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Oktober 2017
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Montag, 4. Juni
Programmwoche 23/2012
Zurückliegenden oder folgenden Tag anzeigen
6:20
Stereo-Ton16:9 Format

7:00
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wh.)


7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
Stereo-Ton16:9 Format

9:45
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wh.)


10:15
Stereo-Ton16:9 Format

Riverboat

Die MDR-Talkshow

Moderation: Ruth Moschner

Moderation: Jan Hofer


"Riverboat" ist eine schnelle, lockere Unterhaltungs-Talkshow mit prominenten Gästen - eine abwechslungsreiche Mischung aus Biografien, Geschichten und Neuigkeiten, aktuellen Anlässen, brisanten Begebenheiten, spektakulären Ereignissen und viel Humor.
(ARD/MDR)


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12:15
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

sonntags

TV fürs Leben

mit Gert Scobel

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Im Mittelpunkt des Magazins "sonntags" stehen religiöse Lebenswelten, gesellschaftliche Wertvorstellungen und individuelle Lebensstile. Zum Themenspektrum gehören die Bereiche Religion, Kirche, Ethik, Psychologie und Gesellschaft, aber auch Boulevardthemen, Kultur und ...

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Im Mittelpunkt des Magazins "sonntags" stehen religiöse Lebenswelten, gesellschaftliche Wertvorstellungen und individuelle Lebensstile. Zum Themenspektrum gehören die Bereiche Religion, Kirche, Ethik, Psychologie und Gesellschaft, aber auch Boulevardthemen, Kultur und Grenzerfahrungen. Es geht um Fragen rund um das Leben.


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12:45
Stereo-Ton16:9 Format

Schätze der Welt - Erbe der Menschheit

Anuradhapura, Sri Lanka

(Wh.)


(ARD/SWR)


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:15
Stereo-Ton16:9 Format

Günther Jauch



Die politische Gesprächssendung mit Günther Jauch.
(ARD/NDR)


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14:35
Stereo-Ton16:9 Format

Wilder deutscher Wald

Film von Andreas Kieling

(aus der ZDF-Reihe "Tiere der Welt")

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Im schattig düsteren Tann ist das Licht meist schlecht, das Wetter selten über längere Zeit verlässlich, und die Tiere sind scheu.
Der Autor und Kameramann Andreas Kieling hat viele Jahre als Förster Wälder durchstreift und konnte in der Dokumentation "Wilder ...

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Im schattig düsteren Tann ist das Licht meist schlecht, das Wetter selten über längere Zeit verlässlich, und die Tiere sind scheu.
Der Autor und Kameramann Andreas Kieling hat viele Jahre als Förster Wälder durchstreift und konnte in der Dokumentation "Wilder deutscher Wald" Wildschweine, Waschbären, Hasen, Füchse, Uhus, Birkhühner, Molche und Hirsche in faszinierenden Aufnahmen zusammenbringen.


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14:50
Stereo-Ton16:9 Format

Das Jahr der Wildnis (1/5)

Januar bis März

Film von Daniela Pulverer und Jayne Edwards

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Im Januar ist der Sommer auf den Falklandinseln im Südatlantik auf seinem Höhepunkt. In weiten Teilen Afrikas sorgt dann die Regenzeit dafür, dass aus ausgedörrten und wie tot erscheinenden Landschaften grüne Paradiese werden. Während sich viele Tiere in Europa im ...

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Im Januar ist der Sommer auf den Falklandinseln im Südatlantik auf seinem Höhepunkt. In weiten Teilen Afrikas sorgt dann die Regenzeit dafür, dass aus ausgedörrten und wie tot erscheinenden Landschaften grüne Paradiese werden. Während sich viele Tiere in Europa im Winterschlaf befinden, kämpfen junge Königspinguine in der Antarktis mit den Elementen, und in der Serengeti-Ebene machen sich die Gnus zu ihrer jährlichen Wanderung gen Norden auf - scharf beobachtet von zahlreichen Raubtieren und Aasfressern.
Die fünfteilige Dokumentation "Das Jahr der Wildnis" präsentiert beeindruckende Naturschauspiele unseres Planeten im Verlauf eines Jahres, gefilmt von acht Kamerateams. Sie zeigt, was der Wechsel der Jahreszeiten in allen Teilen der Erde für die Tier- und Pflanzenwelt bedeutet und bietet Einblicke in den farbenfrohen Kreislauf der Natur. Der erste Teil präsentiert den filmischen Rundumblick auf die ersten Wochen eines neuen Jahres.

Die weiteren vier Teile der Reihe "Das Jahr der Wildnis" zeigt 3sat im Anschluss ab 15.35 Uhr.


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15:35
Stereo-Ton16:9 Format

Das Jahr der Wildnis (2/5)

April bis Juni

Film von Daniela Pulverer und Jayne Edwards

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In den Monaten April bis Juni treten die Kontraste zwischen den verschiedenen Lebensräumen deutlich zutage. Denn während in einigen Teilen der Erde die Natur erst wieder zu erwachen scheint und die Zeit der Fortpflanzung beginnt, geht im Süden Afrikas der Herbst in den ...

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In den Monaten April bis Juni treten die Kontraste zwischen den verschiedenen Lebensräumen deutlich zutage. Denn während in einigen Teilen der Erde die Natur erst wieder zu erwachen scheint und die Zeit der Fortpflanzung beginnt, geht im Süden Afrikas der Herbst in den Winter über, und Thailand befindet sich mitten in der hochsommerlichen Hitze. Die verschiedenen Momentaufnahmen aus der Welt der Tiere zeigen geschäftiges Treiben: Erdmännchen in der südafrikanischen Wüste hüten den Familiennachwuchs, in Thailand sucht eine Kolonie Flughunde Schutz vor der Sonne, in Botsuana wird ein junger Löwe von seiner Mutter ins Rudel eingeführt. Für Tausende von Meeresraubtieren beginnt die große Jagd auf Sardinen, die sich in riesigen Schwärmen an der Küste Südafrikas auf ihrer jährlichen Wanderung befinden.
Die fünfteilige Dokumentation "Das Jahr der Wildnis" präsentiert beeindruckende Naturschauspiele unseres Planeten im Verlauf eines Jahres, gefilmt von acht Kamerateams. Sie zeigt, was der Wechsel der Jahreszeiten in allen Teilen der Erde für die Tier- und Pflanzenwelt bedeutet und bietet Einblicke in den farbenfrohen Kreislauf der Natur.


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16:15
Stereo-Ton16:9 Format

Das Jahr der Wildnis (3/5)

Juli bis August

Film von Daniela Pulverer und Jayne Edwards

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In Europa gehören die Monate Juli und August zu den heißesten des Jahres, doch im Süden Afrikas ist es dann Winter. Die Landschaft, die sich nach einer Regenzeit in voller Pracht zeigt, hat sich nun in eine staubige Wüste verwandelt. Nur das Okavango-Delta, das im ...

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In Europa gehören die Monate Juli und August zu den heißesten des Jahres, doch im Süden Afrikas ist es dann Winter. Die Landschaft, die sich nach einer Regenzeit in voller Pracht zeigt, hat sich nun in eine staubige Wüste verwandelt. Nur das Okavango-Delta, das im Nordwesten Botsuanas gelegene größte Binnenwasserdelta der Erde, stellt sich dem Betrachter noch immer als eine grüne Oase dar. In der Tierwelt gibt es wieder einiges zu entdecken und zu bestaunen. Bei den Sandtigerhaien hat die Paarungszeit begonnen, sie versammeln sich im Indischen Ozean. In Indonesien verfolgt ein Komodowaran, die größte lebende Echse, sein Opfer, und bei der Verfolgung einer Büffelherde geraten zwei konkurrierende Löwenrudel miteinander in Streit.
Die fünfteilige Dokumentation "Das Jahr der Wildnis" präsentiert beeindruckende Naturschauspiele unseres Planeten im Verlauf eines Jahres, gefilmt von acht Kamerateams. Sie dokumentiert, was der Wechsel der Jahreszeiten in allen Teilen der Erde für die Tier- und Pflanzenwelt bedeutet und bietet Einblicke in den farbenfrohen Kreislauf der Natur.


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17:00
Stereo-Ton16:9 Format

Das Jahr der Wildnis (4/5)

September bis Oktober

Film von Daniela Pulverer und Jayne Edwards

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Die Zeit des langen Wartens ist vorbei: Im Süden Afrikas hält der Frühling Einzug und lässt die Landschaft, die sich während des Winters als karge Sandwüste präsentierte, neu erblühen. In Thailand regiert hingegen der Monsun und in Europa ist der Sommer zu Ende und ...

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Die Zeit des langen Wartens ist vorbei: Im Süden Afrikas hält der Frühling Einzug und lässt die Landschaft, die sich während des Winters als karge Sandwüste präsentierte, neu erblühen. In Thailand regiert hingegen der Monsun und in Europa ist der Sommer zu Ende und hat dem Herbst Platz gemacht. Das filmische Tagebuch der Tierwelt wird um einige Seiten ergänzt. Die Korallenriffe des Pazifiks sind von einer einzigartigen Vielfalt erfüllt. Als größte von Lebewesen geschaffenen Strukturen der Erde, bergen sie eine Vielzahl von Lebensformen, deren Existenz ohne diese Riffe nicht möglich wäre. Das Okavango-Delta in Botsuana trocknet im Oktober aus. Für die hier lebenden Tiere und Pflanzen beginnt nun eine schwere Zeit.
Die fünfteilige Dokumentation "Das Jahr der Wildnis" präsentiert beeindruckende Naturschauspiele unseres Planeten im Verlauf eines Jahres, gefilmt von acht Kamerateams an 365 Tagen. Sie zeigt, was der Wechsel der Jahreszeiten in allen Teilen der Erde für die Tier- und Pflanzenwelt bedeutet und bietet Einblicke in den farbenfrohen Kreislauf der Natur. Der vierte Teil präsentiert den filmischen Rundumblick auf die Herbstmonate.


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17:45
Stereo-Ton16:9 Format

Das Jahr der Wildnis (5/5)

November bis Dezember

Film von Daniela Pulverer und Jayne Edwards

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Die beiden letzten Monate des Jahres sind angebrochen. Doch im Süden Afrikas scheint das Leben jetzt erst neu zu beginnen. Im November geht der Frühling dort in den Sommer über, und Regenfälle sorgen für das von Pflanzen und Tieren lang ersehnte Nass. Zur gleichen ...

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Die beiden letzten Monate des Jahres sind angebrochen. Doch im Süden Afrikas scheint das Leben jetzt erst neu zu beginnen. Im November geht der Frühling dort in den Sommer über, und Regenfälle sorgen für das von Pflanzen und Tieren lang ersehnte Nass. Zur gleichen Zeit kämpfen im Norden Kanadas die Eisbären mit dem Hunger und warten auf niedrigere Temperaturen, um im Eis mit der für sie überlebenswichtigen Jagd auf Robben beginnen zu können. Für die Eselspinguine in der Antarktis ist es Frühsommer und damit die Zeit der Fortpflanzung. Im Okavango-Delta in Botsuana ist derweil die große Dürre vorbei. Die Pflanzen- und Tierwelt erholt sich, und die Löwen finden nun wieder genug Beutetiere auf ihren Raubzügen.
Die fünfteilige Dokumentation "Das Jahr der Wildnis" präsentiert beeindruckende Naturschauspiele unseres Planeten im Verlauf eines Jahres, gefilmt von acht Kamerateams. Sie zeigt, was der Wechsel der Jahreszeiten in allen Teilen der Erde für die Tier- und Pflanzenwelt bedeutet und bietet Einblicke in den farbenfrohen Kreislauf der Natur.


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18:30
Stereo-Ton16:9 Format

nano

Die Welt von morgen

Themen:
Familienalltag
Kindheit ohne Atempause
Amselsterben
Forscher lösen das Rätsel

Moderation: Kristina zur Mühlen


Das Wissenschaftsmagazin berichtet werktäglich ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung. "nano" gibt schon heute einen Ausblick in die Welt von morgen.


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19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20
Stereo-Ton16:9 Format

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SF und ARD

Themen: Griechische Odyssee 2012 (1/3) u. a.

Odyssee 2012 - Griechenlands Künstler und die
Angst vor dem Untergang

Moderation: Cécile Schortmann

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Die Angst geht um. Es die die Angst vor dem Untergang Griechenlands. Griechenland, das Land des Odysseus, die Wiege Europas und der Demokratie. Heute ist Griechenland Krisenland. Europa droht an ihm zu zerschellen. Reformen werden nicht umgesetzt, Steuereinnahmen fehlen, ...

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Die Angst geht um. Es die die Angst vor dem Untergang Griechenlands. Griechenland, das Land des Odysseus, die Wiege Europas und der Demokratie. Heute ist Griechenland Krisenland. Europa droht an ihm zu zerschellen. Reformen werden nicht umgesetzt, Steuereinnahmen fehlen, und keiner weiß, was nach den Neuwahlen am 17. Juni geschehen wird. Natürlich hat das griechische Schuldendesaster auch in den öffentlichen Kulturetats tiefe Spuren hinterlassen. Dennoch stemmt sich das griechische Kulturleben gegen die Situation. Von illegalen Graffiti-Künstlern bis zu offiziellen Kulturschaffenden - Griechenland zeigt: Seine Kultur will weiter mitspielen, um jeden Preis. Denn, so Ioannis Manos, Chef des Athener Konzerthauses: Die "Kunst gibt in der Krise Kraft."
Die dreiteilige "Kulturzeit"-Reihe "Griechische Odyssee 2012" schaut sich in der griechischen Kunstszene um und stellt Menschen und Kultureinrichtungen vor, die gegen die griechische Krise ankämpfen. Es geht um Stadt und Land - eine moderne Odyssee.

Die beiden weiteren Teile der dreiteiligen Reihe "Griechische Odyssee 2012" sendet 3sat am Dienstag, 12., und am Freitag, 15. Juni jeweils ab 19.20 Uhr in "Kulturzeit".


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20:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
Stereo-Ton16:9 Format

Jürgen Becker - Der dritte Bildungsweg

Nur wenn viele teilen, entsteht ein Ganzes

mit Jürgen Becker, Beate Bohr, Vince Ebert

und Martin Stankowski

Gast: Pfarrer Bernd Siggelkow

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Jürgen Becker, der sich seinen Lebensunterhalt als Kabarettist verdient, ist Privatgelehrter aus Leidenschaft - und Rheinländer von Geburt. Was bedeutet, dass er zwar nicht alles weiß, dennoch sich und anderen alles erklären kann. Weil eben alles mit allem zu tun hat ...
(ARD/WDR)

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Jürgen Becker, der sich seinen Lebensunterhalt als Kabarettist verdient, ist Privatgelehrter aus Leidenschaft - und Rheinländer von Geburt. Was bedeutet, dass er zwar nicht alles weiß, dennoch sich und anderen alles erklären kann. Weil eben alles mit allem zu tun hat und sich Beweise stets vor der eigenen Haustür finden. Unterstützt wird Jürgen Becker vom echten Physiker Vince Ebert, von "Assistentin" Beate Bohr und vom "Doktoranden" Martin Stankowski, der sich in Dutzenden von Semestern zum profunden Kenner aller geschichtlich interessanten Orte in Nordrhein-Westfalen ausbilden konnte.
In dieser Ausgabe von "Jürgen Becker - Der dritte Bildungsweg" widmet sich Becker dem Thema "Nur wenn viele teilen, entsteht ein Ganzes". Zu Gast ist Pfarrer Bernd Siggelkow, Gründer des christlichen Kinder- und Jugendwerkes "Arche".
(ARD/WDR)


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21:00
Stereo-Ton16:9 Format

ALFONS und Gäste

Mit Horst Evers und Zärtlichkeiten mit Freunden

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Alfons ist Gastgeber und Kabarettist in Personalunion. Mit französischem Blick und Akzent stellt der liebenswürdigste Kulturexport der "Grande Nation" Passanten alltagspolitische Fragen wie: "Leben Sie lieber in einer Demokratie oder einer Diktatur? Wer ist fauler - ein ...
(ARD/SR)

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Alfons ist Gastgeber und Kabarettist in Personalunion. Mit französischem Blick und Akzent stellt der liebenswürdigste Kulturexport der "Grande Nation" Passanten alltagspolitische Fragen wie: "Leben Sie lieber in einer Demokratie oder einer Diktatur? Wer ist fauler - ein Arbeitsloser oder ein Ausländer? Als Reporter, der mit seinem "Puschelmikrofon", zahlreichen Notizblättern und der deutschen Sprache kämpft, gibt er seinen "Opfern" das Gefühl, ihm überlegen zu sein und bringt sie so in atemberaubender Offenheit zum Reden - mit meist aberwitzigen Ergebnissen.
Diesmal begrüßt Alfons in seiner Sendung "Alfons und Gäste" Horst Evers. In dessen neuem Programm "Großer Bahnhof" geht es nicht um Verspätungen oder um Bahnhofsbauten, sondern um die großen Menschheitsfragen: Woher kommen wir? Wohin gehen wir? Ist das weit? Muss ich da mit? Vor allem aber auch: Holt mich wohl jemand ab? Die Musiker Ines Fleiwa und Cordula Zwischenfisch alias Stefan Schramm und Christoph Walther nennen sich "Zärtlichkeiten mit Freunden" und bezeichnen das was sie tun als Musik-Kasperett.
(ARD/SR)


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21:30
Stereo-Ton16:9 Format

Bauerfeind

Moderation: Katrin Bauerfeind

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Musik, Web, Politik, Unterhaltung - Popkultur ist überall, und Katrin Bauerfeind ist mittendrin. Auf ihrem Touchscreen präsentiert die gebürtige Schwäbin alle zwei Wochen Schönes, Fragwürdiges und Abseitiges aus der großen weiten Welt. Katrin Bauerfeind sorgt für ...

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Musik, Web, Politik, Unterhaltung - Popkultur ist überall, und Katrin Bauerfeind ist mittendrin. Auf ihrem Touchscreen präsentiert die gebürtige Schwäbin alle zwei Wochen Schönes, Fragwürdiges und Abseitiges aus der großen weiten Welt. Katrin Bauerfeind sorgt für Denkanstöße, Katrin Bauerfeind bezieht Position. Und sie interviewt nur Menschen, die wirklich etwas zu sagen haben - und die vor ihrer Neugierde nicht zurückschrecken.
Diesmal stellt Katrin Bauerfeind eine neue Form der Informationsfindung vor: Wer sich auf dem Friedhof fragt, was für ein Mensch sich hinter dem Namen auf dem Grabstein verbirgt, kann bald per QR-Code und Handy eine Antwort finden. Bauerfeind wägt ab - wo liegt die Grenze zwischen Pietät und Informationshunger? Ein weiteres Thema bei Bauerfeind ist das Projekt des verstorbenen Theatermachers Christoph Schlingensief. Schlingensief hat nur die ersten Schritte beim Bau des afrikanischen Operndorfs in Burkina Faso verfolgen können, bevor er im August 2009 an Krebs starb. Seine Witwe Aino Laberenz und der Architekt Francis Kéré führen das Projekt fort. Die Filmemacherin Sibylle Dahrendorf hat das Vorhaben von Anfang an begleitet. Am 7. Juni kommt ihr Dokumentarfilm "Knistern der Zeit" in die Kinos.


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22:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB 2



Von Montag bis Freitag liefert das österreichische Nachrichtenmagazin einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.
(ORF)


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22:25
Stereo-Ton16:9 Format

Berg und Geist: Ingeborg Lüscher

Impressionen von der Künstlerin am Pappberg

Film von Beat Kuert

Erstausstrahlung

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Die Künstlerin Ingeborg Lüscher wurde 1936 in Freiberg in Sachsen geboren und lebt heute in Tegna im Tessin. Nach dem Abitur absolvierte sie ein Schauspielstudium und begann eine erfolgreiche Karriere im Theater und Fernsehen. Später wandte sie sich der bildenden Kunst ...

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Die Künstlerin Ingeborg Lüscher wurde 1936 in Freiberg in Sachsen geboren und lebt heute in Tegna im Tessin. Nach dem Abitur absolvierte sie ein Schauspielstudium und begann eine erfolgreiche Karriere im Theater und Fernsehen. Später wandte sie sich der bildenden Kunst zu. 1968 entstanden die ersten sogenannten "Stummelbilder" - unterschiedliche Objekte, die mit Zigaretten besetzt sind. Mit ihrer Arbeit über den Einsiedler Armand Schulthess, der sein Waldgrundstück in eine enzyklopädische Sammlung des Wissens verwandelte, nahm sie 1972 an der documenta in Kassel teil. Bei diesem Anlass traf sie auch ihre große Liebe und ihren zukünftigen Ehemann, den Ausstellungsmacher und Kurator Harald Szeemann.
In der Gesprächssendung "Berg und Geist" erinnert sich Ingeborg Lüscher an ihre Jugend in Berlin während des Zweiten Weltkriegs und an ihre große Liebe zu Harald Szeemann. Sie beschreibt ihren Werdegang als Künstlerin und vermittelt spannende Einblicke in Werke wie "Die andere Seite", "Das Bernsteinzimmer" und "Die hängenden Gärten der Semiramis".


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22:55
Stereo-Ton16:9 Format

Eigentlich wollten wir zurückkehren

Film von Yusuf Yesilöz

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Die drei Ehepaare Salman und Ayse Ilgüplü, Zujdi und Schehrazad Recebi sowie Ali Ihsan und Nuriye Sinan kamen vor über 30 Jahren aus dem Balkan in die Schweiz und haben praktisch ihr ganzes Leben dort verbracht. Sie sind geflüchtet oder gekommen, um ihren Kindern eine ...

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Die drei Ehepaare Salman und Ayse Ilgüplü, Zujdi und Schehrazad Recebi sowie Ali Ihsan und Nuriye Sinan kamen vor über 30 Jahren aus dem Balkan in die Schweiz und haben praktisch ihr ganzes Leben dort verbracht. Sie sind geflüchtet oder gekommen, um ihren Kindern eine bessere Zukunft zu ermöglichen. In der Schweiz haben sie hart gearbeitet und ihre Kinder groß gezogen. Integriert sind sie kaum, Deutsch haben sie nie richtig gelernt. Aber ihre Kinder fühlen sich wohl, haben ihrerseits wieder Kinder bekommen und können sich nicht mehr vorstellen zurückzukehren. Jahrelang hat die erste Migranten-Generation von der Rückkehr in ihre Heimat geträumt, hat dort mit ihrem Ersparten Häuser gebaut und sich auf das Rentnerdasein in der Heimat gefreut. Nun, da der Moment gekommen wäre, merken viele, dass ihr Traum schwerer zu realisieren ist, als sie sich das vorgestellt hatten.
Die Dokumentation "Eigentlich wollten wir zurückkehren" stellt drei Ehepaare aus der ersten Migranten-Generation in der Schweiz vor.


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23:50
Stereo-Ton16:9 Format

Der gute Mensch vom Napf

Ein Leben für die Anderen

Reportage von Nicole Vögele

(aus der SF-Reihe "Reporter")

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Esther Achermann ist eine stille Heldin des Alltags. Seit über 15 Jahren fährt sie Tag für Tag los, um älteren Menschen beim Aufstehen zu helfen. Sie ist die Hauskrankenpflegerin von Luthern am Napf im Luzerner Hinterland. Wer in Luthern alt wird, hat meist sein ganzes ...

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Esther Achermann ist eine stille Heldin des Alltags. Seit über 15 Jahren fährt sie Tag für Tag los, um älteren Menschen beim Aufstehen zu helfen. Sie ist die Hauskrankenpflegerin von Luthern am Napf im Luzerner Hinterland. Wer in Luthern alt wird, hat meist sein ganzes Leben in der Region verbracht. Die Menschen sind mit ihrer Heimat verwurzelt, und die Meisten von ihnen können sich nicht vorstellen, im Alter in ein Heim zu ziehen. Esther Achermann tut alles dafür, dass die Menschen in Luthern gut alt werden können und zwar da, wo sie immer gelebt haben. Sie kommt bis zu vier Mal täglich, hilft und pflegt.
"Der gute Mensch vom Napf" ist eine Reportage von Nicole Vögele, die Esther Achermann eine Woche lang begleitet hat - von Hof zu Hof, von Schlafzimmer zu Schlafzimmer.


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0:10
VPS 21:50

Stereo-Ton16:9 Format

Nachrichtenmagazin des Schweizer Fernsehens:

10 vor 10


Die Schweizer Nachrichtensendung informiert in Berichten, Reportagen, Porträts und Live-Gesprächen über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt. Das Themenspektrum ist breit und der Aktualitätsbegriff wird weit gefasst.


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0:40
Stereo-Ton16:9 Format

Pixelmacher

Netzkultur

Moderation: Lukas Koch

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Ob sie pixelige Farmen hüten oder grafische Hochglanz-Welten besuchen: Jeder vierte Deutsche spielt - das sind circa 21 Millionen. Mehr als die Hälfte der deutschen Spieler ist über 20 Jahre alt, mehr als ein Drittel davon weiblich. Spiele sind längst Kulturgut und ...

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Ob sie pixelige Farmen hüten oder grafische Hochglanz-Welten besuchen: Jeder vierte Deutsche spielt - das sind circa 21 Millionen. Mehr als die Hälfte der deutschen Spieler ist über 20 Jahre alt, mehr als ein Drittel davon weiblich. Spiele sind längst Kulturgut und haben eine enorme Bandbreite entwickelt. Von "Minesweeper" bis "World of Warcraft", von "Moorhuhn" bis "Modern Warfare".
"Pixelmacher" gibt Einblick in die spannende Welt der Videospiele und taucht ein in die Untiefen der Netzkultur.


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1:10
Stereo-Ton16:9 Format

Seitenblicke - Revue

Kult und Kultur des Beisammenseins


Die besten Beiträge der Woche des österreichischen Gesellschaftsmagazins "Seitenblicke".
(ORF)


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1:40
Stereo-Ton16:9 Format

Slowenien Magazin

Themen:
- Otterzentrum Aqualutra
- Bergbaumuseum in Velenje
- Die Burg Fala
- Der Maler und Graphiker Franko Vecchiet
- Hotedr cica und die Thomas-Mühle

Erstausstrahlung


In Kooperation mit dem slowenischen Fernsehen berichtet das österreichische Magazin über Entwicklungen in Politik, Gesellschaft und Kultur Sloweniens.
(ORF/3sat)


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2:05
Stereo-Ton16:9 Format

Crossroads (5/8)

Phillip Boa and The Voodoo Club

Mit Phillip Boa (Gesang, Gitarre), Pia Lund (Gesang),
Maik T. (Bass), Moses Pellberg (Schlagzeug),
Toett (Keyboards, Percussion) und Oliver Klemm (Gitarre)

Erstausstrahlung

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Der Dortmunder Independent-Musiker und Songwriter Phillip Boa ist schon seit den 1980er Jahren musikalisch aktiv. 1984 gründet er die Band "Phillip Boa and The Voodoo Club", die 1989 mit ihrem fünften Album "Hair" einen kommerziellen Erfolg landen. Die Mischung aus New ...
(ARD/WDR/3sat)

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Der Dortmunder Independent-Musiker und Songwriter Phillip Boa ist schon seit den 1980er Jahren musikalisch aktiv. 1984 gründet er die Band "Phillip Boa and The Voodoo Club", die 1989 mit ihrem fünften Album "Hair" einen kommerziellen Erfolg landen. Die Mischung aus New Wave und britischem Punk harmoniert dabei perfekt mit den Gesangsstücken Boas und seiner Bandkollegin Pia Lund. Mit bemerkenswerter Akribie widmen sie sich der Konstruktion und Dekonstruktion ihres Songmaterials, pendeln zwischen Pop und Avantgarde. Besonders live ist das stets ein Erlebnis.
Der fünfte Teil der achtteiligen Reihe "Crossroads" stellt die Band "Phillip Boa and The Voodoo Club" vor.
(ARD/WDR/3sat)


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2:50
Stereo-Ton16:9 Format

Crossroads (6/8)

AaRON

Mit Simon Buret, Olivier Coursier u.a.

Erstausstrahlung

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AaRON, das heißt "Artificial animals Riding On Neverland" und ist der Name eines französischen Pop-Duos bestehend aus Simon Buret und Olivier Coursier. Der Durchbruch der beiden erfolgte 2006 mit der Single "U-Turn (Lili)", die das Hauptthema des Films "Keine Sorge, mir ...
(ARD/WDR/3sat)

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AaRON, das heißt "Artificial animals Riding On Neverland" und ist der Name eines französischen Pop-Duos bestehend aus Simon Buret und Olivier Coursier. Der Durchbruch der beiden erfolgte 2006 mit der Single "U-Turn (Lili)", die das Hauptthema des Films "Keine Sorge, mir geht's gut" war. Sie erreichte Platz 17 in den französischen Charts und war über ein Jahr lang in den Top 100 platziert. Auch ihr Album "Artificial Animals Riding on Neverland" (2007) erreichte Platz acht der Albumcharts. Ihre Musik ist kompakt, direkt und spontan, kann sowohl zurückhaltend als auch fordernd sein und verfügt über ein breites emotionales Spektrum.
Der sechste Teil der achtteiligen Reihe "Crossroads" stellt die Gruppe AaRON vor.
(ARD/WDR/3sat)


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3:35
Stereo-Ton16:9 Format

Crossroads (7/8)

Black Rust

Mit Jonas Künne (Gesang, Gitarre), Julian Osthues
(Mandoline, Gitarre, Posaune, Gesang), Julian Jacobi
(Kontrabass), Christoph Seiler (Keyboards, Piano, Gesang),
Adrian Hemley (Schlagzeug) und Norbert Künne (Percussion)

Erstausstrahlung

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Hier haben es Rost und musikalischer Muff schwer: Die deutsche Band Black Rust - bestehend aus den Schulfreunden Jonas Künne, Julian Osthues, Julian Jacobi und Christoph Seiler - fand sich 2003 im westfälischen Ahlen zusammen. 2006 nahmen sie an einem Bandwettbewerb teil ...
(ARD/WDR/3sat)

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Hier haben es Rost und musikalischer Muff schwer: Die deutsche Band Black Rust - bestehend aus den Schulfreunden Jonas Künne, Julian Osthues, Julian Jacobi und Christoph Seiler - fand sich 2003 im westfälischen Ahlen zusammen. 2006 nahmen sie an einem Bandwettbewerb teil und überzeugen Juror Thees Uhlmann mit ihrem Folkrock dermaßen, dass er sie als Support für Tomte bucht. Die Musiker beschränken sich heute nicht mehr auf rein akustische Instrumente und die eindringliche Stimme Künnes, sondern stellen auch die eine oder andere E-Gitarre in den Dienst des Songs. Für Fans von Neil Young, Ryan Adams oder Wilco ist die Band eine lohnende Entdeckung.
Der siebte Teil der achtteiligen Reihe "Crossroads" stellt die Gruppe Black Rust vor.
(ARD/WDR/3sat)


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4:20
Stereo-Ton16:9 Format

Crossroads (8/8)

Colin Linden

Mit Colin Linden (Gitarre, Gesang), Richard Bell
(Keyboards), John Dymond (Bass) und Gary Craig (Schlagzeug)

Erstausstrahlung

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Der Kanadier Colin Linden hat sein Herz an die Blues-Gitarre verschenkt. Der 1960 geborene Musiker, Songwriter und Produzent ist sowohl Teamplayer als auch Solokünstler. Er spielte und spielt mit verschiedensten Künstlern aus Folk, Country und Blues zusammen und ist ...
(ARD/WDR/3sat)

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Der Kanadier Colin Linden hat sein Herz an die Blues-Gitarre verschenkt. Der 1960 geborene Musiker, Songwriter und Produzent ist sowohl Teamplayer als auch Solokünstler. Er spielte und spielt mit verschiedensten Künstlern aus Folk, Country und Blues zusammen und ist Mitglied der kanadischen Folk-Rock-Gruppe "Blackie and The Rodeo Kings". Er veröffentlichte bereits elf Soloalben und räumte zahlreiche Awards ab. Linden gilt sowohl als beeindruckend gefühlvoller Interpret als auch als bemerkenswerter Songwriter.
Der letzte Teil der achtteiligen Reihe "Crossroads" stellt Colin Linden vor.
(ARD/WDR/3sat)


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5:05
Stereo-Ton16:9 Format

Enjoy Jazz Festival 2011

Rebekka Bakken and Band

Alte Feuerwache in Mannheim, 12.11.2011

Mit Rebekka Bakken (Gesang), Börge Petersen-Överleir
(Gitarre), Rune Arnesen (Schlagzeug), Lars Danielsson
(Bass) und Mathias Leber (Klavier)

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"Eine Stimme muss sprechen", schrieb der Philosoph Roland Barthes. Rebekka Bakken, 1970 in Oslo geboren, ging Mitte der 1990er Jahre nach New York, um ihre Stimme nicht im klassischen Sinne auszubilden, sondern im Mutterland des Jazz zu entwickeln. Aus der Reibung von ...
(ARD/SWR)

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"Eine Stimme muss sprechen", schrieb der Philosoph Roland Barthes. Rebekka Bakken, 1970 in Oslo geboren, ging Mitte der 1990er Jahre nach New York, um ihre Stimme nicht im klassischen Sinne auszubilden, sondern im Mutterland des Jazz zu entwickeln. Aus der Reibung von Musik und Sprache entstand bei ihr im Laufe der Zeit ein unverwechselbarer Ton. Ob als Sängerin mit dem Trio der Pianistin Julia Hülsmann - also näher am klassischen Jazz - oder auf ihren pop- und folkorientierten Soloalben: Ihre Stimme hat Charakter. Bei Rebekka Bakken ist eine unorthodoxe Haltung dem Jazz gegenüber zu spüren. Als junge Frau, erklärte Bakken, wollte sie herausfinden, was sie mit ihrer Stimme anstellen könne. Heute ist die Stimme für sie ein Instrument. Letztlich geht es nämlich darum: Man muss mit ihr etwas ausdrücken - die Stimme muss sprechen.
3sat zeigt eine Aufzeichnung des Konzerts von Rebekka Bakken und Band in Mannheim beim "Enjoy Jazz Festival 2011".
(ARD/SWR)

Sendeende: 6:05 Uhr