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Donnerstag, 14. Juni
Programmwoche 24/2012
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6:20
Stereo-Ton16:9 Format

7:00
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wh.)


7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
Stereo-Ton16:9 Format

9:45
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wh.)


10:15
Stereo-Ton16:9 Format

Nachtcafé

Die SWR Talkshow

Gäste bei Wieland Backes

Erfolgsgeheimnisse

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"Erfolg" ist das große Thema unserer Tage - egal ob beruflich, privat oder gesellschaftlich. Seit Jahren erklären einem Ratgeber aller Art, wie man sich am besten vermarktet, um auf allen Gebieten des Lebens weiterzukommen. Doch plötzlich sind vermeintliche Siegertypen ...
(ARD/SWR)

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"Erfolg" ist das große Thema unserer Tage - egal ob beruflich, privat oder gesellschaftlich. Seit Jahren erklären einem Ratgeber aller Art, wie man sich am besten vermarktet, um auf allen Gebieten des Lebens weiterzukommen. Doch plötzlich sind vermeintliche Siegertypen wie Karl-Theodor zu Guttenberg und Christian Wulff entzaubert, und eher sperrige Zeitgenossen wie Winfried Kretschmann sind obenauf. Auch bei Schauspielern sind die individuellen Charakterdarsteller langfristig mehr gefragt als die vordergründig Schönen. Kann nur derjenige nachhaltigen Erfolg haben, der sich selbst treu bleibt und sich nicht verbiegt? Hat langfristiger Erfolg mit Glaubwürdigkeit und Echtheit zu tun? Verschieben sich derzeit die Maßstäbe für wahren Erfolg?
Diese und andere Fragen diskutiert Wieland Backes in "Nachtcafé" unter anderem mit Ministerpräsident Winfried Kretschmann, der Schauspielerin Uschi Glas und der Autorin Susanne Fröhlich.
(ARD/SWR)


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11:50
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Das operierte Glück

Reportage von Heidi Lackner

(aus der ORF-Reihe "Am Schauplatz")


Sorgfältig recherchierte, feinfühlige Reportagen bietet "Am Schauplatz" aus Österreich. Im Mittelpunkt steht der Mensch und sein Alltag, die Themenpalette reicht von Sozialreportagen bis zu ungewöhnlichen Lebensgeschichten.
(ORF)


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12:30
Stereo-Ton16:9 Format

Hausbesuche (1/5)

Unterwegs mit einem Pfarrer und einer Tierärztin

Film von Inas Elwakil und Astrid Ladegast

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Der Pfarrer Andre Hermany aus Cadolzburg in Mittelfranken und die Tierärztin Anette Gürtler aus Regensburg haben eines gemeinsam: viele Termine. Andre Hermany ist gleich für drei Gemeinden zuständig und verbringt oft mehr Zeit am Lenkrad seines Autos als in der ...
(ARD/BR)

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Der Pfarrer Andre Hermany aus Cadolzburg in Mittelfranken und die Tierärztin Anette Gürtler aus Regensburg haben eines gemeinsam: viele Termine. Andre Hermany ist gleich für drei Gemeinden zuständig und verbringt oft mehr Zeit am Lenkrad seines Autos als in der Sakristei. Anette Gürtler macht sich täglich mit ihrem Tierarztmobil auf den Weg, um kranken Vierbeinern zu helfen. Aber noch eins haben die beiden gemeinsam: Sie gehen in ihrer Arbeit auf und sind da, wenn man sie braucht.
Erster Teil der fünfteiligen Dokumentationsreihe "Hausbesuche" über Menschen, deren Alltag darin besteht, anderen zu helfen.

Die weiteren vier Teile der fünfteiligen Dokumentationsreihe "Hausbesuche" sendet 3sat am Donnerstag 21. und 28. Juni sowie am 12. und 19. Juli, jeweils um 12.30 Uhr.
(ARD/BR)


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:15
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Istrien - Zwischen Land und Meer

Film von Bettina Hausler

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Für viele, die nur zum Baden nach Istrien kommen, ist das Landesinnere der kroatischen Halbinsel eine Überraschung: eine Landschaft mit verschlafenen Renaissancestädtchen, Bergfestungen und verfallenen Steinhäusern. Kaum ein Landstrich Europas hat so oft die Herrscher ...
(ARD/BR)

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Für viele, die nur zum Baden nach Istrien kommen, ist das Landesinnere der kroatischen Halbinsel eine Überraschung: eine Landschaft mit verschlafenen Renaissancestädtchen, Bergfestungen und verfallenen Steinhäusern. Kaum ein Landstrich Europas hat so oft die Herrscher gewechselt, hatte so viele Kriege auf kleinstem Raum zu ertragen und wurde so oft an den Rand des Weltgeschehens gedrängt. An der Südwestküste liegen die venezianisch anmutenden Hafenstädte mit ihren Zeugnissen vergangener Hochkulturen wie dem römischen Amphitheater in Pula und der byzantinischen Kathedrale in Porec. Die Landflucht und der Fremdenverkehr, der die Einwohner an die Küste lockte, hätten beinahe dazu geführt, dass die Region vereinsamt und verödet. Heute besinnen sich die Menschen auf ihre Wurzeln: So erlangte das istrische Olivenöl wieder Weltruhm, und die Boskarin-Rinder wurden vor dem Aussterben bewahrt.
Die Dokumentation "Istrien - Zwischen Land und Meer" stellt die kroatische Halbinsel und deren Bewohner vor.
(ARD/BR)


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14:00
16:9 Format

Iran: Die Stadt in der Wüste

Film von Dieter Sauter

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Ein Drittel des Irans ist Wüste. Im Süden des Landes, an einem der großen Karawanenwege, die durch die Zentralwüste führen, liegt die alte Wüstenstadt Bam. Es ist eine der heißesten Regionen des Landes: Im Sommer werden dort tagsüber bis zu 56 Grad im Schatten ...
(ARD/BR)

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Ein Drittel des Irans ist Wüste. Im Süden des Landes, an einem der großen Karawanenwege, die durch die Zentralwüste führen, liegt die alte Wüstenstadt Bam. Es ist eine der heißesten Regionen des Landes: Im Sommer werden dort tagsüber bis zu 56 Grad im Schatten gemessen, nachts sinkt die Temperatur auf zehn Grad. Das alte Bam ist auf einer bizarren Felsenformation errichtet, die Zitadelle der Stadt galt schon im Mittelalter als uneinnehmbar. Die Menschen haben ihre Lebensweise dem harten Klima angepasst. Sie pflegen die alten Bräuche aus der Zeit, als kriegerische Nomadenstämme die Region beherrschten - denn sehr viel hat sich seither in ihrem Leben nicht verändert. So werden noch heute die alten Signaltürme gewartet, die einst den Karawanen den Weg durch die Wüste zeigten. Per Wahl bestimmen die Oasenbewohner einen aus ihrer Mitte zum Wächter über das Wasser der Gemeinde, eine Vertrauensposition.
Die Dokumentation "Iran: Die Stadt in der Wüste" stellt Bam und das Leben seiner Bewohner vor.
(ARD/BR)


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14:45
Stereo-Ton16:9 Format

Gärten für 1001 Nacht

Ein deutscher Landschaftsarchitekt verzaubert Saudi-Arabien

Film von Louis Saul

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Der deutsche Landschaftsarchitekt Richard Bödeker arbeitet seit über 30 Jahren im Mittleren Osten. Es begann mit Stadt- und Erholungsparks in Saudi-Arabiens Ölprovinz Al Hasa, heute lassen auch die saudischen Prinzen ihre Gärten von Bödeker gestalten. Zu den Freunden ...
(ARD/SWR)

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Der deutsche Landschaftsarchitekt Richard Bödeker arbeitet seit über 30 Jahren im Mittleren Osten. Es begann mit Stadt- und Erholungsparks in Saudi-Arabiens Ölprovinz Al Hasa, heute lassen auch die saudischen Prinzen ihre Gärten von Bödeker gestalten. Zu den Freunden und Klienten Bödekers zählt auch Prinz Sultan bin Salman bin Abdul Aziz Al Saud. Er engagiert sich für ein Pionierprojekt zur Erhaltung und Entwicklung arabischer Kultur: seine Farm und sein Garten Al Udhaibat. Bödeker ist dabei sein engster Berater. Immer wieder diskutieren der Gärtner und der Prinz darüber, wie das wahre Paradies auszusehen hat - denn in der Wüste und im Koran gilt ein Garten als Paradies. Bödeker verwandelte zudem das Diplomatenviertel von Riad in eine grüne Oase, die heute einen einzigartigen Artenreichtum aufweist.
Die Dokumentation "Gärten für 1001 Nacht" porträtiert den Landschaftsarchitekten Richard Bödeker und seine Arbeit an Gärten mit Traditionen aus der arabischen Kultur.
(ARD/SWR)


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15:15
Stereo-Ton16:9 Format

Grünes für die Wüste

Ein deutscher Landschaftsarchitekt verzaubert Saudi-Arabien

Film von Louis Saul

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"Grün ist unsere heilige Farbe, die Farbe des Propheten. Unsere Nationalfahne ist grün. Wir benutzen das Wort 'Grün' für die Liebe, für das Sanfte und für das Weiche, das Angenehme", sagt der saudische Prinz Abdallah bin Faisal. Sein Freund, der deutsche ...
(ARD/SWR)

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"Grün ist unsere heilige Farbe, die Farbe des Propheten. Unsere Nationalfahne ist grün. Wir benutzen das Wort 'Grün' für die Liebe, für das Sanfte und für das Weiche, das Angenehme", sagt der saudische Prinz Abdallah bin Faisal. Sein Freund, der deutsche Landschaftsarchitekt Richard Bödeker, arbeitet seit über 30 Jahren im Mittleren Osten. Es begann mit Stadt- und Erholungsparks in Saudi-Arabiens Ölprovinz Al Hasa. Es folgten öffentliche Parks, Gärten und Boulevards in der Hauptstadt Riad und die Landschafts- und Gartenplanung für das Diplomatenviertel. Die Familie Saud, die das Königreich regiert, beauftragte den deutschen Gärtner sogar mit der Gestaltung des Geländes um das Masmak Fort, der Geburtsstätte des Königreichs Saudi-Arabien. Jetzt soll Bödeker aus der Wüstenstadt Riad eine lebenswerte grüne Oase für die Bürger schaffen - mit viel Wasser, Parks und Picknickplätzen.
Die Dokumentation "Grünes für die Wüste" begleitet Richard Bödeker bei der Arbeit.
(ARD/SWR)


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15:45
16:9 Format

Dubai - Traumfabrik am Golf

Film von Wiltrud Kremer

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"Alle kommen nach Dubai", sagt Yasemin Saib, "um hier die Träume zu verwirklichen, die sie in ihren eigenen Ländern nicht verwirklichen können." Yasemin Saib ist aus Saudi-Arabien. Sie will ein Leben in Freiheit, persönlich und beruflich. Sie hat zehn Jahre lang in den ...
(ARD/SWR)

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"Alle kommen nach Dubai", sagt Yasemin Saib, "um hier die Träume zu verwirklichen, die sie in ihren eigenen Ländern nicht verwirklichen können." Yasemin Saib ist aus Saudi-Arabien. Sie will ein Leben in Freiheit, persönlich und beruflich. Sie hat zehn Jahre lang in den USA gelebt und Karriere gemacht. Nach dem 11. September 2001 entschied sie, in das neue Land der unbegrenzten Möglichkeiten zu gehen: Dubai. Diesen Weg ging auch der Palästinenser Hassan Sari. Der Dichter und Journalist sieht die "neue Welt" am Persischen Golf jedoch mit kritischen Augen. Zwar ist der Lebensstil der Enklave modern, liberal und tolerant. Aber der Regierungsstil der herrschenden Dynastie der Al Maktoums erinnert an den aufgeklärten europäischen Absolutismus längst vergangener Zeiten. Von einer Demokratie nach westlichem Muster ist Dubai meilenweit entfernt. Dennoch ist Dubai eine Erfolgsgeschichte.
Die Dokumentation "Dubai - Traumfabrik am Golf" stellt Dubai aus der Perspektive moderner Araber vor, die in dem Emirat versuchen, den arabisch-orientalischen mit dem "American Way of Life" zu einer neuen Lebenswelt zu verbinden.
(ARD/SWR)


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16:15
Stereo-Ton16:9 Format

Bhutan - Flieger im Land des Donnerdrachens

Film von Tilo Knops

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Der Airbus kurvt von einem Tal ins andere, atemberaubend nah an Häusern vorbei, um dann sicher auf der Landebahn von Paro in Bhutan aufzusetzen. Für Lars Möhring sind fliegerische Husarenritte nichts Ungewöhnliches. Der gebürtige Hamburger ist seit 2007 Chefpilot der ...
(ARD/WDR)

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Der Airbus kurvt von einem Tal ins andere, atemberaubend nah an Häusern vorbei, um dann sicher auf der Landebahn von Paro in Bhutan aufzusetzen. Für Lars Möhring sind fliegerische Husarenritte nichts Ungewöhnliches. Der gebürtige Hamburger ist seit 2007 Chefpilot der kleinen bhutanischen Fluggesellschaft Drukair, "aus Abenteuerlust", wie er sagt. Nebenbei hat Möhring viel Zeit, um das exotische letzte Königreich im Himalaja zu erkunden, das seinen Untertanen Glück versprochen - und Demokratie verordnet hat.
Die Dokumentation "Bhutan - Flieger im Land des Donnerdrachens" begleitet Lars Möhrings Alltag zwischen Mittelalter und Moderne.
(ARD/WDR)


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16:45
Stereo-Ton16:9 Format

Thailands Fluss der Könige - Chao Phraya

Film von Ebbo Demant

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Der Chao Phraya, der "Fluss der Könige", ist die wichtigste Lebensader und der wichtigste Transportweg Thailands. Sein Wasser versorgt die größte landwirtschaftliche Nutzfläche des Landes. Er beginnt mit dem Zusammenfluss der Flüsse Ping und Yom bei der ...
(ARD/SWR)

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Der Chao Phraya, der "Fluss der Könige", ist die wichtigste Lebensader und der wichtigste Transportweg Thailands. Sein Wasser versorgt die größte landwirtschaftliche Nutzfläche des Landes. Er beginnt mit dem Zusammenfluss der Flüsse Ping und Yom bei der Provinzhauptstadt Nakhon Sawan und fließt 370 Kilometer lang durch die Zentralebene und die Hauptstadt Bangkok in den Golf von Thailand. Auf seinem Weg ins Meer kommt der Chao Phraya an den Ruinen der alten, geschichtsträchtigen Königsstadt Ayutthaya, an traditionellen Flussdörfern und an modernen Industrieanlagen vorbei.
Die Dokumentation "Thailands Fluss der Könige - Chao Phraya" folgt dem Lauf des Chao Phraya und erzählt Geschichten von Menschen, die mit und von dem Fluss leben: vom Schlepperführer, der jahraus, jahrein den Fluss hinauf und hinunter fährt, von den Mönchen, die für den Erhalt der glücksbringenden Flussfische Sorge tragen, und von den Müllschiffern, die einen aussichtslosen Kampf gegen die zunehmende Verschmutzung des Flusses führen.
(ARD/SWR)


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17:45
Stereo-Ton16:9 Format

Königreich Tonga

Auf deutschen Spuren in der Südsee

Film von Sven Jaax

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"Der König von Tonga kommt aus Buxtehude", so heißt es. Glaubt man Überlieferungen, dann hat das Oberhaupt der Südseeinsel seine Wurzeln in Niedersachsen. Bewiesen ist das jedoch nicht. Tatsache ist, dass im Laufe der Jahrhunderte einige Deutsche in die Südsee kamen. ...
(ARD/NDR)

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"Der König von Tonga kommt aus Buxtehude", so heißt es. Glaubt man Überlieferungen, dann hat das Oberhaupt der Südseeinsel seine Wurzeln in Niedersachsen. Bewiesen ist das jedoch nicht. Tatsache ist, dass im Laufe der Jahrhunderte einige Deutsche in die Südsee kamen. So zum Beispiel die Blumenfelds: Deren Urahn kam im 19. Jahrhundert aus Hamburg auf die Insel. Er hatte Sinn fürs Geldverdienen, und seine Nachkommen sind sich sicher, dass die deutsche Erziehung sie zu guten Geschäftsleuten machte. Tonga ist eines der schönsten, unbekanntesten und ungewöhnlichsten Königreiche der Welt. Der Archipel östlich von Neuseeland wird von rund 100.000 Insulanern bewohnt. Sie sind vor allem eines: entspannt. Jetzt aber wächst der Unmut: Manche machen den autoritären Führungsstil des Königs George Tupou V. für die Armut der Bevölkerung verantwortlich. Tonga gilt als Entwicklungsland und hat kaum Exportgüter.
Der Film "Königreich Tonga" macht sich auf die Suche nach den deutschen Spuren im Königreich Tonga.
(ARD/NDR)


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18:30
Stereo-Ton16:9 Format

nano

Die Welt von morgen

- Medizinerstreit
Was bringt die medikamentöse Prophylaxe gegen AIDS?
- Mogelpackungen
Wie der Lebensmittelhandel uns betrügt
- Gesundheitsstudie
Wie es den Deutschen geht

Moderation: Ingolf Baur


Das Wissenschaftsmagazin berichtet werktäglich ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung. "nano" gibt schon heute einen Ausblick in die Welt von morgen.


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19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20
Stereo-Ton16:9 Format

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SF und ARD

Moderation: Ernst A. Grandits


Das werktägliche Kulturmagazin mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. "Kulturzeit" bietet ergänzende Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.


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20:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
Stereo-Ton16:9 Format

Manipulierte Evolution

Familienplanung im Tierreich

Film von Molly Hermann

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Was bei Kaninchen in der Regel gut funktioniert, wird kompliziert, wenn es um Tiere geht, die vom Aussterben bedroht sind: die Fortpflanzung. Gerade bei seltenen Exemplaren einer Gattung, die in Gefangenschaft ihr Dasein fristen, klappt es oft nicht mit dem Nachwuchs. ...

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Was bei Kaninchen in der Regel gut funktioniert, wird kompliziert, wenn es um Tiere geht, die vom Aussterben bedroht sind: die Fortpflanzung. Gerade bei seltenen Exemplaren einer Gattung, die in Gefangenschaft ihr Dasein fristen, klappt es oft nicht mit dem Nachwuchs. Weibliche Pandabären sind beispielsweise nur einmal im Jahr für 48 Stunden fruchtbar, und männliche Nebelparder, eine seltene Raubkatze, töten oft ihre Weibchen, bevor es zum Liebesakt kommt. Wenn die Natur versagt, kommt die Wissenschaft ins Spiel. Tierärztin Dr. JoGayle Howard vom Smithsonian National Zoo in Front Royal, USA, war eine der ersten Wissenschaftlerinnen, die die Methoden der menschlichen Reproduktionsmedizin auf bedrohte Tierarten anwandte. Der Schwarzfuß-Iltis galt in Nordamerika in den 1970er Jahren als ausgestorben. Doch Dr. Howard gelang es, aus einer Population von 18 Tieren dank genetischem Screening, künstlicher Befruchtung und dem Aufbau einer Sperma-Bank die Voraussetzung für eine überlebensfähige Familie zu schaffen, die heute aus über 6.500 Tieren besteht, von denen viele wieder ausgewildert werden konnten. Aber auch dem Pandabären und dem Nebelparder konnte sie durch feinfühlige Beobachtung und Methoden der humanen Reproduktionsmedizin zu mehr Nachwuchs verhelfen.
Die Dokumentation "Manipulierte Evolution" stellt die "Familienplanung im Tierreich" vor.

In 3sat steht der Donnerstagabend im Zeichen der Wissenschaft: Um jeweils 20.15 Uhr beleuchtet eine Dokumentation relevante Fragen aus Natur- und Geisteswissenschaften, Kultur und Technik. Im Anschluss, um 21.00 Uhr, diskutiert Gert Scobel mit seinen Gästen unter anderem über gesellschaftliche und ethisch-moralische Aspekte des Themas. Diesmal geht es um das Thema "Manipulierte Evolution".


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21:00
Stereo-Ton16:9 Format

scobel - Evolution


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Wenn Tiere vom Aussterben bedroht sind, muss der Mensch nachhelfen. Die Frage ist, ob ein derartiges Eingreifen überhaupt gerechtfertigt ist. Mehr noch: Gehört nicht für moderne Forscher, die die Evolutionstheorie als maßgebliche Leittheorie akzeptieren, gerade auch ...

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Wenn Tiere vom Aussterben bedroht sind, muss der Mensch nachhelfen. Die Frage ist, ob ein derartiges Eingreifen überhaupt gerechtfertigt ist. Mehr noch: Gehört nicht für moderne Forscher, die die Evolutionstheorie als maßgebliche Leittheorie akzeptieren, gerade auch das Aussterben von Arten zur natürlichen Entwicklung? Und was macht das Aussterben der einen Art - Weißer Hai, Gorilla, Orang-Utan - "natürlich", nicht aber das von Pandabären? Und wie sehen Forscher, die im Kontext der Reproduktionsbiologie zoologische Forschungsarbeit leisten, ihre eigene Rolle? Wie auch immer die Antworten lauten mögen: Diese und ähnliche Fragen machen klar, dass es nicht in erster Linie um das Überleben bestimmter aussterbender Tier- und Pflanzenarten geht, sondern vor allem um Ausbeutung sowie um subjektive, kulturell unterschiedliche Vorlieben und somit um ein mehr oder weniger durch Willkür bestimmtes Verhältnis des Menschen zum Tier. Der Mensch definiert, welche Tiere schützenswert sind und welche nicht. Der relativ junge Forschungszweig der Human-Animal-Studies, der zwischen Kultur-, Sozial- und Naturwissenschaften angesiedelt ist, nimmt dieses Herrschaftsverhältnis des Menschen zum Tier kritisch unter die Lupe.
Gert Scobel hinterfragt den Sinn von Schutzmaßnahmen, die auf einzelne Tiere begrenzt sind. Er beleuchtet, wie sich Artenschutz begründet und wie einzelne Lebewesen als schützenswert bestimmt werden können. Seine Gäste sind Uta Eser, Spezialistin für Umweltethik und Wissenschaftstheorie, der Geoökologe und Umweltforscher Carsten Neßhöver und Volker Mosbrugger, Direktor des Forschungsinstituts und des Naturmuseums Senckenberg in Frankfurt.


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22:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB 2



Von Montag bis Freitag liefert das österreichische Nachrichtenmagazin einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.
(ORF)


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22:25
Stereo-Ton16:9 Format

Krimisommer

Codename Hunter (5/6)

(Deep Cover)

Krimiserie, Norwegen 2008

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Die Osloer Polizei erschießt an einer U-Bahn-Haltestelle einen vermeintlichen Selbstmordattentäter. An der Leiche wird aber keine Bombe gefunden. Ein gefundenes Fressen für die Presse. Doch wer ist der Tote, und was hatte er vor? Was bedeuten die Hinweise auf den ...
(ARD/WDR)

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Die Osloer Polizei erschießt an einer U-Bahn-Haltestelle einen vermeintlichen Selbstmordattentäter. An der Leiche wird aber keine Bombe gefunden. Ein gefundenes Fressen für die Presse. Doch wer ist der Tote, und was hatte er vor? Was bedeuten die Hinweise auf den norwegischen Diplomaten und Unterhändler Øystein Sæther, und was weiß die hartnäckige und engagierte Journalistin Sigrid Evjen? Der Fall wirft so viele Fragen auf, dass der auf Terrorismus spezialisierte Polizist Ulrik Berg die Sondereinheit "Hunter" unter der Leitung von Dan Wester und Bjørn Rønningen reaktiviert. Auch die Undercover-Agentin Gisela, die nach dem letzten großen Einsatz von "Hunter" das Land verlassen und untertauchen musste, wird in den Fall hineingezogen. Die Spur führt von einem norwegischen Prostituiertenring über schwedische Kriegsgewinnler, Waffenhändler und höchste politische Kreise bis zu Friedensverhandlungen in Südafrika.
Fünfter Teil der sechsteiligen Krimiserie "Codename Hunter" aus Norwegen.
(ARD/WDR)


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23:25
Stereo-Ton16:9 Format

Krimisommer

Codename Hunter (6/6)

(Deep Cover)

Krimiserie, Norwegen 2008

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Die Osloer Polizei erschießt an einer U-Bahn-Haltestelle einen vermeintlichen Selbstmordattentäter. An der Leiche wird aber keine Bombe gefunden. Ein gefundenes Fressen für die Presse. Doch wer ist der Tote, und was hatte er vor? Was bedeuten die Hinweise auf den ...
(ARD/WDR)

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Die Osloer Polizei erschießt an einer U-Bahn-Haltestelle einen vermeintlichen Selbstmordattentäter. An der Leiche wird aber keine Bombe gefunden. Ein gefundenes Fressen für die Presse. Doch wer ist der Tote, und was hatte er vor? Was bedeuten die Hinweise auf den norwegischen Diplomaten und Unterhändler Øystein Sæther, und was weiß die hartnäckige und engagierte Journalistin Sigrid Evjen? Der Fall wirft so viele Fragen auf, dass der auf Terrorismus spezialisierte Polizist Ulrik Berg die Sondereinheit "Hunter" unter der Leitung von Dan Wester und Bjørn Rønningen reaktiviert. Auch die Undercover-Agentin Gisela, die nach dem letzten großen Einsatz von "Hunter" das Land verlassen und untertauchen musste, wird in den Fall hineingezogen. Die Spur führt von einem norwegischen Prostituiertenring über schwedische Kriegsgewinnler, Waffenhändler und höchste politische Kreise bis zu Friedensverhandlungen in Südafrika.
Letzter Teil der sechsteiligen Krimiserie "Codename Hunter" aus Norwegen.

3sat setzt seinen Krimisommer am Sonntag, 17. Juni, um 17.10 Uhr mit "Polizeiruf 110: Draußen am See" fort.
(ARD/WDR)


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0:25
VPS 21:50

Stereo-Ton16:9 Format

Nachrichtenmagazin des Schweizer Fernsehens:

10 vor 10


Die Schweizer Nachrichtensendung informiert in Berichten, Reportagen, Porträts und Live-Gesprächen über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt. Das Themenspektrum ist breit und der Aktualitätsbegriff wird weit gefasst.


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0:55
Stereo-Ton16:9 Format

Oase im Elend

Lotti Latrous im Slum von Abidjan

Film von Hanspeter Bäni

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Sie hat Tausenden das Leben gerettet und wurde deswegen 2004 zur Schweizerin des Jahres gewählt: Lotti Latrous, Jahrgang 1953, entschloss sich für ein Ehe- und Familienleben auf Distanz, um dafür in einem Elendsviertel in der Elfenbeinküste das Hilfswerk "Le Centre ...

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Sie hat Tausenden das Leben gerettet und wurde deswegen 2004 zur Schweizerin des Jahres gewählt: Lotti Latrous, Jahrgang 1953, entschloss sich für ein Ehe- und Familienleben auf Distanz, um dafür in einem Elendsviertel in der Elfenbeinküste das Hilfswerk "Le Centre l'Espoir" auf- und auszubauen. Seither hat "Madame Lotti", wie sie von den Einheimischen genannt wird, ein Ambulatorium, ein Sterbehospiz und ein Waisenhaus für Aidskranke aufgebaut. Dies alles in einem Land, das sich in denkbar schlechter Verfassung befindet. Die Wirtschaft ist am Boden, und es mangelt an fast allem: an Essen, an medizinischer Versorgung, ja selbst an Trinkwasser. So haben 40 Prozent der Bevölkerung in der Elfenbeinküste inzwischen keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser. Ein Problem, unter dem auch das Hilfswerk von Lotti Latrous zu leiden hat.
Die Dokumentation "Oase im Elend" begleitet den harten Alltag von Lotti Latrous.


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1:35
Stereo-Ton16:9 Format

Philippe Gaydoul

(Wh.)

(aus der SF-Reihe "Reporter")


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2:00
Stereo-Ton16:9 Format

Hessenreporter: Eine Schiffsmühle für den Rhein

Film von Wolfgang Dürr


Reportagen aus dem hessischen Alltagsleben.
(ARD/HR/SWR)



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3:00
Stereo-Ton16:9 Format

Thailands Fluss der Könige - Chao Phraya

(Wh.)


(ARD/SWR)


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4:00
Stereo-Ton16:9 Format

Königreich Tonga

(Wh.)


(ARD/NDR)


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4:45
Stereo-Ton16:9 Format

Club 2

Brot und Spiele: Wie politisch ist Fußball?

Mit Frenkie Schinkels (Fußballtrainer),
Toni Polster (Ex-Fußballer), Franzobel
(Schriftsteller), Martin Blumenau
(Moderator FM 4, Fußball-Blogger),
Karin Kneissl (Expertin für Internationale
 Beziehungen, Autorin "Testosteron
macht Politik"), Jakob Rosenberg
 (Politologe und Chefredakteur "Ballesterer")
Gesprächsleiter: Michael Köhlmeier


"Club 2", das Talk-Format des ORF, hinterfragt vorgefertigte und dominierende Meinungen und Klischees. Diskutiert werden gesellschaftspolitische Themen ohne Tabus - mit Open End. Zu jeder Sendung sind circa sechs Gäste geladen, die etwas zu sagen haben.
(ORF)

Sendeende: 6:05 Uhr