Programm-Übersicht
Kalender
Oktober 2017
Sendung suchen
Programmarchiv
Finden Sie Sendungen, die Sie in 3sat schon gesehen haben.

Donnerstag, 9. Februar
Programmwoche 06/2012
Zurückliegenden oder folgenden Tag anzeigen
6:20
Stereo-Ton16:9 Format

7:00
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wh.)


7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
Stereo-Ton16:9 Format

9:45
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wh.)


10:15
Stereo-Ton16:9 Format

Kölner Treff

Mit den Gästen Charly Hübner, Susanna Yoko Henkel,
Gus Backus, Herbert Herrmann und Nora von Collande,
Claudia Ludwig und Markus Holubek

Moderation: Bettina Böttinger


Prominente Gäste und Menschen, die nicht tagtäglich im Rampenlicht stehen, aber eine außergewöhnliche und bewegende Lebensgeschichte haben, kommen zum Gespräch zu Bettina Böttingers "Kölner Treff".
(ARD/WDR)


Seitenanfang
11:45
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Schauplatz Gericht

Schimpf und Schande

Moderation: Peter Resetarits

Ganzen Text anzeigen
"Schauplatz Gericht" dokumentiert Prozesse über Nachbarschaftsstreitigkeiten, Ehescheidungen, Erbrechtsangelegenheiten oder Schadenersatz, ausgetragen vor österreichischen Gerichten. In dem Gerichtsmagazin kommen Kläger und Beklagte sowie deren Rechtsanwälte zu Wort. ...
(ORF)

Text zuklappen
"Schauplatz Gericht" dokumentiert Prozesse über Nachbarschaftsstreitigkeiten, Ehescheidungen, Erbrechtsangelegenheiten oder Schadenersatz, ausgetragen vor österreichischen Gerichten. In dem Gerichtsmagazin kommen Kläger und Beklagte sowie deren Rechtsanwälte zu Wort. Peter Resetarits präsentiert das Magazin.
(ORF)


Seitenanfang
12:30
Stereo-Ton16:9 Format

Zapp

Das Medienmagazin

Themen:
- Medien bei Facebook: Helfer der Datensammler
- Journalisten vor Gericht: Persönlichkeitsrechte
eines SS-Mörders
- Schmallenberg im Fokus - Virus als PR-Desaster

Moderation: Inka Schneider


Das Magazin "Zapp" beobachtet, hinterfragt, erklärt und bewertet die aktuelle Medienberichterstattung und informiert über die komplexen Zusammenhänge innerhalb der Medienlandschaft. Die Rubrik "Durchgezappt" fasst Medienmeldungen oder Medienereignisse in Kürze zusammen.
(ARD/NDR)


Seitenanfang
13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


Seitenanfang
13:15
Stereo-Ton16:9 Format

Frühling auf Rügen

Film von Susanne Becker

Ganzen Text anzeigen
Der Frühling kommt spät nach Rügen. Wenn im Süden Deutschlands schon die Osterglocken blühen, brausen noch Stürme über die Ostsee und um die legendären Kreidefelsen. Und genau dann ist Rügen ganz bei sich: die ideale Zeit, die romantische Insel und ihre Menschen ...

Text zuklappen
Der Frühling kommt spät nach Rügen. Wenn im Süden Deutschlands schon die Osterglocken blühen, brausen noch Stürme über die Ostsee und um die legendären Kreidefelsen. Und genau dann ist Rügen ganz bei sich: die ideale Zeit, die romantische Insel und ihre Menschen von einer ganz unbekannten Seite kennenzulernen.
Eine Dokumentation über den "Frühling auf Rügen".


Seitenanfang
13:30
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Der Baum der Bäume

Geheimnisvolle Reise in die Welt der Eichen

Film von Herbert Ostwald

Ganzen Text anzeigen
Mitten im hessischen Reinhardswald steht eine 500-jährige Eiche: ausladend ihre Krone, weitgreifend ihre Wurzeln, knorrig ihre Rinde. Der Umfang des alten Baumes misst mehr als elf Meter.
Über ein Jahr lang drehten mehrere Kameraleute mit aufwendiger Technik den ...

Text zuklappen
Mitten im hessischen Reinhardswald steht eine 500-jährige Eiche: ausladend ihre Krone, weitgreifend ihre Wurzeln, knorrig ihre Rinde. Der Umfang des alten Baumes misst mehr als elf Meter.
Über ein Jahr lang drehten mehrere Kameraleute mit aufwendiger Technik den Film "Der Baum der Bäume" über die deutsche Eiche, um die sich so viele Märchen und Sagen ranken.


Seitenanfang
14:20
Stereo-Ton16:9 Format

Leben auf dem Fluss (1/5)

Vom Rhein zur Donau

Film von Stefan Pannen

Ganzen Text anzeigen
Die europäische Binnenschifffahrt hat sich in den letzten Jahren dramatisch verändert. Nach jahrzehntelangem Niedergang boomt mit dem steigenden Frachtaufkommen in den Seehäfen auch der Transport auf großen Flüssen und Kanälen. Auf dem Rhein, der Donau und den weit ...

Text zuklappen
Die europäische Binnenschifffahrt hat sich in den letzten Jahren dramatisch verändert. Nach jahrzehntelangem Niedergang boomt mit dem steigenden Frachtaufkommen in den Seehäfen auch der Transport auf großen Flüssen und Kanälen. Auf dem Rhein, der Donau und den weit verzweigten Kanälen Mitteleuropas ziehen die Schiffe im Fünf-Minuten-Takt vorbei. Peter Kruijt besitzt seinen eigenen Frachter: die "MS Gratias". Am liebsten ist Kruijt die Strecke vom Rhein zur Donau. Nach Linz bringt er Erz, bis Wien Sojaschrot, und von dort aus Getreide bis nach Budapest. In die Gegenrichtung transportiert er Mais und Sonnenblumenkerne nach Amsterdam. Seine Frau Floriane fährt als Steuerfrau mit, Tochter Jacoline und Sohn Cornej sind auch an Bord.
Die fünfteilige Dokumentationsreihe "Leben auf dem Fluss" erzählt Geschichten von Menschen, die mit ganz unterschiedlichen Booten auf vielbefahrenen Wasserstraßen der Welt unterwegs sind und auf ihnen leben. Teil eins begleitet Peter Kruijt von Rotterdam bis kurz vor Wien.

Die weiteren vier Folgen der fünfteiligen Dokumentationsreihe "Leben auf dem Fluss" zeigt 3sat im Anschluss, ab 15.00 Uhr.


Seitenanfang
15:00
Stereo-Ton16:9 Format

Leben auf dem Fluss (2/5)

Mit der Pinasse auf dem Niger

Ticket nach Timbuktu

Film von Holger Preusse und Valerie Theobaldt

Ganzen Text anzeigen
Timbuktu: Seit jeher hat der Name der malinesischen Stadt in der Sahara einen magischen Klang. Als eine der heiligen Stätten des Islam war sie für Nicht-Muslime verboten, Kaufleute beschrieben sie als sagenhaft reich. Bis heute führen nur wenige Wüstenpisten dorthin. ...

Text zuklappen
Timbuktu: Seit jeher hat der Name der malinesischen Stadt in der Sahara einen magischen Klang. Als eine der heiligen Stätten des Islam war sie für Nicht-Muslime verboten, Kaufleute beschrieben sie als sagenhaft reich. Bis heute führen nur wenige Wüstenpisten dorthin. Deshalb werden Personen und Waren nach wie vor überwiegend auf dem Fluss Niger transportiert.
Die fünfteilige Dokumentationsreihe "Leben auf dem Fluss" erzählt Geschichten von Menschen, die mit ganz unterschiedlichen Booten auf vielbefahrenen Wasserstraßen der Welt unterwegs sind und auf ihnen leben. Teil zwei unternimmt eine Reise von Mopti nach Timbuktu.


Seitenanfang
15:45
Stereo-Ton16:9 Format

Leben auf dem Fluss (3/5)

Im Delta der neun Drachen

Film von Elke Sasse

Ganzen Text anzeigen
In Vietnam verzweigt sich der Mekong in ein Geflecht aus Flussarmen, kleinen Nebenflüssen und Kanälen. Dort bewegt man sich am besten mit dem Boot vorwärts. Cao Thi Thu Trang und ihr Mann Bao leben auf einem kleinen Boot und treiben auf dem Mekongdelta Handel. Mit dabei ...

Text zuklappen
In Vietnam verzweigt sich der Mekong in ein Geflecht aus Flussarmen, kleinen Nebenflüssen und Kanälen. Dort bewegt man sich am besten mit dem Boot vorwärts. Cao Thi Thu Trang und ihr Mann Bao leben auf einem kleinen Boot und treiben auf dem Mekongdelta Handel. Mit dabei ist auch ihre 17-jährige Tochter, die von einem Leben an Land träumt. Auch Trangs Eltern sind mit ihrem Boot im Mekongdelta unterwegs. Sie transportieren Fisch von Zuchtteichen zu Fabriken. Ihr Boot ist größer als das ihrer Tochter, aber Trang ist zufrieden mit ihrem Boot und ihrem Leben.
Die fünfteilige Dokumentationsreihe "Leben auf dem Fluss" erzählt Geschichten von Menschen, die mit ganz unterschiedlichen Booten auf vielbefahrenen Wasserstraßen der Welt unterwegs sind und auf ihnen leben. Teil drei führt nach Vietnam.


Seitenanfang
16:30
Stereo-Ton16:9 Format

Leben auf dem Fluss (4/5)

Mit dem Ärzteschiff durch Amazonien

Film von Ivonne Schwamborn

Ganzen Text anzeigen
Der Rio Tapajós im Norden Brasiliens ist einer der größten Nebenflüsse des Amazonas. Der mächtige Strom ist an seinem Oberlauf bis zu 18 Kilometer breit und gilt als einer der schönsten Flüsse im Amazonasregenwald. Das Ärzteschiff "Abaré" - in der Sprache der ...

Text zuklappen
Der Rio Tapajós im Norden Brasiliens ist einer der größten Nebenflüsse des Amazonas. Der mächtige Strom ist an seinem Oberlauf bis zu 18 Kilometer breit und gilt als einer der schönsten Flüsse im Amazonasregenwald. Das Ärzteschiff "Abaré" - in der Sprache der Tupi-Indianer "der sich kümmernde Freund" - bringt den Menschen in der Region medizinische Versorgung. Fabio Tozzi leitet die schwimmende Krankenstation und leistet mit seinem Team am Ufer des Rio Tapajós medizinische Hilfe. Für den Chirurgen aus São Paulo ist die zweiwöchige Fahrt mit dem Ärzteschiff eine Herausforderung. Dennoch kann er sich nicht mehr vorstellen, seinen ungewöhnlichen Arbeitsplatz gegen den Alltag in einem Krankenhaus einzutauschen.
Die fünfteilige Dokumentationsreihe "Leben auf dem Fluss" erzählt Geschichten von Menschen, die mit ganz unterschiedlichen Booten auf vielbefahrenen Wasserstraßen der Welt unterwegs sind und auf ihnen leben. Teil vier zeigt den Alltag eines Arztes, der mit einem Schiff auf dem Rio Tapajós, einem Nebenfluss des Amazonas, unterwegs ist.


Seitenanfang
17:15
Stereo-Ton16:9 Format

Leben auf dem Fluss (5/5)

Kanadas letzte Flößer

Kristian Kähler

Ganzen Text anzeigen
Auf dem Fraser River in British Columbia an der Westküste Kanadas wird das Flößen von Holz bis heute betrieben. Der Fluss entspringt in den Rocky Mountains und mündet nach rund 1.400 Kilometern bei Vancouver in den Pazifik. Kapitän Berry Higgs ist Tag für Tag mit ...

Text zuklappen
Auf dem Fraser River in British Columbia an der Westküste Kanadas wird das Flößen von Holz bis heute betrieben. Der Fluss entspringt in den Rocky Mountains und mündet nach rund 1.400 Kilometern bei Vancouver in den Pazifik. Kapitän Berry Higgs ist Tag für Tag mit einem kleinen Schlepper unterwegs, um die riesigen Holzflöße zu den Sägemühlen zu ziehen. Berry liebt seinen Job, doch die Branche hat mit der Globalisierung zu kämpfen: Jedes Jahr schließen Sägewerke entlang des Fraser Rivers. Für Berry und seine Kollegen ist der Preiskampf eine Herausforderung. Trotz des enormen Drucks müssen sie dafür sorgen, dass Menschen, Boote und Flöße heil ankommen. Dennoch würde Berry um nichts in der Welt seinen Job eintauschen.
Die fünfteilige Dokumentationsreihe "Leben auf dem Fluss" erzählt Geschichten von Menschen, die mit ganz unterschiedlichen Booten auf vielbefahrenen Wasserstraßen der Welt unterwegs sind und auf ihnen leben. Der letzte Teil stellt die Flößer auf dem Fraser River im kanadischen British Columbia vor.


Seitenanfang
18:00
VPS 17:59

Stereo-Ton16:9 Format

Abschied vom ewigen Eis

Unterwegs durch die Nord-West-Passage

Film von Klaus-Peter Siegloch

Ganzen Text anzeigen
Viele Menschen träumten davon, einen Seeweg durch die Arktis von Europa nach Asien befahren zu können. Es kostete sie oft das Leben. Der Klimawandel macht den Traum möglich. Zahlreiche früher zugefrorene Wasserwege in der Arktis waren im Sommer 2009 fast eisfrei. ...

Text zuklappen
Viele Menschen träumten davon, einen Seeweg durch die Arktis von Europa nach Asien befahren zu können. Es kostete sie oft das Leben. Der Klimawandel macht den Traum möglich. Zahlreiche früher zugefrorene Wasserwege in der Arktis waren im Sommer 2009 fast eisfrei. Klaus-Peter Siegloch hatte die Gelegenheit, auf dem größten kanadischen Eisbrecher, der "Louis S. St. Laurent", durch die sagenumwobene Passage zu fahren - zusammen mit führenden Polarforschern aus den USA und Kanada.
Die Reportage "Abschied vom ewigen Eis" zeigt die Hoffnungen und Gefahren, die der Klimawandel in der Arktis mit sich bringt.


Seitenanfang
18:30
Stereo-Ton16:9 Format

nano

Die Welt von morgen

- Ungenießbar
Plastik-Kochlöffel können schädlich sein
- Wohlstandsfolgen
Plastikmüll verschmutzt unsere Meere

Moderation: Yve Fehring


Das Wissenschaftsmagazin berichtet werktäglich ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung. "nano" gibt schon heute einen Ausblick in die Welt von morgen.


Seitenanfang
19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


Seitenanfang
19:20
Stereo-Ton16:9 Format

Live aus dem Berlinale Palast

Berlinale 2012 - Die Eröffnung

Die Gala

Moderation: Anke Engelke

Erstausstrahlung

Ganzen Text anzeigen
Berlin wird erneut zum Mittelpunkt der Internationalen Filmbranche: Im Rahmen einer festlichen Gala wird die Berlinale 2012 eröffnet. Eine Internationale Jury wird über die Vergabe des Goldenen und der Silbernen Bären im Wettbewerb der 62. Internationalen Filmfestspiele ...

Text zuklappen
Berlin wird erneut zum Mittelpunkt der Internationalen Filmbranche: Im Rahmen einer festlichen Gala wird die Berlinale 2012 eröffnet. Eine Internationale Jury wird über die Vergabe des Goldenen und der Silbernen Bären im Wettbewerb der 62. Internationalen Filmfestspiele Berlin entscheiden. Der britische Regisseur Mike Leigh ist dieses Jahr Präsident der Jury und eröffnet um 19.30 Uhr gemeinsam mit Berlinale-Chef Dieter Kosslick, Kulturstaatsminister Bernd Neumann und Klaus Wowereit, dem Regierenden Bürgermeister von Berlin, im Berlinale Palast das Festival. Die Berlinale ist eines der größten Kulturereignisse Berlins. Mehr als 19.000 Fachbesucher aus 128 Ländern, darunter etwa 4.000 Journalisten, akkreditieren sich jedes Jahr bei den Internationalen Filmfestspielen. Mit über 300.000 verkauften Eintrittskarten ist die Berlinale nicht nur Branchentreff, sondern auch weltweit eines der größten Publikumsfestivals: Zwei Wochen Kunst, Glamour und Party begleiten die Filmvorführungen. Bevor die Berlinale eröffnet wird, verfolgt und kommentiert "Kulturzeit"-Moderatorin Tina Mendelsohn gemeinsam mit Gästen das Geschehen, und auf dem Roten Teppich empfängt "Kulturzeit"-Reporter Peter Twiehaus die internationale Prominenz am Mikrofon. Nach der Eröffnungsgala gibt 3sat Ausblicke auf die Höhepunkte des Festivalprogramms.
3sat ist auf dem Roten Teppich mit dabei und überträgt die Eröffnung der Berlinale live aus dem Berlinale Palast. Anke Engelke moderiert die Eröffnungsgala für 3sat.

Im Anschluss, um 21.00 Uhr, zeigt 3sat als Auftakt der Reihe "Traumfabrik Babelsberg", mit der 3sat anlässlich der 62. Internationalen Filmfestspiele Berlin (9. - 19.2.2012) das 100-jähige Jubiläum des weltweit ältesten Großatelier-Filmstudios begleitet, den Stummfilm "Metropolis".


Seitenanfang
21:00
Dolby-Digital Audio16:9 Format

Traumfabrik Babelsberg

Metropolis

Stummfilm, Deutschland 1926/2010

Darsteller:
Maria/MaschinenmenschBrigitte Helm
Freder FredersenGustav Fröhlich
Groth, MaschinenwärterHeinrich George
Rotwang, ErfinderRudolf Klein-Rogge
JosephTheodor Loos
u.a.
Regie: Fritz Lang
Länge: 145 Minuten

Ganzen Text anzeigen
Während die Arbeitermassen im Untergrund schuften, herrscht hoch über ihnen im "Neuen Turm Babel" Joh Fredersen über Metropolis, die Stadt der Zukunft. Johs Sohn Freder verliebt sich in die Arbeiterführerin Maria, taucht in die Welt der Arbeiter ein und beginnt mit ...

Text zuklappen
Während die Arbeitermassen im Untergrund schuften, herrscht hoch über ihnen im "Neuen Turm Babel" Joh Fredersen über Metropolis, die Stadt der Zukunft. Johs Sohn Freder verliebt sich in die Arbeiterführerin Maria, taucht in die Welt der Arbeiter ein und beginnt mit ihnen zu sympathisieren. Gleichzeitig erschafft der Erfinder Rotwang einen stählernen Roboter, dem er auf Joh Fredersens Anweisung das Aussehen Marias gibt. Die falsche Maria wiegelt die Arbeiter auf, die ihre Maschinen verlassen und damit die Überflutung der Stadt auslösen. Erst durch den Einsatz von Freder und der "echten" Maria kann Metropolis gerettet werden.
Fritz Langs in den Babelsberger Filmstudios entstandener, monumentaler Science-Fiction-Film "Metropolis" ist ein Klassiker der Filmgeschichte, den bis 2010 nur wenige Menschen in voller Länge zu sehen bekamen. Nachdem die ursprüngliche Fassung nach ihrer Premiere im Januar 1927 vier Monate erfolglos gelaufen war, zog die Ufa den Film zurück und brachte im Sommer 1927 eine um 25 Minuten gekürzte und umgeschnittene Fassung ins Kino. Alle Kopien der Urfassung wurden vernichtet. Erst 2008 tauchte in Argentinien ein 16-Millimeter-Duplikatnegativ der kurz nach der Berliner Premiere im Januar 1927 für den argentinischen Markt erworbenen, ungekürzten Fassung auf, die über Jahrzehnte hinweg in einem Filmmuseum in Buenos Aires gelegen hatte. Die fehlenden Szenen wurden in mühevoller Arbeit aufbereitet und in das vorhandene Filmmaterial eingefügt. So konnte die rekonstruierte Fassung 2010 auf der Berlinale Premiere feiern. Sie stellt nicht nur Fritz Langs Monumentalwerk endlich wieder her, sondern verändert auch die Handlung des Films. So erklärt sie, dass Joh Fredersen dem Erfinder Rotwang einst die Frau ausspannte. Rotwangs Mensch-Maschine, die diesem eigentlich die verlorene Frau wiedergeben sollte, wird damit als aufrührerische Maria zum Racheakt eines verletzten Liebenden.

Im Anschluss, um 23.25 Uhr, setzt 3sat die Reihe "Traumfabrik Babelsberg" mit der Dokumentation "Die Reise nach Metropolis" fort.


Seitenanfang
23:25
Stereo-Ton16:9 Format

Die Reise nach Metropolis

Film von Artem Demenok

Ganzen Text anzeigen
"Metropolis" ist wohl das wichtigste Werk der deutschen Filmgeschichte. Seit 80 Jahren galt die Originalversion des Klassikers als verschollen, bis im Sommer 2008 in Buenos Aires eine sensationelle Entdeckung gemacht wurde: Die Mitarbeiter des Museo del Cine fanden ein ...
(ARD/SWR)

Text zuklappen
"Metropolis" ist wohl das wichtigste Werk der deutschen Filmgeschichte. Seit 80 Jahren galt die Originalversion des Klassikers als verschollen, bis im Sommer 2008 in Buenos Aires eine sensationelle Entdeckung gemacht wurde: Die Mitarbeiter des Museo del Cine fanden ein 16-Millimeter-Duplikatnegativ von "Metropolis", das einen großen Teil des verloren geglaubten Materials enthält. Alles an diesem Film ist gigantisch, allein die Produktionsdauer war rekordverdächtig: Fritz Lang drehte an 310 Tagen und 60 Nächten. Sein Film ist ein Blockbuster mit mythischen Zügen und kühnen Spezialeffekten, für den der Regisseur keinen Aufwand scheute: 36.000 Komparsen, 1.100 Glatzköpfe, 750 Kinder, 200.000 Kostüme, 3.500 Paar Schuhe, 75 Perücken, 50 fantastische Autos, 500 Wolkenkratzer mit je 70 Etagen und kilometerlanges Filmmaterial. "Der aufwendigste deutsche Film aller Zeiten", prahlte die Presseabteilung der Ufa. "Metropolis" ist ein Meisterwerk, das von seinen Widersprüchen lebt. 1927 in Berlin uraufgeführt, war der Film zunächst ein Kassenflop, er wurde kurzerhand abgesetzt und neu geschnitten. Von 40 Kopien der Premierefassung ist keine einzige überliefert. Das Original von "Metropolis" wiederherzustellen wurde zur ehrgeizigen Aufgabe eines jeden Filmarchivars. 2001 stellte die Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung eine aufwendige, digitale Restaurierung auf der Berlinale vor, die das wiederentdeckte Originalnegativ der amerikanischen Fassung zur Grundlage hatte und alle damals bekannten Überlieferungen einbezog. Doch Lücken blieben immer noch, und keiner hätte sich träumen lassen, dass die fehlenden Szenen noch irgendwo auftauchen würden und das Restauratorenteam der Murnau-Stiftung in Wiesbaden das Original wiederherstellen könnte.
Die Dokumentation "Die Reise nach Metropolis" erzählt die spannende Geschichte der endgültigen Restaurierung des Films von Fritz Lang.

Als nächsten Beitrag der Reihe "Traumfabrik Babelsberg" sendet 3sat am Freitag, 20. Februar, um 22.25 Uhr, den Spielfilm "Spur der Steine".
(ARD/SWR)


Seitenanfang
0:10
Stereo-Ton16:9 Format

Berlinale-Studio (1/6)

Eröffnung der 62. Internationalen Filmfestspiele

Gast: Florian Lukas
Themen:
- Unterwegs auf der Berlinale mit der Band "Boy"
- Die Berlinale Jury: Überzeugungstäter
- Deutsche Regisseure im Wettbewerb

Moderation: Dieter Moor

Ganzen Text anzeigen
An sechs Tagen berichtet das "Berlinale-Studio" aus dem Festivalpalast über das Geschehen am Potsdamer Platz. Welche Filme sind die Favoriten? Worüber wird gesprochen?
Moderator Dieter Moor lädt prominente Schauspieler und Regisseure zum Gespräch in das ...
(ARD/RBB)

Text zuklappen
An sechs Tagen berichtet das "Berlinale-Studio" aus dem Festivalpalast über das Geschehen am Potsdamer Platz. Welche Filme sind die Favoriten? Worüber wird gesprochen?
Moderator Dieter Moor lädt prominente Schauspieler und Regisseure zum Gespräch in das "Berlinale-Studio".

Die weiteren fünf Ausgaben vom "Berlinale-Studio" zeigt 3sat - außer am Samstag, 11., und am Donnerstag, 16. Februar -, an den folgenden Werktagen im Nachtprogramm.

(ARD/RBB)


Seitenanfang
0:40
VPS 21:50

Stereo-Ton16:9 Format

Nachrichtenmagazin des Schweizer Fernsehens:

10 vor 10


Die Schweizer Nachrichtensendung informiert in Berichten, Reportagen, Porträts und Live-Gesprächen über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt. Das Themenspektrum ist breit und der Aktualitätsbegriff wird weit gefasst.


Seitenanfang
1:10
Stereo-Ton16:9 Format

Rundschau

Politik und Wirtschaft aus Schweizer Sicht

Themen:
- Russisches Uran in Schweizer AKWs: Neue Umweltsünden
kommen ans Licht
- Gripen oder doch Rafale? Mit welchen Winkelzügen
sich die Franzosen zurück ins Rennen bringen
- Der Sheriff der Wall Street: Porträt über den
US-Staatsanwalt hinter den Klagen gegen Wegelin + Co.
- Im Westen verboten, im Osten begehrt: Warum krebs-
erregender Asbest in Indien weiterhin beliebt ist
- Eiszeit macht erfinderisch: Ein findiger Zürcher
Autofahrer feuert gegen die Kälte ein

Moderation: Urs Leuthard


Die "Rundschau" bietet Aktuelles aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Das Magazin aus der Schweiz liefert Hintergrundberichte und Recherchen über aktuelle Ereignisse und Brennpunkte im In- und Ausland.


Seitenanfang
1:55
Stereo-Ton16:9 Format

Bordellbesuche

(Wh.)


Seitenanfang
2:15
Stereo-Ton16:9 Format

Hessenreporter: Die Wintercamper

Film von Antonella Berta


Reportagen aus dem hessischen Alltagsleben.
(ARD/HR)



Seitenanfang
3:15
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Giganten: Einstein - Superstar der Wissenschaft

(Wh.)


Seitenanfang
4:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Giganten: Freud - Aufbruch in die Seele

(Wh.)


Seitenanfang
4:45
Stereo-Ton16:9 Format

Club 2

Thema: Vertreibung aus dem Rentnerparadies?

Mit Karl Blecha (Pensionistenverband), Bernd Marin
(Sozialwissenschaftler, Pensionsexperte), Emmy Werner
(Volkstheaterdirektorin i.R.), Mirijam Müller (Studentin,
Bundesvorsitzende VSStÖ), Markus Roth (Unternehmer,
junge Wirtschaft) u.a.
Leitung: Peter Rabl


"Club 2", das Talk-Format des ORF, hinterfragt vorgefertigte und dominierende Meinungen und Klischees. Diskutiert werden gesellschaftspolitische Themen ohne Tabus - mit Open End. Zu jeder Sendung sind circa sechs Gäste geladen, die etwas zu sagen haben.
(ORF)

Sendeende: 6:05 Uhr