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Dezember 2017
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Dienstag, 24. Januar
Programmwoche 04/2012
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6:20
Stereo-Ton16:9 Format

7:00
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wh.)


7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
Stereo-Ton16:9 Format

9:45
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wh.)


10:15
Stereo-Ton16:9 Format

Hart aber fair

Thema: Mein Kleid, dein Leid - Wer zahlt den Preis

für billige Mode?

Mit den Gästen Rolf Scheider (Modelscout und Ex-Juror
"Germany's Next Topmodel", hat Kampagnen u.a. für C&A
und Tchibo gemacht), Dirk Niebel (FDP, Bundesentwicklungs-
minister), Kirsten Brodde (Buchautorin "Saubere Sachen",
Sprecherin Greenpeace), Wolfgang Grupp (Unternehmer,
Inhaber der Bekleidungsfirma "Trigema") und Wolf-Rüdiger
Baumann (Hauptgeschäftsführer Gesamtverband textil+mode)
Im Einzelgespräch: Holger Brackemann (Stiftung Warentest)

Moderation: Frank Plasberg


Moderator Frank Plasberg diskutiert mit seinen Gästen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. In der Sendung ist Thema, was die Menschen bewegt und aufregt. Filme und Reportagen liefern wichtige Hintergründe und beleuchten das Thema aus verschiedenen Blickwinkeln.
(ARD/WDR)


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11:30
Stereo-Ton16:9 Format

Reiseziele

Gran Canaria


(ARD)


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11:45
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Thema

Themen:
- Terror in der Wüste
- Burnout: die neue Volkskrankheit?
- Gemeinden ohne Frauen
- Dolly Buster - Dancing Star

Moderation: Christoph Feurstein

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Das Magazin aus Österreich informiert über aktuelle Ereignisse und außergewöhnliche Schicksale. Nach der Top-Story mit einer aktuellen Reportage und einem weiterführenden Hintergrundbericht folgt das Schwerpunktthema der Woche. Bunte, exotische Geschichten aus aller ...
(ORF)

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Das Magazin aus Österreich informiert über aktuelle Ereignisse und außergewöhnliche Schicksale. Nach der Top-Story mit einer aktuellen Reportage und einem weiterführenden Hintergrundbericht folgt das Schwerpunktthema der Woche. Bunte, exotische Geschichten aus aller Welt runden die Sendung ab.
(ORF)


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12:30
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Versteckt und vergessen - Fundort Dachboden

(Wh.)


(ORF)


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:15
Stereo-Ton16:9 Format

Heile Welt, hartes Brot - Hirten

Film von Beat Rauch

(aus der Reihe "NZZ Format")

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Norbert Siegele ist eingefleischter Alphirt. Er schätzt die Ruhe und Einsamkeit des Bergsommers, im Winter aber steuert er im schrillen Ischgl eine lärmige Pistenmaschine. Jo Quartenoud hingegen hat sich vom Wintertourismus abgewandt. Heute kümmert er sich auch im ...

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Norbert Siegele ist eingefleischter Alphirt. Er schätzt die Ruhe und Einsamkeit des Bergsommers, im Winter aber steuert er im schrillen Ischgl eine lärmige Pistenmaschine. Jo Quartenoud hingegen hat sich vom Wintertourismus abgewandt. Heute kümmert er sich auch im Winter lieber um seine Kühe und Ziegen als - wie früher - um die mondäne Skikundschaft von Villars. Rolf Beutler zieht seit über 25 Jahren als Wanderschäfer durch die Winterlandschaft. Die Umstände haben sich in dieser Zeit enorm verändert. Norbert Nigg ist Agraringenieur, Fachlehrer, Alphirt und fast Selbstversorger - und brennt noch eigenhändig Schnaps.
Die Dokumentation "Heile Welt, hartes Brot - Hirten" erzählt vom entbehrungsreichen, aber schönen Leben der Hirten auf der Alm.


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13:50
Stereo-Ton16:9 Format

Die Bergretter - Unterwegs mit der Air Zermatt (1/3)

Dokumentarserie von Frank Senn

Notruf am Matterhorn

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Pilot Gerold ist bereits um sechs Uhr früh auf der Basis. Er wartet auf den Rettungsschef Bruno Jelk. Seit Tagen werden sie von polnischen Bergsteigern auf Trab gehalten, die auf das Matterhorn wollten. Sie wurden vom Wetter überrascht und funkten um Hilfe. Nun ist der ...

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Pilot Gerold ist bereits um sechs Uhr früh auf der Basis. Er wartet auf den Rettungsschef Bruno Jelk. Seit Tagen werden sie von polnischen Bergsteigern auf Trab gehalten, die auf das Matterhorn wollten. Sie wurden vom Wetter überrascht und funkten um Hilfe. Nun ist der Kontakt abgebrochen. Die Bergretter machen sich auf das Schlimmste gefasst. Flughelfer und Ambulanzfahrer Patrese hat heute Dienst. Bevor er zum Retten kommt, muss er jedoch Touristen betreuen, die ins Skigebiet fliegen wollen. Axel Mann, Chefarzt der Air Zermatt, hat seinen ersten Tag auf der Basis. Er ist Anästhesist und Notarzt. Gemeinsam mit Pilot Markus rückt er aus. Eine 20-Jährige ist auf der Piste gestürzt und muss ins Spital geflogen werden. Gegen Abend schlägt das Wetter um, starker Wind kommt auf und blockiert eine Gondelbahn mit über 100 Personen. Können die Bergretter fliegen?
Erster Teil der dreiteiligen Dokumentarserie "Die Bergretter - Unterwegs mit der Air Zermatt", die die Bergretter im Winter begleitet.

Die zwei weiteren Folgen der dreiteiligen Dokumentarserie "Die Bergretter - Unterwegs mit der Air Zermatt" sendet 3sat im Anschluss, ab 14.40 Uhr.


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14:40
Stereo-Ton16:9 Format

Die Bergretter - Unterwegs mit der Air Zermatt (2/3)

Dokumentarserie von Frank Senn

Sturm und Schnee

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Starke Winde haben bei der Gondelbahn Blauherd das Seil aus der Halterung gerissen. 120 Personen warten in den Gondeln auf ihre Rettung. Die blockierten Skisportler sollen von Pilot Gerold evakuiert werden. Doch der Wind wird immer stärker. Die Zeit drängt. Pilot Markus ...

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Starke Winde haben bei der Gondelbahn Blauherd das Seil aus der Halterung gerissen. 120 Personen warten in den Gondeln auf ihre Rettung. Die blockierten Skisportler sollen von Pilot Gerold evakuiert werden. Doch der Wind wird immer stärker. Die Zeit drängt. Pilot Markus und Arzt Axel fliegen ins Skigebiet Saas Almagell. Ein 16-jähriger Snowboarder ist schwer auf den Kopf gestürzt. Der Patrouilleur vor Ort meldet eine Gehirnerschütterung mit Verdacht auf eine Rückenverletzung. Dann kommt der lang ersehnte Schnee. Damit steigt auch die Lawinengefahr. Pilot Markus rückt aus, um Lawinen zu sprengen. Mit rund 60 Kilo Dynamit und einem Sprengspezialisten macht er sich ans Werk. Rettungssanitäter Patrese ist mit seiner Ambulanz im Einsatz.
Zweiter Teil der dreiteiligen Dokumentarserie "Die Bergretter - Unterwegs mit der Air Zermatt".


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15:20
Stereo-Ton16:9 Format

Die Bergretter - Unterwegs mit der Air Zermatt (3/3)

Dokumentarserie von Frank Senn

Heiratsantrag und Spaltensturz

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Für den Schweden Kim Lindborg soll ein Traum in Erfüllung gehen: Auf dem Äschhorn will er seiner Freundin einen Heiratsantrag machen. Patrese ist als Flughelfer und Champagner servierender Kellner dabei. Die sechsjährige Evelyne Edmunds ist im Neuschnee gestürzt. Arzt ...

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Für den Schweden Kim Lindborg soll ein Traum in Erfüllung gehen: Auf dem Äschhorn will er seiner Freundin einen Heiratsantrag machen. Patrese ist als Flughelfer und Champagner servierender Kellner dabei. Die sechsjährige Evelyne Edmunds ist im Neuschnee gestürzt. Arzt Axel betreut seine kleine Patientin fürsorglich. Pilot Gerold muss Axel und Evelyne am 20 Meter langen Seil ausfliegen. Ein Abenteuer für das Mädchen. Markus wird eine US-amerikanische Gruppe im Monte Rosa Gebiet als Bergführer betreuen. Gerold ist heute auch als Taxipilot im Einsatz. In Genf Cointrin wartet Chris de Burgh, der am Abend ein Konzert geben soll, auf einen Helitransfer nach Zermatt. Spaltensturz am Bishorn: Ein Tourenfahrer ist in eine Gletscherspalte gestürzt. Niemand weiß, wo genau er verunglückt ist. Pilot Markus rückt aus. Eine große Rettungsaktion mit Bergführern, Rettungssanitätern und Ärzten beginnt.
Letzter Teil der dreiteiligen Dokumentarserie "Die Bergretter - Unterwegs mit der Air Zermatt".


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16:15
Stereo-Ton16:9 Format

St. Moritz - ein Wintermärchen (1/3)

Von Feen und Heinzelmännchen

Film von Barbara Bosshard

Moderation: Mona Vetsch

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Das Bergdorf St. Moritz erwacht aus seinem Dornröschenschlaf. Wenn die Hotelangestellten jeweils im November ihre Saisonstelle antreten, wird geputzt und poliert, beschneit und dekoriert, bis Dorf und Pisten am 3. Dezember bereit sind für die Schönen und Reichen. Auch ...

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Das Bergdorf St. Moritz erwacht aus seinem Dornröschenschlaf. Wenn die Hotelangestellten jeweils im November ihre Saisonstelle antreten, wird geputzt und poliert, beschneit und dekoriert, bis Dorf und Pisten am 3. Dezember bereit sind für die Schönen und Reichen. Auch in dem Fünfsternehotel "Badrutt's Palace" herrscht Hochbetrieb: Direktor Hans Wiedemann sorgt sich, ob der renovierte Wellness-Bereich rechtzeitig fertig wird. Floristin Monika Pitschi schmückt die Zimmer und Suiten mit Blumen. Für Patissier Stefan Gerber spielt es keine Rolle, ob es weiße Weihnachten werden. Auf die Dächer seiner Lebkuchenhäuser zaubert er sowieso Schnee. Nach dem ersten echten großen Schneefall inspiziert Linard Godly, der stellvertretende Chef der Rettungs-Crew, aus dem Helikopter, ob die Märchenlandschaft lawinensicher ist. Starkoch Reto Mathis kostet in Paris Kaviar und in Avignon Trüffel und gibt Geld im Wert eines Sportwagens aus.
Erster Teil der dreiteiligen Reihe "St. Moritz - ein Wintermärchen".

Die weiteren zwei Folgen der dreiteiligen Reihe "St. Moritz - ein Wintermärchen" zeigt 3sat im Anschluss, ab 17.00 Uhr.


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17:00
Stereo-Ton16:9 Format

St. Moritz - ein Wintermärchen (2/3)

Der große Schnee

Film von Barbara Bosshard

Moderation: Mona Vetsch

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Im Fünfsternehotel "Badrutt's Palace" verbreitet sich Hektik. Bis zum Saisonstart verbleiben nur noch wenige Tage. Direktor Hans Wiedemann begrüßt seine Mitarbeiter und posiert mit ihnen bei einem Fototermin. Stefan Gerber steht vor dem ersten Härtetest: Für das ...

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Im Fünfsternehotel "Badrutt's Palace" verbreitet sich Hektik. Bis zum Saisonstart verbleiben nur noch wenige Tage. Direktor Hans Wiedemann begrüßt seine Mitarbeiter und posiert mit ihnen bei einem Fototermin. Stefan Gerber steht vor dem ersten Härtetest: Für das Galadinner zwei Tage nach Eröffnung kontrolliert er jeden Teller: 298 Desserts müssen mit hochkarätigem Gold verziert sein. Wie im Märchen verzuckert der Schnee Anfang Dezember nicht nur das Lebkuchenhaus, sondern auch die gesamte Landschaft. Das beschert Linard Godly, dem stellvertretenden Chef der Rettung, viel Arbeit. Aus dem Helikopter wirft er Dynamit und löst damit Lawinen aus. Starkoch Reto Mathis hat für sein europaweit höchstgelegenes Gourmetrestaurant Delikatessen eingeflogen. Für das erste Bankett der Saison stimmt er in der Küche seine Buddhafigur mit Gaben gütlich. Unter den Gästen ist auch der ehemalige Formel-1-Rennfahrer Jarno Trulli.
Zweiter Teil der dreiteiligen Reihe "St. Moritz - ein Wintermärchen".


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17:40
Stereo-Ton16:9 Format

St. Moritz - ein Wintermärchen (3/3)

Verzuckerte Festtage

Film von Barbara Bosshard

Moderation: Mona Vetsch

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Der Schneefall kurz nach Weihnachten verwandelt die Landschaft rund um St. Moritz in ein Winterparadies, doch für die Pisten-Patrouille birgt der weiße Zauber große Gefahren. Bereits morgens um fünf Uhr macht sich Linard Godly auf ins Skigebiet für erste Sprengungen. ...

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Der Schneefall kurz nach Weihnachten verwandelt die Landschaft rund um St. Moritz in ein Winterparadies, doch für die Pisten-Patrouille birgt der weiße Zauber große Gefahren. Bereits morgens um fünf Uhr macht sich Linard Godly auf ins Skigebiet für erste Sprengungen. Der Druck auf ihn und sein Team ist groß, denn die Skipisten sollen rechtzeitig betriebsbereit sein. Für Starkoch Reto Mathis dagegen laufen die Festtage ganz nach seinen Vorstellungen: Gerade rechtzeitig sind über zehn Kilogramm weißer Trüffel aus Frankreich eingetroffen.
Letzter Teil der dreiteiligen Reihe "St. Moritz - ein Wintermärchen".


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18:30
Stereo-Ton16:9 Format

nano

Die Welt von morgen

- Zwischen Mann und Frau
Intersexualität macht das Leben zur ungelösten Frage
- Frevel am Fundort
Hobbyarchäologen behindern die Wissenschaft
- Test in der Klimakammer
Windräder und ihre Belastungen

Moderation: Ingolf Baur


Das Wissenschaftsmagazin berichtet werktäglich ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung. "nano" gibt schon heute einen Ausblick in die Welt von morgen.


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19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20
Stereo-Ton16:9 Format

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SF und ARD

Zins, Schuld und Schulden - die Rabbinerin
Elisa Klapheck über eine neue Wirtschaftethik

Moderation: Ernst A. Grandits


Das werktägliche Kulturmagazin mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. "Kulturzeit" bietet ergänzende Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.


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20:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Willkommen zuhause

Fernsehfilm, Deutschland 2008

Darsteller:
Ben WinterKen Duken
Lona ReimannUlrike Folkerts
Tine StruckMira Bartuschek
Kurt WinterOliver Stritzel
Ute WinterKirsten Block
u.a.
Buch: Christian Pfannenschmidt
Regie: Andreas Senn
Länge: 87 Minuten

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Bundeswehrsoldat Ben Winter kehrt aus dem Afghanistan-Einsatz ins friedliche Deidesheim zurück. Weder er noch die Menschen um ihn herum sind darauf vorbereitet, dass er von der Friedensmission seelische Wunden mitgebracht hat: Ben hat ein Attentat überlebt. Doch Ben kann ...
(ARD/SWR)

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Bundeswehrsoldat Ben Winter kehrt aus dem Afghanistan-Einsatz ins friedliche Deidesheim zurück. Weder er noch die Menschen um ihn herum sind darauf vorbereitet, dass er von der Friedensmission seelische Wunden mitgebracht hat: Ben hat ein Attentat überlebt. Doch Ben kann nicht zugeben, dass er sich in seinem alten Leben nicht mehr zurechtfindet. Seine Freundin Tine, seine Eltern und Freunde wissen nicht, wie sie mit dem veränderten Ben umgehen sollen. Er ist unberechenbar, sein Schweigen und seine emotionalen Ausbrüche irritieren sie. Unfähig, über seinen Seelenzustand zu reden, isoliert Ben sich immer stärker. Erst durch die Begegnung mit Nachbarin Lona, die seinen labilen Zustand erkennt und ihn mit seinem Trauma konfrontiert, kann er sich eingestehen, dass er Hilfe braucht.
Der Fernsehfilm "Willkommen zuhause" setzt sich mit den Traumata heimkehrender Bundeswehrsoldaten auseinander.
(ARD/SWR)


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21:40
Stereo-Ton16:9 Format

Monothema

Verwundete Seelen

Dokumentarfilm von Konstanze Burkard,

Deutschland 2011

Länge: 81 Minuten

Erstausstrahlung

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Antonia ist schon einige Tage alt, als Peter sein Neugeborenes zum ersten Mal sehen kann. Peter scheint überwältigt vor Glück. Seine Ehefrau hofft, dass das kleine Mädchen ihm hilft, zurück ins Leben zu finden. Denn der Oberfeldwebel hat seine Lebensfreude in vier ...
(ARD/WDR/3sat)

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Antonia ist schon einige Tage alt, als Peter sein Neugeborenes zum ersten Mal sehen kann. Peter scheint überwältigt vor Glück. Seine Ehefrau hofft, dass das kleine Mädchen ihm hilft, zurück ins Leben zu finden. Denn der Oberfeldwebel hat seine Lebensfreude in vier Auslandseinsätzen in Afghanistan verloren. Innerlich zerstört kommt er im Januar 2010 von seinem letzten Einsatz zurück. Er hat Gefühle wie Angst, Entsetzen und quälende Selbstzweifel zu unterdrücken gelernt, doch dabei sind auch seine "guten" Gefühle untergegangen: Peter kann sich nicht mehr freuen. Er kann auch seine Frau nicht mehr berühren. Sogar eine freundschaftliche Umarmung fällt ihm schwer. Nun wird er stationär behandelt. Doch seine Therapie dauert viel länger als erwartet, aus Wochen werden Monate. Derweil versuchen die Eheleute verzweifelt, ihre Beziehung zu retten. Auch Dominik ist nicht mehr der, der er einmal war. Als er von seinem letzten Einsatz zurückkommt, erkennt ihn seine Mutter kaum wieder: Er ist gereizt und aggressiv, fährt nächtelang mit dem Auto umher. Die Beziehung zu seiner Freundin zerbricht. Dominik erzählt von furchtbaren Dingen, die er gesehen hat und die ihn seither verfolgen. Auch sein eigenes Selbstbild quält ihn. Niemals hätte er sich vorstellen können, die Dinge zu tun, die er getan hat. Seine Mutter weiß nicht mehr ein noch aus. Weil sie nirgendwo Hilfe findet, gründet sie eine Selbsthilfegruppe für Angehörige von Soldaten, die wie Dominik an einer posttraumatischen Belastungsstörung erkrankt sind. Doch ihrem Sohn kann sie nicht helfen.
Der Dokumentarfilm "Verwundete Seelen" von Konstanze Burkard begleitet zwei Soldaten und deren Angehörige, die mit den Folgen der Auslandseinsätze in Afghanistan zu kämpfen haben. Für beide gilt: Ihr Leben wird nie mehr wie früher sein.

Im Rahmen des Monothemas zeigt 3sat im Anschluss, um 23.00 Uhr, mit "Töten für den Frieden?" und um 23.45 Uhr mit "Der andere Blick" zwei Dokumentationen zum Thema "Krieg".
(ARD/WDR/3sat)


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23:00
Stereo-Ton16:9 Format

Monothema

Töten für den Frieden?

Die Politik, die Kirche und der Krieg

Film von Tilman Jens

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Nach mehr als zehn Jahren Afghanistankrieg hat es den Anschein, als gehörten die Soldatensärge mit Helm und Deutschlandflagge zum traurigen Alltag. Das Verhältnis der Deutschen zum Krieg hat sich grundlegend verändert. "Wer noch einmal ein Gewehr in die Hand nehmen ...
(ARD/NDR)

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Nach mehr als zehn Jahren Afghanistankrieg hat es den Anschein, als gehörten die Soldatensärge mit Helm und Deutschlandflagge zum traurigen Alltag. Das Verhältnis der Deutschen zum Krieg hat sich grundlegend verändert. "Wer noch einmal ein Gewehr in die Hand nehmen will, dem soll die Hand abfallen" - diese Parole, mit der ausgerechnet Franz Josef Strauß 1949 in den ersten Bundestags-Wahlkampf zog, ist längst Geschichte. Nun wird im Zusammenhang mit dem Bundeswehreinsatz in Afghanistan offen von einem Krieg, der ebenso schmerzhaft wie gerecht sei, gesprochen. Auch Vertreter der Kirchen, darunter der evangelische Militärseelsorger in Kunduz, Bernd Göde, reihen sich in die Schar der Fürsprecher ein und preisen die Soldaten als "Krieger des Lichts". Töten für den Frieden? Vaterlandsverteidigung am Hindukusch? Oder aber: "Nichts ist gut in Afghanistan", wie es die einstige EKD-Ratsvorsitzende Margot Käßmann formulierte?
"Töten für den Frieden?" dokumentiert die Stationen einer schleichenden Wandlung und hinterfragt die ethischen Grundlagen des Krieges. Autor Tilman Jens hat mitten im afghanischen Kriegsgebiet Soldaten über die im Kreis der Truppe oft tabuisierten Themen "Sterben" und "Töten" befragt und diskutiert auch mit Zivilisten - vom Theologen Wolfgang Huber bis zur Politikerin Antje Vollmer - am Beispiel Afghanistan die moralische Rechtfertigung des Krieges und mögliche Grenzen des fünften Gebots "Du sollst nicht töten".
(ARD/NDR)


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23:45
Stereo-Ton16:9 Format

Monothema

Der andere Blick

Fotografen und der Krieg

Film von Huw Talfryn Walters

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Täglich finden sich in den Zeitungen Bilder von den Krisenherden der Welt. Die Fotografen vor Ort sind nicht nur gefährlichen Situationen ausgesetzt, sie bewegen sich außerdem zunehmend in einer Welt, in der die Grenzen zwischen Freiheitskämpfern und Terroristen, ...
(ARD/WDR)

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Täglich finden sich in den Zeitungen Bilder von den Krisenherden der Welt. Die Fotografen vor Ort sind nicht nur gefährlichen Situationen ausgesetzt, sie bewegen sich außerdem zunehmend in einer Welt, in der die Grenzen zwischen Freiheitskämpfern und Terroristen, Wahrheit und Propaganda verschwimmen. Elektronische Verschickung und digitale Bildbearbeitung machen die Manipulation der Bilder obendrein leichter. Aber: Gibt es ihn überhaupt, den objektiven Blick auf Alltag und Leid des Krieges, den die Fotos suggerieren? Wer macht die Bilder, und inwiefern beeinflusst der persönliche Blick das Ergebnis? Ashley Gilbertson und Ghaith Abdul Ahad fotografieren im Irak. Der Australier Gilbertson, der in New York wohnt, gerät oft genug in Konflikt mit der strengen Zensur des Pentagon. Ghaith Abdul Ahad, in Bagdad geboren, sieht den Irak-Konflikt mit den Augen eines Einheimischen und ist in der Lage, aus der Sicht der Aufständischen zu fotografieren - eine völlig neue Perspektive. Die junge Britin Anastasia Taylor-Lind steht für den weiblichen Blick auf den Krieg. Sie war viele Male mit den Frauen der PKK in Kurdistan unterwegs. Der US-amerikanische Fotograf Stanley Greene hat über zehn Jahre den Tschetschenien-Konflikt beobachtet. Er weiß, dass er nicht mehr objektiv ist, erzählt vom Heldentum der Tschetschenen, wie sie lachend dem Tod gegenüberstehen. Der Brite Tom Stoddart hat erlebt, wie Jugoslawien im Bürgerkrieg unterging, während die Menschen in Sarajevo versuchten, mit Würde zu überleben. Philip Jones Griffiths gilt als einer der berühmtesten Vietnam-Fotografen. Seine Fotos haben die Meinung der US-Amerikaner über den Krieg verändert.
"Der andere Blick" porträtiert sechs Kriegsfotografen, deren Werke die Sicht auf Konflikte und Kriege beeinflusst haben.
(ARD/WDR)


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0:30
VPS 21:50

Stereo-Ton16:9 Format

Nachrichtenmagazin des Schweizer Fernsehens:

10 vor 10


Die Schweizer Nachrichtensendung informiert in Berichten, Reportagen, Porträts und Live-Gesprächen über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt. Das Themenspektrum ist breit und der Aktualitätsbegriff wird weit gefasst.


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1:00

Colorado

(Across the Wide Missouri)

Spielfilm, USA 1951

Darsteller:
Flint MitchellClark Gable
Schleichende SchlangeRicardo Montalban
BrecanJohn Hodiak
PierreAdolphe Menjou
KamiahMaria Elena Marqués
u.a.
Regie: William A. Wellman
Länge: 76 Minuten

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Es sind raue Burschen, die zum alljährlichen Sommertreffen der Trapper in einer kleinen Siedlung zusammenkommen. Flint Mitchell, ein Pelztierjäger aus Kentucky, nimmt unter ihnen eine Sonderstellung ein: Er imponiert den Männern nicht nur mit seinen harten Fäusten, sie ...
(ARD)

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Es sind raue Burschen, die zum alljährlichen Sommertreffen der Trapper in einer kleinen Siedlung zusammenkommen. Flint Mitchell, ein Pelztierjäger aus Kentucky, nimmt unter ihnen eine Sonderstellung ein: Er imponiert den Männern nicht nur mit seinen harten Fäusten, sie respektieren auch seinen wachen Verstand. Mitchell hat herausgefunden, dass es im Gebiet der Schwarzfußindianer hervorragende Jagdgründe gibt, die er als Jäger nutzen will. Dabei kommt es ihm gelegen, dass die hübsche Indianerin Kamiah sich in ihn verliebt. Ihr Großvater "Bärentatze" ist nämlich der mächtigste Häuptling im Land der Schwarzfüße. Um ihn als Freund zu gewinnen, heiratet Flint die temperamentvolle Kamiah. Doch es dauert nicht lange, und es entwickelt sich wahre Liebe zwischen ihm und seiner jungen Frau. Seine Rechnung scheint aufzugehen.
In dem Western "Colorado" spielt Clark Gable die Hauptrolle.

Im Anschluss, um 2.15 und um 4.00 Uhr, zeigt 3sat mit "San Francisco" und "Kain und Mabel" zwei weitere Spielfilmklassiker mit Clark Gable.
(ARD)


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2:15

San Francisco

Spielfilm, USA 1936

Darsteller:
Blackie NortonClark Gable
Mary BlakeJeanette MacDonald
Tim MullinSpencer Tracy
Mr. BurleyJack Holt
Mrs. BurleyJessie Ralph
u.a.
Regie: W.S. Van Dyke
Länge: 106 Minuten

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Zu Beginn des Jahres 1906 ist San Francisco die "korrupteste und gottloseste" Stadt Amerikas. Besonders wild geht es im Hafenviertel zu, wo Blackie Norton den populären Nachtklub "Paradise" betreibt. Blackie ist ein charmanter, gewissenloser Draufgänger, der nur an sich ...
(ARD)

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Zu Beginn des Jahres 1906 ist San Francisco die "korrupteste und gottloseste" Stadt Amerikas. Besonders wild geht es im Hafenviertel zu, wo Blackie Norton den populären Nachtklub "Paradise" betreibt. Blackie ist ein charmanter, gewissenloser Draufgänger, der nur an sich selbst glaubt. Aber die Menschen in seiner Umgebung, darunter sein alter Freund, der Priester Tim Mullin, spüren, dass mehr in Blackie steckt: Er tritt immer wieder als Anwalt seines verarmten, von Brandkatastrophen geplagten Viertels auf und lässt sich gern zu Akten spontaner Hilfsbereitschaft hinreißen. So auch, als sich eines Tages die obdachlose Provinzschönheit Mary Blake im "Paradise" um einen Job als Sängerin bewirbt.
Neben Clark Gable in einer seiner typischen Verführerrollen hat "America's Sweetheart" Jeanette MacDonald in dem Spielfilm "San Francisco" Gelegenheit, ihr Talent in einer Reihe hinreißender Musiknummern zu beweisen.
(ARD)


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4:00

Kain und Mabel

(Cain and Mabel)

Spielfilm, USA 1936

Darsteller:
Mabel O'DareMarion Davies
Larry CainClark Gable
DodoAllen Jenkins
ReillyRoscoe Karns
Jake ShermanWalter Catlett
u.a.
Regie: Lloyd Bacon
Länge: 86 Minuten

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Die Kellnerin Mabel O'Dare hat nicht nur ein äußerst schlagfertiges Mundwerk, sondern auch ihr Herz am rechten Fleck: Als sie den völlig deprimierten, weil gerade gefeuerten PR-Profi Reilly an einem Tisch in ihrem Restaurant entdeckt, spendiert sie ihm eine Mahlzeit - ...
(ARD)

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Die Kellnerin Mabel O'Dare hat nicht nur ein äußerst schlagfertiges Mundwerk, sondern auch ihr Herz am rechten Fleck: Als sie den völlig deprimierten, weil gerade gefeuerten PR-Profi Reilly an einem Tisch in ihrem Restaurant entdeckt, spendiert sie ihm eine Mahlzeit - und verliert gleich darauf ihren Job. Glücklicherweise hat sie das Essen dem Richtigen ausgegeben, denn Reilly verhilft der frisch gebackenen Arbeitslosen zu einem Engagement in einer Broadway-Show. Schnell erlangt sie eine gewisse Berühmtheit, die der findige Reilly durch das geschickte Ausstreuen von Gerüchten über eine angebliche Affäre Mabels mit dem bekannten Boxer Larry Cain noch zu steigern weiß. Cain, dem ein bisschen Publicity auch gut anstehen würde, geht auf die öffentlichkeitswirksame Farce ein und spielt seinen Part in der erfundenen Liebesgeschichte. Leider können sich Mabel und Larry überhaupt nicht ausstehen.
In "Kain und Mabel" ist Clark Gable in der Rolle des Boxers Larry Cain zu sehen.
(ARD)


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5:30
Stereo-Ton

Auf den Spuren von Dr. Livingstone - Eine Reise

durch Afrika (2/2)

Film von Stefan Schaaf

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Er ist zum Inbegriff des Afrika-Forschers geworden: Der Schotte David Livingstone (1813 - 1873), der sich 1840 im südafrikanischen Kuruman niederließ und von dort aus das Innere des Kontinents erkundete. Der Missionar berichtete entsetzt von der Praxis der Sklaverei, er ...
(ARD/SWR)

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Er ist zum Inbegriff des Afrika-Forschers geworden: Der Schotte David Livingstone (1813 - 1873), der sich 1840 im südafrikanischen Kuruman niederließ und von dort aus das Innere des Kontinents erkundete. Der Missionar berichtete entsetzt von der Praxis der Sklaverei, er suchte lange vergeblich nach den Quellen des Nils, und er galt für mehrere Jahre als verschollen - bis ihn der Amerikaner Henry Morton Stanley mit dem weltberühmten Begrüßung "Dr. Livingstone, I presume" in dem kleinen Dorf Ujiji wiederfand.
Die zweiteilige Dokumentation "Auf den Spuren von Dr. Livingstone - Eine Reise durch Afrika" besucht Orte, die der Schotte als erster Europäer sah. Der erste Teil der Reise führt von den Buschmännern Südafrikas nach Botswana, das über einen atemberaubenden Tierreichtum verfügt: Über 80.000 Elefanten gibt es allein im Chobe-Nationalpark. In Sambia lebt Häuptling Mukuni, dem wohl eine der spektakulärsten Immobilien der Welt gehört: In seinem Stammesgebiet liegen die Viktoriafälle.
(ARD/SWR)

Sendeende: 6:00 Uhr