6:15

Hallervordens Spott-High-Lights
Sketche mit Dieter Hallervorden, Eberhard Prüter, Wilfried
Herbst, Franziska Troegner und Christian Habekost
Sketche:
- Großeinkauf
- Dein Partner im Verkehr
- Theater heute
- Handy netzlos
- Tschüss

Weil seine Bewerbungen beim Max-Reinhardt-Seminar und bei den "Stachelschweinen" erfolglos blieben, gründet Dieter Hallervorden 1960 kurzerhand seine eigene Kabarettbühne "Die Wühlmäuse" - eine bis heute bekannte und erfolgreiche Kabarett-Adresse in Berlin. Aus diesem ...
(ARD/RBB)

Weil seine Bewerbungen beim Max-Reinhardt-Seminar und bei den "Stachelschweinen" erfolglos blieben, gründet Dieter Hallervorden 1960 kurzerhand seine eigene Kabarettbühne "Die Wühlmäuse" - eine bis heute bekannte und erfolgreiche Kabarett-Adresse in Berlin. Aus diesem Theater, dem er bis heute vorsteht, wurden auch "Hallervordens Spott-Lights" gesendet, eine der ersten Comedy-Serien, in der er neben Sketchen auch in satirischer Weise auf das politische Tagesgeschehen eingeht.
Eine Folge von "Hallervordens Spott-High-Lights".
5 Tage - 5 Themen: Am Freitag, 30. Dezember, heißt es beim 3sat-Thementag "Schluss mit lustig": Vorhang auf für 24 Stunden Kabarett und Comedy!
Zwei weitere Folgen von "Hallervordens Spott-High-Lights" folgen im Anschluss ab 6.45 Uhr.
(ARD/RBB)
Willkommen Österreich
Alternative Late Night Show mit Stermann & Grissemann
"Willkommen Österreich" mit Dirk Stermann und Christoph Grissemann präsentiert mit dem sprühenden Charme der Abgeklärtheit provokante Themen und schwarzen Humor - fernab von Political Correctness.
(ORF)
Thomas Maurer: Aodili

Sigi Gschwandtner, ein Mann mittleren Alters, steht im Warteraum der Abflughalle im Flughafen Beijing. Eigentlich sollte er längst schon im Flugzeug nach Hause, nach St. Hypokrit im österreichischen Mühlviertel, sitzen. Aber es kommt zu Verzögerungen. Denn laut der ...
(ORF)

Sigi Gschwandtner, ein Mann mittleren Alters, steht im Warteraum der Abflughalle im Flughafen Beijing. Eigentlich sollte er längst schon im Flugzeug nach Hause, nach St. Hypokrit im österreichischen Mühlviertel, sitzen. Aber es kommt zu Verzögerungen. Denn laut der bruchstückhaften Auskunft des Bodenpersonals hat Sigi Gschwandtner, der als Diplomingenieur die letzten zehn Jahre in der Wirtschaftsmacht China als Gastarbeiter verbrachte, das Land angeblich schon verlassen. Dieser Grund ist für Gschwandtner nicht gerade einsichtig, denn er ist ja eindeutig noch da. Was bleibt ist warten, sich langweilen und die Zeit mit Telefonaten nach Hause, nach Aiodili, totzuschlagen.
"Aiodili" ist Chinesisch, bedeutet "Österreich" - und ist der Titel des aktuellen Solo-Programms von Thomas Maurer. Für dieses von analytischem Geschick, Sprachgewalt und vollendeter Performance geprägtes Kabarettprogramm erhielt Thomas Maurer 2009 - als erster Künstler in der Geschichte des Österreichischen Kabarettpreises - diese Auszeichnung bereits zum zweiten Mal. Maurer versteht es wie kein zweiter, die Wirtschaftskrise und die Globalisierung ebenso verständlich zu machen wie satirisch zu entlarven. Kabarett wie es sein soll: aktuell, böse und ungeheuer komisch.
(ORF)
Seitenanfang11:35


Karl Dall
Film von Heike Nikolaus
(aus der ARD-Reihe "Unsere Besten im Norden")

Er könne weder singen, tanzen noch schauspielern - sagt Karl Dall über Karl Dall. Trotzdem ist der Ostfriese seit über 40 Jahren einer der bekanntesten und beliebtesten Entertainer Deutschlands. Sein Witz, seine Spontaneität und seine Frechheit machen ihn genauso ...
(ARD/NDR)

Er könne weder singen, tanzen noch schauspielern - sagt Karl Dall über Karl Dall. Trotzdem ist der Ostfriese seit über 40 Jahren einer der bekanntesten und beliebtesten Entertainer Deutschlands. Sein Witz, seine Spontaneität und seine Frechheit machen ihn genauso unverwechselbar wie das hängende Auge, Folge einer angeborenen Lidmuskelschwäche. Geboren wird Karl Dall 1941 als viertes Kind eines Lehrerehepaares im ostfriesischen Emden. Der Vater hätte es gern gesehen, wenn der Sohn eine Beamtenlaufbahn eingeschlagen hätte. Doch schon als Kind heckt Karl lieber Streiche aus, als zur Schule zu gehen. Nach einer Lehre als Schriftsetzer zieht es ihn 1963 nach Berlin, wo er Ingo Insterburg kennenlernt. Mit dem Blödel-Quartett "Insterburg & Co" tingelt Karl Dall jahrelang durch Studentenkneipen, bis ihn das Fernsehen entdeckt. "Höherer Blödsinn", so nennt man damals den Stil der Gruppe, lange bevor es den Begriff "Comedians" in Deutschland gibt. Nach der Trennung von "Insterburg & Co" startet Dall als Solokünstler durch. Mit seinen Sketchen und Auftritten in Sendungen wie "Am laufenden Band" und später "Verstehen Sie Spaß?" wird er in ganz Deutschland bekannt. Er ist bissig und spricht aus, was andere nur denken. Als in den 1980er Jahren das kommerzielle Fernsehen auf Sendung geht, beginnt Dall eine Karriere als Talkmaster. Doch seine Sendung "Jux und Dallerei" ist alles andere als eine nette Plauderrunde, es gibt sogar Gäste, die Angst vor ihm haben. Dabei ist Karl Dall privat ein liebenswerter Familienmensch. Mit 70 Jahren steht er nach wie vor regelmäßig vor der Kamera oder auf der Bühne und ist noch immer eine Instanz in der Humorbranche.
Das Porträt aus der Serie "Unsere Besten im Norden" zeigt Karl Dall bei seinen Auftritten und im Privatleben. Wegbegleiter und Kollegen wie Hugo Egon Balder, Frank Elstner und Ingo Insterburg schildern ihre Sicht auf das Unikum der deutschen Unterhaltungsbranche.
(ARD/NDR)
SeitenanfangWir sind Kaiser Deluxe
Seine schönsten Audienzen
| Darsteller: |
|---|
| Majestät Robert Heinrich I. | Robert Palfrader |
| Obersthofmeister Seyffenstein | Rudi Roubinek |
sowie Barbara Stöckl, Roberto Blanco, Lilian Klebow,
Gregor Seberg, Stefan Jürgens und Dietrich Siegl
Die besten Gäste, die schönsten Audienzen und die lustigsten Kaiser-Momente.
In "Wir sind Kaiser Deluxe" gibt es ein Wiedersehen mit Roberto Blanco, Barbara Stöckl und dem "SOKU-Donau"-Team.
(ORF)
Seitenanfang18:45
Dick und Doof - Hände hoch - oder nicht
(The Devil's Brother)
Spielfilm, USA 1933
| Darsteller: |
|---|
| Stanlio | Stan Laurel |
| Olivero | Oliver Hardy |
| Lady Pamela | Thelma Todd |
| Fra Diavolo | Dennis King |
| Lord Rocberg | James Finlayson |
| u.a. |
Regie: Hal Roach
Länge: 86 Minuten

Italien im frühen 18. Jahrhundert: Die beiden Wandersleute Stanlio und Olivero werden von Banditen um ihre Ersparnisse gebracht. Stanlio hat die glorreiche Idee, dass man es selbst einmal mit Wegelagerei versuchen sollte. Dabei geraten die beiden Unglücksraben ...
(ARD)

Italien im frühen 18. Jahrhundert: Die beiden Wandersleute Stanlio und Olivero werden von Banditen um ihre Ersparnisse gebracht. Stanlio hat die glorreiche Idee, dass man es selbst einmal mit Wegelagerei versuchen sollte. Dabei geraten die beiden Unglücksraben ausgerechnet an den gefürchteten Räuberhauptmann Fra Diavolo. Der Bandit befielt Stanlio, seinen Kumpanen aufzuhängen, doch als der sich zu dusselig anstellt, gibt der Räuberhauptmann den beiden Tölpeln noch eine Chance. Um die kostbaren Juwelen der reichen Lady Pamela Rocberg zu stehlen, verkleidet Fra Diavolo sich als Marquis de San Marco und ernennt Stanlio und Olivero zwecks besserer Tarnung zu seinen Kammerdienern. Während Fra Diavolo Lady Pamela unauffällig aushorcht, wo das Geld ihres reichen Gatten Lord Rocberg versteckt ist, beschließen Stanlio und Olivero, den Räuberhauptmann zu verraten, um die ausgesetzte Belohnung zu kassieren. Dabei nehmen die beiden Lord Rocberg gefangen, der sich als Marquis de San Marco verkleidet hat, um seiner untreuen Frau auf die Schliche zu kommen. Fra Diavolo lässt noch einmal Gnade vor Recht ergehen und weiht seine beiden unfreiwilligen Diener in einen komplizierten Plan ein, den Stanlio beinahe vereitelt, weil er ein für Lord Rocberg bestimmtes Schlafmittel eingenommen hat. Endlich gelingt es dem Banditen, das in den Rocksaum von Lady Pamela eingenähte Geld des Lords an sich zu bringen, als der nach einem Besuch im Weinkeller sturzbetrunkene Stanlio die Identität des Räuberhauptmanns preisgibt.
"Dick und Doof - Hände hoch - oder nicht" ist eine Komödie, die auf Motive der Oper "Fra Diavolo" von Daniel-François-Esprit Auber zurückgreift und dem Komikerduo Stan Laurel und Oliver Hardy reichlich Gelegenheit für ihre virtuos vorgetragenen Späße bietet. Unwiderstehliche Szenen im Film sind das Kinderspiel "Kniechen, Näschen, Öhrchen" sowie das Paradestück: die Lachorgie im Weinkeller.
(ARD)
Seitenanfang20:15


Urban Priol: Tilt! 2011
Der etwas andere Jahresrückblick von und mit Urban Priol
Stadttheater Aschaffenburg, 4.12.2011
Erstausstrahlung

Schon wieder ein Jahr vorbei! In seinem Jahresrückblick dreht und wendet Urban Priol, der fränkische Kabarett-Anarcho, die Ereignisse von 2011 - und stellt aus scheinbar Unzusammenhängendem aberwitzige Verbindungen her, die sich am Ende zu einer erstaunlichen Logik ...

Schon wieder ein Jahr vorbei! In seinem Jahresrückblick dreht und wendet Urban Priol, der fränkische Kabarett-Anarcho, die Ereignisse von 2011 - und stellt aus scheinbar Unzusammenhängendem aberwitzige Verbindungen her, die sich am Ende zu einer erstaunlichen Logik verstricken. Priol präsentiert brandaktuelles, pointiertes Polit-Entertainment der Spitzenliga und macht dabei vor keinem gesellschaftspolitischen Thema halt. Da bleibt nichts ausgespart, was Medien und Menschen im letzten Jahr bewegte. Mit seiner rasanten High-Speed-Vernetzung der Themen fordert er höchste Aufmerksamkeit von seinem Publikum, um es gleichzeitig perfekt zu unterhalten. Der 1961 geborene Kabarettist Urban Priol wurde für seine Soloprogramme vielfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Salzburger Stier und dem Deutschen Kleinkunstpreis. Er betreibt seit über zehn Jahren die Kleinkunstbühne "Hofgarten" in Aschaffenburg und moderiert zusammen mit Erwin Pelzig "Neues aus der Anstalt" im ZDF. Dafür erhielt er 2007 ex aequo den Deutschen Fernsehpreis.
3sat zeigt eine Aufzeichnung des Jahresrückblicks von und mit Urban Priol aus dem Stadttheater Aschaffenburg.
Seitenanfang22:55


Georg Schramm: Meister Yodas Ende
Über die Zweckentfremdung der Demenz
3sat-Zelt in Mainz, 13.9.2011
Fernsehregie: Volker Weicker

Der Rentner Lothar Dombrowski ist eine Bühnenfigur von Georg Schramm. Irgendwann, so erzählt Dombrowski, sei ein junger Mann zu ihm gekommen und habe ihn mit Meister Yoda aus "Star Wars" verglichen, der allein kraft seiner Gedanken Dinge bewegen und das Böse abhalten ...

Der Rentner Lothar Dombrowski ist eine Bühnenfigur von Georg Schramm. Irgendwann, so erzählt Dombrowski, sei ein junger Mann zu ihm gekommen und habe ihn mit Meister Yoda aus "Star Wars" verglichen, der allein kraft seiner Gedanken Dinge bewegen und das Böse abhalten kann. Und auch er müsse eine Botschaft unter die Menschen bringen: Für tatenloses Grübeln sei der globale Niedergang schon zu weit fortgeschritten. Also geht er auf Werbetour und sucht Mitstreiter unter Gleichgesinnten und Altersgenossen, die nicht mehr viel zu erwarten haben und lieber im Blitzlicht der Öffentlichkeit scheitern, als gehorsam bis zum kläglichen Ende im Pflegeheim dahinzudämmern. Wo politisches Kabarett gemeinhin aufhört, um den Rest den Gedanken seiner Zuschauer zu überlassen, geht Schramm ein gutes Stück weiter.
"Georg Schramm: Meister Yodas Ende. Über die Zweckentfremdung der Demenz" ist eine Aufzeichnung vom 3satfestival 2011.
Seitenanfang0:25


Rainald Grebe: Das Hongkongkonzert
3sat-Zelt in Mainz, 6.9.2010
Fernsehregie: Volker Weicker

Rainald Grebe, der Dadaist unter den Kabarettisten, spielt in seinem dritten Soloprogramm "Das Hongkongkonzert" einen Bar-Pianisten im Nobelhotel, einen Alleinunterhalter, der global arbeitet und stets für dezente Hintergrundmusik sorgt. Während Grebe mit anarchistischem ...

Rainald Grebe, der Dadaist unter den Kabarettisten, spielt in seinem dritten Soloprogramm "Das Hongkongkonzert" einen Bar-Pianisten im Nobelhotel, einen Alleinunterhalter, der global arbeitet und stets für dezente Hintergrundmusik sorgt. Während Grebe mit anarchistischem Humor und gnadenlos präzisem Sarkasmus zwischen "As Time Goes By" und "Eisgekühltem Bommerlunder" hin und her pendelt, geht es um Finanzkrise, Katastrophen, Kaufhausmusik und die Liebe.
"Rainald Grebe: Das Hongkongkonzert" ist eine Aufzeichnung vom 3satfestival 2010.
Seitenanfang2:20


Pappa ante Portas
Spielfilm, Deutschland 1991
(Wh.)
Länge: 86 Minuten
(ORF)
Seitenanfang4:30


Andreas Rebers: "Ich regel das"
Mainzer unterhaus, 14.3.2011
Fernsehregie: Peter Schönhofer

"Ich regel das" ist der Titel des neuen Programms von Andreas Rebers. Das nimmt man dem 53-jährigen Wahlmünchner, von der Presse schon zum "Blockwart Gottes" gekürt, gerne ab. Ob er an Akkordeon oder E-Piano boshafte Lieder anstimmt, eine neue Religion gründet oder ...

"Ich regel das" ist der Titel des neuen Programms von Andreas Rebers. Das nimmt man dem 53-jährigen Wahlmünchner, von der Presse schon zum "Blockwart Gottes" gekürt, gerne ab. Ob er an Akkordeon oder E-Piano boshafte Lieder anstimmt, eine neue Religion gründet oder Dachlattenpädagogik für den Nachwuchs empfiehlt - Rebers begeht den kalkulierten Tabubruch. Das tut er gern politisch unkorrekt und mit viel Feingefühl für die Dinge, die man eigentlich nicht wahrhaben möchte. Im Mainzer Forumtheater unterhaus präsentiert der Gewinner zahlreicher Kabarettpreise, darunter der Deutsche Kleinkunstpreis 2007, eine kompromisslos-satirische Abrechnung mit den Ikonen unserer Gesellschaft.
"Andreas Rebers: 'Ich regel das'" ist eine Aufzeichnung vom 14. März 2011.
Seitenanfang5:15


Was gibt es Neues? - Highlights 2011
Moderation: Oliver Baier

In "Was gibt es Neues?" lädt der österreichische Entertainer Oliver Baier komödiantische Gäste ein, um sie zu aktuellen Geschehnissen zu befragen. Ob Politik, Mode, Kino oder Sport - die Fragen können aus allen Bereichen sein, sind aber so ausgesucht, dass man die ...
(ORF)

In "Was gibt es Neues?" lädt der österreichische Entertainer Oliver Baier komödiantische Gäste ein, um sie zu aktuellen Geschehnissen zu befragen. Ob Politik, Mode, Kino oder Sport - die Fragen können aus allen Bereichen sein, sind aber so ausgesucht, dass man die Antwort eigentlich nicht wissen, sondern nur erahnen oder erraten kann. Die Kandidaten müssen ihre ganze Fantasie und allen Witz einsetzen, um möglichst originelle und vielleicht sogar richtige Antworten geben zu können.
"Was gibt es Neues? - Highlights 2011" zeigt einen Zusammenschnitt der witzigsten Sendungen und interessantesten Fragen aus 2011.
(ORF)
Sendeende: 5:55 Uhr