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Dienstag, 31. Januar
Programmwoche 05/2012
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6:20
Stereo-Ton16:9 Format


7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
Stereo-Ton16:9 Format


10:15
Stereo-Ton16:9 Format

Moschee, nein Danke!

Dokumentarfilm von Jan Gabriel, Deutschland 2008

Länge: 59 Minuten

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Eine baden-württembergische Kleinstadt: Fachwerkhäuser, saubere Gassen, Kirchen, eine historische Altstadt. Wertheim sieht sich selbst als eine Stadt, "in der sich gut wohnen und leben lässt". Doch hinter dieser idyllischen Kulisse schwelt seit Jahren ein heftiger ...
(ARD/SWR)

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Eine baden-württembergische Kleinstadt: Fachwerkhäuser, saubere Gassen, Kirchen, eine historische Altstadt. Wertheim sieht sich selbst als eine Stadt, "in der sich gut wohnen und leben lässt". Doch hinter dieser idyllischen Kulisse schwelt seit Jahren ein heftiger Streit. Es geht um den Bau einer Moschee. Ein islamisches Gotteshaus im Stadtbild ist für die meisten Wertheimer unvorstellbar. Die Muslime, viele von ihnen in den 1960er Jahren als dringend benötigte Arbeitskräfte nach Wertheim geholt, empfinden eine Moschee mit Minarett und Kuppel hingegen als ihr natürliches Recht. Das eigene, würdige Gotteshaus ist für sie mehr als ein Symbol. Die letzten Jahrzehnte beteten sie in einem baufälligen Fabrikgebäude.
Regisseur Jan Gabriel begleitete den Moscheebaukonflikt über zwei Jahre und deckt in seinem Dokumentarfilm "Moschee, nein Danke!" die Haltung und die Vorurteile auf, die sich hinter dem Streit um Minarett und Kuppel in Wertheim verbergen.
(ARD/SWR)


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11:15
Stereo-Ton16:9 Format

Jetzt bin ich mal Türke

Eine Woche Ausländer auf Probe

Film von Mareike Wilms und Lena Rumler

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Sie arbeiten in verantwortungsvollen Positionen in Ministerien, als Sozialarbeiter oder als Leiter einer Polizeibehörde, in verschiedenen europäischen Ländern wie Deutschland, Italien, Polen, Norwegen, Malta. Aber ab dem Moment, in dem sie im holländischen Tilburg ...
(ARD/WDR)

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Sie arbeiten in verantwortungsvollen Positionen in Ministerien, als Sozialarbeiter oder als Leiter einer Polizeibehörde, in verschiedenen europäischen Ländern wie Deutschland, Italien, Polen, Norwegen, Malta. Aber ab dem Moment, in dem sie im holländischen Tilburg ankommen, ist ihr Status nichts mehr wert. Sechs Tage begeben sich 15 Teilnehmer des bislang einzigartigen Workshops "Die andere Seite der Medaille" in die Position derer, über die sie tagtäglich entscheiden, für die sie Gesetze entwerfen, die sie zu Integrationskursen schicken: Migranten. Die Teilnehmer erfahren am eigenen Leib, was es heißt, in einem Land anzukommen, dessen Sprache sie nicht sprechen, dessen Regeln, Gesetze und Kultur ihnen völlig fremd ist.
Die Dokumentation "Jetzt bin ich mal Türke" begleitet die Teilnehmer bei ihrem Verlust von Status, Sprache und Orientierung. Sie beobachtet, wie sie verzweifeln, mit jeder Vokabel Mut gewinnen und anfangen, sich in der fremden Welt zurechtzufinden.
(ARD/WDR)


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11:45
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Thema

Themen:
- Die Kämpfer: Holocaust-Überlebende gegen Rechts
- Mutter im Rollstuhl
- Dörfer ohne Frauen

Moderation: Christoph Feurstein

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Das Magazin aus Österreich informiert über aktuelle Ereignisse und außergewöhnliche Schicksale. Nach der Top-Story mit einer aktuellen Reportage und einem weiterführenden Hintergrundbericht folgt das Schwerpunktthema der Woche. Bunte, exotische Geschichten aus aller ...
(ORF)

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Das Magazin aus Österreich informiert über aktuelle Ereignisse und außergewöhnliche Schicksale. Nach der Top-Story mit einer aktuellen Reportage und einem weiterführenden Hintergrundbericht folgt das Schwerpunktthema der Woche. Bunte, exotische Geschichten aus aller Welt runden die Sendung ab.
(ORF)


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12:30
Stereo-Ton16:9 Format

über:morgen

Wohnen ohne Energie

Film von Doris Fercher

Moderation: Hubert Nowak

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Die Prognosen für die Zukunft des Wohnens werden seit Jahren von einem Thema beherrscht: der Energiefrage. Weniger zu verbrauchen und das Wenige möglichst umweltfreundlich zu erzeugen, das ist die Herausforderung für Planer und Bauwirtschaft. Passivhäuser - Häuser ...
(ORF)

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Die Prognosen für die Zukunft des Wohnens werden seit Jahren von einem Thema beherrscht: der Energiefrage. Weniger zu verbrauchen und das Wenige möglichst umweltfreundlich zu erzeugen, das ist die Herausforderung für Planer und Bauwirtschaft. Passivhäuser - Häuser ohne konventionelle Heizung - sind ein Weg, ein anderer sind Häuser, die ihren Strom und Warmwasser mittels Photovoltaik und Solarfeldern selbst produzieren. Dazwischen wurden zahlreiche Mischformen entwickelt. Parallel dazu wird die Haustechnik immer wichtiger, sowie automatische Be- und Entlüftung oder Geräte, die über Computer und Handys gesteuert werden können.
Im Mittelpunkt des Zukunftsmagazins "über:morgen" stehen zwei Modellhäuser, in denen auf unterschiedliche Weise versucht wird, Sparsamkeit mit hoher Lebensqualität zu verbinden.
(ORF)


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:15
Stereo-Ton16:9 Format

Russlands kaltes Herz (1/2)

Eine Sommerreise auf dem Ob

Film von Andreas Voigt

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Sibirien wird in Deutschland assoziiert mit Verbannung und Straflagern, mit meterhohem Schnee und bitterer Kälte. In Russland bedeutet der Name viel mehr, steht für Grenzenlosigkeit und Unendlichkeit, ist Symbol für den Kampf gegen die Wildnis und Verweis auf den ...
(ARD/SWR/NDR)

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Sibirien wird in Deutschland assoziiert mit Verbannung und Straflagern, mit meterhohem Schnee und bitterer Kälte. In Russland bedeutet der Name viel mehr, steht für Grenzenlosigkeit und Unendlichkeit, ist Symbol für den Kampf gegen die Wildnis und Verweis auf den Reichtum an Rohstoffen. Die Eroberung des riesigen Gebietes zwischen Ural und Nordpazifik begann erst im 16. Jahrhundert. Abgeschlossen ist sie noch längst nicht.
Der zweiteilige Film "Russlands kaltes Herz" ist eine Reise entlang des Flusses Ob, der auf mehr als 4.000 Kilometern Sibirien vom Altai im Süden bis zur Karasee im Norden durchfließt. In der ersten Folge geht die Reise vom mittleren Ob in den Süden, wo die Chanten, die Ureinwohner Sibiriens, leben. Sie haben eine eigene Sprache, glauben an eine beseelte Natur und leben wie ihre Vorfahren: als Jäger und Sammler. Die Städte am Ob dagegen sind jung. Erst vor 30, 40 Jahren wurden sie in die unwirtlichen Sümpfe hineingebaut. In der Metropole Novosibirsk, heute Russlands drittgrößte Stadt, lebt und arbeitet ein moderner Sibirieneroberer, der amerikanische Geschäftsmann Eric. Er kam kurz nach der Perestroika aus Minnesota nach Russland und macht sein Geld mit Brot, Pizza und Kuchen. In Novosibirsk besitzt er heute mehrere Konditoreien, Cafés, Restaurants und Nachtclubs.

Den zweiten Teil von "Russlands kaltes Herz" zeigt 3sat im Anschluss um 14.00 Uhr.

(ARD/SWR/NDR)


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14:00
Stereo-Ton16:9 Format

Russlands kaltes Herz (2/2)

Entlang des Ob zum Polarkreis

Film von Andreas Voigt

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Sibirien wird in Deutschland assoziiert mit Verbannung und Straflagern, mit meterhohem Schnee und bitterer Kälte. In Russland bedeutet der Name viel mehr, steht für Grenzenlosigkeit und Unendlichkeit, ist Symbol für den Kampf gegen die Wildnis und Verweis auf den ...
(ARD/SWR/NDR)

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Sibirien wird in Deutschland assoziiert mit Verbannung und Straflagern, mit meterhohem Schnee und bitterer Kälte. In Russland bedeutet der Name viel mehr, steht für Grenzenlosigkeit und Unendlichkeit, ist Symbol für den Kampf gegen die Wildnis und Verweis auf den Reichtum an Rohstoffen. Die Eroberung des riesigen Gebietes zwischen Ural und Nordpazifik begann erst im 16. Jahrhundert. Abgeschlossen ist sie noch längst nicht.
Der zweiteilige Film "Russlands kaltes Herz" ist eine Reise entlang des Flusses Ob, der auf mehr als 4.000 Kilometern Sibirien vom Altai im Süden bis zur Karasee im Norden durchfließt. In der zweiten Folge führt die Reise im Herbst vom mittleren Ob in den Norden. Sie endet in der "Schatzkammer Russlands", auf der Halbinsel Jamal, wo gigantische Öl- und Gasreserven schlummern. Der "Tag der Ölarbeiter" ist ein wichtiger Feiertag am mittleren Ob. Denn aus ganz Russland und den angrenzenden Republiken zieht diese Region Tausende von Arbeitskräften an, die in der sibirischen Öl- und Gasförderung hohe Löhne erzielen. Für die meisten von ihnen ist es ein Abenteuer auf Zeit. Wenn sie glauben, genug verdient zu haben, gehen sie wieder zurück in ihre Heimat.
(ARD/SWR/NDR)


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14:45
Stereo-Ton16:9 Format

Antarktis - Überwintern im ewigen Eis (1/3)

Aufbruch

Film von Jens Dücker

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Antarktis, Atkabucht, 200 Meter dickes Eis, Temperaturen bis minus 50 Grad, monatelange Polarnacht: In dieser Umgebung überwintert jedes Jahr eine Gruppe von neun Menschen in der Neumayer-Forschungsstation. Insgesamt 15 Monate werden sie in der Antarktis verbringen. Neun ...
(ARD/RB/WDR)

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Antarktis, Atkabucht, 200 Meter dickes Eis, Temperaturen bis minus 50 Grad, monatelange Polarnacht: In dieser Umgebung überwintert jedes Jahr eine Gruppe von neun Menschen in der Neumayer-Forschungsstation. Insgesamt 15 Monate werden sie in der Antarktis verbringen. Neun Monate davon sind sie völlig isoliert. Zwar sind sie telefonisch erreichbar, doch kein Transportmittel schafft es, zwischen März und Oktober die Station zu erreichen. Die beiden Geophysiker Michaela Bock und Tobias Müller-Wrana sowie die Meteorologin Anja Anastou sammeln Daten für die seismologische Überwachung des sechsten Kontinents und für die globale Klimaforschung. Die Ärztin Anja Petzel und die Köchin Corinna Schultz sichern das Wohlergehen der Besatzung. Der Ingenieur Chris Behrendt und der Elektriker Andreas Buhl sorgen dafür, dass die technischen Voraussetzungen gewährleistet sind.
Im ersten Teil der dreiteiligen Reihe "Antarktis - Überwintern im ewigen Eis" bereitet sich die Gruppe auf die Zeit in der Antarktis vor.

Die weiteren Folgen der dreiteiligen Reihe "Antarktis - Überwintern im ewigen Eis" zeigt 3sat im Anschluss ab 15.30 Uhr.

(ARD/RB/WDR)


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15:30
Stereo-Ton16:9 Format

Antarktis - Überwintern im ewigen Eis (2/3)

Isolation

Film von Jens Dücker

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Antarktis, Atkabucht, 200 Meter dickes Eis, Temperaturen bis minus 50 Grad, monatelange Polarnacht: In dieser Umgebung überwintert jedes Jahr eine Gruppe von neun Menschen in der Neumayer-Forschungsstation. Insgesamt 15 Monate werden sie in der Antarktis verbringen. Neun ...
(ARD/RB/WDR)

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Antarktis, Atkabucht, 200 Meter dickes Eis, Temperaturen bis minus 50 Grad, monatelange Polarnacht: In dieser Umgebung überwintert jedes Jahr eine Gruppe von neun Menschen in der Neumayer-Forschungsstation. Insgesamt 15 Monate werden sie in der Antarktis verbringen. Neun Monate davon sind sie völlig isoliert. Zwar sind sie telefonisch erreichbar, doch kein Transportmittel schafft es, zwischen März und Oktober die Station zu erreichen. Im Alltag der Forschungsstation gibt es während des Winters wenig Abwechslung. Bei schönem Wetter kann man zwar die Kolonie der Kaiserpinguine besuchen, joggen gehen - auch noch bei minus 20 Grad - telefonieren oder meditieren. Doch bei Sturm und Kälte bleibt man in der Station mit den immer gleichen Leuten gefangen.
Im zweiten Teil der dreiteiligen Reihe "Antarktis - Überwintern im ewigen Eis" geht jeder Einzelne aus der Gruppe mit sehr unterschiedlichen Erwartungen in die Zeit der Isolation. Hält man die Stille aus? Schafft man den Job? Harmoniert man in der Gruppe?
(ARD/RB/WDR)


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16:15
Stereo-Ton16:9 Format

Antarktis - Überwintern im ewigen Eis (3/3)

Abschied

Film von Jens Dücker

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Antarktis, Atkabucht, 200 Meter dickes Eis, Temperaturen bis minus 50 Grad, monatelange Polarnacht: In dieser Umgebung überwintert jedes Jahr eine Gruppe von neun Menschen in der Neumayer-Forschungsstation. Insgesamt 15 Monate werden sie in der Antarktis verbringen. Neun ...
(ARD/RB/WDR)

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Antarktis, Atkabucht, 200 Meter dickes Eis, Temperaturen bis minus 50 Grad, monatelange Polarnacht: In dieser Umgebung überwintert jedes Jahr eine Gruppe von neun Menschen in der Neumayer-Forschungsstation. Insgesamt 15 Monate werden sie in der Antarktis verbringen. Neun Monate davon sind sie völlig isoliert. Zwar sind sie telefonisch erreichbar, doch kein Transportmittel schafft es, zwischen März und Oktober die Station zu erreichen. Die kleine Gruppe von Menschen hat schon ein Jahr lang unter extremen Bedingungen in der deutschen Antarktisstation ausgeharrt. Dann kündigt sich das Ende der Isolation an. Die Ablösung soll kommen und mit ihr wieder neue Forscher und Techniker. Gemischte Gefühle bei den "Überwinterern" in der Forschungsstation. Die einen freuen sich auf neue Gesellschaft, die anderen fürchten den Verlust von Ruhe und Einsamkeit, die sie sehr genossen haben - trotz der Konflikte.
Der letzte Teil der dreiteiligen Reihe "Antarktis - Überwintern im ewigen Eis" begleitet die letzten Wochen auf der Forschungsstation und den Abschied.
(ARD/RB/WDR)


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17:00
Stereo-Ton16:9 Format

Die Ostsee (1/2)

Zwischen Deutschland und Estland

Film von Thomas Willers

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Ein grenzenloser Reichtum an Formen, Farben und Leben, geboren am Ende der Eiszeit - die Ostsee ist das größte Brackwassermeer der Welt. Bis heute ist sie im Wandel, ein Prozess, der noch lange nicht abgeschlossen ist.
Die zweiteilige Naturdokumentation "Die Ostsee" ...
(ARD/NDR)

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Ein grenzenloser Reichtum an Formen, Farben und Leben, geboren am Ende der Eiszeit - die Ostsee ist das größte Brackwassermeer der Welt. Bis heute ist sie im Wandel, ein Prozess, der noch lange nicht abgeschlossen ist.
Die zweiteilige Naturdokumentation "Die Ostsee" zeigt die Entstehungsgeschichte dieses einmaligen Meeres und seiner Küsten, beleuchtet die vielfältige und interessante Tier- und Pflanzenwelt, besucht die Menschen, die von und mit der Ostsee leben. Teil eins folgt dem Küstenverlauf von Mecklenburg bis nach Estland. Vorbei an den endlosen Sandstränden und geschützten Bodden der Halbinsel Darß, Rastplatz für 50.000 Kraniche und andere Zugvögel, zu den berühmten Kreidefelsen Rügens, die schon den Maler Caspar David Friedrich inspirierten. Oberhalb der Klippen in den Buchenwäldern des Nationalparks Jasmund zieht Damwild seine Kitze auf. Weiter geht es nach Usedom mit seinen Seevogelkolonien.

Den zweiten Teil von "Die Ostsee" zeigt 3sat im Anschluss um 17.45 Uhr.
(ARD/NDR)


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17:45
Stereo-Ton16:9 Format

Die Ostsee (2/2)

Zwischen Litauen und Dänemark

Film von Thomas Willers

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Ein grenzenloser Reichtum an Formen, Farben und Leben, geboren am Ende der Eiszeit - die Ostsee ist das größte Brackwassermeer der Welt. Bis heute ist sie im Wandel, ein Prozess, der noch lange nicht abgeschlossen ist.
Die zweiteilige Naturdokumentation "Die ...
(ARD/NDR)

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Ein grenzenloser Reichtum an Formen, Farben und Leben, geboren am Ende der Eiszeit - die Ostsee ist das größte Brackwassermeer der Welt. Bis heute ist sie im Wandel, ein Prozess, der noch lange nicht abgeschlossen ist.
Die zweiteilige Naturdokumentation "Die Ostsee" zeigt die Entstehungsgeschichte dieses einmaligen Meeres und seiner Küsten, beleuchtet die vielfältige und interessante Tier- und Pflanzenwelt, besucht die Menschen, die von und mit der Ostsee leben. Teil zwei folgt dem Küstenverlauf von Litauen bis nach Dänemark. Das Filmteam setzt die Reise auf der Kurischen Nehrung fort. Sie ist berühmt für mächtige Wanderdünen und malerische Fischerdörfer. Von hier aus geht es weiter zu den felsigen Küsten Estlands mit urwüchsigen Wäldern, in denen noch so seltene Tiere wie Vielfraße leben. Weiter nordwestlich, zwischen Finnland und Schweden, liegt im flachen glitzernden Wasser die Kinderstube der Kegelrobben.
(ARD/NDR)


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18:30
Stereo-Ton16:9 Format

nano

Die Welt von morgen

- Zu früh geboren
Welche medizinische Behandlung ist sinnvoll?
- Wissen im Bild
Zeichnen für moderne Lehrmittel
- Klimakammer
Härtetest für Windanlagen

Moderation: Kristina zur Mühlen


Das Wissenschaftsmagazin berichtet werktäglich ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung. "nano" gibt schon heute einen Ausblick in die Welt von morgen.


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19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20
Stereo-Ton16:9 Format

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SF und ARD

Futur II - Geschichten des Gelingens:
Zum Auftakt der <u>Reihe</u> spricht "Kulturzeit" mit
dem Soziologen Harald Welzer

Moderation: Cécile Schortmann


Das werktägliche Kulturmagazin mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. "Kulturzeit" bietet ergänzende Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.


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20:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Einmal so wie ich will

Fernsehfilm, Deutschland 2004

Darsteller:
EmmaSenta Berger
John SchlesingerGötz George
FerdinandPeter Simonischek
MarnieJeanette Hain
HenryFilip Peeters
u.a.
Buch: Gabriela Sperl
Regie: Vivian Naefe
Länge: 89 Minuten

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Emma führt seit fast 30 Jahren eine konventionelle Ehe. Sie hat Sohn Markus, inzwischen 24, groß gezogen, sie hat ihrem Mann Ferdinand den Rücken freigehalten, den Rahmen des gemeinsamen Lebens erst gesteckt, dann aufrechterhalten. Nun begleitet Emma Ferdinand nach ...

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Emma führt seit fast 30 Jahren eine konventionelle Ehe. Sie hat Sohn Markus, inzwischen 24, groß gezogen, sie hat ihrem Mann Ferdinand den Rücken freigehalten, den Rahmen des gemeinsamen Lebens erst gesteckt, dann aufrechterhalten. Nun begleitet Emma Ferdinand nach Südafrika. Es ist wie immer. Er macht Geschäfte, und sie sitzt rum. Eigentlich ist es ein ganz normaler Streit, und trotzdem ist alles ganz anders, als Emma im tiefsten südafrikanischen Busch einfach aus dem Mietwagen ihres Mannes aussteigt, ihren kleinen Ziehkoffer nimmt und die Straße zurück nach Oudtsthorn läuft. Da nützt es nichts, dass Ferdinand neben ihr herfährt und sie abwechselnd beschimpft, anfleht und ihr Schicksal in den schwärzesten Farben malt. Emma bleibt in Oudtsthorn - bei John, dem eigenbrötlerischen Straußenfarmer und seiner Tochter Marnie.
Vivian Naefes Komödie "Einmal so wie ich will" zeichnet das Porträt einer Frau, die sich nach 30 Ehejahren plötzlich entscheidet, ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen.


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21:45
Stereo-Ton16:9 Format

Schätze der Welt - Erbe der Menschheit

Kaya, Kenia

Die heiligen Berge der Mijikenda

Film von Faranak Djalali und Rüdiger Lorenz

Erstausstrahlung

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Neun Wälder sind die letzten Reste eines riesigen Dschungels, der sich bis ins vergangene Jahrhundert an der Küste Kenias zum Indischen Ozean erstreckte. In diesem Wald liegen die "Kayas", das bedeutet "Platz" oder "Ort". Die Dörfer wurden von den Stämmen der Mijikenda ...
(ARD/SWR/3sat)

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Neun Wälder sind die letzten Reste eines riesigen Dschungels, der sich bis ins vergangene Jahrhundert an der Küste Kenias zum Indischen Ozean erstreckte. In diesem Wald liegen die "Kayas", das bedeutet "Platz" oder "Ort". Die Dörfer wurden von den Stämmen der Mijikenda zwischen dem 15. und 17. Jahrhundert auf ihrer Flucht vor den Massai versteckt im Dschungel gegründet. Heute existieren diese Stammeskonflikte nicht mehr. Aus den "Kayas" sind heilige Plätze geworden, an denen die Clans ihre Toten beerdigen, die Ahnen verehren oder sich der Ältestenrat versammelt. Um die heiligen Plätze nicht zu entweihen, dürfen diese nur barfuß betreten werden. Barak und Ngua, zwei aus dem Ältestenrat, kommen aus "Kaya Kauma", wo noch eine enge Verbindung zu den Traditionen und zum Ahnenkult besteht. Bei anderen Stämmen, wie in "Kaya Kambe" hat man die Bräuche und Rituale inzwischen vergessen. Dorthin wollen die beiden, um ihre Stammesbrüder von der existenziellen Bedeutung des traditionellen Wissens für das Überleben der eigenen Kultur und der heiligen Plätze zu überzeugen. Nur wenn die junge Generation wieder für die Tradition gewonnen werden kann, haben die "Kayas", die Waldreservate der Mijikenda, eine Chance trotz Welterbestatus zu überdauern. Unwissende könnten der Verlockung des Geldes erliegen, das Erzabbaukonzerne und andere boomende Industrien für die letzten Waldhügel bieten. Zudem sind die Waldinseln der Mijikenda auch Rückzugsgebiete für eine einzigartige Fauna und Flora, die in großen Teilen an der Küste bereits vernichtet wurde, bevor jemand auf die Idee kam sie zu erforschen.
Im Mittelpunkt des Films aus der Reihe "Schätze der Welt - Erbe der Menschheit" stehen drei der neun von der UNESCO zum Welterbe erklärten Wälder.
(ARD/SWR/3sat)


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22:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB 2



Von Montag bis Freitag liefert das österreichische Nachrichtenmagazin einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.
(ORF)


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22:25
Stereo-Ton16:9 Format

Monothema

Aufbruch in Ägypten

Drei Künstlerinnen und die Revolution

Film von Ahmed Abdel Mohsen und Eduard Erne

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Sie waren im Zentrum des Sturms, als im Januar 2011 der Tahrir-Platz in Kairo bebte, und die alte Ordnung Ägyptens zu wanken begann. Die Theater-Regisseurin Laila Hassan Soliman, die Filmemacherin und Künstlerin Hala Elkoussy und die Choreografin Karima Mansour - drei ...

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Sie waren im Zentrum des Sturms, als im Januar 2011 der Tahrir-Platz in Kairo bebte, und die alte Ordnung Ägyptens zu wanken begann. Die Theater-Regisseurin Laila Hassan Soliman, die Filmemacherin und Künstlerin Hala Elkoussy und die Choreografin Karima Mansour - drei junge Frauen, drei Künstlerinnen. Ein Jahr lang haben Eduard Erne und Ahmed Abdel Mohsen die Künstlerinnen begleitet, auf dem schwierigen Prozess der Veränderung. Als typische Repräsentantinnen einer neuen, einer jungen Generation, die mit all ihren Sinnen und mit ihrem Verstand längst in einer globalisierten Welt beheimatet sind, wollen Hala Elkoussy, Karima Mansour und Laila Hassan Soliman den Stillstand der ägyptischen Gesellschaft nicht länger akzeptieren.
Die Dokumentation "Aufbruch in Ägypten" beschreibt das Jahr der beginnenden Veränderungen aus der sehr persönlichen Sicht von Künstlern, die als Aktivisten mitten im Veränderungsprozess standen. Geschichten aus dem revolutionären Kairo.

Im Anschluss, um 23.15 Uhr, beschäftigt sich auch der Dokumentarfilm "Tahrir 2011" mit den Veränderungen in Ägypten.


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23:15
VPS 23:14

Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Monothema

Tahrir 2011

Dokumentarfilm von Tamer Ezzat, Ayten Amin

und Salama Amr, Deutschland/Ägypten 2011

Länge: 91 Minuten

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Am 25. Januar 2011 hatten die Proteste auf dem Tahrir-Platz in Kairo begonnen, nur 18 Tage später war es geschafft, und eine 30 Jahre dauernde verhasste Diktatur war am Ende. Mit dem Rücktritt Husni Mubaraks schien ein neues Ägypten zum Greifen nahe.
In dem ...
(ARD/WDR)

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Am 25. Januar 2011 hatten die Proteste auf dem Tahrir-Platz in Kairo begonnen, nur 18 Tage später war es geschafft, und eine 30 Jahre dauernde verhasste Diktatur war am Ende. Mit dem Rücktritt Husni Mubaraks schien ein neues Ägypten zum Greifen nahe.
In dem Dokumentarfilm "Tahrir 2011" von Tamer Ezzat, Ayten Amin und Salama Amr kommen Protagonisten des Aufstands zu Wort: ein Aktivist der Muslimbruderschaft, ein Fotojournalist, ein Plakatkünstler und eine Ärztin. Sie alle berichten von dem Kriegszustand, der auf dem Tahrir Platz herrschte, von ihren Ängsten und Hoffnungen. An den Protesten waren viele Schichten und Gruppierungen beteiligt - mehr als eine Million Ägypter war auf dem Platz zusammengekommen und rief dort den "Tahrir Staat" aus - als einzige freie Zone des Landes. Die Versorgung mit Lebensmitteln und Wasser, die Müllbeseitigung und sanitäre Anlagen mussten organisiert werden. Ein improvisiertes Notarzt-Zentrum leistete nicht nur medizinische Soforthilfe, sondern auch psychologischen Beistand. Ein kleines Utopia. Sogar eine Hochzeit wurde gefeiert - als Symbol für die Hoffnung auf eine Zeitenwende. Das alles begleitet von der ständigen Angst vor den Sicherheitskräften und der Armee. In dem Film wird die Entschlossenheit der Menschen spürbar, sich nicht kleinkriegen zu lassen. "Brot! Freiheit! Würde!" - besser hätten sie am "Tag des Zorns" ihre Forderungen nach den elementarsten Rechten nicht auf den Punkt bringen können. Zunächst wurden diese Rufe mit Wasserwerfern, Schlägen und Schüssen beantwortet. "Ich sah zum ersten Mal, wie jemand erschossen wurde. Überall war Blut", so eine junge Frau, die sich wie viele andere mutige Frauen nicht einschüchtern lässt. "Aber zum ersten Mal fühlte ich mich als Mensch, nicht nur als Frau! Wir standen Seite an Seite mit den Männern, gleichberechtigt wie nie zuvor. "Tahrir 2011" wurde mit dem "Enrico Fulchignoni"-Award der UNESCO ausgezeichnet. Alle drei Filmemacher waren selbst an den Protesten beteiligt.
(ARD/WDR)


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0:45
VPS 00:00

Mit Audiodeskription16:9 FormatVideotext Untertitel

37 Grad: Neustart - Elternglück mit 40plus

Film von Iris Pollatschek

(Zweikanalton: Originalfassung/ Originalfassung mit akustischer Bildbeschreibung)

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Madonna, Carla Bruni, Gianna Nannini - Stars haben einen Trend populär gemacht, den moderne Medizin, Biologie und Wohlstandsgesellschaft ermöglichen. Auch in Deutschland wurden allein im Jahr 2010 über 35.000 Kinder geboren, deren Mütter 40 Jahre und älter sind. Silke ...

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Madonna, Carla Bruni, Gianna Nannini - Stars haben einen Trend populär gemacht, den moderne Medizin, Biologie und Wohlstandsgesellschaft ermöglichen. Auch in Deutschland wurden allein im Jahr 2010 über 35.000 Kinder geboren, deren Mütter 40 Jahre und älter sind. Silke (41) ist glücklich mit Sohn Nick, der im Juni 2011 zur Welt kam, will aber beides - Kind und Karriere. "Ein zweites Kind geht da wohl nicht. Mein Job ist mir zu wichtig und die Projekte laufen mir sonst weg". Die 13-jährige Gymnasiastin Evi sagt: "Ich bin ja daran gewöhnt, dass meine Eltern nicht gerade die Jüngsten sind, nur dass sie so schwer hören und die Hälfte von allem vergessen, was ich ihnen erzähle, das nervt." Evis Eltern Gertrud (61) und Christian (70) waren verblüfft als sich vor 13 Jahren noch ein Kind ankündigte: "Damals hab ich gedacht, ich bin in den Wechseljahren", sagt Gertrud. Bernadette (44) ist hochschwanger, schon über den errechneten Termin hinaus. Ihre größte Sorge gilt der Gesundheit ihres Babys.
Der Film aus der Reihe "37 Grad" begleitet drei Paare, die mit über 40 einen Neustart als Eltern gemacht haben. Er erzählt von Eltern und Kindern, die auch Großeltern und Enkel sein könnten und ihren speziellen Freuden und Problemen.


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1:15
VPS 21:50

Stereo-Ton16:9 Format

Nachrichtenmagazin des Schweizer Fernsehens:

10 vor 10


Die Schweizer Nachrichtensendung informiert in Berichten, Reportagen, Porträts und Live-Gesprächen über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt. Das Themenspektrum ist breit und der Aktualitätsbegriff wird weit gefasst.


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1:45
VPS 01:00

Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Einmal so wie ich will

Fernsehfilm, Deutschland 2004

(Wh.)

Länge: 89 Minuten


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3:15
VPS 02:30

Stereo-Ton16:9 Format

Der Meister

Spielfilm, Polen/Deutschland 2005

Darsteller:
Meister Aleksander SapalovKonstantin Lawronjenko
MlodyJacek Braciak
AnnaMonika Buchowiec
AndzelaTeresa Branna
ElodieAurelia Georges
u.a.
Regie: Piotr Trzaskalski
Länge: 110 Minuten

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Ein russischer Messerwerfer und Afghanistan-Veteran zieht mit einer Prostituierten und einem Akkordeonspieler über die Dörfer Polens und träumt von Auftritten in Paris. Als er eine andere Frau trifft, droht die Zirkus-"Familie" zu zerbrechen.
Weite Felder, ...

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Ein russischer Messerwerfer und Afghanistan-Veteran zieht mit einer Prostituierten und einem Akkordeonspieler über die Dörfer Polens und träumt von Auftritten in Paris. Als er eine andere Frau trifft, droht die Zirkus-"Familie" zu zerbrechen.
Weite Felder, nebelverhangene Gewässer und einsame Landstraßen: Das sind die Schauplätze dieses melancholischen Roadmovies, die der Selbstfindung des einsamen "Meisters" Aleksander - herausragend dargestellt von Konstantin Lawronjenko - eine beeindruckende Kulisse bieten. Piotr Trzaskalski findet in seinem zweiten Spielfilm stimmungsvolle Bilder von sanfter Poesie. Mal berührend, mal komisch zeigt er, wie Aleksander sich vom Misanthropen zum Liebenden wandelt. Neben der Nominierung für den Polnischen Filmpreis, wurde "Der Meister" auf den Filmfestivals in Miami und Gdnia mit Preisen ausgezeichnet.


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5:05
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Kolumbus letzte Reise - Spurensuche im Karibischen Meer

Karibischen Meer

Film von Marc Brasse und Karl Vandenhole

(aus der ZDF-Reihe "Tauchfahrt in die Vergangenheit")

Sendeende: 5:50 Uhr