Programm-Übersicht
Kalender
November 2017
Sendung suchen
Programmarchiv
Finden Sie Sendungen, die Sie in 3sat schon gesehen haben.

Mittwoch, 1. Februar
Programmwoche 05/2012
Zurückliegenden oder folgenden Tag anzeigen
6:20
Stereo-Ton16:9 Format

7:00
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wh.)


7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
Stereo-Ton16:9 Format

9:45
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wh.)


10:15
Stereo-Ton16:9 Format

Lanz kocht



Markus Lanz begrüßt Spitzenköche, die bei ihm ein leckeres Fünf-Gänge-Menü zubereiten.


Seitenanfang
11:20
16:9 Format

Bohneneintopf und Samba



Seitenanfang
11:30
Stereo-Ton16:9 Format

ECO

Das Wirtschaftsmagazin

Moderation: Reto Lipp


Das Wirtschaftsmagazin aus der Schweiz wirft einen eigenständigen Blick auf das Wirtschaftsleben - mit Hintergründen, Analysen, Unternehmerporträts und Reportagen.


Seitenanfang
12:00
Stereo-Ton16:9 Format

Newton

Neues aus der Welt der Wissenschaft

Energie 2.0: Was tun, wenn Wind und Sonne ausbleiben?

Film von Katrin Mackowski

Moderation: Markus Mooslechner


Das österreichische Wissenschaftsmagazin informiert aus Labors, Forschungsstätten und von anderen Schauplätzen der Wissenschaft über das Neueste aus Wissenschaft und Forschung.
(ORF)


Seitenanfang
12:25
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Vom Dürrenstein bis an die March -

Wilde Wälder in Niederösterreich

Film von Fritz Kalteis

(aus der ORF-Reihe "Erlebnis Österreich")

Ganzen Text anzeigen
Sie sind die Reste eiszeitlicher Urwälder: Niederösterreichs "wilde" Wälder reichen vom größten Urwaldrest Mitteleuropas am Dürrenstein im Südwesten Niederösterreichs über den Biosphärenpark Wienerwald bis hin zu den Auwäldern entlang der March im Osten. ...
(ORF)

Text zuklappen
Sie sind die Reste eiszeitlicher Urwälder: Niederösterreichs "wilde" Wälder reichen vom größten Urwaldrest Mitteleuropas am Dürrenstein im Südwesten Niederösterreichs über den Biosphärenpark Wienerwald bis hin zu den Auwäldern entlang der March im Osten.
Der Film "Von Dürrenstein bis an die March - Wilde Wälder in Niederösterreich" stellt die bedeutendsten Ur- und Naturwälder in Niederösterreich vor
(ORF)


Seitenanfang
12:50
Stereo-Ton16:9 Format

Mild und wild - Das Mostviertel



(ORF)


Seitenanfang
13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


Seitenanfang
13:15
Stereo-Ton16:9 Format

Traumland Kanada (1/2)

An der Indianerküste

Film von Michael Gregor und Jochen Schliessler

Ganzen Text anzeigen
Es gibt wohl kaum eine atemberaubendere Naturlandschaft als die kanadische Küstenregion British Columbia im Westen des Landes.
Der este Teil der zweiteiligen Dokumentation "Traumland Kanada" taucht in die Welt der sogenannten "Crazy Canadians" ein, die jenseits des ...

Text zuklappen
Es gibt wohl kaum eine atemberaubendere Naturlandschaft als die kanadische Küstenregion British Columbia im Westen des Landes.
Der este Teil der zweiteiligen Dokumentation "Traumland Kanada" taucht in die Welt der sogenannten "Crazy Canadians" ein, die jenseits des modernen Kanadas noch immer mitten in der Wildnis ihr Abenteuer suchen.

Den zweiten Teil der Dokumentation "Traumland Kanada" zeigt 3sat im Anschluss um 14.00 Uhr.


Seitenanfang
14:00
Stereo-Ton16:9 Format

Traumland Kanada (2/2)

Durch Feuer und Eis

Film von Michael Gregor und Jochen Schliessler

Ganzen Text anzeigen
Noch immer ist der Traum vom Gold für viele Menschen in der Region lebendig. Dafür nehmen sie so manches in Kauf. Bis zu minus 60 Grad kann das Thermometer im Winter fallen, fast noch irritierender ist für sie, dass es im Sommer neuerdings auch bis zu 40 Grad heiß ...

Text zuklappen
Noch immer ist der Traum vom Gold für viele Menschen in der Region lebendig. Dafür nehmen sie so manches in Kauf. Bis zu minus 60 Grad kann das Thermometer im Winter fallen, fast noch irritierender ist für sie, dass es im Sommer neuerdings auch bis zu 40 Grad heiß wird.
Der zweite Teil der Dokumentation "Traumland Kanada" führt in die legendäre Goldgräberstadt Dawson City und an den Yukon River.


Seitenanfang
14:40
Stereo-Ton16:9 Format

Notizen aus dem Ausland

Kanada: Baumpflanzer


Seitenanfang
14:50
Stereo-Ton16:9 Format

Das Jahr der Wildnis (1/5)

Januar bis März

Film von Daniela Pulverer und Jayne Edwards

Ganzen Text anzeigen
Im Januar ist der Sommer auf den Falkland-Inseln im Südatlantik auf seinem Höhepunkt. In weiten Teilen Afrikas sorgt dann die Regenzeit dafür, dass aus ausgedörrten und wie tot erscheinenden Landschaften grüne Paradiese werden. Während sich viele Tiere in Europa im ...

Text zuklappen
Im Januar ist der Sommer auf den Falkland-Inseln im Südatlantik auf seinem Höhepunkt. In weiten Teilen Afrikas sorgt dann die Regenzeit dafür, dass aus ausgedörrten und wie tot erscheinenden Landschaften grüne Paradiese werden. Während sich viele Tiere in Europa im Winterschlaf befinden, kämpfen junge Königspinguine in der Antarktis mit den Elementen, und in der Serengeti-Ebene machen sich die Gnus zu ihrer jährlichen Wanderung gen Norden auf - scharf beobachtet von zahlreichen Raubtieren und Aasfressern.
Die fünfteilige Dokumentation "Das Jahr der Wildnis" zeigt beeindruckende Naturschauspiele unseres Planeten im Verlauf eines Jahres, gefilmt von acht Kamerateams. Sie zeigt, was der Wechsel der Jahreszeiten in allen Teilen der Erde für die Tier- und Pflanzenwelt bedeutet und bietet faszinierende Einblicke in den farbenfrohen Kreislauf der Natur. Der erste Teil präsentiert den filmischen Rundumblick auf die ersten Wochen eines neuen Jahres.

Die weiteren vier Teile der Reihe "Das Jahr der Wildnis" zeigt 3sat im Anschluss ab 15.35 Uhr.


Seitenanfang
15:35
Stereo-Ton16:9 Format

Das Jahr der Wildnis (2/5)

April bis Juni

Film von Daniela Pulverer und Jayne Edwards

Ganzen Text anzeigen
In den Monaten April bis Juni treten die Kontraste zwischen den verschiedenen Lebensräumen deutlich zutage. Denn während in einigen Teilen der Erde die Natur erst wieder zu erwachen scheint und die Zeit der Fortpflanzung beginnt, geht im Süden Afrikas der Herbst in den ...

Text zuklappen
In den Monaten April bis Juni treten die Kontraste zwischen den verschiedenen Lebensräumen deutlich zutage. Denn während in einigen Teilen der Erde die Natur erst wieder zu erwachen scheint und die Zeit der Fortpflanzung beginnt, geht im Süden Afrikas der Herbst in den Winter über, und Thailand befindet sich mitten in der hochsommerlichen Hitze. Die verschiedenen Momentaufnahmen aus der Welt der Tiere zeigen geschäftiges Treiben: Erdmännchen in der südafrikanischen Wüste hüten den Familiennachwuchs, in Thailand sucht eine Kolonie Flughunde Schutz vor der Sonne, in Botsuana wird ein junger Löwe von seiner Mutter ins Rudel eingeführt. Für Tausende von Meeresraubtieren beginnt die große Jagd auf Sardinen, die sich in riesigen Schwärmen an der Küste Südafrikas auf ihrer jährlichen Wanderung befinden.
Die fünfteilige Dokumentation "Das Jahr der Wildnis" zeigt beeindruckende Naturschauspiele unseres Planeten im Verlauf eines Jahres, gefilmt von acht Kamerateams. Sie zeigt, was der Wechsel der Jahreszeiten in allen Teilen der Erde für die Tier- und Pflanzenwelt bedeutet und bietet faszinierende Einblicke in den farbenfrohen Kreislauf der Natur.


Seitenanfang
16:15
Stereo-Ton16:9 Format

Das Jahr der Wildnis (3/5)

Juli bis August

Film von Daniela Pulverer und Jayne Edwards

Ganzen Text anzeigen
In Europa gehören die Monate Juli und August zu den heißesten des Jahres, doch im Süden Afrikas ist es dann Winter. Die Landschaft, die sich nach einer Regenzeit in voller Pracht zeigt, hat sich nun in eine staubige Wüste verwandelt. Nur das Okavango-Delta, das im ...

Text zuklappen
In Europa gehören die Monate Juli und August zu den heißesten des Jahres, doch im Süden Afrikas ist es dann Winter. Die Landschaft, die sich nach einer Regenzeit in voller Pracht zeigt, hat sich nun in eine staubige Wüste verwandelt. Nur das Okavango-Delta, das im Nordwesten Botsuanas gelegene größte Binnenwasserdelta der Erde, stellt sich dem Betrachter noch immer als eine grüne Oase dar. In der Tierwelt gibt es wieder einiges zu entdecken und zu bestaunen. Bei den Sandtigerhaien hat die Paarungszeit begonnen, sie versammeln sich im Indischen Ozean. In Indonesien verfolgt ein Komodowaran, die größte lebende Echse, sein Opfer, und bei der Verfolgung einer Büffelherde geraten zwei konkurrierende Löwenrudel miteinander in Streit.
Die fünfteilige Dokumentation "Das Jahr der Wildnis" zeigt beeindruckende Naturschauspiele unseres Planeten im Verlauf eines Jahres, gefilmt von acht Kamerateams an 365 Tagen. Sie dokumentiert, was der Wechsel der Jahreszeiten in allen Teilen der Erde für die Tier- und Pflanzenwelt bedeutet und bietet faszinierende Einblicke in den farbenfrohen Kreislauf der Natur.


Seitenanfang
17:00
Stereo-Ton16:9 Format

Das Jahr der Wildnis (4/5)

September bis Oktober

Film von Daniela Pulverer und Jayne Edwards

Ganzen Text anzeigen
Die Zeit des langen Wartens ist vorbei: Im Süden Afrikas hält der Frühling Einzug und lässt die Landschaft, die sich während des Winters als karge Sandwüste präsentierte, neu erblühen. In Thailand regiert hingegen der Monsun und in Europa ist der Sommer zu Ende und ...

Text zuklappen
Die Zeit des langen Wartens ist vorbei: Im Süden Afrikas hält der Frühling Einzug und lässt die Landschaft, die sich während des Winters als karge Sandwüste präsentierte, neu erblühen. In Thailand regiert hingegen der Monsun und in Europa ist der Sommer zu Ende und hat dem Herbst Platz gemacht. Das filmische Tagebuch der Tierwelt wird um einige Seiten ergänzt. Die Korallenriffe des Pazifiks sind von einer einzigartigen Vielfalt erfüllt. Als größte von Lebewesen geschaffenen Strukturen der Erde, bergen sie eine Vielzahl von Lebensformen, deren Existenz ohne diese Riffe nicht möglich wäre. Das Okavango-Delta in Botsuana trocknet im Oktober aus. Für die hier lebenden Tiere und Pflanzen beginnt nun eine schwere Zeit.
Die fünfteilige Dokumentation "Das Jahr der Wildnis" zeigt beeindruckende Naturschauspiele unseres Planeten im Verlauf eines Jahres, gefilmt von acht Kamerateams an 365 Tagen. Sie zeigt, was der Wechsel der Jahreszeiten in allen Teilen der Erde für die Tier- und Pflanzenwelt bedeutet und bietet faszinierende Einblicke in den farbenfrohen Kreislauf der Natur. Der vierte Teil präsentiert den filmischen Rundumblick auf die Herbstmonate.


Seitenanfang
17:45
Stereo-Ton16:9 Format

Das Jahr der Wildnis (5/5)

November bis Dezember

Film von Daniela Pulverer und Jayne Edwards

Ganzen Text anzeigen
Die beiden letzten Monate des Jahres sind angebrochen. Doch im Süden Afrikas scheint das Leben jetzt erst neu zu beginnen. Im November geht der Frühling dort in den Sommer über, und Regenfälle sorgen für das von Pflanzen und Tieren lang ersehnte Nass. Zur gleichen ...

Text zuklappen
Die beiden letzten Monate des Jahres sind angebrochen. Doch im Süden Afrikas scheint das Leben jetzt erst neu zu beginnen. Im November geht der Frühling dort in den Sommer über, und Regenfälle sorgen für das von Pflanzen und Tieren lang ersehnte Nass. Zur gleichen Zeit kämpfen im Norden Kanadas die Eisbären mit dem Hunger und warten auf niedrigere Temperaturen, um im Eis mit der für sie überlebenswichtigen Jagd auf Robben beginnen zu können. Für die Eselspinguine in der Antarktis ist es Frühsommer und damit die Zeit der Fortpflanzung. Im Okavango-Delta in Botsuana ist derweil die große Dürre vorbei. Die Pflanzen- und Tierwelt erholt sich, und die Löwen finden nun wieder genug Beutetiere auf ihren Raubzügen.
Die fünfteilige Dokumentation "Das Jahr der Wildnis" zeigt beeindruckende Naturschauspiele unseres Planeten im Verlauf eines Jahres, gefilmt von acht Kamerateams. Sie zeigt, was der Wechsel der Jahreszeiten in allen Teilen der Erde für die Tier- und Pflanzenwelt bedeutet und bietet faszinierende Einblicke in den farbenfrohen Kreislauf der Natur.


Seitenanfang
18:30
Stereo-Ton16:9 Format

nano

Die Welt von morgen

- Gendiagnostik
Beratung nur noch mit Zertifikat
- Weltuntergang
Was die Menschheit wirklich bedroht

Moderation: Kristina zur Mühlen


Das Wissenschaftsmagazin berichtet werktäglich ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung. "nano" gibt schon heute einen Ausblick in die Welt von morgen.


Seitenanfang
19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


Seitenanfang
19:20
Stereo-Ton16:9 Format

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SF und ARD

Wohin geht der Protest? - Mit dem 68er-Veteranen
Frank Wolff beim "Amt für Umbruchsbewältigung"

Moderation: Cécile Schortmann


Das werktägliche Kulturmagazin mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. "Kulturzeit" bietet ergänzende Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.


Seitenanfang
20:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


Seitenanfang
20:15
Stereo-Ton16:9 Format

NETZ NATUR: Vom Kuh sein

Die Naturreportage aus der Schweiz

Moderation: Andreas Moser

Ganzen Text anzeigen
Eigentlich ist klar, was Kühe brauchen. Das Studium großer Waldrinder wie dem asiatischen Gaur oder dem europäischen Wisent ergibt: Als Herdentiere entwickeln Kühe langjährige Gemeinschaften, müssen ständig in Bewegung sein, um die Vegetation nicht abzunutzen und ...

Text zuklappen
Eigentlich ist klar, was Kühe brauchen. Das Studium großer Waldrinder wie dem asiatischen Gaur oder dem europäischen Wisent ergibt: Als Herdentiere entwickeln Kühe langjährige Gemeinschaften, müssen ständig in Bewegung sein, um die Vegetation nicht abzunutzen und mit dem Kot auch ihre Parasiten hinter sich zu lassen. Die Hörner dienen nicht nur als Waffen, sondern auch als Kommunikationsmittel. Stattdessen werden Rinder bei der wirtschaftlichen Nutzung auf engstem Raum gehalten, hormonbehandelt und auf Höchstleistung für mehr Milch und mehr Fleisch getrimmt. Wachstum oder Untergang - so die Devise vieler Bauern. Doch in der Schweiz gibt es vermehrt Pioniere, die sich am Naturell ihrer Tiere, an der ökologischen Verträglichkeit ihrer Betriebe und an der Nachfrage nach Qualität statt Quantität orientieren.
Die Folge aus der Reihe "NETZ NATUR" berichtet über das "Kuh sein" in der Schweiz.


Seitenanfang
21:05
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Food Design

Essen mit allen Sinnen

Film von Martin Hablesreiter

Ganzen Text anzeigen
Warum lieben Menschen Mozartkugeln, Fischstäbchen, zweistielige Eislutscher, Überraschungseier und die breite Palette der italienischen Nudeln in all ihrer schier unerschöpflichen Formenvielfalt? Im Zeitalter der weltweiten Industrialisierung wird der äußeren Form der ...
(ORF)

Text zuklappen
Warum lieben Menschen Mozartkugeln, Fischstäbchen, zweistielige Eislutscher, Überraschungseier und die breite Palette der italienischen Nudeln in all ihrer schier unerschöpflichen Formenvielfalt? Im Zeitalter der weltweiten Industrialisierung wird der äußeren Form der in Massenproduktion hergestellten Lebensmittel ein enormes Maß an Marktforschung, Entwicklungsaufwand und technischem Know-how gewidmet. "Food Design" ist ein wesentlicher Bestandteil unserer zeitgenössischen Kultur.
Die Dokumentation "Food Design" erzählt vom Tüfteln der Food Designer an Form, Farbe und sogar Klang ihrer Produkte und vom zuweilen seltsamen Verhältnis des Menschen zu den Nahrungsmitteln, zur Natur und zu sich selbst.
(ORF)



Seitenanfang
22:25
Zweikanal-Ton

Chronist des Alltags

Der Filmemacher Mike Leigh

(aus der ARD-Reihe "Kinomagazin")

Erstausstrahlung

Ganzen Text anzeigen
Der diesjährige Jurypräsident der Berlinale ist einer der wichtigsten Vertreter des sozialen Realismus im britischen Kino der Gegenwart. Über 20 Kino- und Fernsehfilme hat Mike Leigh in den letzten vier Jahrzehnten inszeniert. Dabei hat er seine Methoden verfeinert, ist ...
(ARD/WDR/3sat)

Text zuklappen
Der diesjährige Jurypräsident der Berlinale ist einer der wichtigsten Vertreter des sozialen Realismus im britischen Kino der Gegenwart. Über 20 Kino- und Fernsehfilme hat Mike Leigh in den letzten vier Jahrzehnten inszeniert. Dabei hat er seine Methoden verfeinert, ist sich ansonsten aber erstaunlich treu geblieben. Immer geht es in Leighs Filmen um ganz gewöhnliche Menschen und deren Sorgen und Nöte. Im Mittelpunkt stehen meist Familien, die weder mit noch ohne einander auskommen können. Leigh verweigert sich jedoch einem pessimistischen Blick auf die Gesellschaft: Als genauer Beobachter findet er immer wieder auch Menschlichkeit und humorvolle Momente im grauen Alltag. Die besondere Handschrift von Leighs Filmen ergibt sich aus seiner einzigartigen Arbeitsweise: Er arbeitet ohne Drehbuch, aber dennoch weitgehend ohne Improvisationen vor der Kamera. Seine Filme entstehen noch vor den eigentlichen Dreharbeiten in langen Probephasen mit seinen Schauspielern. Das führt zu herausragenden Ensembleleistungen. Auf die Besetzung von Stars verzichtet Mike Leigh bewusst. Für seine Filme wurde Mike Leigh insgesamt sieben Mal für den Oscar nominiert, 2002 gewann er in Cannes die Goldene Palme für "All or Nothing" und 2004 den Goldenen Löwen in Venedig für "Vera Drake".
In der Dokumentation "Chronist des Alltags" aus der Reihe "Kinomagazin", die auf einem Interview aus dem Jahr 1992 basiert, erklärt Mike Leigh unter anderem die Besonderheiten seiner Arbeitsweise mit den Darstellern und spricht über die Bedeutung des Humors in seinem Werk.
(ARD/WDR/3sat)


Seitenanfang
22:55
schwarz-weiss monochromZweikanal-Ton

Tag ohne Ende

(Men in War)

Spielfilm, USA 1956

Darsteller:
Lt. BensonRobert Ryan
MontanaAldo Ray
OberstRobert Keith
RiordanPhilip Pine
ZwickleyVic Morrow
u.a.
Regie: Anthony Mann
Länge: 98 Minuten

Ganzen Text anzeigen
In Korea stößt Leutnant Benson, ein humaner und mutiger Offizier, auf den brutalen Sergeant Montana, der losballert, wenn sich nur ein Grashalm bewegt, und seinen schweigsamen Oberst. Als die amerikanischen Infanterie-Soldaten von ihrem Hauptquartier abgeschnitten ...
(ARD/WDR)

Text zuklappen
In Korea stößt Leutnant Benson, ein humaner und mutiger Offizier, auf den brutalen Sergeant Montana, der losballert, wenn sich nur ein Grashalm bewegt, und seinen schweigsamen Oberst. Als die amerikanischen Infanterie-Soldaten von ihrem Hauptquartier abgeschnitten werden, kommen sie bei dem Versuch, die vom Feind besetzte Höhe 465 zu überwinden, Mann für Mann um.
Der beeindruckende Antikriegsfilm "Tag ohne Ende" kommt ohne Pathos und Sentimentalitäten aus.
(ARD/WDR)


Seitenanfang
0:35
Stereo-Ton16:9 Format

Box Office - Das Filmmagazin

Moderation: Monika Schärer

Ganzen Text anzeigen
Einmal wöchentlich zeigt "Box Office - Das Filmmagazin", welche aktuellen Filme man gesehen haben muss, welche DVDs man nicht verpassen darf und was man sonst noch wissen sollte aus der Welt des Films.

Ab Februar 2012 zeigt 3sat "Box Office - Das ...

Text zuklappen
Einmal wöchentlich zeigt "Box Office - Das Filmmagazin", welche aktuellen Filme man gesehen haben muss, welche DVDs man nicht verpassen darf und was man sonst noch wissen sollte aus der Welt des Films.

Ab Februar 2012 zeigt 3sat "Box Office - Das Filmmagazin" mittwochs im Nachtprogramm.


Seitenanfang
1:05
VPS 21:50

Stereo-Ton16:9 Format

Nachrichtenmagazin des Schweizer Fernsehens:

10 vor 10


Die Schweizer Nachrichtensendung informiert in Berichten, Reportagen, Porträts und Live-Gesprächen über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt. Das Themenspektrum ist breit und der Aktualitätsbegriff wird weit gefasst.


Seitenanfang
1:35
Stereo-Ton16:9 Format

Das Jahr der Wildnis (1/5)

Januar bis März

(Wh.)


Seitenanfang
2:15
Stereo-Ton16:9 Format

Das Jahr der Wildnis (2/5)

April bis Juni

(Wh.)


Seitenanfang
3:00
Stereo-Ton16:9 Format

Das Jahr der Wildnis (3/5)

Juli bis August

(Wh.)


Seitenanfang
3:45
Stereo-Ton16:9 Format

Das Jahr der Wildnis (4/5)

September bis Oktober

(Wh.)


Seitenanfang
4:30
Stereo-Ton16:9 Format

Das Jahr der Wildnis (5/5)

November bis Dezember

(Wh.)


Seitenanfang
5:10
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Odyssee zur Osterinsel

Die Floßfahrt des Inka-Fürsten

Film von Rolf Pflücke

(aus der ZDF-Reihe "Terra X")

Ganzen Text anzeigen
Bereits 1947 stellte Thor Heyerdahl die These auf, die Osterinsel im Stillen Ozean sei ursprünglich von Südamerika aus besiedelt worden. Der berühmte Seefahrtshistoriker segelte mit der legendären "Kontiki" von Peru aus Richtung Westen. Damit bewies er: Mit günstigen ...

Text zuklappen
Bereits 1947 stellte Thor Heyerdahl die These auf, die Osterinsel im Stillen Ozean sei ursprünglich von Südamerika aus besiedelt worden. Der berühmte Seefahrtshistoriker segelte mit der legendären "Kontiki" von Peru aus Richtung Westen. Damit bewies er: Mit günstigen Winden und Strömungen kann ein einfaches Floß den Pazifik überqueren. Inzwischen steht jedoch für die Wissenschaft fest, dass es Polynesier waren, die sich bereits im 5. Jahrhundert auf der Osterinsel niederließen.
"Odyssee zur Osterinsel" fragt nach Indizien, die für den Besuch einer Inka-Delegation auf dem fernen Eiland sprechen.

Sendeende: 6:00 Uhr