Programm-Übersicht
Kalender
Oktober 2017
Sendung suchen
Programmarchiv
Finden Sie Sendungen, die Sie in 3sat schon gesehen haben.

Sonntag, 25. September
Programmwoche 39/2011
Zurückliegenden oder folgenden Tag anzeigen
6:15
Stereo-Ton16:9 Format

vivo

(Wh.)


6:45
16:9 Format

Tele-Akademie

Prof. Dr. Jürgen Osterhammel:

Von der "Gelben Gefahr" zum "Aufstieg Asiens"

Ganzen Text anzeigen
Der Aufstieg Chinas und Indiens in weltwirtschaftliche und weltpolitische Führungspositionen ist zu einem Standardmotiv europäischer und amerikanischer Zeitdiagnosen geworden. Dieser Aufstieg wird im Allgemeinen als Bedrohung wahrgenommen. Die Furcht vor Asien hat eine ...
(ARD/SWR)

Text zuklappen
Der Aufstieg Chinas und Indiens in weltwirtschaftliche und weltpolitische Führungspositionen ist zu einem Standardmotiv europäischer und amerikanischer Zeitdiagnosen geworden. Dieser Aufstieg wird im Allgemeinen als Bedrohung wahrgenommen. Die Furcht vor Asien hat eine lange Geschichte. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts ängstigte man sich vor einer "Gelben Gefahr", die von China und Japan auszugehen schien. Einige Jahrzehnte später änderte sich die Bewertung, und "Jung-Asien" fand im Westen Bewunderer, vor allem in Deutschland. Der Pazifische Krieg verschob die Perspektive erneut. Hinter den heutigen Debatten um mögliche Zukunftsentwicklungen lassen sich ältere und allgemeinere Reflexionen erkennen. Mit welchen Annahmen operieren solche Analysen und Spekulationen, und wie tauglich sind sie zum Verständnis der Gegenwart? Professor Dr. Jürgen Osterhammel lehrt Neuere und Neueste Geschichte an der Universität Konstanz.
In der Vortrag aus der Reihe "Tele-Akademie" spricht Professor Dr. Jürgen Osterhammel über das Thema "Von der 'Gelben Gefahr' zum 'Aufstieg Asiens'".
(ARD/SWR)


7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
Stereo-Ton16:9 Format

100(0) Meisterwerke

Lorenzo Lotto: Maria mit dem Kind und den Heiligen Katharina

und Jacob


In der Reihe "100(0)" Meisterwerke wird in jeweils zehn Minuten ein Gemälde aus den großen Museen der Welt von Kunsthistorikern vorgestellt und analysiert.


9:15
Stereo-Ton16:9 Format

Wie viel Medizin braucht der Mensch?

Juristin Brigitte Tag und der Ethiker Christoph

Rehmann-Sutter

im Gespräch mit Norbert Bischofberger

(aus der SF-Gesprächsreihe "Sternstunde Philosophie")

Ganzen Text anzeigen
"Personalisierte Medizin" heißt das Zauberwort. Die Medizin der Zukunft verspricht eine auf den einzelnen Patienten zugeschnittene Prävention und maßgeschneiderte Therapien. Den Weg dazu hat die Entschlüsselung des menschlichen Genoms frei gemacht. Nur: Wie sollen die ...

Text zuklappen
"Personalisierte Medizin" heißt das Zauberwort. Die Medizin der Zukunft verspricht eine auf den einzelnen Patienten zugeschnittene Prävention und maßgeschneiderte Therapien. Den Weg dazu hat die Entschlüsselung des menschlichen Genoms frei gemacht. Nur: Wie sollen die Menschen mit den rasanten medizinischen Entwicklungen umgehen? Sind "gläserne Patienten" aus ethischer Sicht wünschenswert? Führen die neuen Entwicklungen zwangsläufig zu einer Zweiklassenmedizin? Wer profitiert am Ende mehr: Die Betroffenen oder die Pharmaunternehmen? Wie geht die Gesellschaft mit Patientendaten und Datenmissbrauch um?
Die Juristin Brigitte Tag und der Ethiker Christoph Rehmann-Sutter diskutieren in der "Sternstunde Philosophie" die kontroversen Fragen rund um die "Medizin der Zukunft" aus juristischer und ethischer Sicht.


10:15
Stereo-Ton16:9 Format

Literatur im Foyer

Thea Dorn im Gespräch mit Martin Walser

(Literaturnacht Mainz)


Gespräche über neue, aktuelle und interessante Bücher und Themen. Abwechselnd diskutieren Thea Dorn und Felicitas von Lovenberg mit Autoren und Kritikern über Belletristik, Sachbücher, Lyrik.
(ARD/SWR)


Seitenanfang
10:45
Stereo-Ton16:9 Format

Die glorreichen Sechs

Musikreportage über den Emmerich Smola Förderpreis 2011

Film von Nele Münchmeyer

Mit den Solisten Pretty Yende (Sopran, Südafrika), Agnieszhka
Adamczak (Sopran, Griechenland), Chrysanthi Spitadi
(Mezzosopran, Griechenland), Antonio Poli (Tenor
Italien), Dmitry Lavrov (Bariton, Russland) und Marko
Mimica (Bass, Kroatien)

Orchester: Deutsche Philharmonie
Orchester: Saarbrücken Kaiserslautern
Musikalische Leitung: Enrico Delamboye

Ganzen Text anzeigen
Sechs junge Sängerinnen und Sänger wetteifern um einen der höchstdotierten Musikförderpreise: den Emmerich Smola Förderpreis 2011. Die Kandidaten - die südafrikanische Sopranistin Pretty Yende, die polnische Sopranistin Agnieszka Adamczak, Chrysanthi Spitadi, ...
(ARD/SWR)

Text zuklappen
Sechs junge Sängerinnen und Sänger wetteifern um einen der höchstdotierten Musikförderpreise: den Emmerich Smola Förderpreis 2011. Die Kandidaten - die südafrikanische Sopranistin Pretty Yende, die polnische Sopranistin Agnieszka Adamczak, Chrysanthi Spitadi, Mezzosopran, aus Griechenland, der italienische Tenor Antonio Poli, der Bariton Dmitry Lavrov aus Russland sowie der kroatische Bass Marko Mimica - sind bereits im Engagement an großen Opernhäusern und bei internationalen Gesangswettbewerben als Finalisten oder Preisträger hervorgetreten.
Der Film "Die glorreichen Sechs" verfolgt das Musikereignis von der Anreise der Solisten bis zu den Proben mit Dirigent Enrico Delamboye und der Deutschen Radio Philharmonie in Kaiserslautern. Er beobachtet die Publikumsabstimmung, die Preisverleihung und den Morgen danach, wenn es weitergeht zum nächsten Auftritt.

Im Anschluss, um 11.30 Uhr, zeigt 3sat eine Aufzeichnung der "Operngala junger Stimmen" für den Emmerich Smola Förderpreis 2011.
(ARD/SWR)


Seitenanfang
11:30
Stereo-Ton16:9 Format

Operngala junger Stimmen

Konzert für den Emmerich Smola Förderpreis 2011

Jugendstil-Festhalle Landau, Januar 2011

Mit den Solisten Pretty Yende (Sopran, Südafrika), Agnieszhka
Adamczak (Sopran, Griechenland), Chrysanthi Spitadi
(Mezzosopran, Griechenland), Antonio Poli (Tenor
Italien), Dmitry Lavrov (Bariton, Russland) und Marko
Mimica (Bass, Kroatien)

Orchester: Deutsche Radio Philharmonie
Orchester: Saarbrücken Kaiserslautern
Musikalische Leitung: Enrico Delamboye

Ganzen Text anzeigen
Sechs junge Sängerinnen und Sänger wetteifern um einen der höchstdotierten Musikförderpreise. Das Konzert für den Emmerich Smola Förderpreis 2011 vereint alle sechs Kandidaten - darunter die beiden Preisträger - in der einstündigen Konzertfassung "Operngala junger ...
(ARD/SWR)

Text zuklappen
Sechs junge Sängerinnen und Sänger wetteifern um einen der höchstdotierten Musikförderpreise. Das Konzert für den Emmerich Smola Förderpreis 2011 vereint alle sechs Kandidaten - darunter die beiden Preisträger - in der einstündigen Konzertfassung "Operngala junger Stimmen". Die jungen Opernsänger kommen aus aller Welt, sind bereits im Engagement an großen Opernhäusern und bei internationalen Gesangswettbewerben als Finalisten oder Preisträger hervorgetreten. Das ausschlaggebende Kriterium für eine Einladung der Gesangssolisten zu diesem Konzert war - neben gereifter Gesangstechnik, dass "etwas rüberkommt", dass die Sänger eine Ausstrahlung haben, mit der sie das Publikum in ihren Bann ziehen und dazu bewegen können, für sie zu stimmen. Das Konzertpublikum hat per Abstimmung entschieden, wer den Emmerich Smola Förderpreis 2011 bekommt.
3sat zeigt eine Aufzeichnung des Konzerts "Operngala junger Stimmen" für den Emmerich Smola Förderpreis 2011.
(ARD/SWR)


Seitenanfang
12:30
Stereo-Ton16:9 Format

zdf.kulturpalast

Moderation: Pegah Ferydoni

Ganzen Text anzeigen
Moderatorin Pegah Ferydoni lässt das Publikum einmal wöchentlich an dem teilhaben, was ihr in der vergangenen Woche an Kritiken, Internetschnipseln, Zeitungs- und Fernsehbeiträgen begegnet ist. Die Sendung wird zu einer subjektiven, amüsanten und vielschichtigen, ...

Text zuklappen
Moderatorin Pegah Ferydoni lässt das Publikum einmal wöchentlich an dem teilhaben, was ihr in der vergangenen Woche an Kritiken, Internetschnipseln, Zeitungs- und Fernsehbeiträgen begegnet ist. Die Sendung wird zu einer subjektiven, amüsanten und vielschichtigen, manchmal auch bösen Erzählung aus der Welt der Performing Arts.


Seitenanfang
13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


Seitenanfang
13:05
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Knöpferl, Blech und Saiten - Die Klangbastler

Film von Walter Reiss

(aus der ORF-Reihe "Erlebnis Österreich")

Ganzen Text anzeigen
Hämmern und Schleifen, Kleben und Flicken, Lackieren und Polieren: Alte oder ramponierte Musikinstrumente wieder zum Klingen zu bringen, ist ihr Hobby. Mit Liebe zum technischen Detail und zur Musik verbringen ein Lehrer, ein Tontechniker, ein Fernfahrer, ein ...
(ORF)

Text zuklappen
Hämmern und Schleifen, Kleben und Flicken, Lackieren und Polieren: Alte oder ramponierte Musikinstrumente wieder zum Klingen zu bringen, ist ihr Hobby. Mit Liebe zum technischen Detail und zur Musik verbringen ein Lehrer, ein Tontechniker, ein Fernfahrer, ein Kapellmeister, ein Handwerker und ein Rentner Tage und Nächte damit, Geigen, Gitarren, Trompeten und Ziehharmonikas wieder brillante Töne zu entlocken.
Der Film "Knöpferl, Blech und Saiten - Die Klangbastler" schaut ihnen dabei über die Schulter.
(ORF)


Seitenanfang
13:30

McMärchen

Hinter den Kulissen von Neuschwanstein

Film von Bernd Mosebach

Ganzen Text anzeigen
Neuschwanstein ist romantisches Märchenschloss und straff geführtes Unternehmen zugleich. Bis zu 10.000 Touristen werden täglich im Minutentakt durch Schlafgemach, Kapelle und Speisesaal Ludwigs II. geschleust.
Der Film "McMärchen" schaut auch hinter die Kulissen, ...

Text zuklappen
Neuschwanstein ist romantisches Märchenschloss und straff geführtes Unternehmen zugleich. Bis zu 10.000 Touristen werden täglich im Minutentakt durch Schlafgemach, Kapelle und Speisesaal Ludwigs II. geschleust.
Der Film "McMärchen" schaut auch hinter die Kulissen, begleitet den Nachtwächter beim Rundgang, die Putzfrau beim Abstauben und den Elektriker beim Reparieren und wirft einen nicht immer ernst gemeinten Blick auf die Eigenarten des Massentourismus.


Seitenanfang
13:45

Eine russische Zeitreise

Von Sankt Petersburg nach Wolgograd

Film von Britta Hilpert

Ganzen Text anzeigen
Leningrad und Stalingrad - St. Petersburg und Wolgograd: Legendär das russische Durchhaltevermögen während der rund 900 Tage Blockade der Stadt Leningrad zwischen 1941 und 1944, legendär der Aufstieg der alten Zarenhauptstadt zur Boomtown im heutigen Russland. Der ...

Text zuklappen
Leningrad und Stalingrad - St. Petersburg und Wolgograd: Legendär das russische Durchhaltevermögen während der rund 900 Tage Blockade der Stadt Leningrad zwischen 1941 und 1944, legendär der Aufstieg der alten Zarenhauptstadt zur Boomtown im heutigen Russland. Der Wohlstand St. Petersburgs stützt auf die klassische russische Exportindustrie: die Waffenindustrie. Das Unternehmen "Lomo" ist Spezialist für Zielfernrohre, Mikroskope und die berühmten "Lomo"-Kameras. Über Twer, das ehemalige Kalinin, geht es weiter bis nach Wolgograd, das ehemalige Stalingrad. Kaum etwas ist geblieben von der Stadt, wie sie einst war. Wolgograd definiert sich auch heute noch über den Krieg - ernsthaft diskutieren die Bewohner die Rückbenennung in Stalingrad. Und doch scheint ausgerechnet Wolgograd heute ein Ort der Versöhnung.
"Eine russische Zeitreise" erkundet das Gestern und Heute zwischen St. Petersburg und Wolgograd.


Seitenanfang
14:30
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Gernstls Deutschlandreise (8/15)

Vom Bodensee ins Inntal

Film von und mit Franz X. Gernstl

Ganzen Text anzeigen
Franz X. Gernstl, Kameramann HP Fischer und Tonmann Stefan Ravasz begeben sich auf eine Reise entlang des deutschen Grenzgebietes zu unseren neun Nachbarländern. Das Ziel: Sie wollen die Republik entlang der 3.621 Kilometer langen Grenze erkunden. Unterwegs trifft Gernstl ...
(ARD/BR)

Text zuklappen
Franz X. Gernstl, Kameramann HP Fischer und Tonmann Stefan Ravasz begeben sich auf eine Reise entlang des deutschen Grenzgebietes zu unseren neun Nachbarländern. Das Ziel: Sie wollen die Republik entlang der 3.621 Kilometer langen Grenze erkunden. Unterwegs trifft Gernstl interessante und skurrile Menschen, die alle eine Geschichte zu erzählen haben.
In der achten Folge der 15-teiligen Reihe "Gernstls Deutschlandreise" sind Gernstl, Ravasz und Fischer am Bodensee und treffen Rudi Möbus: Er lebt in Lindau, war einst Kriegskind und wurde zum glücklichsten Hilfskranführer Deutschlands. Rudi Möbus erzählt Gernstl, wie leicht es ist, ein erfülltes Leben zu führen: "Man muss nur die kleinen Dinge schätzen und eine gute Frau finden", sagt er. Wenn man ihn sieht, glaubt man es sofort. Von Lindau geht die Reise weiter nach Frenkenbach im Apfelland. Eine Mesnerin zeigt dem Fernsehteam ihre aus dem 13. Jahrhundert stammende Dorfkirche. Mit zwei ellenlangen Stricken wird geläutet.
(ARD/BR)


Seitenanfang
15:15
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Gernstls Deutschlandreise (9/15)

Vom Chiemgau nach Altötting

Film von und mit Franz X. Gernstl

Ganzen Text anzeigen
Franz X. Gernstl, Kameramann HP Fischer und Tonmann Stefan Ravasz begeben sich auf eine Reise entlang des deutschen Grenzgebietes zu unseren neun Nachbarländern. Das Ziel: Sie wollen die Republik entlang der 3.621 Kilometer langen Grenze erkunden. Unterwegs trifft Gernstl ...
(ARD/BR)

Text zuklappen
Franz X. Gernstl, Kameramann HP Fischer und Tonmann Stefan Ravasz begeben sich auf eine Reise entlang des deutschen Grenzgebietes zu unseren neun Nachbarländern. Das Ziel: Sie wollen die Republik entlang der 3.621 Kilometer langen Grenze erkunden. Unterwegs trifft Gernstl interessante und skurrile Menschen, die alle eine Geschichte zu erzählen haben.
In der neunten Folge der 15-teiligen Reihe "Gernstls Deutschlandreise" steht ein kulinarischer Höhepunkt auf dem Programm: Samerberger Fleischknödel kommen komplett ohne Fleisch aus und sind auch sonst für Zugreisende eine Herausforderung. Weiter führt die Reise an der deutschen Grenze entlang zum Königssee. Im Land von Georg Hackl kommt auch das Gernstl-Trio nicht am Bobsport vorbei. Sepp Huber ist noch nie selbst Bob gefahren. Deshalb hat der Bastler in mühsamer Kleinarbeit einen alten Bob aus den 1950er Jahren restauriert. Die neuen Kufen sind montiert - nur die Jungfernfahrt steht noch aus. Da kommt Franz Gernstl gerade recht.
(ARD/BR)



Seitenanfang
16:30
Stereo-Ton16:9 Format

Pixelmacher

Netzkultur

Moderation: Lukas Koch

Ganzen Text anzeigen
Ob sie pixelige Farmen hüten oder grafische Hochglanz-Welten besuchen: Jeder vierte Deutsche spielt - das sind zirka 21 Millionen. Mehr als die Hälfte der deutschen Spieler ist über 20 Jahre alt, mehr als ein Drittel davon weiblich. Spiele sind längst Kulturgut und ...

Text zuklappen
Ob sie pixelige Farmen hüten oder grafische Hochglanz-Welten besuchen: Jeder vierte Deutsche spielt - das sind zirka 21 Millionen. Mehr als die Hälfte der deutschen Spieler ist über 20 Jahre alt, mehr als ein Drittel davon weiblich. Spiele sind längst Kulturgut und haben eine enorme Bandbreite entwickelt. Von "Minesweeper" bis "World of Warcraft", von "Moorhuhn" bis "Modern Warfare".
"Pixelmacher" gibt Einblick in die spannende Welt der Videospiele und taucht ein in die Untiefen der Netzkultur.


Seitenanfang
17:00
Stereo-Ton16:9 Format

ARD-exclusiv

Spurensuche in Kenia

Film von Michael Richter


"ARD-exclusiv" bietet spannende Geschichten aus den Themenbereichen Gesellschaft, Wissenschaft, Medizin, Technologie, Kriminalität oder Auto und Verkehr. Die Reportagen geben neue Einblicke und behandeln ein Thema mit einem außergewöhnlichen Zugang.
(ARD/NDR)


Seitenanfang
17:30
16:9 Format

über:morgen

Wohin die Reise geht

Film von Claudia Pöchlauer

Erstausstrahlung

Ganzen Text anzeigen
Reisen gilt für viele Menschen der westlichen Welt als Selbstverständlichkeit. Mehr als die Hälfte der über 14-jährigen Europäer hat mindestens eine Urlaubsreise in jedem der vergangenen drei Jahre gemacht. Und dennoch: Naturkatastrophen, Wirtschaftskrisen und ...
(ORF/3sat)

Text zuklappen
Reisen gilt für viele Menschen der westlichen Welt als Selbstverständlichkeit. Mehr als die Hälfte der über 14-jährigen Europäer hat mindestens eine Urlaubsreise in jedem der vergangenen drei Jahre gemacht. Und dennoch: Naturkatastrophen, Wirtschaftskrisen und politische sowie demografische Veränderungen machen der Reisebranche schwer zu schaffen. Welche Konsequenzen ergeben sich daraus für die Reiseveranstalter? Wie, wohin, und womit werden wir in Zukunft reisen? Haben wir künftig überhaupt genug Geld für Urlaub? Wie wird sich die immer größer werdende Kluft zwischen Arm und Reich auf den Tourismus auswirken? Welche Reiseziele gilt es noch zu entdecken: den Mond vielleicht, oder nur die Wiese hinterm Haus?
Trendforscher, Natur- und Wirtschaftswissenschaftler sowie Tourismus-Experten suchen für "über:morgen" nach Antworten auf diese Fragen und ziehen ihre Schlüsse aus den einschneidenden Veränderungsprozessen, denen die Bereiche Gesundheit, Globalisierung, Klima und Mobilität ausgesetzt sind.
(ORF/3sat)


Seitenanfang
18:00
Stereo-Ton16:9 Format

Poesie der Vergänglichkeit - Autofriedhöfe

Film von Kurt Widmer

(aus der Reihe "NZZ Format")

Ganzen Text anzeigen
Im bernischen Gürbetal kaufte Michel Dovaz leidenschaftlich gern Bugattis, Alfas, Tatras, Cords und andere Autos. Er fuhr sie einen nach dem anderen und konnte sich anschließend nicht von ihnen trennen. So entstand sein ganz persönlicher Autofriedhof. Als dieser ...

Text zuklappen
Im bernischen Gürbetal kaufte Michel Dovaz leidenschaftlich gern Bugattis, Alfas, Tatras, Cords und andere Autos. Er fuhr sie einen nach dem anderen und konnte sich anschließend nicht von ihnen trennen. So entstand sein ganz persönlicher Autofriedhof. Als dieser plötzlich Millionen wert war, Fotos davon um die Welt gingen und auch ein Buch darüber erschien, war es mit der Ruhe für ihn und seine "Sleeping Beauties" vorbei. Auf dem Autofriedhof an der "Sugerroad" hingegen, einer ehemaligen Schmugglerstraße nur wenige Kilometer von der norwegischen Grenze entfernt, überwuchert die Natur die Überreste vergangener Autogeschichten.
Der Film "Poesie der Vergänglichkeit - Autofriedhöfe" erzählt skurrile Geschichten über die letzten Ruhestätten von Autos.


Seitenanfang
18:30
Stereo-Ton16:9 Format

Museums-Check mit Markus Brock

Kunstsammlungen Chemnitz

Das "Museum des Jahres 2010"

Film von Martina Klug

Erstausstrahlung

Ganzen Text anzeigen
Dresden, Leipzig, Chemnitz sind das magische Kunstdreieck in Sachsen. Die Kunstsammlungen Chemnitz führten bislang völlig zu Unrecht ein Schattendasein. 2010 wurden sie "Museum des Jahres" - und das haben sie vor allem einer unerschrockenen Schwäbin zu verdanken. Die ...
(ARD/SWR/3sat)

Text zuklappen
Dresden, Leipzig, Chemnitz sind das magische Kunstdreieck in Sachsen. Die Kunstsammlungen Chemnitz führten bislang völlig zu Unrecht ein Schattendasein. 2010 wurden sie "Museum des Jahres" - und das haben sie vor allem einer unerschrockenen Schwäbin zu verdanken. Die Direktorin Ingrid Mössinger hat es in 16 Jahren geschafft, Chemnitz mit vier Museen in die erste Liga der deutschen Museenlandschaft zu bringen. Die maroden Häuser wurden nach der Wende renoviert, Meisterwerke angekauft, hochkarätige Sammlungen gewonnen und glanzvolle Sonderausstellungen realisiert. Chemnitz nennt sich "Stadt der Moderne" und beruft sich dabei auf einen berühmten Sohn der Stadt: Karl Schmidt-Rottluff, den Mitbegründer der Künstlergruppe "Die Brücke". Ein paar Jahre früher war Edvard Munch zu Gast bei einem Chemnitzer Textilfabrikanten und hat dessen ganze Familie porträtiert. Heute kann man Kunst vom Mittelalter über die Romantik bis zur Gegenwart erleben. Weitere Highlights sind selten gezeigte Bilder von Otto Dix und die ganze Bandbreite des Expressionismus von Ernst Ludwig Kirchner, Alexej von Jawlensky, Gabriele Münter und Karl Schmidt-Rottluff. Ebenfalls einzigartig ist die umfangreiche Sammlung von edlen Strümpfen, Stoffen und Tapeten, denn Chemnitz war um 1900 ein wichtiges Zentrum der europäischen Textilindustrie.
Markus Brock nimmt die Kunstsammlungen Chemnitz unter die Lupe und begrüßt als prominenten Gast die Schauspielerin und Sängerin Eva-Maria Hagen.
(ARD/SWR/3sat)


Seitenanfang
19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


Seitenanfang
19:10
Stereo-Ton16:9 Format

Der Agatha-Christie-Code

Film von Ben Warwick

(aus der ORF-Reihe "art.genossen")

Ganzen Text anzeigen
Ob Eisenbahnfan Ernst Krenek auch ein Faible für den Orientexpress hatte, ist nicht verbrieft. Im Herbst 1928 hätte er jedenfalls eine interessante Reisende kennenlernen können: Agatha Christie. Die berühmte britische Krimiautorin, die unter anderem "Murder on the ...
(ORF)

Text zuklappen
Ob Eisenbahnfan Ernst Krenek auch ein Faible für den Orientexpress hatte, ist nicht verbrieft. Im Herbst 1928 hätte er jedenfalls eine interessante Reisende kennenlernen können: Agatha Christie. Die berühmte britische Krimiautorin, die unter anderem "Murder on the Orient Express" (1934), war gerade auf dem Weg nach Bagdad - eine Reise, die ihr Leben und ihr Werk wesentlich beeinflussen sollte. Auf der ewigen Bestsellerliste hält die britische Mord-Spezialistin unangefochten Platz zwei - erfolgreicher ist nur noch William Shakespeare. Jahrzehntelang haben Leser und Experten gerätselt, wie die Schriftstellerin ihr Publikum so eisern in ihren Bann schlagen konnte. Jetzt ist es Wissenschaftern erstmals gelungen, den "Agatha-Christie-Code" zu knacken. Ein Computerprogramm, das eigentlich zum Dechiffrieren geheimer Texte entwickelt wurde, fördert dabei Erstaunliches zu Tage: Ob bewusst oder unbewusst, Agatha Christie kannte die Tricks, die Krimileser buchstäblich süchtig machen.
Die Dokumentation "Der Agatha-Christie-Code" verrät das Erfolgsrezept der Bestseller-Autorin.
(ORF)


Seitenanfang
19:40
Stereo-Ton16:9 Format

Schätze der Welt - Erbe der Menschheit

Nationalpark Thingvellir, Island

Das Parlament der Wikinger

Film von Goggo Gensch

Ganzen Text anzeigen
In Island kann man den Urgewalten bei der Arbeit zuschauen. Flüsse und Seen prägen das Bild der Landschaft, Gestein zerbröselt, Vulkane brechen aus, Wasserfälle springen aus den Bergen. Im Nationalpark "Thingvellir" trifft Islands Geschichte auf die Geologie. Dort ...
(ARD/SWR)

Text zuklappen
In Island kann man den Urgewalten bei der Arbeit zuschauen. Flüsse und Seen prägen das Bild der Landschaft, Gestein zerbröselt, Vulkane brechen aus, Wasserfälle springen aus den Bergen. Im Nationalpark "Thingvellir" trifft Islands Geschichte auf die Geologie. Dort treffen die eurasische und die nordamerikanische Erdplatte aufeinander. Die "Grenze" zwischen beiden Kontinenten ist eine fünf bis sechs Kilometer breite Zone, durchzogen von mehr oder weniger parallelen Klüften. Dort wurde auch der Grundstein für die Republik Island gelegt. Die ersten Siedler kamen aus Norwegen und ließen sich um 870 nieder. Die Bevölkerungszahl wuchs rasch. Bald wurde der Ruf nach einem gemeinsamen Thing, einer Volksversammlung, laut. 930 trat im heutigen Thingvellir das erste gemeinsame Parlament, das Althing, zusammen und markiert damit die Gründung des isländischen Staates. Bis zu 4.000 Menschen versammelten sich zu einem Althing. Dort wurden Streitereien geschlichtet und Gesetze beschlossen. Sitz und Stimme hatten die 48 Goden, die Häuptlinge Islands. Der Althing büßte zunehmend an Bedeutung ein, nachdem Island im 13. Jahrhundert seine Unabhängigkeit zuerst an Norwegen, später an Dänemark verlor. 1798 wurde das Parlament aufgelöst. Mit der Unabhängigkeitsbewegung im Europa des 19. Jahrhunderts wurde auch Thingvellir wieder zu einem Symbol. 1843 verkündete der dänische König Christian VIII. per Erlass die Wiedereinführung eines isländischen Parlaments. Dieses trat in Reykjavik zusammen und hatte ausschließlich beratende Funktion. 1848 versammelten sich 19 Abgeordnete in Thingvellir und forderten ein eigenes Parlament mit allen Rechten. Seine volle Unabhängigkeit erreichte Island erst 1944 in den Wirren des Zweiten Weltkriegs. Die Unabhängigkeitsfeier fand in Thingvellir statt.
Der Film aus der Reihe "Schätze der Welt - Erbe der Menschheit" erzählt die Geschichte von Thingvellir, dem Ort der Gründung Islands.
(ARD/SWR)


Seitenanfang
20:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


Seitenanfang
20:15
Stereo-Ton16:9 Format

3satfestival 2011

Georg Schramm: Meister Yodas Ende

Über die Zweckentfremdung der Demenz

3sat-Zelt in Mainz, 13.9.2011

Fernsehregie: Volker Weicker

Erstausstrahlung

Ganzen Text anzeigen
Der Rentner Lothar Dombrowski ist eine Bühnenfigur von Georg Schramm. Irgendwann, so erzählt Dombrowski, sei ein junger Mann zu ihm gekommen und habe ihn mit Meister Yoda aus "Star Wars" verglichen, der allein kraft seiner Gedanken Dinge bewegen und das Böse abhalten ...

Text zuklappen
Der Rentner Lothar Dombrowski ist eine Bühnenfigur von Georg Schramm. Irgendwann, so erzählt Dombrowski, sei ein junger Mann zu ihm gekommen und habe ihn mit Meister Yoda aus "Star Wars" verglichen, der allein kraft seiner Gedanken Dinge bewegen und das Böse abhalten kann. Und auch er müsse eine Botschaft unter die Menschen bringen: Für tatenloses Grübeln sei der globale Niedergang schon zu weit fortgeschritten. Also geht er auf Werbetour und sucht Mitstreiter unter Gleichgesinnten und Altersgenossen, die nicht mehr viel zu erwarten haben und lieber im Blitzlicht der Öffentlichkeit scheitern, als gehorsam bis zum kläglichen Ende im Pflegeheim dahinzudämmern. Wo politisches Kabarett gemeinhin aufhört, um den Rest den Gedanken seiner Zuschauer zu überlassen, geht Schramm ein gutes Stück weiter.
"Georg Schramm: Meister Yodas Ende. Über die Zweckentfremdung der Demenz" ist eine Aufzeichnung vom 3satfestival 2011.

Als nächsten Beitrag vom 3satfestival 2011 zeigt 3sat am Montag, 26. September, um 20.15 Uhr, "Florian Schroeder und Gäste".


Seitenanfang
21:45
Stereo-Ton16:9 Format

Der Kampf des Ananaskönigs

Johann Dählers Irrfahrt zwischen Erfolg und Ruin

Film von Alain Godet

Ganzen Text anzeigen
Johann Dähler, der Thurgauer Bauernsohn, hat alle Höhen und Tiefen durchlebt: 1972 wollte er - flaumbärtig und kurz nach dem Militärdienst - seine Abenteuerlust in Afrika stillen. 20 Jahre später hatte er es zum größten Plantagenbesitzer der Elfenbeinküste ...

Text zuklappen
Johann Dähler, der Thurgauer Bauernsohn, hat alle Höhen und Tiefen durchlebt: 1972 wollte er - flaumbärtig und kurz nach dem Militärdienst - seine Abenteuerlust in Afrika stillen. 20 Jahre später hatte er es zum größten Plantagenbesitzer der Elfenbeinküste gebracht. Eine Erfolgsgeschichte also? Nicht ganz: Ende der 1990er Jahre litt Dähler zunehmend unter der Konkurrenz großer Multis wie Del Monte und Chiquita. Einen dringend benötigten Kredit erhielt er nicht, und 1999 brach zu allem Übel in der Elfenbeinküste eine Rebellion aus. Tote lagen auf den Straßen der Hauptstadt. Unter abenteuerlichen Umständen schaffte es die Familie auszureisen. Dähler wurde praktisch über Nacht vom Ananaskönig zum Bettler. Mittellos kehrt er mit seiner Familie in die Schweiz zurück und versucht zusammen mit seinen Söhnen hartnäckig und mit Erfolg das Unmögliche: ein Comeback als Plantagenbesitzer, diesmal in Costa Rica. Sein ältester Sohn Jan - damals kaum über 20 - schaut seitdem mit seinen zwei Brüdern dort zum Betrieb, während Vater Johann in ganz Europa nach weiteren Investoren sucht. Ende gut alles gut? Nicht ganz. Dählers Kampf hat seine Gesundheit ruiniert. 2009 erleidet er einen Herzinfarkt und muss operiert werden. Dann versagen auch seine Nieren. Im Mai 2010 bekommt er ein neues Organ, gespendet von seiner Ehefrau Jolanda. Zudem: Er kann Afrika nie vergessen. Dähler fasst den Entschluss, nach über zehn Jahren zum ersten Mal wieder an die Elfenbeinküste zu reisen, um dort seine ehemaligen Plantagen und Arbeiter zu besuchen. Mit welchen Gefühlen wird er reagieren, wenn er seine damaligen Vertrauten wieder sieht? Und: Welche Hoffnungen keimen bei den Schwarzen auf, jetzt da ihr verehrter Patron zurückkehrt und ihnen vielleicht wieder Arbeit gibt? Dähler wäre nicht Dähler, wenn er nicht noch einen geheimen Plan hätte.
Der Film "Der Kampf des Ananaskönigs" begleitet Johann Dähler nach Afrika.


Seitenanfang
23:10
Videotext Untertitel

Polizeiruf 110: Der Teufel hat den Schnaps gemacht

Fernsehfilm, DDR 1981

Darsteller:
Theo LuteUlrich Thein
Frau LuteAnnekathrin Bürger
HildeHildegard Alex
Hauptmann FuchsPeter Borgelt
Oberleutnant BergmannJürgen Zartmann
u.a.
Länge: 81 Minuten

Ganzen Text anzeigen
Seit Theo Lute seinen einzigen Sohn bei einem Autounfall verloren hat, ist er dem Alkohol verfallen und vernachlässigt sein Geschäft, eine Autowerkstatt. Eines Morgens ist er fort. Seine Frau findet einen Abschiedsbrief, in dem er sich des Mordes bezichtigt und deshalb ...
(ARD/MDR)

Text zuklappen
Seit Theo Lute seinen einzigen Sohn bei einem Autounfall verloren hat, ist er dem Alkohol verfallen und vernachlässigt sein Geschäft, eine Autowerkstatt. Eines Morgens ist er fort. Seine Frau findet einen Abschiedsbrief, in dem er sich des Mordes bezichtigt und deshalb nicht länger am Leben bleiben wolle. Frau Lute schaltet sofort die Polizei ein, Hauptmann Fuchs übernimmt den Fall. Eine fieberhafte Suche beginnt. Theo will sich an einem Baum im Wald aufhängen. Doch dann verlässt ihn im letzten Moment der Mut, und er geht zurück in die Stadt. Dort wird er von der Polizei in völlig betrunkenem Zustand aufgegriffen. Aber was verbirgt sich hinter Theos Selbstbezichtigung, er habe jemanden umgebracht? Die Polizei findet heraus, dass Theo den Abend vor seinem Selbstmordversuch mit einem Freund in dessen Datsche verbracht hatte. Eine Frau aus dem nahe gelegenen Dorf war ebenfalls dort gewesen. Wenig später wird sie tot aufgefunden.
Eine Folge der traditionsreichen Krimireihe "Polizeiruf 110".
(ARD/MDR)


Seitenanfang
0:35

Hier irrte Scotland Yard

(The Verdict)

Spielfilm, USA 1946

Darsteller:
George Edward GrodmanSydney Greenstreet
Victor EmmricPeter Lorre
LottieJoan Lorring
Superintendent BuckleyGeorge Coulouris
Mrs. BensonRosalind Ivan
u.a.
Regie: Don Siegel
Länge: 83 Minuten

Ganzen Text anzeigen
London, 1890: Der pflichtbewusste und angesehene Scotland-Yard-Superintendent George Edward Grodman hat gerade einen lang gesuchten Mörder in die Todeszelle gebracht, als sich dessen Unschuld herausstellt. Verbittert muss Grodman seinen Stuhl für den ehrgeizigen ...
(ARD)

Text zuklappen
London, 1890: Der pflichtbewusste und angesehene Scotland-Yard-Superintendent George Edward Grodman hat gerade einen lang gesuchten Mörder in die Todeszelle gebracht, als sich dessen Unschuld herausstellt. Verbittert muss Grodman seinen Stuhl für den ehrgeizigen Superintendent Buckley räumen. Der tragische Irrtum nach 30 Jahren im Dienst lastet auf Grodman wie ein Fluch. Sein Freund, der Maler Victor Emmeric, will ihn mit einer Party ablenken, auf der sich auch die verfeindeten Abgeordneten Arthur Kendall und Clive Russell treffen. Sie streiten sich heftig. Am nächsten Morgen wird Kendall ermordet aufgefunden. Buckley verdächtigt zunächst das Revuegirl Lottie, die Kendall am Vorabend im Streit um ein teures Geschenk bedrohte. Grodman bringt Buckley dazu, Kendalls Sarg in einer makabren nächtlichen Aktion zu öffnen, wobei Lotties Schmuck gefunden wird. Lottie beschuldigt indes Russell, weil er Kendall mit einem Seitensprung erpresst habe.
"Hier irrte Scotland Yard" ist ein spannender, düsteren Justizthriller.
(ARD)


Seitenanfang
1:55
schwarz-weiss monochrom

Sherlock Holmes: Die Frau in Grün

(The Woman in Green)

Spielfilm, USA 1945

Darsteller:
Sherlock HolmesBasil Rathbone
Dr. WatsonNigel Bruce
LydiaHillary Brooke
MoriartyHenry Daniell
FentwickPaul Cavanagh
u.a.
Regie: Roy William Neill
Länge: 65 Minuten

Ganzen Text anzeigen
Sherlock Holmes und sein Freund Dr. Watson werden gerufen, um eine Mordserie an jungen Frauen aufzuklären. Seine Ermittlungen führen Holmes in einen Hypnose-Club. Dort tritt auch die "Frau in Grün" auf. Sie lädt Holmes ein und hypnotisiert ihn. Nun erscheint Holmes' ...

Text zuklappen
Sherlock Holmes und sein Freund Dr. Watson werden gerufen, um eine Mordserie an jungen Frauen aufzuklären. Seine Ermittlungen führen Holmes in einen Hypnose-Club. Dort tritt auch die "Frau in Grün" auf. Sie lädt Holmes ein und hypnotisiert ihn. Nun erscheint Holmes' alter Widersacher, der lange gesuchte Verbrecher Moriarty. Er befiehlt dem Detektiv, einen Abschiedsbrief zu schreiben und sich dann in den Tod zu stürzen. Diesmal scheint es Moriarty zu gelingen, den Meisterdetektiv aus dem Weg zu räumen.
Sir Arthur Conan Doyle (1859 - 1930) machte Sherlock Holmes zu einer der bekanntesten Detektivfiguren der Weltliteratur. Nachdem schon Millionen von Lesern durch seine Abenteuer in Bann gezogen wurden, entdeckte ihn bald auch das Kino. "Universal Pictures" produzierte in Hollywood mit Basil Rathbone als Meisterdetektiv und Nigel Bruce als Dr. Watson eine Reihe von Sherlock-Holmes-Filmen, die zu den schönsten überhaupt zählen.

Im Anschluss, ab 3.00 Uhr, zeigt 3sat drei weitere "Sherlock Holmes"-Verfilmungen


Seitenanfang
3:00
schwarz-weiss monochrom

Sherlock Holmes: Die Perle der Borgia

(Sherlock Holmes and the Pearl of Death)

Spielfilm, USA 1944

Darsteller:
Sherlock HolmesBasil Rathbone
Dr. WatsonNigel Bruce
Inspektor LestradeDennis Hoey
Giles ConoverMiles Mander
Noemi DrakeEvelyn Ankers
u.a.
Regie: Roy William Neill
Länge: 58 Minuten

Ganzen Text anzeigen
Die berühmte Perle der Borgia, für die bereits 20 Menschen ihr Leben lassen mussten, soll in ein Londoner Museum gebracht werden. Einen ersten Diebstahl des kostbaren Stücks durch den Meisterdieb Giles Conover kann Sherlock Holmes verhindern. Aber als Holmes im Museum ...

Text zuklappen
Die berühmte Perle der Borgia, für die bereits 20 Menschen ihr Leben lassen mussten, soll in ein Londoner Museum gebracht werden. Einen ersten Diebstahl des kostbaren Stücks durch den Meisterdieb Giles Conover kann Sherlock Holmes verhindern. Aber als Holmes im Museum die Sicherheitsvorkehrungen demonstrieren will, gelingt Conover doch noch der Diebstahl. Selbst als er festgenommen wird, bleibt die Perle unauffindbar, und Conover muss wieder freigelassen werden. Kurz danach passieren in London drei mysteriöse Morde.
"Sherlock Holmes: Die Perle der Borgia" gehört zu einer Serie von Sherlock-Holmes-Filmen, die in den 1940er Jahren mit den Schauspielern Basil Rathbone und Nigel Bruce nach den Romanvorlagen von Sir Arthur Conan Doyle produziert wurden.


Seitenanfang
4:00
schwarz-weiss monochrom

Sherlock Holmes: Gefährliche Mission

(Pursuit to Algiers)

Spielfilm, USA 1945

Darsteller:
Sherlock HolmesBasil Rathbone
Dr. WatsonNigel Bruce
Miss Woodbree, SängerinMarjorie Riordan
Miss Agathe DunhamRosalind Ivan
Mr. MarcoMartin Kosleck
Regie: Roy William Neill
Länge: 62 Minuten

Ganzen Text anzeigen
Sherlock Holmes und Dr. Watson erhalten den Auftrag, den Sohn eines berühmten Wissenschaftlers nach Algerien zu eskortieren. Dieser befindet sich in Gefahr, da skrupellose Verbrecher der brisanten Unterlagen seines Vaters habhaft werden wollen. Fast in Algerien ...

Text zuklappen
Sherlock Holmes und Dr. Watson erhalten den Auftrag, den Sohn eines berühmten Wissenschaftlers nach Algerien zu eskortieren. Dieser befindet sich in Gefahr, da skrupellose Verbrecher der brisanten Unterlagen seines Vaters habhaft werden wollen. Fast in Algerien angekommen, wird Holmes von gefährlichen Verbrechern überfallen und entführt. Aber er kommt noch einmal mit dem Leben davon, denn im Hafen wartet bereits die Polizei.
"Sherlock Holmes: Gefährliche Mission" gehört zu der amerikanischen Sherlock-Holmes-Serie, die in den 1940er Jahren mit attraktiver Besetzung - Basil Rathbone als Sherlock Holmes, Nigel Bruce als Dr. Watson - hergestellt wurde und sich lose an die berühmten Detektivgeschichten Sir Arthur Conan Doyles anlehnt.


Seitenanfang
5:00
schwarz-weiss monochrom

Sherlock Holmes: Das Spinnen-Nest

Spielfilm, USA 1944

Darsteller:
Sherlock HolmesBasil Rathbone
Dr. WatsonNigel Bruce
Die SpinnenladyGale Sondergaard
Inspektor LestradeDennis Hoey
Mrs. HudsonMary Gordon
u.a.
Regie: Roy William Neill
Länge: 56 Minuten

Ganzen Text anzeigen
Eine Reihe von mysteriösen Selbstmordfällen erregt die Aufmerksamkeit von Sherlock Holmes. Bald kommt er dahinter, dass alle Todesopfer leidenschaftliche Spieler waren. Getarnt als indischer Offizier, geht Holmes ins Spielkasino. Dort trifft er auf eine geheimnisvolle ...

Text zuklappen
Eine Reihe von mysteriösen Selbstmordfällen erregt die Aufmerksamkeit von Sherlock Holmes. Bald kommt er dahinter, dass alle Todesopfer leidenschaftliche Spieler waren. Getarnt als indischer Offizier, geht Holmes ins Spielkasino. Dort trifft er auf eine geheimnisvolle Dame, die Spielsüchtigen Geld leiht. Eines Nachts kriecht eine riesige Spinne in sein Schlafzimmer ...
"Sherlock Holmes: Das Spinnen-Nest" gehört zu einer Serie von Sherlock-Holmes-Filmen, die in den 1940er Jahren mit den Schauspielern Basil Rathbone und Nigel Bruce nach den Romanvorlagen von Sir Arthur Conan Doyle produziert wurden.

Sendeende: 6:00 Uhr