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Mittwoch, 8. Februar
Programmwoche 06/2012
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6:20
Stereo-Ton16:9 Format


7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
Stereo-Ton16:9 Format


10:15
Stereo-Ton16:9 Format

Lanz kocht



Markus Lanz begrüßt Spitzenköche, die bei ihm ein leckeres Fünf-Gänge-Menü zubereiten.


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11:20
16:9 Format

Injera, Teff und Berbere - Kulinarisches Äthiopien



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11:30
Stereo-Ton16:9 Format

ECO

Das Wirtschaftsmagazin

Moderation: Reto Lipp


Das Wirtschaftsmagazin aus der Schweiz wirft einen eigenständigen Blick auf das Wirtschaftsleben - mit Hintergründen, Analysen, Unternehmerporträts und Reportagen.


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12:00
Stereo-Ton16:9 Format

Newton

Neues aus der Welt der Wissenschaft

Das Öko-Experiment: Der radikale Versuch einer Familie,

ein Jahr ohne Strom, Auto, Plastik und Toilettenpapier

zu leben
Film von Laura Gabbert und Justin Schein
Moderation: Markus Mooslechner


Das österreichische Wissenschaftsmagazin informiert aus Labors, Forschungsstätten und von anderen Schauplätzen der Wissenschaft über das Neueste aus Wissenschaft und Forschung.
(ORF)


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12:25
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Wildbach und Naturparadies - Zukunft Alpenrhein

(Wh.)


(ORF)


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:15
Dolby-Digital Audio16:9 Format

Äquator - Die Macht der Sonne

Film von Peter Hayden

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Der Äquator ist im Grunde nicht mehr als eine vom Menschen erdachte Linie, die die Erde in eine Nord- und eine Südhalbkugel teilt. Und doch scheinen dort, auf dem Breitengrad null, ganz besondere Kräfte am Werk zu sein.
Die Dokumentation "Äquator - Die Macht der ...

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Der Äquator ist im Grunde nicht mehr als eine vom Menschen erdachte Linie, die die Erde in eine Nord- und eine Südhalbkugel teilt. Und doch scheinen dort, auf dem Breitengrad null, ganz besondere Kräfte am Werk zu sein.
Die Dokumentation "Äquator - Die Macht der Sonne" unternimmt eine Reise um die Erde. Sie beginnt im Dschungel Indonesiens und führt nach der Überquerung des Indischen Ozeans nach Ostafrika. Dort ist das Klima geprägt von einem Wechsel aus Trocken- und Regenzeiten. Nach der Überquerung Zentralafrikas und des Atlantiks wird Südamerika erreicht. Dort verläuft der Äquator durch Amazonien. Weiter im Westen des Kontinents ragen die Anden in den Himmel. Dort herrschen extreme Verhältnisse, mit denen nur wenige Pflanzen und Tiere zurechtkommen. Die Galápagos-Inseln, tausend Kilometer westlich vom Festland am Äquator gelegen, sind ein vulkanisches Inselreich. Weiter westlich, im indonesischen Archipel, gibt es riesige Korallenriffe. Die Reise endet, wo sie begonnen hat - im Dschungel Indonesiens.


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14:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Andreas Kieling - Mitten in Südafrika (1/5)


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Tierfilmer Andreas Kieling macht sich auf den Weg, eine der schönsten Regionen der Erde zu erkunden: Südafrika, ein Land voller Naturwunder, magischer Landschaften und mit üppiger Tierwelt. Kielings Route führt in fünf Etappen entlang der 3.000 Kilometer langen ...

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Tierfilmer Andreas Kieling macht sich auf den Weg, eine der schönsten Regionen der Erde zu erkunden: Südafrika, ein Land voller Naturwunder, magischer Landschaften und mit üppiger Tierwelt. Kielings Route führt in fünf Etappen entlang der 3.000 Kilometer langen Küste, die er immer wieder mit Ausflügen ins Hinterland unterbricht.
Die erste Etappe der fünfteiligen Reisedokumentation "Andreas Kieling - Mitten in Südafrika" beginnt an der Grenze zu Namibia und führt in Richtung Süden.

Die vier weiteren Teile der fünfteiligen Reisedokumentation "Andreas Kieling - Mitten in Südafrika" zeigt 3sat im Anschluss, ab 14.45 Uhr.


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14:45
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Andreas Kieling - Mitten in Südafrika (2/5)


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Tierfilmer Andreas Kieling macht sich auf den Weg, eine der schönsten Regionen der Erde zu erkunden: Südafrika, ein Land voller Naturwunder, magischer Landschaften und mit üppiger Tierwelt. Kielings Route führt in fünf Etappen entlang der 3.000 Kilometer langen ...

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Tierfilmer Andreas Kieling macht sich auf den Weg, eine der schönsten Regionen der Erde zu erkunden: Südafrika, ein Land voller Naturwunder, magischer Landschaften und mit üppiger Tierwelt. Kielings Route führt in fünf Etappen entlang der 3.000 Kilometer langen Küste, die er immer wieder mit Ausflügen ins Hinterland unterbricht.
Die zweite Etappe der fünfteiligen Reisedokumentation "Andreas Kieling - Mitten in Südafrika" beginnt am südlichsten Punkt Afrikas.


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15:30
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Andreas Kieling - Mitten in Südafrika (3/5)


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Tierfilmer Andreas Kieling macht sich auf den Weg, eine der schönsten Regionen der Erde zu erkunden: Südafrika, ein Land voller Naturwunder, magischer Landschaften und üppiger Tierwelt. Kielings Route führt in fünf Etappen entlang der 3.000 Kilometer langen Küste, ...

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Tierfilmer Andreas Kieling macht sich auf den Weg, eine der schönsten Regionen der Erde zu erkunden: Südafrika, ein Land voller Naturwunder, magischer Landschaften und üppiger Tierwelt. Kielings Route führt in fünf Etappen entlang der 3.000 Kilometer langen Küste, die er immer wieder mit Ausflügen ins Hinterland unterbricht.
Die dritte Etappe der fünfteiligen Reisedokumentation "Andreas Kieling - Mitten in Südafrika" beginnt bei der Stadt George.


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16:15
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Andreas Kieling - Mitten in Südafrika (4/5)


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Tierfilmer Andreas Kieling macht sich auf den Weg, eine der schönsten Regionen der Erde zu erkunden: Südafrika, ein Land voller Naturwunder, magischer Landschaften und üppiger Tierwelt. Kielings Route führt in fünf Etappen entlang der 3.000 Kilometer langen Küste, ...

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Tierfilmer Andreas Kieling macht sich auf den Weg, eine der schönsten Regionen der Erde zu erkunden: Südafrika, ein Land voller Naturwunder, magischer Landschaften und üppiger Tierwelt. Kielings Route führt in fünf Etappen entlang der 3.000 Kilometer langen Küste, die er immer wieder mit Ausflügen ins Hinterland unterbricht.
Die vierte Etappe der fünfteiligen Reisedokumentation "Andreas Kieling - Mitten in Südafrika" beginnt an der azurblauen See von Durban.


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16:55
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Andreas Kieling - Mitten in Südafrika (5/5)


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Tierfilmer Andreas Kieling macht sich auf den Weg, eine der schönsten Regionen der Erde zu erkunden: Südafrika, ein Land voller Naturwunder, magischer Landschaften und mit üppiger Tierwelt. Kielings Route führt in fünf Etappen entlang der 3.000 Kilometer langen ...

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Tierfilmer Andreas Kieling macht sich auf den Weg, eine der schönsten Regionen der Erde zu erkunden: Südafrika, ein Land voller Naturwunder, magischer Landschaften und mit üppiger Tierwelt. Kielings Route führt in fünf Etappen entlang der 3.000 Kilometer langen Küste, die er immer wieder mit Ausflügen ins Hinterland unterbricht.
Die letzte Etappe der fünfteiligen Reisedokumentation "Andreas Kieling - Mitten in Südafrika" führt in den Krüger Nationalpark.


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17:45
Stereo-Ton16:9 Format

mare TV - Das Magazin der Meere

Delikatessen des Meeres

Eine kulinarische Weltreise

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In Carry le Rouet an der Côte d'Azur haben nur noch sieben Fischer die begehrte Lizenz zur Seeigel-Ernte, denn die Tiere sind vom Aussterben bedroht. Ihre Innereien gelten in Frankreich als Aphrodisiakum und Delikatesse. 37 Seeigel-Gerichte stehen auf der Speisekarte der ...
(ARD/NDR)

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In Carry le Rouet an der Côte d'Azur haben nur noch sieben Fischer die begehrte Lizenz zur Seeigel-Ernte, denn die Tiere sind vom Aussterben bedroht. Ihre Innereien gelten in Frankreich als Aphrodisiakum und Delikatesse. 37 Seeigel-Gerichte stehen auf der Speisekarte der Franzosen: von Seeigel mariniert bis zur Seeigel-Crème. Vom Billigfisch zur Edelsprotte: Um 1880 gab es von Kiel bis Eckernförde über 40 Fischräuchereien - die Kieler Sprotten waren Volksnahrungsmittel. Es wurde so viel gefangen, dass die Fische als Dünger auf den Feldern landeten. Heute gibt es nur noch wenige Fischräuchereien, und die Kieler Sprotte wird als Spezialität in die Welt verschickt. Grüner Glibber mit drei Sternen: An den Küsten von Wales findet sich neben Yorkshire Pudding auch etwas völlig Unerwartetes auf der Speisekarte: Sea Weed, Algen. Schwarzgrün schimmert die breiige Masse, die eher an Kuhfladen erinnert.
Diese Ausgabe von "mare TV" stellt Delikatessen aus dem Meer überall auf der Welt vor.
(ARD/NDR)


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18:30
Stereo-Ton16:9 Format

nano

Die Welt von morgen

- Gluten-Unverträglichkeit
Warum immer mehr Menschen keine Getreide-
produkte vertragen
- Beton-Recycling
Wie alter Bauschutt als hochwertiger Beton wieder-
verwertet werden kann

Moderation: Yve Fehring


Das Wissenschaftsmagazin berichtet werktäglich ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung. "nano" gibt schon heute einen Ausblick in die Welt von morgen.


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19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20
Stereo-Ton16:9 Format

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SF und ARD

Das Geheimnis des Hugo Cabret - Scorsese für
die ganze Familie

Moderation: Andrea Meier


Das werktägliche Kulturmagazin mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. "Kulturzeit" bietet ergänzende Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.


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20:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
Stereo-TonVideotext Untertitel

Die Sturmflut

Logbuch einer Katastrophe

Film von Lothar Schröder

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16. Februar 1962: Schon seit Tagen braut sich auf hoher See ein gigantisches Unwetter zusammen. Riesige Wassermassen werden von heftigen Stürmen gegen die Nordseeküste getrieben. Sturmwarnung, Orkanwarnung, immer dramatischere Hochwasservorhersagen. Die Deichverbände ...
(ARD/WDR/NDR)

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16. Februar 1962: Schon seit Tagen braut sich auf hoher See ein gigantisches Unwetter zusammen. Riesige Wassermassen werden von heftigen Stürmen gegen die Nordseeküste getrieben. Sturmwarnung, Orkanwarnung, immer dramatischere Hochwasservorhersagen. Die Deichverbände gehen in Stellung, die Behörden sind alarmiert, Nordseeinseln und Küstenstädte warnen und evakuieren ihre Bürger. Auch die Hamburger Behörden werden stündlich nervöser, doch die Bevölkerung bleibt ahnungslos. Und wird es bleiben - bis es zu spät ist. 315 Hamburger ertrinken in der Nacht auf den 17. Februar in den eisigen Fluten des Hochwassers, weil sie niemand rechtzeitig gewarnt hat. Allein in Hamburg brechen 60 Deiche, das Wasser überflutet ein Fünftel der Zwei-Millionen-Stadt. Viele ertrinken in ihren Häusern, weil sie gegen den Wasserdruck die Tür nicht öffnen können oder die Gebäude von den zwei bis drei Meter hohen Flutwellen mitgerissen werden.
Die Dokumentation "Die Sturmflut" rekonstruiert minutiös den Ablauf einer möglicherweise vermeidbaren Katastrophe. 20 Zeitzeugen mit sehr unterschiedlichen Erlebnissen beschreiben das Chaos, die Hilflosigkeit, das Elend in dieser Nacht. Flutopfer, Polizeikräfte, Rot-Kreuz-Helfer, Wetterexperten sowie der damalige Hamburger Innensenator und spätere Bundeskanzler Helmut Schmidt beschreiben rückblickend ihre Eindrücke der Hamburger Sturmflut. Der Film zeigt auch, wie das "Ostzonale Fernsehen" - so hieß damals das DDR-Fernsehen - in den Zeiten des Kalten Krieges Hamburgs Schicksal zum Anlass nahm, um gegen die westliche Regierung zu polemisieren und belegt anhand von Akten einen Schießbefehl gegen Plünderer, den es hinterher nicht mehr gegeben haben soll.

Mit der Dokumentation "Die Sturmflut" erinnert 3sat an die verheerende Katastrophe in Hamburg, die sich am 16. Februar zum 50. Mal jährt.
(ARD/WDR/NDR)


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21:00
Stereo-Ton16:9 Format

Und dann kam die Cholera

Deutsches Ärztepaar hilft in Haiti

Film von Justine Rosenkranz

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Haiti 2010: Erst bebte die Erde, dann brach die Cholera aus. Das konnten Esther und Michael Will nicht ahnen, als sie sich vor zwei Jahren entschieden, nach Haiti zu ziehen und dort zu helfen. Der Gynäkologe und die OP-Krankenschwester arbeiten seither in einem kleinen ...
(ARD/WDR)

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Haiti 2010: Erst bebte die Erde, dann brach die Cholera aus. Das konnten Esther und Michael Will nicht ahnen, als sie sich vor zwei Jahren entschieden, nach Haiti zu ziehen und dort zu helfen. Der Gynäkologe und die OP-Krankenschwester arbeiten seither in einem kleinen Krankenhaus im besonders armen Norden des Landes. Sie unterstützen eine holländische Ärztin und ihren Mann, die das Haus vor neun Jahren aufgebaut haben. Zu Hause in Recklinghausen haben Esther und Michael Will alles aufgegeben, den Job, die Wohnung - und Spenden gesammelt für ihre Mission. In Passe Catabois in Haiti arbeiten sie unter katastrophalen Bedingungen. Ohne Strom behandelt das Paar bis zu 100 Patienten am Tag. Viele leiden an Tuberkulose oder haben Aids, Kinder sterben an Unterernährung. Seit dem Ausbruch der Cholera arbeiten die Wills Tag und Nacht. Ständig kommen neue Infizierte - ein Drittel von ihnen überlebt die Krankheit nicht. Für das deutsche Paar ist die extreme Belastung kaum auszuhalten, doch ihr fester Glaube an Gott hilft ihnen, weiterzumachen - während die ebenfalls religiösen Haitianer angesichts der vielen Katastrophen denken, dass Gott sie verlassen habe. Esther und Michael Will sind Baptisten und werden von der evangelisch-freikirchlichen Gemeinde in Marl sowie von Freunden finanziell unterstützt. Jetzt sorgen sie auch noch für Levi, einen Säugling, dessen Mutter bei der Geburt gestorben ist. Sie wollen ihn adoptieren, doch bis das Verfahren abgeschlossen ist, können in Haiti Jahre vergehen. So lange will das Paar im ärmsten Land der Welt bleiben und helfen.
Die Dokumentation "Und dann kam die Cholera" zeigt den Alltag von Esther und Michael Will auf der Karibikinsel Haiti.
(ARD/WDR)


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22:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB 2



Von Montag bis Freitag liefert das österreichische Nachrichtenmagazin einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.
(ORF)


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22:25
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Am anderen Ende der Brücke

Spielfilm, Österreich/China 2002

Darsteller:
Fanny Ebner, jungNina Proll
Ma YunlongWang Zhiwen
Fanny Ebner, altSusi Nicoletti
Yunlongs MutterSong Xiaoying
Fannys VaterErwin Steinhauer
Fannys Freundin AnnieMuriel Baumeister
u.a.
Regie: Hu Mei
Länge: 104 Minuten

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Wien, Jahr 1931: Fanny, Tochter eines Ausbilders der Wiener Polizei, lernt den chinesischen Polizeioffizier Ma Yunlong kennen, der eine Fachausbildung in Wien absolviert. Schnell wird aus den ersten zarten Banden die große Liebe. Gegen den Willen der Eltern reist Fanny an ...
(ORF)

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Wien, Jahr 1931: Fanny, Tochter eines Ausbilders der Wiener Polizei, lernt den chinesischen Polizeioffizier Ma Yunlong kennen, der eine Fachausbildung in Wien absolviert. Schnell wird aus den ersten zarten Banden die große Liebe. Gegen den Willen der Eltern reist Fanny an ihrem 18. Geburtstag nach China, um Yunlong zu heiraten. An seiner Seite beginnt Fanny im Reich der Mitte ein neues Leben, das angesichts der mehrfachen politischen Umbrüche von Entbehrungen und schmerzvollen Wendungen geprägt ist.
Der österreichisch-chinesischen Spielfilm "Am anderen Ende der Brücke" mit Nina Proll in der Hauptrolle erzählt die auf wahren Begebenheiten basierende Geschichte der Franziska "Fanny" Ebner.
(ORF)


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0:10
Stereo-Ton16:9 Format

Box Office - Das Filmmagazin

Moderation: Monika Schärer


Einmal wöchentlich zeigt "Box Office - Das Filmmagazin", welche aktuellen Filme man gesehen haben muss, welche DVDs man nicht verpassen darf und was man sonst noch wissen sollte aus der Welt des Films.


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0:40
VPS 21:50

Stereo-Ton16:9 Format

Nachrichtenmagazin des Schweizer Fernsehens:

10 vor 10


Die Schweizer Nachrichtensendung informiert in Berichten, Reportagen, Porträts und Live-Gesprächen über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt. Das Themenspektrum ist breit und der Aktualitätsbegriff wird weit gefasst.


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1:05
Dolby-Digital Audio16:9 Format

Äquator - Die Macht der Sonne

(Wh.)


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1:50
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Andreas Kieling - Mitten in Südafrika (1/5)

(Wh.)


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2:35
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Andreas Kieling - Mitten in Südafrika (2/5)

(Wh.)


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3:20
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Andreas Kieling - Mitten in Südafrika (3/5)

(Wh.)


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4:05
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Andreas Kieling - Mitten in Südafrika (4/5)

(Wh.)


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4:45
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Andreas Kieling - Mitten in Südafrika (5/5)

(Wh.)


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5:30
16:9 Format

Zwei Völker - ein Geschmack

Wie Hummus Israelis und Palästinenser eint

Film von Karin Storch

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Israelis und Palästinenser streiten sich um Jerusalem, über Land, Wasser, Siedlungen und Rückkehrrechte, in einem aber sind sie sich einig: Hummus essen Israelis wie Palästinenser leidenschaftlich gern. Hummus ist israelisch, behaupten die Israelis. Hummus ist ...

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Israelis und Palästinenser streiten sich um Jerusalem, über Land, Wasser, Siedlungen und Rückkehrrechte, in einem aber sind sie sich einig: Hummus essen Israelis wie Palästinenser leidenschaftlich gern. Hummus ist israelisch, behaupten die Israelis. Hummus ist palästinensisch, eine andere Antwort bekommt man in Nablus nicht. Was am Kichererbsenbrei macht so süchtig, wieso ist er bei Israelis wie Palästinensern so beliebt?
Die Dokumentation "Zwei Völker - ein Geschmack" begibt sich auf eine kulinarische Spurensuche in Israel und im Palästinensergebiet.

Sendeende: 5:50 Uhr