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Oktober 2017
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Samstag, 5. Mai
Programmwoche 19/2012
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6:20
Stereo-Ton16:9 Format

7:00
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wh.)


7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
Stereo-Ton16:9 Format

Kulturplatz

Das Kulturmagazin des Schweizer Fernsehens

Moderation: Eva Wannenmacher

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Das Magazin berichtet sowohl über die wichtigen Kulturereignisse der Woche in der Schweiz, als auch über internationale Events. "Kulturplatz" analysiert Trends in den verschiedenen Kultursparten, behält die wichtigen Akteure der Schweizer Kulturszene im Auge und wirft ...

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Das Magazin berichtet sowohl über die wichtigen Kulturereignisse der Woche in der Schweiz, als auch über internationale Events. "Kulturplatz" analysiert Trends in den verschiedenen Kultursparten, behält die wichtigen Akteure der Schweizer Kulturszene im Auge und wirft einen Blick hinter die Kulissen des Kulturbetriebs.


9:35
Stereo-Ton16:9 Format

Musikalisch - Kulinarisch

Mozart und Da Ponte

Film von Georg Madeja

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Die drei berühmten Opern "Le nozze di Figaro", "Don Giovanni" und "Così fan tutte" sind das Ergebnis der einzigartigen künstlerischen Verbindung von Wolfgang Amadeus Mozart (1756 - 1791) und Lorenzo da Ponte (1749 - 1838), die auch die Liebe zu den kulinarischen ...
(ORF)

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Die drei berühmten Opern "Le nozze di Figaro", "Don Giovanni" und "Così fan tutte" sind das Ergebnis der einzigartigen künstlerischen Verbindung von Wolfgang Amadeus Mozart (1756 - 1791) und Lorenzo da Ponte (1749 - 1838), die auch die Liebe zu den kulinarischen Genüssen ihrer Zeit in ihrem gemeinsamen Werk verewigt haben. Neben den Küchen einfacher Schenken und Wirtshäuser lernte Mozart die gehobene Kochkunst hinter mancher Palastfassade kennen. In Wien wurde der Komponist selbst zum Gastgeber, als er - gegen den Willen des Vaters - mit seiner Frau Konstanze einen gemeinsamen Hausstand gründete. Auch da Ponte war kein Kostverächter und kannte sich in der Küche bestens aus.
"Musikalisch - Kulinarisch", die lukullische Reise auf den Spuren Mozarts und da Pontes, führt von Venedig über Görz und Salzburg nach Wien und endet in Prag. Der amerikanische Bariton Thomas Hampson und die französische Mezzosopranistin Sophie Koch setzen musikalische Höhepunkte.
(ORF)


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10:25
Stereo-Ton

Mozarts Leben, Lieben und Leiden

Stummfilm-Fragment, Österreich 1921

Darsteller:
W. A. MozartJoseph Zetenius
Konstanze WeberDora Kaiser
NannerlLiesl Stillmark
junger MozartSenta Stillmark
Leopold MozartPaul Gerhardt
u.a.
Regie: Otto Kreisler
Länge: 43 Minuten

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"Ein Künstlerleben" lautete der Arbeitstitel des österreichische Stummfilms, der 1921 von der Wiener Helios Film unter der Regie von Otto Kreisler als "Mozarts Leben, Lieben und Leiden" umgesetzt wurde. Der erste abendfüllende Mozartfilm beeindruckt vor allem durch die ...
(ORF)

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"Ein Künstlerleben" lautete der Arbeitstitel des österreichische Stummfilms, der 1921 von der Wiener Helios Film unter der Regie von Otto Kreisler als "Mozarts Leben, Lieben und Leiden" umgesetzt wurde. Der erste abendfüllende Mozartfilm beeindruckt vor allem durch die Detailverliebtheit bei Kostümen und Ausstattung. Am 13. Februar fand im Zirkus Busch die Pressevorführung statt. Die musikalische Einrichtung erfolgte durch Kapellmeister Fritz Zeilinger. Wie seine Partitur ausgesehen hat, ist nicht überliefert, aber vermutlich handelte es sich um ein Potpourri aus Mozarts Werken, heißt es doch auf den Plakaten "zusammengestellt von Fritz Zeilinger". Dann galt "Mozarts Leben, Lieben und Leiden" ein dreiviertel Jahrhundert lang als verschollen. Schließlich fand das Filmarchiv Austria im römischen Museum M.I.C.S. das Fragment einer von der italienischen Firma Gladiator verliehenen Kopie, das restauriert und mit neu komponierter Musik der österreichischen Gruppe 78plus unterlegt wurde.
3sat zeigt die restaurierte Fassung von "Mozarts Leben, Lieben und Leiden".
(ORF)


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11:05

Don Juan

Opernfilm, Österreich 1955

Darsteller:
Don JuanCesare Danova
LeporelloJosef Meinrad
Donna AnnaMarianne Schönauer
Donna ElviraLotte Tobisch
MasettoHans von Borsody
u.a.
Literarische Vorlage: W. A. Mozarts "Don Giovanni"
Orchester: Wiener Symphoniker
Musikalische Leitung: Bernhard Paumgartner
Regie: Walter Kolm-Veltée
Länge: 82 Minuten

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Don Juan kommt in eine spanische Stadt und wird sofort in amouröse Abenteuer verwickelt. Während er nach neuen Liebesaffären Ausschau hält, begegnet er der schönen Donna Anna, der Tochter des Kommandanten. Sie hält den maskierten Kavalier aufgrund dessen ...
(ORF)

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Don Juan kommt in eine spanische Stadt und wird sofort in amouröse Abenteuer verwickelt. Während er nach neuen Liebesaffären Ausschau hält, begegnet er der schönen Donna Anna, der Tochter des Kommandanten. Sie hält den maskierten Kavalier aufgrund dessen Körpergröße und Kleidung für Don Octavio.
Der österreichische Regisseur Walter Kolm-Veltée verwandelte Wolfgang Amadeus Mozarts Oper "Don Giovanni" 1955 in den grandiosen Opernfilm "Don Juan". Der Hauptdarsteller Cesare Danova machte später in Amerika Karriere und spielte in Reihen wie "Bonanza" und "Drei Engel für Charly". Seinen Diener Leporello stellte der unvergessene Josef Meinrad dar.
(ORF)


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12:30
Stereo-Ton16:9 Format

Bilder aus Südtirol

Themen:
- Gefährliches Habitat: Jungbär auf Landstraße überfahren
und getötet
- Umstrittene Tourismusabgabe: Die Gegenwehr der Hoteliers
und Unternehmer
- "Verkauftes Südtirol": Dorfgeschichten des Journalisten
Ulrich Ladurner
- DDR-Winnetou: Gojko Mitic ist Stargast bei den Bozner
Filmtagen
- Wiederentdecktes Baumaterial: Die Weidenruten
- Golden Gate in Südtirol: Protzige Pläne für neue Brücken
- Berge der Mythen: Sagen aus den Dolomiten
- Luxus im Fischteich: Koi-Karpfen stehen im wahrsten
Wortsinn für Reichtum

Moderation: Simone Lackner

Erstausstrahlung


Die Dokumentationen stellen die Kultur und das gesellschaftspolitische Geschehen in Südtirol vor.
(ORF/3sat)


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:10
Stereo-Ton16:9 Format

Notizen aus dem Ausland



Monothematische, kurze Beiträge über die gesellschaftliche oder politische Situation in einem Land der Welt.


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13:15
Stereo-Ton16:9 Format

quer

... durch die Woche mit Christoph Süß


Die Magazinsendung mit Christoph Süß - von Querköpfen für Querdenker, die in spannenden Reportagen, Gesprächen und Live-Schaltungen auf besondere Weise den Ereignissen der Woche auf den Grund geht.
(ARD/BR)


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14:00
Stereo-Ton16:9 Format

Kunst & Krempel

Familienschätze unter der Lupe


Renommierte Fachleute aus Museen und Kunsthandel analysieren Antiquitäten aus Familienbesitz. Die Experten erläutern den kunsthistorischen Aspekt und bewerten anschließend die mitgebrachten Objekte.
(ARD/BR)


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14:30
Stereo-Ton16:9 Format

Reisewege Finnland (1/2)

Der Südwesten und seine Inselwelten

Film von Hilde Bechert

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Der Südwesten Finnlands mit seiner zerfurchten, von der Ostsee umspülten Küste und seinen vorgelagerten tausenden von Schären ist eine einzigartige Landschaft. Sie scheint menschenleer, doch selbst im Nationalpark Schärenmeer vor der Universitätsstadt Turku sind ...
(ARD/SR)

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Der Südwesten Finnlands mit seiner zerfurchten, von der Ostsee umspülten Küste und seinen vorgelagerten tausenden von Schären ist eine einzigartige Landschaft. Sie scheint menschenleer, doch selbst im Nationalpark Schärenmeer vor der Universitätsstadt Turku sind einige der größeren Eilande bewohnt. An der südwestlichen Spitze Finnlands liegt der Åland-Archipel, eine Welt für sich, in der hauptsächlich Schwedisch gesprochen wird. Die Ålander haben eine autonome Regierung, eigene Briefmarken und Autokennzeichen. Auf der Hauptinsel gibt es noch Werften, auf denen in alter Tradition Segelschiffe gebaut werden. Heute dominieren allerdings die Fähren, die den Verkehr zwischen Schweden und Finnland und zwischen den bewohnten Inseln des Archipels aufrechterhalten.
Unterwegs auf Schiffen und Fähren erkundet die zweiteilige Dokumentation "Reisewege Finnland" das Schärenmeer, besucht die historischen Städte Turku und Rauma und trifft Menschen, die von ihrer engen Beziehung zu Natur und Landschaft erzählen.

Den zweiten Teil von "Reisewege Finnland" zeigt 3sat am Samstag, 12. Mai, um 14.30 Uhr.
(ARD/SR)


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15:15
Stereo-Ton16:9 Format

Ländermagazin

Heute aus Nordrhein-Westfalen

Themen:
- Köln: Dom im Modell
- Köln: "Zappes-Diplom"
- Bochum: Bergbau-Ausstellung
- Bielefeld: Synästhetiker
- Hamm-Lippstadt: Möbeltest an der FH
- Wuppertal: Scharfmacher
- Witten: Spürhund für Diabetes

Moderation: Andrea Grießmann

Erstausstrahlung


Das "Ländermagazin" berichtet aktuell aus den 16 deutschen Bundesländern. Die Themen reichen von politischen über kulturelle bis hin zu kuriosen Ereignissen.
(ARD/WDR/3sat)


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15:45
Stereo-Ton16:9 Format

SCHWEIZWEIT

Moderation: Wasiliki Goutziomitros

Erstausstrahlung


Das Magazin "SCHWEIZWEIT" berichtet aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur und Sport und zeichnet ein facettenreiches Bild der Schweiz.


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16:15
Stereo-Ton16:9 Format

TrickReich

Kiriku und die wilden Tiere

(Kirikou et les bêtes sauvages)

Animationsfilm, Frankreich 2005

Regie: Bénédicte Galup

Regie: Michel Ocelot
Länge: 72 Minuten

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Kiriku ist ein afrikanischer Junge, der kein Abenteuer auslässt: Er hat die böse Zauberin besiegt, kämpft gegen Drachen und überlegt sich ausgeklügelte Systeme, mit denen er die Felder mit Wasser versorgen kann. Auf seiner Reise durch Afrika entdeckt Kiriku die ...

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Kiriku ist ein afrikanischer Junge, der kein Abenteuer auslässt: Er hat die böse Zauberin besiegt, kämpft gegen Drachen und überlegt sich ausgeklügelte Systeme, mit denen er die Felder mit Wasser versorgen kann. Auf seiner Reise durch Afrika entdeckt Kiriku die Schönheit des Dschungels und der Wüste. Er begegnet wilden Tieren und muss schließlich seine Mutter und die Frauen aus seinem Heimatdorf retten, die aus Versehen ein giftiges Getränk zu sich genommen haben.
"Kiriku und die wilden Tiere" ist die Fortsetzung von "Kiriku und die Zauberin". Regisseur Michel Ocelot ist selbst in Guinea aufgewachsen und sieht seinen Film als Hommage an den Kontinent Afrika. Den Soundtrack gestalteten Youssou N'Dour, Manu Dibango und Rokia Traoré.

Im Anschluss, um 17.25 Uhr, folgt der Kurzfilm "Esterhazy", um 22.15 Uhr der Dokumentarfilm "The Green Wave". 3sat setzt die Reihe "TrickReich" Sonntag, 6. Mai, um 17.15 Uhr mit dem Zeichentrickfilm "Der kleine Eisbär 2 - Die geheimnisvolle Insel" fort.


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17:25
Stereo-Ton16:9 Format

TrickReich

Esterhazy

Kurzfilm, Deutschland/Polen 2009

Regie: Izabela Plucinska

Länge: 24 Minuten

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Der junge Hase Esterhazy, ein zu klein geratener Wiener Abkömmling seiner Dynastie, wird vom Familienpatriarchen Fürst Esterhazy in das Berlin des Jahres 1989 geschickt, um dort eine möglichst große Hasenfrau zu finden. Dem Hinweis Fürst Esterhazys folgend, dass die ...

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Der junge Hase Esterhazy, ein zu klein geratener Wiener Abkömmling seiner Dynastie, wird vom Familienpatriarchen Fürst Esterhazy in das Berlin des Jahres 1989 geschickt, um dort eine möglichst große Hasenfrau zu finden. Dem Hinweis Fürst Esterhazys folgend, dass die Berliner Hasen alle an einer mysteriösen Mauer wohnen, begibt sich der Held auf die Suche. Doch erst nach vielen Tiefschlägen findet er das Hasenparadies und die Liebe seines Lebens, die Hasendame Mimi. Doch ausgerechnet in diesem Moment fällt die Berliner Mauer.
Der Knetanimations-Kurzfilm erzählt aus ungewohnter Perspektive vom Fall der Berliner Mauer. "Esterhazy" ist eine Adaption des bekannten gleichnamigen Bilderbuchs von Irene Dische und Hans Magnus Enzensberger. Regisseurin Izabela Plucinska studierte an der Kunsthochschule in Lódz und an der HFF "Konrad Wolf" in Potsdam-Babelsberg. 2005 wurde sie für ihren Animationsfilm "Jam Session" auf der Berlinale mit einem Silbernen Bären ausgezeichnet.


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18:00
Stereo-Ton16:9 Format

über:morgen - China süß-sauer (1/2)

Film von Robin Barnwell

Moderation: Hubert Nowak

Erstausstrahlung

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Mit dem Tod Maos und dem Beschluss des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei über "Reform und Öffnung" im Jahr 1978 endete das "Jahrhundert der Revolutionen" in China. Seitdem ist das Land bei seiner Aufholjagd zur Wirtschaftsmacht schneller vorangekommen als jedes ...
(ORF/3sat)

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Mit dem Tod Maos und dem Beschluss des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei über "Reform und Öffnung" im Jahr 1978 endete das "Jahrhundert der Revolutionen" in China. Seitdem ist das Land bei seiner Aufholjagd zur Wirtschaftsmacht schneller vorangekommen als jedes andere Land zuvor. 2011 verkündete der Präsident der Volksrepublik, Hu Jintao, der Wiederaufstieg Chinas sei so weit gediehen, dass seine Vollendung vor Augen stehe. Mit Chinas Aufstieg steigt auch sein Einfluss in den Entwicklungsländern. China hat laut "Financial Times" in den letzten drei Jahren mehr Geld in die Entwicklungshilfe investiert als die Weltbank.
Die zweiteilige Dokumentation "über:morgen - China süß-sauer" zeigt den wirtschaftlichen Einfluss Chinas auf Afrika, Amerika und Brasilien. Im ersten Teil geht es um Afrika. China investiert in die durch Bürgerkriege zerstörte Infrastruktur. Mit chinesischem Geld werden Straßen, Eisenbahnlinien und Häfen gebaut. Die neue Infrastruktur soll aber auch Transportrouten für Chinas Export von Rohstoffen schaffen. Mehr als eine Million Chinesen vor Ort verändern außerdem die gesellschaftlichen Strukturen.

Den zweiten Teil von "über:morgen - China süß-sauer" zeigt 3sat am Samstag, 12. Mai, 18.00 Uhr. Darin geht es um Chinas Wirtschaftsengagement in Brasilien und in den USA.
(ORF/3sat)


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18:30
Stereo-Ton16:9 Format

Traumgärten in Zürich

Film von Annette Frei Berthoud

(aus der Reihe "NZZ Format")

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Zürich ist ein Paradies für Gartenliebhaber. Das milde Klima zwischen den Hügeln um den See ist selbst für mediterrane Pflanzen ideal. Dort findet man traumhafte Privatgärten, vom verwunschenen Villengarten mit orientalischem Flair zu den lauschigen Terrassen und ...

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Zürich ist ein Paradies für Gartenliebhaber. Das milde Klima zwischen den Hügeln um den See ist selbst für mediterrane Pflanzen ideal. Dort findet man traumhafte Privatgärten, vom verwunschenen Villengarten mit orientalischem Flair zu den lauschigen Terrassen und Zinnen der Altstadt, vom herrschaftlichen Seegrundstück und dem betörend duftenden Rosarium bis zum Schrebergarten, wo auf kleinstem Raum hunderte von seltenen einheimischen Pflanzen gehütet werden.
Der Film aus der Reihe "NZZ Format" besucht "Traumgärten in Zürich".


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19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20
Stereo-Ton16:9 Format

Kulturzeit extra: Theatertreffen Berlin 2012 - Die Eröffnung

Moderation: Cécile Schortmann

Erstausstrahlung

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Eine Bühne für Newcomer, ein Treffpunkt für internationale Theaterleute: Vom 4. bis zum 20. Mai findet in diesem Jahr das Theatertreffen Berlin statt. Aus rund 400 Aufführungen der vergangenen Saison wurden die zehn bemerkenswertesten Inszenierungen aus Deutschland, ...

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Eine Bühne für Newcomer, ein Treffpunkt für internationale Theaterleute: Vom 4. bis zum 20. Mai findet in diesem Jahr das Theatertreffen Berlin statt. Aus rund 400 Aufführungen der vergangenen Saison wurden die zehn bemerkenswertesten Inszenierungen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz von einer Kritikerjury ausgewählt. Viel diskutierte Theatermacher geben dieses Jahr ihr Debut: Milo Rau, Alvis Hermanis, Lukas Langhoff, das deutsch-norwegische Regiekollektiv Müller-Vinge sowie die Performancegruppe Gob Squad. So offen in der Form und so international war das Theatertreffen bisher selten.
"Kulturzeit extra: Theatertreffen 2012 - Die Eröffnung" berichtet von den Berliner Festspielen über die eingeladenen Inszenierungen, unter anderem den Sarah Kane-Abend von Johan Simons, der das diesjährige Festival eröffnet. Der elf Stunden dauernde Ibsen-Marathon "John Gabriel Borkman" schockt mit Splatter-Szenen und Live-Urinieren auf der Bühne, während das Stück "Hate Radio" an den Genozid in Ruanda 1994 erinnert. Im Porträt erklärt die Schauspielerin Jana Schulz, die die Titelrolle in Karin Henkels "Macbeth"-Inszenierung spielt, warum sie die Geschlechtergrenzen als Herausforderung betrachtet. Außerdem: Ein Gespräch mit der Theatertreffen-Jury über die diesjährige Auswahl und ein Gespräch mit Regisseur Lukas Langhoff über seine Bonner Inszenierung von Henrik Ibsens "Ein Volksfeind" mit Falilou Seck in der Titelrolle.

3sat sendet drei "Starke Stücke" vom Berliner Theatertreffen 2012. Das erste um 20.15 Uhr: "Die (s)panische Fliege", eine schrille Verwechslungskomödie inszeniert von Herbert Fritsch für die Berliner Volksbühne. Am Samstag, 12. Mai, 20.15 Uhr, folgt William Shakespeares "Macbeth" inszeniert von Karin Henkel für die Münchner Kammerspiele. Am Samstag, 26. Mai, 20.15 Uhr, sendet 3sat René Polleschs "Kill your Darlings! Streets of Berladelphia" für die Berliner Volksbühne.


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20:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
Stereo-Ton16:9 Format

Theatertreffen 2012

"Die (s)panische Fliege"

Schwank von Franz Arnold und Ernst Bach

Darsteller:
Ludwig KlinkeWolfram Koch
Emma Klinke, seine FrauSophie Rois
Paula Klinke, TochterMandy Rudski
Eduard Burwig, Bundestags-Hans Schenker
abgeordneterAnnika Meier
Wally Burwig, TochterWerner Eng
Alois Wimmer, Emmas SchwagerChristoph Letkowski
Dr. Fritz Gerlach, RechtsanwaltHarald Warmbrunn
Anton TiedemeierStefan Staudinger
Gottlieb Meisel, StadtratChrisTine Urspruch
Mathilde Meisel, seine FrauBastian Reiber
Heinrich Meisel, SohnBetty Freudenberg
Marie, Haushälterin
Inszenierung: Herbert Fritsch
Fernsehregie: Andreas Morell

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"Die spanische Fliege" ist ein Schwank von Franz Arnold und Ernst Bach aus dem Jahr 1913, eine klassische Boulevard-klipp-klapp-Verwechslungskomödie. Dabei handelt es sich im Stück nicht um das Potenzmittel gleichen Namens, sondern um eine geheimnisvolle Tänzerin, die ...

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"Die spanische Fliege" ist ein Schwank von Franz Arnold und Ernst Bach aus dem Jahr 1913, eine klassische Boulevard-klipp-klapp-Verwechslungskomödie. Dabei handelt es sich im Stück nicht um das Potenzmittel gleichen Namens, sondern um eine geheimnisvolle Tänzerin, die angeblich einen unehelichen Sohn von Mostfabrikant Klinke hat.
In seiner Inszenierung "Die (s)panische Fliege" für die Volksbühne in Berlin hat Herbert Fritsch alle bürgerlichen Elemente aus dem Stück entfernt und zu den für ihn typischen Mitteln gegriffen: Slapstick, Hysterie und sexuelle Obsession. In grellen Kostümen, mit roten Apfelbäckchen und hohen Turmfrisuren, stürzen die Menschen brünstig aufeinander los, Bruder und Schwester, Mann und Frau, Fräulein und Verehrer. Vermeintliche Authentizität ist Fritsch verhasst, und so lässt er die Schauspieler auf der Bühne, einem überdimensionalem Perserteppich, dem letzten Überbleibsel wilhelminischer Bürgerlichkeit, herumstolpern und stürzen, schreien und kreischen, sich verrenken und verknoten. Wolfram Koch und Sophie Rois spielen den untreuen Mostfabrikanten Klinke und seine sittenstrenge Gattin auf humoristischem Höchstniveau. Christine Urspruch, bekannt als Assistentin "Alberich" aus dem Münsteraner "Tatort", ist eine fulminante "Spanische Fliege".

Als nächstes "Starkes Stück" vom Berliner Theatertreffen in 3sat folgt am Samstag, 12. Mai, um 20.15 Uhr "Macbeth" in der Inszenierung von Karin Henkel.


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22:15
Stereo-Ton16:9 Format

TrickReich

The Green Wave

Dokumentarfilm von Ali Samadi Ahadi,

Deutschland 2010

Länge: 80 Minuten

Erstausstrahlung

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Im Sommer 2009 breitete sich im Iran wie eine Welle der Wunsch nach mehr Freiheit aus. Die Farbe Grün der Anhänger von Präsidentschaftskandidat Mir Hossein Mussawi wurde zum allgegenwärtigen Symbol eines möglichen Wandels. Es entstand eine Protestbewegung, die vor ...
(ARD/WDR/3sat)

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Im Sommer 2009 breitete sich im Iran wie eine Welle der Wunsch nach mehr Freiheit aus. Die Farbe Grün der Anhänger von Präsidentschaftskandidat Mir Hossein Mussawi wurde zum allgegenwärtigen Symbol eines möglichen Wandels. Es entstand eine Protestbewegung, die vor allem über Netzwerke wie Facebook und Twitter, über Blogs und den Einsatz von Mobiltelefonen und Digitalkameras organisiert und weltweit bekannt wurde. Doch diese friedliche Revolution scheiterte mit der Wahl, und das Regime unter Mahmud Ahmadinedschad ging mit kaum vorstellbarer Gewalt gegen Oppositionelle, Aktivisten und Demonstranten vor.
Ali Samadi Ahadis Dokumentarfilm "The Green Wave" verfolgt diese Entwicklung und verleiht den Menschen, die sich während der Proteste um die Wahlmanipulationen im Iran heimlich über Handy und Internet, über versteckte Botschaften und Notizen geäußert haben, eine Stimme. Er zeigt Bilder der Revolution, aufgenommen bei Wahlversammlungen und Demonstrationen, und schließlich die Übergriffe durch die Milizen. In Bildcollagen aus gezeichneten Geschichten sowie Archivmaterial des Protests und Interviews dokumentiert er die Sprache und Empfindungen dieser Menschen. Sympolisiert werden sie von zwei gezeichneten Figuren, die im Film Azadeh und Kaveh heißen, und die für die Schicksale unterdrückter, verhafteter und protestierender Menschen im Iran stehen. Die anfangs weiten, offenen und farbenfrohen Bilder des Films werden immer dichter und düsterer, bis sie am Ende klaustrophobisch und fast monochrom scheinen.

3sat setzt die Reihe "TrickReich" Sonntag, 6. Mai, um 17.15 Uhr mit dem Film "Sinbad - Der Herr der sieben Meere" fort, um 20.15 Uhr folgt "Die Rotkäppchen-Verschwörung". Um 1.30 Uhr beginnt mit dem Trickfilm "Schweinevogel - Es lebe der Fortschritt" eine lange Trickfilmnacht, in der bis 5.55 Uhr noch acht weitere Filme zu sehen sind.

(ARD/WDR/3sat)


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23:35
VPS 23:34

Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Die Liebe hat das letzte Wort

Spielfilm, Deutschland/Österreich 2003

Darsteller:
Prof. Robert SendenGünther Maria Halmer
Maria BonfiglioSabine Vitua
Anna BonfiglioRuth-Maria Kubitschek
Ricky LehmannYeremy Mockridge
VenutiChristian Kohlund
u.a.
Regie: Ariane Zeller
Länge: 85 Minuten

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Maria Bonfiglio, die italienische Haushälterin des kauzigen Literaturprofessors Robert Senden, erfährt telefonisch, dass das Weingut ihrer Familie in finanziellen Schwierigkeiten steckt. Verzweifelt lässt sie ihren Patensohn Ricky bei Professor Senden zurück, um den ...
(ORF)

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Maria Bonfiglio, die italienische Haushälterin des kauzigen Literaturprofessors Robert Senden, erfährt telefonisch, dass das Weingut ihrer Familie in finanziellen Schwierigkeiten steckt. Verzweifelt lässt sie ihren Patensohn Ricky bei Professor Senden zurück, um den Zug nach Italien zu erreichen - in der Annahme, dass Rickys Vater in wenigen Minuten auftauchen wird, um den Jungen abzuholen. Äußerst unwillig muss sich Robert, der mit Kindern überhaupt nichts anfangen kann, des verängstigten Jungen annehmen. Als Ricky erfährt, dass sein Vater in Italien einen Unfall hatte, reißt er aus - mit Robert auf den Fersen, der durch einen Hechtsprung in den anfahrenden Zug die Verfolgung aufnimmt. Robert begleitet Ricky notgedrungen zu seiner Patentante, die mit dem Jungen weiter nach Triest reisen will. Im Verlauf dieser Reise blüht der Professor emotional auf. Die Veränderung, die Robert durch die Verbindung zu Ricky erfährt, öffnet sein Herz für eine neue Liebe.
"Die Liebe hat das letzte Wort" ist ein romantischer Spielfilm mit Italien-Flair.
(ORF)


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1:00
VPS 01:05

Stereo-Ton16:9 Format

das aktuelle sportstudio

Moderation: Sven Voss


Das Neueste aus dem Sport - mit Spielergebnissen, Bewertungen und Hintergrundgesprächen mit Spitzensportlern und Funktionären.


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2:15
VPS 02:20

Stereo-Ton16:9 Format

on tape

The Hives

Interaktiver Musikclub aus Berlin

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"on tape" ist ein junges Popmusikformat aus Berlin-Weißensee.
In einem Industrieraum treffen junge Menschen zur Party auf angesagte Popkünstler. Der Gast stellt sich den Fragen des Moderators und seinen Fans, die per Internet live zugeschaltet werden. Im Mittelpunkt ...

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"on tape" ist ein junges Popmusikformat aus Berlin-Weißensee.
In einem Industrieraum treffen junge Menschen zur Party auf angesagte Popkünstler. Der Gast stellt sich den Fragen des Moderators und seinen Fans, die per Internet live zugeschaltet werden. Im Mittelpunkt steht die Live-Musik.


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3:15
VPS 03:20

Stereo-Ton

Die große Parade

(The Big Parade)

Stummfilm, USA 1925

Darsteller:
Jim AppersonJohn Gilbert
MélisandeRenée Adorée
BullTom O´Brien
SlimKarl Dane
Mr. AppersonHobart Bosworth
Mrs. AppersonClaire McDowell
u.a.
Regie: King Vidor
Länge: 138 Minuten

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Amerika 1917: Jim Apperson ist ein verwöhnter Bursche ohne große Ambitionen. Als die Vereinigten Staaten in den Ersten Weltkrieg eintreten, beschließt er, sich freiwillig zur Armee zu melden. Während seiner Stationierung in Frankreich verliebt er sich in das ...
(ARD)

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Amerika 1917: Jim Apperson ist ein verwöhnter Bursche ohne große Ambitionen. Als die Vereinigten Staaten in den Ersten Weltkrieg eintreten, beschließt er, sich freiwillig zur Armee zu melden. Während seiner Stationierung in Frankreich verliebt er sich in das Bauernmädchen Mélisande. Doch dann werden Jim und seine Kameraden Slim und Bull aus dem Hinterland an die Front geschickt und mit der Grausamkeit des Kriegs konfrontiert. Während seine Kameraden auf dem Schlachtfeld sterben, findet Jim sich in einem Lazarett wieder. Ohne ein Lebenszeichen von Mélisande kehrt er verbittert nach Hause zurück. Doch schon bald erkennt er, dass ihn nichts in seiner alten Heimat hält. Er geht nach Frankreich zurück, um nach seiner großen Liebe zu suchen.
Mit "Die große Parade" hat Meisterregisseur King Vidor ("Duell in der Sonne") einen Klassiker der Stummfilmära inszeniert. Mit Eleganz und einem Schuss schwarzen Humor erzählt der Film die Geschichte eines Mannes, dessen Leben durch den Krieg aus den Fugen gerät.
(ARD)

Sendeende: 5:35 Uhr