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Donnerstag, 1. März
Programmwoche 09/2012
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6:20
Stereo-Ton16:9 Format

7:00
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wh.)


7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
Stereo-Ton16:9 Format

9:45
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wh.)


10:15
Stereo-Ton16:9 Format

Nachtcafé

Die SWR Talkshow

Gäste bei Wieland Backes

"Bloß keine Vorurteile!"

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Kleine Männer sind profilneurotisch, Frauen können nicht einparken, und dicke Menschen haben immer Hunger: In Klischees zu denken ist einfach - und nützlich. Denn Vorurteile helfen, sich leichter in der Welt zurechtzufinden. Doch Wissenschaftler warnen: Wenn Vorurteile ...
(ARD/SWR)

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Kleine Männer sind profilneurotisch, Frauen können nicht einparken, und dicke Menschen haben immer Hunger: In Klischees zu denken ist einfach - und nützlich. Denn Vorurteile helfen, sich leichter in der Welt zurechtzufinden. Doch Wissenschaftler warnen: Wenn Vorurteile unsere Wahrnehmung zu sehr prägen, hat die eigene Erfahrung keine Chance mehr. Zu leicht werden Menschen vorschnell abgestempelt, und zu schwer fällt es, ein einmal gefälltes Urteil zu ändern.
Welchen Einfluss haben Klischees auf unser Leben? Wie entstehen Vorurteile und wie schwer ist es, sie abzubauen? Wie stark behindern sie unsere eigene Entwicklung? Diese und andere Fragen diskutiert Wieland Backes in "Nachtcafé" mit seinen Gästen: dem Sozialpsychologen Jens Förster, dem Journalisten und Schriftsteller Henryk M. Broder, dem ehemaligen Neonazi Manuel Bauer, der Sintezza Dotschy Reinhardt und anderen.
(ARD/SWR)


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11:45
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Von der Hand in den Mund

Reportage von Beate Haselmayer

(aus der ORF-Reihe "Am Schauplatz")


Sorgfältig recherchierte, feinfühlige Reportagen bietet "Am Schauplatz" aus Österreich. Im Mittelpunkt steht der Mensch und sein Alltag, die Themenpalette reicht von Sozialreportagen bis zu ungewöhnlichen Lebensgeschichten.
(ORF)


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12:30
Stereo-Ton16:9 Format

Zapp

Das Medienmagazin

Themen:
- Nachrichtengeschäft mit Spionen? - Wikileaks-Enthüllung
- Bedrohung im Gerichtssaal - Reporter unter Druck
- Vorwürfe gegen "Sun" - Bestechung durch Journalisten
- Streit um TV-Lizenzen - Produktionsfirmen bevorzugt?

Moderation: Inka Schneider


Das Magazin "Zapp" beobachtet, hinterfragt, erklärt und bewertet die aktuelle Medienberichterstattung und informiert über die komplexen Zusammenhänge innerhalb der Medienlandschaft. Die Rubrik "Durchgezappt" fasst Medienmeldungen oder Medienereignisse in Kürze zusammen.
(ARD/NDR)


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:15
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Im Fokus: Russland

Russland - eine Winterreise (1/2)

Schätze im ewigen Eis

Film von Katrin Eigendorf

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Winter ist hier keine Jahreszeit, sondern ein Dauerzustand. Minus 56 Grad Celsius, vier Monate Polarnacht, 38 Stunden Zugfahrt bis nach Moskau: Das ist Inta, eine Stadt im äußersten Norden des europäischen Russlands. Ganz unterschiedliche Bewohner treffen dort ...

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Winter ist hier keine Jahreszeit, sondern ein Dauerzustand. Minus 56 Grad Celsius, vier Monate Polarnacht, 38 Stunden Zugfahrt bis nach Moskau: Das ist Inta, eine Stadt im äußersten Norden des europäischen Russlands. Ganz unterschiedliche Bewohner treffen dort aufeinander. Zum einen sind da die traditionellen Bergarbeiterfamilien, die einst im Zuge des Gulags in dieser unwirtlichen Gegend zwangsangesiedelt wurden, dann zu bescheidenem Wohlstand gelangten, und nun, seit dem Zusammenbruch der Sowjetunion, vor dem wirtschaftlichen Aus stehen. Zum anderen leben dort die Tundra-Nomaden, hin- und hergerissen zwischen traditioneller Rentierzucht und den "Errungenschaften" der Moderne.
Die erste Folge der zweiteiligen Dokumentation "Russland - eine Winterreise" begleitet zwei Brüder, der eine Grubenarbeiter, der andere Jäger, über den langen und harten Winter in dieser atemberaubend schönen Landschaft. Er zeigt sie bei ihrer Arbeit, und bei der Pflege ihrer Traditionen - vom Eisfigurenbau bis zur Maskenitza, dem Fest der Winteraustreibung.

Den zweiten Teil von "Russland - eine Winterreise" zeigt 3sat im Anschluss um 14.00 Uhr. Ab 14.45 Uhr setzt 3sat die Themenwoche "Im Fokus: Russland" mit der zweiteiligen Dokumentation "Russlands eisige Trasse" fort. Ab 16.15 Uhr folgt die dreiteilige Dokumentation "Sibiriens Schicksalsstrom: Der Jenissei". Um 22.25 Uhr folgt der russische Spielfilm "Verrückte Rettung". 3sat setzt die Themenwoche am Freitag, 2. März, ab 20.15 Uhr mit der Dokumentation "Moskau lässt die Puppen tanzen" fort.


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14:00
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Im Fokus: Russland

Russland - eine Winterreise (2/2)

Sibiriens goldene Träume

Film von Joachim Bartz

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Zwei alte Männer kehren den Schnee um den Obelisken weg. Es ist Freitag. Gleich wird Trubel einkehren in die frostige Idylle. Freitags kommen die frisch vermählten Brautpaare nach Perwouralsk zu dem alten Denkmal mitten in einem Birkenwald im Ural: die Grenze zwischen ...

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Zwei alte Männer kehren den Schnee um den Obelisken weg. Es ist Freitag. Gleich wird Trubel einkehren in die frostige Idylle. Freitags kommen die frisch vermählten Brautpaare nach Perwouralsk zu dem alten Denkmal mitten in einem Birkenwald im Ural: die Grenze zwischen Europa und Asien. Es dauert nicht lange, bis die erste festlich geschmückte Wolga-Limousine heranrauscht. Höchstens 18 Jahre ist die Braut alt, fröhlich, aber fröstelnd steigt sie aus in ihrem weißen luftigen Kleid. Es sind minus 17 Grad, und mit ihrem ebenso jungen Bräutigam eilt sie hinauf zum Denkmal. Wo das Leben besser sei, in Asien oder in Europa? "Überall dort, wo wir nicht sind", lautet die selbstironische Antwort. Schallendes Gelächter.
Die zweite Folge der Dokumentation "Russland - eine Winterreise" führt vom Ural bis an die chinesische Grenze, unterwegs auf meterdick zugefrorenen Flüssen, und stellt Menschen vor, die Eis, Schnee und bitterer Kälte trotzen und - oft genug selbst bitterarm - nach den Reichtümern der sibirischen Einsamkeit suchen.


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14:45
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Im Fokus: Russland

Russlands eisige Trasse (1/2)

10.000 Kilometer auf der Transkontinentalen

Business, Buddhisten und Baikal-Taucher

Film von Britta Hilpert

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Sie ist 10.000 Kilometer lang und erst halb fertig: Russlands einzige Straße von Wladiwostok bis zur Metropole Moskau. Die Reise auf der Transkontinentalen birgt viele Schwierigkeiten und Überraschungen - zumal im Winter, bei Temperaturen bis zu minus 40 Grad.
Die ...

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Sie ist 10.000 Kilometer lang und erst halb fertig: Russlands einzige Straße von Wladiwostok bis zur Metropole Moskau. Die Reise auf der Transkontinentalen birgt viele Schwierigkeiten und Überraschungen - zumal im Winter, bei Temperaturen bis zu minus 40 Grad.
Die zweiteilige Reportage "Russlands eisige Trasse" stellt Menschen vor, für die die Reise auf der Transkontinentalen Alltag ist. In der ersten Folge begegnet Britta Hilpert unter anderen Sascha und Aljona Sergejew. Die Eheleute bringen im Schnitt einmal im Monat die halbe und wildeste Strecke der Straße hinter sich. Sie kaufen in Wladiwostok billig gebrauchte Autos aus dem nahen Japan. Dann fahren sie nach Krasnojarsk, wo sie die Autos teurer verkaufen. Mit an Bord der rund einwöchigen Fahrt ist die Angst vor Banditen, Unfällen und Schlaglöchern.

Die zweite Folge von "Russlands eisige Trasse" sendet 3sat im Anschluss um 15.30 Uhr.


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15:30
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Im Fokus: Russland

Russlands eisige Trasse (2/2)

10.000 Kilometer auf der Transkontinentalen

Halunken, Helden und Hasardeure

Film von Joachim Bartz

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Von Kemerowo führt eine 5.000 Kilometer lange Straße in Richtung Westen nach Moskau. Die Reise ist gefährlich. Die Straßenverhältnisse sind meistens schlecht, obwohl Russland in seinen Petrodollars schwimmt und viel investieren könnte. Aber Bauarbeiten ziehen sich ...

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Von Kemerowo führt eine 5.000 Kilometer lange Straße in Richtung Westen nach Moskau. Die Reise ist gefährlich. Die Straßenverhältnisse sind meistens schlecht, obwohl Russland in seinen Petrodollars schwimmt und viel investieren könnte. Aber Bauarbeiten ziehen sich über Jahre hin - wie bei der Autobahnbrücke über den Fluss Ob bei Nowosibirsk, an der seit zehn Jahren gebaut wird.
Die zweiteilige Reportage "Russlands eisige Trasse" stellt Menschen vor, für die die Reise auf der Transkontinentalen Alltag ist. Teil zwei begleitet unter anderen den Fernfahrer Pawel auf seiner 1.700 Kilometer langen Fahrt von Omsk nach Nishnewartowsk.


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16:15
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Im Fokus: Russland

Sibiriens Schicksalsstrom: Der Jenissei (1/3)

Vom Paradies in die Hölle

Film von Dirk Sager

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Im mythenreichen Sibirien kommt ihm die Rolle eines Königs zu: Gespeist von zwei Quellflüssen beginnt der Jenissei seinen Lauf an der mongolischen Grenze in der geografischen Mitte Asiens. Er zwängt sich durch bizarre Gebirge, wälzt sich als wasserreichster Fluss ...

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Im mythenreichen Sibirien kommt ihm die Rolle eines Königs zu: Gespeist von zwei Quellflüssen beginnt der Jenissei seinen Lauf an der mongolischen Grenze in der geografischen Mitte Asiens. Er zwängt sich durch bizarre Gebirge, wälzt sich als wasserreichster Fluss Sibiriens majestätisch durch die Mitte des Kontinents und entfaltet in den Ebenen des Nordens, über denen die Sonne monatelang nicht aufgehen mag, seine volle Kraft.
Gleich zweimal hat sich der ehemalige Russlandkorrespondent Dirk Sager für seine Filmtrilogie "Sibiriens Schicksalsstrom: Der Jenissei" auf die entbehrungsreiche Reise begeben - einmal im klirrenden Winter und einmal im glühenden Sommer. Nur so konnten er und sein Team das Land und seine Menschen mit all seinen Kontrasten und Widersprüchen ins Bild setzen - mit Aufnahmen des rauschhaften kurzen Sommers und Bildern des frostklirrenden harten Winters. Die erste Etappe der Reise entlang des Jenissei führt vom Quellgebiet durch die Republik Tuwa flussabwärts bis nach Krasnojarsk und den nahe gelegenen geheimen Plutoniumreaktoren mit dem Code-Namen "Krasnojarsk 26".

Die weiteren zwei Teile von "Sibiriens Schicksalsstrom: Der Jenissei" sendet 3sat im Anschluss, ab 17.00 Uhr
.


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17:00
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Im Fokus: Russland

Sibiriens Schicksalsstrom: Der Jenissei (2/3)

Die Nachfahren der Verbannten

Film von Dirk Sager

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"Che Guevara" heißt die letzte Bar vor dem Nordpol. Sie liegt in Krasnojarsk, 2.500 Kilometer vor der Mündung des Jenisseis in das Nordmeer. Wer dorthin kommt, möchte auch während der kurzen Nächte des Sommers nicht schlafen gehen. Im Sommer erfasst die jungen wie die ...

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"Che Guevara" heißt die letzte Bar vor dem Nordpol. Sie liegt in Krasnojarsk, 2.500 Kilometer vor der Mündung des Jenisseis in das Nordmeer. Wer dorthin kommt, möchte auch während der kurzen Nächte des Sommers nicht schlafen gehen. Im Sommer erfasst die jungen wie die alten Bürger das Glücksgefühl, dem langen und kalten Winter für kurze Zeit entronnen zu sein. Im Sommer wird der Jenissei zur Straße des Lebens, denn was im Sommer nicht flussabwärts gebracht wird, kann im nächsten Winter zu Versorgungsengpässen führen.
Gleich zweimal hat sich der ehemalige Russlandkorrespondent Dirk Sager für seine Filmtrilogie über den Jenissei auf die entbehrungsreiche Reise begeben: einmal im klirrenden Winter und einmal im glühenden Sommer. Die zweite Etappe führt von Krasnojarsk in Richtung Jenisseisk. Die Stadt hat sich den Charme der Pionierzeit erhalten. Schon 1635 erhielt die Siedlung das Stadtrecht und wurde einer der wichtigsten Umschlagsplätze im frühen Sibirien für Gold und Pelze. Zu Stalins Zeiten war sie einer der Orte, in denen Gulag-Häftlinge auf Schiffe verladen wurden, um weiter in den Norden zu den entlegenen Straflagern gebracht zu werden.


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17:45
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Im Fokus: Russland

Sibiriens Schicksalsstrom: Der Jenissei (3/3)

Bis ans Ende der Welt

Film von Dirk Sager

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In Dikson, an der Mündung des Jenisseis in das Nordmeer, hoffen die Menschen auf den Wirtschaftsaufschwung durch Bodenschätze. Doch ihre Kinder lassen sie Englisch lernen, damit ihnen die Welt offen steht. Im Winter, der acht Monate dauert, sind sie in der Einsamkeit von ...

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In Dikson, an der Mündung des Jenisseis in das Nordmeer, hoffen die Menschen auf den Wirtschaftsaufschwung durch Bodenschätze. Doch ihre Kinder lassen sie Englisch lernen, damit ihnen die Welt offen steht. Im Winter, der acht Monate dauert, sind sie in der Einsamkeit von Schnee und Eis eingeschlossen. Im Sommer läuft ein Postdampfer die Dörfer an. Das ist - abgesehen von gelegentlichen Hubschraubertransporten - ihr einziger Kontakt zur Außenwelt. Doch obwohl die Region für Besiedlung kaum geeignet ist, trifft man auf Menschen, die den Widrigkeiten trotzen. Die einzigen Orte, an denen sich der Traum von den sibirischen Schätzen erfüllt hat, sind Norilsk und Dudinka - weit im Norden gelegen. In den Berg- und Hüttenwerken von Norilsk werden kostbare Metalle wie Palladium, Platin, Kobalt und Kupfer gewonnen. Dudinka ist der Hafen am Jenissei, von wo die teure Ware in alle Welt verschifft wird.
Der ehemalige Russlandkorrespondent Dirk Sager hat sich für seine Filmtrilogie "Sibiries Schicksalsstrom: Der Jenissei" zweimal auf die Reise begeben: einmal im klirrenden Winter und einmal im glühenden Sommer. Die letzte Etappe am Jenissei beginnt in den Siedlungen am Mittellauf des Flusses.


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18:30
Stereo-Ton16:9 Format

nano

Die Welt von morgen

- Deutsche Kindergärten sind nur Mittelmaß
Ist die Ausbildung von Erzieherinnen in Dänemark
vorbildlich?
Der Schmallenberg-Virus breitet sich weiter aus
Russland hat vorerst den Import von deutschem Fleisch
gestoppt

Moderation: Ingolf Baur


Das Wissenschaftsmagazin berichtet werktäglich ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung. "nano" gibt schon heute einen Ausblick in die Welt von morgen.


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19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20
Stereo-Ton16:9 Format

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SF und ARD

Moderation: Cécile Schortmann


Das werktägliche Kulturmagazin mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. "Kulturzeit" bietet ergänzende Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.


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20:00
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Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
Stereo-Ton16:9 Format

Gammel ade

Lebensmittel ohne Verfallsdatum?

Film von Daniel Münter

Erstausstrahlung

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Die massenhafte Konservierung von Nahrungsmitteln hat die Lebensmittelbranche einst revolutioniert. Was mit einfachem Pökeln und Erhitzen begann, hat sich immer mehr zu einer Hightechindustrie gewandelt. Die Nachfrage nach neuen Konservierungstechniken steigt, denn nur ...

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Die massenhafte Konservierung von Nahrungsmitteln hat die Lebensmittelbranche einst revolutioniert. Was mit einfachem Pökeln und Erhitzen begann, hat sich immer mehr zu einer Hightechindustrie gewandelt. Die Nachfrage nach neuen Konservierungstechniken steigt, denn nur haltbare Lebensmittel können sicher und vor allem im großen Stil verfügbar sein - meinen die Hersteller. In Entwicklungsländern verdirbt beinahe die Hälfte der Nahrung auf dem Weg zum Verbraucher. In Europa hingegen wird Obst und Gemüse, das im Laden einwandfrei aussah, über Nacht gammelig. Die europäischen Verbraucher können sich den Grundsatz leisten: Im Zweifel lieber weg damit. In den ärmeren Gegenden der Welt geht das nicht. Nanomaterialien, Bestrahlung von Lebensmitteln, lückenlose Kühlketten und vor allem neue Konservierungs- und Zusatzstoffe spielen eine immer größere Rolle. Lebensmittelforscher stehen vor großen Herausforderungen. Sie versuchen Haltbarkeit und einen verantwortungsvollen Umgang mit Nahrungsmitteln zu vereinbaren. Dafür entwickeln sie unter anderem nicht-chemische und angeblich gesündere Konservierungsstoffe und -methoden. Aber auch Hilfsmittel, mit denen der Verbraucher eindeutig erkennen kann, ob die Kühlkette für ein Produkt unterbrochen war oder ob es sogar nach dem Verfallsdatum noch genießbar ist, sind im Kommen.
Die Dokumentation "Gammel ade" fragt nach: Weiß man schon genug darüber, welche Auswirkungen die Bestrahlung von Lebensmitteln sowie Zusatz- und Farbstoffe im Essen wirklich haben? Und: Welche Konservierungsmethoden funktionieren im Alltag der Verbraucher, welche nicht?

In 3sat steht der Donnerstagabend im Zeichen der Wissenschaft: Um jeweils 20.15 Uhr beleuchtet eine Dokumentation relevante Fragen aus Natur- und Geisteswissenschaften, Kultur und Technik. Im Anschluss, um 21.00 Uhr, diskutiert Gert Scobel mit seinen Gästen unter anderem über gesellschaftliche und ethisch-moralische Aspekte des Themas. Diesmal geht es um das Thema "Essen".


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21:00
Stereo-Ton16:9 Format

scobel - Essen: getäuscht und abgespeist?

Mit den Gästen Harald Lemke (Philosoph), Andreas Pfeiffer
(Ernährungsmediziner) und Hans-Ulrich Grimm
(Bestseller-Autor)

Erstausstrahlung

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Vanilleeis ohne Vanille, Himbeerwackelpudding ohne Himbeeren, stattdessen aber mit Schweineschwarte, Erdbeerjoghurt mit Sägespänen: unappetitliche Wahrheiten über die Lebensmittel, die man im Supermarkt in den Einkaufskorb legt. Fast kein abgepacktes Produkt ist ...

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Vanilleeis ohne Vanille, Himbeerwackelpudding ohne Himbeeren, stattdessen aber mit Schweineschwarte, Erdbeerjoghurt mit Sägespänen: unappetitliche Wahrheiten über die Lebensmittel, die man im Supermarkt in den Einkaufskorb legt. Fast kein abgepacktes Produkt ist naturbelassen. Stattdessen vermitteln mehrere Tausend Aromen und kreative Werbesprüche auf den Verpackungen dem Verbraucher die Illusion, dass das, was er schmeckt, auch das ist, was er isst. Horrormeldungen über Antibiotika-resistente Keime im Hühnerfleisch und über Kot in Brötchen führen zur weiteren Verunsicherung der Verbraucher.
Essen wir uns krank? Was sollte man als Konsument beim Einkauf berücksichtigen? Was leisten Bioprodukte? Wie können sich Verbraucher gegen Etikettenschwindel wehren? Gert Scobel diskutiert diese und andere Fragen mit dem Philosophen Harald Lemke, dem Ernährungsmediziner Andreas Pfeiffer und dem Bestseller-Autor Hans-Ulrich Grimm ("Die Suppe lügt. Die schöne neue Welt des Essens").


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22:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB 2



Von Montag bis Freitag liefert das österreichische Nachrichtenmagazin einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.
(ORF)


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22:25
Stereo-Ton

Im Fokus: Russland

Verrückte Rettung

(Sumaschedschaja Pomosch)

Spielfilm, Russland 2009

Darsteller:
JenjaEwgenij Sytyj
IngenieurSergej Dreiden
TochterAnna Michalkowa
sowie Igor Chernewitsch und Aleksandr Jazenko
Regie: Boris Chlebnikow
Länge: 116 Minuten

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Der träge und auch geistig etwas langsame Jenja kommt vom Dorf nach Moskau, um dort als Hilfsarbeiter sein Geld zu verdienen. Nachdem er bei einem Überfall ausgeraubt worden ist, nimmt sich ein ehemaliger Ingenieur seiner an, quartiert ihn in seiner Wohnung ein und teilt ...

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Der träge und auch geistig etwas langsame Jenja kommt vom Dorf nach Moskau, um dort als Hilfsarbeiter sein Geld zu verdienen. Nachdem er bei einem Überfall ausgeraubt worden ist, nimmt sich ein ehemaliger Ingenieur seiner an, quartiert ihn in seiner Wohnung ein und teilt alles mit ihm. Doch der neue Freund hat merkwürdige Eigenheiten und spannt den willfährigen Jenja bei einigen seltsamen Missionen ein: rätselhafte Botschaften aus einem Entenhaus zu bergen oder das geheimnisvolle Aufklappen eines Müllcontainers richtig zu interpretieren. Außerdem muss eine fremde Nachbarin gegen ihren Willen vor ihrem Mann, einem Polizisten, gerettet werden. Als die Tochter des Ingenieurs zu Besuch kommt, werden die Dinge für Jenja nicht einfacher.
"Verrückte Rettung" ist eine skurrile, sarkastische Tragikomödie über ein seltsames Paar - eine Annäherung an den Wahnsinn des heutigen russischen Alltags und den Alltag des Wahnsinns. Mit stoischer Haltung porträtiert Boris Chlebnikow die Widersprüche und Abgründe der russischen Gegenwart. Boris Chlebnikow, 1972 in Moskau geboren, absolvierte ein Filmtheorie-Studium am Russischen Filminstitut WGIK. Als Koregisseur mit Aleksej Popogrebski drehte er 2003 seinen ersten Spielfilm "Der Weg nach Koktebel", unter anderem Hauptpreisträger des Wiesbadener Filmfestivals "goEast", den 3sat als TV-Premiere zeigte. Sein dritter Spielfilm "Verrückte Rettung", der beim "goEast"-Festival 2009 den Preis für die Beste Regie bekam, beruht auf der Geschichte eines Gastarbeiters aus Weißrussland, über den Chlebnikow und Drehbuchautor Alexander Rodionow zuerst einen Dokumentarfilm drehten.

3sat setzt die Themenwoche "Im Fokus: Russland" am Freitag, 2. März, 20.15 Uhr, mit der Dokumentation "Moskau lässt die Puppen tanzen" fort.


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0:20
VPS 21:50

Stereo-Ton16:9 Format

Nachrichtenmagazin des Schweizer Fernsehens:

10 vor 10


Die Schweizer Nachrichtensendung informiert in Berichten, Reportagen, Porträts und Live-Gesprächen über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt. Das Themenspektrum ist breit und der Aktualitätsbegriff wird weit gefasst.


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0:50
Stereo-Ton16:9 Format

Rundschau

Politik und Wirtschaft aus Schweizer Sicht

Themen:
- Transparenz im Ländle: Warum Liechtenstein ohne
Bankgeheimnis Geld verdient
- Die Mafia, deine Nachbarin: Wie die `Ndranghetha
in der Ostschweiz Fuss fasst
- Täuschen, vertuschen: Warum der Ex-Gouverneur
von Fukushima die AKW-Betreiber anklagt
- Ärger mit den Zürchern: Wie die Basler am
Morgestraich ihrem Frust Luft verschaffen

Moderation: Urs Leuthard


Die "Rundschau" bietet Aktuelles aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Das Magazin aus der Schweiz liefert Hintergrundberichte und Recherchen über aktuelle Ereignisse und Brennpunkte im In- und Ausland.


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1:35
Stereo-Ton16:9 Format

Reporter



Schweizer Reporter erzählen außergewöhnliche Geschichten von außergewöhnlichen Menschen aus der ganzen Welt.


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1:55
Stereo-Ton16:9 Format

Hessenreporter: Der Club der kochenden Männer

Film von Rolf Bickel


Reportagen aus dem hessischen Alltagsleben.
(ARD/HR)



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2:55
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Kreml, Kaviar und Milliarden (1/2)

Russlands neue Zaren

(Wh.)


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3:40
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Kreml, Kaviar und Milliarden (2/2)

Russlands neue Zaren

(Wh.)


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4:25
VPS 04:24

Winterzauber in Japan

Film von Norbert Wank


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4:40
Stereo-Ton16:9 Format

Club 2

Popowackeln beim Song Contest - Provokation oder

harmloser Partyspaß?

Mit Lukas Plöchl (Trackshittaz), Alfons Haider
(Schauspieler), Angelika Hager (Journalistin,
Ressortleiterin "Profil"), Markus Spiegel (Musikproduzent),
Marco Schreuder (Songcontest-Fan), Iris Scharzenbacher
(Studentin) u. a.
Gesprächsleiterin: Corinna Milborn


"Club 2", das Talk-Format des ORF, hinterfragt vorgefertigte und dominierende Meinungen und Klischees. Diskutiert werden gesellschaftspolitische Themen ohne Tabus - mit Open End. Zu jeder Sendung sind circa sechs Gäste geladen, die etwas zu sagen haben.
(ORF)


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5:48
Stereo-Ton16:9 Format

Rund ist der Genuss



(ORF)

Sendeende: 6:00 Uhr