Programm-Übersicht
Kalender
Oktober 2017
Sendung suchen
Programmarchiv
Finden Sie Sendungen, die Sie in 3sat schon gesehen haben.

Mittwoch, 13. Juni
Programmwoche 24/2012
Zurückliegenden oder folgenden Tag anzeigen
6:20
Stereo-Ton16:9 Format

7:00
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wh.)


7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
Stereo-Ton16:9 Format

9:45
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wh.)



Seitenanfang
11:20
Stereo-Ton16:9 Format

Geheimnisse der Wüste

Die Höhlen des Oman


Seitenanfang
11:30
Stereo-Ton16:9 Format

ECO

Das Wirtschaftsmagazin


Das Wirtschaftsmagazin aus der Schweiz wirft einen eigenständigen Blick auf das Wirtschaftsleben - mit Hintergründen, Analysen, Unternehmerporträts und Reportagen.


Seitenanfang
12:00
Stereo-Ton16:9 Format

Newton

Neues aus der Welt der Wissenschaft

Persönlichkeitstest

Moderation: Carolina Inama


Das österreichische Wissenschaftsmagazin informiert aus Labors, Forschungsstätten und von anderen Schauplätzen der Wissenschaft über das Neueste aus Wissenschaft und Forschung.
(ORF)


Seitenanfang
12:25
Stereo-Ton16:9 Format

Natur im Garten (6/10)

Wiener Charme und Gemütlichkeit

Moderation: Karl Ploberger

Ganzen Text anzeigen
Karl Ploberger besucht interessante Gärten, grüne Oasen und Pflanzenliebhaber in ganz Österreich, macht Lust aufs Gärtnern und präsentiert zahlreiche Tipps und Tricks für den naturnahen Garten, wobei er auch selbst zum Werkzeug greift. In der aktuellen Staffel ...
(ORF)

Text zuklappen
Karl Ploberger besucht interessante Gärten, grüne Oasen und Pflanzenliebhaber in ganz Österreich, macht Lust aufs Gärtnern und präsentiert zahlreiche Tipps und Tricks für den naturnahen Garten, wobei er auch selbst zum Werkzeug greift. In der aktuellen Staffel präsentiert Kräuterexpertin Uschi Zezelitsch in ihrer Rubrik "Uschi gräbt um" die Vielfalt der Kulturpflanzen.
Sechster Teil der zehnteiligen Reihe "Natur im Garten".
(ORF)


Seitenanfang
12:50
Stereo-Ton16:9 Format

Streifzug durch Marokko



(ORF)


Seitenanfang
13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


Seitenanfang
13:15
Stereo-Ton

Der Elefantenflüsterer

Jumbos auf Achse

Film von Birgit Virnich

Ganzen Text anzeigen
An der Küste Kenias sind die Waldelefanten zur Plage geworden. Immer mehr Tiere verwüsten die Felder und Plantagen der Bauern. Deshalb werden sie in einer einmaligen Aktion in den Tsavo-Nationalpark im Landesinneren gebracht. Vom Hubschrauber aus werden die Elefanten mit ...
(ARD/WDR)

Text zuklappen
An der Küste Kenias sind die Waldelefanten zur Plage geworden. Immer mehr Tiere verwüsten die Felder und Plantagen der Bauern. Deshalb werden sie in einer einmaligen Aktion in den Tsavo-Nationalpark im Landesinneren gebracht. Vom Hubschrauber aus werden die Elefanten mit gezielten Schüssen betäubt, in Container verfrachtet und auf Tiefladern über hunderte von Kilometern transportiert.
Die Dokumentation "Der Elefantenflüsterer" beobachtet die Aktion und begleitet den Chefranger Omondi nach dem Transport auf seiner Suche nach den umgesiedelten Elefanten.
(ARD/WDR)


Seitenanfang
13:45
Stereo-Ton16:9 Format

Gorongosa - Das Paradies kehrt zurück (1/2)

Film von Christian Herrmann

Ganzen Text anzeigen
57 Kaffernbüffel aus dem Krüger-Nationalpark in Südafrika wurden 2006 in den Gorongosa-Nationalpark gebracht. Der Gorongosa-Nationalpark liegt mitten in Mosambik. Sein Gebiet umfasst sowohl die Flussebenen um den Lake Urema, die Hochplateaus als auch den über 1.800 ...
(ARD/BR)

Text zuklappen
57 Kaffernbüffel aus dem Krüger-Nationalpark in Südafrika wurden 2006 in den Gorongosa-Nationalpark gebracht. Der Gorongosa-Nationalpark liegt mitten in Mosambik. Sein Gebiet umfasst sowohl die Flussebenen um den Lake Urema, die Hochplateaus als auch den über 1.800 Meter hohen Mount Gorongosa. Bis Mitte der 1970er Jahre war der Park eine Heimat für riesige Tierherden. Besonders bekannt war er für seine mächtigen Elefanten. Als Mosambik 1975 unabhängig wurde, verfiel das Land in einen langen Bürgerkrieg. Gorongosa wurde stark in Mitleidenschaft gezogen und war bald ohne Tiere. Erst 2004 begann man, den Park wieder aufzubauen.
Die zweiteilige Dokumentation "Gorongosa - Das Paradies kehrt zurück" besucht den über 4.000 Quadratkilometer großen Nationalpark.

Den zweiten Teil der Dokumentation "Gorongosa - Das Paradies kehrt zurück" sendet 3sat im Anschluss um 14.15 uhr.
(ARD/BR)


Seitenanfang
14:15
Stereo-Ton16:9 Format

Gorongosa - Das Paradies kehrt zurück (2/2)

Film von Christian Herrmann

Ganzen Text anzeigen
"G3" ist im Oktober 2008 endlich angekommen. 1.200 Kilometer strapaziöser LKW-Fahrt liegen hinter ihm und fünf weiteren grauen Riesen. "G3" ist ein tonnenschwerer Elefantenbulle, der zusammen mit seiner Gruppe aus Südafrika in seine neue Heimat Mosambik gebracht wurde. ...
(ARD/BR)

Text zuklappen
"G3" ist im Oktober 2008 endlich angekommen. 1.200 Kilometer strapaziöser LKW-Fahrt liegen hinter ihm und fünf weiteren grauen Riesen. "G3" ist ein tonnenschwerer Elefantenbulle, der zusammen mit seiner Gruppe aus Südafrika in seine neue Heimat Mosambik gebracht wurde. Als das Land 1975 unabhängig wurde, verfiel es in einen langen Bürgerkrieg. Der über 4.000 Quadratkilometer große Gorongosa-Nationalpark war Schauplatz des Krieges und bald ohne Tiere. Zu Beginn des 21. Jahrhunderts lebten dort nur noch 100 Elefanten, scheu, verstört und aggressiv gegen jeden, der sich ihnen näherte. "G3" hat einen Sender, über den er geortet werden kann. Das Problem: Die Batterien sind schon fast leer. Der Elefant muss betäubt werden, damit ein neuer Sender angelegt werden kann. Auch eine Löwenfamilie soll mit Sendern ausgestattet werden.
Der zweite Teil der Dokumentation "Gorongosa - Das Paradies kehrt zurück" verfolgt die Ausstattung der Tiere mit Sendern.
(ARD/BR)


Seitenanfang
14:45
Stereo-Ton16:9 Format

Die Dörfer der Elefanten

Film von Jens-Uwe Heins

Ganzen Text anzeigen
Im Südosten der Zentralafrikanischen Republik, an der Grenze zu Kamerun und Kongo, leben Waldelefanten. Bis heute gehören die grauen Dschungelriesen zu den letzten unerforschten Tieren Afrikas. Knapp 200.000 sollen noch in den Regenwäldern Zentral- und Westafrikas ...
(ARD/BR)

Text zuklappen
Im Südosten der Zentralafrikanischen Republik, an der Grenze zu Kamerun und Kongo, leben Waldelefanten. Bis heute gehören die grauen Dschungelriesen zu den letzten unerforschten Tieren Afrikas. Knapp 200.000 sollen noch in den Regenwäldern Zentral- und Westafrikas leben. Der Regenwald am Sangha-Fluss hat etwas Einmaliges zu bieten: geheimnisvolle, vegetationslose Sümpfe, die Mineralsalze enthalten. Dort treffen sich jeden Tag gut 100 Waldelefanten. Kniend hocken sie vor kleinen Tümpeln und wühlen mit ihren Stoßzähnen nach dem lebensnotwendigen Salz. Seit gut zehn Jahren versucht die internationale Naturschutzorganisation World Wide Fund (WWF) das Paradies der Waldelefanten zu retten. Mit Erfolg - am Sangha-Fluss entsteht der erste länderübergreifende Regenwaldnationalpark Afrikas. Bayanga ist der Sitz der Schutzgebietsverwaltung und des Projekts "Dzanga Sangha".
Die Dokumentation "Die Dörfer der Elefanten" begleitet den deutschen WWF-Projektleiter Gregor Schwarzer bei seiner Arbeit im Dschungel.
(ARD/BR)


Seitenanfang
15:30

Zu Fuß durch den Krüger Nationalpark

Film von Klaus Kunde-Neimöth

Ganzen Text anzeigen
Der Wildhüter Christopher Muthathi ist der erste schwarze Ranger, der mit Touristen durch den afrikanischen Busch wandert. Bislang war dies ein Privileg weißer Ranger. Bei der Wanderung gelten klare Regeln: Christopher Muthathi und sein Kollege Jobe Joel gehen mit einem ...
(ARD/WDR)

Text zuklappen
Der Wildhüter Christopher Muthathi ist der erste schwarze Ranger, der mit Touristen durch den afrikanischen Busch wandert. Bislang war dies ein Privileg weißer Ranger. Bei der Wanderung gelten klare Regeln: Christopher Muthathi und sein Kollege Jobe Joel gehen mit einem Gewehr bewaffnet vorweg, im Gänsemarsch folgen die Touristen. So entsteht der Eindruck eines großen Tieres, der Raubkatzen, Elefanten und Nashörner auf Distanz halten soll.
Der Film "Zu Fuß durch den Krüger Nationalpark" begleitet den Ranger Christopher Muthathi auf einer vierwöchigen Wanderung.
(ARD/WDR)


Seitenanfang
16:15
Stereo-Ton16:9 Format

Madagaskar - In den Wäldern der Lemuren

Film von Telse Meyer und Dirk Blumenberg

Ganzen Text anzeigen
Madagaskar ist zwar ein Teil Afrikas, aber Lebensraum einer völlig andersartigen Flora und Fauna. Auf der viertgrößten Insel der Erde haben sich Tiere und Pflanzen, isoliert vom Rest der Welt, ungestört weiterentwickeln können. So hausen in den uralten Dornenwäldern ...
(ARD/NDR)

Text zuklappen
Madagaskar ist zwar ein Teil Afrikas, aber Lebensraum einer völlig andersartigen Flora und Fauna. Auf der viertgrößten Insel der Erde haben sich Tiere und Pflanzen, isoliert vom Rest der Welt, ungestört weiterentwickeln können. So hausen in den uralten Dornenwäldern im Südwesten Madagaskars Lemuren, Halbaffen, die nur dort vorkommen. Auch dreiäugige Leguane, regenbogenfarbene Chamäleons und eierfressende Schlangen bewohnen die Trockenwälder der Insel. Längst ist der Mensch in das exotische Paradies eingedrungen. Wo man vor 20 Jahren nur mit Kompass unterwegs sein konnte, durchschneiden heute gut ausgebaute Pisten die verbliebenen Waldreste. Um den Brennstoffbedarf der Menschen zu decken, werden für die Herstellung von Holzkohle ganze Wälder gerodet. Doch allmählich setzt sich auch auf Madagaskar der Gedanke durch, die wenigen verbliebenen Naturoasen zu schützen.
Die Dokumentation "Madagaskar - In den Wäldern der Lemuren" stellt die einzigartige Tier- und Pflanzenwelt der Insel vor.
(ARD/NDR)


Seitenanfang
16:55
Stereo-Ton16:9 Format

Weiße Löwen und Champagner

Südafrikas Luxus-Naturpark

Film von Cornelius Kob

Ganzen Text anzeigen
Tagsüber mit den sogenannten Big Five - Elefanten, Löwen, Nashörnern, Leoparden und Büffeln - auf Tuchfühlung, abends Schlemmen in einer Luxus-Lodge inmitten der afrikanischen Natur: Das ist möglich im Sanbona-Naturreservat in Südafrika. Das private Wildschutzgebiet ...
(ARD/NDR)

Text zuklappen
Tagsüber mit den sogenannten Big Five - Elefanten, Löwen, Nashörnern, Leoparden und Büffeln - auf Tuchfühlung, abends Schlemmen in einer Luxus-Lodge inmitten der afrikanischen Natur: Das ist möglich im Sanbona-Naturreservat in Südafrika. Das private Wildschutzgebiet liegt am Westkap der Republik, wenige Autostunden von Kapstadt entfernt. Vor einigen Jahren kaufte die Familie Gardiner eine Reihe alter Farmen und fasste das Gelände von etwa 54.000 Hektar zum "Sanbona Wildlife Reserve" zusammen. Seither geben sie Elefanten, Kapbüffeln, Spitzmaulnashörnern, Zebras und zahlreichen Antilopenarten eine Zuflucht. Auch Löwen, Leoparden und Geparde leben im Reservat. Gäste aus aller Welt genießen die Mischung aus Abenteuer und Luxus: Morgens auf einer Terrasse mit Blick in die Natur frühstücken, danach eine Safari, am Nachmittag Entspannung pur in einem der Cottages und abends ein schickes Dinner mit Champagner.
Die Dokumentation "Weiße Löwen und Champagner" besucht das Sanbona-Naturreservat in Südafrika.
(ARD/NDR)


Seitenanfang
17:45
Stereo-Ton16:9 Format

mare TV - Reportage: Die Shetland-Inseln

Film von Jan Hinrik Drevs

Ganzen Text anzeigen
Die Wikinger brachten einst ihre zähen, kleinen Pferde und Schafe mit auf die Shetland-Inseln vor der Nordküste Schottlands, die inzwischen berühmt sind für ihre Ponys und Pullover. Wer heutzutage auf den zu Großbritannien gehörenden Inseln lebt, darf nicht ...
(ARD/NDR)

Text zuklappen
Die Wikinger brachten einst ihre zähen, kleinen Pferde und Schafe mit auf die Shetland-Inseln vor der Nordküste Schottlands, die inzwischen berühmt sind für ihre Ponys und Pullover. Wer heutzutage auf den zu Großbritannien gehörenden Inseln lebt, darf nicht zimperlich sein: Windstärke 6 gilt dort als leichte Brise. Trotz oder vielleicht gerade wegen dieses "Handicaps" ist die Golfplatzdichte nirgendwo auf der Welt so hoch wie auf den Shetlands. Die Bewohner wissen sich in jeder Situation zu helfen: Weil man auf der nördlichen Insel Unst schon mal mehrere Stunden auf den Bus warten muss, haben sich die Einheimischen in den Bushäuschen gemütlich eingerichtet: Couch, Beistelltisch, Gardinen, Fernseher und Telefon.
"mare TV - Reportage: Die Shetland-Inseln" begleitet unter anderem golfende Fischer und Ornithologen, die auf Fair Isle mit Feldstecher und Fotoapparat bewaffnet nach den dort lebenden 40.000 Papageitauchern Ausschau halten.
(ARD/NDR)


Seitenanfang
18:30
Stereo-Ton16:9 Format

nano

Die Welt von morgen

Themen:
Neue Bilder
Start eines neuen Weltraumteleskops
Neue Werte
Ausgediente Handys als Rohstoffquelle
Neue Therapie
Eine Tagesklinik für depressive Männer

Moderation: Ingolf Baur


Das Wissenschaftsmagazin berichtet werktäglich ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung. "nano" gibt schon heute einen Ausblick in die Welt von morgen.


Seitenanfang
19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


Seitenanfang
19:10
Stereo-Ton16:9 Format

Steinzeithöhlen im Süden Frankreichs



Seitenanfang
19:20
Stereo-Ton16:9 Format

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SF und ARD

Vom Friedensnobelpreisträger zum Kriegspräsidenten:
Christoph von Marschall über Barack Obama

Moderation: Ernst A. Grandits


Das werktägliche Kulturmagazin mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. "Kulturzeit" bietet ergänzende Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.


Seitenanfang
20:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


Seitenanfang
20:15
Stereo-Ton16:9 Format

Der junge Graf und seine Schwestern

Die Bernadottes auf der Insel Mainau

Film von Andrea Pfalzgraf

Ganzen Text anzeigen
"Adel verpflichtet": Weshalb nur beruft sich ein 36-jähriger Sozialpädagoge, der zusammen mit seiner Schwester ein Unternehmen mit rund 300 Mitarbeitern führt, auf eine derartige Aussage? Björn Bernadotte ist Graf von Geburt und Nachkomme von schwedischen Königen und ...

Text zuklappen
"Adel verpflichtet": Weshalb nur beruft sich ein 36-jähriger Sozialpädagoge, der zusammen mit seiner Schwester ein Unternehmen mit rund 300 Mitarbeitern führt, auf eine derartige Aussage? Björn Bernadotte ist Graf von Geburt und Nachkomme von schwedischen Königen und dem russischen Zarenhaus. Heute ist er Schlossherr auf der Blumeninsel Mainau. Sein Vater Lennart Bernadotte war Kronprinz von Schweden. Weil dieser sich nicht standesgemäß verliebte, wurde er 1932 aus dem königlichen Schloss vertrieben. Ein verwildertes Eiland war die Bodenseeinsel, als der mit Schimpf und Schande verjagte und all seiner Titel enthobene Lennart beschloss, aus der 45 Hektar großen Insel Mainau ein attraktives Tourismusziel zu gestalten.
Wozu Adel seinen Sohn Graf Björn verpflichtet, zeigt die Dokumentation "Der junge Graf und seine Schwestern". Sie dokumentiert, was die Geschwister Graf Björn, Gräfin Bettina und Gräfin Diana aus ihrem Erbe machen. Gräfin Sandra, die junge, ursprünglich bürgerliche Frau von Graf Björn zeigt, wie es ist, in einem Schloss mit 100 Zimmern zu leben und gleichzeitig mit sozial schwierigen Jugendlichen zu arbeiten. Die Dokumentation verfolgt auch die Familiengeschichte zurück nach Schweden, beispielsweise zu den königlichen Verwandten König Carl Gustav und Kronprinzessin Viktoria.


Seitenanfang
21:05
Stereo-Ton16:9 Format

Die guten Albaner

Erfolgreiche Migranten in der Schweiz

Film von Béla Batthyany

Ganzen Text anzeigen
Sie gelten als Raser, Rauschgifthändler und Raufbolde: Die Albaner sind die zweitgrößte Ausländergemeinschaft in der Schweiz - und sie kämpfen mit einem miserablen Ruf. Wenn man öffentlich über sie spricht, dann meist in Verbindung mit Kriminalität, ...

Text zuklappen
Sie gelten als Raser, Rauschgifthändler und Raufbolde: Die Albaner sind die zweitgrößte Ausländergemeinschaft in der Schweiz - und sie kämpfen mit einem miserablen Ruf. Wenn man öffentlich über sie spricht, dann meist in Verbindung mit Kriminalität, Sozialhilfe-Missbrauch, Islamisierung oder patriarchalem Verhalten. Doch damit wird man der albanischen Bevölkerungsgruppe nicht gerecht. Abseits der negativen Schlagzeilen gibt es viele Erfolgsbiografien: Albaner, die friedlich und gut integriert in diesem Land leben und arbeiten - man muss sie nur wahrnehmen. Obwohl viele Albaner seit Jahrzehnten in der Schweiz leben, ist nicht viel über sie bekannt. Spricht man in der Schweiz von Albanern, sind meist Kosovo-Albaner gemeint. Die ersten von ihnen sind bereits in den 1960er Jahren als gefragte Gastarbeiter eingewandert, die meisten aber kamen als Flüchtlinge während des Balkankonflikts in den 1990er Jahren. Heute leben über 200.000 Kosovaren in der Schweiz, die zahlreich Eingebürgerten unter ihnen nicht eingerechnet.
Die Dokumentation "Die guten Albaner" porträtiert vier erfolgreiche Kosovo-Albaner, die es alle weit gebracht haben und damit nicht als Ausnahme- oder Vorzeige-Albaner gelten wollen: einen Sportler, einen Banker, eine Politikerin und einen Arzt.



Seitenanfang
22:25
VPS 22:24

Stereo-Ton16:9 Format

In memoriam Margarete Mitscherlich

scobel extra - ein Gespräch mit Margarete Mitscherlich

Ganzen Text anzeigen
Sie war die bekannteste und einflussreichste Psychoanalytikerin Deutschlands: Margarete Mitscherlich. Gemeinsam mit ihrem Mann Alexander Mitscherlich brachte sie in den 1960er Jahren die Psychoanalyse zurück nach Deutschland, nachdem die Nationalsozialisten die Ausübung ...

Text zuklappen
Sie war die bekannteste und einflussreichste Psychoanalytikerin Deutschlands: Margarete Mitscherlich. Gemeinsam mit ihrem Mann Alexander Mitscherlich brachte sie in den 1960er Jahren die Psychoanalyse zurück nach Deutschland, nachdem die Nationalsozialisten die Ausübung der "jüdischen Wissenschaft" unmöglich gemacht hatten. Die Arbeit der Mitscherlichs am Frankfurter Sigmund-Freud-Institut prägte Generationen von Analytikern und Therapeuten. Margarete Mitscherlich arbeitete bis zuletzt als Psychoanalytikerin. "Erkenne dich selbst, und erkenne deine Zeit", wird ihr als Leitsatz zugeschrieben. Denken war seit ihrer Kindheit, wie sie selbst sagte, ihre größte Leidenschaft, ihre wichtigsten Lebensthemen waren die Suche nach Wahrheit und Selbsterkenntnis mit Hilfe der Psychoanalyse. Margarete Mitscherlich verstarb am 12. Juni 2012 kurz vor ihrem 95. Geburtstag.
Gert Scobel interviewte die damals 93-jährige Grand Dame der Psychoanalyse Margarete Mitscherlich inmitten der Ausstellung "Surreale Dinge" in der Schirn Kunsthalle Frankfurt. Themen waren verliebte Patienten und ihre Analytiker, Religion, Feminismus, Adolf Hitler, Sigmund Freud, der Surrealismus und die Psychoanalyse. Temperamentvoll und konfliktfreudig, hellwach und klar stellte sich Margarete Mitscherlich Gert Scobels Fragen: Was beispielsweise hat die Psychoanalyse mit Weisheit zu tun? Ist die Analyse eine typisch "weibliche" Tätigkeit? Welchen Einfluss hatte Sigmund Freud auf die Kunst und die Surrealisten? Ist die Psychoanalyse selbst eine Art von Kunst? Und woran leiden die Menschen in unserer heutigen Gesellschaft eigentlich am meisten?

3sat sendet "scobel extra - ein Gespräch mit Margarete Mitscherlich" in Erinnerung an die bedeutende Psychoanalytikerin, die am 12. Juni 2012 in Frankfurt am Main verstarb.


Seitenanfang
22:55
VPS 22:25

Stereo-Ton16:9 Format

Krimisommer

Codename Hunter (3/6)

(Deep Cover)

Krimiserie, Norwegen 2008

Ganzen Text anzeigen
Die Osloer Polizei erschießt an einer U-Bahn-Haltestelle einen vermeintlichen Selbstmordattentäter. An der Leiche wird aber keine Bombe gefunden. Ein gefundenes Fressen für die Presse. Doch wer ist der Tote, und was hatte er vor? Was bedeuten die Hinweise auf den ...
(ARD/WDR)

Text zuklappen
Die Osloer Polizei erschießt an einer U-Bahn-Haltestelle einen vermeintlichen Selbstmordattentäter. An der Leiche wird aber keine Bombe gefunden. Ein gefundenes Fressen für die Presse. Doch wer ist der Tote, und was hatte er vor? Was bedeuten die Hinweise auf den norwegischen Diplomaten und Unterhändler Øystein Sæther, und was weiß die hartnäckige und engagierte Journalistin Sigrid Evjen? Der Fall wirft so viele Fragen auf, dass der auf Terrorismus spezialisierte Polizist Ulrik Berg die Sondereinheit "Hunter" unter der Leitung von Dan Wester und Bjørn Rønningen reaktiviert. Auch die Undercover-Agentin Gisela, die nach dem letzten großen Einsatz von "Hunter" das Land verlassen und untertauchen musste, wird in den Fall hineingezogen. Die Spur führt von einem norwegischen Prostituiertenring über schwedische Kriegsgewinnler, Waffenhändler und höchste politische Kreise bis hin zu Friedensverhandlungen in Südafrika.
Dritter Teil der sechsteiligen Krimiserie "Codename Hunter" aus Norwegen.
(ARD/WDR)


Seitenanfang
23:55
VPS 23:25

Stereo-Ton16:9 Format

Krimisommer

Codename Hunter (4/6)

(Deep Cover)

Krimiserie, Norwegen 2008

Ganzen Text anzeigen
Die Osloer Polizei erschießt an einer U-Bahn-Haltestelle einen vermeintlichen Selbstmordattentäter. An der Leiche wird aber keine Bombe gefunden. Ein gefundenes Fressen für die Presse. Doch wer ist der Tote, und was hatte er vor? Was bedeuten die Hinweise auf den ...
(ARD/WDR)

Text zuklappen
Die Osloer Polizei erschießt an einer U-Bahn-Haltestelle einen vermeintlichen Selbstmordattentäter. An der Leiche wird aber keine Bombe gefunden. Ein gefundenes Fressen für die Presse. Doch wer ist der Tote, und was hatte er vor? Was bedeuten die Hinweise auf den norwegischen Diplomaten und Unterhändler Øystein Sæther, und was weiß die hartnäckige und engagierte Journalistin Sigrid Evjen? Der Fall wirft so viele Fragen auf, dass der auf Terrorismus spezialisierte Polizist Ulrik Berg die Sondereinheit "Hunter" unter der Leitung von Dan Wester und Bjørn Rønningen reaktiviert. Auch die Undercover-Agentin Gisela, die nach dem letzten großen Einsatz von "Hunter" das Land verlassen und untertauchen musste, wird in den Fall hineingezogen. Die Spur führt von einem norwegischen Prostituiertenring über schwedische Kriegsgewinnler, Waffenhändler und höchste politische Kreise bis hin zu Friedensverhandlungen in Südafrika.
Vierter Teil der sechsteiligen Krimiserie "Codename Hunter" aus Norwegen.
(ARD/WDR)


Seitenanfang
0:55
VPS 21:50

Stereo-Ton16:9 Format

Nachrichtenmagazin des Schweizer Fernsehens:

10 vor 10


Die Schweizer Nachrichtensendung informiert in Berichten, Reportagen, Porträts und Live-Gesprächen über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt. Das Themenspektrum ist breit und der Aktualitätsbegriff wird weit gefasst.


Seitenanfang
1:25
VPS 00:25

Stereo-Ton16:9 Format

ECO

(Wh.)


Seitenanfang
1:50
VPS 01:20

Stereo-Ton16:9 Format

Heimweh nach Masuren

Film von Stefanie Fink

Ganzen Text anzeigen
"Je älter ich werde, umso mehr zieht es mich nach Masuren." Zweimal im Jahr steigt Ruth Pichotka in den Bus und nimmt die Reise in die alte Heimat auf sich: ins polnische Ukta an der Masurischen Seenplatte. Die Gastwirtin Christel Dickti lebt von solchen ...

Text zuklappen
"Je älter ich werde, umso mehr zieht es mich nach Masuren." Zweimal im Jahr steigt Ruth Pichotka in den Bus und nimmt die Reise in die alte Heimat auf sich: ins polnische Ukta an der Masurischen Seenplatte. Die Gastwirtin Christel Dickti lebt von solchen "Heimwehtouristen".
Die Dokumentation "Heimweh nach Masuren" erzählt von der Sehnsucht, die viele Deutsche noch immer nach der herbschönen Landschaft im Nordosten Polens haben.


Seitenanfang
2:35
VPS 02:05

Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Masuren (1/2)

In der fernen Heimat

Eine Reise mit Wolf von Lojewski

Ganzen Text anzeigen
Vor dem wieder aufgebauten Schloss in Galiny sitzen zwei befreundete Familien: Udo Graf zu Eulenburg mit Frau und Sohn und die polnische Familie Powiska. Der eine ist Kosmetikfabrikant und heute der Besitzer des Schlosses, der andere wäre der Besitzer gewesen, wenn ...

Text zuklappen
Vor dem wieder aufgebauten Schloss in Galiny sitzen zwei befreundete Familien: Udo Graf zu Eulenburg mit Frau und Sohn und die polnische Familie Powiska. Der eine ist Kosmetikfabrikant und heute der Besitzer des Schlosses, der andere wäre der Besitzer gewesen, wenn Deutschland seine Nachbarn und die Welt nicht mit Krieg überzogen hätte. Der Pole brachte das Geld, der Deutsche seine Erinnerungen und die Geschichte des Schlosses ein, um das Gebäude zu retten. Außerdem findet im Herzen Masurens, in Nikolaiken, die gemeinsame Taufe eines deutschen und eines polnischen Kindes statt, und in einem Gymnasium lernen junge Polen Deutsch.
Der Fernsehjournalist Wolf von Lojewski hatte von seinen Eltern einst die Mahnung mit auf den Weg bekommen, nie seine Heimat aus den Augen zu verlieren. Nach vielen Jahren geht er nun auf die Reise in seine Vergangenheit sowie in die Gegenwart und Zukunft Masurens. Erste Etappe der zweiteiligen Reise.

Den zweiten Teil der Dokumentation "Masuren" zeigt 3sat im Anschluss um 2.50 Uhr.


Seitenanfang
3:20
VPS 02:50

Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Masuren (2/2)

Im russischen Grenzland

Eine Reise mit Wolf von Lojewski

Ganzen Text anzeigen
Die deutsche Sprache und das Erinnern an die Zeit, als Masuren deutsch gewesen ist, sind kein Tabu mehr: nicht in Polen und nicht einmal nördlich der Grenze im heutigen Russland. Im russischen Verwaltungsgebiet Kaliningrad helfen Touristenführer Besuchern, das ehemalige ...

Text zuklappen
Die deutsche Sprache und das Erinnern an die Zeit, als Masuren deutsch gewesen ist, sind kein Tabu mehr: nicht in Polen und nicht einmal nördlich der Grenze im heutigen Russland. Im russischen Verwaltungsgebiet Kaliningrad helfen Touristenführer Besuchern, das ehemalige Anwesen ihrer Familien zu finden. Selbst in den staatlichen Hotels liegen Plakate und Broschüren aus, die zum Heimattreffen der Gumbinner in Bielefeld oder der Kreisgemeinschaft Gerdauen in Rendsburg einladen. Im Städtchen Mragowo findet ein besonderes Fest statt: In malerischen Trachten ziehen Musik- und Tanzgruppen durch die Straßen. Es ist ein Heimattreffen von Polen, die heute noch verstreut in der Ukraine, in Weißrussland oder in Litauen leben.
Der Fernsehjournalist Wolf von Lojewski hatte von seinen Eltern einst die Mahnung mit auf den Weg bekommen, nie seine Heimat aus den Augen zu verlieren. Nun geht er auf die Reise in seine Vergangenheit sowie in die Gegenwart und Zukunft Masurens. Zweite Etappe der Reise.


Seitenanfang
4:05
VPS 03:35

Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Steffens entdeckt: Polen

Europas letzter Urwald

Ganzen Text anzeigen
Urwald gibt es auch in unseren Breitengraden. So ist der letzte Tiefland-Urwald Europas, der Nationalpark Bialowieza, in Polen zu finden. An der Grenze zu Weißrussland gelegen, ist der Park seit 450 Jahren von Menschenhand beinahe unberührt. In dieser Wildnis fühlen ...

Text zuklappen
Urwald gibt es auch in unseren Breitengraden. So ist der letzte Tiefland-Urwald Europas, der Nationalpark Bialowieza, in Polen zu finden. An der Grenze zu Weißrussland gelegen, ist der Park seit 450 Jahren von Menschenhand beinahe unberührt. In dieser Wildnis fühlen sich Wisente richtig wohl. Doch das unter Schutz stehende UNESCO-Weltnaturerbe ist bedroht.
In "Steffens entdeckt: Polen" ist Dirk Steffens in dem Nationalpark Bialowieza unterwegs und hilft unter anderem in der Aufzuchtstation der Wisente. Gemeinsam mit Maria, einer jungen Mitarbeiterin aus der Parkverwaltung, erkundet Steffens den Urwald.


Seitenanfang
4:50
VPS 04:20

Stereo-Ton16:9 Format

Polen für Anfänger

Ein Roadmovie mit Kurt Krömer und Steffen Möller

Film von Katrin Rothe

Ganzen Text anzeigen
Polen ist nur etwa 80 Kilometer von Berlin entfernt. Doch Kurt Krömer, der Komiker aus Berlin-Neukölln, war noch nie wirklich dort. Der Kabarettist und Autor Steffen Möller ist der berühmteste deutsche Gastarbeiter in Polen. Zusammen bereisen sie Polen - im Zug und im ...
(3sat/ARD/RBB)

Text zuklappen
Polen ist nur etwa 80 Kilometer von Berlin entfernt. Doch Kurt Krömer, der Komiker aus Berlin-Neukölln, war noch nie wirklich dort. Der Kabarettist und Autor Steffen Möller ist der berühmteste deutsche Gastarbeiter in Polen. Zusammen bereisen sie Polen - im Zug und im Fiat Polski. Krömer, der Neu-Pole, ist verblüfft, wie heftig sich Warschau in die freie Marktwirtschaft verliebt hat. Wie schön doch die Polinnen sind und wie allgegenwärtig der Katholizismus ist. Krömer kapiert auf der Fahrt so langsam, warum Polen so glühende Patrioten sind. Auch für Möller ist nicht alles alter Wodka, was er auf der Tour mit Krömer sieht. Im Warschauer Kulturpalast im stalinistischen Zuckerbäckerstil ist auch er zum ersten Mal. Nach einer Autopanne fahren die beiden planmäßig mit dem Kanu auf der Odra, wie die Oder dort heißt, und arbeiten bei einer Weinkönigin, die mit ihren Eltern ein mittelständiges Winzer-Unternehmen aufbaut.
Das Roadmovie "Polen für Anfänger" ist eine Entdeckungsreise durch Polen.
(3sat/ARD/RBB)


Seitenanfang
5:35
VPS 05:05

Stereo-Ton16:9 Format

Der Bernsteinzug - Eine Reise durchs Baltikum

Film von Eva Gerberding und André Schäfer

Ganzen Text anzeigen
Die Fahrt im "Bernsteinzug" ist ein Abenteuer, das ein touristisches Niemandsland im wahren Wortsinn erfahrbar macht. Der Zug verbindet das neue mit dem alten Europa. Die Reise führt durch Polen, Litauen, Lettland und Estland bis nach St. Petersburg und bietet den ...

Text zuklappen
Die Fahrt im "Bernsteinzug" ist ein Abenteuer, das ein touristisches Niemandsland im wahren Wortsinn erfahrbar macht. Der Zug verbindet das neue mit dem alten Europa. Die Reise führt durch Polen, Litauen, Lettland und Estland bis nach St. Petersburg und bietet den Fahrgästen die Möglichkeit, ohne lästige Visa-Anträge und Buchungen zum Teil immer noch fremd wirkende Gegenden zu besuchen - in Ländern, die seit dem 1. Mai 2004 zur erweiterten EU gehören. Geboten werden Abstecher zu geschichtsträchtigen Orten wie der Marienburg, Europas größter Kreuzritterfestung. In Litauens Hauptstadt Vilnius erinnert die jüdische Historikerin Dailija Epstein in einem kleinen jüdischen Museum an eine Zeit, als die Stadt als "Jerusalem des Nordens" galt. Über Nidden auf der Kurischen Nehrung geht es weiter nach Klaipéda, das frühere Memel, und zum Bernsteinmuseum nach Palanga. Nach Riga, der lettischen Hauptstadt, und dem Badeort Jurmala endet die Reise im "Bernsteinzug" im Witebsker Bahnhof von St. Petersburg.
Die Dokumentation "Der Bernsteinzug - Eine Reise durchs Baltikum" begleitet eine 50-köpfige Reisegruppe auf ihrer 14-tägigen Fahrt.

Sendeende: 6:20 Uhr