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Dienstag, 13. März
Programmwoche 11/2012
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6:20
Stereo-Ton16:9 Format

7:00
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wh.)


7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
Stereo-Ton16:9 Format

9:45
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wh.)


10:15
Stereo-Ton16:9 Format

Hart aber fair

Strom, Gas, Benzin immer teurer - Energiewende auf unsere

Kosten?

Moderation: Frank Plasberg


Moderator Frank Plasberg diskutiert mit seinen Gästen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. In der Sendung ist Thema, was die Menschen bewegt und aufregt. Filme und Reportagen liefern wichtige Hintergründe und beleuchten das Thema aus verschiedenen Blickwinkeln.
(ARD/WDR)


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11:30
Stereo-Ton16:9 Format

Reiseziel Hawaii



(ARD)


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11:45
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Thema

Themen:
- Polizeieinsatz: Notwehr oder Schießwut?
- Mutter ersticht vierjährigen Sohn
- "Feuerkopf" - André Heller wird 65

Moderation: Christoph Feurstein

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Das Magazin aus Österreich informiert über aktuelle Ereignisse und außergewöhnliche Schicksale. Nach der Top-Story mit einer aktuellen Reportage und einem weiterführenden Hintergrundbericht folgt das Schwerpunktthema der Woche. Bunte, exotische Geschichten aus aller ...
(ORF)

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Das Magazin aus Österreich informiert über aktuelle Ereignisse und außergewöhnliche Schicksale. Nach der Top-Story mit einer aktuellen Reportage und einem weiterführenden Hintergrundbericht folgt das Schwerpunktthema der Woche. Bunte, exotische Geschichten aus aller Welt runden die Sendung ab.
(ORF)


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12:30
Stereo-Ton16:9 Format

über:morgen

Wunschtraum Baby

(Wh.)


(ORF/3sat)


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:15
Stereo-Ton16:9 Format

Safari in Afrika

Film von Ulli Neuhoff

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Eine Safari mit dem Flugzeug auf der Suche nach Afrikas "Big Five" - Löwe, Elefant, Büffel, Leopard und Nashorn - ist ein aufregendes Erlebnis für Hobby-Piloten. Die Touristen fliegen in Cessnas selbst über weite Buschlandschaften in Sambia, Botswana und Namibia ...
(ARD/SWR)

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Eine Safari mit dem Flugzeug auf der Suche nach Afrikas "Big Five" - Löwe, Elefant, Büffel, Leopard und Nashorn - ist ein aufregendes Erlebnis für Hobby-Piloten. Die Touristen fliegen in Cessnas selbst über weite Buschlandschaften in Sambia, Botswana und Namibia hinweg, über Herden von Antilopen und Zebras. Vier Flugzeuge mit insgesamt acht Reisenden machen sich auf, die afrikanischen Landschaften von oben zu erkunden. Die berühmten Victoriafälle und das Okavango-Delta, das größte Wassersystem in Afrika, liegen auf der Flugroute. Die Übernachtungen sind vorgebucht, in Lodges mitten in der afrikanischen Wildnis mit eigener Landebahn.
Die Dokumentation "Safari in Afrika" begleitet die Hobby-Piloten auf ihrer ungewöhnlichen Safari.
(ARD/SWR)


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13:45
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Westsahara - Die vergessene Wüste

Film von Wolfram Schiebener

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Im Oktober 2007 bricht eine Expedition von Wissenschaftlern in ein Gebiet der westlichen Sahara auf, das man wegen seiner ungewöhnlichen Geschichte als "vergessene Wüste" bezeichnen kann. Es ist eine menschenleere, schwer zugängliche Region voller ungelöster Rätsel. ...
(ARD/WDR)

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Im Oktober 2007 bricht eine Expedition von Wissenschaftlern in ein Gebiet der westlichen Sahara auf, das man wegen seiner ungewöhnlichen Geschichte als "vergessene Wüste" bezeichnen kann. Es ist eine menschenleere, schwer zugängliche Region voller ungelöster Rätsel. Seit 1975 ist der größere Teil der ehemaligen spanischen Kolonie Westsahara von Marokko besetzt und mit einem 1.200 Kilometer langen verminten Wall abgeriegelt. Die Wissenschaftler wollen im unbesetzten Teil der Wüste bis zur Südgrenze vorstoßen. Sie suchen nach Belegen dafür, dass diese Einöde vor Jahrtausenden ebenso grün und besiedelt war wie die Ostsahara, bevor ein dramatischer Klimawandel sie austrocknete. Es ist eine Reise mit vielen Risiken und Mühen: 3.000 Kilometer raue, teilweise tückische Wüstenpiste, Tagestemperaturen von weit über 40 Grad im Schatten und steil aufragende Granitfelsen, die die Forscher nur kletternd erkunden können.
Die Dokumentation "Westsahara - Die vergessene Wüste" begleitet eine Expedition in das unwegsame Gelände.
(ARD/WDR)


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14:30
Stereo-Ton16:9 Format

Stampft das Böse in den Boden

Schwarzer Glaube in Südafrika

Film von Richard Klug

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Die Erde bebt: Zu Tausenden springen die Anhänger der südafrikanischen "Zion Christian Church" (ZCC) in die Luft, um dann möglichst kraftvoll wieder auf dem Boden zu landen. Mit ihrem "Mokhukhu", zu deutsch: "Tanz der Hütten", wollen sie das Böse förmlich in die ...
(ARD/SWR)

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Die Erde bebt: Zu Tausenden springen die Anhänger der südafrikanischen "Zion Christian Church" (ZCC) in die Luft, um dann möglichst kraftvoll wieder auf dem Boden zu landen. Mit ihrem "Mokhukhu", zu deutsch: "Tanz der Hütten", wollen sie das Böse förmlich in die afrikanische Erde stampfen. Die Sprünge der schwarzen Gläubigen bilden nur eines der Geheimnisse, die diese Glaubensgemeinschaft bis heute umgeben. Die ZCC wurde von dem Farmarbeiter Engenas Lekganyane gegründet, nachdem er im Jahr 1910 eine persönliche Offenbarung von Gott erfahren hatte. Als Gegengewicht gegen die Missionskirchen gewann sie schnell an Bedeutung, da sie versuchte, traditionellen afrikanischen Glauben mit strenger christlicher Lehre zu verbinden.
Die Dokumentation "Stampft das Böse in den Boden" wirft einen Blick hinter die Fassaden der "Zion Christian Church".
(ARD/SWR)


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15:00
Stereo-Ton16:9 Format

Die Sklavenstraße von Quidah

Voodoo und Versöhnung in Westafrika

Film von Bettina Erhardt

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Es ist ein Wiedersehen der besonderen Art, wenn alljährlich im Januar am Strand von Quidah im westafrikanischen Benin die Nachfahren der Sklaven zusammenkommen. Aus ganz der ganzen Welt reisen sie an, um ihrer gemeinsamen Wurzeln zu gedenken. Die Gemeinsamkeit Voodoo, ...
(ARD/BR)

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Es ist ein Wiedersehen der besonderen Art, wenn alljährlich im Januar am Strand von Quidah im westafrikanischen Benin die Nachfahren der Sklaven zusammenkommen. Aus ganz der ganzen Welt reisen sie an, um ihrer gemeinsamen Wurzeln zu gedenken. Die Gemeinsamkeit Voodoo, inzwischen Staatsreligion in Benin, hält sie zusammen. Die Stadt Quidah haben sie als Treffpunkt gewählt, weil von diesem Hafen Millionen Schwarze als Sklaven in die Welt verschleppt wurden. Aus dieser Zeit sind Gedenkstätten und die Erinnerung an eine ambivalente Vergangenheit geblieben, denn nicht nur Weiße, sondern auch Schwarze, verdienten mit am Sklavenhandel. Heute ist Quidah das Zentrum des Voodoo, denn Religion und Tradition waren das Einzige, das Sklaven als Erinnerung an "Mutter Afrika" auf ihre erzwungene Reise mitnehmen konnten.
Für die Dokumentation "Die Sklavenstraße von Quidah" hat Bettina Erhardt das Treffen in Benin besucht.
(ARD/BR)


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15:30
16:9 Format

Lebensträume im Maghreb

Von Orangen, Arganöl und schnellen Rhythmen

Film von Annekarin Lammers

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"Zu Hause in Deutschland hätte ich mich doch nur auf das Sofa gesetzt und darauf gewartet, dass ich alt werde" - und genau das wollte Heidi Wiedemann nicht. Stattdessen hat die 64-jährige Rentnerin sich eine Farm in Marokko, in der Nähe des malerischen Ortes Taroudant, ...
(ARD/HR)

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"Zu Hause in Deutschland hätte ich mich doch nur auf das Sofa gesetzt und darauf gewartet, dass ich alt werde" - und genau das wollte Heidi Wiedemann nicht. Stattdessen hat die 64-jährige Rentnerin sich eine Farm in Marokko, in der Nähe des malerischen Ortes Taroudant, gekauft und baut nun Zitrusfrüchte und Mais an. Ein etwas anderer Lebensabend - ohne Rast und Ruhe, aber dafür mit landschaftlicher Schönheit und vielen neuen Erfahrungen. Taroudant ist auch die Gegend, in der die Arganbäume wachsen, deren ungenießbare Früchte ein wertvolles Öl in sich tragen. Arganöl ist das flüssige Gold Marokkos, eine exklusive Delikatesse. Oran wiederum ist die zweitgrößte Stadt Algeriens. Eine alte Kolonialstadt, malerisch an der Küste gelegen. Rai ist die Musik der Jugend Algeriens, darin können sie ihre Träume, Sorgen und Wünsche ausdrücken. Jugendliche und Musiker zeigen ihre Stadt und ihre Musik.
Die Dokumentation "Lebensträume im Maghreb" führt nach Marokko und Algerien und stellt Menschen vor, die dort leben.
(ARD/HR)


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16:00
Stereo-Ton16:9 Format

Legendäre Reiseziele in Syrien und im Libanon

Film von Elisabeth Weyer

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Syrien und der Libanon: zwei Länder des Vorderen Orients, deren Kulturen zu den ältesten und eindrucksvollsten im Mittelmeerraum zählen. Sie sind reich an berühmten antiken Stätten und einzigartigen Bauwerken. Zu ihnen gehören die Moscheen in den syrischen Metropolen ...
(ARD/HR)

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Syrien und der Libanon: zwei Länder des Vorderen Orients, deren Kulturen zu den ältesten und eindrucksvollsten im Mittelmeerraum zählen. Sie sind reich an berühmten antiken Stätten und einzigartigen Bauwerken. Zu ihnen gehören die Moscheen in den syrischen Metropolen Aleppo und Damaskus, deren größte Attraktion jedoch die labyrinthischen Basare sind. Beirut, die Hauptstadt des Libanon, ist heute wieder eine der reizvollsten und lebendigsten Metropolen des Vorderen Orients, auch wenn der Schatten des 17-jährigen Bürgerkriegs noch immer über ihr liegt.
Die Dokumentation "Legendäre Reiseziele in Syrien und im Libanon" führt unter anderem zu den Tempelanlagen von Palmyra mitten in der syrischen Wüste, der mächtigen Kreuzritterburg Krak des Chevaliers und zu den Tempeln von Baalbek im Libanon.
(ARD/HR)


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16:45
Stereo-Ton16:9 Format

Die Mullahs und die Macht

30 Jahre islamische Revolution in Iran

Film von Peter Mezger

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Vor gut 30 Jahren hat Ajatollah Chomeini den Iran als Gottesstaat gegründet. Dieser Staat ist stetig voranschreitenden Veränderungen unterworfen, wenn auch langsam, in einem schleichenden Prozess. Noch halten die schiitischen Geistlichen für die Legitimation des Systems ...
(ARD/BR)

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Vor gut 30 Jahren hat Ajatollah Chomeini den Iran als Gottesstaat gegründet. Dieser Staat ist stetig voranschreitenden Veränderungen unterworfen, wenn auch langsam, in einem schleichenden Prozess. Noch halten die schiitischen Geistlichen für die Legitimation des Systems her, doch die Mullahs haben Nachwuchsprobleme. Niemand will mehr aufs Land, die Jugendlichen, die sich momentan in der Ausbildung befinden, streben nach Höherem, möglichst nach Aufgaben im direkten Umfeld der Macht. Die neue Generation unter Präsident Mahmud Ahmadinedschad schlägt einen anderen Weg ein als ihre Eltern. Die Revolutionsgarden und radikale Moslems drängen die Kleriker ins Abseits, es entsteht eine neue iranische Elite.
Für die Reportage "Die Mullahs und die Macht" reiste Peter Mezger von der Stadt Ghom, einer der heiligen Städte des Landes und Zentrum der schiitischen Geistlichkeit, bis nach Teheran und hat Aufnahmen gemacht, die verdeutlichen, in welche Richtung sich die Islamische Republik Iran entwickelt.
(ARD/BR)


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17:15
Stereo-Ton16:9 Format

Türkisch und getauft

Christen kämpfen um ihr Überleben

Film von Peter Althammer

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Dass die Türkei als muslimisches Land an der Schnittstelle zwischen Europa und Asien eine alte christliche Tradition hat, in römischer Zeit gar ein Zentrum des frühen Christentums war, ist nur wenigen bekannt. So wurde zum Beispiel vor 2.000 Jahren in Tarsus der Apostel ...
(ARD/BR)

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Dass die Türkei als muslimisches Land an der Schnittstelle zwischen Europa und Asien eine alte christliche Tradition hat, in römischer Zeit gar ein Zentrum des frühen Christentums war, ist nur wenigen bekannt. So wurde zum Beispiel vor 2.000 Jahren in Tarsus der Apostel Paulus geboren, der nach seiner Bekehrung vom Saulus zum Paulus auszog, das Christentum in der Welt zu verkünden. Offiziell sind Staat und Religion in der Türkei streng getrennt. Inoffiziell und in den Köpfen der Menschen stellt der sunnitische Islam aber die religiöse und kulturelle Quelle türkischer Identität dar.
Die Dokumentation "Türkisch und getauft" nimmt Tarsus zum Ausgangspunkt einer Reise quer durch die Türkei. Türkische Christen verschiedener Konfessionen berichten von ihrem Leben und ihren Problemen im Ursprungsland christlicher Mission.
(ARD/BR)


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18:00
Stereo-Ton16:9 Format

Tauziehen um den Tempelberg

Wem gehört Jerusalems Heiligtum?

Film von Uri Schneider

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Prunk- und prachtvoll ragte der Tempel König Salomons einst über Jerusalem, genau da, wo heute die Al-Aksa-Moschee steht. Das zumindest meinen die meisten Wissenschaftler. Nicht so die islamische Welt, allen voran die palästinensischen Muslime. Für Mohammed Hussein, ...
(ARD/SWR)

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Prunk- und prachtvoll ragte der Tempel König Salomons einst über Jerusalem, genau da, wo heute die Al-Aksa-Moschee steht. Das zumindest meinen die meisten Wissenschaftler. Nicht so die islamische Welt, allen voran die palästinensischen Muslime. Für Mohammed Hussein, den Mufti der Al-Aksa-Moschee, ist das alles zionistische Propaganda. Das Heiligtum der Juden sei nie in Jerusalem gewesen. Den israelischen Archäologen Gabriel Barkai macht das wütend. Seit Jahren durchsiebt er Schutt, den die Muslime während Bauarbeiten auf dem Al Aksa Gelände auf eine Müllkippe geworfen haben. Zehntausende Funde aus der Zeit des jüdischen Tempels habe er gefunden, erzählt Barkai: von Münzen und Mosaiksteinen über Würfel bis hin zu einem Siegel des jüdischen Tempelverwalters.
Wem gehört Jerusalems Heiligtum, die Al-Aksa-Moschee? Den Muslimen oder den Juden? Wer diese Frage stellt, setzt sich in ein Wespennest. Die Dokumentation "Tauziehen um den Tempelberg" wagt sich an diese Frage heran.
(ARD/SWR)


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18:30
Stereo-Ton16:9 Format

nano spezial: Nachtflugverbot - Flughafengigant in Ketten

Themen:
- Kampf gegen Fluglärm
Wie viel Fracht verträgt die Nacht?
- Stille Nacht
Gute Geschäfte trotz Nachtflugverbot am Flughafen Zürich
- Krank durch Lärm
Hohes Gesundheitsrisiko durch nächtliche Überflüge

Moderation: Yve Fehring

Erstausstrahlung

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Am 13. März beginnen am Bundesverwaltungsgericht Leipzig die mündlichen Verhandlungen über die Rechtmäßigkeit des vom Hessischen Verwaltungsgericht im Oktober 2011 angeordneten Nachtflugverbotes am Frankfurter Flughafen. Fluglärmgeplagte Kommunen und Anwohner ...

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Am 13. März beginnen am Bundesverwaltungsgericht Leipzig die mündlichen Verhandlungen über die Rechtmäßigkeit des vom Hessischen Verwaltungsgericht im Oktober 2011 angeordneten Nachtflugverbotes am Frankfurter Flughafen. Fluglärmgeplagte Kommunen und Anwohner erwarten die Einhaltung des in einem langjährigen Mediationsverfahren ausgehandelten Nachtflugverbotes. Es war die Bedingung für den weiteren Flughafenausbau, denn besonders nächtlicher Fluglärm ist ein Gesundheitsrisiko. Die Fracht braucht die Nacht, betonen dagegen Lufthansa Cargo und die hessische Landesregierung. Der Verkehrsflughafen Frankfurt Main ist derzeit mit jährlich 53 Millionen Fluggästen, einem Luftfrachtumschlag von rund 2,3 Millionen Tonnen und rund 71.000 Beschäftigten neben dem Pariser Flughafen "Charles de Gaulle" der bedeutendste Flughafen auf dem europäischen Kontinent. Darf man einen solchen Giganten in Ketten legen, und sind 17 untersagte Nachtflüge dazu in der Lage?
Das 3sat-Wissenschaftsmagazin "nano" widmet sich in einer "spezial"-Ausgabe dem Für und Wider eines internationalen Großflughafens: Wie kann man den Anforderungen an Mobilität und Frachtkapazitäten gerecht werden und gleichzeitig den Interessen der Menschen, die in der unmittelbaren Umgebung leben müssen?


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19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20
Stereo-Ton16:9 Format

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SF und ARD

Moderation: Cécile Schortmann


Das werktägliche Kulturmagazin mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. "Kulturzeit" bietet ergänzende Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.


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20:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Im falschen Leben

Fernsehfilm, Deutschland/Österreich 2011

Darsteller:
MarieSonsee Neu
HolgerAndreas Lust
SandraAnna Maria Mühe
Frau FuchsMargareta Broich
Frau BöhmKathrin Kühnel
u.a.
nach einer Idee von: Christine Hartmann
Buch: Regine Bielefeldt
Regie: Christiane Balthasar
Länge: 89 Minuten

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Was tun, wenn man erfährt, dass das eigene Kind nicht das eigene Kind ist? Mit dieser existenziellen Frage müssen sich Holger und seine Frau Marie auseinandersetzen, als man ihnen mitteilt, dass ihr Kind bei der Geburt vertauscht wurde. Für die beiden, aber auch für ...
(ORF/ARD/MDR)

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Was tun, wenn man erfährt, dass das eigene Kind nicht das eigene Kind ist? Mit dieser existenziellen Frage müssen sich Holger und seine Frau Marie auseinandersetzen, als man ihnen mitteilt, dass ihr Kind bei der Geburt vertauscht wurde. Für die beiden, aber auch für Sandra, die junge Mutter des anderen Kindes, bricht eine Welt zusammen. Den Termin zum Rücktausch der beiden Kinder im Nacken, müssen sie nicht nur mit ihren widersprüchlichen Gefühlen sondern auch mit dem Jugendamt fertig werden. Und dabei dürfen sie das Wohl der Kinder nie aus den Augen verlieren.
Der Fernsehfilm "Im falschen Leben" ist ein bewegendes Drama mit Sonsee Neu, Andreas Lust und Anna Maria Mühe in den Hauptrollen.
(ORF/ARD/MDR)


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21:45
Stereo-Ton16:9 Format

Schätze der Welt - Erbe der Menschheit

Bordeaux, Frankreich

Es lebe die Bürgerschaft

Film von Horst Brandenburg

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Das historische Zentrum von Bordeaux, im Südwesten Frankreichs gelegen, zählt zum UNESCO-Weltkulturerbe. Die Geschichte der Stadt ist eng mit der Erfolgsgeschichte des gleichnamigen Weins verbunden. Einflussreiche Weinhändler haben dem Hafen an der Garonne zu einem ...
(ARD/SWR)

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Das historische Zentrum von Bordeaux, im Südwesten Frankreichs gelegen, zählt zum UNESCO-Weltkulturerbe. Die Geschichte der Stadt ist eng mit der Erfolgsgeschichte des gleichnamigen Weins verbunden. Einflussreiche Weinhändler haben dem Hafen an der Garonne zu einem Wohlstand verholfen, der bis heute den Namen "Bordeaux" zu einem Qualitätssiegel macht - und zu einem Synonym für Kultur. Seit dem 16. Jahrhundert steht das Bürgertum der Stadt für Selbstbewusstsein, Freiheitswillen, Stolz und Unabhängigkeit. Dank des natürlichen Hafens am Ufer der Garonne pflegte es jahrhundertelang mit England und Portugal, mit Nordafrika und Südamerika Wirtschaftsbeziehungen. Es war weitgehend unabhängig vom zentralistisch-royalistischen Paris und zeigte sich als Vorreiter eines wirtschaftlichen Globalismus. Der politische Philosoph Charles de Montesquieu (1689 - 1755) lehrte an der Universität die Regeln der Gewaltenteilung in einem modernen Staat. Erst Jahrhunderte später wurden sie zum Bestandteil der Verfassungen aller Demokratien der Erde. Auch die Bauwerke Bordeauxs spiegeln das Selbstbewusstsein der Bürger wider: Keine Stadt Mitteleuropas verfügt über eine annähernd homogene Architektur. 4.000 Häuser, gebaut aus Sandstein, mit Steinmetz- und Schmiedearbeiten, weisen auf ein gleiches Wertesystem in der Kultur hin. Dennoch ist jedes Haus individuell.
Die Dokumentation aus der Reihe "Schätze der Welt - Erbe der Menschheit" stellt das UNESCO-Welterbe Bordeaux und seine Geschichte vor.
(ARD/SWR)


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22:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB 2



Von Montag bis Freitag liefert das österreichische Nachrichtenmagazin einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.
(ORF)


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22:25
Stereo-Ton16:9 Format

Vom Leben dazwischen

Das dritte Geschlecht von Rio

Dokumentarfilm von Marianne Greber und Christian Riehs,

Österreich 2008

Länge: 64 Minuten

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"Ich habe die Sensibilität der Frau und die Kraft des Mannes." Luana Muniz, auch "die Patronin von Lapa" genannt, ist seit ihrem elften Lebensjahr hin- und hergerissen zwischen dem angeborenen Frausein und dem Wunsch, ihre Sexualität als Mann ausleben zu können. Ihr ...
(ORF)

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"Ich habe die Sensibilität der Frau und die Kraft des Mannes." Luana Muniz, auch "die Patronin von Lapa" genannt, ist seit ihrem elften Lebensjahr hin- und hergerissen zwischen dem angeborenen Frausein und dem Wunsch, ihre Sexualität als Mann ausleben zu können. Ihr Alltag in einem ärmlichen Stadtteil von Rio de Janeiro spielt sich in Sex-Shows und auf der Straße ab, die ebenfalls zu ihrer Bühne wird. Ihr Körper ist ihre Stärke, ihm gilt ihre ganze Aufmerksamkeit. Alles, was sie macht, ist eng mit dem Körper verbunden: Tanz, Musik und Prostitution.
Der Dokumentarfilm "Vom Leben dazwischen" porträtiert Luana Muniz sowie eine Gruppe brasilianischer Transvestiten.

Im Anschluss, um 23.30 Uhr, zeigt 3sat mit dem Dokumentarfilm "Erik(a) - der Mann, der Weltmeisterin wurde" einen weiteren Beitrag zum Thema Intersexualität.
(ORF)


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23:30
Dolby-Digital Audio16:9 Format

Erik(a) - der Mann, der Weltmeisterin wurde

Dokumentarfilm von Kurt Mayer, Österreich 2005

Länge: 82 Minuten

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1966 geriet die Ski-Nation Österreich in Ekstase, als das 18-jährige Bauernmädchen Erika Schinegger im fernen Chile den Weltmeistertitel in der Abfahrt holte. Dann stellte sich heraus, dass das Naturtalent aus einem kleinen Dorf in Kärnten intersexuell war, und die ...
(ORF)

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1966 geriet die Ski-Nation Österreich in Ekstase, als das 18-jährige Bauernmädchen Erika Schinegger im fernen Chile den Weltmeistertitel in der Abfahrt holte. Dann stellte sich heraus, dass das Naturtalent aus einem kleinen Dorf in Kärnten intersexuell war, und die Sportwelt zeigte sich schockiert. Als das Internationale Olympische Komitee Sex-Kontrollen einführte, ließ Schinegger sein Geschlecht operativ "richtig stellen", wie er es nennt, und begann im Alter von 20 Jahren neu: als Erik. Erik fuhr weiterhin Skirennen, ehe er vom Österreichischen Skiverband unter dem Vorwand, der Medienrummel sei zu groß, ausgeschlossen wurde. Heute ist Schinegger ein erfolgreicher Skischulbesitzer in St. Urban.
Kurt Mayer rollt in seinem Dokumentarfilm "Erik(a) - Der Mann, der Weltmeisterin wurde" ein faszinierendes Kapitel österreichischer Sportgeschichte auf. Darin spricht Erik Schinegger offen von seinem Leben. Zu Wort kommen auch ehemalige Skifunktionäre, der damalige Teamarzt und Journalisten sowie Freunde und Verwandte Schineggers.
(ORF)


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0:50
Mit Audiodeskription16:9 FormatVideotext Untertitel

37 Grad: "Ich will mich nicht vergessen!"

Ein Promi im Kampf gegen Alzheimer

Film von Stephanie Schmidt

(Zweikanalton: Originalfassung/ Originalfassung mit akustischer Bildbeschreibung)


Überraschendes Glück, eine plötzliche Krise, eine Entscheidung, von der alles abhängt: "37 Grad" begleitet in besonderen Dokumentationen Menschen während Zeiten der Umbrüche und waghalsigen Gratwanderungen.


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1:20
VPS 21:50

Stereo-Ton16:9 Format

Nachrichtenmagazin des Schweizer Fernsehens:

10 vor 10


Die Schweizer Nachrichtensendung informiert in Berichten, Reportagen, Porträts und Live-Gesprächen über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt. Das Themenspektrum ist breit und der Aktualitätsbegriff wird weit gefasst.


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1:50
Mit Audiodeskription16:9 FormatVideotext Untertitel

Im falschen Leben

Fernsehfilm, Deutschland/Österreich 2011

(Wh.)

(Zweikanalton: Originalfassung/ Originalfassung mit akustischer Bildbeschreibung)

Länge: 88 Minuten


(ORF/ARD/MDR)


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3:20
schwarz-weiss monochrom

Sauerbruch - Das war mein Leben

Spielfilm, BRD 1954

Darsteller:
Prof. Ferdinand SauerbruchEwald Balser
Olga AhrendsHeidemarie Hatheyer
Frau SauerbruchMaria Wimmer
Oberschwester, Psych. KlinikHilde Körber
Oberschwester, Chirug. KlinikLina Carstens
u.a.
Regie: Rolf Hansen
Länge: 100 Minuten

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Berlin, 1948: Auf dem Weg in die Charité wird Professor Ferdinand Sauerbruch Zeuge, wie sich eine junge Frau vor eine Straßenbahn wirft. Es ist schon der dritte Selbstmordversuch von Olga Ahrends. Sauerbruch ordnet an, die verzweifelte Frau zu ihm ins Krankenhaus zu ...
(ARD)

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Berlin, 1948: Auf dem Weg in die Charité wird Professor Ferdinand Sauerbruch Zeuge, wie sich eine junge Frau vor eine Straßenbahn wirft. Es ist schon der dritte Selbstmordversuch von Olga Ahrends. Sauerbruch ordnet an, die verzweifelte Frau zu ihm ins Krankenhaus zu bringen. Dort landet sie zunächst in der Psychiatrie, aber der energische Chirurg sorgt schnell dafür, dass sie in seine Abteilung verlegt wird. Olga Ahrends leidet an einer Krankheit, die ihr jeden Lebensmut genommen und ihre Ehe zerstört hat. Sauerbruch glaubt, ihr helfen zu können, bevor er in Ruhestand geht. Die Behandlung der jungen Frau soll der krönende Abschluss seines Lebenswerks sein.
Ferdinand Sauerbruch gehört zu den eindrucksvollsten Rollen, die Ewald Balser (1898 - 1978) spielte. "Sauerbruch - Das war mein Leben" zeichnet den berühmten Chirurgen als ebenso dynamischen wie gütigen Menschen, wobei der Film auch die großen operationstechnischen Leistungen Sauerbruchs würdigt.
(ARD)


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5:00

Im Tal der Giganten

Spielfilm, USA 1938

(Wh.)

Länge: 77 Minuten


(ARD)

Sendeende: 6:20 Uhr