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Sonntag, 26. Februar
Programmwoche 09/2012
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6:45

Tele-Akademie

Prof. Dr. Hans Belting: Die Ungeduld mit dem Ende -

Die Kunst in unseren Hoffnungen und Enttäuschungen

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Angesichts der Kritik am Stand der heutigen Kunst untersucht Professor Dr. Hans Belting die Situation der Kunst in einem größeren Rahmen strukturell. Im Vordergrund steht dabei das Wechselverhältnis zwischen Kunst und Technologie.
"Ein Plädoyer für die Kunst. ...
(ARD/SWR)

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Angesichts der Kritik am Stand der heutigen Kunst untersucht Professor Dr. Hans Belting die Situation der Kunst in einem größeren Rahmen strukturell. Im Vordergrund steht dabei das Wechselverhältnis zwischen Kunst und Technologie.
"Ein Plädoyer für die Kunst. Überlegungen zum Sinn der Kunst am Jahrhundertende": So erklärt Hans Belting seinen "Tele-Akademie"-Vortrag auch, den er an der Universität Konstanz im Rahmen der Reihe "Zeitenwende" hielt. Belting lehrte bis 2002 Kunstwissenschaft und Mediengeschichte an der Hochschule für Gestaltung in Karlsruhe. Danach bekleidete er den Europäischen Lehrstuhl des Collège de France in Paris und war bis 2007 Direktor des Internationalen Forschungszentrums Kulturwissenschaften in Wien.
(ARD/SWR)


7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
Stereo-Ton16:9 Format

100(0) Meisterwerke

Yves Klein: Blauer Akkord (Schwammrelief I)


In der Reihe "100(0) Meisterwerke" wird in jeweils zehn Minuten ein Gemälde aus den großen Museen der Welt von Kunsthistorikern vorgestellt und analysiert.


9:15
Stereo-Ton16:9 Format

Mit Marx gegen die Krise?

Der Marx-Kenner Christoph Henning im Gespräch

mit Barbara Bleisch

(aus der SF-Reihe "Sternstunde Philosophie")

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Lange Zeit schien es bestenfalls naiv, schlimmstenfalls gefährlich, Karl Marx zu lesen. Doch seit der Finanzkrise hat Marx wieder Konjunktur: Es finden Marx-Kongresse statt, in den Feuilletons debattieren Intellektuelle, was der Philosoph zur Krise gesagt hätte, und ...

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Lange Zeit schien es bestenfalls naiv, schlimmstenfalls gefährlich, Karl Marx zu lesen. Doch seit der Finanzkrise hat Marx wieder Konjunktur: Es finden Marx-Kongresse statt, in den Feuilletons debattieren Intellektuelle, was der Philosoph zur Krise gesagt hätte, und niemand ist sich mehr zu schade, seine Rede da und dort mit einem Marx-Zitat zu würzen. Doch was können Menschen heute noch von Karl Marx lernen? Hat die Geschichte nicht hinlänglich gezeigt, dass seine Lehren zum Missbrauch einladen? Was waren die tatsächlichen Kernanliegen des Philosophen, und worauf berufen sich heutige Kommunisten und Sozialisten?
In der "Sternstunde Philosophie"-Reihe "Klassiker reloaded" fragt Barbara Bleisch beim Marx-Forscher Christoph Henning nach.


10:15
Stereo-Ton16:9 Format

Literatur im Foyer

Felicitas von Lovenberg im Gespräch mit Marion Brasch

und Annika Reich


Gespräche über neue, aktuelle und interessante Bücher und Themen. Abwechselnd diskutieren Thea Dorn und Felicitas von Lovenberg mit Autoren und Kritikern über Belletristik, Sachbücher, Lyrik.
(ARD/SWR)


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10:45
Stereo-Ton16:9 Format

Christine und der Urwald

Eine Schweizerin kämpft gegen das Abholzen

Film von Beat Wieser

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Christine Hostettler aus dem Berner Oberland hat sich ein großes Ziel gesetzt: Sie möchte in Paraguay ein 70.000 Hektar großes Reststück des atlantischen Regenwalds retten, in dem eine Vielzahl von seltenen Tieren zu Hause ist. Mit ihrem Ultralight-Flugzeug macht sie ...

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Christine Hostettler aus dem Berner Oberland hat sich ein großes Ziel gesetzt: Sie möchte in Paraguay ein 70.000 Hektar großes Reststück des atlantischen Regenwalds retten, in dem eine Vielzahl von seltenen Tieren zu Hause ist. Mit ihrem Ultralight-Flugzeug macht sie regelmäßig Kontrollflüge.
Die Dokumentation "Christine und der Urwald" stellt die Schweizer Umweltschützerin Christine Hostettler und ihren Kampf für die Erhaltung des Regenwalds von Paraguay vor.


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11:40
Stereo-Ton16:9 Format

Vermessene Wildnis

Film von Lisa Fässler

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Das Bergmassiv Cutucú im Süden des ecuadorianischen Amazonasgebietes ist ein Schutzwall gegen die ökologische Zerstörung, für die dort ansässigen Shuar-Indianer aber auch ein Hindernis. Der Straßenbau durch das Cutucú-Massiv ermöglicht ihnen nun Zugang zur ...

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Das Bergmassiv Cutucú im Süden des ecuadorianischen Amazonasgebietes ist ein Schutzwall gegen die ökologische Zerstörung, für die dort ansässigen Shuar-Indianer aber auch ein Hindernis. Der Straßenbau durch das Cutucú-Massiv ermöglicht ihnen nun Zugang zur modernen Welt. Doch für die Ureinwohner ist die neue Straße nicht nur ein Segen: Sie öffnet dem Holzhandel und damit der Rodung des Regenwaldes Tür und Tor. Möglicherweise zieht der Trans-Cutucú ein ökologisches Desaster nach sich.
Die Dokumentation "Vermessene Wildnis" zeigt den Weg der Shuar-Indianer in die Moderne.


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12:25
Stereo-Ton16:9 Format

Los Paraguayos

Eine Familie wandert aus

Reportage von Thomas Gerber

(aus der SF-Reihe "Reporter")

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"Die Schweiz macht mich körperlich und seelisch krank", erkannte Manuela Tibolla und zog die Konsequenzen. Sie wanderte aus, aber nicht allein: Ihr Mann, ihre Schwester, ihre Nichte, ihre Eltern und insgesamt sechs Hunde begleiteten sie nach Paraguay.
Die Reportage ...

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"Die Schweiz macht mich körperlich und seelisch krank", erkannte Manuela Tibolla und zog die Konsequenzen. Sie wanderte aus, aber nicht allein: Ihr Mann, ihre Schwester, ihre Nichte, ihre Eltern und insgesamt sechs Hunde begleiteten sie nach Paraguay.
Die Reportage "Los Paraguayos" begleitet den Neustart der drei Generationen in Südamerika. Entstanden ist die Chronik einer Auswanderung - zwischen Euphorie und Koller.


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12:50
Stereo-Ton16:9 Format

Notizen aus dem Ausland

Ecuador: Der letzte Eisschneider


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:05
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Laute Malerei - Der Jodler in der Steiermark

Film von Helmut Gürtl

(aus der ORF-Reihe "Erlebnis Österreich")

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Streng musikwissenschaftlich betrachtet steht der Begriff "Jodeln" für das lose Aneinanderreihen von gesungenen Silben, die keinen Sinn ergeben. Der Begriff leitet sich vom Wortstamm "Johlen" ab. Jodeln bedeutet das abwechselnde Singen mit Kopf und Bruststimme. Jodeln ist ...
(ORF)

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Streng musikwissenschaftlich betrachtet steht der Begriff "Jodeln" für das lose Aneinanderreihen von gesungenen Silben, die keinen Sinn ergeben. Der Begriff leitet sich vom Wortstamm "Johlen" ab. Jodeln bedeutet das abwechselnde Singen mit Kopf und Bruststimme. Jodeln ist aber viel mehr, es ist Ausdruck der Freude, der Melancholie, der Partnersuche.
Die Dokumentation "Laute Malerei - Der Jodler in der Steiermark" erzählt die Geschichte vom sowie Geschichten rund ums Jodeln. Sie beleuchtet die Technik und Kunst des Jodelns und macht die verschiedenen Arten des Jodlers hör- und sehbar. Außerdem vergleicht sie den alpinen Jodler mit seinen internationalen Pendants - von den Inuit bis zu afrikanischen Pygmäen-Stämmen.
(ORF)


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13:30
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Das blaue Sofa

Literatur mit Wolfgang Herles


In "Das blaue Sofa" stellt Wolfgang Herles wichtige belletristische Neuerscheinungen zur Diskussion.


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14:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Sinatra - Star der Mafia (1/2)

Von Aufstieg und Abgrund

Film von Christopher Olgiati

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Frank Sinatra, der smarte Frauenschwarm, der mit seiner Musik Millionen von Fans auf der ganzen Welt begeisterte, hatte auch eine dunkle Seite: seine Beziehung zur Mafia. Für die Mafia war der aufstrebende Sänger eine lukrative Einkommensquelle. Und Sinatra konnte durch ...

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Frank Sinatra, der smarte Frauenschwarm, der mit seiner Musik Millionen von Fans auf der ganzen Welt begeisterte, hatte auch eine dunkle Seite: seine Beziehung zur Mafia. Für die Mafia war der aufstrebende Sänger eine lukrative Einkommensquelle. Und Sinatra konnte durch sie das bekommen, was er am meisten wollte: Erfolg. Die Rechnung ging auf. Doch dabei geriet Sinatra immer tiefer in die Fänge des organisierten Verbrechens. Als Sinatra sich für die Harmonie zwischen Rassen und Religionen einsetzte, zog er den Unmut des erzkonservativen Zeitungstycoons William Randolph Hearst auf sich, dem auch die Verbindungen des Künstlers zur Mafia ein Dorn im Auge waren. Mit einer großen Kampagne brachte er Sinatras Karriere ins Wanken.
Die zweiteilige Dokumentation "Sinatra - Star der Mafia" wirft ein völlig neues Licht auf das Leben der Ikone des 20. Jahrhundert. Erster Teil des zweiteiligen Films über die dunkle Seite des strahlenden Stars.

Den zweiten Teil von "Sinatra - Star der Mafia" zeigt 3sat im Anschluss um 14.45 Uhr.


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14:45
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Sinatra - Star der Mafia (2/2)

Von Mythos und Macht

Film von Christopher Olgiati

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In den 1950er Jahren avancierte Las Vegas zu einem Mekka für Spieler. Es war die Zeit des legendären "Rat Packs": Frank Sinatra, Dean Martin, Sammy Davis Jr. und Peter Lawford waren die männlichen Idole ihrer Generation. Die vier drehten Hollywoodstreifen wie "Ocean's ...

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In den 1950er Jahren avancierte Las Vegas zu einem Mekka für Spieler. Es war die Zeit des legendären "Rat Packs": Frank Sinatra, Dean Martin, Sammy Davis Jr. und Peter Lawford waren die männlichen Idole ihrer Generation. Die vier drehten Hollywoodstreifen wie "Ocean's Eleven" (1960), die zu Dauerbrennern wurden, und feierten ihre legendären Erfolge im Hotelcasino "The Sands", an dem die Mafia und Frank Sinatra Teilhaber waren. Sinatra war wieder ganz oben. Anfang der 1960er Jahre versuchte auch die Politik, Sinatras Ruhm und Ansehen für ihre Zwecke einzusetzen. 1960 kam John F. Kennedy das erste Mal nach Las Vegas. Er wollte Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika werden und suchte die Unterstützung der Stars.
Der zweite Teil von "Sinatra - Star der Mafia" beschreibt die zweite Hälfte von Sinatras Karriere, schwankend zwischen grandiosem Entertainment und Bühnenangst, einer großen Liebe und unzähligen Affären, seriöser Politik und organisiertem Verbrechen.


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15:30
Stereo-Ton16:9 Format

hitec: Fremde unter uns

Film von Susanne Rostosky

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Ist das Leben auf der Erde ein Einzelfall im ganzen Universum? Neue Antworten könnten Mikroorganismen geben, die durch ihre erstaunlichen Fähigkeiten beeindrucken: Sie schaffen es, Millionen Jahre alt zu werden, und kaum ein Lebensraum - und sei er noch so unwirtlich - ...

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Ist das Leben auf der Erde ein Einzelfall im ganzen Universum? Neue Antworten könnten Mikroorganismen geben, die durch ihre erstaunlichen Fähigkeiten beeindrucken: Sie schaffen es, Millionen Jahre alt zu werden, und kaum ein Lebensraum - und sei er noch so unwirtlich - scheint nicht von ihnen bevölkert zu sein. Für viele Mikroorganismen sind 100 Grad Celsius eine angenehme Temperatur, und allerlei Säuren, die die menschliche Haut zerfressen würden, ein normaler Lebensraum. Das Leben stellt sich viel robuster und anpassungsfähiger dar als bisher angenommen - und ist damit vielleicht auch im All weiter verbreitet als gedacht.
"hitec: Fremde unter uns" verfolgt die Spur der äußerst anpassungsfähigen Mikroben und zeigt, warum aktuelle Funde aus einem Salzsee in Kalifornien und einem Salzbergwerk in Österreich so spannend sind.


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16:00

Mittelmeerflair im Ärmelkanal

Die Kanalinsel Guernsey und ihre kleinen Schwestern

Film von Kerstin Woldt

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Die Channel Islands, die Kanalinseln, haben ihren Namen durch ihre Lage im Ärmelkanal. Obwohl sie dichter an Frankreich liegen, sind sie durch und durch britisch. Allerdings ist die Küche französisch geprägt, und auch das Wetter ist deutlich besser als in ...
(ARD/SR)

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Die Channel Islands, die Kanalinseln, haben ihren Namen durch ihre Lage im Ärmelkanal. Obwohl sie dichter an Frankreich liegen, sind sie durch und durch britisch. Allerdings ist die Küche französisch geprägt, und auch das Wetter ist deutlich besser als in Großbritannien. Das Klima ist so mild, dass Palmen und andere tropische Pflanzen dort beheimatet sind und man sich an vielen Stellen wie am Mittelmeer fühlt. Im Frühjahr sind die Inseln ein einziges Blütenmeer.
Die Dokumentation "Mittelmeerflair im Ärmelkanal" lädt zu einer Reise auf die großen und kleinen Kanalinseln ein.
(ARD/SR)


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16:25
Stereo-Ton16:9 Format

Mädchengeschichten: Blumen vom Mars

Dokumentarfilm von Andrea Asch, Deutschland 2008

Länge: 28 Minuten

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Alexandra Nicolaescu lebt mit ihren Eltern in einer Einzimmerwohnung in einer Plattenbausiedlung in Bukarest. Sie ist seit ihrer Geburt spastisch gelähmt, auf ihren Rollstuhl und ständige Hilfe angewiesen. Wegen der Hänseleien ihrer Klassenkameraden haben die Eltern ...

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Alexandra Nicolaescu lebt mit ihren Eltern in einer Einzimmerwohnung in einer Plattenbausiedlung in Bukarest. Sie ist seit ihrer Geburt spastisch gelähmt, auf ihren Rollstuhl und ständige Hilfe angewiesen. Wegen der Hänseleien ihrer Klassenkameraden haben die Eltern Alexandra aus der Schule genommen und lassen das Mädchen von einer Privatlehrerin zu Hause unterrichten. Die Kosten für den Unterricht und die notwendige Krankengymnastik verschlingen den Großteil des Einkommens der Familie. Manchmal träumt Alexandra von einer Karriere als Anwältin, Psychologin und Heilerin. Denn Alexandra hat eine besondere Gabe: Sie kann Engel sehen und mit ihnen sprechen. Manchmal sitzt Alexandra stundenlang auf ihrem Balkon und beobachtet den Himmel durch ihr Teleskop. Tagsüber winken ihr dann Engel zu, und nachts sieht sie die Blumen auf dem Planeten Mars.
Für ihren Dokumentarfilm "Blumen vom Mars" hat Andrea Asch, 1977 in Bukarest, Rumänien, geboren, Alexandras Alltag mit der Kamera begleitet.

"Blumen vom Mars" ist ein Beitrag der 3sat-Dokumentarfilmreihe "Mädchengeschichten". Die Filme porträtieren 17-jährige Mädchen aus verschiedenen Ländern der Welt.


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16:55
schwarz-weiss monochromMit AudiodeskriptionVideotext Untertitel

Es geschah am hellichten Tag

Spielfilm, BRD/Schweiz 1958

Darsteller:
Kommissar MatthäiHeinz Rühmann
Jacquier (Hausierer)Michel Simon
Prof. ManzEwald Balser
Frau SchrottBerta Drews
SchrottGert Fröbe
Kommissar HenziSiegfried Lowitz
u.a.
Regie: Ladislao Vajda
(Zweikanalton: Originalfassung/ Originalfassung mit akustischer Bildbeschreibung)
Länge: 96 Minuten

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In einem Wald in der Nähe einer Straße, die in den Schweizer Kanton Graubünden führt, wird ein ermordetes Mädchen gefunden. Die Polizei ist nervös, denn zwei ähnliche Morde, die vor einigen Jahren verübt worden waren, konnte sie bisher nicht aufklären. Der ...

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In einem Wald in der Nähe einer Straße, die in den Schweizer Kanton Graubünden führt, wird ein ermordetes Mädchen gefunden. Die Polizei ist nervös, denn zwei ähnliche Morde, die vor einigen Jahren verübt worden waren, konnte sie bisher nicht aufklären. Der Hausierer Jacquier wird sofort der Tat verdächtigt, obwohl er selbst die Polizei auf das Mädchen aufmerksam gemacht hat. Im Gegensatz zu seinem Kollegen Henzi ist Kommissar Matthäi von Jacquiers Unschuld überzeugt. Er erinnert sich an eine Zeichnung des Kindes, auf der unter anderem ein Auto zu erkennen war. Matthäi mietet eine Tankstelle an der Straße nach Graubünden und nimmt eine junge Frau mit ihrer Tochter Annemarie als "Köder" ins Haus. Eines Tages wird Annemarie von einem Fremden angesprochen.
Der Schweizer Schriftsteller Friedrich Dürrenmatt schrieb die Story für den Film "Es geschah am hellichten Tag" als Auftragsarbeit. Später verarbeitete er den Stoff in dem Roman "Das Versprechen".


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18:30
VPS 18:29

Stereo-Ton16:9 Format

Nicht ohne meinen Hund

Hilfe für Hunde und Obdachlose

Film von Henning Winter

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Es ist kalt in Freiburg, eigentlich zu kalt für einen Hund mit Hüftproblemen. Doch Ankas Herrchen lebt auf der Straße. Diese Nacht allerdings muss Anka nicht im Freien verbringen. Marianne Luge nimmt die Hündin mit nach Hause. 2007 hat die 57-jährige Tierschützerin ...
(ARD/SWR)

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Es ist kalt in Freiburg, eigentlich zu kalt für einen Hund mit Hüftproblemen. Doch Ankas Herrchen lebt auf der Straße. Diese Nacht allerdings muss Anka nicht im Freien verbringen. Marianne Luge nimmt die Hündin mit nach Hause. 2007 hat die 57-jährige Tierschützerin den Verein "Abseits" gegründet. Mit Spenden versorgt sie Hunde von Obdachlosen. Sie kauft Futter, bezahlt Tierarztrechnungen oder den Hundetrainer. Oft ist ihre Arbeit eine Gratwanderung. Einige der Obdachlosen sind drogenabhängig. Das wirkt sich auch auf die Tiere aus: Hunde, die schlecht gehalten werden, können aggressiv werden. Marianne Luge versucht einzuschreiten, bevor es zu spät ist. So holte sie auch schon den einen oder anderen Hund von der Straße. Andererseits ist der Hund oft der einzige Halt, den die wohnsitzlosen Menschen noch haben.
"Nicht ohne meinen Hund" begleitet die Tierschützerin Marianne Luge bei ihrer Arbeit.
(ARD/SWR)


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19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:10
Stereo-Ton16:9 Format

Steaks für die Stars

Der Oscar-Koch Wolfgang Puck

Filmporträt von Christian Reichhold

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Alle Jahre wieder: Hollywood feiert sich selbst bei der Oscar-Verleihung. Die Filmpreise sind dabei beinah so wichtig wie das Prominenten-Schaulaufen auf dem roten Teppich. Mitverantwortlich für das Gelingen des Mega-Events ist der Starkoch Wolfgang Puck. Seit vielen ...
(ORF)

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Alle Jahre wieder: Hollywood feiert sich selbst bei der Oscar-Verleihung. Die Filmpreise sind dabei beinah so wichtig wie das Prominenten-Schaulaufen auf dem roten Teppich. Mitverantwortlich für das Gelingen des Mega-Events ist der Starkoch Wolfgang Puck. Seit vielen Jahren kocht er in der Oscar-Nacht für rund 1.600 Größen des internationalen Showgeschäfts. Zu Beginn der 1980er Jahre kochte der aus Kärnten stammende Küchenchef für die US-Präsidenten Jimmy Carter und Ronald Reagan und fürs "alte" Hollywood - für Gene Kelly, Zsazsa Gabor und Columbo Peter Falk. Das legendäre "Spago", ein kleines Restaurant am Sunset Boulevard, war Ausgang für Wolfgang Pucks Karriere. Dort realisierte er erstmals das Konzept der sogenannten "Show-Küche", in der nicht hinter verschlossenen Türen, sondern vor den Augen der Gäste, mitten im Lokal, gekocht wird. Heute ist das Ur-"Spago" längst Geschichte. In Beverly Hills, Kalifornien, beim Rodeo-Drive, der teuersten Einkaufsmeile der Welt, befinden sich dafür gleich zwei von Pucks Flaggschiffrestaurants. 2011 eröffnete Puck außerdem seine erste Dependance in Europa: das "Cut" im Londoner Dorchester-Hotel.
Das Filmporträt "Steaks für Stars" stellt den Hollywood-Koch Wolfgang Puck vor.
(ORF)


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19:40
Stereo-Ton16:9 Format

Schätze der Welt - Erbe der Menschheit

Vall de Boi, Spanien

Ein Tal, ein Lifan und andere Geheimnisse

Film von Patricia Möckel

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Das Vall de Boi ist ein schmales Tal, tief hineingegraben in die katalanischen Pyrenäen. Vor mehr als 1.000 Jahren entstanden dort sieben kleine Dörfer, an die sich wohl niemand erinnern würde, wären dort nicht neun romanische Kirchen gebaut worden. Die ...
(ARD/SWR)

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Das Vall de Boi ist ein schmales Tal, tief hineingegraben in die katalanischen Pyrenäen. Vor mehr als 1.000 Jahren entstanden dort sieben kleine Dörfer, an die sich wohl niemand erinnern würde, wären dort nicht neun romanische Kirchen gebaut worden. Die Abgeschiedenheit hat dazu beigetragen, dass zumindest einige dieser Kirchen noch fast originalgetreu erhalten sind: St. Joan de Boi und St. Climente de Taüll sind mit wunderbaren Fresken ausgemalt, heilige Fabelwesen schmücken die Wände, darunter ein Lifan, der mit dem namensähnlichen Elefanten die Stoßzähne gemeinsam hat. Diese Bilder sollten den Gläubigen Geschichten erzählen und Warnungen sein. Ein Universum, das dem neuzeitlichen Pyrenäen-Wanderer wie dem weltläufigen Kunsthistoriker weitgehend ein Rätsel bleibt.
Der Beitrag der Reihe "Schätze der Welt - Erbe der Menschheit" stellt das UNESCO-Welterbe im spanischen Vall de Boi vor.
(ARD/SWR)


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20:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
Stereo-Ton16:9 Format

Im Fokus: Russland

Zarendämmerung - Risse im System Putin

Film von Anne Gellinek und Roland Strumpf

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Eigentlich galt die Präsidentschaftswahl schon längst als entschieden, als Wladimir Putin im September den erneuten Ämtertausch mit Präsident Dmitrij Medwedjew ankündigte. Doch seit der umstrittenen Dumawahl demonstrieren plötzlich Zehntausende gegen die Regierung. ...

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Eigentlich galt die Präsidentschaftswahl schon längst als entschieden, als Wladimir Putin im September den erneuten Ämtertausch mit Präsident Dmitrij Medwedjew ankündigte. Doch seit der umstrittenen Dumawahl demonstrieren plötzlich Zehntausende gegen die Regierung. Was ist geschehen, dass Russlands starker Mann plötzlich nicht mehr als unbesiegbar gilt? Wer sind die Menschen, die über ein Russland ohne Putin nachdenken? Und welche Zugeständnisse wird der Kreml machen müssen, um Putins Rückkehr zu sichern?
Die Dokumentation "Zarendämmerung - Risse im System Putin" zeigt auf einer Reise durch Russland, dass das Reich nicht mehr "Putlandia" sein will.

Mit der Dokumentation "Zarendämmerung - Risse im System Putin" startet die 3sat-Themenwoche "Im Fokus: Russland", in der es vom 26. Februar bis zum 3. März um den großen Vielvölkerstaat geht. Anlass ist die russische Präsidentschaftswahl am 4. März. Als nächste Beiträge zur Themenwoche zeigt 3sat im Anschluss, um 21.00 Uhr, "Sibirien - Land der Extreme" und um 21.45 Uhr die Dokumentation "Die Stadt, von der die Russen träumen". Am Montag, 27. Februar, geht es um 14.30 Uhr weiter mit der Dokumentation "Leichte Winter".


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21:00
Stereo-TonVideotext Untertitel

Im Fokus: Russland

Sibirien - Land der Extreme

Film von Nicolas Hulot

(aus der ORF-Reihe "Universum")

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Den meisten ist es als weiße Hölle bekannt, und nur von wenigen wird es als gelobtes Land gepriesen: Sibirien ist ein Land der Extreme und der Überraschungen. Zu Wasser, zu Lande und in der Luft macht sich ein Team von französischen Wissenschaftlern und Kameraleuten ...
(ORF)

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Den meisten ist es als weiße Hölle bekannt, und nur von wenigen wird es als gelobtes Land gepriesen: Sibirien ist ein Land der Extreme und der Überraschungen. Zu Wasser, zu Lande und in der Luft macht sich ein Team von französischen Wissenschaftlern und Kameraleuten auf die Jagd nach den aufregendsten Perspektiven der kargen Landschaft. Mit einer speziellen Tauchausrüstung wagen sich die Forscher in die Tiefen des Baikalsees und erkunden die Tiere und Pflanzen seiner einzigartigen Unterwasserwelt. In den weiten subarktischen Tundren des hohen Nordens begleiten sie das Nomadenvolk der Nenet und ihre Rentierherden auf der jährlichen Wanderung von den fruchtbaren Sommerweiden in die kargen Winterreviere.
Die Dokumentation "Sibirien - Land der Extreme" aus der Reihe "Universum" zeigt die Ursprünglichkeit der rauen Naturlandschaft, deren wahre Pracht bis jetzt nur den wenigsten bekannt ist.
(ORF)


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21:45
Stereo-Ton16:9 Format

Im Fokus: Russland

Die Stadt, von der die Russen träumen

Der Ruf des schwarzen Goldes

Dokumentarfilm von Pierre-Olivier François

und Pierre Bourgeois, Deutschland 2009

Länge: 94 Minuten

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3.000 Kilometer östlich von Moskau liegt Khanty-Mansiysk, Hauptstadt einer Region, die fast so groß wie Deutschland ist. Fast 80.000 Menschen leben dort heute. Unter ihren Füßen schlummern 60 Prozent des russischen Erdöls, sieben Prozent der weltweiten Vorkommen. Eine ...
(ARD/NDR)

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3.000 Kilometer östlich von Moskau liegt Khanty-Mansiysk, Hauptstadt einer Region, die fast so groß wie Deutschland ist. Fast 80.000 Menschen leben dort heute. Unter ihren Füßen schlummern 60 Prozent des russischen Erdöls, sieben Prozent der weltweiten Vorkommen. Eine Ressource, die reich und stolz macht - die Bewohner der Stadt ebenso wie die Machthaber im fernen Moskau. Noch vor gut 15 Jahren war der Ort am Fluss Ob kaum mehr als ein Dorf aus Holzhäusern. Inzwischen ist er eine Wohlstandsoase geworden. Eine Vorzeigeort, in den Dimitri Medwedew die politische EU-Elite lud, als er ihr im Juni 2008 sein Traumsibirien zeigen wollte, eine Metapher für die Zukunft des Landes.
Der Dokumentarfilm "Die Stadt, von der die Russen träumen" von Pierre-Olivier François und Pierre Bourgeois umspannt den Zeitraum von Juni 2007 bis September 2008 und zeigt, wie das "schwarze Gold" die Region und die dort lebenden Menschen verändert. Die Filmemacher haben Ärzte, Hebammen, Balletttänzer, Rentierzüchter und Ölarbeiter kennengelernt, die von ihren Zukunftsträumen und ihrem Alltag erzählen. Ein Alltag, der im Rhythmus der Ölförderung schwingt und von dem Reichtum, den das Öl der Region beschert, bestimmt ist. Der lokale Gouverneur verwaltet den Mammon und plant die Zukunft, paternalistisch und großspurig - und dennoch weitsichtig. "Die Leute sollen kommen, weil es Arbeit gibt, aber sie sollen bleiben, weil sie sich wohl fühlen", sagt er und investiert in Kultur, Wohnungsbau, Familienplanung, Sport und Bildung. Während des Drehs fanden in Khanty-Mansiysk die Schachweltmeisterschaft, ein EU-Russland-Gipfel und die große Feier zur Förderung der neunmilliardsten Tonne Erdöl statt. "Die Stadt, von der die Russen träumen" erzählt nahe an den Protagonisten und hält doch, wie ein Reisetagebuch, eine gewisse Distanz zu diesem anderen Russland, den ein kleines Mädchen stolz "das zweite Moskau" nennt.
(ARD/NDR)


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23:20
Videotext Untertitel

Polizeiruf 110: Die Spur des 13. Apostels

Fernsehfilm, DDR 1983

Darsteller:
Hauptmann FuchsPeter Borgelt
Leutnant ArndtSigrid Göhler
Harry BärHartmut Tietz
Hubert ArlotGünter Naumann
Steffen ArlotKlaus Hecke
Monika FranzJenny Gröllmann
u.a.
Buch: Wolfgang Held
Regie: Jörg Wilbrandt
Länge: 63 Minuten

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Kirchenräuber sind am Werk. Sie haben aus mehreren Gotteshäusern wertvolle Kunstgegenstände gestohlen. Die Täter gehen bei ihren Einbrüchen raffiniert vor: Geschickt setzen sie Alarmanlagen außer Betrieb und entkommen jedes Mal unbemerkt. Woher haben sie ihr Wissen? ...
(ARD/MDR)

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Kirchenräuber sind am Werk. Sie haben aus mehreren Gotteshäusern wertvolle Kunstgegenstände gestohlen. Die Täter gehen bei ihren Einbrüchen raffiniert vor: Geschickt setzen sie Alarmanlagen außer Betrieb und entkommen jedes Mal unbemerkt. Woher haben sie ihr Wissen? Wer gibt ihnen die Tipps? Und wo setzen sie ihre Ware ab? Hauptmann Fuchs und sein Team ermitteln drei Monate ohne Ergebnis, bis ein Zwischenfall bei einem nächtlichen Kircheneinbruch zu einer heißen Spur führt. Zur Schlüsselfigur in diesem Fall wird die Holzstatue des 13. Apostels.
Eine Folge der traditionsreichen Krimireihe "Polizeiruf 110".
(ARD/MDR)


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0:20
16:9 Format

Gefährliche Züge

(Dangerous Moves / La Diagonale du fou)

Spielfilm, Schweiz/Frankreich 1983

Darsteller:
LiebskindMichel Piccoli
FrommAlexandre Arbatt
HeniaLeslie Caron
MarinaLiv Ullmann
Tac-TacDaniel Olbrychski
KerossianMichel Aumont
u.a.
Regie: Richard Dembo
Länge: 95 Minuten

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Genf, 1983: Die Sowjetunion schickt den herzkranken Schachspieler Akiva Liebskind nach Genf, um die Weltmeisterschaft gegen Pavius Fromm anzutreten. Fromm ist aus der UdSSR geflohen, seine Frau Marina blieb zurück. Um zu verhindern, dass ein Dissident Liebskind schlägt, ...

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Genf, 1983: Die Sowjetunion schickt den herzkranken Schachspieler Akiva Liebskind nach Genf, um die Weltmeisterschaft gegen Pavius Fromm anzutreten. Fromm ist aus der UdSSR geflohen, seine Frau Marina blieb zurück. Um zu verhindern, dass ein Dissident Liebskind schlägt, wird Marina nach Genf gebracht. Sie gesteht Fromm, in eine Psychiatrie gesperrt worden zu sein, wo sie unter Drogen stand, von denen sie nun abhängig ist. Die Schachpartien verlaufen unterschiedlich. Schließlich beendet Liebskinds Gesundheitszustand das Turnier vorzeitig. Fromm wird zum Sieger erklärt. Als er seinen Rivalen am Krankenbett besucht, kommt es zur letzten Partie.
Das Drama "Gefährliche Züge" mit Michel Piccoli, das an die Rivalität der russischen Schachmeister Karpow und Kasparow erinnert, wurde 1984 mit einem "Oscar" als bester ausländischer Film ausgezeichnet. Der Originaltitel "La diagonale du fou" bezieht sich auf die für den Läufer mögliche Diagonale auf dem Brett. Zugleich bedeutet "fou" auch "Narr".


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1:55
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Die Siebtelbauern

Fernsehfilm, Österreich 1997

Darsteller:
LukasSimon Schwarz
EmmySophie Rois
Alte NaneJulia Gschnitzer
SeverinLars Rudolph
RosalindElisabeth Orth
GroßknechtTilo Prückner
DanningerUlrich Wildgruber
Regie: Stefan Ruzowitzky
Länge: 91 Minuten

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Ein Dorf im oberösterreichischen Mühlviertel in den frühen 1930er Jahren: Sieben Knechte und Mägde erben den Hof ihres erschlagenen Herrn - dergleichen gab es noch nie. Der reiche Bauer Danninger vereinbart mit dem Großknecht, dass er den Hof bekommt und das Gesinde ...
(ORF)

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Ein Dorf im oberösterreichischen Mühlviertel in den frühen 1930er Jahren: Sieben Knechte und Mägde erben den Hof ihres erschlagenen Herrn - dergleichen gab es noch nie. Der reiche Bauer Danninger vereinbart mit dem Großknecht, dass er den Hof bekommt und das Gesinde dafür gutes Geld. Doch dem gutmütigen Knecht Lukas und der resoluten Magd Emmy gelingt es, in einer dramatischen Auseinandersetzung unter den Dienstboten eine Mehrheit gegen den Verkauf zu finden. Der wütende Großknecht wird ausbezahlt und muss den Hof verlassen. Während die "Siebtelbauern" lernen, frei und selbstverantwortlich zu leben, wächst die Feindseligkeit der alteingesessenen Bauernschaft gegen die jungen, herrenlosen Dienstleute. Der reiche Danninger verbündet sich mit dem ehemaligen Großknecht, um den Rest der "Siebtelbauern", wie sie spöttisch genannt werden, zu vertreiben. Die Auseinandersetzung eskaliert in Gewalt, Zerstörung und Lynchjustiz.
Das bitter bewegende Heimatdrama "Die Siebtelbauern" von Stefan Ruzowitzky erzählt aus der Sicht des introvertierten Knechts Severin von Freiheit und Gewalt, von Liebe und Glück und vom ewigen Kampf gegen verkrustete Strukturen und Ungerechtigkeit.
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3:30

Passion eines Politikers

Fernsehfilm, Österreich 1970

Darsteller:
Nationalrat BröschlHelmut Qualtinger
Melanie, seine FrauBibiana Zeller
PrimarusGustav Dieffenbacher
AssistenzarztErnst Meister
WegsamerHeinz Reincke
MoslechnerMichael Toost
u.a.
Buch: Carl Merz
Regie: Otto Anton Eder
Länge: 64 Minuten

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Nationalrat Bröschl wird in einen schweren Autounfall verwickelt. Doch die Ermittlung der Schuld ist kein Problem: Sie liegt auf der anderen Seite, auf jener der Todesopfer, die der Zusammenstoß gefordert hat. Nur eine Frage quält den Verunglückten, als er aus seiner ...
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Nationalrat Bröschl wird in einen schweren Autounfall verwickelt. Doch die Ermittlung der Schuld ist kein Problem: Sie liegt auf der anderen Seite, auf jener der Todesopfer, die der Zusammenstoß gefordert hat. Nur eine Frage quält den Verunglückten, als er aus seiner Bewusstlosigkeit erwacht: Die Frage, ob auch ihm eine Blutprobe abgenommen worden ist. Um sie zu klären, braucht er sie lediglich zu stellen. Gerade das aber tut er nicht. Stattdessen geht er unbeirrbar, in seine Welt der Interventionen und Beziehungen verstrickt, die landesüblichen Umwege und lässt seine Verbindungen spielen. Doch die Mühen, die er damit auf sich nimmt, bringen einen ganz anderen als den erwarteten Lohn. In letzter Instanz fällt das Schicksal sein Urteil.
In dem Fernsehfilm "Passion eines Politikers" steht Helmut Qualtinger als Nationalrat Bröschl vor der Kamera.
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4:35
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Die Bräute

Komödie von Robert Treichler, Österreich/Schweiz 1997

Darsteller:
AdeleFranziska Sztavjanik
SibylleGabriela Benesch
HermannWolfram Berger
HeinzAlexander Lutz
EdiGünther Mokesch
u.a.
Regie: Johannes Fabrick
Länge: 87 Minuten

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Adele und Sibylle fristen ein langweiliges Dasein an der Seite ihrer Ehemänner. Hermann und Heinz halten sich als Gangster mit mehr oder weniger erfolgreichen Coups über Wasser. "Die Bräute" fassen den Entschluss, den beiden unter die Arme zu greifen: Hinter dem Rücken ...
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Adele und Sibylle fristen ein langweiliges Dasein an der Seite ihrer Ehemänner. Hermann und Heinz halten sich als Gangster mit mehr oder weniger erfolgreichen Coups über Wasser. "Die Bräute" fassen den Entschluss, den beiden unter die Arme zu greifen: Hinter dem Rücken ihrer Männer beginnen sie selbst, sich an undurchsichtigen Geschäften zu beteiligen - mit Erfolg. Die Unterwelt gerät in Aufruhr, und die Polizei beschuldigt routinemäßig Hermann, Heinz und deren Kumpane der Verbrechen. Eine perfekte Tarnung für Adele und Sybille, doch schon bald verkomplizieren sich die Dinge, und jeder kommt jedem in die Quere.
Gabriela Benesch und Franziska Sztavjanik lassen als Heldinnen die Gangsterkomödie "Die Bräute" von Johannes Fabrick zur Emanzipationskomödie werden.
(ORF)

Sendeende: 6:05 Uhr