Programm-Übersicht
Kalender
Dezember 2017
Sendung suchen
Programmarchiv
Finden Sie Sendungen, die Sie in 3sat schon gesehen haben.

Samstag, 14. Juli
Programmwoche 29/2012
Zurückliegenden oder folgenden Tag anzeigen

6:30
Stereo-Ton16:9 Format

hitec: Die Feuerforscher

Film von Michael Wech

Ganzen Text anzeigen
Rund 600 Menschen sterben in Deutschland jährlich durch Feuer beziehungsweise durch die dabei entstehenden Giftgase. In mittlerweile neun Bundesländern sind Rauchwarnmelder in Wohnungen inzwischen Pflicht, um das Problem in den Griff zu bekommen. Zudem erfordern ...

Text zuklappen
Rund 600 Menschen sterben in Deutschland jährlich durch Feuer beziehungsweise durch die dabei entstehenden Giftgase. In mittlerweile neun Bundesländern sind Rauchwarnmelder in Wohnungen inzwischen Pflicht, um das Problem in den Griff zu bekommen. Zudem erfordern neuartige Baumaterialen und Photovoltaikanlagen bessere Lösch- und Brandschutzkonzepte. Eine brennende Photovoltaikanlage zum Beispiel steht unter hoher Gleichstromspannung. Wenn man sie mit Wasser zu löschen versucht, gefährdet man sein Leben. Entsprechend werden die Anforderungen an Löschfahrzeuge und Schutzkleidung technisch immer komplexer.
"hitec: Die Feuerforscher" berichtet von neuen Konzepten für den Brandschutz und fragt: Führt die fortschreitende Technologisierung wirklich zu mehr Sicherheit?



7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
Stereo-Ton16:9 Format

Kulturplatz

Das Kulturmagazin des Schweizer Fernsehens

Moderation: Eva Wannenmacher

Ganzen Text anzeigen
Das Magazin berichtet sowohl über die wichtigen Kulturereignisse der Woche in der Schweiz, als auch über internationale Events. "Kulturplatz" analysiert Trends in den verschiedenen Kultursparten, behält die wichtigen Akteure der Schweizer Kulturszene im Auge und wirft ...

Text zuklappen
Das Magazin berichtet sowohl über die wichtigen Kulturereignisse der Woche in der Schweiz, als auch über internationale Events. "Kulturplatz" analysiert Trends in den verschiedenen Kultursparten, behält die wichtigen Akteure der Schweizer Kulturszene im Auge und wirft einen Blick hinter die Kulissen des Kulturbetriebs.


9:35

Der Zweite links hinten, das bin ich!

Film-Komparsen in Österreich

Film von Henriette Maslo-Dangl

Ganzen Text anzeigen
Filmkomparse zu sein ist für viele nicht nur ein Hobby, sondern eine wahre Leidenschaft. Nur so lässt sich erklären, warum viele Laiendarsteller für meist nur wenig Geld im Schatten berühmter Schauspieler durchs Bild huschen, nachdem sie stundenlang auf ihren Auftritt ...
(ORF/3sat)

Text zuklappen
Filmkomparse zu sein ist für viele nicht nur ein Hobby, sondern eine wahre Leidenschaft. Nur so lässt sich erklären, warum viele Laiendarsteller für meist nur wenig Geld im Schatten berühmter Schauspieler durchs Bild huschen, nachdem sie stundenlang auf ihren Auftritt gewartet haben. Die Motivationen der Komparsen sind genauso vielfältig wie die einzelnen Charaktere, die es zur Filmkomparserie treibt.
Die Dokumentation "Der Zweite links hinten, das bin ich!" stellt Komparsen und Vermittlungsagenturen vor und schildert, womit man beim Casting rechnen muss.
(ORF/3sat)


10:05
Stereo-Ton16:9 Format

Peter Mitterrutzner: Schauspieler sein

Film von Edith Eisenstecken und Evi Oberkofler

Erstausstrahlung

Ganzen Text anzeigen
Der Südtiroler Schauspieler Peter Mitterrutzner war Zeit seines Lebens vom Theater begeistert. Neben seinem Beruf als Schriftsetzer und später als Chefdrucksetzer wirkte er in seiner Freizeit als Laienschauspieler und gründete in den 1970er Jahren die Rittner ...
(ORF/3sat)

Text zuklappen
Der Südtiroler Schauspieler Peter Mitterrutzner war Zeit seines Lebens vom Theater begeistert. Neben seinem Beruf als Schriftsetzer und später als Chefdrucksetzer wirkte er in seiner Freizeit als Laienschauspieler und gründete in den 1970er Jahren die Rittner Sommerspiele in Bozen. Erst knapp zehn Jahre vor seiner Pensionierung machte er die Schauspielerei zu seinem Beruf und wirkte seither in zahlreichen Filmen und Theaterproduktionen mit.
Das filmische Porträt "Peter Mitterrutzner: Schauspieler sein" schildert den ungewöhnlichen Lebenslauf des Quereinsteigers.
(ORF/3sat)


Seitenanfang
10:50

Roter Mohn

Komödie, Österreich 1956

Darsteller:
Stefan von ReiffenbergRudolf Prack
MarinaGundula Korte
AntonHans Moser
Tante TheresaIda Wüst
BarbaraCarola Höhn
Theo RitterRolf Olsen
Leo RitterKurt Nachmann
u.a.
Regie: Franz Antel
Länge: 98 Minuten

Ganzen Text anzeigen
Die Nachricht, dass ihr kleines Theater verkauft werden soll, trifft die beiden Direktoren Theo und Leo Ritter wie ein Schlag. Der skrupellose Geschäftemacher Ottokar Scheidl will es dem Besitzer, Stefan Graf von Reiffenberg abkaufen, um darin ein ...
(ORF)

Text zuklappen
Die Nachricht, dass ihr kleines Theater verkauft werden soll, trifft die beiden Direktoren Theo und Leo Ritter wie ein Schlag. Der skrupellose Geschäftemacher Ottokar Scheidl will es dem Besitzer, Stefan Graf von Reiffenberg abkaufen, um darin ein Tingeltangel-Etablissement zu eröffnen. Das muss verhindert werden. Die Direktoren inszenieren gemeinsam mit ihren Darstellern ein wildes Verwirrstück: Die Schauspielerin Marina verkleidet sich als flüchtende Braut und soll durch exakt arrangierte Zufälle auf den Grafen treffen, der sie aus ritterlicher Rücksichtnahme mit auf sein Schloss nimmt - so der Plan. Dort soll zur vereinbarten Zeit der Schauspieler Joachim den getäuschten Bräutigam geben und mit der Waffe Vergeltung fordern. Als rettende Engel werden dann Theo und Leo erscheinen und versprechen, alles wieder ins Lot zu bringen, wenn der Graf das Theater nicht verkauft. Zunächst geht alles wie erwartet, doch dann läuft das Täuschungsmanöver aus dem Ruder: Liebe zwischen dem Grafen und der falschen Braut, eine eifersüchtige Freundin, eine vorgetäuschte Hochzeitsnacht und eine schwerhörige Tante sorgen für allerlei Missverständnisse.
Bei der Regie zu "Roter Mohn" verließ sich Franz Antel auf sein bewährtes Erfolgsrezept: Unterhaltung, Komik und Liebe - dargeboten von Publikumslieblingen wie Rudolf Prack, Gundula Korte, Hans Moser und Ida Wüst.
(ORF)


Seitenanfang
12:30
Stereo-Ton16:9 Format

Bilder aus Südtirol

Themen:
- Kein Herz: In Südtirol gibt es wenig Organspenden
- "Der stille Berg": Drehbeginn zum Kinofilm über
den 1. Weltkrieg
- Traditionelle Küche: Polenta unter den Kalterer
Weinbergen
- Badeklar: Die Vorteile eines biologischen Schwimmteichs
- Lebensraum Alm: Eine Ruheoase in den Bergen
- Mit Herz und Seele: Eine Südtiroler Weinproduzentin
in der Toskana
- Spaß auf dem Green: Lederhosengolf in Lana

Moderation: Manuela Vontavon

Erstausstrahlung


Die Dokumentationen stellen die Kultur und das gesellschaftspolitische Geschehen in Südtirol vor.
(ORF/3sat)


Seitenanfang
13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


Seitenanfang
13:10
Stereo-Ton16:9 Format

Notizen aus dem Ausland

USA: Fulbright-Stipendium


Monothematische, kurze Beiträge über die gesellschaftliche oder politische Situation in einem Land der Welt.


Seitenanfang
13:15
Stereo-Ton16:9 Format

quer

... durch die Woche mit Christoph Süß


Die Magazinsendung mit Christoph Süß - von Querköpfen für Querdenker, die in spannenden Reportagen, Gesprächen und Live-Schaltungen auf besondere Weise den Ereignissen der Woche auf den Grund geht.
(ARD/BR)


Seitenanfang
14:00
Stereo-Ton16:9 Format

Kunst & Krempel

Familienschätze unter der Lupe


Renommierte Fachleute aus Museen und Kunsthandel analysieren Antiquitäten aus Familienbesitz. Die Experten erläutern den kunsthistorischen Aspekt und bewerten anschließend die mitgebrachten Objekte.
(ARD/BR)


Seitenanfang
14:30
Stereo-Ton16:9 Format

Reisewege Frankreich

Mit anderen Augen - Unterwegs in Frankreichs Südwesten

Film von Susanne Gebhardt

Ganzen Text anzeigen
Jock Sturges, ein bekannter Aktfotograf aus den USA, zieht es jedes Jahr in den Südwesten Frankreichs an die Silberküste. In Montalivet-les-Bains befindet sich nämlich Europas ältestes FKK-Feriendorf. Ein Dorado für Anhänger des Freikörperkults, aber auch für ...
(ARD/SR)

Text zuklappen
Jock Sturges, ein bekannter Aktfotograf aus den USA, zieht es jedes Jahr in den Südwesten Frankreichs an die Silberküste. In Montalivet-les-Bains befindet sich nämlich Europas ältestes FKK-Feriendorf. Ein Dorado für Anhänger des Freikörperkults, aber auch für Surfer aus aller Welt. Der Fotograf Jeremy Buchholz hat die architektonischen Schönheiten seiner Heimat zum Fotomotiv erkoren, vor allem Bordeaux. Die strahlenden Häuserfassaden entlang dem Garonneufer zählen zum UNESCO-Weltkulturerbe. Direkt vor den Toren von Bordeaux liegt das Médoc, das für seinen Wein und namhafte Schlösser wie Chateau Margaux berühmt ist, aber auch für seine kulinarischen Genüsse. Auch die hat Jeremy Buchholz mit seiner Kamera fest gehalten. Stephane Scotto wiederum interessiert sich vor allem für die Natur. Der Fotograf lichtet die Gegend um das Becken von Arcachon aus der Vogelperspektive ab, unter anderem Europas größte Wanderdüne.
Susanne Gebhardt ist für die Reihe "Reisewege Frankreich" mit Fotografen in Frankreichs Südwesten unterwegs.
(ARD/SR)


Seitenanfang
15:15
Stereo-Ton16:9 Format

Ländermagazin

Heute aus Bayern

Themen:
- Hoch hinaus
- Himmlisches Örtchen
- Kunst am Körper
- Volle Kraft voraus
- Luftige Leidenschaft
- Süße Leckerei
- Arbeit mit Aussicht
- Sirenen auf dem See

Moderation: Anna Groß

Erstausstrahlung


Das "Ländermagazin" berichtet aktuell aus den 16 deutschen Bundesländern. Die Themen reichen von politischen über kulturelle bis hin zu kuriosen Ereignissen.
(ARD/BR/3sat)


Seitenanfang
15:45
Stereo-Ton16:9 Format

SCHWEIZWEIT

Moderation: Nina Brunner

Erstausstrahlung


Das Magazin "SCHWEIZWEIT" berichtet aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur und Sport und zeichnet ein facettenreiches Bild der Schweiz.


Seitenanfang
16:15
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Zwei hinreißend verdorbene Schurken

(Dirty Rotten Scoundrels)

Spielfilm, USA 1988

Darsteller:
Freddy BensonSteve Martin
Lawrence JamiesonMichael Caine
Janet ColgateGlenne Headly
Inspector AndréAnton Rodgers
Fanny EubanksBarbara Harris
ArthurIan McDiarmid
Regie: Frank Oz
Länge: 106 Minuten

Ganzen Text anzeigen
Lawrence Jamieson ist ein ausgebuffter Hochstapler. Als angeblicher Prinz im Exil schlägt er Kapital aus den Träumen reicher Damen, die ihm willig Herz und Geldbörse öffnen. Inspektor André und Butler Arthur gehen ihm dabei dezent zur Hand. Eines Tages kommt Jamieson ...
(ARD)

Text zuklappen
Lawrence Jamieson ist ein ausgebuffter Hochstapler. Als angeblicher Prinz im Exil schlägt er Kapital aus den Träumen reicher Damen, die ihm willig Herz und Geldbörse öffnen. Inspektor André und Butler Arthur gehen ihm dabei dezent zur Hand. Eines Tages kommt Jamieson ein gewisser Freddy Benson ins Gehege. Dessen tränentriefende Geschichte über eine angeblich todkranke Großmutter ist in Jamiesons Augen geschmacklos, wirkt aber bei Damen, sodass Jamieson es für ratsam hält, den ungehobelten Amerikaner schleunigst aus seinen einträglichen Jagdgründen an der Riviera zu entfernen. Fatalerweise kommt der kleine Gauner ihm auf die Schliche und will unbedingt bei ihm lernen. Widerwillig lässt Jamieson sich darauf ein. Als er Benson danach immer noch nicht loswird, überredet er ihn zu einem Wettkampf: Wer der ersten Frau, die ihnen über den Weg läuft, 50.000 Dollar abknüpfen kann, ist Sieger, der andere muss das Feld räumen. In dieser Situation kommt Janet Colgate den beiden wie gerufen. Als Erbin eines Seifenimperiums verspricht sie ein lohnendes Opfer zu werden.
Die ausgelassene Komödie "Zwei hinreißend verdorbene Schurken" spielt an der Riviera, die Kameramann Michael Ballhaus traumhaft schön ins Bild rückt. Nicht minder attraktiv ist der "faule Zauber" der beiden Schauspielstars Steve Martin und Michael Caine, die ihre unterschiedlichen Profile - gepflegter Brite und flapsiger Amerikaner - voll ausspielen.
(ARD)


Seitenanfang
18:20
VPS 18:30

Stereo-Ton16:9 Format

Safran, Salz und Sauerampfer

Die Welt der Gewürze

Film von Annette Frei Berthoud

(aus der Reihe  "NZZ Format" )

Ganzen Text anzeigen
Kaum ein anderes Lebensmittel hat die Geschichte der Menschheit so sehr geprägt wie die Gewürze: Pfeffer, Muskatnuss, Safran, Zimt und Nelken gehören neben Seide, Gold und Edelsteinen zu den ältesten Handelsgütern der Erde und spielten jahrtausendelang eine so ...

Text zuklappen
Kaum ein anderes Lebensmittel hat die Geschichte der Menschheit so sehr geprägt wie die Gewürze: Pfeffer, Muskatnuss, Safran, Zimt und Nelken gehören neben Seide, Gold und Edelsteinen zu den ältesten Handelsgütern der Erde und spielten jahrtausendelang eine so bedeutende wirtschaftliche und politische Rolle wie heute das Erdöl. Der Gewürzhandel löste in der Vergangenheit manchen Krieg aus und war entscheidend für die Entdeckung Amerikas. Gewürze sind zudem wahre Wundermittel, wenn es um die Gesundheit geht.
"Safran, Salz und Sauerampfer" aus der Reihe "NZZ Format" berichtet von Gewürzanbau und -handel aus der ganzen Welt. Die Reise geht nach Madagaskar, Indien, Mexiko und in andere Länder, in denen Gewürze produziert werden. Viele Rezepte machen Lust, die Gewürze in der eigenen Küche auszuprobieren.


Seitenanfang
19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


Seitenanfang
19:22
Stereo-Ton16:9 Format

Notizen aus dem Ausland

Türkei: Single-Frauen


Seitenanfang
19:25
Stereo-Ton16:9 Format

zdf.kulturpalast

Performing Arts & More

Ganzen Text anzeigen
Moderatorin Pegah Ferydoni lässt das Publikum einmal wöchentlich an dem teilhaben, was ihr in der vergangenen Woche an Kritiken, Internetschnipseln, Zeitungs- und Fernsehbeiträgen begegnet ist. Die Sendung wird zu einer subjektiven, amüsanten und vielschichtigen, ...

Text zuklappen
Moderatorin Pegah Ferydoni lässt das Publikum einmal wöchentlich an dem teilhaben, was ihr in der vergangenen Woche an Kritiken, Internetschnipseln, Zeitungs- und Fernsehbeiträgen begegnet ist. Die Sendung wird zu einer subjektiven, amüsanten und vielschichtigen, manchmal auch bösen Erzählung aus der Welt der Performing Arts.


Seitenanfang
20:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


Seitenanfang
20:15
Stereo-Ton16:9 Format

Festspielsommer

Sommernachtsgala Grafenegg 2012

Wolkenturm in Grafenegg, 22. Juni 2012

Mit den Solisten Joyce DiDonato (Mezzosopran),
Michael Schade (Tenor) und Vadim Repin (Violine).
Programm:
* Georges Bizet - Ouvertüre zu "Carmen"
* Franz Waxman - Carmen Fantasie
* Jules Massenet - "Pourquoi me réveiller" aus "Werther"
* Gioachino Rossini:
- Ouvertüre zu "Il barbiere di Siviglia"
- "Tanti affetti" aus "La donna del lago"
- "Non più mesta" aus "La Cenerentola"
* Dimitri Schostakowitsch - Suite für Variété-Orchester,
Tanz Nr.1
* Arie des "Klein Zack" - aus "Hoffmanns Erzählungen"
* Igor Strawinsky - "Infernal Dance" aus "Der Feuervogel"
* Fritz Kreisler - Tambourin chinois
* Leonard Bernstein:
- Ouvertüre zu "West Side Story"
- "I feel pretty" aus "West Side Story"
* Gardel/Williams - Tango "Por una cabeza"
* Rodgers/Hammerstein:
- "Oh what a beautiful morning"
- "We kiss in a shadow"
* George Gershwin - "Summertime"
* Edward Elgar - "Pomp and Circumstance" , op.39/1

Orchester: Tonkünstler-Orchester

Orchester: Niederösterreich
Musikalische Leitung: Andrés Orozco-Estrada
Moderation: Barbara Rett

Ganzen Text anzeigen
Die starbesetzte Sommernachtsgala im niederösterreichischen Grafenegg ist traditionell der Auftakt zu einer rund dreimonatigen Konzertsaison. Am "Wolkenturm", der imposant konstruierten Open-Air-Bühne der Architekten Marie-Therese Harnoncourt und Ernst J. Fuchs, geben ...
(ORF)

Text zuklappen
Die starbesetzte Sommernachtsgala im niederösterreichischen Grafenegg ist traditionell der Auftakt zu einer rund dreimonatigen Konzertsaison. Am "Wolkenturm", der imposant konstruierten Open-Air-Bühne der Architekten Marie-Therese Harnoncourt und Ernst J. Fuchs, geben sich beliebte Musikgrößen unserer Zeit ein Stelldichein: Dieses Jahr gastieren die Mezzosopranistin Joyce DiDonato und der Tenor Michael Schade. Beide zählen zu den herausragenden Gesangskünstlern unserer Zeit. Instrumentale Unterstützung erhalten sie durch den Violinvirtuosen Vadim Repin, den Yehudi Menuhin als "den besten Geiger, den ich je hören durfte" bezeichnete, und das Tonkünstler-Orchester Niederösterreich unter der Leitung des Chefdirigenten Andrés Orozco Estrada. Auf dem Programm stehen Werke aus Georges Bizets "Carmen", Gioachino Rossinis "Il Barbiere di Siviglia", Jules Massenets "Werther", Leonard Bernsteins "West Side Story" und viele andere.
3sat zeigt eine Aufzeichnung der "Sommernachtsgala Grafenegg 2012" aus dem Wolkenturm.

Als nächsten Beitrag des Festspielsommers zeigt 3sat am Mittwoch, 18. Juli, um 12.00 Uhr die "Eröffnung der Bregenzer Festspiele 2012" live zeitversetzt..
(ORF)


Seitenanfang
21:45
Stereo-Ton16:9 Format

Zum 150. Geburtstag von Gustav Klimt

Ein Kuss macht Kasse - Klimt zwischen Kunst und Kommerz

Film von Thomas Macho

Ganzen Text anzeigen
Der österreichische Maler Gustav Klimt (1862 - 1918) war einer der bekanntesten Vertreter des Wiener Jugendstils. Werke wie der "Beethovenfries", "Salome" und vor allem "Der Kuss" haben eine Kunstepoche geprägt. Zu seinem 150. Geburtstag am 14. Juli wird eine Lawine von ...
(ORF/3sat)

Text zuklappen
Der österreichische Maler Gustav Klimt (1862 - 1918) war einer der bekanntesten Vertreter des Wiener Jugendstils. Werke wie der "Beethovenfries", "Salome" und vor allem "Der Kuss" haben eine Kunstepoche geprägt. Zu seinem 150. Geburtstag am 14. Juli wird eine Lawine von Ausstellungen, Merchandising-Produkten und Tourismus-Attraktionen angeboten. Es gibt den Klimt-Teddybär, die Klimt-Hundedecke, Klimt-Porzellanfiguren, Klimt-Pralinen, Klimt-Barbies, Klimt-Regenschirme und das Klimt-Kochbuch: Hauptsache, "Der Kuss" ist darauf abgebildet, davon abgesehen sind der Fantasie der Vermarkter keine Grenzen gesetzt. Allein neun Klimt-Ausstellungen werden gezeigt - unter anderen im Wien Museum, der Albertina und dem Leopold Museum. Am verschlafen-romantischen Ufer des Attersees, ehemals die Sommerresidenz des Künstlers, eröffnet ein Klimt-Zentrum - von dem niemand so recht weiß, wie es eigentlich genutzt werden soll. In krassem Gegensatz zu dem Boom heute steht die heftige Kritik, der Klimts Werk zu seinen Lebzeiten ausgesetzt war.
"Ein Kuss macht Kasse - Klimt zwischen Kunst und Kommerz" dokumentiert den Hype um Gustav Klimt im Klimtjahr 2012 vor.

Im Anschluss, um 22.15 Uhr, zeigt 3sat mit der Dokumentation "Die nackte Wahrheit" einen weiteren Beitrag zum 150. Geburtstag von Gustav Klimt.
(ORF/3sat)


Seitenanfang
22:15
Stereo-Ton16:9 Format

Zum 150. Geburtstag von Gustav Klimt

Die nackte Wahrheit

Wiener Skandale um 1900

Film von Angelika Lizius

Ganzen Text anzeigen
Die Kunst steht in Wien um 1900 im Spannungsfeld zwischen Tradition und Aufbruch in die Moderne. Maler wie Gustav Klimt, Egon Schiele und Oskar Kokoschka greifen schonungslos Tabuthemen auf: Sexualität und Macht, Homoerotik und Geschlechterkampf. Die Empörung des ...
(ARD/BR)

Text zuklappen
Die Kunst steht in Wien um 1900 im Spannungsfeld zwischen Tradition und Aufbruch in die Moderne. Maler wie Gustav Klimt, Egon Schiele und Oskar Kokoschka greifen schonungslos Tabuthemen auf: Sexualität und Macht, Homoerotik und Geschlechterkampf. Die Empörung des Publikums bleibt nicht aus. Klimt gerät mit den für die Aula der Universität entworfenen Fakultätsbildern in Streit mit der Obrigkeit, Egon Schiele wird für seine radikal offenen Darstellungen von Eros, Leid und Tod vehement angegriffen und kommt für drei Wochen ins Gefängnis. Oskar Kokoschka inszeniert sich mit skandalträchtigen Bühnenstücken und kahl geschorenem Kopf bewusst als Berserker. Auch in der Architektur gibt es radikale Veränderungen: Adolf Loos beschert Wien einen der größten Architekturskandale der Geschichte. Die zeitgenössische Presse beschimpft sein berühmtes Haus am Michaelerplatz als "obszön nackt". Ein Ziel verfolgen die Künstler bei aller Unterschiedlichkeit gemeinsam: Es gilt, sich alter Zwänge zu entledigen, Grenzen auszuloten und neue Freiräume zu schaffen. Hart und ungeschminkt wollen sie ihre Wahrheit in der Kunst zum Ausdruck bringen. Sie ziehen der Nacktheit den Schleier des Allegorischen weg, den die Gesellschaft im ausgehenden 19. Jahrhundert noch von ihren gefeierten Künstlern verlangte. Die Darstellung des unbekleideten menschlichen Körpers und die Erkundung der Sexualität in der Kunst fallen in eine Zeit, in der Sigmund Freud das Unterbewusste des Menschen erforscht und an der Entwicklung der Psychoanalyse arbeitet.
Die Dokumentation "Die nackte Wahrheit" erzählt an Originalschauplätzen von den Kunstskandalen um die Jahrhundertwende. Die Gegenüberstellung von Traditionellem und Neuem macht in dem Film die kompromisslose Modernität der Künstler und die bis heute gültige gesellschaftliche Sprengkraft ihrer Werke spürbar.
(ARD/BR)


Seitenanfang
23:00
Stereo-Ton16:9 Format

Tonspur - der Soundtrack meines Lebens (6/10)

Nina Brunner im Gespräch mit Alex Capus

Eine musikalische Spurensuche

Erstausstrahlung

Ganzen Text anzeigen
Kann man aufgrund einer Musikliste einen Menschen erkennen? Genau das versucht die Sendung "Tonspur - der Soundtrack meines Lebens". Ausgangspunkt ist eine vom Gast erstellte "Playlist" von rund zehn Musiktiteln, die ihn in seinem Leben berührt und begleitet haben und mit ...

Text zuklappen
Kann man aufgrund einer Musikliste einen Menschen erkennen? Genau das versucht die Sendung "Tonspur - der Soundtrack meines Lebens". Ausgangspunkt ist eine vom Gast erstellte "Playlist" von rund zehn Musiktiteln, die ihn in seinem Leben berührt und begleitet haben und mit denen er besondere Erlebnisse verbindet. Dieser Liste nimmt sich dann ein dreiköpfiges "Profiler"-Team an, ohne zu wissen, wer dahinter steckt: Chris von Rohr, Nubya und Tim Renner kommen dem bekannten Unbekannten näher, indem sie sich auf dessen "Tonspur" machen. Nina Brunner unterhält sich derweil mit dem jeweiligen Gast über "seine" Musik - und erfährt dabei oft unerwartete Aspekte aus seinem Leben. Dazwischen gibt es immer wieder Clips und Konzertausschnitte der ausgewählten Titel. Am Ende der Sendung stellen die Profiler ihr "Phantombild" vor - und erleben bei der Bekanntgabe des Gastes so manche Überraschung.
Diesmal verfasst Alex Capus, vielgereister Schweizer Schriftsteller, seine Liste mit acht Musiktiteln. 1961 in der Normandie geboren, kam Capus als Fünfjähriger nach Olten. Nach einem Studium der Geschichte, Philosophie und Ethnologie in Basel arbeitete Capus zunächst als Journalist bevor er sich der Schriftstellerei zuwandte. Sein 2011 erschienener Roman "Léon und Louise" feiert auf der ganzen Welt Erfolg. Im September 2012 kommt sein neues Werk in den Handel. Nina Brunner trifft Alex Capus in seiner Heimatstadt Olten, wo er außerdem ein eigenes Restaurant betreibt. Dort fragt sie den Schriftsteller unter anderem, weshalb er zwei absolute "Klassik-Klassiker", die "Goldberg-Variationen" von Johann Sebastian Bach und die "Mondschein-Sonate" von Ludwig van Beethoven, auf seiner Liste stehen hat.


Seitenanfang
23:30
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Deutschland, deine Künstler: Jan Josef Liefers

Film von Kathrin Pitterling

Ganzen Text anzeigen
Kauzig, leidenschaftlich, mit snobistischer Attitüde - so lieben Millionen Fernsehzuschauer Jan Josef Liefers. In der Rolle des Rechtsmediziners Professor Boerne erobert der Schauspieler die Herzen des Publikums. Seit 2002 löst er mit seinem Kollegen Axel Prahl die ...
(ARD/MDR)

Text zuklappen
Kauzig, leidenschaftlich, mit snobistischer Attitüde - so lieben Millionen Fernsehzuschauer Jan Josef Liefers. In der Rolle des Rechtsmediziners Professor Boerne erobert der Schauspieler die Herzen des Publikums. Seit 2002 löst er mit seinem Kollegen Axel Prahl die kniffligsten Fälle. Liefers wurde 1964 in der DDR als Sohn einer Schauspielerin und eines Regisseurs geboren und war somit schon familiär geprägt: "Wenn meine Mutter gespielt hat, bin ich sofort nach der Schule ins Theater gerannt." Die Welt des Theaters inspirierte ihn und wurde zur schützenden Nische vor der Enge und den Übergriffen der DDR-Diktatur.
Die Dokumentation "Deutschland, deine Künstler: Jan Josef Liefers" zeigt den Schauspieler nicht nur auf dem Höhepunkt seines Schaffens, sondern führt auch in Liefers Geburtsstadt Dresden und zu der Demonstration auf dem Berliner Alexanderplatz im November 1989, wo Liefers vor einer halben Million Menschen eine Rede hält. Bei den "Tatort"-Dreharbeiten gestaltet der Schauspieler pointiert seinen Text und bringt nebenbei 100 Statisten zum Lachen. Am Schillertheater in Berlin wiederum ist Liefers in der kleinen Inszenierung "Wissen Sie, wie man Töne reinigt? Satiesfactionen" von Jürgen Flimm zu sehen. Zu Wort kommen außer seiner Ehefrau Anna Loos seine Mutter Brigitte Liefers-Wähner, sein Freund aus Jugendtagen Tobias Langhoff und Kollegen wie Til Schweiger und Axel Prahl.
(ARD/MDR)


Seitenanfang
0:15
Stereo-Ton16:9 Format

lebens.art

Themen:
- See-Spiele: Letzte Saison von Mr. Wunderbar
- Ein-Blicke: Woody Allen
- Vandalen-Akt: Islamisten zerstören Weltkulturerbe
- Außer-Irdisch: Solaris

Moderation: Nadja Bernhard

Ganzen Text anzeigen
Das Kulturmagazin ist feuilletonistisch, hintergründig und reflexiv. Martin Traxl präsentiert Inhalte, die nicht nur vom Kulturkalender, sondern auch von gesellschaftlichen und kulturpolitischen Entwicklungen bestimmt werden. Neue und andere Sichtweisen erleichtern ...
(ORF)

Text zuklappen
Das Kulturmagazin ist feuilletonistisch, hintergründig und reflexiv. Martin Traxl präsentiert Inhalte, die nicht nur vom Kulturkalender, sondern auch von gesellschaftlichen und kulturpolitischen Entwicklungen bestimmt werden. Neue und andere Sichtweisen erleichtern Zugang zu Literatur und Musik, Film und Theater, Architektur und bildender Kunst.
(ORF)


Seitenanfang
0:45
Stereo-Ton16:9 Format

Islands Künstler und die Sagas

Film von Helga Brekkan

(aus der ORF-Reihe "art.genossen")

Ganzen Text anzeigen
Eisige Gletscher und heiße Quellen, dunkle Wintertage und helle Sommernächte prägen Island, die 300.000-Einwohner-Insel im Nordatlantik. 2008 stand Island im Sog der internationalen Finanzkrise kurz vor dem Staatsbankrott. Kaum bekannt ist, was der zweitgrößte ...
(ORF)

Text zuklappen
Eisige Gletscher und heiße Quellen, dunkle Wintertage und helle Sommernächte prägen Island, die 300.000-Einwohner-Insel im Nordatlantik. 2008 stand Island im Sog der internationalen Finanzkrise kurz vor dem Staatsbankrott. Kaum bekannt ist, was der zweitgrößte Inselstaat Europas an kultureller Vielfalt und künstlerischen Leistungen zu bieten hat. Das Spektrum reicht von exzentrischer Videokunst und enigmatischer Musik über eigentümliche Krimis bis zu den viele Jahrhunderte alten Sagas. Zeitgenössische Literatur, Musik und Kunst werden heute noch vom Mythenschatz beeinflusst.
Die Dokumentation "Islands Künstler und die Sagas" ergründet mit einigen der bekanntesten isländischen Künstlern, Literaten und Musikern, warum Island ein "kreativer Hotspot" ist.
(ORF)


Seitenanfang
1:20
Dolby-Digital AudioDolby-Digital 5.1 Audio16:9 Format

Die sieben Schwerter

(Qi jian / Seven Swords)

Spielfilm - Hongkong, VR China, Südkorea 2005

Darsteller:
Chu Zhao NanDonnie Yen
Yang Yun ChongLeon Lai
Wu Yuan YinCharlie Yeung
Xin Long ZiLiwu Dai
Fu Qing JuChia-Liang Liu
Han Zhi BanYi Lu
Regie: Tsui Hark
Länge: 147 Minuten

Ganzen Text anzeigen
Mitte des 17. Jahrhunderts versucht in China die herrschende Klasse zur Festigung ihrer Macht die Ausübung der Martial-Arts-Kampfkunst zu verbieten. Ein geldgieriger General sieht darin die Gelegenheit sich zu bereichern, denn für jeden getöteten Schwertkämpfer ...

Text zuklappen
Mitte des 17. Jahrhunderts versucht in China die herrschende Klasse zur Festigung ihrer Macht die Ausübung der Martial-Arts-Kampfkunst zu verbieten. Ein geldgieriger General sieht darin die Gelegenheit sich zu bereichern, denn für jeden getöteten Schwertkämpfer kassiert er ein Kopfgeld. Ein kleines Dorf, das als heimliche Herberge von Martial-Arts-Kämpfern gilt, soll seiner Truppe besonderen Profit bescheren. Doch die Dorfbewohner setzen sich mit Hilfe von sieben Schwertkämpfern erbittert zur Wehr.
"Die sieben Schwerter" ist ein aufwendig inszeniertes Martial-Arts-Epos, das mit wechselnden Schauplätzen, spektakulären Kampfszenen und einer romantischen Liebesgeschichte alle Erwartungen an das Genre erfüllt. Unterlegt von einem stimmungsvollen Klangteppich schwelgt Tsui Harks Spielfilm zweieinhalb Stunden in grandios komponierten Bildern, großen Emotionen und akrobatischen Kampfspektakeln. Die Action-Choreografie des Films wurde 2005 mit einem der wichtigsten Filmpreise Asiens ausgezeichnet, dem in Taiwan vergebenen "Golden Horse Award".


Seitenanfang
3:45
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Zwei hinreißend verdorbene Schurken

Spielfilm, USA 1988

(Wh.)

Länge: 106 Minuten


(ARD)


Seitenanfang
5:35
Stereo-Ton16:9 Format

Wien, da will ich hin!

(Wh.)


(ARD/SR)

Sendeende: 6:05 Uhr