Programm-Übersicht
Kalender
Oktober 2017
Sendung suchen
Programmarchiv
Finden Sie Sendungen, die Sie in 3sat schon gesehen haben.

Dienstag, 11. Oktober
Programmwoche 41/2011
Zurückliegenden oder folgenden Tag anzeigen
6:20
Stereo-Ton16:9 Format

7:00
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wh.)


7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
Stereo-Ton16:9 Format

9:45
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wh.)


10:15
Stereo-Ton16:9 Format

Hart aber fair

Alt werden nur die Anderen - wenn fit bleiben

zur Pflicht wird!

Moderation: Frank Plasberg


Moderator Frank Plasberg diskutiert mit seinen Gästen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. In der Sendung ist Thema, was die Menschen bewegt und aufregt. Filme und Reportagen liefern wichtige Hintergründe und beleuchten das Thema aus verschiedenen Blickwinkeln.
(ARD/WDR)


Seitenanfang
11:45
Stereo-Ton16:9 Format

Thema

Themen:
- Mordfall Helga Z. - späte Gerechtigkeit?
- "Kinder des Feindes" - Besatzungskinder suchen
ihre Wurzeln
- Bewusst gesund - Leben mit seltener Krankheit

Moderation: Andrea Puschl

Ganzen Text anzeigen
Das Magazin aus Österreich informiert über aktuelle Ereignisse und außergewöhnliche Schicksale. Nach der Top-Story mit einer aktuellen Reportage und einem weiterführenden Hintergrundbericht folgt das Schwerpunktthema der Woche. Bunte, exotische Geschichten aus aller ...
(ORF)

Text zuklappen
Das Magazin aus Österreich informiert über aktuelle Ereignisse und außergewöhnliche Schicksale. Nach der Top-Story mit einer aktuellen Reportage und einem weiterführenden Hintergrundbericht folgt das Schwerpunktthema der Woche. Bunte, exotische Geschichten aus aller Welt runden die Sendung ab.
(ORF)


Seitenanfang
12:30
VPS 12:29

Stereo-Ton16:9 Format

Natur im Garten

Kräuter und Gemüse im Überfluss

mit Karin Schlieber

Moderation: Karl Ploberger


(ORF)


Seitenanfang
13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


Seitenanfang
13:15
Stereo-Ton16:9 Format

Stromlinien der Geschichte (1/4)

Der Rhein

Film von Wolfgang Würker

Ganzen Text anzeigen
Der Rhein, die Donau, die Elbe und die Oder: Als traditionsreiche Verkehrs- und Handelswege wurden sie immer wieder zu Schauplätzen dramatischer Umbrüche im Weltgeschehen, zu Brennpunkten der Verständigung und der Konfrontation.
Die vierteilige Reihe "Stromlinien ...

Text zuklappen
Der Rhein, die Donau, die Elbe und die Oder: Als traditionsreiche Verkehrs- und Handelswege wurden sie immer wieder zu Schauplätzen dramatischer Umbrüche im Weltgeschehen, zu Brennpunkten der Verständigung und der Konfrontation.
Die vierteilige Reihe "Stromlinien der Geschichte" erzählt die Geschichten dieser Flüsse. Der erste Teil der vierteiligen Reihe "Stromlinien der Geschichte" stellt die Geschichte des Rheins vor.

Die weiteren drei Teile von "Stromlinien der Geschichte" zeigt 3sat im Anschluss ab 14.00 Uhr.


Seitenanfang
14:00
Stereo-Ton16:9 Format

Stromlinien der Geschichte (2/4)

Die Elbe

Film von Wolfgang Würker

Ganzen Text anzeigen
Der Rhein, die Donau, die Elbe und die Oder: Als traditionsreiche Verkehrs- und Handelswege wurden sie immer wieder zu Schauplätzen dramatischer Umbrüche im Weltgeschehen, zu Brennpunkten der Verständigung und der Konfrontation.
Die vierteilige Reihe "Stromlinien ...

Text zuklappen
Der Rhein, die Donau, die Elbe und die Oder: Als traditionsreiche Verkehrs- und Handelswege wurden sie immer wieder zu Schauplätzen dramatischer Umbrüche im Weltgeschehen, zu Brennpunkten der Verständigung und der Konfrontation.
Die vierteilige Reihe "Stromlinien der Geschichte" erzählt die Geschichten dieser Flüsse. Die zweite Folge von "Stromlinien der Geschichte" folgt der Elbe und ihrer Geschichte.


Seitenanfang
14:45
Stereo-Ton16:9 Format

Stromlinien der Geschichte (3/4)

Die Oder

Film von Sylvia Strasser

Ganzen Text anzeigen
Der Rhein, die Donau, die Elbe und die Oder: Als traditionsreiche Verkehrs- und Handelswege wurden sie immer wieder zu Schauplätzen dramatischer Umbrüche im Weltgeschehen, zu Brennpunkten der Verständigung und der Konfrontation.
Die vierteilige Reihe "Stromlinien ...

Text zuklappen
Der Rhein, die Donau, die Elbe und die Oder: Als traditionsreiche Verkehrs- und Handelswege wurden sie immer wieder zu Schauplätzen dramatischer Umbrüche im Weltgeschehen, zu Brennpunkten der Verständigung und der Konfrontation.
Die vierteilige Reihe "Stromlinien der Geschichte" erzählt die Geschichten dieser Flüsse. Im Mittelpunkt der dritten Folge steht die Oder.


Seitenanfang
15:30
Stereo-Ton16:9 Format

Stromlinien der Geschichte (4/4)

Die Donau

Film von Sylvia Strasser

Ganzen Text anzeigen
Der Rhein, die Donau, die Elbe und die Oder: Als traditionsreiche Verkehrs- und Handelswege wurden sie immer wieder zu Schauplätzen dramatischer Umbrüche im Weltgeschehen, zu Brennpunkten der Verständigung und der Konfrontation.
Die vierteilige Reihe "Stromlinien ...

Text zuklappen
Der Rhein, die Donau, die Elbe und die Oder: Als traditionsreiche Verkehrs- und Handelswege wurden sie immer wieder zu Schauplätzen dramatischer Umbrüche im Weltgeschehen, zu Brennpunkten der Verständigung und der Konfrontation.
Die vierteilige Reihe "Stromlinien der Geschichte" erzählt die Geschichten dieser Flüsse. Im Mittelpunkt der vierten und letzten Folge steht die Donau.


Seitenanfang
16:15
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Das Weltreich der Deutschen (1/3)

Kopfjagd in Ostafrika

Film von Sebastian Dehnhardt und Manfred Oldenburg

Ganzen Text anzeigen
Ostafrika, 6. Oktober 1889: Der Afrikaforscher Hans Meyer kämpft sich durch Eis und Schnee. Sein Ziel ist der Gipfel eines fast 6.000 Meter hohen Berges, den er als erster Mensch besteigen will. Denn der Kilimandscharo ist das Wahrzeichen der größten deutschen Kolonie ...

Text zuklappen
Ostafrika, 6. Oktober 1889: Der Afrikaforscher Hans Meyer kämpft sich durch Eis und Schnee. Sein Ziel ist der Gipfel eines fast 6.000 Meter hohen Berges, den er als erster Mensch besteigen will. Denn der Kilimandscharo ist das Wahrzeichen der größten deutschen Kolonie Deutsch-Ostafrika - und somit der höchste Berg des Deutschen Reiches. Der deutsche Kolonialpionier Carl Peters nimmt in Deutsch-Ostafrika, dem heutigen Tansania, ab 1884 riesige Gebiete für Deutschland in Besitz, vor allem mit Gewalt. 1891 erhebt sich das Volk der Wahehe gegen die Kolonialherren. In ihrem Häuptling Mkwawa haben sie einen äußerst fähigen Strategen, der den Deutschen jahrelang erfolgreich erbitterten Widerstand leistet.
Der erste Teil der dreiteiligen Reihe "Das Weltreich der Deutschen" geht der Frage nach, welche Bedeutung Deutsch-Ostafrika für die Deutschen hatte und für die Menschen im heutigen Tansania hat. In szenischen Passagen werden in der High-Definition-Produktion historische Schlüsselmomente rekonstruiert. 3-D-Grafiken, Computeranimationen, spektakuläre Landschaftsaufnahmen und Archivmaterial vermitteln eine Vorstellung von dem damaligen Geschehen.

Die zwei weiteren Folgen der dreiteiligen Reihe "Das Weltreich der Deutschen" zeigt 3sat im Anschluss ab 17.00 Uhr.


Seitenanfang
17:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Das Weltreich der Deutschen (2/3)

Sturm über Südwest

Film von Sebastian Dehnhardt und Ricarda Schlosshan

Ganzen Text anzeigen
7. August 1884: Deutsche Marinesoldaten landen in der Lüderitzbucht an der Südwestküste Afrikas und hissen die schwarzweißrote Reichsflagge. Erst wenige Monate zuvor hatte der Bremer Kaufmann Adolf Lüderitz das Gebiet erworben, nun steht es offiziell unter dem Schutz ...

Text zuklappen
7. August 1884: Deutsche Marinesoldaten landen in der Lüderitzbucht an der Südwestküste Afrikas und hissen die schwarzweißrote Reichsflagge. Erst wenige Monate zuvor hatte der Bremer Kaufmann Adolf Lüderitz das Gebiet erworben, nun steht es offiziell unter dem Schutz des deutschen Reiches. Deutsch-Südwest wird die erste und einzige nennenswerte Siedlungskolonie Deutschlands. Gelockt von den Versprechungen der Kolonialpropaganda machen sich auch Else und Gustav Sonnenberg von einem Dorf bei Braunschweig auf den Weg in die neue Welt. Um Land erwerben und eine Existenz aufbauen zu können, müssen sich die Siedler jedoch vor allem mit den Herero, einem stolzen Volk, das von der Rinderzucht lebt, arrangieren. Konflikte lassen nicht auf sich warten.
Der zweite Teil der dreiteiligen Reihe "Das Weltreich der Deutschen" geht der Frage nach, welche Bedeutung Deutsch-Südwest für die Deutschen hatte und inwieweit sie das heutige Namibia geprägt haben. In szenischen Passagen werden in der High-Definition-Produktion historische Schlüsselmomente rekonstruiert. 3-D-Grafiken, Computeranimationen, spektakuläre Landschaftsaufnahmen und Archivmaterial vermitteln eine Vorstellung von dem damaligen Geschehen.


Seitenanfang
17:45
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Das Weltreich der Deutschen (3/3)

Abenteuer Südsee

Film von Sebastian Dehnhardt und Manfred Oldenburg

Ganzen Text anzeigen
1889: Die Südsee - ein Inselparadies mitten im Pazifik. Dort, am anderen Ende der Welt, erwirbt das Deutsche Reich buchstäblich seinen "Platz an der Sonne". Anders als in Afrika, treten die Kolonialherren in den beiden Schutzgebieten Deutsch-Samoa und Deutsch-Neuguinea ...

Text zuklappen
1889: Die Südsee - ein Inselparadies mitten im Pazifik. Dort, am anderen Ende der Welt, erwirbt das Deutsche Reich buchstäblich seinen "Platz an der Sonne". Anders als in Afrika, treten die Kolonialherren in den beiden Schutzgebieten Deutsch-Samoa und Deutsch-Neuguinea als sanfte Herrscher auf. Unter den Gouverneuren Wilhelm Solf und Albert Hahl sind die Beziehungen zu den einheimischen Stämmen gut. Insbesondere in Samoa scheint die Utopie unter Palmen Wirklichkeit zu werden: Plantagen werden angelegt, Straßen und Schulen gebaut, die Kultur der Eingeborenen wird respektiert. Mittelpunkt der kleinen Kolonialgesellschaft der Südsee ist das Anwesen der erfolgreichen Geschäftsfrau Emma Forsayth in Deutsch-Neuguinea, die in der ganzen Kolonie als "Queen Emma" bekannt ist. Ihre Villa ist regelmäßig Schauplatz von rauschenden Festen.
Der letzte Teil der dreiteiligen Reihe "Das Weltreich der Deutschen" geht der Frage nach, welche Bedeutung die Kolonien in der Südsee für die Deutschen hatten und inwieweit sie die Inselwelt geprägt haben. Im Mittelpunkt des Filmes stehen die Geschichten einzelner Protagonisten. In szenischen Passagen werden in der High-Definition-Produktion historische Schlüsselmomente rekonstruiert. 3-D-Grafiken, Computeranimationen, spektakuläre Landschaftsaufnahmen und Archivmaterial vermitteln eine Vorstellung von dem damaligen Geschehen.


Seitenanfang
18:30
Stereo-Ton16:9 Format

nano

Die Welt von morgen

- Welthunger
Die Gründe für die Not
- Strahlentherapie
Kontrastmittel aus Forschungsreaktor

Moderation: Ingolf Baur


Das Wissenschaftsmagazin berichtet werktäglich ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung. "nano" gibt schon heute einen Ausblick in die Welt von morgen.


Seitenanfang
19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


Seitenanfang
19:20
Stereo-Ton16:9 Format

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SF und ARD

Moderation: Andrea Meier


Das werktägliche Kulturmagazin mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. "Kulturzeit" bietet ergänzende Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.


Seitenanfang
20:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


Seitenanfang
20:15
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Momella - Eine Farm in Afrika (1/2)

Die Pioniere

Doku-Drama von Bernd Reufels

Ganzen Text anzeigen
Im Jahr 1907 kommt die 23-jährige Schlesierin Margarete Trappe mit ihrem Mann Ulrich nach Tansania und gründete in der Nähe des Kilimandscharos die Farm "Momella". Landerwerb ist leicht - jeder kann so viel Land abstecken, wie er will. Die Bewohner reagieren ...

Text zuklappen
Im Jahr 1907 kommt die 23-jährige Schlesierin Margarete Trappe mit ihrem Mann Ulrich nach Tansania und gründete in der Nähe des Kilimandscharos die Farm "Momella". Landerwerb ist leicht - jeder kann so viel Land abstecken, wie er will. Die Bewohner reagieren unterschiedlich - die Wameru friedlich, die Massai erst einmal feindselig. Doch Margarete erringt schnell den Respekt der Schwarzen und geht daran, die Farm gemeinsam mit ihrer Hilfe aufzubauen. Die Weltgeschichte beeinflusst das Leben am Kilimandscharo immer wieder: Im Ersten Weltkrieg wird Ehemann Ulrich eingezogen und nach Kämpfen für vermisst erklärt. Über Jahrzehnte baut Margarete Farm und Familie auf, verliert Haus und Hof in den Weltkriegen und beginnt immer wieder von vorne. Um zu Überleben wird sie eine legendäre Jägerin - ein deutsches "Jenseits von Afrika".
Das zweiteilige Doku-Drama "Momella - Eine Farm in Afrika" erzählt die Lebensgeschichte von Margarete Trappe, einer starken Frau, der es gelingt, den Traum von der Farm in Afrika zu leben - und die um die Erfüllung dieses Traumes über 50 Jahre immer wieder neu kämpfen musste. Mit Christine Neubauer wurde diese faszinierende Geschichte auf Momella verfilmt.

Den zweiten Teil von "Momella - Eine Farm in Afrika" zeigt 3sat im Anschluss, ab 21.00 Uhr.


Seitenanfang
21:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Momella - Eine Farm in Afrika (2/2)

Das Schicksal

Doku-Drama von Bernd Reufels

Ganzen Text anzeigen
Nach der Ausweisung aus Afrika 1920 arbeitet Margarete Trappe fünf Jahre lang für die Rückkehr nach Momella - mit einem Trick soll es ihr gelingen. Die Familie ist nun hoch verschuldet, doch ihren Traum von einer Farm in Afrika hat sich Margarete aufs Neue erfüllt. Auf ...

Text zuklappen
Nach der Ausweisung aus Afrika 1920 arbeitet Margarete Trappe fünf Jahre lang für die Rückkehr nach Momella - mit einem Trick soll es ihr gelingen. Die Familie ist nun hoch verschuldet, doch ihren Traum von einer Farm in Afrika hat sich Margarete aufs Neue erfüllt. Auf Momella kommt das vierte Kind der Familie zur Welt. Bei der Geburt ist eine Elefantenherde in der Nähe - und beim ersten Laut des Neugeborenen heben die Elefanten die Rüssel und stimmen trompetend in das Geschrei ein. Vielleicht eine Legende - sicher ist jedoch, dass Margarete von nun an keine Elefanten mehr jagt. Nach ihrer Scheidung 1928 lebt sie mit ihren vier Kindern allein auf der Farm und verdient Geld mit Jagdsafaris. Fürsten und reiche Unternehmer vertrauen sich der erfahrenen Jägerin an, um begehrte Trophäen zu schießen. Die Massai verehren die weiße Frau inzwischen als Zauber-Heilerin - zu jeder Tages- und Nachtzeit reitet sie los, um kranken Menschen oder Tieren zu helfen. Im Zweiten Weltkrieg werden der Familie ihre deutschen Wurzeln erneut zum Verhängnis. Nach und nach müssen alle in Internierungslager der Engländer - die Familie verliert erneut die Farm und wird 1945 wieder einmal ausgewiesen. Mit allen Mitteln kämpft Margarete gegen die Ausweisung an und erreicht mit Hilfe einflussreicher Engländer schließlich das Bleiberecht. Zum dritten Mal beginnt der Aufbau der verwahrlosten Farm, erneut helfen Safaris das Überleben zu sichern, inzwischen geführt von Sohn Rolf. Als Margarete 1957 auf Momella stirbt, steht drei Tage lang eine Elefantenherde vor der Tür. Auch dies eine der vielen Legenden, die sich um das Leben der Margarete Trappe ranken - Geschichten, die in Ost-Afrika immer noch erzählt werden.
Das zweiteilige Doku-Drama "Momella - Eine Farm in Afrika" erzählt die Lebensgeschichte von Margarete Trappe, einer starken Frau, der es gelingt, den Traum von der Farm in Afrika zu leben - und die um die Erfüllung dieses Traumes über 50 Jahre immer wieder neu kämpfen musste. Mit Christine Neubauer wurde diese faszinierende Geschichte auf Momella verfilmt.


Seitenanfang
21:45
Stereo-Ton16:9 Format

Schätze der Welt - Erbe der Menschheit

Das Wattenmeer, Deutschland/Niederlande

Ein Spiegel des Himmels

Film von Christian Romanowski

Ganzen Text anzeigen
Zweimal täglich zieht sich das Wasser an den Nordseeküsten zurück und gibt den flachen Meeresgrund frei. Eine weite graue Fläche, durch die sich schmale Flüsse winden, die Priele, die im Sonnenlicht wie flüssiges Silber leuchten. Bei Ebbe kann man ins scheinbar ...
(ARD/SWR)

Text zuklappen
Zweimal täglich zieht sich das Wasser an den Nordseeküsten zurück und gibt den flachen Meeresgrund frei. Eine weite graue Fläche, durch die sich schmale Flüsse winden, die Priele, die im Sonnenlicht wie flüssiges Silber leuchten. Bei Ebbe kann man ins scheinbar verschwundene Meer hinauswandern, sogar mit Pferdekutschen durch den Schlick zu einer der nahe gelegenen Inseln oder einer Hallig fahren. Man kann auf einer Sandbank Seehunde beobachten, die sich sonnen, oder Möwen und zahllosen Seevögeln dabei zusehen, wie sie über dem freigelegten Meeresgrund nach Nahrung suchen. Ihr Tisch ist reichlich gedeckt, denn das Watt ist das weltweit artenreichste Biotop. Es ist eine Landschaft, die sich ständig verändert. Meer und Wind sind die Bildhauer, die fast unmerklich die Landschaft umformen: Die Flut nagt an der Küste, die Strömung spült neuen Sand an, der Wind formt Dünen.
Der Film aus der Reihe "Schätze der Welt - Erbe der Menschheit" zeigt die Vielfalt der Landschaft des UNESCO-Weltnaturerbes, zu der neben der deutschen auch die niederländische Küste gehört.
(ARD/SWR)


Seitenanfang
22:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB 2



Von Montag bis Freitag liefert das österreichische Nachrichtenmagazin einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.
(ORF)


Seitenanfang
22:25
Stereo-Ton16:9 Format

Monothema

Zeuge C

Genf, Stadt der Schatten

Film von Frank Garbely

Erstausstrahlung

Ganzen Text anzeigen
Der iranische Topagent Abolghasem Mesbahi war in den 1980er Jahren Geheimdienst-Koordinator für Westeuropa und stieg kurz darauf zur Nummer drei der VEVAK auf, dem bedeutendsten Nachrichtendienst des Iran. Nachdem ihn Frankreich wegen terroristischer Umtriebe auswies, ...

Text zuklappen
Der iranische Topagent Abolghasem Mesbahi war in den 1980er Jahren Geheimdienst-Koordinator für Westeuropa und stieg kurz darauf zur Nummer drei der VEVAK auf, dem bedeutendsten Nachrichtendienst des Iran. Nachdem ihn Frankreich wegen terroristischer Umtriebe auswies, ließ er sich in Genf nieder. Als Europa-Chef der VEVAK nahm er regelmäßig an Sitzungen teil, bei denen Attentate und Mordanschläge beschlossen wurden. Er kannte die Killerkommandos und wusste über welche Kanäle der Terrorismus finanziert wurde. Nach einem Besuch in den USA wurde er nach Teheran zurückgerufen und verhaftet. Hardliner des Geheimdienstes legten ihm die USA-Kontakte als Verrat aus. Nach seiner Haftentlassung setzte er sich ins Ausland ab und erhielt in Deutschland Asyl. Im Prozess gegen die "Mykonos"-Attentäter - sie hatten 1992 in Berlin im Auftrag Teherans vier Kurdenführer erschossen - trat er unter dem Decknamen "Zeuge C" in den Zeugenstand. Besonders sensationelle Enthüllungen machte er über die Schweiz und Genf, das Zentrum für Spionage und Spezialoperationen, sprich Terrorismus, war. Das Generalkonsulat rekrutierte junge Leute, die zu Terroristen ausgebildet wurden. Das Gästehaus der iranischen Uno-Mission war für Killerkommandos reserviert, die der Nachrichtendienst für Spezialoperationen einsetzte. Finanziert wurden die Terroristen und Killerkommandos unter anderem über ein Bankkonto in Genf, auf dem über 200 Millionen Dollar lagen. Besondere Beziehungen unterhielt der iranische Nachrichtendienst zur Genfer Polizei.
Der Film "Zeuge C" wickelt den Fall auf. Erstmals verrät ein ehemaliger Topagent, wie Genf zur Operationsbasis iranischer Terroristen wurde.

Im Anschluss, um 23.15 Uhr, zeigt 3sat mit der Dokumentation "City Walls" eine weitere Sendung über die Lage im Iran.


Seitenanfang
23:15
Stereo-Ton16:9 Format

Monothema

City Walls

Drei Frauengenerationen im Iran

Film von Afsar Sonia Shafie

Ganzen Text anzeigen
Nach fünf Jahren in der Schweiz reist die persische Dokumentarfilmerin Afsar Sonia Shafie zurück in ihre Heimat. Denn in Teheran leben die Frauen, die ihr Leben geprägt haben: ihre Großmutter, ihre Mutter und ihre Schwester.
Intim und bewegend erzählt die ...

Text zuklappen
Nach fünf Jahren in der Schweiz reist die persische Dokumentarfilmerin Afsar Sonia Shafie zurück in ihre Heimat. Denn in Teheran leben die Frauen, die ihr Leben geprägt haben: ihre Großmutter, ihre Mutter und ihre Schwester.
Intim und bewegend erzählt die Dokumentation "City Walls" vom Leben dreier Frauengenerationen im Iran und bricht dabei mit gängigen Vorurteilen.


Seitenanfang
0:10
VPS 21:50

Stereo-Ton16:9 Format

Nachrichtenmagazin des Schweizer Fernsehens:

10 vor 10


Die Schweizer Nachrichtensendung informiert in Berichten, Reportagen, Porträts und Live-Gesprächen über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt. Das Themenspektrum ist breit und der Aktualitätsbegriff wird weit gefasst.


Seitenanfang
0:40
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Momella - Eine Farm in Afrika (1/2)

Die Pioniere

(Wh.)


Seitenanfang
1:25
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Momella - Eine Farm in Afrika (2/2)

Das Schicksal

(Wh.)


Seitenanfang
2:10
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Geliebter Johann, Geliebte Anna

Fernsehfilm, Österreich 2009

Darsteller:
Erzherzog JohannTobias Moretti
Mutter PlochlPetra Morzé
Anna PlochlAnna Maria Mühe
Vater PlochlPeter Simonischek
ZahlbrucknerMax von Thun
u.a.
Buch: Knut Boeser
Buch: Julian Roman Pölsler
Regie: Julian Roman Pölsler
Länge: 98 Minuten

Ganzen Text anzeigen
Ihre Liebesgeschichte wurde zur Legende: Erzherzog Johann, der Bruder von Kaiser Franz, und Anna Plochl, das lebenslustige Mädchen aus dem Volk. Als der Kaiser die bereits erteilte Heiratserlaubnis für ungültig erklärt, holt Johann seine "Hausfrau" auf seine ...
(ORF)

Text zuklappen
Ihre Liebesgeschichte wurde zur Legende: Erzherzog Johann, der Bruder von Kaiser Franz, und Anna Plochl, das lebenslustige Mädchen aus dem Volk. Als der Kaiser die bereits erteilte Heiratserlaubnis für ungültig erklärt, holt Johann seine "Hausfrau" auf seine Ländereien und in sein Unternehmen, um der ganzen Welt vor Augen zu führen, wie ungerecht und unbarmherzig der Kaiser ist. Gleichzeitig engagiert er sich politisch für sein Land, die Steiermark. Es sind die langen Trennungen, die dem Liebespaar fast zum Verhängnis werden. Erst als Johann seinem kaiserlichen Bruder ein Ultimatum stellt und Fürst von Metternich die Zeichen der Zeit für die Heirat mit einer Bürgerlichen für günstig erachtet, dürfen sich Anna und Johann heimlich, zu nächtlicher Stunde, das Jawort geben.
"Geliebter Johann, Geliebte Anna" ist ein romantischer Fernsehfilm mit Tobias Moretti und Anna Maria Mühe von Erfolgsregisseur Julian Roman Pölsler.
(ORF)


Seitenanfang
3:45
Stereo-Ton16:9 Format

Erzherzog Johann - Visionär und Menschenfreund

Film von Alfred Ninaus

(aus der ORF-Reihe "Menschen & Mächte")

Ganzen Text anzeigen
Erzherzog Johann (1782 - 1859), der Bruder des österreichischen Kaisers Franz I., hat mit teilweise revolutionären Ideen die Kultur-, Bildungs- und Wirtschaftslandschaft Österreichs geprägt. In der Frankfurter Paulskirche wird Erzherzog Johann 1848 als "Reichsverweser" ...
(ORF)

Text zuklappen
Erzherzog Johann (1782 - 1859), der Bruder des österreichischen Kaisers Franz I., hat mit teilweise revolutionären Ideen die Kultur-, Bildungs- und Wirtschaftslandschaft Österreichs geprägt. In der Frankfurter Paulskirche wird Erzherzog Johann 1848 als "Reichsverweser" zum ersten gewählten Staatsoberhaupt Deutschlands.
Die Dokumentation "Erzherzog Johann - Visionär und Menschenfreund" zeichnet das Leben von Erzherzog Johann nach.
(ORF)


Seitenanfang
4:35
Stereo-Ton16:9 Format

Krambambuli

Spielfilm, Österreich 1998

Darsteller:
Wolf PachlerTobias Moretti
Georg WalchGabriel Barylli
JohannaChristine Neubauer
MarthaNina Franoszek
ChristinaAnne-Marie Bubke
u.a.
Regie: Xaver Schwarzenberger
Länge: 93 Minuten

Ganzen Text anzeigen
Der neue Oberförster Walch ist jung, dynamisch und wild entschlossen, dem Treiben der Wilderer ein Ende zu bereiten. In einem Wirtshaus, wo Walch und seine Frau Johanna Rast machen, sieht er Krambambuli, einen wundervollen Jagdhund, der dem Wilderer Wolf Pachler gehört. ...
(ORF/ARD)

Text zuklappen
Der neue Oberförster Walch ist jung, dynamisch und wild entschlossen, dem Treiben der Wilderer ein Ende zu bereiten. In einem Wirtshaus, wo Walch und seine Frau Johanna Rast machen, sieht er Krambambuli, einen wundervollen Jagdhund, der dem Wilderer Wolf Pachler gehört. Pachler ist bereits betrunken, als ihm Walch anbietet, den Hund zu kaufen. Pachler überlässt dem Förster das Tier in der Meinung, Krambambuli werde ohnehin zu ihm zurückkehren.
"Krambambuli" basiert auf der gleichnamigen Novelle von Marie von Ebner-Eschenbach, die Drehbuchvorlage lieferte Felix Mitterer. Die Hauptrollen spielen Tobias Moretti, Gabriel Barylli und Christine Neubauer.
(ORF/ARD)

Sendeende: 6:05 Uhr