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Oktober 2017
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Donnerstag, 1. September
Programmwoche 35/2011
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6:20
Stereo-Ton16:9 Format

7:00
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wh.)


7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
Stereo-Ton16:9 Format

9:45
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wh.)


10:15
Stereo-Ton16:9 Format

plasberg persönlich

Paarungen

Mit den Gästen Luzanda und Roberto Blanco,
Mathieu Carrière, Johanna Freymann, Hella und
Horst Janson

Moderation: Frank Plasberg

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Den Wunsch nach einer glücklichen Partnerschaft teilen die meisten Menschen, gleichzeitig ist diese aber auch eine große Herausforderung: Mit niemand streitet man so ausgiebig wie ausgerechnet mit dem geliebtesten Menschen. Wie sehr muss man für eine gute Partnerschaft ...
(ARD/WDR)

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Den Wunsch nach einer glücklichen Partnerschaft teilen die meisten Menschen, gleichzeitig ist diese aber auch eine große Herausforderung: Mit niemand streitet man so ausgiebig wie ausgerechnet mit dem geliebtesten Menschen. Wie sehr muss man für eine gute Partnerschaft kämpfen? Und wie oft kann man sich neu verlieben und noch einmal ganz von vorne anfangen?
Über reife Beziehungen und frisches Glück spricht Frank Plasberg mit Luzandra und Roberto Blanco, Mathieu Carrière, Johanna Freymann und Hella und Horst Janson.
(ARD/WDR)


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11:45
Stereo-Ton16:9 Format

Werft mich nicht weg!

Reportage von Christian Schüller und Julia Kovarik

(aus der ORF-Reihe "Am Schauplatz")

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Not macht bekanntlich erfinderisch. Dieser Spruch erweist sich als besonders wahr in Zeiten der Wirtschaftskrise: In der Reparaturwerkstatt R.U.S.Z. beweisen Menschen täglich, dass Weggeworfenes mit ein bißchen Fantasie oft wiederverwertet und -verkauft werden kann. ...
(ORF)

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Not macht bekanntlich erfinderisch. Dieser Spruch erweist sich als besonders wahr in Zeiten der Wirtschaftskrise: In der Reparaturwerkstatt R.U.S.Z. beweisen Menschen täglich, dass Weggeworfenes mit ein bißchen Fantasie oft wiederverwertet und -verkauft werden kann.
"Werft mich nicht weg" ist eine Reportagen der Reihe "Am Schauplatz" aus Österreich.
(ORF)


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12:15
Stereo-Ton16:9 Format

Rund ist der Genuss - Eine kleine Kulturgeschichte

des Knödels

Film von Christian Schrenk

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Knödel sind aus der oberösterreichischen Küche nicht wegzudenken. Es gibt sie in einer enormen Vielfalt und schon seit vielen Jahrhunderten: vom steinzeitlichen Breibatzen bis zum flaumigen Designer-Dessert im modernen Gourmet-Tempel.
Die Dokumentation "Rund ist ...
(ORF)

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Knödel sind aus der oberösterreichischen Küche nicht wegzudenken. Es gibt sie in einer enormen Vielfalt und schon seit vielen Jahrhunderten: vom steinzeitlichen Breibatzen bis zum flaumigen Designer-Dessert im modernen Gourmet-Tempel.
Die Dokumentation "Rund ist der Genuss" erzählt "Eine kleine Kulturgeschichte des Knödels".
(ORF)


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12:30
Stereo-Ton16:9 Format

Zapp

Das Medienmagazin

Themen:
- Medienmeinung: Westerwelle aus dem Amt
- Medienfrust: Die Linkspartei im Fettnapf
- Merkels Medium: Seibert in Nöten

Moderation: Inka Schneider


Das Magazin "Zapp" beobachtet, hinterfragt, erklärt und bewertet die aktuelle Medienberichterstattung und informiert über die komplexen Zusammenhänge innerhalb der Medienlandschaft. Die Rubrik "Durchgezappt" fasst Medienmeldungen oder Medienereignisse in Kürze zusammen.
(ARD/NDR)


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:15
Stereo-Ton16:9 Format

Gipfelsturm der Veteranen

Drei Erstbesteiger und ihr Achttausender

Film von Gieri Venzin

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Am 13. Mai 1960 gelang einer Schweizer Expedition die Erstbesteigung des Dhaulagiri in Nepal. Der Dhaulagiri ist 8.167 Meter hoch und war damals der höchste noch unbezwungene Achttausender. Er galt, seines unberechenbaren Wetters wegen, als "Berg ohne Gnade". 50 Jahre ...

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Am 13. Mai 1960 gelang einer Schweizer Expedition die Erstbesteigung des Dhaulagiri in Nepal. Der Dhaulagiri ist 8.167 Meter hoch und war damals der höchste noch unbezwungene Achttausender. Er galt, seines unberechenbaren Wetters wegen, als "Berg ohne Gnade". 50 Jahre nach der Erstbesteigung des Dhaulagiri kehren die Gipfelstürmer von damals zurück an den Ort ihres großen Triumphs. Ein Film-Team begleitet die drei Veteranen am und um den Dhaulagiri zum ehemaligen Basislager auf 4.700 Meter und auf den 5.360 Meter hoch gelegenen French Col, wo man den schönsten Blick auf den Dhaulagiri hat. Ernst Forrer aus Wildhaus, der gebürtige Basler Albin Schelbert und der Jurassier Hugo Weber sind heute um die 80 Jahre alt. Auf dem langen Marsch zum Dhaulagiri erzählen sie die packende Geschichte der Erstbesteigung. Noch einmal erweisen sie sich als wahre Alpinisten und gehen in den steilen Hängen Nepals an die Grenze ihrer Kräfte.
"Gipfelsturm der Veteranen" begleitet die verwegene Expedition der alten Herren.


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14:10
Stereo-Ton16:9 Format

Wahre Helden

(Wh.)


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14:35
16:9 Format

Jaffa - Geschichten aus der ältesten Hafenstadt der Welt

Film von Gerd Helbig

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Jaffa ist eine uralte Stadt. Es ist kaum zu beschreiben, wer sie alles erobert und verloren hat. Vor allem wegen ihres Hafens, dessen Geschichte 4.000 Jahre zurückreicht. Archäologen versuchen heute, herauszufinden, wo er lag - denn dort, wo heute ein Segel- und ...

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Jaffa ist eine uralte Stadt. Es ist kaum zu beschreiben, wer sie alles erobert und verloren hat. Vor allem wegen ihres Hafens, dessen Geschichte 4.000 Jahre zurückreicht. Archäologen versuchen heute, herauszufinden, wo er lag - denn dort, wo heute ein Segel- und Fischerhafen ist, war er keinesfalls.
Der Film von Gerd Helbig "Jaffa - Geschichte aus der ältesten Hafenstadt" stellt Jaffa und Bewohner der Stadt vor, die versuchen, ihre christlichen, jüdischen und moslemischen Elemente zu bewahren.


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15:05
VPS 15:04

Inseltraum Tahiti

Film von Christel Fomm

(aus der ZDF-Reihe "reiselust")


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15:50
Stereo-Ton

Hochprozentig (1/3)

Rum kubanisch

Film von Jeanette E. und Sylvio Heufelder


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16:30

Hochprozentig (2/3)

Whisky schottisch

Film von Florian Beck und Christian Schnelting


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17:15
VPS 17:14

Hochprozentig (3/3)

Wodka polnisch

Film von Stanislaw Kuznik


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18:00
Stereo-Ton16:9 Format

Ländermagazin

Heute aus Sachsen

Zeppelin-Geschichten

Erstausstrahlung


Das "Ländermagazin" berichtet aktuell aus den 16 deutschen Bundesländern. Die Themen reichen von politischen über kulturelle bis hin zu kuriosen Ereignissen.
(ARD/MDR/3sat)


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18:30
Stereo-Ton16:9 Format

nano

Die Welt von morgen

- Halogenlampen
Nachfolger auf Zeit für die herkömmlichen Glühlampen
- Crashtest
 Warum Crashtests mit Elektrofahrrädern dringend nötig sind

Moderation: Stefan Schulze-Hausmann


Das Wissenschaftsmagazin berichtet werktäglich ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung. "nano" gibt schon heute einen Ausblick in die Welt von morgen.


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19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20
Stereo-Ton16:9 Format

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SF und ARD

Fälscherskandal - Der heißeste Krimi der Kunstwelt

Moderation: Ernst A. Grandits


Das werktägliche Kulturmagazin mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. "Kulturzeit" bietet ergänzende Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.


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20:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
Stereo-Ton16:9 Format

"Du sollst nicht töten"

Leiden und Sterben an der Front

Film von Robert Gokl

(aus der ORF-Reihe "Menschen & Mächte")

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"Der erste Tote - das ist schlimm! Darauf ist man nicht vorbereitet!" sagt Andreas Maurer, Panzerfahrer, Altlandeshauptmann von Niederösterreich. Töten war Pflicht für die mehr als eine Million Österreicher im Zweiten Weltkrieg, ob als Bomberpilot oder ...
(ORF)

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"Der erste Tote - das ist schlimm! Darauf ist man nicht vorbereitet!" sagt Andreas Maurer, Panzerfahrer, Altlandeshauptmann von Niederösterreich. Töten war Pflicht für die mehr als eine Million Österreicher im Zweiten Weltkrieg, ob als Bomberpilot oder Artilleriebeobachter anonym aus der Entfernung, oder im Kampf Mann gegen Mann. "Ich wollte ihn nicht töten! Warum soll ich jemanden töten, der mir nichts getan hat?" Adolf Peyerl ging mit 15 zur Wehrmacht. Die Männer, die ab 1939 eingezogen wurden, waren mit der als "fünftes Gebot" bekannten katholischen Moralnorm aufgewachsen: Du sollst nicht töten! Während des Krieges, vor allem ab 1941 in den Kämpfen gegen die Rote Armee, verkehrte sich dieser Grundsatz ins Gegenteil: Du musst töten! Die Brutalisierung der Männer war zentrales Ziel der NS-Ideologie, das begann in der Schule über den Sport bis zum Krieg: Immer sollten Gegner besiegt, niedergekämpft, ausgeschaltet werden. Kampf und Krieg wurden zum "Lebensziel" erklärt. Offen blieb für viele die Frage nach individueller Verantwortung und moralischer Schuld: Ist Töten erlaubt, wenn es befohlen wird? Auf Befehl Hitlers überschritten die Soldaten eine Grenze, unterdrückten die eigene Tötungshemmung, vernichteten, oft unter Einsatz des eigenen Lebens, das Leben anderer millionenfach.
Für die Dokumentation "Du sollst nicht töten!" hat Robert Gokl mit Männern gesprochen, die im Zweiten Weltkrieg getötet haben - auf Befehl, aus Fanatismus, aus Hass, aus Angst ums eigene Leben. Der Sanitäter Julius Schmör erklärt: "Manches kann man entschuldigen, aber anderes belastet bis heute. Und davor fürchten sich viele!" Er und andere Zeitzeugen sind heute, mehr als 70 Jahre nach dem Beginn des Zweiten Weltkriegs, erstmals bereit, in der Öffentlichkeit über ihre existenziellen Grenzerfahrungen im Krieg und die Folgen bis heute zu sprechen.
(ORF)


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21:00
Stereo-Ton16:9 Format

scobel - Schwärme - Über kollektive Intelligenz

Mit den Gästen Constanze Kurz (Informatikerin),
Jens Krause (Biologe) und Niels Werber
(Literaturwissenschaftler)

Erstausstrahlung

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Ihre vielseitigen Organisationsformen und außerordentlichen Leistungen sind eindrucksvoll: In Tierschwärmen können Tausende von Individuen ohne Führung Informationen austauschen, ihre Arbeitsteilung im Kollektiv koordinieren und andere Leistungen hervorbringen, die der ...

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Ihre vielseitigen Organisationsformen und außerordentlichen Leistungen sind eindrucksvoll: In Tierschwärmen können Tausende von Individuen ohne Führung Informationen austauschen, ihre Arbeitsteilung im Kollektiv koordinieren und andere Leistungen hervorbringen, die der Einzelne niemals leisten könnte. Kolonien von Ameisen, Vögeln, Bienen und Fischen sind gut untersuchte Beispiele für die Vielfalt "kollektiver Intelligenz". Bereits Aristoteles versuchte das Phänomen in der Antike mit folgendem Satz zu erklären: "Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile". Heute bezeichnet man das Zusammenspiel oftmals sehr heterogener Elemente als "Emergenz". Emergentes Verhalten ist eines der spannendsten Kapitel bei der Erforschung komplexer Systeme und ihrer Fähigkeit, sich selbst zu organisieren. Im Laufe der Evolutionsgeschichte haben sich die biologischen Verhaltensweisen herausgebildet. Die Anpassung an die Bedingungen und Verhältnisse der Umwelt durch "schwärmen" erhöht in vielen Fällen die Überlebenschancen der Arten. Können die dynamischen Prozesse der Schwärme auch auf die Netzwerke der Menschen übertragen werden? Schwärme bieten Sicherheit, ja Handlungsfreiheit für den Einzelnen, der nicht einfach "gleichgeschaltet" wird. Forschungen über Staus auf Autobahnen, Studien zu Massenveranstaltungen sowie Untersuchungen über die Internetnutzung zeigen ein durchaus intelligentes kollektives Verhalten. Andererseits aber sind durch Schwarmbildung auch raffinierte Manipulationen möglich und schwarmähnliche Netzwerke können eine gefährliche Variante von kriminellen und militärischen Systemen darstellen.
Gert Scobel diskutiert mit seinen Gästen, der Informatikerin Constanze Kurz, dem Biologen Jens Krause und dem Literaturwissenschaftler Niels Werber, über die Bedeutung der kollektiven Intelligenz von Schwärmen und deren Übertragbarkeit auf die sozialen Systeme des Menschen.


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22:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB 2



Von Montag bis Freitag liefert das österreichische Nachrichtenmagazin einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.
(ORF)


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22:25
Stereo-Ton16:9 Format

Keine Sorge, mir geht's gut

(Je vais bien, ne t'en fais pas)

Spielfilm, Frankreich 2006

Darsteller:
LiliMélanie Laurent
Paul, Lilis VaterKad Merad
Isabelle, Lilis MutterIsabelle Renauld
ThomasJulien Boisselier
LéaAissa Maiga
u.a.
Regie: Philippe Lioret
Länge: 93 Minuten

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Als die 19-jährige Lili aus den Sommerferien heimkehrt, wird sie von der Nachricht vom spurlosen Verschwinden ihres Zwillingsbruders Loic hart getroffen. Dass ein heftiger Streit mit dem Vater der Auslöser dafür gewesen sein soll, erscheint Lili seltsam. Niemals hätte ...

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Als die 19-jährige Lili aus den Sommerferien heimkehrt, wird sie von der Nachricht vom spurlosen Verschwinden ihres Zwillingsbruders Loic hart getroffen. Dass ein heftiger Streit mit dem Vater der Auslöser dafür gewesen sein soll, erscheint Lili seltsam. Niemals hätte ihr Bruder sie ohne jegliche Nachricht einfach so verlassen. Mit allen Mitteln und unter wachsender Verzweiflung versucht sie Kontakt zum ihm herzustellen, jedoch vergebens. Zudem führen die für Lili unverständliche Teilnahmslosigkeit der Eltern am Verschwinden des Sohnes und insbesondere die Verschlossenheit des Vaters zu Wut und Streitigkeiten in der Familie. Der Verlust des Bruders bedrückt Lili zunehmend. Sie verfällt in Depression und verweigert das Essen, woraufhin sie in eine Klinik eingewiesen wird. Als jedoch erste Lebenszeichen von Loic, der anscheinend mit seiner Gitarre umherreist, in Form rätselhafter Postkarten eintreffen, fasst Lili wieder Kraft. Sie schlägt neue, eigenständige Lebenswege ein und erfährt erst, als sie das Geheimnis der Postkarten lüftet, wie sehr die Liebe eine Familie zusammenhält.
Regisseur Philippe Loiret gelingt es auf eindringliche Weise, in seinem Film "Keine Sorge, mir geht's gut" die Zerbrechlichkeit der Familie sowie den komplexen Umgang mit Liebe und Verlust zu schildern. Dabei stellt er die emotionale Spannung zwischen den einzelnen Figuren in den Mittelpunkt. Der Hauptdarstellerin Mélanie Laurent gelingt es, gleichzeitig Stärke und Zerbrechlichkeit, Standhaftigkeit und Verzweiflung glaubwürdig zum Ausdruck zu bringen. Für ihre Leistung wurde sie 2006 mit dem Romy-Schneider-Preis ausgezeichnet.


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0:00
VPS 21:50

Stereo-Ton16:9 Format

Nachrichtenmagazin des Schweizer Fernsehens:

10 vor 10


Die Schweizer Nachrichtensendung informiert in Berichten, Reportagen, Porträts und Live-Gesprächen über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt. Das Themenspektrum ist breit und der Aktualitätsbegriff wird weit gefasst.


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0:25
Stereo-Ton16:9 Format

Rundschau

Politik und Wirtschaft aus Schweizer Sicht

Themen:
- Stadion als Schlachtfeld: Fußballverband und Klubs
sind gefordert
- WWF am Pranger: Ist die Umweltschutzorganisation zu
wirtschaftsfreundlich?
- Florierender Tourismus: Was macht die Schweiz für
Chinesen so anziehend?

Moderation: Urs Leuthard


Die "Rundschau" bietet Aktuelles aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Das Magazin aus der Schweiz liefert Hintergrundberichte und Recherchen über aktuelle Ereignisse und Brennpunkte im In- und Ausland.



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1:40
Stereo-Ton16:9 Format

Hessenreporter: Sommerspaß im Rheingau

Souvenirs und Feuerwerk

Film von Monika Birk, Bernd Kliebhan, Daniel Sprehe,

Bettina Schmidt-Matthiesen, Nina Thomas und Roberto Tossuti


Reportagen aus dem hessischen Alltagsleben.
(ARD/HR)



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2:40
Stereo-Ton16:9 Format

Traumland Kanada (1/2)

An der Indianerküste

(Wh.)


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3:20
Stereo-Ton16:9 Format

Traumland Kanada (2/2)

Durch Feuer und Eis

(Wh.)


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4:05
16:9 Format

Jaffa - Geschichten aus der ältesten Hafenstadt der Welt

(Wh.)


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4:35
Stereo-Ton16:9 Format

Club 2

Thema: Das Verbrechen nebenan - Was macht uns zu Tätern?

Mit Adelheid Kastner (forensische Psychiaterin),
Thomas Müller (Profiler), Eva Plaz (Opferanwältin im
Fall Fritzl), Markus Schleinzer (Filmemacher, Autor
und Regisseur des Films "Michael"), Holger Eich
(Kinderschutzzentrum Wien) und Joachim Bauer (Arzt
und Hirnforscher, Autor "Schmerzgrenze")
Leitung: Renata Schmidtkunz


"Club 2", das Talk-Format des ORF, hinterfragt vorgefertigte und dominierende Meinungen und Klischees. Diskutiert werden gesellschaftspolitische Themen ohne Tabus - mit Open End. Zu jeder Sendung sind circa sechs Gäste geladen, die etwas zu sagen haben.
(ORF)

Sendeende: 5:55 Uhr