Programm-Übersicht
Kalender
November 2017
Sendung suchen
Programmarchiv
Finden Sie Sendungen, die Sie in 3sat schon gesehen haben.

Schweizer Nationalfeiertag - Mittwoch, 1. August
Programmwoche 31/2012
Zurückliegenden oder folgenden Tag anzeigen
6:00
Stereo-Ton16:9 Format

Hüttengeschichten (1/3)

Gastgeber in dünner Luft

(aus der Reihe "SF bi de Lüt")

Ganzen Text anzeigen
Das Leben der Hüttenwarte des Schweizer Alpen-Club (SAC) mag romantisch klingen, in Wahrheit ist es ein Knochenjob. Die Arbeitstage sind lang und anstrengend, Strom und Wasser sind oft knapp. Wind und Wetter verlangen vom Hüttenwartteam hohes Improvisationstalent: Bei ...

Text zuklappen
Das Leben der Hüttenwarte des Schweizer Alpen-Club (SAC) mag romantisch klingen, in Wahrheit ist es ein Knochenjob. Die Arbeitstage sind lang und anstrengend, Strom und Wasser sind oft knapp. Wind und Wetter verlangen vom Hüttenwartteam hohes Improvisationstalent: Bei schönem Wetter ist die Hütte voll, wenn es regnet, bleiben die Gäste aus. Schon als 20-Jährige arbeitete Megi Schleiss, 31, auf der Rugghubelhütte oberhalb von Engelberg als "Hüttenmädchen" in der Hütte ihrer Eltern. Vor sechs Jahren hat sie die Hütte übernommen. Seit 33 Jahren sind Ruth, 55, und Walter Schläppi, 66, Hüttenwarte auf der Gelmerhütte oberhalb von Guttannen im Grimselgebiet. Ende der Saison hören sie auf - nach all den Jahren kein leichter Abschied. Für Stefan Rauch, 32, ist es die erste Saison als Hüttenwart auf der Silvrettahütte bei Klosters, die gerade umgebaut wird.
Der erste Teil der dreiteiligen Reihe "Hüttengeschichten" stellt die Hüttenwarte vor.

3sat widmet sich am Schweizer Nationaltag 24 Stunden lang dem "Abenteuer Alpen": Mit Dokumentationen, Reportagen und Spielfilmen geht es in die faszinierende Bergwelt. Die beiden weiteren Teile der dreiteiligen Reihe "Hüttengeschichten" sendet 3sat im Anschluss, ab 6.45 Uhr.


6:45
Stereo-Ton16:9 Format

Hüttengeschichten (2/3)

Gastgeber in dünner Luft

(aus der Reihe "SF bi de Lüt")

Ganzen Text anzeigen
Nach einem verregneten Juli zeigt sich der August von seiner schönsten Seite. Das merken auch die Hüttenwarte in den Bergen. Vor allem an heißen Tagen zieht es viele Wanderer und Bergsteiger in die Höhe, wo sie auf den SAC-Hütten wunderbare Sommerabende genießen. ...

Text zuklappen
Nach einem verregneten Juli zeigt sich der August von seiner schönsten Seite. Das merken auch die Hüttenwarte in den Bergen. Vor allem an heißen Tagen zieht es viele Wanderer und Bergsteiger in die Höhe, wo sie auf den SAC-Hütten wunderbare Sommerabende genießen. Für Megi Schleiss, Hüttenwartin auf der Rugghubelhütte oberhalb von Engelberg, ist einer dieser Abende jedoch alles andere als gemütlich. Als Hundeführerin der Alpinen Rettung Zentralschweiz muss sie mit ihrem Geländesuchhund Finn zu einem Notfall ausrücken und verlässt Hals über Kopf die Hütte. Die Hüttenwart-Nachfolge von Ruth und Walter Schläppi auf der Gelmerhütte ist auf gutem Weg. Ihr Sohn Peter wird das Amt übernehmen, sehr zur Freude der SAC-Sektion. Auf der Silvrettahütte oberhalb von Klosters ist Hüttenwart Stefan Rauch froh, dass ihn seine Freundin Ursula in den Sommerferien unterstützt. Die Umbauarbeiten laufen auf Hochtouren, und gleichzeitig müssen auch die Gäste bewirtet und beherbergt werden.
Zweiter Teil der dreiteiligen Reihe "Hüttengeschichten" über "Gastgeber in dünner Luft".


7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Hüttengeschichten (3/3)

Gastgeber in dünner Luft

(aus der Reihe "SF bi de Lüt")

Ganzen Text anzeigen
Die schönen Spätsommertage locken noch viele Wanderer in die Berge. Wie lange eine Hütte im Herbst offenbleibt, ist allein vom Wetter abhängig. Sobald der Schnee kommt, ist die Saison vorbei, und die Hüttenwarte richten ihre Hütten für den Winterbetrieb ein. Die ...

Text zuklappen
Die schönen Spätsommertage locken noch viele Wanderer in die Berge. Wie lange eine Hütte im Herbst offenbleibt, ist allein vom Wetter abhängig. Sobald der Schnee kommt, ist die Saison vorbei, und die Hüttenwarte richten ihre Hütten für den Winterbetrieb ein. Die Umbauarbeiten auf der Silvrettahütte bei Klosters laufen auf Hochtouren. Hüttenwart Stefan Rauch zeigt auf einem Rundgang durch die Hütte, was der Umbau ihm und den Gästen in Zukunft für Vorteile bringen wird. Exakt mit dem ersten Schnee sind die wichtigsten Bauarbeiten abgeschlossen. Megi Schleiss, Hüttenwartin auf der Rugghubelhütte bei Engelberg, blickt auf eine gute Sommersaison zurück. Doch schon früh im Herbst, mitten in der Wandersaison, bringt eine Kaltfront den ersten Schnee, und sie muss die Hütte schließen. Die Hüttenwart-Nachfolge von Ruth und Walter Schläppi auf der Gelmerhütte ist geregelt. Ihr Sohn Peter hat den SAC-Hüttenwartkurs besucht und wird die Hütte übernehmen.
Letzter Teil der dreiteiligen Reihe "Hüttengeschichten" über "Gastgeber in dünner Luft".


8:15
Stereo-Ton

NETZ NATUR: Adler über dem Berg

Die Naturreportage aus der Schweiz

Moderation: Andreas Moser

Ganzen Text anzeigen
Der Bestand der Steinadler war in den Schweizer Alpen um 1900 auf wenige Dutzend Brutpaare geschrumpft, denn die Menschen glaubten, die Steinadler würden nicht nur Lämmer, sondern auch kleine Kinder schlagen und verfolgten darum die Tiere schonungslos. In den 1950er ...

Text zuklappen
Der Bestand der Steinadler war in den Schweizer Alpen um 1900 auf wenige Dutzend Brutpaare geschrumpft, denn die Menschen glaubten, die Steinadler würden nicht nur Lämmer, sondern auch kleine Kinder schlagen und verfolgten darum die Tiere schonungslos. In den 1950er Jahren wurden Steinadler in der Schweiz unter Naturschutz gestellt, und heute besiedeln wieder über 300 Paare den ganzen schweizerischen Alpenraum. Sie beginnen auch den Jura zurück zu erobern.
"NETZ NATUR: Adler über dem Berg" beobachtet einen Sommer lang fünf Adlerhorste in der Schweiz und zeigt nicht nur die stolzen Momente im Leben des Königs der Lüfte, sondern auch weniger Königliches und sehr viel Amüsantes: So lassen sich junge Steinadler beim ersten Ausflug allerlei einfallen, um nicht aus dem Felsenhorst ins Leere springen zu müssen und legen nach dem mehr oder weniger gelungenem Start den Heimweg manchmal tagelang zu Fuß zurück.


9:15
Stereo-Ton16:9 Format

NETZ NATUR: Die Gehörnten

Die Naturreportage aus der Schweiz

Moderation: Andreas Moser

Ganzen Text anzeigen
Stolz und erhaben blicken sie mit ihren gebogenen Hörnern aus den höchsten Felswänden: Steinböcke sind aus den Schweizer Alpen nicht wegzudenken. Doch das war nicht immer so: Anfang des 19. Jahrhunderts war der Steinbock im gesamten Alpenraum bis auf etwa 100 Tiere ...

Text zuklappen
Stolz und erhaben blicken sie mit ihren gebogenen Hörnern aus den höchsten Felswänden: Steinböcke sind aus den Schweizer Alpen nicht wegzudenken. Doch das war nicht immer so: Anfang des 19. Jahrhunderts war der Steinbock im gesamten Alpenraum bis auf etwa 100 Tiere ausgerottet. Der Bundesrat billigte um die Jahrhundertwende sogar illegale Aktionen in Italien, um die Steinböcke wieder ins Land zu holen. Daraus schlugen die Wilderer enormen Profit, denn mit ihnen trieben Tierpärke in der Schweiz Handel.
"NETZ NATUR: Die Gehörnten" zeigt die Steinböcke in ihrem natürlichen Umfeld und erzählt, wie der Schweizer Bund auf illegalen Pfaden wandelte, um die Tiere ins Land zurückzuholen.


10:10
Stereo-Ton16:9 Format

Die Basejumper von Lauterbrunnen

Sportler, Spinner, Süchtige

Film von Michael Bühler

Ganzen Text anzeigen
Fallschirmspringen von Gebäuden, Brücken und Felsen: Basejumpen ist der wohl gefährlichste Sport, den es gibt. Immer wieder kommen dabei Menschen ums Leben. Trotzdem reisen viele Basejumper aus der ganzen Welt ins Berner Oberland nach Lauterbrunnen, um von den ...

Text zuklappen
Fallschirmspringen von Gebäuden, Brücken und Felsen: Basejumpen ist der wohl gefährlichste Sport, den es gibt. Immer wieder kommen dabei Menschen ums Leben. Trotzdem reisen viele Basejumper aus der ganzen Welt ins Berner Oberland nach Lauterbrunnen, um von den Felswänden zu springen. Solche, die beim Basejumpen ihre besten Freunde verloren haben und trotzdem weiter springen, und solche, die davon überzeugt sind, dass sie selbst eines Tages beim Basejumpen sterben werden. Doch in dem engen Tal gibt es nicht nur die Springer, die das "Valley" als riesigen Spielplatz betrachten, sondern auch Einheimische, deren Weiden als Landeplatz dienen. Zwei Welten prallen aufeinander.
Die Dokumentation "Die Basejumper von Lauterbrunnen" zeigt spektakuläre Sprünge der Sportler, aber auch, was bei Unfällen passieren kann. Unter anderen ist der Schweizer Basejump-Pionier Ueli Gegenschatz zu sehen, der 2009 nach einem Sprung seinen Verletzungen erlag und starb.


Seitenanfang
11:00
Stereo-Ton16:9 Format

NETZ NATUR: Kuh-Schweiz?

Die Naturreportage aus der Schweiz

Moderation: Andreas Moser

Ganzen Text anzeigen
Die Kuh ist das Schweizer Nationaltier. Sie gehört zu den Klischees der Schweiz wie Matterhorn und Edelweiß. Doch wie leben Kühe jenseits des Klischees? Seit acht Jahrtausenden, seit der Mensch im Nahen Osten aus dem wilden Ur-Rind ein zahmes Haustier züchtete, halten ...

Text zuklappen
Die Kuh ist das Schweizer Nationaltier. Sie gehört zu den Klischees der Schweiz wie Matterhorn und Edelweiß. Doch wie leben Kühe jenseits des Klischees? Seit acht Jahrtausenden, seit der Mensch im Nahen Osten aus dem wilden Ur-Rind ein zahmes Haustier züchtete, halten Menschen sich Rinder als Nutzvieh. Ob ein Kalb auf einer Weide zur Welt kommt oder im Strohbett einer Bretterbox das Neonlicht der Welt erblickt, ist heute wegweisend für sein weiteres Schicksal. Hat es eine Karriere vor sich, als Superkuh mit einem Euter, aus dem Zehntausende von Litern Milch gemolken werden? Oder wird es in einer Herde bei der Mutter auf der Weide aufwachsen und dann mit zehn Monaten in den Schlachthof gefahren und zu Rindfleisch verarbeitet? Beim Nutztier Rind zeigt sich einmal mehr, dass gesunde Nahrungsmittel letztlich nur mit natürlich gesunden Tieren zu produzieren sind. Die "Geiz ist geil!"-Mentalität geht bei Milch und Fleisch immer auf Kosten der Tiere. Ungesunde Entwicklungen in der Tierhaltung fallen jedoch auch beim Rindvieh unweigerlich auf den Halter zurück.
"NETZ NATUR" fragt: Wie hat sich das Leben von Kälbern, Rindern und Kühen in der Schweiz in den letzten 20 Jahren verändert?


Seitenanfang
11:55
Stereo-Ton16:9 Format

Kopf und Kragen für tausend Schafe

Der lange Weg zurück aus der Walliser Wildnis

Film von Beat Bieri und Mani Koller

Ganzen Text anzeigen
Immer Ende Sommer macht sich eine Gruppe junger Männer aus Naters im Wallis auf, um die Schafe aus der Wildnis des Inneren Aletschji zurückzuholen. Das Innere Aletschji ist ein gewaltiger Bergrücken, auf allen Seiten begrenzt von Gletschern und Schluchten, zwischen ...

Text zuklappen
Immer Ende Sommer macht sich eine Gruppe junger Männer aus Naters im Wallis auf, um die Schafe aus der Wildnis des Inneren Aletschji zurückzuholen. Das Innere Aletschji ist ein gewaltiger Bergrücken, auf allen Seiten begrenzt von Gletschern und Schluchten, zwischen 2.000 und 3.000 Metern über dem Meer gelegen. Das Gelände ist unwegsam, enge Grasnarben verlaufen zwischen felsigen Abgründen, und an warmen Tagen verstecken sich die Schafe gern im Schatten von Felsbrocken. 1.020 Schafe sind von ihren Besitzern Anfang Sommer auf die mächtige Halbinsel inmitten des Walliser Gletschermeers getrieben worden. Nun hat eine elfköpfige Gruppe junger Schaftreiber, beauftragt von der Burgerschaft Naters, drei Tage Zeit, die Tiere zu finden und auf die Belalp zu ihren Besitzern zurückzubringen: Zwei Säckelmeister als Anführer und ihre Helfer, die Sanner - eine verschworene Freundesgruppe aus Naters, die weiterführt, was ihre Väter und Großväter schon taten. Wenn die Schafbesitzer am Schluss ihre Tiere wieder in Empfang nehmen, ist die Anspannung bei den Schaftreibern groß, denn es ist der Tag der Abrechnung: Wie viele Schafe haben sie zurückgebracht?
Die Filmemacher Beat Bieri und Mani Koller dokumentieren in "Kopf und Kragen für tausend Schafe" die kräftezehrende Suche in einer atemberaubenden, doch unerbittlichen Natur, die nichts freiwillig hergibt, auch nicht die 1.020 Schafe.


Seitenanfang
12:50
Stereo-Ton16:9 Format

Unser Dorf (1/5)

(aus der Reihe "SF bi de Lüt")

Ganzen Text anzeigen
Die 112-Seelen-Gemeinde des Schweizer Bergdorfs Tenna am Sonnenhang des Bündner Safientals hat eine Zeit großer Herausforderungen vor sich. Die Gemeinde stimmt über eine Fusion mit den Nachbargemeinden ab. Die Vorlage erhitzt die Gemüter der Dorfbewohnerinnen und ...

Text zuklappen
Die 112-Seelen-Gemeinde des Schweizer Bergdorfs Tenna am Sonnenhang des Bündner Safientals hat eine Zeit großer Herausforderungen vor sich. Die Gemeinde stimmt über eine Fusion mit den Nachbargemeinden ab. Die Vorlage erhitzt die Gemüter der Dorfbewohnerinnen und -bewohner. Die kleine Gesamtschule mit nur acht Schülerinnen und Schülern bekommt ein neues Schulhaus mit Turnhalle, und die Tenner bauen am ersten Solarskilift - eine Weltpremiere. Der innovative Gemeindepräsident, das alteingesessene Rentnerehepaar, das fleißige Wirtspaar des Hotels Alpenblick, die zugezogene Lehrerin aus Sankt Gallen bis hin zum jungen Dorfschreiner - sie alle gewähren Einblicke in ihr Dorfleben.
Erster Teil der fünfteiligen Doku-Reihe "Unser Dorf", die in das Leben des Schweizer Bergdorfes Tenna eintaucht.

Die vier weiteren Teile der Doku-Reihe "Unser Dorf" zeigt 3sat im Anschluss ab 13.30 Uhr.


Seitenanfang
13:30
Stereo-Ton16:9 Format

Unser Dorf (2/5)

(aus der Reihe "SF bi de Lüt")

Ganzen Text anzeigen
Die Arbeiten am ersten Solarskilift der Welt geraten wegen heftigen Schneefalls in Tenna ins Stocken. Bauer Thomas Buchli will sein Vieh beim Schneetreiben so schnell wie möglich von der Weide in den Stall bringen. Dies wird zum Kampf, denn die verunsicherten Tiere ...

Text zuklappen
Die Arbeiten am ersten Solarskilift der Welt geraten wegen heftigen Schneefalls in Tenna ins Stocken. Bauer Thomas Buchli will sein Vieh beim Schneetreiben so schnell wie möglich von der Weide in den Stall bringen. Dies wird zum Kampf, denn die verunsicherten Tiere brechen immer wieder aus. Buchli und seine Helfer haben alle Hände voll zu tun. Lehrerin Karin Lutz besucht zusammen mit ihren acht Schülerinnen und Schülern die Baustelle des neuen Schulhauses. Sie staunen nicht schlecht, denn auch hier spielt Solarstrom eine wichtige Rolle.
Die fünfteilige Doku-Reihe "Unser Dorf" taucht ein in das Leben des Schweizer Bergdorfes Tenna. In der zweiten Folge kommt der Winter nach Tenna.


Seitenanfang
14:15
Stereo-Ton16:9 Format

Unser Dorf (3/5)

(aus der Reihe "SF bi de Lüt")

Ganzen Text anzeigen
Im Schweizer Dorf Tenna wird schon bald eine wegweisende Abstimmung über die Fusion mit den Nachbargemeinden stattfinden. Diese Abstimmung erhitzt die Gemüter der Tenner. Der Gemeindevorstand sollte eine Empfehlung an die Bürger abgeben und gerät sich im Verlauf der ...

Text zuklappen
Im Schweizer Dorf Tenna wird schon bald eine wegweisende Abstimmung über die Fusion mit den Nachbargemeinden stattfinden. Diese Abstimmung erhitzt die Gemüter der Tenner. Der Gemeindevorstand sollte eine Empfehlung an die Bürger abgeben und gerät sich im Verlauf der Sitzung in die Haare. Biobauer und Gemeindepräsident Thomas Buchli steht eine traurige Fahrt ins Tal bevor. Da sein Hochzeitsgeschenk, die Kuh Clea, seit drei Jahren nicht trächtig wurde, gibt es für ihn als Bauern nur noch eine Lösung - den Schlachthof. Die Arbeiten am ersten Solarskilift der Welt gehen derweil mit Hochdruck weiter. Ein wichtiges Ereignis steht an - die Skiliftmasten werden mit einem russischen Spezial-Helikopter zu ihren Standplätzen transportiert. Die Dorfbewohnerinnen und -bewohner lassen sich dieses Spektakel nicht entgehen.
Dritte Folge der fünfteiligen Doku-Reihe "Unser Dorf", die in das Leben des Bündner Bergdorfes Tenna eintaucht.


Seitenanfang
15:00
Stereo-Ton16:9 Format

Unser Dorf (4/5)

(aus der Reihe "SF bi de Lüt")

Ganzen Text anzeigen
Die wegweisende Abstimmung über die Gemeindefusion mit den drei Nachbargemeinden steht an. Thomas Buchli, Gemeindepräsident und Befürworter der Fusion, ist äußerst angespannt, denn die Meinungen der Tenner sind gespalten. Endspurt beim ersten Solarskilift der Welt. ...

Text zuklappen
Die wegweisende Abstimmung über die Gemeindefusion mit den drei Nachbargemeinden steht an. Thomas Buchli, Gemeindepräsident und Befürworter der Fusion, ist äußerst angespannt, denn die Meinungen der Tenner sind gespalten. Endspurt beim ersten Solarskilift der Welt. Drei Wochen vor der geplanten Eröffnungsfeier kommen endlich die Solarpannels aus China. Jetzt muss mit Hochdruck montiert werden. Aber auch wenn der Lift fertig werden sollte, der Schnee lässt auf sich warten. Im Hotel Alpenblick ist Zwischensaison. Das Wirtspaar René Scheurmann und Gianna Marini ist voll im Stress. Ihr Hotel soll für die Eröffnung des Solarskilifts in neuem Glanz erstrahlen. Es wird im Akkord dekoriert, gemalt und ausgebessert.
Die fünfteilige Doku-Reihe "Unser Dorf" taucht ein in das Leben des Bündner Bergdorfes Tenna. In der vierten Folge werden die Weichen für die Zukunft des Dorfes gestellt.


Seitenanfang
15:45
Stereo-Ton16:9 Format

Unser Dorf (5/5)

(aus der Reihe "SF bi de Lüt")

Ganzen Text anzeigen
Es gibt viel zu tun. Schließlich soll die Eröffnung des Solarskilifts so einiges für Auge, Ohr und Gaumen bieten. Frau Holle scheint den Tennern wohlgesinnt zu sein. Es schneit in rauen Mengen. Auch die Schülerinnen und Schüler der Gesamtschule Tenna haben Grund zur ...

Text zuklappen
Es gibt viel zu tun. Schließlich soll die Eröffnung des Solarskilifts so einiges für Auge, Ohr und Gaumen bieten. Frau Holle scheint den Tennern wohlgesinnt zu sein. Es schneit in rauen Mengen. Auch die Schülerinnen und Schüler der Gesamtschule Tenna haben Grund zur Freude. Endlich können sie ihr frisch renoviertes Schulhaus beziehen. Lehrerin Karin Lutz hat jetzt die modernsten Lehrmittel zu Verfügung, darunter auch eine Touchscreen-Wandtafel. Gemeindepräsident Thomas Buchli kann auf ein intensives und erfolgreiches Jahr voller Herausforderungen zurückblicken. Die größte Herausforderung steht ihm jedoch noch bevor: Es winkt privates Glück.
Die fünfteilige Doku-Reihe "Unser Dorf" taucht ein in das Leben des Bündner Bergdorfes Tenna. In der letzten Folge fiebert das ganze Dorf auf die feierliche Eröffnung des weltersten Solarskilifts hin.


Seitenanfang
16:45
16:9 Format

SOS Gletscherpilot

Spielfilm, Schweiz 1958

Darsteller:
GletscherpilotHermann Geiger
Frau GruberAnne-Marie Blanc
CharlyHannes Schmidhauser
MonicaAnnemarie Düringer
Ingenieur GislerRobert Freitag
u.a.
Regie: Victor Vicas
Länge: 90 Minuten

Ganzen Text anzeigen
An einem Spätsommertag überfliegt Gletscherpilot Hermann Geiger einen Viertausender in den Walliser Alpen. Er beobachtet einen gewaltigen Gletscherabbruch. Mächtige Eisbrocken bleiben über klaffenden Spalten hängen - für Bergsteiger bedeuten sie Gefahr. Ohne ...

Text zuklappen
An einem Spätsommertag überfliegt Gletscherpilot Hermann Geiger einen Viertausender in den Walliser Alpen. Er beobachtet einen gewaltigen Gletscherabbruch. Mächtige Eisbrocken bleiben über klaffenden Spalten hängen - für Bergsteiger bedeuten sie Gefahr. Ohne Rücksicht auf die Bedrohung steigen anderntags drei Seilschaften durch diese Gletscherwelt. Darunter ist der Arzt Dr. Gruber, begleitet von seiner jüngeren Frau, ebenso ein junger Ingenieur namens Gisler mit seiner Freundin Monica, ferner zwei leichtsinnige Burschen, Charly und Roby, Bergführer Perren sowie der Engländer Puckle, ein echter Sportsmann. Sie steigen zum Dent Blanche hinauf, geraten in Nebel und Unwetter. Die kleineren und größeren Konflikte, die ihre Beziehungen während des Aufstiegs geprägt haben, sind plötzlich nichts mehr angesichts des Unglücks, das alle vereint: Dr. Gruber rutscht aus und reißt die anderen mit in die Tiefe. Bergführer Perren und Puckle sind tot, Roby liegt ohnmächtig in einer Eisnische. Gruber, Gisler, Monica und Charly stürzen auf einen überhängenden Felsblock, der abzubrechen droht. Frau Gruber, in einer Hütte zurückgeblieben, alarmiert die Bergführer im Tal.
Der Walliser Gletscherpilot Hermann Geiger flog während vieler Jahre mit seiner einmotorigen Piper waghalsige Einsätze, um in Not geratene Bergsteiger in Sicherheit zu bringen. In dem halbdokumentarischen dramatischen Schweizer Spielfilm "SOS Gletscherpilot" spielt Geiger sich selbst.


Seitenanfang
18:15
Stereo-Ton

Der Lawinengraben

Eine düstere Geschichte aus dem Wallis

Film von Gieri Venzin

Ganzen Text anzeigen
Im Februar 1999 ging eine Lawine auf die Dörfer Biel und Selkingen im Wallis nieder. Danach wurden zum Schutz der Bewohner zwei 20 Meter hohe Dämme errichtet. Doch der Preis für die vermeintliche Sicherheit ist hoch. Das Dorfbild hat schwer gelitten, und die ...

Text zuklappen
Im Februar 1999 ging eine Lawine auf die Dörfer Biel und Selkingen im Wallis nieder. Danach wurden zum Schutz der Bewohner zwei 20 Meter hohe Dämme errichtet. Doch der Preis für die vermeintliche Sicherheit ist hoch. Das Dorfbild hat schwer gelitten, und die Dorfgemeinschaft ist zerstritten.
Für seine Dokumentation "Der Lawinengraben" hat Gieri Venzin von1999 bis 2003 die Entwicklung der beiden Gomser Dörfer Biel und Selkingen nach der großen Lawine festgehalten.


Seitenanfang
19:05
Stereo-Ton16:9 Format

Die Neue Monte-Rosa-Hütte

Film von Daniel Leuthold

(aus der SF-Reihe "Die Schweiz bauen")

Ganzen Text anzeigen
Sie wirkt wie ein mächtiger Kristall mitten in den Alpen: Die Neue Monte-Rosa-Hütte des Schweizerischen Alpenclubs liegt 2.883 Meter über dem Meer. Außen sind die kristalline Form und der Glanz des Aluminiums prägend. Innen dominiert massives Holz - Baustoff dieser ...

Text zuklappen
Sie wirkt wie ein mächtiger Kristall mitten in den Alpen: Die Neue Monte-Rosa-Hütte des Schweizerischen Alpenclubs liegt 2.883 Meter über dem Meer. Außen sind die kristalline Form und der Glanz des Aluminiums prägend. Innen dominiert massives Holz - Baustoff dieser Konstruktion. Das ist nicht einfach ein Architekturspiel, sondern vielmehr zutiefst funktional. 400 vergleichsweise leichte Holzbauelemente wurden im Tal produziert und per Helikopter eingeflogen. Die Verkleidung schützt als dichter Mantel und enthält Photovoltaik-Elemente - Grundlage für den energetischen Selbstversorgungsgrad der Hütte von 90 Prozent; dazu gehört auch eine eigene Wasserversorgung. In dieser Hütte verbinden sich High- und Lowtech intelligent und wirksam. Entstanden ist sie aus einer Arbeit Studierender der ETH Zürich. Die dort ausgewerteten Betriebsdaten bringen neue Erkenntnisse für das Bauen von morgen, zum Nutzen künftiger Generationen.
Die Dokumentation "Die Neue Monte-Rosa-Hütte" vor stellt das Bauwerk vor, das 2010 einen Solarpreis in der Kategorie Neubauten und Bausanierungen erhalten hat.


Seitenanfang
19:20
Stereo-Ton16:9 Format

Der schnellste Mann am Berg

Ueli Steck auf der Suche nach seinem Limit

Film von Jacqueline Schwerzmann

Ganzen Text anzeigen
Der Eiger, das Matterhorn und der französische Berg Grandes Jorasses zählen zu den klassischen Nordwand-Routen der Alpen. Ueli Steck stellt an allen Wänden Speed-Rekorde von wenigen Stunden auf. Die Eigernordwand klettert er als erster Mensch frei, das heißt ohne ...

Text zuklappen
Der Eiger, das Matterhorn und der französische Berg Grandes Jorasses zählen zu den klassischen Nordwand-Routen der Alpen. Ueli Steck stellt an allen Wänden Speed-Rekorde von wenigen Stunden auf. Die Eigernordwand klettert er als erster Mensch frei, das heißt ohne Benutzung von Haken - und sogar ohne Seil. Steck steigt damit in die Liga der großen Bergsteiger der Welt auf. Im "Yosemite National Park" in Kalifornien spielt Ueli Steck seine Geschwindigkeit am legendären Fels El Capitan aus. Mit dem US-amerikanischen Kletterstar Alex Honnold schafft er die Route Nose in drei Anläufen in 3.54 Stunden. Ein Sturz beendet das gefährliche Rennen um einen Geschwindigkeitsrekord. Stecks Traum ist der Himalaja. Er möchte eine schwierige Achttausender-Wand bezwingen. Steck stand bereits auf drei Achttausendern. Zwei Versuche, die äußerst gefährliche Annapurna-Südwand hochzukommen, scheiterten. Beide Male macht der Berner Bekanntschaft mit dem Tod. Ein Mal, als er ihm bei einem Absturz nur knapp entrinnt, das zweite Mal, als er einen anderen Bergsteiger unweit des Ostgipfels in einer Gletscherspalte begraben muss. Ueli Steck definiert sich stark über seine Leistung. Immer wieder sucht er die Grenze des Machbaren in einem Bereich, wo es um Leben und Tod geht. Doch Steck spürt den Erfolgsdruck im Nacken. Er sucht die Hilfe des Sportpsychologen Jörg Wetzel. Dieser lehrt ihn, das Leistungs-Ich in Grenzen zu halten. Als Ueli Stecks Frau im Sommer 2010 während einer Bergtour verunglückt, wird dem Bergsteiger bewusst, wie wertvoll das Leben ist.
"Der schnellste Mann am Berg" zeichnet das Porträt eines außergewöhnlichen Menschen und einer Reise zu den schönsten Felsen der Welt.


Seitenanfang
20:15
Dolby-Digital AudioDolby-Digital 5.1 Audio16:9 FormatVideotext Untertitel

Nordwand

Spielfilm, Deutschland/Österreich/Schweiz 2008

Darsteller:
Toni KurzBenno Fürmann
Andreas HinterstoisserFlorian Lukas
Luise FellnerJohanna Wokalek
Edi RainerGeorg Friedrich
Willy AngererSimon Schwarz
Henry ArauUlrich Tukur
u.a.
Regie: Philipp Stölzl
Länge: 117 Minuten

Ganzen Text anzeigen
Deutschland im Sommer 1936: Die begeisterten Bergsteiger Toni und Andi sind seit ihrer Kindheit eng befreundet. Sie träumen gemeinsam von einem Berg: dem Eiger und seiner bis dato unbezwungenen Nordwand. Obwohl schon viele den Versuch, die "Mordwand" zu bezwingen, mit dem ...
(ARD)

Text zuklappen
Deutschland im Sommer 1936: Die begeisterten Bergsteiger Toni und Andi sind seit ihrer Kindheit eng befreundet. Sie träumen gemeinsam von einem Berg: dem Eiger und seiner bis dato unbezwungenen Nordwand. Obwohl schon viele den Versuch, die "Mordwand" zu bezwingen, mit dem Tod bezahlt haben, sind die beiden überzeugt, dass sie es schaffen können. Sie treibt aber nicht nur der Ruhm: Mit der Erstbesteigung winkt olympisches Gold und damit verbunden ist wiederum der ersehnte soziale Aufstieg. Während der Vorbereitungen am Fuß der Nordwand begegnet ihnen Luise, Tonis Jugendliebe, die als Journalistin an der Seite des nazitreuen Reporters Arau über die Erstbesteigung berichten soll. Toni liebt Luise immer noch, Luise fühlt sich aber auch zu Arau hingezogen. Trotz seiner Verzweiflung beginnt Toni mit Andi den Aufstieg in die Nordwand, wo sie auf die Österreicher Willi und Edi treffen. Alles läuft zunächst hervorragend, sie kommen schnell voran. Auf der Terrasse des Grand Hotels am Fuß des Eigers beobachten zahlreiche Schaulustige und Vertreter der Weltpresse mit Fernrohren voller Spannung den Aufstieg der vier - auch Luise ist dabei, die erkannt hat, dass ihre wahre Liebe Toni gilt. Doch dann verlieren die Bergsteiger die Kontrolle: Das Wetter schlägt um und Willi verletzt sich. Plötzlich sieht es so aus, als sei der Berg erneut der Sieger. Während in der Nordwand ein dramatischer Kampf ums Überleben beginnt, setzt Luise alle Hebel in Bewegung, um ihren Geliebten zu retten. Ein Wettlauf mit der Zeit und den Naturgewalten beginnt.
Das Bergsteigerdrama "Nordwand" von Regisseur Philipp Stölzl mit Benno Fürmann und Florian Lukas in den Hauptrollen der beiden Bergsteiger Toni und Andi, basiert auf den wahren Begebenheiten des dramatischen Erstbesteigungsversuch der Eiger-Nordwand im Jahr 1936.
(ARD)


Seitenanfang
22:15
Stereo-Ton16:9 Format

Steinschlag

Fernsehfilm, Schweiz 2005

Darsteller:
Andrea StammSandra Utzinger
Robert StammMathias Gnädinger
Mario FrickPatrick Serena
Werner BaumbergerAndrea Zogg
Daniel ClarinsVincent Coppey
u.a.
Länge: 84 Minuten

Ganzen Text anzeigen
Kaum aus Amerika in ihr Heimatdorf mitten in der herrlichen Bergwelt zurückgekehrt, wird die junge Bergführerin Andrea Stamm zu einem Bergungseinsatz gerufen. Der sie begleitende Arzt kann nur noch den Tod der Verunfallten, der Gattin des Bauunternehmers Werner ...

Text zuklappen
Kaum aus Amerika in ihr Heimatdorf mitten in der herrlichen Bergwelt zurückgekehrt, wird die junge Bergführerin Andrea Stamm zu einem Bergungseinsatz gerufen. Der sie begleitende Arzt kann nur noch den Tod der Verunfallten, der Gattin des Bauunternehmers Werner Baumberger, feststellen. Das ganze Dorf trauert. Andreas Vater Robert Stamm kann jedoch nicht an einen Unfall glauben. Der ehemalige Polizeifahnder, der gegen seinen Willen in Frühpension geschickt wurde, ist davon überzeugt, dass Baumberger seine Frau umgebracht hat. Nach anfänglichem Zögern schenkt Andrea dem Verdacht ihres Vaters Glauben und fängt an, nachzuforschen. Bei Ihrem Versuch, dem wahren Unfallhergang auf die Spur zu kommen, macht sie sich jedoch unbeliebt. Sie erhält anonyme Anrufe, wird bedroht und bekommt als Bergführerin kaum noch Aufträge. Bei einer Bergtour wird sie schließlich in eine Falle gelockt. Während seine Tochter oben am Fels ums Überleben kämpft, bringt Robert Stamm unten im Tal die Wahrheit ans Licht.
Der Fernsehfilm "Steinschlag" ist ein spannendes Schweizer Krimidrama nach dem gleichnamigen Roman von Emil Zopfi.


Seitenanfang
23:40
Stereo-Ton16:9 Format

Die große Stille

Moderation: Wasiliki Goutziomitros

Ganzen Text anzeigen
Trotz aller Vorsichtsmaßnahmen sterben jeden Winter Menschen bei Lawinenunfällen. Viele Alpinisten, die in den Bergen von einer Lawine erfasst werden, können jedoch gerettet werden - nicht zuletzt dank Sendern und modernen Suchgeräten. Oft sind es aber auch ...

Text zuklappen
Trotz aller Vorsichtsmaßnahmen sterben jeden Winter Menschen bei Lawinenunfällen. Viele Alpinisten, die in den Bergen von einer Lawine erfasst werden, können jedoch gerettet werden - nicht zuletzt dank Sendern und modernen Suchgeräten. Oft sind es aber auch Lawinenhunde, die Verschüttete im letzten Moment retten. 20 Minuten, das ist die Überlebenszeit, wer es länger schafft, hat sehr viel Glück. Die Minuten bis zur Rettung werden für die Betroffenen zu einer Grenzerfahrung. Übereinstimmend berichten alle von einer erstaunlichen Gelassenheit, die kurz vor dem Einschlafen in der Kälte über sie kam. Es sei ein eigenartiges Gefühl, man spüre den Schlaf kommen, sagt ein Verschütteter, der in letzter Minute gerettet wurde. Die letzten Gedanken, an die er sich erinnere, gingen zu seiner Frau und seinen Kindern. Er sagte sich: "Sorry, für das, was ich euch hier antue" - und habe sich gehen lassen. Er war sich sicher, in diesem Moment zu sterben.
"Die große Stille" aus der Reihe "SCHWEIZWEIT" ist ein bewegendes Zeugnis von Menschen, die dem Lawinentod in letzter Minute entkommen sind.


Seitenanfang
0:10
Dolby-Digital AudioDolby-Digital 5.1 Audio16:9 FormatVideotext Untertitel

Nordwand

Spielfilm, Deutschland/Österreich/Schweiz 2008

(Wh.)

Länge: 117 Minuten


(ARD)


Seitenanfang
2:05

Eiger Nordwand

Die Höhepunkte in vier Stunden

Ganzen Text anzeigen
Mythos Eiger Nordwand. Erstmals begleiten und filmen TV-Crews 1999 vier Bergsteiger live während der Durchsteigung der berüchtigten Eiger Nordwand im Berner Oberland. Die Kameras beobachten den Aufstieg, zeigen, wie die Alpinisten die schwierigsten Kletterstellen ...
(SF/ARD/SWR)

Text zuklappen
Mythos Eiger Nordwand. Erstmals begleiten und filmen TV-Crews 1999 vier Bergsteiger live während der Durchsteigung der berüchtigten Eiger Nordwand im Berner Oberland. Die Kameras beobachten den Aufstieg, zeigen, wie die Alpinisten die schwierigsten Kletterstellen überwinden und verfolgen alle wichtigen Stationen.
3sat zeigt die Höhepunkte einer durch das Schweizer Fernsehen live dokumentierten Besteigung der "Eiger-Nordwand" im Sommer 1999 - zusammengefasst auf knapp vier Stunden.
(SF/ARD/SWR)

Sendeende: 5:50 Uhr