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Dienstag, 5. Juni
Programmwoche 23/2012
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6:20
Stereo-Ton16:9 Format

7:00
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wh.)


7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
Stereo-Ton16:9 Format

9:45
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wh.)


10:15
Stereo-Ton16:9 Format

Hart aber fair

Unter Feinden - Wie hart darf Politik sein?

Moderation: Frank Plasberg


Moderator Frank Plasberg diskutiert mit seinen Gästen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. In der Sendung ist Thema, was die Menschen bewegt und aufregt. Filme und Reportagen liefern wichtige Hintergründe und beleuchten das Thema aus verschiedenen Blickwinkeln.
(ARD/WDR)


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11:45
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Thema

Themen:
- Vater tötet Sohn - die Tragödie von St. Pölten
- 711 Tage unschuldig in Haft
- Die Queen - 60 Jahre auf dem Thron

Moderation: Christoph Feurstein

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Das Magazin aus Österreich informiert über aktuelle Ereignisse und außergewöhnliche Schicksale. Nach der Top-Story mit einer aktuellen Reportage und einem weiterführenden Hintergrundbericht folgt das Schwerpunktthema der Woche. Bunte, exotische Geschichten aus aller ...
(ORF)

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Das Magazin aus Österreich informiert über aktuelle Ereignisse und außergewöhnliche Schicksale. Nach der Top-Story mit einer aktuellen Reportage und einem weiterführenden Hintergrundbericht folgt das Schwerpunktthema der Woche. Bunte, exotische Geschichten aus aller Welt runden die Sendung ab.
(ORF)


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12:30
Stereo-Ton16:9 Format

Englands schönste Gärten

Eine Reise durch Cornwall

(Wh.)

Gestaltung: Christian Schrenk

Moderation: Karl Ploberger


(ORF)


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:15
Stereo-Ton16:9 Format

Heimweh nach Masuren

Film von Stefanie Fink

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"Je älter ich werde, umso mehr zieht es mich nach Masuren." Zweimal im Jahr steigt Ruth Pichotka in den Bus und nimmt die Reise in die alte Heimat auf sich: ins polnische Ukta an der Masurischen Seenplatte. Die Gastwirtin Christel Dickti lebt von solchen ...

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"Je älter ich werde, umso mehr zieht es mich nach Masuren." Zweimal im Jahr steigt Ruth Pichotka in den Bus und nimmt die Reise in die alte Heimat auf sich: ins polnische Ukta an der Masurischen Seenplatte. Die Gastwirtin Christel Dickti lebt von solchen "Heimwehtouristen".
Die Dokumentation "Heimweh nach Masuren" erzählt von der Sehnsucht, die viele Deutsche noch immer nach der herbschönen Landschaft im Nordosten Polens haben.


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14:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Masuren (1/2)

In der fernen Heimat

Eine Reise mit Wolf von Lojewski

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Vor dem wieder aufgebauten Schloss in Galiny sitzen zwei befreundete Familien: Udo Graf zu Eulenburg mit Frau und Sohn und die polnische Familie Powiska. Der eine ist Kosmetikfabrikant und heute der Besitzer des Schlosses, der andere wäre der Besitzer gewesen, wenn ...

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Vor dem wieder aufgebauten Schloss in Galiny sitzen zwei befreundete Familien: Udo Graf zu Eulenburg mit Frau und Sohn und die polnische Familie Powiska. Der eine ist Kosmetikfabrikant und heute der Besitzer des Schlosses, der andere wäre der Besitzer gewesen, wenn Deutschland seine Nachbarn und die Welt nicht mit Krieg überzogen hätte. Der Pole brachte das Geld, der Deutsche seine Erinnerungen und die Geschichte des Schlosses ein, um das Gebäude zu retten. Außerdem findet im Herzen Masurens, in Nikolaiken, die gemeinsame Taufe eines deutschen und eines polnischen Kindes statt, und in einem Gymnasium lernen junge Polen Deutsch.
Der Fernsehjournalist Wolf von Lojewski hatte von seinen Eltern einst die Mahnung mit auf den Weg bekommen, nie seine Heimat aus den Augen zu verlieren. Nach vielen Jahren geht er nun auf die Reise in seine Vergangenheit sowie in die Gegenwart und Zukunft Masurens. Erste Etappe der zweiteiligen Reise.

Den zweiten Teil der Dokumentation "Masuren" zeigt 3sat im Anschluss, um 14.45 Uhr.


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14:45
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Masuren (2/2)

Im russischen Grenzland

Eine Reise mit Wolf von Lojewski

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Die deutsche Sprache und das Erinnern an die Zeit, als Masuren deutsch gewesen ist, sind kein Tabu mehr: nicht in Polen und nicht einmal nördlich der Grenze im heutigen Russland. Im russischen Verwaltungsgebiet Kaliningrad helfen Touristenführer Besuchern, das ehemalige ...

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Die deutsche Sprache und das Erinnern an die Zeit, als Masuren deutsch gewesen ist, sind kein Tabu mehr: nicht in Polen und nicht einmal nördlich der Grenze im heutigen Russland. Im russischen Verwaltungsgebiet Kaliningrad helfen Touristenführer Besuchern, das ehemalige Anwesen ihrer Familien zu finden. Selbst in den staatlichen Hotels liegen Plakate und Broschüren aus, die zum Heimattreffen der Gumbinner in Bielefeld oder der Kreisgemeinschaft Gerdauen in Rendsburg einladen. Im Städtchen Mragowo findet ein besonderes Fest statt: In malerischen Trachten ziehen Musik- und Tanzgruppen durch die Straßen. Es ist ein Heimattreffen von Polen, die heute noch verstreut in der Ukraine, in Weißrussland oder in Litauen leben.
Der Fernsehjournalist Wolf von Lojewski hatte von seinen Eltern einst die Mahnung mit auf den Weg bekommen, nie seine Heimat aus den Augen zu verlieren. Nun geht er auf die Reise in seine Vergangenheit sowie in die Gegenwart und Zukunft Masurens. Zweite Etappe der Reise.


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15:30
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Steffens entdeckt: Polen

Europas letzter Urwald

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Urwald gibt es auch in unseren Breitengraden. So ist der letzte Tiefland-Urwald Europas, der Nationalpark Bialowieza, in Polen zu finden. An der Grenze zu Weißrussland gelegen, ist der Park seit 450 Jahren von Menschenhand beinahe unberührt. In dieser Wildnis fühlen ...

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Urwald gibt es auch in unseren Breitengraden. So ist der letzte Tiefland-Urwald Europas, der Nationalpark Bialowieza, in Polen zu finden. An der Grenze zu Weißrussland gelegen, ist der Park seit 450 Jahren von Menschenhand beinahe unberührt. In dieser Wildnis fühlen sich Wisente richtig wohl. Doch das unter Schutz stehende UNESCO-Weltnaturerbe ist bedroht.
In "Steffens entdeckt" ist Dirk Steffens in dem Nationalpark Bialowieza unterwegs und hilft unter anderem in der Aufzuchtstation der Wisente. Gemeinsam mit Maria, einer jungen Mitarbeiterin aus der Parkverwaltung, erkundet Steffens den Urwald.


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16:15
Stereo-Ton16:9 Format

Polen für Anfänger

Ein Roadmovie mit Kurt Krömer und Steffen Möller

Film von Katrin Rothe

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Polen ist nur etwa 80 Kilometer von Berlin entfernt. Doch Kurt Krömer, der Komiker aus Berlin-Neukölln, war noch nie wirklich dort. Der Kabarettist und Autor Steffen Möller ist der berühmteste deutsche Gastarbeiter in Polen. Zusammen bereisen sie Polen - im Zug und im ...
(3sat/ARD/RBB)

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Polen ist nur etwa 80 Kilometer von Berlin entfernt. Doch Kurt Krömer, der Komiker aus Berlin-Neukölln, war noch nie wirklich dort. Der Kabarettist und Autor Steffen Möller ist der berühmteste deutsche Gastarbeiter in Polen. Zusammen bereisen sie Polen - im Zug und im Fiat Polski. Krömer, der Neu-Pole, ist verblüfft, wie heftig sich Warschau in die freie Marktwirtschaft verliebt hat. Wie schön doch die Polinnen sind und wie allgegenwärtig der Katholizismus. Krömer kapiert auf der Fahrt so langsam, warum Polen so glühende Patrioten sind. Auch für Möller ist nicht alles alter Wodka, was er auf der Tour mit Krömer sieht. Im Warschauer Kulturpalast im stalinistischen Zuckerbäckerstil ist auch er zum ersten Mal. Nach einer Autopanne fahren die beiden planmäßig mit dem Kanu auf der Odra, wie die Oder dort heißt, und arbeiten bei einer Weinkönigin, die mit ihren Eltern ein mittelständiges Winzer-Unternehmen aufbaut.
Das Roadmovie "Polen für Anfänger" ist eine Entdeckungsreise nach Polen.
(3sat/ARD/RBB)


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17:00
Stereo-Ton16:9 Format

Der Bernsteinzug - Eine Reise durchs Baltikum

Film von Eva Gerberding und André Schäfer

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Die Fahrt im "Bernsteinzug" ist ein Abenteuer, das ein touristisches Niemandsland im wahren Wortsinn erfahrbar macht. Der Zug verbindet das neue mit dem alten Europa. Die Reise führt durch Polen, Litauen, Lettland und Estland bis nach St. Petersburg und bietet den ...

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Die Fahrt im "Bernsteinzug" ist ein Abenteuer, das ein touristisches Niemandsland im wahren Wortsinn erfahrbar macht. Der Zug verbindet das neue mit dem alten Europa. Die Reise führt durch Polen, Litauen, Lettland und Estland bis nach St. Petersburg und bietet den Fahrgästen die Möglichkeit, ohne lästige Visa-Anträge und Buchungen zum Teil immer noch fremd wirkende Gegenden zu besuchen - in Ländern, die seit dem 1. Mai 2004 zur erweiterten EU gehören. Geboten werden Abstecher zu geschichtsträchtigen Orten wie der Marienburg, Europas größter Kreuzritterfestung. In Litauens Hauptstadt Vilnius erinnert die jüdische Historikerin Dailija Epstein in einem kleinen jüdischen Museum an eine Zeit, als die Stadt als "Jerusalem des Nordens" galt. Über Nidden auf der Kurischen Nehrung geht es weiter nach Klaipéda, das frühere Memel, und zum Bernsteinmuseum nach Palanga. Nach Riga, der lettischen Hauptstadt, und dem Badeort Jurmala endet die Reise im "Bernsteinzug" im Witebsker Bahnhof von St. Petersburg.
Die Dokumentation "Der Bernsteinzug - Eine Reise durchs Baltikum" begleitet eine 50-köpfige Reisegruppe auf ihrer 14-tägigen Fahrt.


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17:45
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Tränen der Götter

Mit Dietmar Schumann entlang der Bernsteinküste

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Seit Jahrhunderten wird an den Stränden der Ostsee Bernstein gefunden. In Königsberg und Danzig wurden aus dem "Gold der Ostsee" schon im Mittelalter kunstvolle Truhen, Gebetsketten, Pfeifen und Schmuck gefertigt und in alle Welt verkauft. In der DDR war ...

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Seit Jahrhunderten wird an den Stränden der Ostsee Bernstein gefunden. In Königsberg und Danzig wurden aus dem "Gold der Ostsee" schon im Mittelalter kunstvolle Truhen, Gebetsketten, Pfeifen und Schmuck gefertigt und in alle Welt verkauft. In der DDR war Ribnitz-Damgarten bei Rostock das Zentrum der Bernsteinindustrie.
Für seine Dokumentation "Tränen der Götter" reist Dietmar Schumann entlang der Bernsteinküste. Von Ribnitz-Damgarten fährt er 2.000 Kilometer nach Osten. Über Usedom, das polnische Gdansk, die russische Enklave Kaliningrad sowie Nida und Karkle in Litauen führt seine Tour bis nach St. Petersburg. Er besucht Menschen, die vom Bernstein leben. Manche, darunter der litauische "Bernsteinpapst" Kazimiras Mizgiras, wurden sogar reich damit. Auch Alexander Krylow in St. Petersburg ist fasziniert von dem Baumharz. 20 Jahre lang hat er am Wiederaufbau des von den Nazis gestohlenen Bernsteinzimmers im Schloss Zarskoje Selo gearbeitet. Wohin die SS das Original-Bernsteinzimmer verschleppt hat, das kann und will Dietmar Schumann nicht aufklären.


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18:30
Stereo-Ton16:9 Format

nano

Die Welt von morgen

- Gummi aus Löwenzahn
Gentechnik macht Pusteblumen zu Gummilieferanten
- Mit Medikamenten gegen Viren
Die nano-camper auf der Spur nach dem Wesen der
Krankheitserreger
- Angst frisst Seele - Scheinwelten in der Konsum-
gesellschaft
Beschert uns die Macht des Geldes einen Verlust der
Gefühle?

Moderation: Kristina zur Mühlen


Das Wissenschaftsmagazin berichtet werktäglich ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung. "nano" gibt schon heute einen Ausblick in die Welt von morgen.


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19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20
Stereo-Ton16:9 Format

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SF und ARD

Die Todeself von Kiew - ein Fußballspiel auf
Leben und Tod

Moderation: Cécile Schortmann


Das werktägliche Kulturmagazin mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. "Kulturzeit" bietet ergänzende Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.


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20:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Krimisommer

Solo für Schwarz

Tod im See

Thriller, Deutschland 2004

Darsteller:
Hannah SchwarzBarbara Rudnik
Konrad FuchsHarald Schrott
Katharina PetrescuMeral Perin
Suse RichterBirke Bruck
Karl HörsterBurghart Klaußner
u.a.
Buch: Sven Poser
Buch: Martin Eigler
Regie: Martin Eigler
Länge: 89 Minuten

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Hannah Schwarz, die kühle, distanzierte Ermittlerin vom BKA, kehrt nach 30 Jahren erstmals in ihre Heimatstadt Schwerin zurück, um ihren Vater zu beerdigen. Sie kann sich aber nur langsam an den Ort und seine Bürger gewöhnen. Beim Baden im Schweriner See trifft sie den ...

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Hannah Schwarz, die kühle, distanzierte Ermittlerin vom BKA, kehrt nach 30 Jahren erstmals in ihre Heimatstadt Schwerin zurück, um ihren Vater zu beerdigen. Sie kann sich aber nur langsam an den Ort und seine Bürger gewöhnen. Beim Baden im Schweriner See trifft sie den sympathischen Psychiater Karl Hörster. Erst vor Kurzem hatte dieser seine Frau verloren. Jetzt ist auch noch seine Tochter verschwunden. Als man sie kurz darauf tot im Schilf findet, gerät Hörster unter Druck: Sind seine Frauengeschichten etwa schuld am gewaltsamen Tod seiner Frau? Hatte er zu DDR-Zeiten mit seinen parteikonformen Entscheidungen das Leben vieler seiner Patienten ruiniert? Und welche Rolle spielt der dubiose Pfleger André Schrader, der so sehr an Hörsters Frau hing? Auch anonyme E-Mails und Videoaufnahmen der Verstorbenen machen dem Psychiater zu schaffen. Er gerät selbst in Verdacht, seine Frau und seine Tochter getötet zu haben. Hannah will Hörster helfen, doch dann taucht ihr Exfreund Ludger auf und behindert eifersüchtig die Ermittlungen, die sich zunehmend als Reise in die Vergangenheit entpuppen.
Der Thriller "Solo für Schwarz" von Regisseur Martin Eigler zeichnet sich durch eine ungewöhnliche Mischung aus Melancholie und Härte aus. In der Rolle der Hannah Schwarz, die sich bei der Lösung ihres Falls nicht allein vor eine berufliche Herausforderung, sondern vor allem auch vor eine existenzielle Prüfung gestellt sieht, glänzt Barbara Rudnik.

Am Dienstag, 12. Juni, 20.15 Uhr, zeigt 3sat im "Krimisommer" einen weiteren Barbara Rudnik-Thriller: "Solo für Schwarz - Der Tod kommt zurück".


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21:45
Stereo-Ton16:9 Format

Schätze der Welt - Erbe der Menschheit

Die Felsentempel von Abu Simbel

Ägypten

Film von Wolfram Giese

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Die Felsentempel von Abu Simbel am westlichen Nilufer sind in der Regierungszeit Ramses II. erbaut worden. Arbeiter meißelten die Tempel direkt aus und in den Kalkstein. Sie bauten tausende von Tonnen wiegende Gesteinsmassen ab, hauten riesige Säulen in den Fels und ...
(ARD/SWR)

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Die Felsentempel von Abu Simbel am westlichen Nilufer sind in der Regierungszeit Ramses II. erbaut worden. Arbeiter meißelten die Tempel direkt aus und in den Kalkstein. Sie bauten tausende von Tonnen wiegende Gesteinsmassen ab, hauten riesige Säulen in den Fels und gestalteten hunderte Quadratmeter farbig. Pharao Ramses II. hat in seiner Regierungszeit von 1290 bis 1224 vor Christus eine Vielzahl von Bauwerken erschaffen lassen und alle weisen dasselbe Merkmal auf: die monumentale Größe.
Der Beitrag der Reihe "Schätze der Welt - Erbe der Menschheit" führt zum Ramesseum nach Theben, zum Amun-Tempel nach Luxor und zu den Felsentempeln nach Abu Simbel.
(ARD/SWR)


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22:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB 2



Von Montag bis Freitag liefert das österreichische Nachrichtenmagazin einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.
(ORF)


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22:25
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Krimisommer

Im Angesicht des Verbrechens (3/10)

Fernsehserie, Deutschland 2010

Der Überfall

Darsteller:
Marek GorskyMax Riemelt
StellaMarie Bäumer
MischaMisel Maticevic
Sven LottnerRonald Zehrfeld
JelenaAlina Levshin
u.a.
Buch: Rolf Basedow
Regie: Dominik Graf

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Mafiaboss Mischa lässt seinem Schwager, dem Polizisten Marek Gorsky, über einen seiner Mitarbeiter einen Tipp zukommen. Dieser zeigt ihm eine Lagerhalle im Westhafen, die in zwei Tagen von Sokolov und seinen Helfern überfallen werden soll. In der fraglichen Nacht ist ...
(ARD/WDR/BR/NDR/SWR/O)

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Mafiaboss Mischa lässt seinem Schwager, dem Polizisten Marek Gorsky, über einen seiner Mitarbeiter einen Tipp zukommen. Dieser zeigt ihm eine Lagerhalle im Westhafen, die in zwei Tagen von Sokolov und seinen Helfern überfallen werden soll. In der fraglichen Nacht ist die Lagerhalle im Westhafen vom SEK umstellt. Die LKA-Ermittlungsgruppe nimmt bei dem Einbruch fünf Männer fest. Nur der Anführer der multiethnischen Brigade, Joska Bodrov, kann fliehen. Aber bei einem Schusswechsel hat Gorsky kurz dessen Gesicht gesehen. Andrej, der Chef der kriminellen Verbindung, der den Auftrag zu dem Einbruch gegeben hat, ist sauer. Wofür schmiert er Bernd Hollmann und Sabine Jaschke in der LKA-Ermittlergruppe, wenn die ihn nicht warnen? Die beiden sollen herausfinden, woher das LKA den Tipp hatte. Derweil holt sich Stella, Gorskys Schwester, Rat bei Onkel Sascha, einem alten Freund der Familie. Sie spürt, dass ihre Ehe mit Mischa immer tiefer in die Krise gerät. Nur die schöne Frau an der Seite des wohlhabenden Russen zu sein und ansonsten über dessen Geschäfte hinwegzuschauen, reicht ihr nicht mehr.
Dritter Teil der zehnteiligen Fernsehserie "Im Angesicht des Verbrechens".
(ARD/WDR/BR/NDR/SWR/O)


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23:15
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Krimisommer

Im Angesicht des Verbrechens (4/10)

Fernsehserie, Deutschland 2010

Der Verrat

Darsteller:
Marek GorskyMax Riemelt
StellaMarie Bäumer
MischaMisel Maticevic
Sven LottnerRonald Zehrfeld
JelenaAlina Levshin
u.a.
Buch: Rolf Basedow
Regie: Dominik Graf

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Brigadenchef Joska Bodrov, der bei der Aktion des LKA im Lagerhaus fliehen konnte, fordert zur Unterstützung seiner verhafteten Brigadisten von Bandenchef Andrej den "Abtschak", das Geld aus der Gemeinschaftskasse. Aber Andrej tritt den Ehrenkodex mit Füßen. Er rät ...
(ARD/WDR/BR/NDR/SWR/O)

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Brigadenchef Joska Bodrov, der bei der Aktion des LKA im Lagerhaus fliehen konnte, fordert zur Unterstützung seiner verhafteten Brigadisten von Bandenchef Andrej den "Abtschak", das Geld aus der Gemeinschaftskasse. Aber Andrej tritt den Ehrenkodex mit Füßen. Er rät Joska sich einfach neue Leute zu suchen. Marek Gorsky hat in einer Kartei Joska Bodrov als den Mann erkannt, der bei der Festnahme der Brigade fliehen konnte. Aber als das SEK Joskas Wohnung stürmt, hat sich der junge Russe ein Alibi besorgt und Drogen und Waffen aus der Wohnung entfernt. Gorsky ist sich sicher, dass Joska Bodrov gewarnt wurde. Es muss ein Leck im LKA geben. Als Ansatzpunkt für weitere Ermittlungen bleibt nur noch die Villa Sokolov. Dort findet Gorsky ein Erinnerungsfoto, das Sokolov, einen Asiaten und seinen Bruder Grischa zeigt. Das Gesicht eines vierten Mannes auf dem Foto ist weggeätzt. Eine Spur, die zu Grischas Mörder führen könnte? Stella gibt vor, den Mann auf dem Bild nicht zu kennen, obwohl sie an Kleidung und Haltung ihren Ehemann Mischa erkannt hat. Sie konfrontiert Mischa mit ihrem Wissen. Er weiht Stella in die Geschäfte der kriminellen Struktur ein. Als Mischa nachts in Gorskys Wohnung auftaucht, um die erste gelungene Zusammenarbeit, die Verhaftung der Brigade im Lagerhaus, zu feiern, holt er sich eine Abfuhr. Er sei Polizist, lehnt Gorsky die Verbrüderung mit seinem Schwager ab.
Vierter Teil der zehnteiligen Fernsehserie "Im Angesicht des Verbrechens".
(ARD/WDR/BR/NDR/SWR/O)


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0:05
Mit Audiodeskription16:9 FormatVideotext Untertitel

37 Grad: Unschuldig hinter Gittern

Wie die Haft alles verändert

Film von Anja Kretschmer

(Zweikanalton: Originalfassung/ Originalfassung mit akustischer Bildbeschreibung)

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888 Tage saß Monika de M. im Gefängnis. "Mord aus Habgier" lautete die Anklage. Die 47-jährige Arzthelferin wurde aufgrund eines fehlerhaften Brandgutachtens verurteilt, ihren Vater ermordet zu haben. Ihr Schwager glaubt an ihre Unschuld und gibt weitere Brandgutachten ...

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888 Tage saß Monika de M. im Gefängnis. "Mord aus Habgier" lautete die Anklage. Die 47-jährige Arzthelferin wurde aufgrund eines fehlerhaften Brandgutachtens verurteilt, ihren Vater ermordet zu haben. Ihr Schwager glaubt an ihre Unschuld und gibt weitere Brandgutachten in Auftrag. Monika de M. wird in der Revision freigesprochen. Doch während der Haft hat sie alles verloren - den Job, die Wohnung, ihren Freund: "Mein Leben ist im Prinzip versaut", sagt sie nach ihrem Freispruch. Fortan genießt sie eine zweifelhafte Berühmtheit: als eines der wichtigen Fehlurteile der jüngeren Justizgeschichte in Deutschland. Fehleinschätzungen, Unachtsamkeit, öffentlicher Druck: Es gibt viele Gründe für irrtümliche Verhaftungen - auch wenn die Justiz in Deutschland einen guten Ruf genießt. Kaum einer kann sich vorstellen, dass der Justizapparat Fehler macht. So bleiben unschuldig Verurteilte oft noch nach ihrem Freispruch unter Verdacht.
Der Film aus der Reihe "37 Grad" stellt Betroffene vor.


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0:35
VPS 21:50

Stereo-Ton16:9 Format

Nachrichtenmagazin des Schweizer Fernsehens:

10 vor 10


Die Schweizer Nachrichtensendung informiert in Berichten, Reportagen, Porträts und Live-Gesprächen über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt. Das Themenspektrum ist breit und der Aktualitätsbegriff wird weit gefasst.


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1:05
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Solo für Schwarz

Tod im See

Thriller, Deutschland 2004

(Wh.)

Länge: 89 Minuten


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2:35
Stereo-Ton

Der Mann meiner Frau

Spielfilm, USA 1991

(Wh.)

Länge: 89 Minuten


(ARD)


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4:05

Schiff ohne Heimat

Spielfilm, USA 1952

(Wh.)

Länge: 100 Minuten


(ARD)

Sendeende: 5:45 Uhr