen Weißen ist der stolze schwarze Farmer eine permanente Provokation. Als Lucas des Mordes an ...
(ARD)

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Lucas Beauchamp ist der Nachkomme eines afroamerikanischen Sklaven, der sich frei gekauft hat. Von seinem Vater hat er ein kleines Stück Land geerbt. In den Augen der rassistischen Weißen ist der stolze schwarze Farmer eine permanente Provokation. Als Lucas des Mordes an einem Weißen verdächtigt wird, versammelt sich vor dem Gefängnis schnell der Lynchmob. Die Chancen auf einen fairen Prozess stehen schlecht im Süden der USA. Doch Lucas gibt nicht auf, er bittet den jungen Weißen Chick Mallison zu sich, den er als Kind aus einem Bach gefischt hat. Lucas will Chicks Onkel John Gavin Stevens für seine Verteidigung engagieren. Nur widerwillig übernimmt der opportunistische Anwalt das Mandat. Allein die 80-jährige Miss Habersham glaubt, dass Lucas die Wahrheit sagt, und versucht seine Unschuld zu beweisen.
Die einfühlsame Verfilmung "Griff in den Staub" von William Faulkners gleichnamigen Roman zählt zu den bedeutendsten Werken des Hollywood-Routiniers Clarence Brown. Juano Hernandez' Darstellung des schwarzen Farmers ist herausragend.
(ARD)


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5:40
VPS 05:39

Stereo-Ton16:9 Format

Kulturzeit extra: Müll - Das Gold der Zukunft

Ein Porträt der Künstlerin Katell Gélébart

Film von Peter Kunz

Erstausstrahlung

Sendeende: 5:55 Uhr