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November 2017
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Samstag, 3. März
Programmwoche 10/2012
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7:00
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wh.)


7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
Stereo-Ton16:9 Format

Kulturplatz

Das Kulturmagazin des Schweizer Fernsehens

Moderation: Eva Wannenmacher

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Das Magazin berichtet sowohl über die wichtigen Kulturereignisse der Woche in der Schweiz, als auch über internationale Events. "Kulturplatz" analysiert Trends in den verschiedenen Kultursparten, behält die wichtigen Akteure der Schweizer Kulturszene im Auge und wirft ...

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Das Magazin berichtet sowohl über die wichtigen Kulturereignisse der Woche in der Schweiz, als auch über internationale Events. "Kulturplatz" analysiert Trends in den verschiedenen Kultursparten, behält die wichtigen Akteure der Schweizer Kulturszene im Auge und wirft einen Blick hinter die Kulissen des Kulturbetriebs.


9:35
Stereo-Ton

Die Musik der Götter

"Revitalisierung" antiker griechischer Musik

Film von Gustav W. Trampitsch

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Ein ehrgeiziges und einzigartiges Forschungs- und Museumsprojekt bringt die griechische Antike wieder zum Klingen: das Zentrum für antike und byzantinische Musikinstrumente in Thessaloniki. Gründer und Leiter ist der griechische Komponist und Musikwissenschaftler ...
(ORF/3sat)

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Ein ehrgeiziges und einzigartiges Forschungs- und Museumsprojekt bringt die griechische Antike wieder zum Klingen: das Zentrum für antike und byzantinische Musikinstrumente in Thessaloniki. Gründer und Leiter ist der griechische Komponist und Musikwissenschaftler Christodoulos Halaris. In jahrelanger, fachübergreifender Arbeit ließ er unter seiner Anleitung die Musikinstrumente der Antike originalgetreu nachbauen. Sogar Hölzer, wie sie in der Literatur beschrieben sind, wurden unter Verwendung rekonstruierter Werkzeuge genutzt.
Die Dokumentation "Die Musik der Götter" spannt den Bogen von den Gesängen Homers bis zur griechischen Folklore von heute und besucht das Zentrum für antike und byzantinische Musikinstrumente in Thessaloniki.
(ORF/3sat)


10:10

Lieben wie gedruckt (11/13)

Fernsehserie, Österreich/Deutschland 1994

Eine unerwartete Freundschaft

Darsteller:
CarlaDaniela Dadieu
KonradLudwig Hirsch
DoraSonja Sutter
HannaSylvia Eisenberger
FurländerManfred Lukas-Luderer
u.a.
Buch: Gerald Szyszkowitz
Regie: Anton Reitzenstein

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Konrad bietet seinem Rivalen Franz Furländer das Gästezimmer als vorübergehende Unterkunft an. Irgendwann wird sich alles klären, hofft jeder zu Beginn dieser unerwarteten Freundschaft. Mitten in dem ganzen privaten Trubel muss Furländer auch noch seine erste ...
(ORF)

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Konrad bietet seinem Rivalen Franz Furländer das Gästezimmer als vorübergehende Unterkunft an. Irgendwann wird sich alles klären, hofft jeder zu Beginn dieser unerwarteten Freundschaft. Mitten in dem ganzen privaten Trubel muss Furländer auch noch seine erste Bewährungsprobe als Stadtrat bestehen. Der Schauspieler Ludwik Franke kündigt, weil er die Machenschaften des Theaterdirektors nicht mehr erträgt. Nach einem Bestechungsversuch entlässt Furländer den Direktor. Da er nun frei ist, bietet er Carla ein Leben an seiner Seite an. Doch das kann Carla nach einer Fehlgeburt nicht aus ihren Depressionen und Zweifeln reißen. Konrad tröstet sich über den Verlust von Carla mit deren Sprechstundenhilfe Ingrid hinweg. Als William von seiner Mutter erfährt, dass nicht Franz, sondern Konrad sein Vater ist, ist er zutiefst schockiert.
Elfter Teil der 13-teiligen Serie "Lieben wie gedruckt".
(ORF)


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10:55

Lieben wie gedruckt (12/13)

Fernsehserie, Österreich/Deutschland 1994

Falsche Hoffnungen

Darsteller:
CarlaDaniela Dadieu
KonradLudwig Hirsch
DoraSonja Sutter
HannaSylvia Eisenberger
FurländerManfred Lukas-Luderer
u.a.
Buch: Gerald Szyszkowitz
Regie: Anton Reitzenstein

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Franz Furländer zieht zurück in seine Wohnung. Er hofft, dass Carla mit Michi zu ihm kommt. Doch Carla möchte noch einmal versuchen, mit Konrad zu leben - und sei es nur wegen der gemeinsamen Tochter. Furländer ernennt in seiner Funktion als Stadtrat Ludwik Franke zum ...
(ORF)

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Franz Furländer zieht zurück in seine Wohnung. Er hofft, dass Carla mit Michi zu ihm kommt. Doch Carla möchte noch einmal versuchen, mit Konrad zu leben - und sei es nur wegen der gemeinsamen Tochter. Furländer ernennt in seiner Funktion als Stadtrat Ludwik Franke zum neuen Direktor des Stadttheaters. Hanna kommt noch einmal nach Graz, um ihre letzten Sachen zu packen. Sie hat in Wien eine gut bezahlte Stelle in einer Werbeagentur gefunden. Konrad rät Franz, rasch die Wohnung zu renovieren und alles, was an Hanna und die aufgelöste Ehe erinnert, zu entfernen. Franz macht sich sofort an die Arbeit.
Zwölfter Teil der 13-teiligen Serie "Lieben wie gedruckt".
(ORF)


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11:45

Lieben wie gedruckt (13/13)

Fernsehserie, Österreich/Deutschland 1994

Ein neues Leben

Darsteller:
CarlaDaniela Dadieu
KonradLudwig Hirsch
DoraSonja Sutter
HannaSylvia Eisenberger
FurländerManfred Lukas-Luderer
u.a.
Buch: Gerald Szyszkowitz
Regie: Anton Reitzenstein

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Als Carla erfährt, dass ihr Mann Konrad inzwischen ausgerechnet bei ihrer Sprechstundenhilfe Ingrid Trost gefunden hat, weiß sie, dass es kein Zurück mehr gibt. Erstmals überfällt Carla ein Gefühl von Einsamkeit - denn zu Franz in dessen eheliche Wohnung zu ziehen, ...
(ORF)

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Als Carla erfährt, dass ihr Mann Konrad inzwischen ausgerechnet bei ihrer Sprechstundenhilfe Ingrid Trost gefunden hat, weiß sie, dass es kein Zurück mehr gibt. Erstmals überfällt Carla ein Gefühl von Einsamkeit - denn zu Franz in dessen eheliche Wohnung zu ziehen, das kann sie sich auch nicht vorstellen. Konrad verpachtet sein Lokal und löst seinen Haushalt auf - sein Entschluss, alle Brücken abzubrechen, steht fest. Er will mit Ingrid auf Martinique ein neues Leben beginnen. Auch Carla will endgültig mit ihrer Vergangenheit brechen - und schließlich doch mit Franz Furländer in die Zukunft gehen. Aber sie will nicht allein entscheiden: Ihre Tochter Michi soll mit dem "neuen" Vater einverstanden sein.
Letzter Teil der 13-teiligen Serie "Lieben wie gedruckt".
(ORF)


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12:30
Stereo-Ton16:9 Format

Bilder aus Südtirol

Themen:
- Not am Mann: In der Altenpflege braucht es
mehr männliches Personal
- Umweltschädlich: Streusalz auf den winterlichen
 Straßen soll durch ein Biogemisch ersetzt werden
- Kulturhauptstadt 2019: Venedig und Südtirol als
Bewerber
- Sagen: Unheimliches Tirol mit Spuk- und
Geistergeschichten
- Verrücktes Wintersportgerät: Mit dem
Maltatregile (Mörtelwanne)über die Pisten
- Fechten: Der Kampfsport steht auch in Südtirol
auf hohem Niveau
- Ganzjährig im Kostüm: Die Schmeichler ziehen
musikalisch durchs Land

Moderation: Simone Lackner

Erstausstrahlung


Die Dokumentationen stellen die Kultur und das gesellschaftspolitische Geschehen in Südtirol vor.
(ORF/3sat)


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:15
Stereo-Ton16:9 Format

quer

... durch die Woche mit Christoph Süß


Die Magazinsendung mit Christoph Süß - von Querköpfen für Querdenker, die in spannenden Reportagen, Gesprächen und Live-Schaltungen auf besondere Weise den Ereignissen der Woche auf den Grund geht.
(ARD/BR)


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14:00
Stereo-Ton16:9 Format

Kunst & Krempel

Familienschätze unter der Lupe


Renommierte Fachleute aus Museen und Kunsthandel analysieren Antiquitäten aus Familienbesitz. Die Experten erläutern den kunsthistorischen Aspekt und bewerten anschließend die mitgebrachten Objekte.
(ARD/BR)


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14:30
16:9 Format

Vom Schweizer Meer an die österreichische Riviera

Der grüne Weg durch die Alpen

Film von Carsten Heider

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Der klassische Winterurlaub ist alles andere als klimafreundlich: Die Anreise erfolgt meist mit dem eigenen Wagen, und in den Skigebieten verbrauchen Liftanlagen und Schneefabriken eine Unmenge Energie und Wasser. Dass es auch anders geht, zeigt eine winterliche Reise vom ...
(ARD/SR)

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Der klassische Winterurlaub ist alles andere als klimafreundlich: Die Anreise erfolgt meist mit dem eigenen Wagen, und in den Skigebieten verbrauchen Liftanlagen und Schneefabriken eine Unmenge Energie und Wasser. Dass es auch anders geht, zeigt eine winterliche Reise vom Genfer See bis nach Kärnten in Österreich. Über den Simplonpass geht es nach Italien. Über Locarno, den wichtigsten Wallfahrtsort der italienischsprachigen Schweiz, führt die Reise weiter nach Graubünden in der Schweiz. Von dort geht es mit der Albulabahn, eine von weltweit drei Bahnstrecken, die auf der Liste des UNESCO-Welterbes stehen, zur wohl spektakulärsten Schlittenbahn der Alpen. Den Abschluss der Reise bildet das Almdorf Seinerzeit, ein historischer Dorfnachbau, in dem Urlauber wohnen können wie um die Wende vom 18. ins 19. Jahrhundert.
Die Dokumentation "Vom Schweizer Meer an die österreichische Riviera" begleitet die Reise durch die winterliche Schweiz.
(ARD/SR)


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15:15
Stereo-Ton16:9 Format

Ländermagazin

Heute aus Rheinland-Pfalz

Moderation: Lena Ganschow

Erstausstrahlung


Das "Ländermagazin" berichtet aktuell aus den 16 deutschen Bundesländern. Die Themen reichen von politischen über kulturelle bis hin zu kuriosen Ereignissen.
(ARD/SWR/3sat)


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15:45
Stereo-Ton16:9 Format

SCHWEIZWEIT

Moderation: Nina Brunner

Erstausstrahlung


Das Magazin "SCHWEIZWEIT" berichtet aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur und Sport und zeichnet ein facettenreiches Bild der Schweiz.


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16:15
schwarz-weiss monochromVideotext Untertitel

Der brave Soldat Schwejk

Spielfilm, BRD 1960

Darsteller:
Schwejk, JosefHeinz Rühmann
GretlSenta Berger
KathiUrsula Borsodi
WoditschkaFranz Muxeneder
Lukasch, OberleutnantErnst Stankovski
u.a.
Regie: Axel von Ambesser
Länge: 95 Minuten

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Der ebenso gutmütige wie naive, jedoch mit einer gesunden Portion Bauernschläue gesegnete Prager Hundehändler Josef Schwejk wird - obwohl amtlich für schwachsinnig erklärt - zu Beginn des Ersten Weltkriegs in die österreichische Armee einberufen. Als Bursche des im ...

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Der ebenso gutmütige wie naive, jedoch mit einer gesunden Portion Bauernschläue gesegnete Prager Hundehändler Josef Schwejk wird - obwohl amtlich für schwachsinnig erklärt - zu Beginn des Ersten Weltkriegs in die österreichische Armee einberufen. Als Bursche des im Umgang mit Frauen wie Geld leichtsinnigen Oberleutnants Lukasch muss Schwejk eine Reihe haarsträubend absurder Situationen meistern. Immer, wenn es brenzlig wird, ist Schwejk zur Stelle, um für seinen Herrn und Meister "die heißen Kartoffeln aus dem Feuer zu holen". Lukasch, der eigentlich den Krieg möglichst weit weg "vom Schuss" überstehen möchte, landet schließlich wegen einer Liebesaffäre, die den Unwillen seiner Vorgesetzten erregt, samt seinem braven Burschen an der russischen Front.
Axel von Ambessers filmische Adaption von Jaroslav Haseks Gesellschafts- und Militärsatire "Der brave Soldat Schwejk" überzeugt mit verschmitzem Dialogwitz und vertrackter Situationskomik. Heinz Rühmann - in einer seiner liebenswertesten Rollen - kann alle Register seines Komödiantentums ziehen und sein Publikum ausgiebig zum Lachen bringen, was dem Film unter anderem eine Nominierung für den "Golden Globe" als bester fremdsprachiger Film einbrachte. Gedreht wurde in Wien.


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18:00
Stereo-Ton16:9 Format

über:morgen

@rbeitswelten

Film von Danielle Proskar

Moderation: Hubert Nowak

Erstausstrahlung

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Der moderne Mensch ist mit Laptops und Smartphones ausstaffiert, mit denen er immer und überall kommunizieren und Daten recherchieren, speichern, bearbeiten und weitergeben kann. Eine Flut von Informationen steht ihm zur Verfügung. Das betrifft nicht nur das Privatleben ...
(ORF/3sat)

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Der moderne Mensch ist mit Laptops und Smartphones ausstaffiert, mit denen er immer und überall kommunizieren und Daten recherchieren, speichern, bearbeiten und weitergeben kann. Eine Flut von Informationen steht ihm zur Verfügung. Das betrifft nicht nur das Privatleben - auch die Arbeitswelt verändert sich dank moderner Technologien schneller denn je. Der klassische Nine-to-Five-Job wird abgelöst von einer Arbeitsweise, die weniger starre Strukturen vorgibt, die auf Hierarchien, Firmentraditionen und Gewerkschaftskämpfe verzichtet, dafür aber auch mehr verlangt: ständige Verfügbarkeit, emotionalen Einsatz, Eigenverantwortung und Kreativität. Der Umgang mit der Technologie wird zur Voraussetzung - und damit das Lernen zur Lebensaufgabe. Wer bremst, verliert.
Das Magazin "über:morgen" widmet sich in dieser Ausgabe den vielschichtigen neuen Entwicklungen heutiger Arbeitswelten.
(ORF/3sat)


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18:30
Stereo-Ton16:9 Format

Weder Mann noch Frau

Film von Annette Frei Berthoud

(aus der Reihe "NZZ Format")

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Früher nannte man sie "Zwitter" oder "Hermaphroditen": Menschen die mit Merkmalen beider Geschlecht zur Welt kommen. Lange Zeit wurden intersexuelle Kinder gleich nach der Geburt operiert, um sie einem Geschlecht zuordnen zu könnwen. Heute weiß man, dass dies ...

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Früher nannte man sie "Zwitter" oder "Hermaphroditen": Menschen die mit Merkmalen beider Geschlecht zur Welt kommen. Lange Zeit wurden intersexuelle Kinder gleich nach der Geburt operiert, um sie einem Geschlecht zuordnen zu könnwen. Heute weiß man, dass dies verheerende Folgen haben kann. Betroffene fordern ein Verbot von kosmetischen Geschlechtsoperationen an Kindern, und Ärzte suchen neue Wege in der Therapie.
In "NZZ Format" sprechen eine Mutter, ein Vater und eine erwachsene Zwischengeschlechtliche über ihre persönlichen Erfahrungen.


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18:30
Stereo-Ton16:9 Format

Weder Mann noch Frau



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19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:25
Stereo-Ton16:9 Format

zdf.kulturpalast

Performing Arts & More

Moderation: Pegah Ferydoni

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Moderatorin Pegah Ferydoni lässt das Publikum einmal wöchentlich an dem teilhaben, was ihr an interessanten Kritiken, Internetschnipseln, Zeitungs- und Fernsehbeiträgen begegnet ist. Die Sendung wird zu einer subjektiven, amüsanten und vielschichtigen, manchmal auch ...

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Moderatorin Pegah Ferydoni lässt das Publikum einmal wöchentlich an dem teilhaben, was ihr an interessanten Kritiken, Internetschnipseln, Zeitungs- und Fernsehbeiträgen begegnet ist. Die Sendung wird zu einer subjektiven, amüsanten und vielschichtigen, manchmal auch bösen Erzählung aus der Welt der Performing Arts.
In dieser Ausgabe von "zdf.kulturpalast" spricht Pegah Ferydoni mit Robert Stadlober. Der Schauspieler war auf der gerade zu Ende gegangenen Berlinale in dem Kurzfilm "Say Goodbye to the Story" des 2010 verstorbenen Christoph Schlingensief zu sehen. Nun veröffentlicht Stadlober mit seiner Band "Gary" ein neues Album: "One Last Hurrah for the Lost Beards of Pompeji" und probt derzeit in Hamburg an einem Stück von Thomas Ebermann. Weitere Themen in "zdf.kulturpalast": Rosa von Praunheims Film über den "König der Comics", Ralf König, Clemens Schicks Theatereinsatz in Afghanistan vor deutschen Soldaten mit seinem Solo-Programm "Windows" und der New Yorker Klangkünstler und Komponist Tristan Perich, der aus Mathematikformeln Kunst macht.


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20:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
Stereo-Ton16:9 Format

Im Fokus: Russland

Kinder der Sonne

Theaterstück von Maxim Gorki

Aufzeichnung aus dem Deutschen Theater Berlin, 2010

Darsteller:
Pawel Fjodorowitsch ProtassowUlrich Matthes
Lisa, seine SchwesterOlivia Gräser
Jelena Nikolajewna, seine FrauNina Hoss
Dimitrij Sergejewitsch WaginSven Lehmann
Boris Nikolajewitsch TschepurnojAlexander Khuon
Melanija, seine SchwesterKatrin Wichmann
Jegor, HausmeisterMarkus Graf
Inszenierung: Stephan Kimmig

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Im Haus des Wissenschaftlers Pawel Protassow und seiner Ehefrau Jelena gehen verschiedene Menschen ein und aus: der Künstler Dimitrij, der in Jelena verliebt ist, die reiche Witwe Melanija, die ihrerseits Pawel liebt, sowie der Tierarzt Boris, der schon seit Langem ...

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Im Haus des Wissenschaftlers Pawel Protassow und seiner Ehefrau Jelena gehen verschiedene Menschen ein und aus: der Künstler Dimitrij, der in Jelena verliebt ist, die reiche Witwe Melanija, die ihrerseits Pawel liebt, sowie der Tierarzt Boris, der schon seit Langem Protassows Schwester Lisa zugetan ist. Schließlich noch der Hausmeister Jegor, der seinen Beruf versteht, aber trinkt und seine Frau schlägt. Alle sind auf der Suche nach einem erfüllten Leben. Doch sie verstehen einander nicht, sind sich fern und scheitern am Alltäglichen.
Maxim Gorkis Stück "Kinder der Sonne" aus dem Jahr 1905 zeichnet das düsterkomische Bild einer Gesellschaft, die, von sozialen wie kulturellen Konflikten zerrissen, unfähig ist, eine bessere Welt zu erschaffen. Stephan Kimmig inszeniert auf der kargen Bühne, die mit ihrem Wald aus weißen Stangen irgendwo zwischen Gewächshaus und Irrgarten anzusiedeln ist, beeindruckendes Schauspieler-Theater. Die Fernsehfassung verdichtet das intensive Spiel des Ensembles nochmals und zeigt das Gefangensein der einzelnen Figuren in sich selbst, ohne eine Möglichkeit, den Menschen in ihrer Umgebung wirklich nahe zu kommen. Manchmal verzweifelt, manchmal ausgelassen, scheitern die Kinder der Sonne daran, die Welt zu verbessern, geschweige denn ihr eigenes Leben. Es spielen unter anderen Ulrich Matthes, Olivia Gräser und Nina Hoss.

Im Rahmen der Themenwoche "Im Fokus: Russland" folgt im Anschluss, um 21.45 Uhr, die Dokumentation "Valery Gergiev - Im Dienst der Musik". Die Themenwoche endet um 22.35 Uhr mit dem Porträt "Anna Netrebko - Eine Frau, eine Stimme".


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21:45
Stereo-Ton16:9 Format

Im Fokus: Russland

Valery Gergiev - Im Dienst der Musik

Film von Allan Miller

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Der 1953 im Kaukasus geborene Valery Gergiev ist einer der führenden Dirigenten seiner Zeit. Seine internationalen Konzertpläne und Verpflichtungen führen Gergiev rund um den Erdball, dazu leitet er mit dem Mariinsky Theater in Moskau eines der wichtigsten Opernhäuser ...
(ORF)

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Der 1953 im Kaukasus geborene Valery Gergiev ist einer der führenden Dirigenten seiner Zeit. Seine internationalen Konzertpläne und Verpflichtungen führen Gergiev rund um den Erdball, dazu leitet er mit dem Mariinsky Theater in Moskau eines der wichtigsten Opernhäuser der Welt. Berühmte Künstler wie der Pianist Yefim Bronfman, die Sopranistin Renée Fleming, der Bariton Dmitri Hvorostovsky, der Violinist und Dirigent Leonidas Kavakos, die Ballerina Uljana Lopatkina und die Sopranistin Anna Netrebko gehören nicht nur zur Arbeitswelt des Dirigenten, manche von ihnen bereichern als Freunde auch das private Leben des ansonsten ganz der Kunst ergebenen russischen Maestros.
Dem preisgekrönten Regisseur Allan Miller gelang mit seiner Dokumentation "Valery Gergiev - Im Dienst der Musik" ein sehr persönlicher filmischer Einblick in das Leben des russischen Dirigenten. Ausgehend von den Bergen des Kaukasus, bewegt sich das Porträt über weitere Lebensstationen Gergievs entlang der Wolga und St. Petersburgs bis nach London und New York.
(ORF)


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22:35
Stereo-Ton16:9 Format

Im Fokus: Russland

Anna Netrebko - Eine Frau, eine Stimme

Porträt von Vincent Paterson

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Die russische Sopranistin Anna Netrebko ist derzeit eine der populärsten klassischen Sängerinnen. 1995 gelang ihr in San Francisco in der Titelrolle von Michail Glinkas "Ruslan und Lyudmila" der internationale Durchbruch. Seither ist sie in Wien, Salzburg, New York und ...
(ORF)

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Die russische Sopranistin Anna Netrebko ist derzeit eine der populärsten klassischen Sängerinnen. 1995 gelang ihr in San Francisco in der Titelrolle von Michail Glinkas "Ruslan und Lyudmila" der internationale Durchbruch. Seither ist sie in Wien, Salzburg, New York und San Francisco Dauergast. Der sonst nicht gerade zu Pathos neigende Dirigent Nikolaus Harnoncourt sprach vom "Wunder Netrebko". 2005 sang die mehrfache Echo- und Klassik-Amadeus-Preisträgerin, die mit Ronaldo Villazón das neue Operntraumpaar bildet, bei den Salzburger Festspielen die Titelpartie in Giuseppe Verdis Oper "La Traviata".
Das Porträt "Anna Netrebko - Eine Frau, eine Stimme" stellt die Sängerin vor und zeigt sie an ihren Lieblingsplätzen in St. Petersburg, Salzburg und Kalifornien.
(ORF)


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23:25
VPS 23:30

Stereo-Ton16:9 Format

Menschen bei Maischberger

Thema: "Der letzte Sirtaki - Griechen bankrott, Deutsche

zahlen trotzdem?"

Mit den Gästen Hans Eichel (SPD, Ex-Bundesfinanzminister),
Wolfgang Bosbach (CDU, Bundestagsabgeordneter),
Anja Kohl (ARD-Börsenexpertin), Costa Cordalis
(Schlagersänger), Jorgo Chatzimarkakis (FDP, Europa-
Abgeordneter), Rudolf Hickel (Wirtschafsprofessor)
und Karsten Schröder (Hedgefonds-Manager)


Sandra Maischberger diskutiert mit Top-Gästen aus Politik, Gesellschaft, Boulevard und Sport über das Thema der Woche - journalistisch, kontrovers, informativ und unterhaltend.
(ARD/WDR)


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0:40
VPS 00:45

Stereo-Ton16:9 Format

lebens.art

Themen:
- Lagunen-Krimi: Das Phänomen Donna Leon
- Alb-Träume: Grusel-Monster und reale Ängste
- Streiche(r)l-Weich: Lambchop

Moderation: Martin Traxl

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Das Kulturmagazin ist feuilletonistisch, hintergründig und reflexiv. Clarissa Stadler und Martin Traxl präsentieren Inhalte, die nicht nur vom Kulturkalender, sondern auch von gesellschaftlichen und kulturpolitischen Entwicklungen bestimmt werden. Neue und andere ...
(ORF)

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Das Kulturmagazin ist feuilletonistisch, hintergründig und reflexiv. Clarissa Stadler und Martin Traxl präsentieren Inhalte, die nicht nur vom Kulturkalender, sondern auch von gesellschaftlichen und kulturpolitischen Entwicklungen bestimmt werden. Neue und andere Sichtweisen erleichtern Zugang zu Literatur und Musik, Film und Theater, Architektur und bildender Kunst.
(ORF)


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1:10
Stereo-Ton16:9 Format

Solimans Reise

Film von Frederick Baker

(aus der ORF-Reihe "art.genossen")


(ORF)


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1:45
Stereo-Ton16:9 Format

das aktuelle sportstudio

Moderation: Katrin Müller-Hohenstein


Das Neueste aus dem Sport - mit Spielergebnissen, Bewertungen und Hintergrundgesprächen mit Spitzensportlern und Funktionären.


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3:00
Stereo-Ton16:9 Format

on tape

Gast: Flo Mega

Moderation: Rainer Maria Jilg

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"on tape" ist ein junges Popmusikformat aus Berlin-Weißensee.
In einem Industrieraum treffen junge Menschen zur Party auf angesagte Popkünstler. Der Gast stellt sich den Fragen des Moderators und seinen Fans, die per Internet live zugeschaltet werden. Im Mittelpunkt ...

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"on tape" ist ein junges Popmusikformat aus Berlin-Weißensee.
In einem Industrieraum treffen junge Menschen zur Party auf angesagte Popkünstler. Der Gast stellt sich den Fragen des Moderators und seinen Fans, die per Internet live zugeschaltet werden. Im Mittelpunkt steht die Live-Musik.


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4:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Russland - eine Winterreise (1/2)

Schätze im ewigen Eis

Film von Katrin Eigendorf

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Winter ist hier keine Jahreszeit, sondern ein Dauerzustand. Minus 56 Grad Celsius, vier Monate Polarnacht, 38 Stunden Zugfahrt bis nach Moskau: Das ist Inta, eine Stadt im äußersten Norden des europäischen Russlands. Ganz unterschiedliche Bewohner treffen dort ...

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Winter ist hier keine Jahreszeit, sondern ein Dauerzustand. Minus 56 Grad Celsius, vier Monate Polarnacht, 38 Stunden Zugfahrt bis nach Moskau: Das ist Inta, eine Stadt im äußersten Norden des europäischen Russlands. Ganz unterschiedliche Bewohner treffen dort aufeinander. Zum einen sind da die Bergarbeiterfamilien, die einst im Zuge des Gulags in dieser Gegend zwangsangesiedelt wurden, dann zu bescheidenem Wohlstand gelangten, und nun, seit dem Zusammenbruch der Sowjetunion, vor dem wirtschaftlichen Aus stehen. Zum anderen leben dort die Tundra-Nomaden, hin- und hergerissen zwischen traditioneller Rentierzucht und den "Errungenschaften" der Moderne.
Die erste Folge der zweiteiligen Dokumentation "Russland - eine Winterreise" begleitet zwei Brüder, der eine Grubenarbeiter, der andere Jäger, über den langen und harten Winter in dieser atemberaubend schönen Landschaft.

Den zweiten Teil von "Russland - eine Winterreise" zeigt 3sat im Anschluss um 4.45 Uhr.


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4:45
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Russland - eine Winterreise (2/2)

Sibiriens goldene Träume

Film von Joachim Bartz

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Zwei alte Männer kehren den Schnee um den Obelisken in Perwouralsk weg. Gleich wird Trubel herrschen in der frostigen Idylle, denn freitags kommen die frisch vermählten Brautpaare zu dem alten Denkmal mitten in einem Birkenwald im Ural, der Grenze zwischen Europa und ...

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Zwei alte Männer kehren den Schnee um den Obelisken in Perwouralsk weg. Gleich wird Trubel herrschen in der frostigen Idylle, denn freitags kommen die frisch vermählten Brautpaare zu dem alten Denkmal mitten in einem Birkenwald im Ural, der Grenze zwischen Europa und Asien. Es dauert nicht lange, bis die erste festlich geschmückte Wolga-Limousine heranrauscht. Höchstens 18 Jahre ist die Braut alt. Fröhlich, aber fröstelnd steigt sie aus in ihrem weißen luftigen Kleid. Es sind minus 17 Grad, und mit ihrem ebenso jungen Bräutigam eilt sie hinauf zum Denkmal. Wo das Leben besser sei, in Asien oder in Europa? "Überall dort, wo wir nicht sind", lautet die selbstironische Antwort. Schallendes Gelächter.
Die zweite Folge der Dokumentation "Russland - eine Winterreise" führt vom Ural bis an die chinesische Grenze, unterwegs auf meterdick zugefrorenen Flüssen, und stellt Menschen vor, die Eis, Schnee und bitterer Kälte trotzen.


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5:30
Stereo-Ton16:9 Format

Was geschah in Tunguska?

Film von Christoph Schuch

(aus der 3sat-Reihe "hitec")

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1908 gab es in der sibirischen Region Tunguska eine gewaltige Explosion. Die Erde bebte so sehr, dass es bis nach Europa zu spüren war. Jahrzehntelang galt als einzig seriöse Erklärung die Theorie, dass ein Himmelskörper wie ein Komet oder ein Meteorit der Auslöser ...

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1908 gab es in der sibirischen Region Tunguska eine gewaltige Explosion. Die Erde bebte so sehr, dass es bis nach Europa zu spüren war. Jahrzehntelang galt als einzig seriöse Erklärung die Theorie, dass ein Himmelskörper wie ein Komet oder ein Meteorit der Auslöser dieser Explosion gewesen sein müsse. Da Forscher bisher jedoch keinen eindeutigen Beweis für diese These finden konnten, suchen sie weiter nach der Ursache. Vor allem die in Deutschland vertretene These, eine Gasexplosion sei der Auslöser gewesen, gewinnt zunehmend an Bedeutung. Anlässlich des 100. Jahrestags der Explosion von Tunguska brach der deutsche Geologe und Geograf Christoph Brenneisen im Jahr 2008 zu seiner zweiten Expedition in die sibirische Taiga auf. Auch Brenneisens Kollegen in Russland, Großbritannien, Italien und in den USA verstärkten noch einmal ihre Bemühungen.
"hitec" begleitet die Forscher bei ihren Bemühungen, eine plausible Erklärung für den Mythos "Tunguska" zu finden.

Sendeende: 6:05 Uhr