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Mittwoch, 29. Februar
Programmwoche 09/2012
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6:20
Stereo-Ton16:9 Format


7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
Stereo-Ton16:9 Format


10:15
Stereo-Ton16:9 Format

Lanz kocht



Markus Lanz begrüßt Spitzenköche, die bei ihm ein leckeres Fünf-Gänge-Menü zubereiten.


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11:15
16:9 Format

Berühmte Bahnen in der Schweiz



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11:30
Stereo-Ton16:9 Format

ECO

Das Wirtschaftsmagazin

Moderation: Reto Lipp


Das Wirtschaftsmagazin aus der Schweiz wirft einen eigenständigen Blick auf das Wirtschaftsleben - mit Hintergründen, Analysen, Unternehmerporträts und Reportagen.


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12:00
Stereo-Ton16:9 Format

Newton

Neues aus der Welt der Wissenschaft

Wohin mit dem Atommüll?

Onkalo, die tödliche Höhle: Wie in Finnland radioaktiver

Müll für 100.000 Jahre gelagert werden soll
Film von Michael Madsen
Moderation: Markus Mooslechner


Das österreichische Wissenschaftsmagazin informiert aus Labors, Forschungsstätten und von anderen Schauplätzen der Wissenschaft über das Neueste aus Wissenschaft und Forschung.
(ORF)


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12:25
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Laute Malerei - Der Jodler in der Steiermark

(Wh.)


(ORF)


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12:45
Stereo-Ton16:9 Format

Winter im Salzkammergut



(ORF)


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:15
Stereo-Ton16:9 Format

Im Fokus: Russland

1917 - Deutsches Geld für Russlands Revolution

mit Guido Knopp

(aus der Reihe "ZDF-History")

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Im Frühjahr 1917 kehrte Lenin aus dem Schweizer Exil nach St. Petersburg zurück und setzte sich an die Spitze der russischen Revolution. Möglich wurde die folgenschwere Rückkehr nur durch die diskrete Unterstützung des deutschen Kaiserreichs. Die Transitgenehmigung ...

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Im Frühjahr 1917 kehrte Lenin aus dem Schweizer Exil nach St. Petersburg zurück und setzte sich an die Spitze der russischen Revolution. Möglich wurde die folgenschwere Rückkehr nur durch die diskrete Unterstützung des deutschen Kaiserreichs. Die Transitgenehmigung für Lenins versiegelten Waggon quer durch Deutschland sollte den Zusammenbruch des zaristischen Russlands und damit zumindest einen deutschen Sieg an der Ostfront des Ersten Weltkriegs herbeiführen. Mit milliardenschweren Finanzhilfen für die Rote Armee sorgte der deutsche Geheimdienst in den folgenden Monaten dafür, dass der riskante Plan aufging. Lenin bedankte sich auf seine Weise: Öffentlich räumte er ein, dass seine Bolschewiki mit deutschem Geld gesiegt hätten. Die anstehende Revolution in Deutschland aber, so Lenin, werde im Gegenzug "mit russischem Geld" finanziert. Schlüsselfigur der folgenschweren "Kriegslist" des Kaiserreichs war Israil Lazarewitsch Helphand, ein Veteran der russischen Opposition, der sich selbst Dr. Parvus nannte.
Die Dokumentation "1917 - Deutsches Geld für Russlands Revolution" rekonstruiert die bis heute mysteriöse Rolle des Dr. Parvus und zeigt das Ausmaß der deutschen Unterstützung für die Bolschewiki.

Im Anschluss, ab 14.00 Uhr, folgen als weitere Beiträge der Themenwoche "Im Fokus: Russland" die dreiteilige Dokumentation "Die Eroberung Sibiriens", die zweiteilige Dokumentation "Kreml, Kaviar und Milliarden" und die Dokumentation "Moskau - Meine Liebe". Ab 20.15 Uhr folgen die Dokumentationen "Kunst statt Rolex?" und "St. Petersburg im Herzen". Und um 22.25 Uhr ermittelt "Bella Block" in St. Petersburg. 3sat setzt die Themenwoche am Donnerstag, 1. März, 13.15 Uhr, mit der zweiteiligen Dokumentation "Russland - eine Winterreise" fort.


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14:00
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Im Fokus: Russland

Die Eroberung Sibiriens (1/3)

Abenteurer und Kosaken

Film von Gudrun Ziegler und Wojtek Krzeminski

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Die Eroberung Sibiriens begann erst spät und verlief in drei wichtigen Etappen. 1582 startete eine Kosakenexpedition im Auftrag der Kaufmannsfamilie Stroganow im Permer Gebiet. Der Marsch über den Ural war problemlos, doch jenseits des Gebirges lauerten Tataren.
Der ...

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Die Eroberung Sibiriens begann erst spät und verlief in drei wichtigen Etappen. 1582 startete eine Kosakenexpedition im Auftrag der Kaufmannsfamilie Stroganow im Permer Gebiet. Der Marsch über den Ural war problemlos, doch jenseits des Gebirges lauerten Tataren.
Der erste Teil der dreiteiligen Reihe "Die Eroberung Sibiriens" folgt den Spuren der ersten Eroberer durch atemberaubende Landschaften vom Don bis nach Tobolsk.

Die beiden weiteren Folgen der dreiteiligen Reihe "Die Eroberung Sibiriens" zeigt 3sat im Anschluss, ab 14.45 Uhr.


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14:45
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Im Fokus: Russland

Die Eroberung Sibiriens (2/3)

Forscher und Reisende

Film von Gudrun Ziegler und Wojtek Krzeminski

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Die zweite Etappe der Eroberung Sibiriens beginnt während der Regierungszeit Peters des Großen (1689 - 1725). Kurz vor seinem Tod veranlasste er eine gigantische Expedition. Der Wunsch des Zaren war es, die östlichen Grenzen Sibiriens festzuschreiben, nach Reichtümern ...

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Die zweite Etappe der Eroberung Sibiriens beginnt während der Regierungszeit Peters des Großen (1689 - 1725). Kurz vor seinem Tod veranlasste er eine gigantische Expedition. Der Wunsch des Zaren war es, die östlichen Grenzen Sibiriens festzuschreiben, nach Reichtümern zu suchen und das Land kartografisch zu erfassen.
Der zweite Teil der dreiteiligen Reihe "Die Eroberung Sibiriens" rekonstruiert die zweite Etappe der Eroberung Sibiriens zu Zeiten Peters der Großen.


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15:30
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Im Fokus: Russland

Die Eroberung Sibiriens (3/3)

Kuriere und Soldaten

Film von Gudrun Ziegler und Wojtek Krzeminski

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Mitte des 18. Jahrhunderts beschloss man, Sibirien mit Verkehrswegen an Europa anzubinden. Man begann mit dem Bau des "Sibirischen Trakts", einer Poststraße, die in Irkutsk endete. Erst in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts diskutierte man den Bau einer ...

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Mitte des 18. Jahrhunderts beschloss man, Sibirien mit Verkehrswegen an Europa anzubinden. Man begann mit dem Bau des "Sibirischen Trakts", einer Poststraße, die in Irkutsk endete. Erst in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts diskutierte man den Bau einer Schienenstrecke durch Sibirien: Die Transsibirische Eisenbahn entstand.
Der letzte Teil der dreiteiligen Reihe "Die Eroberung Sibiriens" begleitet den Fotografen Wenjamin Metenkow aus Jekaterinburg bis nach Wladiwostok. Dort hielt er den ersten Spatenstich zum Bau der "Transsib" für die Nachwelt fest.


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16:15
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Im Fokus: Russland

Kreml, Kaviar und Milliarden (1/2)

Russlands neue Zaren

Film von Gero von Boehm

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Moskau bleibt selbst in Krisenzeiten das Mekka der neuen Zaren. Russlands Milliardäre haben sich in exklusiven, schwer bewachten Wohnparks eingerichtet und lassen Nacht für Nacht in Privatklubs die Puppen tanzen. Die Bälle, die sie veranstalten, erinnern an den ...

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Moskau bleibt selbst in Krisenzeiten das Mekka der neuen Zaren. Russlands Milliardäre haben sich in exklusiven, schwer bewachten Wohnparks eingerichtet und lassen Nacht für Nacht in Privatklubs die Puppen tanzen. Die Bälle, die sie veranstalten, erinnern an den dekadenten Prunk der Zarenzeit. Wer sind die Herren in ihren Maybach-Limousinen?
Gero von Boehm gelangen intime Einblicke ins Gesellschaftsleben reicher Russen. Erster Teil.

Den zweiten Teil von "Kreml, Kaviar und Milliarden" zeigt 3sat im Anschluss, um 17.00 Uhr. Danach folgen die Dokumentationen "Moskau - Meine Liebe", "Kunst statt Rolex?" und "St. Petersburg im Herzen". Um 21.00 Uhr ermittelt "Bella Block" einen Fall in St. Petersburg.


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17:00
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Im Fokus: Russland

Kreml, Kaviar und Milliarden (2/2)

Russlands neue Zaren

Film von Gero von Boehm

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Keine Krise ohne Kaviar: Russlands neue Zaren lieben das Feiern, ihr Land und vor allem Moskau. Längst haben sie aber auch andere Metropolen entdeckt und spielen in der Liga der Superreichen eine Hauptrolle. Britische Fußballclubs und Schlösser stehen ebenso auf der ...

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Keine Krise ohne Kaviar: Russlands neue Zaren lieben das Feiern, ihr Land und vor allem Moskau. Längst haben sie aber auch andere Metropolen entdeckt und spielen in der Liga der Superreichen eine Hauptrolle. Britische Fußballclubs und Schlösser stehen ebenso auf der Einkaufsliste der russischen Tycoone wie mitteleuropäische Traditionsunternehmen.
Gero von Boehm zeigt, wie die neue russische Elite lebt. Zweiter Teil.


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17:45
Stereo-Ton16:9 Format

Im Fokus: Russland

Moskau - Meine Liebe

Film von Inga Wolfram

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Moskau ist eine Stadt der Extreme und der Gegensätze, die schärfer und irritierender in Europa nicht zu finden sind. Die russische Zwölf-Millionen-Metropole ist ein Schmelztiegel für Menschen und Kulturen zwischen Europa und Asien.
In der Dokumentation "Moskau - ...
(ARD/SR)

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Moskau ist eine Stadt der Extreme und der Gegensätze, die schärfer und irritierender in Europa nicht zu finden sind. Die russische Zwölf-Millionen-Metropole ist ein Schmelztiegel für Menschen und Kulturen zwischen Europa und Asien.
In der Dokumentation "Moskau - Meine Liebe" führen eine Straßenbahnfahrerin, eine Krimischriftstellerin, ein Mönch, ein Restaurator, eine Fürstin, ein Architekt, ein Verleger und eine Ikonenmalerin einen Tag lang durch ihr Moskau. Sie besuchen orthodoxe Klöster, Friedhöfe, Plätze, Museen, Häuser, Straßen, die legendäre Moskauer U-Bahn und am Ende des Tages eine Nachtbar und gewähren so bizarre, aber auch liebevolle Blicke auf die russische Hauptstadt.
(ARD/SR)


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18:30
Stereo-Ton16:9 Format

nano

Die Welt von morgen

Themen:
- Seltene Krankheiten
Keine Therapie für die Waisenkinder der Medizin

Moderation: Ingolf Baur


Das Wissenschaftsmagazin berichtet werktäglich ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung. "nano" gibt schon heute einen Ausblick in die Welt von morgen.


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19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20
Stereo-Ton16:9 Format

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SF und ARD

Thema:
Aufbruch in Oberhausen -
Deutschlands revolutionäres Filmfesival wird 50

Moderation: Cécile Schortmann


Das werktägliche Kulturmagazin mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. "Kulturzeit" bietet ergänzende Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.


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20:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
Stereo-Ton16:9 Format

Im Fokus: Russland

Kunst statt Rolex?

Russlands Superreiche als Sammler und Mäzene

Film von Elisabeth Weyer

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Rolex war gestern. Die neue Preziose der russischen Milliardäre und Neureichen heißt "Kunst". Ganze Kollektionen gehen inzwischen bei den europäischen Auktionshäusern zu Spitzenpreisen über den Tisch - und wandern nach Russland. Dort schmücken sie die luxuriösen ...
(ARD/HR)

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Rolex war gestern. Die neue Preziose der russischen Milliardäre und Neureichen heißt "Kunst". Ganze Kollektionen gehen inzwischen bei den europäischen Auktionshäusern zu Spitzenpreisen über den Tisch - und wandern nach Russland. Dort schmücken sie die luxuriösen Villen ihrer neuen Eigentümer, die aber auch Stiftungen einrichten und manchmal ganze Museen finanzieren, um sich den Nimbus eines neuen Kulturadels zu geben. Die russischen Sammler kaufen zwar auch Werke der europäischen Kunstgeschichte und der Moderne, vor allem aber gilt: Russen kaufen Russen. Sie knüpfen damit an eine vorrevolutionäre Tradition an, als Privatmäzene die künstlerische Tradition und Avantgarde ihres eigenen Landes förderten, finanzierten und sammelten. Heute, wo Russlands öffentliche Gelder im Kulturbereich immer mehr schrumpfen, wird dieses milliardenschwere Engagement zunehmend wichtiger. Wo das staatliche Engagement für Kultur zurückgeht, fällt der Glanz umso heller auf die großzügigen Spender.
Die Dokumentation "Kunst statt Rolex?" stellt russische Kunstsammler vor. Darunter der schwerreiche Bauunternehmer Wladimir Seminichin, der zwischen seinen Wohnsitzen Moskau und Monaco pendelt, Igor Markin, der sein Millionenvermögen mit Kühlschränken und Fensterrahmen gemacht hat, und Pjotr Awen, der einflussreiche Präsident der größten Privatbank Russlands und selbst milliardenschwer, der seine kostbare Gemäldesammlung nur ausgewählten Gästen sowie im Ausland zeigt, sowie der Oligarch Wiktor Wekselberg, der nicht nur eine geradezu legendäre Kunstsammlung besitzt, sondern auch für sagenhafte 120 Millionen Dollar die einmalige Sammlung von Fabergé-Eiern der Zarenfamilie gekauft hat. Sie alle geben ebenso freimütig wie stolz Auskunft über die Motive ihrer Sammlertätigkeit. Worüber sie nicht sprechen: Welch brisante politische Hintergründe ihr Kunstengagement oft hat. Davon aber berichtet die Soziologin und Publizistin Olga Kryschtanowskaja.
(ARD/HR)


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21:10
Stereo-Ton16:9 Format

Im Fokus: Russland

St. Petersburg im Herzen

Film von Inga Wolfram

Erstausstrahlung

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St. Petersburg ist das alte und auch neue Fenster Russlands nach Europa. Eine Stadt, die an die Zeiten vor der Sozialistischen Oktoberrevolution leichter anknüpfen kann als andere russische Städte - so sichtbar sind dort noch die Spuren der zaristischen Gesellschaft, so ...
(ARD/SR/3sat)

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St. Petersburg ist das alte und auch neue Fenster Russlands nach Europa. Eine Stadt, die an die Zeiten vor der Sozialistischen Oktoberrevolution leichter anknüpfen kann als andere russische Städte - so sichtbar sind dort noch die Spuren der zaristischen Gesellschaft, so unabweisbar das Erbe der Vergangenheit. Dennoch lässt auch dort, 21 Jahre nach ihrem Ende, die alte Sowjetunion grüßen - gleich am Bahnhof, wie für die Ewigkeit gemacht, steht immer noch eine große Lenin-Statue, in Stein gehauen. Oft sagen die Petersburger auch noch "Leningrad" - so hieß die Stadt in 70 Jahren Sowjetzeit.
Die Dokumentation "St. Petersburg im Herzen" stellt die russische Metropole vor. Die Tour beginnt am frühen Morgen, als ein Schornsteinfeger seine erste Runde über die Dächer der Stadt macht, und endet in einer der berühmten "Weißen Nächte" des kurzen St. Petersburger Sommers mit Feuerwerk und dem Öffnen der Brücken. Musiker, eine Primaballerina, ein Hotelbesitzer, ein Juwelier, ein Künstler, ein Barbesitzer, ein Bewohner einer typisch Petersburger Kommunalka - eine Wohnung, in der mehrere Parteien in je einem Zimmer wohnen und sich Küche und Bad teilen - zeigen "ihre" Stadt - Straßen, Häuser, Plätze, Friedhöfe und die Newa, an deren Mündung in die Ostsee St.Petersburg durch Zar Peter I. erbaut wurde. Außerdem stehen ein Besuch der ehemaligen Wohnungen von Alexander Puschkin, der Dichterin Anna Achmatowa und Fjodor Dostojewskis auf dem Programm.
(ARD/SR/3sat)


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22:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB 2



Von Montag bis Freitag liefert das österreichische Nachrichtenmagazin einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.
(ORF)


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22:25
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Im Fokus: Russland

Bella Block

Weiße Nächte

Fernsehfilm, Deutschland 2007

Darsteller:
Bella BlockHannelore Hoger
Simon AbendrothRudolf Kowalski
Jan MartensenDevid Striesow
PathologeSamuel Finzi
Dr. MehlhornHansjürgen Hürrig
Irene HäuslerGabriela Maria Schmeide
Frank BurskaThomas Sarbacher
Andrea BaumannFriederike Wagner
Thorsten MüllerMax Hopp
u.a.
Buch: Katrin Bühlig
Regie: Christian von Castelberg
Länge: 99 Minuten

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Die Hebamme Irene Häusler und ihr Freund Frank Burska schleusen aus vermeintlich idealistischen Gründen hochschwangere russische Frauen nach Deutschland. Die Babys werden gleich nach der Geburt ihren deutschen "Müttern" übergeben, die um jeden Preis ein Kind wollen. ...

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Die Hebamme Irene Häusler und ihr Freund Frank Burska schleusen aus vermeintlich idealistischen Gründen hochschwangere russische Frauen nach Deutschland. Die Babys werden gleich nach der Geburt ihren deutschen "Müttern" übergeben, die um jeden Preis ein Kind wollen. Ein lukratives Geschäft, welches Irene vor allem aus blinder Liebe zu Frank unterhält. Dann werden nacheinander zwei junge Russinnen in Hamburg tot aufgefunden. Beide haben kurz vor ihrem gewaltsamen Tod ein Kind zur Welt gebracht. Eine der Toten, Nadeshda, hat ihrem Baby eine seltene Blutkrankheit übertragen, so kommt Kriminalkommissarin Bella Block auf Irene Häuslers Spur. Auch Andrea Baumann, die "neue" Mutter des blutkranken Babys, gerät in Bellas Visier. Doch bevor Irene Häusler verhaftet werden kann, hat diese sich nach St. Petersburg abgesetzt. Dann geht auf Bellas Anrufbeantworter überraschend ein Hilferuf von Irene ein. Bella Block fliegt nach St. Petersburg. Nicht nur wegen ihrer Flugangst begleitet und unterstützt sie ihr Lebensgefährte Simon Abendroth, der die Gelegenheit nutzt, um einen befreundeten Professor in der geschichtsträchtigen Stadt am Meer zu besuchen. Gemeinsam mit Thorsten Müller, dem Verbindungsbeamten des BKA vor Ort, sucht Bella Nadeshdas Familie auf und überbringt die schreckliche Nachricht von der Ermordung der Tochter. Dort erhält sie einen Hinweis auf den möglichen Aufenthaltsort von Irene. In einem Krankenhaus kann Bella Block im letzten Moment Irene Häusler das Leben retten. Währenddessen verfolgt Simon entgegen Bellas Anordnungen zusammen mit seinem russischen Freund den zwielichtigen Frank Burska durch die große Stadt.
Im Thriller "Weiße Nächte" aus der Reihe "Bella Block" mit Hannelore Hoger in der Titelrolle geht es um Menschenhandel.

3sat setzt die Themenwoche "Im Fokus: Russland" am Donnerstag, 1. März, um 13.15 Uhr, mit der zweiteiligen Dokumentation "Russland - eine Winterreise" fort.


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0:05
Stereo-Ton16:9 Format

Box Office - Das Filmmagazin

Moderation: Monika Schärer


Einmal wöchentlich zeigt "Box Office - Das Filmmagazin", welche aktuellen Filme man gesehen haben muss, welche DVDs man nicht verpassen darf und was man sonst noch wissen sollte aus der Welt des Films.


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0:35
VPS 21:50

Stereo-Ton16:9 Format

Nachrichtenmagazin des Schweizer Fernsehens:

10 vor 10


Die Schweizer Nachrichtensendung informiert in Berichten, Reportagen, Porträts und Live-Gesprächen über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt. Das Themenspektrum ist breit und der Aktualitätsbegriff wird weit gefasst.


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1:05
Stereo-Ton16:9 Format

Hexen, Heiler, Zauberer - Mythen und Aberglauben

in Südafrika

Film von Marion Mayer-Hohdahl

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In Südafrika sind Mythen und Aberglaube allgegenwärtig. Fast jeder Südafrikaner geht vor oder nach einem Hospitalbesuch zu einem der über 200.000 traditionellen Heiler, die in dem Land leben. Die Sangomas, die weiblichen Heiler, und die Inyangas, die männlichen, ...
(ORF/3sat)

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In Südafrika sind Mythen und Aberglaube allgegenwärtig. Fast jeder Südafrikaner geht vor oder nach einem Hospitalbesuch zu einem der über 200.000 traditionellen Heiler, die in dem Land leben. Die Sangomas, die weiblichen Heiler, und die Inyangas, die männlichen, bekämpfen Krankheiten mit Salben, Kräutern, Tierhäuten und -knochen. Nun sollen die Heiler per Gesetz registriert und westlichen Ärzten gleichgestellt werden. Damit will man Scharlatanen das Handwerk legen. Zum Beispiel solchen, die behaupten, sie könnten auch die tödliche Immunkrankheit Aids heilen - eine Katastrophe in dem Land mit einer der höchsten Aidsraten der Welt. Manche der Infizierten glauben sogar, dass sie ihr "böses Blut" reinigen können, indem sie Kinder vergewaltigen. Nichtregierungsorganisationen bemühen sich um Aufklärung. Aber in den ländlichen Gebieten halten sich der Aberglauben und die Legenden hartnäckig.
Die Dokumentation "Hexen, Heiler, Zauberer - Mythen und Aberglauben in Südafrika" berichtet über Scharlatanerie und Aberglaube in Südafrika.
(ORF/3sat)


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1:45
Stereo-Ton16:9 Format

Die Farben Afrikas

Die Häuser der Ndebele und Zulus

Film von Marion Mayer-Hohdahl

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Der Stamm der Ndebele in Südafrika ist durch seine farbenfrohen, geometrischen Malereien an seinen Häusern berühmt geworden. Die Ndebele spalteten sich im 16. Jahrhundert von den Zulu, der größten Volksgruppe im Lande, ab. Sie wanderten von Natal am Indischen Ozean ...
(ORF/3sat)

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Der Stamm der Ndebele in Südafrika ist durch seine farbenfrohen, geometrischen Malereien an seinen Häusern berühmt geworden. Die Ndebele spalteten sich im 16. Jahrhundert von den Zulu, der größten Volksgruppe im Lande, ab. Sie wanderten von Natal am Indischen Ozean ins Innere Südafrikas. Als zwei Jahrhunderte später die Buren die Region besiedelten, wurden die Ndebele vertrieben. Sie flüchteten in Höhlen und verteidigten sich gegen die Weißen. Fast die Hälfte der Ndebele starb dabei. Die Überlebenden mussten auf den Feldern der Buren Sklavenarbeit verrichten. Viele der Traditionen der Ndebele sind verloren gegangen. Aber einige haben sich erhalten, so in der Siedlung Mapoch bei Pretoria. Dort leben drei Großfamilien, die zusammen rund 270 Personen zählen. Aber auch bei ihnen zeigt sich, dass Kultur und Traditionen des Stamms gefährdet sind. Nur noch die Gogos, die Großmütter, kennen sie.
"Die Farben Afrikas" stellt die drei Großfamilien vor, die in Mapoch bei Pretoria leben.
(ORF/3sat)


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2:35
Stereo-Ton16:9 Format

Die Wüstennomaden von Afar

Film von Gundi Lamprecht

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Valerie Browning weiß, was es bedeutet, in einer der unwirtlichsten und ärmsten Regionen der Welt zu leben. Die Heimat der 60-Jährigen ist die Region Afar in Äthiopien - und das ist das heißeste Wüstengebiet weltweit. Bewohnt wird die Gegend von den Afar-Nomaden, und ...
(ORF)

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Valerie Browning weiß, was es bedeutet, in einer der unwirtlichsten und ärmsten Regionen der Welt zu leben. Die Heimat der 60-Jährigen ist die Region Afar in Äthiopien - und das ist das heißeste Wüstengebiet weltweit. Bewohnt wird die Gegend von den Afar-Nomaden, und seit Browning vor 21 Jahren einen Afar geheiratet hat, teilt sie ihr Leben mit dem moslemischen Hirtenvolk. Kilometerlange Tagesmärsche bei mehr als 50 Grad Hitze gehören nun zu ihrem Alltag. Auf Annehmlichkeiten des westlichen Lebens wie Sozialversicherung oder Pensionsvorsorge hat sie verzichtet. Der Kärntner Erfried Malle ist seit Jahren mit seiner Hilfsorganisation "SONNE international" in der Region tätig und arbeitet eng mit Valerie Brownings Organisation APDA zusammen. Die Projekte decken ein weites Spektrum ab: So werden Wasserspeicher gegraben, der Viehbestand nach Dürreperioden gezielt aufgestockt oder Gesundheitsbeauftragte ausgebildet, die Impfaktionen durchführen und Geburtshilfe leisten. Das wichtigste an der Arbeit sei aber, den Afar die Möglichkeit zu geben, ihre Entwicklung selbst in die Hand zu nehmen.
Die Dokumentation "Die Wüstennomaden von Afar" begleitet Erfried Malle und Valerie Browning bei ihrem Alltag in Äthiopien.
(ORF)


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3:20
Stereo-Ton

Kinder der Steppe

Hoffnung für die Mongolei

Film von Tatjana Falath

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Aufgrund der politischen Veränderungen, durch den langsamen Übergang vom Kommunismus zur Demokratie, hat die Mongolei, das Land zwischen Russland und China, mit gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Problemen zu kämpfen. Die Gewalt in Familien eskaliert ebenso wie ...
(ORF/3sat)

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Aufgrund der politischen Veränderungen, durch den langsamen Übergang vom Kommunismus zur Demokratie, hat die Mongolei, das Land zwischen Russland und China, mit gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Problemen zu kämpfen. Die Gewalt in Familien eskaliert ebenso wie Alkoholmissbrauch, immer mehr Kinder landen auf der Straße. Einem österreichischen World-Vision-Hilfsprojekt ist es gelungen, 70 Prozent dieser Kinder von der Straße zu holen, in Wohngemeinschaften zu integrieren oder sie zurück zu ihren Familien zu bringen. Außerdem wurde das erste Jugendgefängnis der Mongolei eingerichtet. Die Insassen, meist nur Kleinkriminelle, werden nicht länger mit Mördern und Räubern gemeinsam untergebracht. Geholfen wird auch in der Steppe, durch das Programm "Mehr Kamele für die Wüste Gobi". Die Familien bekommen gesunde Leihkamele und lernen, Produkte wie Wolle, Milch und Käse gewinnbringend zu vermarkten.
Die Dokumentation "Kinder der Steppe" berichtet von der Arbeit des World-Vision-Hilfsprojekts in der Mongolei.
(ORF/3sat)


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3:50
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Reisezeit - Königsstädte Marokkos

Film von Claudia Pöchlauer

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In der marokkanischen Wirtschaftsmetropole Casablanca lebt der österreichische Handelsdelegierte Manfred Schmid seit fünf Jahren mit seiner Familie. Er geht gern in einen der touristischen Anziehungspunkte der Stadt: "Rick's Cafe", eine Bar im Stil der 1940er Jahre, ...
(ORF)

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In der marokkanischen Wirtschaftsmetropole Casablanca lebt der österreichische Handelsdelegierte Manfred Schmid seit fünf Jahren mit seiner Familie. Er geht gern in einen der touristischen Anziehungspunkte der Stadt: "Rick's Cafe", eine Bar im Stil der 1940er Jahre, benannt nach dem Schauplatz des Filmklassikers "Casablanca" mit Humphrey Bogart. In der Oasenstadt Marrakesch hat die Orientalistin Sybille gemeinsam mit ihrem marokkanischen Mann ein altes Haus inmitten der Altstadt in eine stimmungsvolle Pension verwandelt. In Fes, der ältesten Königsstadt Marokkos, geht es in die Medina, die Altstadt mit ihren 9.400 Gassen und 53.000 Kunsthandwerkern. Dort kann man einem Kammmacher bei der Arbeit zusehen und einen Blick in die "Chouara" werfen, in das Viertel der Gerber. Die elegante Hauptstadt des Landes ist Rabat.
Die Folge der Reihe "Reisezeit" führt in die marokkanischen Königsstädte Casablanca, Marrakesch, Fes und Rabat.
(ORF)


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4:15
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Plitvice - Land der fallenden Seen

Film von Michael Schlamberger

(aus der ORF-Reihe "Universum")

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16 Seen, in spektakulären Terrassen angeordnet, durch unzählige Wasserfälle und Stromschnellen verbunden, bilden die "fallenden Seen" von Plitvice in Kroatien, dem ersten Nationalpark Europas. Die Seen verdanken ihre Existenz einem faszinierenden biologischen Phänomen: ...
(ORF)

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16 Seen, in spektakulären Terrassen angeordnet, durch unzählige Wasserfälle und Stromschnellen verbunden, bilden die "fallenden Seen" von Plitvice in Kroatien, dem ersten Nationalpark Europas. Die Seen verdanken ihre Existenz einem faszinierenden biologischen Phänomen: Das stark mit Kalk angereicherte Karstwasser aus dem Dinarischen Gebirge lagert sich an Moosen an, Pflanzen und Kalk bilden ein spezielles Gestein - Travertin. In Plitvice verwandelt sich Wasser zu Stein, es wird daher auch "Das Land, wo die Steine wachsen" genannt. Zwischen einem und drei Zentimeter pro Jahr wachsen die Travertin-Terrassen und schaffen ständig neue Becken und Barrieren, Wasserstürze und Kaskaden. Daran, dass Plitvice während des Balkankriegs Kampfgebiet war, erinnert heute nur noch wenig: In den riesigen Buchenwäldern finden sich neben der größten Braunbären-Populationen Europas auch Wölfe und Luchse, im Wasser tummeln sich Sumpfschildkröten.
"Plitvice - Land der fallenden Seen" stellt die Seenlandschaft in Kroatien vor.
(ORF)


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5:05
Dolby-Digital AudioDolby-Digital 5.1 Audio16:9 FormatVideotext Untertitel

Wilder Balkan

Film von Michael Schlamberger

(aus der ORF-Reihe "Universum")

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Tiefe Schluchten, weite Sümpfe, dichte Wälder - der Südosten Europas ist noch wild und ursprünglich. Jahrtausende hindurch prägten Kriege den Balkan. Die gewalttätige Geschichte verstellte lange den Blick auf den wahren Schatz dieser Gegend: die Landschaft. In der ...
(ORF)

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Tiefe Schluchten, weite Sümpfe, dichte Wälder - der Südosten Europas ist noch wild und ursprünglich. Jahrtausende hindurch prägten Kriege den Balkan. Die gewalttätige Geschichte verstellte lange den Blick auf den wahren Schatz dieser Gegend: die Landschaft. In der steinernen Wildnis der "Schwarzen Berge" in Montenegro befinden sich einige der letzten Urwälder Europas. Dort hat die Tara eine 1.300 Meter tiefe Schlucht ins Durmitor-Gebirge gegraben, nach dem Grand Canyon die zweitgrößte Schlucht der Welt. An der Mündung der Drau in die Donau liegt das Kopacki Rit, eines der weitläufigsten Sumpfgebiete Europas. Im Grenzgebiet zwischen Mazedonien und Griechenland befindet sich die gebirgige Hochebene Tikves, die Lebensraum für die seltenen Gänsegeier bietet. Das Gebiet zwischen Montenegro und Albanien mit dem Skuteri See ist einer der letzten Süßwassersümpfe im Mittelmeerraum.
Die Dokumentation "Wilder Balkan" stellt eine Region der extremen Gegensätze vor.
(ORF)

Sendeende: 5:50 Uhr