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Dezember 2017
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Sonntag, 30. Oktober
Programmwoche 44/2011
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6:15
Stereo-Ton16:9 Format

vivo

Thema: Möglichst billig, möglichst viel -

gewissenlose Gier nach Fleisch?

(Wh.)


6:45
Stereo-Ton

Tele-Akademie

Prof. Dr. Joseph Weizenbaum: Wir suchen nach Erkenntnis

und ertrinken in Information

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Computer und Multimedia-Techniken haben flächendeckend Einzug in unsere Welt gehalten. Noch nie wurden Menschen mit einer solchen Informationsfülle überhäuft wie heute. Welche gesellschaftlichen Konsequenzen diese Entwicklung haben wird, ist dabei noch unklar.
In ...
(ARD/SWR)

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Computer und Multimedia-Techniken haben flächendeckend Einzug in unsere Welt gehalten. Noch nie wurden Menschen mit einer solchen Informationsfülle überhäuft wie heute. Welche gesellschaftlichen Konsequenzen diese Entwicklung haben wird, ist dabei noch unklar.
In seinem "Tele-Akademie"-Vortrag warnt Professor Dr. Joseph Weizenbaum (1923 - 2008) davor, Information mit Wissen oder gar Erkenntnis zu verwechseln. In den neuen Kommunikationstechnologien sieht er eine Bedrohung für die soziale Kultur der Menschen. Weizenbaum wurde 1923 in Berlin geboren. Er emigrierte in die USA und war dort Professor für Computerwissenschaften am "Massachusetts Institute of Technology" in Cambridge.
(ARD/SWR)


7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
Stereo-Ton16:9 Format

100(0) Meisterwerke

Albrecht Dürer: Bildnis einer jungen Venezianerin


In der Reihe "100(0)" Meisterwerke wird in jeweils zehn Minuten ein Gemälde aus den großen Museen der Welt von Kunsthistorikern vorgestellt und analysiert.


9:15
Stereo-Ton16:9 Format

Kiran Nagarkar - «Gottes kleiner Krieger»

Juri Steiner im Gespräch mit dem indischen Schriftsteller

(aus der SF-Gesprächsreihe "Sternstunde Philosophie" )

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Der 1942 in Bombay, heute Mumbai, geborene Schriftsteller Kiran Nagarkar hat in 40 Jahren gerade einmal vier Romane veröffentlicht. Im Jahr 2000 erhielt er die höchste literarische Auszeichnung Indiens, den Sahitya Academi Award. Nagarkars zentrale Themen sind Indiens ...

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Der 1942 in Bombay, heute Mumbai, geborene Schriftsteller Kiran Nagarkar hat in 40 Jahren gerade einmal vier Romane veröffentlicht. Im Jahr 2000 erhielt er die höchste literarische Auszeichnung Indiens, den Sahitya Academi Award. Nagarkars zentrale Themen sind Indiens Unabhängigkeit und wirtschaftlicher Erfolg, das Zusammenspiel von Politik, Religion, Fundamentalismus und Gewalt. Nagarkar ist ein verspielter Erzähler, sein bissiger Humor ist ebenso entwaffnend wie provozierend. Die einen nennen ihn den größten lebenden Romancier Indiens, die anderen schimpfen ihn einen Landesverräter.
In der Gesprächsreihe "Sternstunde Philosophie" spricht Juri Steiner mit dem Autor, der als "Writer in Residence" in der Schweiz zu Gast ist, über dessen erzählerisch überschäumenden Roman "Gottes kleiner Krieger", über Hingabe und Verrat, Religion und pures Leben.


10:15
Stereo-Ton16:9 Format

Literaturclub

Thema: "Aufbrüche und andere Illusionen"

Mit dem Gast Dieter Meier
Folgende Bücher werden vorgestellt:
- "Die Liebeshandlung" von Jeffrey Eugenides
- "Gold" von Blaise Cendrars. Mit einem Nachwort
von Dieter Meier
- "Der Hals der Giraffe" von Judith Schalansky
- "Das Dritte Reich" von Roberto Bolaño

Moderation: Iris Radisch


Unter der Leitung der Literaturkritikerin Iris Radisch diskutiert das "Literaturclub"-Team in spannenden Streitgesprächen über Neuerscheinungen im Buchhandel.


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11:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alexander Pereira

Faszination Oper

(aus der Reihe "NZZ Standpunkte")

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Als junger Mann träumte Alexander Pereira davon, ein großer Sänger zu werden. Daraus wurde nichts - dafür wurde er einer der großen Opernhausintendanten Europas. Nach mehr als 20 Jahren Intendanz am Opernhaus Zürich wird Pereira im Herbst 2011 die Salzburger ...

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Als junger Mann träumte Alexander Pereira davon, ein großer Sänger zu werden. Daraus wurde nichts - dafür wurde er einer der großen Opernhausintendanten Europas. Nach mehr als 20 Jahren Intendanz am Opernhaus Zürich wird Pereira im Herbst 2011 die Salzburger Festspiele übernehmen.
Mit Alexander Pereira unterhalten sich "NZZ"-Chefredakteur Markus Spillmann und Marco Färber über die Faszination der Oper, deren Stellenwert in der heutigen Zeit und über das Verhältnis von Kunst und Kommerz.


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12:30
Stereo-Ton16:9 Format

zdf.kulturpalast

Performing Arts & More

Moderation: Pegah Ferydoni

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Moderatorin Pegah Ferydoni lässt das Publikum einmal wöchentlich an dem teilhaben, was ihr in der vergangenen Woche an Kritiken, Internetschnipseln, Zeitungs- und Fernsehbeiträgen begegnet ist. Die Sendung wird zu einer subjektiven, amüsanten und vielschichtigen, ...

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Moderatorin Pegah Ferydoni lässt das Publikum einmal wöchentlich an dem teilhaben, was ihr in der vergangenen Woche an Kritiken, Internetschnipseln, Zeitungs- und Fernsehbeiträgen begegnet ist. Die Sendung wird zu einer subjektiven, amüsanten und vielschichtigen, manchmal auch bösen Erzählung aus der Welt der Performing Arts.


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:05
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Der Csaterberg - Die kleine Weinidylle

Film von Walter Reiss

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Verborgen hinter Wäldern, liegen im südburgenländischen Hügelland die Weinrieden des Csaterberges. Dieser verträumte Winkel Österreichs gilt als Geheimtipp für romantische Kellerpartien und Wanderungen. Die kleinen, meist mustergültig renovierten, alten ...
(ORF)

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Verborgen hinter Wäldern, liegen im südburgenländischen Hügelland die Weinrieden des Csaterberges. Dieser verträumte Winkel Österreichs gilt als Geheimtipp für romantische Kellerpartien und Wanderungen. Die kleinen, meist mustergültig renovierten, alten Kellerstöckel rufen den traditionellen Weinbau in Erinnerung. Im Erdreich unter den Weinreben liegt ein besonderer Schatz: Zu Opalen versteinertes Eichenholz, dessen Alter auf etwa zehn Millionen Jahre geschätzt wird. Ein kleines Steinmuseum präsentiert diese kostbaren Raritäten.
Der Film "Der Csaterberg - Die kleine Weinidylle" unternimmt einen Streifzug durch Geschichte und Leben am Csaterberg.
(ORF)


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13:30
Stereo-Ton16:9 Format

Druckfrisch

Neue Bücher mit Denis Scheck


Das Magazin mit Denis Scheck hilft bei der Orientierung im Bücherdschungel. Scheck besucht Schriftsteller, stellt Neuerscheinungen vor und spart dabei nicht mit Lob und Kritik.
(ARD/BR)


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14:00
Stereo-Ton16:9 Format

Der Taubenflüsterer

Vom Niederrhein ins Reich der Mitte

Film von Jörg Haassengier und Jürgen Brügger

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Taubenzüchter gehören in Deutschland nicht gerade zur Avantgarde. Ganz anders im modernen China: Dort hat der Brieftaubensport gerade in den Metropolen eine herausragende Stellung. Deutschen Taubenzüchtern kommt dabei eine besondere Bedeutung zu: Ihr Wissen ist den ...
(ARD/WDR)

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Taubenzüchter gehören in Deutschland nicht gerade zur Avantgarde. Ganz anders im modernen China: Dort hat der Brieftaubensport gerade in den Metropolen eine herausragende Stellung. Deutschen Taubenzüchtern kommt dabei eine besondere Bedeutung zu: Ihr Wissen ist den Chinesen kostbar - sie werden wie Stars gefeiert. Für eine kleine Schicht der chinesischen Wirtschaftselite ist die deutsche Brieftaube das Nonplusultra. Aus dem Rennpferd des kleinen Mannes ist der Porsche des wohlhabenden Chinesen geworden.
"Der Taubenflüsterer" begleitet Heinz Willi Ritz auf seiner Reise nach China, wo der leidenschaftliche Taubenzüchter als "der Guru" herumgereicht wird. Sein Händchen für die Tauben ist in Peking und Schanghai zum Mythos geworden.
(ARD/WDR)


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14:30
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Gernstls Deutschlandreise (13/15)

An der Oder

Film von und mit Franz X. Gernstl

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Franz X. Gernstl, Kameramann HP Fischer und Tonmann Stefan Ravasz begeben sich auf eine Reise entlang des deutschen Grenzgebietes zu unseren neun Nachbarländern. Das Ziel: Sie wollen die Republik entlang der 3.621 Kilometer langen Grenze erkunden. Unterwegs trifft Gernstl ...
(ARD/BR)

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Franz X. Gernstl, Kameramann HP Fischer und Tonmann Stefan Ravasz begeben sich auf eine Reise entlang des deutschen Grenzgebietes zu unseren neun Nachbarländern. Das Ziel: Sie wollen die Republik entlang der 3.621 Kilometer langen Grenze erkunden. Unterwegs trifft Gernstl interessante und skurrile Menschen, die alle eine Geschichte zu erzählen haben.
In der 13. Folge der 15-teiligen Reihe "Gernstls Deutschlandreise" führt die Reise durch das Oderbruch und die Uckermark ins polnische Stettin. In Frankfurt an der Oder, dem Startpunkt dieser Reisetappe, entdeckt Gernstl in einem Hinterhof eine kleine Werkstatt, in der zwei etwas ältere Jungunternehmer das große Geschäft planen. Sie basteln an einem Zwei-Mann-U-Boot, das sie bald schon in Serie bauen wollen. Wagemutig taucht der Reporter in einem Prototyp dieses putzigen Gefährts ab in den nahegelegenen Helenensee. Im Oderbruch haben sich einige großstadtmüde Berliner angesiedelt, darunter der Senfliebhaber Peter Herbert.
(ARD/BR)


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15:15
16:9 Format

Tai Chi

Eine Reise zu den Quellen der Kraft

Film von Eberhard Rühle

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Alte Legenden berichten, dass die Kampfkunst Tai Chi vor rund 700 Jahren in Chinas Wudang-Bergen entstand. Seither begeistert Tai Chi die Menschen, und das mittlerweile auf der ganzen Welt.
Die Dokumentation "Tai Chi" begleitet zunächst den Tai-Chi-Schüler Ming Yue ...

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Alte Legenden berichten, dass die Kampfkunst Tai Chi vor rund 700 Jahren in Chinas Wudang-Bergen entstand. Seither begeistert Tai Chi die Menschen, und das mittlerweile auf der ganzen Welt.
Die Dokumentation "Tai Chi" begleitet zunächst den Tai-Chi-Schüler Ming Yue in Wudang, am Ende steht die Begegnung mit einem der berühmtesten Tai-Chi-Großmeister. Im Mittelpunkt des Films steht dabei stets die Suche nach den philosophischen und religiösen Ursprüngen der Kampfkunst.


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16:00
Stereo-Ton16:9 Format

hitec: Fremde unter uns

Film von Susanne Rostosky

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Das Leben auf der Erde ist einzigartig. Vor etwa 3,8 Milliarden Jahren entstand es durch eine Art kosmischen Zufalls. Ist das Leben auf unserem Planeten also ein Einzelfall im ganzen Universum? Antworten auf diese Fragen finden Forscher nun ausgerechnet auf der Erde ...

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Das Leben auf der Erde ist einzigartig. Vor etwa 3,8 Milliarden Jahren entstand es durch eine Art kosmischen Zufalls. Ist das Leben auf unserem Planeten also ein Einzelfall im ganzen Universum? Antworten auf diese Fragen finden Forscher nun ausgerechnet auf der Erde selbst: Schon seit Jahren tauchen immer neue Mikroorganismen auf, die durch ihre erstaunlichen Fähigkeiten beeindrucken. Sie schaffen es, Millionen Jahre alt zu werden oder benutzen das für andere tödliche Arsen zum Aufbau der eigenen Zellen. Kein Lebensraum - und sei er noch so unwirtlich - scheint nicht von ihnen bevölkert zu sein. Ihre Entdeckung revolutioniert die bisherige Vorstellung des Menschen davon, was Leben eigentlich ist. Es stellt sich viel robuster und anpassungsfähiger dar als bisher angenommen - und ist damit vielleicht auch im All weiter verbreitet als gedacht.
"hitec: Fremde unter uns" verfolgt die Spur der äußerst anpassungsfähigen Mikroben und zeigt, warum aktuelle Funde aus einem Salzsee in Kalifornien und einem Salzbergwerk in Österreich so spannend sind. Die Wissenschaftler haben dort Salzstrukturen entdeckt, die denen auf dem Mars ähneln. Das Spektakuläre daran: Im Salz eingeschlossen sind 250 Millionen Jahre alte Mikroorganismen. Können die Wissenschaftler diese wieder zum Leben erwecken?


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16:30
Stereo-Ton16:9 Format

Pixelmacher

Magazin für Netzkultur und Videospiele

Moderation: Lukas Koch

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Ob sie pixelige Farmen hüten oder grafische Hochglanz-Welten besuchen: Jeder vierte Deutsche spielt - das sind zirka 21 Millionen. Mehr als die Hälfte der deutschen Spieler ist über 20 Jahre alt, mehr als ein Drittel davon weiblich. Spiele sind längst Kulturgut und ...

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Ob sie pixelige Farmen hüten oder grafische Hochglanz-Welten besuchen: Jeder vierte Deutsche spielt - das sind zirka 21 Millionen. Mehr als die Hälfte der deutschen Spieler ist über 20 Jahre alt, mehr als ein Drittel davon weiblich. Spiele sind längst Kulturgut und haben eine enorme Bandbreite entwickelt. Von "Minesweeper" bis "World of Warcraft", von "Moorhuhn" bis "Modern Warfare".


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17:00
Stereo-Ton16:9 Format

ARD-exclusiv: Das Hermes-Prinzip

Ein Milliardär und seine Götterboten

Film von Monika Wagener und Ralph Hötte


"ARD-exclusiv" bietet spannende Geschichten aus den Themenbereichen Gesellschaft, Wissenschaft, Medizin, Technologie, Kriminalität oder Auto und Verkehr. Die Reportagen geben neue Einblicke und behandeln ein Thema mit einem außergewöhnlichen Zugang.
(ARD/WDR)


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17:30
Stereo-Ton16:9 Format

über:morgen

Die dünne Haut der Erde

Film von Ute Gebhardt

Moderation: Hubert Nowak

Erstausstrahlung

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Die Erdoberfäche - kaum 30 Zentimeter dick - ist ein Wunder. Immer wieder strukturiert sie sich neu, nimmt Nährstoffe und Wasser auf und bringt scheinbar unermüdlich unsere Nahrung hervor. Wie der Mutterboden funktioniert, hat bis heute niemand vollständig verstanden. ...
(ORF/3sat)

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Die Erdoberfäche - kaum 30 Zentimeter dick - ist ein Wunder. Immer wieder strukturiert sie sich neu, nimmt Nährstoffe und Wasser auf und bringt scheinbar unermüdlich unsere Nahrung hervor. Wie der Mutterboden funktioniert, hat bis heute niemand vollständig verstanden. Er ist eine hoch komplexe, lebende Materie. Die Kulturböden sind unsere Lebensgrundlage und eine endliche Ressource. Sie schwinden weltweit - durch Verbauung, Übernutzung, Verdichtung, Versalzung und Erosion. Allein in Deutschland werden täglich rund 130 Hektar verbaut - die Ackerfläche von zwei bis drei Bauernhöfen. Während die kostbaren Flächen immer kleiner werden, soll die Ausbeute steigen: mehr Lebensmittel, mehr Futtermittel und neuerdings immer mehr nachwachsende Rohstoffe. Noch gleicht die industrialisierte Landwirtschaft mit leistungsfähigen Pflanzenzüchtungen und reichlichen Düngemitteln den Verlust aus.
Das Magazin "über:morgen" nimmt den Konflikt zwischen Bodenverlust und wachsenden Ansprüchen ins Visier.
(ORF/3sat)


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18:00
Stereo-Ton16:9 Format

Fechten - Mit Hieb, Stich und Schnitt

Film von Kurt Widmer

(aus der Reihe "NZZ Format")

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Fechten, eine Kampfsportart, die sich aus der Kampftechnik heraus entwickelt hat, ist heute wieder en Vogue. Es gibt beispielsweise das Sportfechten, das auf Geschwindigkeit, Taktik und Ausdauer setzt, die japanische Schwertkunst "Iaido", bei der das Schwert so gezogen ...

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Fechten, eine Kampfsportart, die sich aus der Kampftechnik heraus entwickelt hat, ist heute wieder en Vogue. Es gibt beispielsweise das Sportfechten, das auf Geschwindigkeit, Taktik und Ausdauer setzt, die japanische Schwertkunst "Iaido", bei der das Schwert so gezogen wird, dass es noch während des Ziehens als Waffe eingesetzt werden kann, sowie das historische Fechten, dass sich durch Technik, Kostüm und Kampfschrei auszeichnet.
Der Film aus der Reihe "NZZ Format" stellt unter anderem verschiedene Fechtarten vor.


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18:30
Stereo-Ton16:9 Format

nano spezial: Deutscher Umweltpreis 2011

Moderation: Ingolf Baur

Erstausstrahlung

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Seit 1993 verleiht die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) den mit 500.000 Euro höchstdotierten Umweltpreis Europas. Der Preis würdigt Leistungen, die entscheidend und in vorbildhafter Weise zum Schutz und zur Erhaltung unserer Umwelt beigetragen haben beziehungsweise ...

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Seit 1993 verleiht die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) den mit 500.000 Euro höchstdotierten Umweltpreis Europas. Der Preis würdigt Leistungen, die entscheidend und in vorbildhafter Weise zum Schutz und zur Erhaltung unserer Umwelt beigetragen haben beziehungsweise in Zukunft zu einer deutlichen Umweltentlastung beitragen werden. Der Umweltpreis 2011 wird am Sonntag, 30. Oktober, in der Liederhalle in Stuttgart vergeben.
"nano spezial: Deutscher Umweltpreis" stellt die diesjährigen Preisträger vor.


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19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:10
Stereo-Ton16:9 Format

Bericht von den 45. Hofer Filmtagen

(aus der ARD-Reihe "Kino Kino")

Erstausstrahlung

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Vom 25. bis zum 30. Oktober 2011 finden im oberfränkischen Hof die 45. Internationalen Filmtage statt. Kontinuierlich ist das Filmfestival von seinen bescheidenen Anfängen bis heute gewachsen - an Renommee, Qualität und Quantität des Angebots. Hof, das heißt nicht nur ...
(ARD/BR/3sat)

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Vom 25. bis zum 30. Oktober 2011 finden im oberfränkischen Hof die 45. Internationalen Filmtage statt. Kontinuierlich ist das Filmfestival von seinen bescheidenen Anfängen bis heute gewachsen - an Renommee, Qualität und Quantität des Angebots. Hof, das heißt nicht nur "Home Of Films", wie es Wim Wenders einmal formulierte, sondern auch "Heinz organisiert Filme". Auch dieses Jahr hat Festivalleiter Heinz Badewitz für das ebenso begeisterungsfähige wie kritische Hofer Publikum ein aufregendes Programm aus neuen deutschen Produktionen und internationalen Kinohighlights - ob Lang- oder Kurzfilm - zusammengestellt.
Ein "Bericht von den 45. Hofer Filmtagen" aus der Reihe "Kino Kino".
(ARD/BR/3sat)


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19:40
Stereo-Ton16:9 Format

Schätze der Welt - Erbe der Menschheit

Kakadu-Nationalpark, Australien

Mythen und Legenden

Film von Werner Meyer

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In Kakadu, im tropischen Norden Australiens, leben seit über 50.000 Jahren Menschen. Wann genau die Gagudju, die Ureinwohner Kakadus, anfingen, ihre Geschichte und Mythen auf Fels zu malen, kann niemand mit Sicherheit sagen, doch fest steht, dass die Felsenkunst von ...
(ARD/SWR)

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In Kakadu, im tropischen Norden Australiens, leben seit über 50.000 Jahren Menschen. Wann genau die Gagudju, die Ureinwohner Kakadus, anfingen, ihre Geschichte und Mythen auf Fels zu malen, kann niemand mit Sicherheit sagen, doch fest steht, dass die Felsenkunst von Kakadu zu den ältesten der Welt gehört. Die Aborigines haben diese Tradition bis in die jüngste Vergangenheit weitergeführt. Nayambolmi, auch Barramundi Charlie genannt, war der letzte der Männer, der befugt war, auf die Felsen von Nourlangie Rock zu malen. Er starb 1965. Kakadu hat mit über 3.500 Fundorten von Rock Art eine enorme Fülle von Kunst und Geschichte der Ureinwohner Australiens. Doch Kakadu ist nicht nur ein Ort der Mythen, sondern auch die größte Brutstätte für Vögel auf der südlichen Erdhalbkugel. Bisher wurden mehr als 280 verschiedene Vogelarten im Kakadu-Nationalpark beobachtet. Zum einzigartigen Tierreichtum Kakadus gehören auch 125 Reptilarten, darunter Süß- und Salzwasserkrokodile, 65 verschiedene Säugetiere, 25 Froscharten und 59 Fischarten. Kakadu ist ein UNESCO-Weltkulturerbe der Extreme. Mit 20.000 Quadratkilometern Fläche ist es halb so groß wie Holland und wird von etwa 400 Menschen bewohnt. Nirgendwo sind die Krokodile größer, die Schlangen giftiger, gehen mehr Blitze im Jahr nieder als dort.
Der Film aus der Reihe "Schätze der Welt - Erbe der Menschheit" stellt das UNESCO-Welterbe Kakadu und seine Geschichte vor.
(ARD/SWR)


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20:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
Stereo-Ton16:9 Format

Lust auf die Lust

Von Zaubertränken und Aphrodisiaka

Film von Gustav W. Trampitsch

Erstausstrahlung

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Die Suche nach einem wirksamen Aphrodisiakum ist vermutlich so alt wie die Menschheit selbst. Liebestränke und Speisen zur Anregung der Lust oder zur Vertiefung der sexuellen Erfahrung waren immer begehrt und geistern durch Geschichte und Geschichten. Als Göttin der ...
(ORF/3sat)

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Die Suche nach einem wirksamen Aphrodisiakum ist vermutlich so alt wie die Menschheit selbst. Liebestränke und Speisen zur Anregung der Lust oder zur Vertiefung der sexuellen Erfahrung waren immer begehrt und geistern durch Geschichte und Geschichten. Als Göttin der Liebe musste Aphrodite sozusagen beruflich eine Kräuterexpertin sein.
Für seine Dokumentation "Lust auf die Lust" beobachtet Gustav W. Trampitsch die Herstellung eines volkstümlichen "potente activador sexual" auf einem Markt in Mexiko, sieht dem - verbotenen - Handel mit toten Kolibris zu, die, unterm Hemd getragen, gut für Lendenkraft und Ausdauer sein sollen, und entdeckt das Originalrezept für das Lustgetränk des Montezuma. In Tainan, der alten Hauptstadt von Taiwan, findet er in einer uralten chinesischen Apotheke ein seltsames, harzartiges Präparat, auf das schon Chinas Kaiser ihre lustvollen Hoffnungen setzten.
(ORF/3sat)


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21:05
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Sex, Pille & Emanzipation

Film von Michaela Kirst

(aus der ORF-Reihe "Menschen & Mächte")

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1951 gelingt es dem aus Österreich stammenden Wissenschafter Carl Djerassi erstmals, das Hormon Progesteron künstlich herzustellen, die Grundlage für die Antibabypille. Doch als die Pille 1960 auf den Markt kommt, kollidiert sie derart mit den damaligen ...
(ORF)

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1951 gelingt es dem aus Österreich stammenden Wissenschafter Carl Djerassi erstmals, das Hormon Progesteron künstlich herzustellen, die Grundlage für die Antibabypille. Doch als die Pille 1960 auf den Markt kommt, kollidiert sie derart mit den damaligen Moralvorstellungen, dass sie von vielen Ärzten nur an verheiratete Frauen verschrieben wird. Das Jahr 1968 bringt neben politischen Unruhen auch die sexuelle Revolution, die ohne Pille so vermutlich nicht stattgefunden hätte. Als "Dr. Sommer" betreibt Dr. Martin Goldstein in der Zeitschrift "Bravo" Aufklärung. Heute boomen die Pornoseiten des Internets. Dass Sex früher nur der Fortpflanzung zu dienen hatte, scheint ewig her.
Der Film "Sex, Pille & Emanzipation" aus der ORF-Reihe "Menschen & Mächte" erzählt die Geschichte der Antibabypille und zeigt, welche gesellschaftlichen Veränderungen mit dem Verhütungsmittel einhergingen.
(ORF)


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21:55
16:9 Format

Dokumentarfilmzeit

Autisten

Dokumentarfilm von Wolfram Seeger, Deutschland 2009

Länge: 89 Minuten

Erstausstrahlung

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Oft verharrt Lars wie festgefroren in absurden Posen. Immer und überall bewegt er sich auf den gleichen Pfaden, das Übersteigen von Türschwellen artet zu einer umständlichen Prozedur aus, und auch das Butterbrot, das er zum Mund führt, muss auf einer festgelegten Bahn ...
(ARD/WDR/3sat)

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Oft verharrt Lars wie festgefroren in absurden Posen. Immer und überall bewegt er sich auf den gleichen Pfaden, das Übersteigen von Türschwellen artet zu einer umständlichen Prozedur aus, und auch das Butterbrot, das er zum Mund führt, muss auf einer festgelegten Bahn durch die Luft um den Kopf herum bewegt werden. Am wohlsten fühlt er sich bei den kleinen Rückzügen in seine eigene Welt. Lars wohnt schon seit Langem im Haus Bucken in der Nähe von Wuppertal, im Alter von 19 Jahren ist er dorthin gekommen. Seine Eltern haben dieses Heim zusammen mit anderen Betroffenen speziell für Autisten gegründet und betreiben es bis heute in eigener Regie. Nachdem sie Lars fast 20 Jahre lang bei sich zu Hause hatten und auf jedes Privatleben verzichten mussten, sind sie heilfroh, einen Platz für ihn geschaffen zu haben, an dem er sich wohlfühlt und mit seinen Eigenarten akzeptiert wird. Der Autismus ist im Gegensatz zu vielen anderen Behinderungen erst relativ spät erkannt und diagnostiziert worden und bis heute noch nicht in seiner Gesamtheit erforscht. Den Begriff "Autismus" prägte der Schizophrenie-Forscher Eugen Bleuler (1857 - 1939), der die Bezeichnung für Patienten gebrauchte, die sich in ihre innere Welt zurückzogen und den Kontakt zur Außenwelt vermieden.
Filmautor Wolfram Seeger hat sich für den Dokumentarfilm "Autisten" über den Zeitraum eines Jahres im Haus Bucken aufgehalten. Behutsam und mit viel Geduld nähert er sich den Bewohnern und nimmt Teil an ihrem Alltag. "Autisten" wurde auf der Duisburger Filmwoche 2010 uraufgeführt.

Am Montag, 31. Oktober, um 23.50 Uhr, zeigt 3sat unter dem Titel "Der seltsame Sohn" eine Kurzfassung dieses Films, in der auch die Eltern und Pfleger in Interviews zu Wort kommen, sowie um 1.05 Uhr den Film "Lichtblicke" (1993), in dem Wolfram Seeger einige der inzwischen erwachsenen Heimkinder als Jugendliche zeigt.
(ARD/WDR/3sat)


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23:25
Videotext Untertitel

Polizeiruf 110: Auftrag per Post

Fernsehfilm, DDR 1981

Darsteller:
Oberleutnant HübnerJürgen Frohriep
Leutnant BerghoffBettina Mahr
Leutnant KretschmarKlaus Nietz
Heinz SiebertHerbert Köfer
Renate SiebertMarita Böhme
u.a.
Länge: 81 Minuten

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Oberleutnant Hübner und Leutnant Berghoff stehen vor einem Rätsel: Innerhalb von 50 Sekunden wurden die Lohngelder eines Betriebes aus dem Wagen des Hauptbuchhalters Heinz Siebert gestohlen. Da an dem Auto, das nur wenige Sekunden unbeaufsichtigt war, keinerlei Spuren ...
(ARD/MDR)

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Oberleutnant Hübner und Leutnant Berghoff stehen vor einem Rätsel: Innerhalb von 50 Sekunden wurden die Lohngelder eines Betriebes aus dem Wagen des Hauptbuchhalters Heinz Siebert gestohlen. Da an dem Auto, das nur wenige Sekunden unbeaufsichtigt war, keinerlei Spuren von Gewaltanwendung nachweisbar sind, spricht alles dafür, dass der Hauptbuchhalter den Diebstahl nur vorgetäuscht hat. Doch der bestreitet hartnäckig seine Täter- oder Mittäterschaft. Als allzu deutliche Spuren den Verdacht bestärken, beginnt auch Oberleutnant Hübner an der Schuld Sieberts zu zweifeln.
Ein Film aus der traditionsreichen Krimireihe "Polizeiruf 110".
(ARD/MDR)


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0:45
schwarz-weiss monochromStereo-Ton

BissFest

Nadja

Spielfilm, USA 1994

Darsteller:
NadjaElina Löwensohn
LucyGalaxy Craze
Bar VictimNic Ratner
RenfieldKarl Geary
Dracula/Dr. Van HelsingPeter Fonda
JimMartin Donovan
EdgarJared Harris
CassandraSuzy Amis
u.a.
Regie: Michael Almereyda
Länge: 89 Minuten

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New York der Gegenwart: Nachdem Dr. Van Helsing ihren Vater ermordet hat, hoffen die Zwillinge Nadja und Edgar auf ein Leben befreit von dem Fluch, ihr Dasein als Vampire fristen zu müssen. Doch Nadja kann ihren Gelüsten nicht widerstehen. Sie verführt Lucy, die Ehefrau ...

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New York der Gegenwart: Nachdem Dr. Van Helsing ihren Vater ermordet hat, hoffen die Zwillinge Nadja und Edgar auf ein Leben befreit von dem Fluch, ihr Dasein als Vampire fristen zu müssen. Doch Nadja kann ihren Gelüsten nicht widerstehen. Sie verführt Lucy, die Ehefrau von Van Helsings Sohn Jim, die dem Bann der Vampirin verfällt. Dadurch kommt Van Helsing auf die Spur der Zwillinge und beschließt, sie zu vernichten. Mit einer Bluttransfusion kann Nadja Edgars Tod verhindern und ihn und die Krankenschwester Cassandra, die Edgar liebt, in ihr Haus verschleppen. Auch Lucy zieht es in ihrer Willenlosigkeit zu Nadja. Jim und Van Helsing folgen ihr, und es kommt zum blutigen Kampf. Nadja entführt Cassandra und flieht nach Rumänien. Jim, Lucy und van Helsing begleiten Edgar, der seine Schwester töten will, um dem Fluch ein Ende zu bereiten.
Wie auch in seiner starbesetzten Shakespeare-Adaption "Hamlet 2000" zeigt Regisseur Michael Almereyda auch in "Nadja" sein Talent, große literarische Stoffe - diesmal André Bretons Roman "Nadja" (1928) - mit Kreativität zu aktualisieren und in schwindelerregender Ästhetik in die Gegenwart zu versetzen. In düsteren, stark kontrastreichen Schwarz-Weiß-Bildern macht Almereyda aus Bretons Werk und der bekannten Dracula-Geschichte einen erotischen, traumähnlichen Film, in dem es vor allem um spirituelle Fragen geht. Mit feiner Ironie bricht er Klischees und zeichnet seine Figuren humorvoll, ohne ihnen ihre Tiefe zu nehmen. Im Darsteller-Ensemble beeindrucken besonders Peter Fonda in seiner Doppelrolle als Dracula und Van Helsing sowie die rumänische Schauspielerin Elina Löwensohn.

Als letzter Beitrag der 3sat-Vampirfilm-Reihe "BissFest" folgt im Anschluss, um 2.15 Uhr, der Spielfilm "Blut an den Lippen".


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2:15

BissFest

Blut an den Lippen

(Les Lèvres rouges)

Spielfilm, Deutschland/Belgien/Frankreich 1970

Darsteller:
Gräfin Elisabeth BathoryDelphine Seyrig
IlonaAndrea Rau
StefanJohn Karlen
PortierPaul Esser
ValerieDaniele Ouimet
MutterFons Rademakers
u.a.
Regie: Harry Kümel
Länge: 86 Minuten

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Auf ihrer winterlichen Hochzeitsreise steigen Stefan und Valerie in einem Hotel in Ostende ab, wo sie auf Gräfin Elisabeth Bathory und ihre Begleiterin Ilona treffen. Die beiden zeigen ein ungewöhnliches Interesse an dem jungen Paar. Die Gräfin, ein Vampir, befiehlt ...

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Auf ihrer winterlichen Hochzeitsreise steigen Stefan und Valerie in einem Hotel in Ostende ab, wo sie auf Gräfin Elisabeth Bathory und ihre Begleiterin Ilona treffen. Die beiden zeigen ein ungewöhnliches Interesse an dem jungen Paar. Die Gräfin, ein Vampir, befiehlt ihrer Begleiterin, Stefan zu verführen, während sie selbst sich Valerie nähert. Stefan erfreut sich an den reizvollen Stunden mit Ilona, bis sie ohne ersichtlichen Grund in ein offenes Rasiermesser fällt und tödlich verletzt wird. Stefan und die herbeigerufene Gräfin begraben Ilonas Leiche am Strand. Dabei erkennt Stefan langsam, dass die Gräfin ein Vampir ist. Doch diese Erkenntnis kommt zu spät.
Harry Kümel bedient sich für seine ebenso ungewöhnliche wie elegante Vampirgeschichte der historischen Figur jener blutrünstigen ungarischen Gräfin des 16. Jahrhunderts, die im Glauben, damit ihre ewige Jugend zu erhalten, Verjüngungsbäder im Blut von insgesamt 650 abgeschlachteten Jungfrauen nahm.

Mit "Blut an den Lippen" endet die 3sat-Vampirfilm-Reihe "BissFest".


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3:40
schwarz-weiss monochromStereo-Ton

Nadja

Spielfilm, USA 1994

(Wh.)

Länge: 89 Minuten


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5:10
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Die Vampirprinzessin

(Wh.)

Sendeende: 5:55 Uhr