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Sonntag, 29. Juli
Programmwoche 31/2012
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6:45

Tele-Akademie

Prof. Dr. Walter Jens: Ich bin einmal Schriftsteller gewesen

Kurt Tucholsky

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Es ist tragisch, dass immer wieder gerade solche Menschen scheitern, verzweifeln oder vernichtet werden, die als intellektuelle und moralische Instanz für das politische Bewusstsein einer Gesellschaft von Bedeutung sind. Ein solcher Mensch war auch Kurt Tucholsky. Er ...
(ARD/SWR)

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Es ist tragisch, dass immer wieder gerade solche Menschen scheitern, verzweifeln oder vernichtet werden, die als intellektuelle und moralische Instanz für das politische Bewusstsein einer Gesellschaft von Bedeutung sind. Ein solcher Mensch war auch Kurt Tucholsky. Er zählte zu den bedeutendsten Publizisten der Weimarer Republik, der sich politisch engagierte und Kritik am deutschen Nationalsozialismus übte.
In der Reihe "Tele-Akademie" gedenkt Walter Jens in seinem Vortrag des ebenso brillanten wie kritischen Geistes von Kurt Tucholsky. Professor Dr. Walter Jens lehrte Klassische Philologie und Allgemeine Rhetorik an der Universität Tübingen. Von 1989 bis 1997 war er Präsident der Berliner Akademie der Künste.
(ARD/SWR)


7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
Stereo-Ton16:9 Format

100(0) Meisterwerke

Carl Wilhelmson: Kirchgänger im Boot


In der Reihe "100(0) Meisterwerke" wird in jeweils zehn Minuten ein Gemälde aus den großen Museen der Welt von Kunsthistorikern vorgestellt und analysiert.


9:15
Stereo-Ton16:9 Format

Der Barock und wir

Bice Curiger und Werner Oechslin im Gespräch

mit Juri Steiner

(aus der SF-Reihe "Sternstunde Philosophie")

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In Zeiten der um sich greifenden Sparpolitik zeigen sie sich wieder, die kulturellen Unterschiede zwischen dem "verschwenderischen" Süden und dem budgetstrengen Norden Europas: Protestanten sparen, Katholiken machen Schulden. Ob solche Klischees stimmen oder nicht, unsere ...

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In Zeiten der um sich greifenden Sparpolitik zeigen sie sich wieder, die kulturellen Unterschiede zwischen dem "verschwenderischen" Süden und dem budgetstrengen Norden Europas: Protestanten sparen, Katholiken machen Schulden. Ob solche Klischees stimmen oder nicht, unsere Sehnsucht nach dem "prallen Leben" und unser Bedürfnis nach Verschwendung scheinen definitiv aus der Mode gekommen zu sein. Wirklich? Kunst und Kultur der Gegenwart interessieren sich nämlich wieder für den Barock, für eine andere europäische Epoche der Krise also, als die Opulenz mit grandiosen Werken gefeiert und ihr Verlust beklagt wurde. Wie nah ist uns diese längst vergangene barocke Sehnsucht?
Juri Steiner diskutiert in der Gesprächsreihe "Sternstunde Philosophie" mit der renommierten Schweizer Kunsthistorikerin Bice Curiger und ihrem Berufskollegen Werner Oechslin über die "spekulative" Kraft des Barocks in einem höchst ungewissen Umfeld und fragt sie nach Parallelen mit dem Hier und Jetzt.


10:15
Stereo-Ton16:9 Format

Glorious Exit

Eine Erbschaft mit Folgen

Film von Kevin Merz

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In Nigeria stirbt ein berühmter Arzt und Clan-Chef. In Los Angeles erfährt Schauspieler Jarreth Merz, Sohn des Verstorbenen, dass er gemäß der Tradition die Beerdigung des Vaters organisieren und das Erbe verwalten muss. Überraschend ist das schon, denn Jarreth Merz ...

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In Nigeria stirbt ein berühmter Arzt und Clan-Chef. In Los Angeles erfährt Schauspieler Jarreth Merz, Sohn des Verstorbenen, dass er gemäß der Tradition die Beerdigung des Vaters organisieren und das Erbe verwalten muss. Überraschend ist das schon, denn Jarreth Merz ist bei der Mutter aufgewachsen und hat seinen Vater nur dreimal im Leben getroffen.
"Glorious Exit" gibt intime, berührende, oft skurrile und stets von Neuem überraschende Eindrücke des Innenlebens eines nigerianischen Familien-Clans.


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11:30
Stereo-Ton16:9 Format

Reine Katharina

Neues von der afrikanischen Königin aus Moosseedorf

Film von Hanspeter Bäni

(aus der SF-Reihe "Fortsetzung folgt")

Moderation: Röbi Koller

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Katharina hatte ihren afrikanischen Mann Marcelin über das Internet kennengelernt und wurde Königin in Kamerun. Allerdings lebt sie nicht in einem Palast, sondern in einer unfertigen Hütte, und ihr Königreich ist erst ein paar Hektar groß. Trotzdem ist die Schweizerin ...

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Katharina hatte ihren afrikanischen Mann Marcelin über das Internet kennengelernt und wurde Königin in Kamerun. Allerdings lebt sie nicht in einem Palast, sondern in einer unfertigen Hütte, und ihr Königreich ist erst ein paar Hektar groß. Trotzdem ist die Schweizerin glücklich, sie hat einen Sohn und ist entschlossen, ihr afrikanisches Abenteuer fortzuführen. Sie hat ständig neue Ideen und setzt sie mit viel Elan in die Tat um. Auch der angefangene Hotelbau mitten in der Savanne von Kamerun deutet darauf hin, dass sich die Schweizerin auf eine längere Zeit in Afrika einzurichten beginnt. Doch Kamerun ist kein Land für zartbesaitete Menschen. Überfälle sind an der Tagesordnung und hinzu kommt die Malaria.
"Reine Katharina - Neues von der afrikanischen Königin aus Moosseedorf" ist ein Film aus der Reihe "Fortsetzung folgt", in der Moderator Röbi Koller ungewöhnliche Menschen nach Jahren erneut besucht und zeigt, wie sich ihr Leben entwickelt hat.


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12:10
Stereo-Ton16:9 Format

Edis Paradies

Wird es überleben?

Film von Otto C. Honegger

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Das Paradies des Schweizer Tauchers Edi Frommenwiler liegt im Osten Indonesiens. Es ist das artenreichste Korallenriffgebiet der Erde, eine Art Amazonien der Unterwasserwelt. Vor acht Jahren besuchte der Filmemacher Otto C. Honegger den Schweizer Auswanderer und tauchte ...

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Das Paradies des Schweizer Tauchers Edi Frommenwiler liegt im Osten Indonesiens. Es ist das artenreichste Korallenriffgebiet der Erde, eine Art Amazonien der Unterwasserwelt. Vor acht Jahren besuchte der Filmemacher Otto C. Honegger den Schweizer Auswanderer und tauchte mit ihm in dieser wilden Gegend. In seinem ersten Film "Edis Paradies" zeigte er Meeresbewohner und Schönheiten dieser fantastischen Gegend. Jetzt kehrt er zurück, um festzustellen, was aus diesem einmaligen Paradies geworden ist.
Otto C. Honegger begleitet in seiner Folge-Dokumentation "Edis Paradies - Wird es überleben?" Edi und seine Taucher bei ihrer Suche nach den Schönheiten dieser Meereswelt. Er versucht herauszufinden, was die Schutzgebiete gebracht haben, und trifft erneut auf einige wunderbare Meeresbewohner. Außerdem verfolgt er den Unterricht der "Kalabia"-Crew in einem einheimischen Dorf und filmt, wie die Kinder die neue Botschaft von der Erhaltung ihrer Korallenriffe und Fische aufnehmen.


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13:15
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Wilder Wald im Land des Eisens

Nationalpark Kalkalpen

Film von Michael Schlamberger und Klaus Feichtenberger

(aus der ORF-Reihe "Universum")

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Im Herzen Europas, an der steirisch-oberösterreichischen Grenze gelegen, verströmen die Kalkalpen immer noch den Zauber einer menschenleeren Urlandschaft. Der größte Nationalpark Mitteleuropas ist ein Land aus kahlen Gebirgsstöcken, unzugänglichen Schluchten und ...
(ORF)

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Im Herzen Europas, an der steirisch-oberösterreichischen Grenze gelegen, verströmen die Kalkalpen immer noch den Zauber einer menschenleeren Urlandschaft. Der größte Nationalpark Mitteleuropas ist ein Land aus kahlen Gebirgsstöcken, unzugänglichen Schluchten und Wäldern. Das mächtigste Karsthochplateau der Ostalpen, ein Meer aus Fels und Stein, ist der letzte Zufluchtsort für bedrohte Tier- und Pflanzenarten: In den Wäldern konnten die alten Könige der Alpen ihre Herrschaft bis heute aufrechterhalten - Auerhahn, Rothirsch, Steinadler und Bär.
Die Dokumentation "Wilder Wald im Land des Eisens" stellt den größten Nationalpark Mitteleuropas, die Kalkalpen, vor.
(ORF)


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14:00
Stereo-TonVideotext Untertitel

Grimming - der mächtige Berg

Film von Bernd Seidel

(aus der ORF-Reihe "Universum")

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Mit 2.351 Metern erhebt sich der Grimming, jahrhundertelang als der höchste Berg der Steiermark bezeichnet, aus dem oberen Ennstal. Er gehört zu den markantesten der nördlichen Kalkalpen. Als "Mons Styriae altissimus" bezeichnete man ihn Jahrhunderte lang. Ein Berg, den ...
(ORF)

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Mit 2.351 Metern erhebt sich der Grimming, jahrhundertelang als der höchste Berg der Steiermark bezeichnet, aus dem oberen Ennstal. Er gehört zu den markantesten der nördlichen Kalkalpen. Als "Mons Styriae altissimus" bezeichnete man ihn Jahrhunderte lang. Ein Berg, den der namhafte Bergführer Klaus Hoi unzählige Male bestiegen hat.
Die Dokumentation "Grimming - der mächtige Berg" begleitet Bergführer Klaus Hoi bei einer Besteigung, folgt der Heimatdichterin Paula Grogger hinauf zum geheimnisvollen Grimmingtor, umfliegt und überfliegt den Berg mit einmaligen Kameraeinstellungen.
(ORF)


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14:45
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Bodensee - Smaragd im Herzen Europas

Film von Alfred Vendl

(aus der ORF-Reihe "Universum")

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Vor der imposanten Kulisse der Alpen erscheint der Bodensee wie ein ruhender Pol. Als gewaltiger Temperaturspeicher erzeugt der drittgrößte europäische See, zwischen der Schweiz, Deutschland und Österreich gelegen, ein beinahe mediterranes Klima, das eine ganz ...
(ORF)

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Vor der imposanten Kulisse der Alpen erscheint der Bodensee wie ein ruhender Pol. Als gewaltiger Temperaturspeicher erzeugt der drittgrößte europäische See, zwischen der Schweiz, Deutschland und Österreich gelegen, ein beinahe mediterranes Klima, das eine ganz spezielle Flora und Fauna begünstigt hat.
Der Film "Bodensee - Smaragd im Herzen Europas" stellt Attraktionen im Dreiländereck vor: die weltberühmte Blumeninsel Mainau, das Naturschutzgebiet des Wollmatinger Rieds, die eindrucksvolle Kulisse am tosenden Rheinfall und die Kulturlandschaft der Insel Reichenau.
(ORF)


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15:30
Stereo-Ton16:9 Format

hitec: Turbomuskeln dank Gentherapie

Das beste Doping aller Zeiten

Film von Beat Glogger

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Dopingmittel wie Epo, Anabolika und Testosteron, die bei Sportlern regelmäßig nachgewiesen werden, sind Auslaufmodelle. Die Zukunft gehört dem Gendoping. Der genetisch aufgepeppte Athlet klingt noch nach Science-Fiction, doch die Welt-Anti-Doping-Agentur warnt ...

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Dopingmittel wie Epo, Anabolika und Testosteron, die bei Sportlern regelmäßig nachgewiesen werden, sind Auslaufmodelle. Die Zukunft gehört dem Gendoping. Der genetisch aufgepeppte Athlet klingt noch nach Science-Fiction, doch die Welt-Anti-Doping-Agentur warnt eindringlich vor Gendoping. Es wird das potenteste Doping aller Zeiten sein, aber auch das gefährlichste und zudem nicht nachweisbar. Entwickelt wird Gendoping nicht von skrupellosen Wissenschaftlern, die das große Geld machen wollen. Die Forscher arbeiten in erster Linie an Gentherapien, die Menschen mit unheilbaren Erbkrankheiten heilen sollen. Doch solche Therapien können auch zum Dopen missbraucht werden. Dopingbehörden fördern intensiv Forschungsprojekte, um Nachweismethoden zu entwickeln.
Die "hitec"-Dokumentation "Turbomuskeln dank Gentherapie" zeigt, was Gendoping ist, warum die Dopingbekämpfer solche Angst davor haben, und welches Risiko die Athleten eingehen, wenn sie es anwenden.


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16:00

Britisch - aber gut!

Von Fish'n Chips und feiner Küche

Film von Uwe Schwering

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Die Briten sind berüchtigt für ihre Küche: verkochtes Gemüse, rohes Fleisch und fettige Chips, als Nachtisch frittierte Schokoriegel. Bis vor Kurzem rettete nur das berühmte englische Frühstück oder eine gepflegte Teatime den Ruf der Briten. Seit jedoch Starkoch ...
(ARD/NDR)

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Die Briten sind berüchtigt für ihre Küche: verkochtes Gemüse, rohes Fleisch und fettige Chips, als Nachtisch frittierte Schokoriegel. Bis vor Kurzem rettete nur das berühmte englische Frühstück oder eine gepflegte Teatime den Ruf der Briten. Seit jedoch Starkoch Jamie Oliver den europäischen Spitzenköchen zeigt, wo es lang geht, ist alles anders - die britische Küche liegt voll im Trend. Dabei weiß kaum jemand, dass außer Fish und Chips auch noch andere Köstlichkeiten in Großbritanniens Öfen zu finden sind: das schottische Nationalgericht Haggis zum Beispiel, ein mit Innereien und Hafermehl gefüllter Schafsmagen, pikant gewürzt.
Die Dokumentation "Britisch - aber gut!" reist durchs britische Königreich bis hinauf nach Schottland und durchlebt dabei Höhen und Tiefen der britischen Küchenkultur. Zu entdecken gibt es dabei wahre Wunder, wie den Schaumwein aus dem südenglischen Sussex, der sich durchaus mit französischem Champagner vergleichen lässt.
(ARD/NDR)


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16:30

Kleine tapfere Jo

(Little Women)

Spielfilm, USA 1949

Darsteller:
JoJune Allyson
LauriePeter Lawford
BethMargaret O'Brien
AmyElizabeth Taylor
MegJanet Leigh
Professor BhaerRossano Brazzi
u.a.
Regie: Mervyn LeRoy
Länge: 117 Minuten

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Nachdem ihr Vater als Soldat in den Sezessionskrieg gezogen ist, müssen die vier Töchter einer englischen Familie ihren Teil zum Lebensunterhalt der Familie beitragen. Vor allem die temperamentvolle Jo, die unbedingt Schriftstellerin werden möchte, setzt alles daran, ...
(ARD)

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Nachdem ihr Vater als Soldat in den Sezessionskrieg gezogen ist, müssen die vier Töchter einer englischen Familie ihren Teil zum Lebensunterhalt der Familie beitragen. Vor allem die temperamentvolle Jo, die unbedingt Schriftstellerin werden möchte, setzt alles daran, dass die Familie nicht auseinanderbricht. Doch die junge Frau wird vom Schicksal auf die Probe gestellt.
Mit dem Spielfilm "Kleine tapfere Jo" hat Meisterregisseur Mervyn LeRoy eine bewegende Familiengeschichte nach einem klassischen Jugendroman von Louisa May Alcott inszeniert. Mit viel Gespür für emotionale Zwischentöne erzählt der Film von einer jungen Frau, die versucht, gegen alle Widrigkeiten ihrer Bestimmung zu folgen. In der Titelrolle überzeugt June Allyson als ebenso sensible wie kraftvolle Schriftstellerin. In weiteren Rollen sind Janet Leigh, Peter Lawford und Elizabeth Taylor zu sehen.
(ARD)


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18:30
Stereo-Ton16:9 Format

Exclusiv - Die Reportage: Zu Papa pendeln

Film von Martin Rosenbach

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Tobias ist neun Jahre alt. Seine Mutter wohnt in Böblingen, sein Vater in Siegburg. Seit seine Eltern sich haben scheiden lassen, sitzt Tobias fast jedes Wochenende im Zug, unterwegs von einer Heimat zur anderen. So wie Larissa. Wenn sie von ihrer Mutter in Hamburg zu ...
(ARD/WDR)

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Tobias ist neun Jahre alt. Seine Mutter wohnt in Böblingen, sein Vater in Siegburg. Seit seine Eltern sich haben scheiden lassen, sitzt Tobias fast jedes Wochenende im Zug, unterwegs von einer Heimat zur anderen. So wie Larissa. Wenn sie von ihrer Mutter in Hamburg zu ihrem Vater und ihrem Bruder will, fährt sie bis nach Köln. Dort wartet der andere Teil ihrer Familie am Hauptbahnhof, um mit ihr nach Aachen zu fahren. Tobias und Larissa sind nur zwei von vielen Kindern, deren Eltern weit auseinander leben und die deshalb viele Freitage und Sonntage im zug verbringen. Die Deutsche Bahn hat einen Namen für Kinder wie sie: Sie sind "Kids on Tour". Dahinter stehen oft die Geschichten gescheiterter Ehen.
Reporter Martin Rosenbach ist dabei, wenn sich die Freude über das Wiedersehen gelegt hat und Tobias und Larissa sich auf eine turbulente Form des Familienalltags einlassen, die alle "Kids on Tour" kennen.
(ARD/WDR)


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19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:10
Stereo-Ton16:9 Format

Museums-Check mit Markus Brock

Wien: Belvedere

Mit dem Gast Dagmar Koller

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Eine weltberühmte Ikone der Kunstgeschichte ist im Wiener Schloss und Museum Belvedere zu Hause: "Der Kuss" von Gustav Klimt (1862 - 1918). Im barocken Belvedere geraten aber nicht nur Klimt- und Jugendstil-Liebhaber ins Schwärmen: Die außergewöhnliche Sammlung umfasst ...
(ARD/SWR)

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Eine weltberühmte Ikone der Kunstgeschichte ist im Wiener Schloss und Museum Belvedere zu Hause: "Der Kuss" von Gustav Klimt (1862 - 1918). Im barocken Belvedere geraten aber nicht nur Klimt- und Jugendstil-Liebhaber ins Schwärmen: Die außergewöhnliche Sammlung umfasst neben Gemälden aus dem Wien der Jahrhundertwende Meisterwerke des österreichischen Mittelalters und Barocks sowie des französischen Impressionismus. Anfang des 18. Jahrhunderts wurden die Belvedere-Schlösser als Sommerresidenz für Prinz Eugen von Savoyen erbaut. Ein weitläufiger Garten verbindet das höher gelegene Obere mit dem Unteren Belvedere. Die barocke Schlossanlage zählt zu den schönsten in Europa und gehört zum Weltkulturerbe der UNESCO. Heute beherbergt das Belvedere die bedeutendste Sammlung österreichischer Kunst vom Mittelalter bis zur Gegenwart, ergänzt durch Werke internationaler Künstler wie Claude Monet, Vincent van Gogh und Max Beckmann.
Im "Museums-Check" nimmt Markus Brock das Wiener Belvedere unter die Lupe und begrüßt als prominenten Gast die Wiener Sängerin, Tänzerin und Schauspielerin Dagmar Koller.
(ARD/SWR)


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19:45
Stereo-Ton16:9 Format

Schätze der Welt - Erbe der Menschheit

Vicenza, Italien

Die Stadt Palladios

Film von Christian Romanowski

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"Città del Palladio" - so nennen die Bürger von Vicenza stolz ihre Stadt in der Region Veneto. Und dies nicht ohne Grund: Kein anderer Baumeister hat das Gesicht dieser Stadt so nachhaltig geprägt wie Andrea Palladio (1508 -1580), der Meister der Hochrenaissance, in ...
(ARD/SWR)

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"Città del Palladio" - so nennen die Bürger von Vicenza stolz ihre Stadt in der Region Veneto. Und dies nicht ohne Grund: Kein anderer Baumeister hat das Gesicht dieser Stadt so nachhaltig geprägt wie Andrea Palladio (1508 -1580), der Meister der Hochrenaissance, in dessen Entwürfen und Bauwerken sich klassische Eleganz und antike Vorbilder zu einer idealen Einheit verbinden. 1524 kam der junge Andrea als Lehrling in eine Steinmetzwerkstadt nach Vicenza. In den folgenden 60 Jahren gestaltete er die gotische Kleinstadt nach seinen Maßstäben um. Sein bedeutendster Bau im Zentrum der Stadt steht auf dem Piazza dei Signori: die "Basilica Palladiana", deren Marmorfassade sich in zweigeschossigen Arkaden öffnet. Ihr gegenüber steht ein weiteres Bauwerk Palladios, die "Loggia del Capitano" mit hohen Rundbogenarkaden. Für zwölf Bauherren hat Palladio allein innerhalb der Stadtmauern Palazzi entworfen, viele reiche Bürger der Stadt haben sich darüber hinaus eine der gerühmten Villen auf dem Land bauen lassen, darunter die "Villa Rotonda" die beispielhafteste unter den Profanbauten der Spätrenaissance: mit rundem kuppelüberwölbtem Saal und antiken Tempelfronten an allen vier Seiten der Villa. Als Goethe Italien bereiste zog es ihn magisch zu Palladio, dem Erneuerer der Baukunst der Antike - "der erst mit unglaublicher Mühe sich an den Alten herangebildet, um sie alsbald durch sich wiederherzustellen", so schrieb der Dichterfürst.
Die Dokumentation aus der Reihe "Schätze der Welt - Erbe der Menschheit" reist nach Italien in die Stadt Palladios - nach Vicenza.
(ARD/SWR)


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20:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Der Taj Mahal - Im Zeichen der Liebe

Film von Stephan Koester

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Der Taj Mahal ist ein Wahrzeichen Indiens, ein Juwel der Architektur und das Monument einer großen Leidenschaft. Sein Erbauer ist Shah Jahan, der im 17. Jahrhundert über das indische Reich der Großmoguln regiert. Unter den Moguln wird Indien das erste Mal seit Ashoka ...

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Der Taj Mahal ist ein Wahrzeichen Indiens, ein Juwel der Architektur und das Monument einer großen Leidenschaft. Sein Erbauer ist Shah Jahan, der im 17. Jahrhundert über das indische Reich der Großmoguln regiert. Unter den Moguln wird Indien das erste Mal seit Ashoka wieder vereint. Die Invasoren aus dem Norden führen das Land in eine neue Zeit der Blüte. Und sie bringen eine neue Religion mit, die von nun an die Geschichte Indiens mitbestimmen wird: den Islam. Shah Jahan - der Name bedeutet "Herrscher der Welt" - hat sich bereits als junger Prinz verlobt. Seine Frau ist Mumtaz Mahal, die "Erwählte des Palastes". Dichter rühmen ihre Anmut und Schönheit, vor der sich sogar der Mond schamvoll verbergen würde. Ihre tiefe Liebe wird ein Leben lang halten, Mumtaz Mahal wird Shah Jahans Gefährtin und vertraute Ratgeberin. 1631 begleitet die "Erwählte des Palastes", obwohl hochschwanger, ihren Mann auf einen Feldzug gegen Aufständische. Doch bei der Geburt ihres 14. Kindes gibt es Komplikationen, die Mumtaz Mahal nicht überleben wird. Für Shah Jahan beginnt eine Zeit der tiefen Trauer. Sein Bart soll über Nacht weiß geworden sein, Tanz und Gesang werden von nun an nicht mehr an seinem Hof erklingen. Auf dem Sterbebett, so überliefert eine Legende, äußert Mumtaz Mahal ihren letzten Wunsch: Ihr soll ein Grabmal errichtet werden, wie es die Welt noch nicht gesehen hat. Die Erfüllung dieses Wunsches wird von nun an Shah Jahans Lebensaufgabe. Bald beginnen die Bauarbeiten für das Mausoleum am Ufer des Yamuna-Flusses in Agra. Ein gigantisches Unterfangen: 20.000 Arbeiter und 1.000 Elefanten sind elf Jahre im Einsatz. Mit dem Taj Mahal errichtet der Großmogul ein "Liebesgedicht aus Stein", ein Abbild des Paradieses auf Erden und das vollkommenste Bauwerk der Menschheit.
Die Dokumentation "Der Taj Mahal - Im Zeichen der Liebe" berichtet von der Entstehung des großartigen Bauwerks.


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21:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Ashoka - Der indische Krieger Buddhas

Film von Stephan Koester

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Er gilt als Brudermörder und gnadenloser Kriegsherr, aber auch als Wegbereiter für den Aufstieg des Buddhismus, einer damals kleinen indischen Sekte, zur Weltreligion: Ashoka, Herrscher der Maurya-Dynastie im 3. Jahrhundert vor Christus und einer der wichtigsten Regenten ...

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Er gilt als Brudermörder und gnadenloser Kriegsherr, aber auch als Wegbereiter für den Aufstieg des Buddhismus, einer damals kleinen indischen Sekte, zur Weltreligion: Ashoka, Herrscher der Maurya-Dynastie im 3. Jahrhundert vor Christus und einer der wichtigsten Regenten der indischen Geschichte. Das Maurya-Reich ist das erste Großreich Indiens. Seine Könige herrschen von der Hauptstadt Pataliputra aus, damals eine Millionenmetropole und vermutlich die bevölkerungsreichste Stadt der Welt. Die Maurya sind große Förderer der Wissenschaft und der Künste. Aufgrund seiner Brutalität, seiner Skrupellosigkeit und seiner Kriegslust erhält Ashoka von seinen Feinden den Namen: "Chandashoka" - "Ashoka der Grausame". 261 vor Christus befiehlt er den Angriff auf eines der letzten unabhängigen Nachbarreiche Indiens: Kalinga, ein Land von immenser strategischer und wirtschaftlicher Bedeutung. Es wird eine der größten Invasionen in der Geschichte Indiens. Ashokas Armee richtet ein furchtbares Gemetzel an: 150.000 Menschen werden verschleppt, 100.000 ermordet. Die Szenen der Schlacht sind so verheerend, dass sie zum Wendepunkt in Ashokas Leben werden. Der Mann, dem nichts heilig war, der seine eigenen Brüder ermordete und Angst und Schrecken verbreitete, erfährt eine wundersame Wandlung: Er wird zu einem großen Anhänger des Buddhismus, damals eine nahezu unbekannte Lehre. Seinen Ehrgeiz und seine Macht stellt Ashoka von nun an in den Dienst des neuen Glaubens. Er pilgert zu den Wirkstätten Buddhas und wandert fast ein Jahr durch sein Imperium, um die buddhistische Religion zu verbreiten. Überall in seinem Reich lässt Ashoka auf mächtige Säulen und Felsen seine Edikte einmeißeln, die von der Überwindung seines Machtstrebens und von seinem Einsatz für Glück und Frieden berichten. Erstmals erhebt ein Herrscher Begriffe wie "Gerechtigkeit" und "Gewaltlosigkeit" zum Staatsziel. In vielen asiatischen Staaten wird Ashoka bis heute als Wegbereiter des Buddhismus verehrt, der es einer kleinen indischen Sekte ermöglichte, in den Rang einer der großen Religionen der Menschheit aufzusteigen.
"Ashoka - Der indische Krieger" ist ein Film aus der Reihe "Terra X".


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21:40
Stereo-Ton16:9 Format

Sergej in der Urne

Dokumentarfilm von Boris Hars-Tschachotin,

Deutschland 2009

Länge: 106 Minuten

Erstausstrahlung

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Sergej Stepanowitsch Tschachotin (1883 - 1973), einst bedeutender russischer Naturwissenschaftler und Freund von Albert Einstein, war ein politischer Aktivist, Antifaschist und Frauenheld. Ein Mann, hin und her gerissen zwischen Ost und West und fünf Frauen, denen er ...

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Sergej Stepanowitsch Tschachotin (1883 - 1973), einst bedeutender russischer Naturwissenschaftler und Freund von Albert Einstein, war ein politischer Aktivist, Antifaschist und Frauenheld. Ein Mann, hin und her gerissen zwischen Ost und West und fünf Frauen, denen er sieben Söhne hinterließ. Den Sprössling eines Zaren-Botschafters hatte es im Kampf gegen die großen Diktaturen dieser Welt quer durch Europa getrieben. So waren ihm immer wieder Husarenstreiche von historischer Dimension gelungen: Von Deutschland aus schmuggelte er Salpetersäure und Glycerin zum Bombenbau gegen das zaristische Regime nach Russland. Später, in Deutschland, sollte er mit den Mitteln der Massensuggestion gegen die NSDAP vorgehen. Und er floh vor der Gestapo nach Dänemark und folgte Albert Einstein nach London. Nach Stalins Tod kehrte Tschachotin in die damalige UdSSR zurück, erhielt als Erfinder des sogenannten Strahlenskalpells ein eigenes Forschungsinstitut, an dem er bis zu seinem Tod 1973 arbeitete. Sein letzter Wille, in Korsika bestattet zu werden, erfüllte sich bis heute nicht. Tschachotins Urne steht noch im Pariser Wohnzimmerschrank seines Sohns Eugen. Erst der Urenkel wird den letzten Wunsch des Urgroßvaters vorantreiben.
Den mäandernden Lebenswegen von vier Generationen folgte der Filmemacher Boris Hars-Tschachotin in dem Dokumentarfilm "Sergej in der Urne" am Schicksal seines Urgroßvaters Sergej Stepanowitsch Tschachotin. Erstmals werden Fotos und Schriften des berühmten Ahnen zusammengetragen, darunter auch bislang unveröffentlichtes Filmmaterial. Boris Hars-Tschachotin studierte an der Humboldt-Universität in Berlin Kunstgeschichte, Philosophie und Theaterwissenschaften. Er arbeitet seit 1997 in einem Produktionsbüro für internationale Kinofilme im Studio Babelsberg und debütierte 2001 mit seinem Kurzfilm "Lurch". "Sergej in der Urne" ist sein erster langer Dokumentarfilm und Gewinner des BLM-Filmpreises 2010 in München.


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23:30
Videotext Untertitel

Polizeiruf 110: Freunde

Fernsehfilm, DDR 1984

Darsteller:
Oberleutnant HübnerJürgen Frohriep
Leutnant SchöpkeAndreas Schmidt-Schaller
Jens PohleUlrich Müller
Erwin SladowskyDetlef Nier
Marion EwaldtJohanna Schall
Frau PohleKarin Ugowski
u.a.
Buch: Gerhard Scherfling
Regie: Klaus Grabowsky
Länge: 73 Minuten

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Jens will seiner Freundin eine große Reise spendieren und Erwin braucht Geld, weil seine Frau schwanger ist und er Schulden bei seinem Stiefvater hat. Zusammen planen sie ein riskantes Verbrechen: Sie lauern dem Lohnbuchhalter Schubach auf, der gerade 22.000 Mark von der ...
(ARD/MDR)

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Jens will seiner Freundin eine große Reise spendieren und Erwin braucht Geld, weil seine Frau schwanger ist und er Schulden bei seinem Stiefvater hat. Zusammen planen sie ein riskantes Verbrechen: Sie lauern dem Lohnbuchhalter Schubach auf, der gerade 22.000 Mark von der Sparkasse geholt hat, um sie in seinen Betrieb zu bringen. Bei dem Überfall kommt es zu einer gefährlichen Schlägerei. Der Buchhalter und auch Erwin werden schwer verletzt. Jens schleppt seinen verletzten Freund von einem Versteck ins nächste, während die Polizei die Identität der Täter ermittelt. Erst als Zeuge eines Unfalls kommt Jens zur Besinnung und bringt seinen Freund ins Krankenhaus.
"Freunde" ist ein Film aus der traditionsreichen Krimireihe "Polizeiruf 110".
(ARD/MDR)


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0:45

Das Geheimnis des Rubins

(L'étoile du Nord)

Spielfilm, Frankreich 1982

Darsteller:
Madame Louise BaronSimone Signoret
Edouard BinetPhilippe Noiret
Sylvie BaronFanny Cottencon
Antoinette BaronJulie Jézéquel
JasminaLiliana Gerace
NemrodGamil Ratib
u.a.
Regie: Pierre Granier-Deferre
Länge: 118 Minuten

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Der französische Abenteurer Edouard Binet schätzt den Luxus und die Bequemlichkeit des orientalischen Lebens. Viele Jahre verbringt er in Ägypten, wo er sich von der wohlhabenden Sängerin Jasmina aushalten lässt. Nach ihrem Tod vermacht sie ihm einen Rubin, mit dem ...
(ARD)

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Der französische Abenteurer Edouard Binet schätzt den Luxus und die Bequemlichkeit des orientalischen Lebens. Viele Jahre verbringt er in Ägypten, wo er sich von der wohlhabenden Sängerin Jasmina aushalten lässt. Nach ihrem Tod vermacht sie ihm einen Rubin, mit dem Edouard im Januar 1934 nach Frankreich zurückkehrt. Auf der Heimreise lernt er die junge Sylvie Baron kennen, die sich als Mätresse des wohlhabenden Ägypters Nemrod durchschlägt. Edouard folgt Sylvie und bekommt zufällig mit, wie der Ägypter eine große Summe Geld kassiert. Als Edouard von einem Juwelier erfährt, dass sein Rubin nur ein wertloses Imitat ist, kommt es zu einer Kurzschlussreaktion: Er erschlägt Nemrod und beraubt ihn des Geldes. Sylvie versteckt ihn daraufhin bei ihrer Mutter Louise in einer kleinen Provinzpension.
Der Spielfilm "Das Geheimnis des Rubins" setzt weniger auf kriminalistische Spannung als auf das subtile und variantenreiche Zusammenspiel der beiden großen Akteure Simone Signoret und Philippe Noiret. Das Drehbuch wurde 1983 mit dem César, dem französischen Filmpreis, ausgezeichnet.
(ARD)


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2:40
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Wilder Wald im Land des Eisens

(Wh.)


(ORF)


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3:25
Stereo-TonVideotext Untertitel

Grimming - der mächtige Berg

(Wh.)


(ORF)


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4:10
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Bodensee - Smaragd im Herzen Europas

(Wh.)


(ORF)


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4:55
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Der Ball ist rund

Dokumentarfilm von Christian Krönes und Florian Weigensamer,

Österreich 2010

Länge: 82 Minuten

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60 Prozent aller Fußbälle weltweit stammen aus der pakistanischen Industriestadt Sialkot. In tausenden kleinen Werkstätten arbeiten Näherinnen und Näher im Akkord. 40 Millionen Bälle gehen alljährlich in den Export. Zwischen Eselskarren und rußenden Bussen drängen ...
(ORF)

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60 Prozent aller Fußbälle weltweit stammen aus der pakistanischen Industriestadt Sialkot. In tausenden kleinen Werkstätten arbeiten Näherinnen und Näher im Akkord. 40 Millionen Bälle gehen alljährlich in den Export. Zwischen Eselskarren und rußenden Bussen drängen täglich Neuankömmlinge in die Stadt, um ein wenig am bescheidenen Wohlstand teilzuhaben. Doch jetzt droht Gefahr durch wachsende Konkurrenz: Billigbälle aus China werden immer besser, und Hightech-Produkte aus Thailand immer günstiger.
Am Beispiel der pakistanischen Stadt Sialkot veranschaulicht der Dokumentarfilm "Der Ball ist rund" die Folgen der Globalisierung.
(ORF)

Sendeende: 6:20 Uhr