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Dezember 2017
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Donnerstag, 2. Februar
Programmwoche 05/2012
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6:20
Stereo-Ton16:9 Format

7:00
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wh.)


7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
Stereo-Ton16:9 Format

9:45
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wh.)


10:15
Stereo-Ton16:9 Format

Nachtcafé

Die SWR Talkshow

Gäste bei Wieland Backes

Organspende - zwischen Hoffnung und Terror

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Jede Woche sterben in Deutschland etwa 20 Menschen, weil sie kein passendes Spenderorgan bekamen. 12.500 Menschen bangen derzeit um eine Niere, ein Herz, eine Lunge oder andere Organe. Warum fehlt es an Spendern in Deutschland, wo im Grunde jeder sofort ein Organ annehmen ...
(ARD/SWR)

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Jede Woche sterben in Deutschland etwa 20 Menschen, weil sie kein passendes Spenderorgan bekamen. 12.500 Menschen bangen derzeit um eine Niere, ein Herz, eine Lunge oder andere Organe. Warum fehlt es an Spendern in Deutschland, wo im Grunde jeder sofort ein Organ annehmen würde, wenn er es dringend bräuchte? Im Zuge der neuen Krankenkassenkarten soll sich jeder Erwachsene künftig zur Organspende positionieren: Er kann zustimmen, ablehnen oder später entscheiden. Gefordert wird so eine Auseinandersetzung mit einem Thema, das viele gerne verdrängen: dem Tod.
Wieland Backes spricht in "Nachtcafé" mit seinen Gästen über das Thema "Organspende".
(ARD/SWR)


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11:45
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Die gute alte Zeit

Film von Doris Plank

(aus der ORF-Reihe "Am Schauplatz")


Sorgfältig recherchierte, feinfühlige Reportagen bietet "Am Schauplatz" aus Österreich. Im Mittelpunkt steht der Mensch und sein Alltag, die Themenpalette reicht von Sozialreportagen bis zu ungewöhnlichen Lebensgeschichten.
(ORF)


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12:20
Stereo-Ton16:9 Format

Streifzug durch Indien



(ORF)


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12:30
Stereo-Ton16:9 Format

Zapp

Das Medienmagazin

Themen:
- Störfeuer: die seltsame Medienstrategie des
CSU-Generalsekretärs
- Revolutionshilfe: der heimliche Weg der Syrienbilder
- Autorenabzocke: die miesen Methoden des "Landspiegel"
- Desinformation: die unterdrückten Daten zum Pisatest

Moderation: Inka Schneider


Das Magazin "Zapp" beobachtet, hinterfragt, erklärt und bewertet die aktuelle Medienberichterstattung und informiert über die komplexen Zusammenhänge innerhalb der Medienlandschaft. Die Rubrik "Durchgezappt" fasst Medienmeldungen oder Medienereignisse in Kürze zusammen.
(ARD/NDR)


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:15
16:9 Format

Zwei Völker - ein Geschmack

Wie Hummus Israelis und Palästinenser eint

Film von Karin Storch

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Israelis und Palästinenser streiten sich um Jerusalem, über Land, Wasser, Siedlungen und Rückkehrrechte, in einem aber sind sie sich einig: Hummus essen Israelis wie Palästinenser leidenschaftlich gern. Hummus ist israelisch, behaupten die Israelis. Hummus ist ...

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Israelis und Palästinenser streiten sich um Jerusalem, über Land, Wasser, Siedlungen und Rückkehrrechte, in einem aber sind sie sich einig: Hummus essen Israelis wie Palästinenser leidenschaftlich gern. Hummus ist israelisch, behaupten die Israelis. Hummus ist palästinensisch, eine andere Antwort bekommt man in Nablus nicht. Was am Kichererbsenbrei macht so süchtig, wieso ist er bei Israelis wie Palästinensern so beliebt?
Die Dokumentation "Zwei Völker - ein Geschmack" begibt sich auf eine kulinarische Spurensuche in Israel und im Palästinensergebiet.


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13:35
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Atlantis der Wüste

Film von Marc O. Eberle und Gisela Graichen

(aus der ZDF-Reihe "Humboldts Erben")

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Es heißt: Als Gott die Welt in Land und Meer aufteilte, ließ er die Arabische Halbinsel als Rub al-Khali, als "leeres Viertel" zurück - unbewohnbar und undurchdringlich. Das Sultanat Oman liegt im äußersten Südosten der Arabischen Halbinsel am Rand dieser Gegend. ...

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Es heißt: Als Gott die Welt in Land und Meer aufteilte, ließ er die Arabische Halbinsel als Rub al-Khali, als "leeres Viertel" zurück - unbewohnbar und undurchdringlich. Das Sultanat Oman liegt im äußersten Südosten der Arabischen Halbinsel am Rand dieser Gegend. Weite Teile des Landes bestehen aus Wüste und aus kargem Gebirge. Leben ist dort nur in Oasen möglich. Weder die extremen Temperaturunterschiede - 50 Grad im Schatten tagsüber und minus zehn Grad nachts - noch der kaum messbare Niederschlag konnten die Oasenbewohner vertreiben. Im Gegenteil, die Oasen des Omans entwickelten sich zu blühenden Städten. Alexander der Große und die Römer träumten davon, das Land mit Namen Arabia Felix unter ihre Herrschaft zu bringen, es sollte ihnen jedoch nie gelingen. Noch heute sind weite Teile des südarabischen Landes kaum erforscht.
In der Dokumentation "Atlantis der Wüste" wollen der Tübinger Islamwissenschaftler Professor Dr. Heinz Gaube und der Architekturhistoriker Professor Dr. Michael Jansen von der TH Aachen das Geheimnis der Oasen des Rub al-Khali lüften.


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14:15
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Söhne der Wüste (1/3)

Durch die Sahara

Film von Michael Gregor

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"Bar bela mar" - Meer ohne Wasser - nennen die Nomadenstämme Nordafrikas die sengende Sandwüste Sahara. Mitte des 19. Jahrhunderts durchquert der 29-jährige Hamburger Ethnologe und Botaniker Heinrich Barth (1821 - 1865) als erster Europäer die Sahara und erreicht nach ...

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"Bar bela mar" - Meer ohne Wasser - nennen die Nomadenstämme Nordafrikas die sengende Sandwüste Sahara. Mitte des 19. Jahrhunderts durchquert der 29-jährige Hamburger Ethnologe und Botaniker Heinrich Barth (1821 - 1865) als erster Europäer die Sahara und erreicht nach endlosen Strapazen die goldene Stadt Timbuktu am Fluss Niger. In fünf Jahren legt die Expedition über 15.000 Kilometer unter extremsten Bedingungen zurück. Heinrich Barth sammelt auf Tausenden von Notizbuchseiten Informationen über Geologie und Ethnologie, über die Pflanzen- und Tierwelt der Wüste. Seine Messdaten ermöglichen erstmals zuverlässige Landkarten, seine archäologischen Entdeckungen schreiben die Geschichte der Sahara neu. Die bahnbrechenden Forschungsergebnisse stellen ihn auf eine Stufe mit Alexander von Humboldt, doch in Deutschland geriet der unbequeme Wissenschaftler schnell in Vergessenheit.
Der erste Teil der dreiteiligen Dokumentation "Söhne der Wüste" folgt den Spuren von Heinrich Barth.

Die beiden weiteren Teile der dreiteiligen Dokumentation "Söhne der Wüste" zeigt 3sat im Anschluss ab 15.00 Uhr.


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15:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Söhne der Wüste (2/3)

Durch die Atacama

Film von Stephan Koester

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Das Forscherleben des Thaddäus Haenke (1761 - 1816) begann mit Pannen: 1789 verpasste er in Spanien das Schiff, dass ihn zu einer Südsee-Expedition mitnehmen sollte. Später erlitt er an der argentinischen Küste Schiffbruch und versäumte erneut ein Forschungsschiff. Um ...

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Das Forscherleben des Thaddäus Haenke (1761 - 1816) begann mit Pannen: 1789 verpasste er in Spanien das Schiff, dass ihn zu einer Südsee-Expedition mitnehmen sollte. Später erlitt er an der argentinischen Küste Schiffbruch und versäumte erneut ein Forschungsschiff. Um es einzuholen, musste er zu Pferd das damals den Europäern nahezu unbekannte Südamerika bis zur Küste Chiles durchqueren. Haenke entdeckte auf dieser Reise ungeheure Bodenschätze, zum Beispiel die riesigen Salpeterlager in der Atacama, der größten Wüste des amerikanischen Kontinents. Im heutigen Bolivien führte er die erste allgemeine Pockenschutzimpfung durch und setzte sich für die medizinische Versorgung der unterdrückten Indios ein. Die spanische Obrigkeit beobachtete den Fremden mit Misstrauen. 1816 starb Haenke im Alter von 54 Jahren unter ungeklärten Umständen. Wurde er vergiftet? Hatte er heimlich die aufständischen Indios gegen die spanische Krone mit Schießpulver versorgt?
Der zweite Teil von "Söhne der Wüste" folgt Thaddäus Haenkes Spuren in der Wüste Atacama.


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15:45
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Söhne der Wüste (3/3)

Durch Gobi und Taklamakan

Film von Bernd Liebner

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1927 durchquerte der schwedische Abenteurer Sven Hedin (1865 - 1952) mit 60 Mann Begleitung, 300 Kamelen und 40 Tonnen Last die Wüsten Gobi und Taklamakan. Die Expeditionsteilnehmer richteten in einer Oase am Fluss Edsin Gol eine meteorologische Station ein. Auf einem ...

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1927 durchquerte der schwedische Abenteurer Sven Hedin (1865 - 1952) mit 60 Mann Begleitung, 300 Kamelen und 40 Tonnen Last die Wüsten Gobi und Taklamakan. Die Expeditionsteilnehmer richteten in einer Oase am Fluss Edsin Gol eine meteorologische Station ein. Auf einem gefährlichen Wintermarsch mussten sie dann eine Region durchqueren, in der sich kaum Wasser und Futter für die Kamele fand. Wochenlang waren die Reisenden Gefangene der Einöde und verloren durch Sand- und Schneestürme einen großen Teil ihrer Tiere. Hedin wurde schwer krank und musste von seinen Männern durch die Wüste getragen werden. Nur mit Mühe und Not erreichte ein armseliger Rest der Karawane die Oasenstadt Hami. Trotzdem gelang es Hedin, die beiden großen Wüsten Gobi und Taklamakan zu kartografieren sowie Klimaverhältnisse und Lebensbedingungen zu erforschen.
Der dritte Teil von "Söhne der Wüste" folgt den Spuren Sven Hedins, trifft auf versunkene Mongolenstädte und kreuzt die Pfade der Seidenstraße.


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16:25
VPS 16:24

Magische Welten: Sri Lanka - Insel der Verheißung

Film von Jürgen Schneider

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Sri Lanka ist eine Insel mit traumhaft schönen Stränden und geheimnisvollen Dschungellandschaften. Vor der Südspitze Indiens gelegen, fasziniert sie auch durch die alten Zeugnisse einer antiken Hochkultur und die mystischen Bräuche seiner Bewohner. Die zentrale Lage an ...

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Sri Lanka ist eine Insel mit traumhaft schönen Stränden und geheimnisvollen Dschungellandschaften. Vor der Südspitze Indiens gelegen, fasziniert sie auch durch die alten Zeugnisse einer antiken Hochkultur und die mystischen Bräuche seiner Bewohner. Die zentrale Lage an den Wasserstraßen zwischen West und Ost und wertvolle Handelsgüter machten Sri Lanka schon früh zum Ankerplatz für Schiffe aus aller Herren Länder.
"Magische Welten: Sri Lanka - Insel der Verheißung" stellt die einzigartigen Landschaften und die kulturellen Schätze Sri Lankas vor.


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17:10
Stereo-Ton

Magische Welten: König des Löwenfelsens

Film von Tamara Spitzing

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Weithin sichtbar ragt aus dem dichten Dschungel im Norden Sri Lankas ein gewaltiger Steinklotz zum Himmel empor: Sigiriya, der Löwenfelsen. Der Ort ist von einer spektakulären Familientragödie überschattet: Im 5. Jahrhundert regiert eine mächtige Dynastie auf der ...

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Weithin sichtbar ragt aus dem dichten Dschungel im Norden Sri Lankas ein gewaltiger Steinklotz zum Himmel empor: Sigiriya, der Löwenfelsen. Der Ort ist von einer spektakulären Familientragödie überschattet: Im 5. Jahrhundert regiert eine mächtige Dynastie auf der tropischen Insel. Prinz Kassapa reißt im Jahr 473 die Macht an sich. Er lässt den alten König bei lebendigem Leib einmauern. Sein älterer Bruder, der legitime Erbe, flieht ins Exil und der Vatermörder verlegt seine Residenz auf den unzugänglichen Löwenfelsen. Eine Seite des 200 Meter hohen natürlichen Felsblocks war ursprünglich mit einem gewaltigen Löwen aus Backsteinen und Stuck verkleidet. Im Körper der Figur führte eine Treppe zur Zitadelle auf dem Gipfel. Reste von Pavillons und Wasserbecken zeugen von der Anmut des luftigen Palasts. Bis heute weiß niemand, wie die Bauleute vor mehr als 1.500 Jahren die erstaunliche Anlage errichten konnten.
"Magische Welten" zeigt die Wunder des Löwenfelsens im Norden Sri Lankas.


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18:00
VPS 17:59

Stereo-Ton16:9 Format

Vietnams schwimmende Dörfer

Touristenmagnet und Elendsquartier

Film von Petra Schulz

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Die "Bucht des herabsteigenden Drachen", die 1.500 Quadratkilometer große Halong-Bucht im Chinesischen Meer, gehört zu den atemberaubendsten Landschaften der Erde - ein Labyrinth aus Wasserwegen, kleinen Inseln, bizarren Kalksteinfelsen und geschützten Grotten. Mehr als ...

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Die "Bucht des herabsteigenden Drachen", die 1.500 Quadratkilometer große Halong-Bucht im Chinesischen Meer, gehört zu den atemberaubendsten Landschaften der Erde - ein Labyrinth aus Wasserwegen, kleinen Inseln, bizarren Kalksteinfelsen und geschützten Grotten. Mehr als 300 Fischerfamilien leben in der Bucht. Seit die UNESCO die Bucht 1994 zum Weltnaturerbe erklärt hat, ist das Siedeln auf den Inseln verboten. So leben die Familien auf Hausbooten. Fischfang und Perlenzucht sichern ihnen ein geringes Einkommen - ebenso wie die Tagestouristen, die die Region besuchen. Auch in Haiphong leben Menschen in schwimmenden Dörfern, sie aber stehen vor großen Problemen: Im verschmutzten Wasser des Flusses gibt es immer weniger Fische. Außerdem sind viele Christen und wollen sich nicht der vietnamesischen Zwei-Kind-Politik unterordnen. Doch das ist mit Nachteilen verbunden.
Eine Dokumentation über "Vietnams schwimmende Dörfer".


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18:30
Stereo-Ton16:9 Format

nano

Die Welt von morgen

- Weltuntergang
Was der Menschheit wirklich droht
- Wissen im Bild
Alte Technik für neue Lehrmittel

Moderation: Kristina zur Mühlen


Das Wissenschaftsmagazin berichtet werktäglich ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung. "nano" gibt schon heute einen Ausblick in die Welt von morgen.


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19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20
Stereo-Ton16:9 Format

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SF und ARD

Freiheit für das Internet, und wie strafbar ist es,
zu zitieren?

Moderation: Cécile Schortmann


Das werktägliche Kulturmagazin mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. "Kulturzeit" bietet ergänzende Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.


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20:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
VPS 20:14

Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Insel aus einer anderen Zeit

Kuba vor dem Wandel

Film von Christoph Röckerath

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Einst stand Hershey für den Fortschritt, für Amerika und für die große weite Welt. Vor knapp 100 Jahren stampfte der US-Schokoladenfabrikant Milton Hershey hier eine ganze Stadt aus dem Boden - nach amerikanischem Vorbild. Zucker und Kakao ließ er verarbeiten. Doch ...

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Einst stand Hershey für den Fortschritt, für Amerika und für die große weite Welt. Vor knapp 100 Jahren stampfte der US-Schokoladenfabrikant Milton Hershey hier eine ganze Stadt aus dem Boden - nach amerikanischem Vorbild. Zucker und Kakao ließ er verarbeiten. Doch mit der großen "Revolución" war das vorbei. Heute überragt die gigantische Ruine der Fabrik den Ort wie ein rostiges Mahnmal. Der Name Hershey blättert vom Schild des alten Bahnhofs, wo noch immer Kubas erste und einzige elektrische Eisenbahn aus jenen Tagen über die Gleise rumpelt, die berühmte "Hershey-Bahn". Auch die alten Arbeiterhäuser stehen noch - jetzt bunt gestrichen in den Farben der Karibik, Musik tönt aus der ehemaligen amerikanischen Schule und Kinder rennen lachend durch die Straßen. Der Optimismus gehört zu Kuba, genauso wie Salsa, Rost und Revolutionsparolen. Eine Insel, auf der das Vergangene allgegenwärtig ist - etwa in den Straßen Havannas, wo noch immer fast ausschließlich amerikanische Straßenkreuzer der 1940er und 1950er Jahre zwischen den zerbröckelnden Wohnpalästen fahren.
Die Dokumentation "Insel aus einer anderen Zeit" nimmt den Zuschauer mit auf eine Reise durch Kuba und zeigt die Lebensrealität der Menschen dort.


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21:00
Stereo-Ton16:9 Format

scobel: Abfall - Wohin mit dem Müll?

Mit den Gästen Sabine Flamme (Bauingenieurin),
Holger Rogall (Ökonom) und Anselm Wagner (Kunsthistoriker)

Erstausstrahlung

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340 Millionen Tonnen Abfall produzierte Deutschland im Jahr 2008. Zwei Millionen Tonnen giftiger Müll sollen zwischen 2005 und 2009 illegal in Deutschland beseitigt worden sein. 13 Staaten sollen an rund 80 Stellen Atommüll im Meer versenkt haben - laut Greenpeace. ...

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340 Millionen Tonnen Abfall produzierte Deutschland im Jahr 2008. Zwei Millionen Tonnen giftiger Müll sollen zwischen 2005 und 2009 illegal in Deutschland beseitigt worden sein. 13 Staaten sollen an rund 80 Stellen Atommüll im Meer versenkt haben - laut Greenpeace. Vermüllen wir unseren Planeten? Dabei ist Recycling ein lukratives Geschäft: In der Abfallbranche erwirtschaften allein in Deutschland 160.000 Beschäftigte einen Umsatz von circa 40 Milliarden Euro. Doch die Müllentsorgung erfolgt nicht immer nach den gesetzlichen Vorschriften. Müllschiebereien, Falschinformationen über eingelagerten Atommüll und illegale Müll-"Exporte" - insbesondere von Elektroschrott nach Afrika - sind an der Tagesordnung. Die Gefahren für die Gesundheit hier wie dort sind unabsehbar. Die produzierten Müllmassen stammen aber nicht nur von Gebrauchsmaterialien, Verpackungen, Gewerbe- und Bauabfällen: Weltweit landet die Hälfte der erzeugten Nahrungsmittel auf dem Müll. Um den Gesamtbedarf an Lebensmitteln zu erzeugen, braucht man etwa ein Viertel des gesamten Wasserverbrauchs der Erde. Eine Verschwendung, deren Konsequenzen sich unter anderem in ständig steigenden Preisen für Grundnahrungsmittel zeigen. In Folge verarmen immer mehr Menschen, werden ausgegrenzt und - wenn sie kein Geld mehr zum Konsumieren haben - zum "menschlichen Abfall" degradiert, wie es der Soziologe Zygmunt Bauman ausdrückt.
Gert Scobel diskutiert in der Sendung "scobel: Abfall - Wohin mit dem Müll" mit seinen Gästen die Gefahren der Abfall- und Wegwerfgesellschaft aus verschiedenen Perspektiven und sucht nach Alternativen.


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22:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB 2



Von Montag bis Freitag liefert das österreichische Nachrichtenmagazin einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.
(ORF)


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22:25
Stereo-Ton16:9 Format

Shooting Dogs

Spielfilm, Großbritannien/Deutschland/Frankreich 2004

Darsteller:
Pater ChristopherJohn Hurt
Joe ConnorHugh Dancy
Charles DelonDominique Horwitz
SibomanaLouis Mahoney
u.a.
Regie: Michael Caton-Jones
Länge: 111 Minuten

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Ruanda 1994: Als am 6. April der Jet des ruandischen Präsidenten abgeschossen wird, eskaliert der seit Jahren schwelende Konflikt zwischen den verfeindeten Volksstämmen der Hutus und der Tutsis. Binnen Stunden wird die beschauliche Missionsschule in Kigali, an der Pater ...

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Ruanda 1994: Als am 6. April der Jet des ruandischen Präsidenten abgeschossen wird, eskaliert der seit Jahren schwelende Konflikt zwischen den verfeindeten Volksstämmen der Hutus und der Tutsis. Binnen Stunden wird die beschauliche Missionsschule in Kigali, an der Pater Christopher und der junge Aushilfslehrer Joe Connor unterrichten, zum Refugium für mehr als 2.000 Tutsi-Flüchtlinge, die sich hier vor den Hutus in Sicherheit wähnen. Zudem dient die Schule belgischen UN-Soldaten als Basislager, die gemäß ihrem Mandat nicht mit Waffengewalt in den Konflikt eingreifen dürfen. Unter der Leitung von Capitaine Delon bereitet sich die UN-Einheit deshalb lediglich auf ihre eigene Evakuierung vor, während die von Hutus belagerte Schule immer mehr zur Festung wird. Joe muss erkennen, dass er das Versprechen, seine Schüler nicht im Stich zu lassen, nicht halten kann. Beim Abzug der UN-Soldaten nutzt er schließlich die letzte Chance, Ruanda zu verlassen, während Pater Christopher bei den Flüchtlingen bleibt.
"Shooting Dogs" basiert auf den Erlebnissen des damaligen BBC-Reporters David Belton, der als Produzent den Film betreute, und beschreibt in teilweise drastischen Bildern die ersten Tage des Genozids in Ruanda. Dabei setzt er andere Schwerpunkte als die beiden zeitgleich entstandenen Filme "Hotel Ruanda" und "Sometimes in April". "Shooting Dogs" stellt das moralische Dilemma der europäischen Hauptfiguren in den Mittelpunkt. Schonungslos rechnet er mit der naiven Vorstellung der Europäer ab, auf dem afrikanischen Kontinent alle Fäden in der Hand zu halten. Regisseur Michael Caton-Jones ("Scandal", "Basic Instinct", "Der Schakal") verweigert sich in "Shooting Dogs" den Konventionen des Hollywood-Heldenepos.


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0:15
VPS 21:50

Stereo-Ton16:9 Format

Nachrichtenmagazin des Schweizer Fernsehens:

10 vor 10


Die Schweizer Nachrichtensendung informiert in Berichten, Reportagen, Porträts und Live-Gesprächen über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt. Das Themenspektrum ist breit und der Aktualitätsbegriff wird weit gefasst.


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0:40
Stereo-Ton16:9 Format

Rundschau

Politik und Wirtschaft aus Schweizer Sicht

Themen:
- Wohltäter oder Bösewicht? Stephan Schmidheiny vor
dem Asbest-Urteil in Italien
- Kapitulation oder Gegenwehr: Die Rolle der Schweizer
Politik im Banken-Streit mit den USA
- Architektur-Guru oder Immobilientycoon? Das Gezerre
um die Therme Vals
- Aufbruch oder Rückschritt: Was will der ägyptische
Präsidentschaftskandidat Moussa?

Moderation: Urs Leuthard


Die "Rundschau" bietet Aktuelles aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Das Magazin aus der Schweiz liefert Hintergrundberichte und Recherchen über aktuelle Ereignisse und Brennpunkte im In- und Ausland.


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1:30
Stereo-Ton16:9 Format

Bekenntnisse eines Pädophilen

(Wh.)


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1:50
Stereo-Ton16:9 Format

Hessenreporter: 7 Sterne in Dubai

Wo Deutsche für Luxus sorgen

Film von Andreas Graf


Reportagen aus dem hessischen Alltagsleben.
(ARD/HR)


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2:20
Stereo-Ton16:9 Format

SCHWEIZWEIT

(Wh.)


Das Magazin "SCHWEIZWEIT" berichtet aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur und Sport und zeichnet ein facettenreiches Bild der Schweiz.


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2:55
Stereo-Ton16:9 Format

Traumland Kanada (1/2)

An der Indianerküste

(Wh.)


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3:40
Stereo-Ton16:9 Format

Traumland Kanada (2/2)

Durch Feuer und Eis

(Wh.)


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4:20
Stereo-Ton16:9 Format

Club 2

Thema: Leben nach der Katastrophe

Mit Helga Bertele (Tsunami-Opfer), Barbara Pachl-Eberhart
(verlor ihren Mann und beide Kinder bei einem Autounfall),
Brigitte Lueger-Schuster (Trauma-Expertin, Leiterin
Akutbetreuung der Tsunamiopfer in Thailand 2004),
Max Santner (Rotes Kreuz, Internationale Hilfe),
Katharina Resch (Ärztin im Katastropheneinsatz, Ärzte
ohne Grenzen), Anton Mattle (Bürgermeister von Galtür)
u.a.
Leitung: Corinna Milborn


"Club 2", das Talk-Format des ORF, hinterfragt vorgefertigte und dominierende Meinungen und Klischees. Diskutiert werden gesellschaftspolitische Themen ohne Tabus - mit Open End. Zu jeder Sendung sind circa sechs Gäste geladen, die etwas zu sagen haben.
(ORF)


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5:30
Stereo-Ton16:9 Format

Blick ins Jenseits

Film von Barbara Krenn

(aus der ORF-Reihe "Kreuz & Quer")


(ORF)

Sendeende: 5:40 Uhr