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Oktober 2017
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Sonntag, 28. August
Programmwoche 35/2011
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6:15
Stereo-Ton16:9 Format

vivo

Thema: Zukunft Pflege - Wer kümmert sich um mich?

(Wh.)


6:45
Stereo-Ton16:9 Format

Tele-Akademie

Prof. Dr. Paul Kirchhof: Die Gefährdung staatlicher

Souveränität durch die Finanzkrise

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Die Finanzkrise muss als eine Gefährdung moderner Staatlichkeit begriffen werden, behauptet Professor Dr. Paul Kirchhof. Eine aufgrund ihres Geldkapitals herrschende Schicht überlässt ihr Eigentum zinspflichtig dem Staat, gewinnt mit diesem Kapital Herrschaft über ...
(ARD/SWR)

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Die Finanzkrise muss als eine Gefährdung moderner Staatlichkeit begriffen werden, behauptet Professor Dr. Paul Kirchhof. Eine aufgrund ihres Geldkapitals herrschende Schicht überlässt ihr Eigentum zinspflichtig dem Staat, gewinnt mit diesem Kapital Herrschaft über Staat und Wirtschaft, auch über konkurrierende kleinere Unternehmen und festigt dieses System durch Abhängigkeitsverhältnisse. Der Staat gerät durch wachsende Verschuldung immer mehr in die Schuld des Finanzmarkts, muss sich von Ratingagenturen prüfen lassen, sieht sich Gegenleistungspflichten oder Gegenleistungszwängen, bis hin zu Rettungsschirmen, ausgesetzt. Diese "systemischen" Gefährdungen nehmen verfassungsrechtlichen Entscheidungs- und Kontrollkompetenzen ihre Wirkung.
In dem Vortrag der Reihe "Tele-Akademie" spricht Paul Kirchhof über "Die Gefährdung staatlicher Souveränität durch die Finanzkrise". Professor Dr. Paul Kirchhof lehrt Finanz- und Steuerrecht an der Universität Heidelberg. Von 1987 bis 1999 war er Richter am Zweiten Senat des Bundesverfassungsgerichts.
(ARD/SWR)


7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
Stereo-Ton16:9 Format

100(0) Meisterwerke

Hubert Robert: Entwurf für die Einrichtung der Großen

Galerie des Louvre


In der Reihe "100(0)" Meisterwerke wird in jeweils zehn Minuten ein Gemälde aus den großen Museen der Welt von Kunsthistorikern vorgestellt und analysiert.


9:15
Stereo-Ton16:9 Format

Wie sieht die Zukunft der Demokratie aus?

Der Politologe Herfried Münkler im Gespräch mit Richard

David Precht

(aus der SF-Reihe "Sternstunde Philosophie)

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Die zunehmende Individualisierung der modernen Gesellschaft bedroht die Demokratie, sagt der Politologe Herfried Münkler und plädiert für mehr Engagement der Bürgerinnen und Bürger und weniger "Projektmentalität". Die Menschen würden sich nur noch für bestimmte ...

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Die zunehmende Individualisierung der modernen Gesellschaft bedroht die Demokratie, sagt der Politologe Herfried Münkler und plädiert für mehr Engagement der Bürgerinnen und Bürger und weniger "Projektmentalität". Die Menschen würden sich nur noch für bestimmte Projekte engagieren, also nur für eine beschränkte Zeit, konstatiert der 1951 geborene Deutsche. Nehmen die Menschen ihre Demokratie zu selbstverständlich und untergraben sie damit? Leben sie in einer Gesellschaft mit erodierender Mitte und haben deshalb das Maß für das Vernünftige verloren, wie es Münkler in seinem jüngsten Buch "Mitte und Maß" beschreibt?
Wie sieht die Zukunft der Schweizer Demokratie aus? In "Sternstunde Philosophie" spricht der Politologieprofessor Herfried Münkler mit Richard David Precht über die künftige Entwicklung der Demokratie.


10:15
Stereo-Ton16:9 Format

Literatur im Foyer

Thea Dorn im Gespräch mit Cora Stephan

und Heinrich Steinfest

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Cora Stephan ist nicht nur eine bekannte Essayistin, sie ist auch eine Wutbürgerin. Sie hat Angela Merkel gepriesen und gewählt. Jetzt ist sie enttäuscht. Statt Merkel hat sie Mutti bekommen, statt Reform Teflon. In ihrem Essay "Angela Merkel. Ein Irrtum" versucht sie ...
(ARD/SWR)

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Cora Stephan ist nicht nur eine bekannte Essayistin, sie ist auch eine Wutbürgerin. Sie hat Angela Merkel gepriesen und gewählt. Jetzt ist sie enttäuscht. Statt Merkel hat sie Mutti bekommen, statt Reform Teflon. In ihrem Essay "Angela Merkel. Ein Irrtum" versucht sie zu verstehen, was da passiert ist. Heinrich Steinfest ist einer der Großen der deutschen Krimiszene. Jetzt hat er einen Krimi zur Lage des Landes geschrieben, Ähnlichkeiten mit der Wirklichkeit sind rein zufällig. In "Wo Löwen weinen" befindet sich eine antike Maschinengöttin im Boden unter Stuttgart, gefährdet durch ein Großprojekt: Stuttgart 21, bei dem der Bahnhof unter die Erde gelegt werden soll. Es treten auf: ein Geologe, der für die Probebohrungen in die Landeshauptstadt gerufen wird, ein Durchschnittsbürger, den man heute Wutbürger nennt, und ein Kommissar, der eigentlich nicht mehr in seine schwäbische Heimat zurückkehren wollte.
In "Literatur im Foyer" spricht Theo Dorn mit Cora Stephan und Heinrich Steinfest über ihre Bücher.
(ARD/SWR)


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10:45
Stereo-Ton16:9 Format

Markus Raetz

Die magischen Augenspielereien des Schweizer Künstlers

Porträt von Iwan Schumacher

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Der Berner Künstler Markus Raetz ist eine etablierte Größe im internationalen Kunstbetrieb. Seine Bilder, Fotografien und Objekte verblüffen wie die Vorführungen eines Zauberers. Sie hinterfragen Sehgewohnheiten und zeigen die Dinge von einer ganz neuen Seite. Oft ...

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Der Berner Künstler Markus Raetz ist eine etablierte Größe im internationalen Kunstbetrieb. Seine Bilder, Fotografien und Objekte verblüffen wie die Vorführungen eines Zauberers. Sie hinterfragen Sehgewohnheiten und zeigen die Dinge von einer ganz neuen Seite. Oft sind sie beweglich wie Mobiles und verändern sich durch Bewegung oder durch die Veränderung der Perspektive. Auf diese Weise verwandelt sich zum Beispiel ein Hase in einen Mann mit Hut, der Joseph Beuys gleicht.
Für den Film "Markus Raetz" gab der Künstler Einblick in sein 40-jähriges Schaffen.


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11:40
Stereo-Ton16:9 Format

Der Zaubertrank von Steiner & Lenzlinger

Film von Jochen Bechler

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Die Künstler Gerda Steiner und Jörg Lenzlinger erschaffen üppige, exotische Gärten. Die Gewächse, die in ihnen gedeihen, sind allerdings künstlich: aus Kunstdünger-Lösungen wuchern grellbunte "Pflanzen" empor. Für Steiner und Lenzlinger sind es Symbole der ...

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Die Künstler Gerda Steiner und Jörg Lenzlinger erschaffen üppige, exotische Gärten. Die Gewächse, die in ihnen gedeihen, sind allerdings künstlich: aus Kunstdünger-Lösungen wuchern grellbunte "Pflanzen" empor. Für Steiner und Lenzlinger sind es Symbole der Fruchtbarkeit in einer zunehmend von Chemikalien durchdrungenen Welt.
"Der Zaubertrank von Steiner & Lenzlinger" stellt die beiden Künstler und ihre Gärten vor.


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12:05
Stereo-Ton16:9 Format

Nicolas Faure - Fotograf

Film von Luca de Luigi

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Nicolas Faure ist ein westschweizer Fotograf, international bekannt geworden durch seine märchenhaften Waldfotografien. Mit den Fotos verarbeitet er eine Familientragödie: Vor einigen Jahren erschoss sein Bruder Vater und Mutter.
Der eindrückliche Film "Nicolas ...

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Nicolas Faure ist ein westschweizer Fotograf, international bekannt geworden durch seine märchenhaften Waldfotografien. Mit den Fotos verarbeitet er eine Familientragödie: Vor einigen Jahren erschoss sein Bruder Vater und Mutter.
Der eindrückliche Film "Nicolas Faure - Fotograf" begleitet den Fotografen bei seinen Fotoshootings im Wald und lässt Faure von der Idee dahinter erzählen.


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12:30
Stereo-Ton16:9 Format

zdf.kulturpalast

Moderation: Pegah Ferydoni

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Moderatorin Pegah Ferydoni lässt das Publikum einmal wöchentlich an dem Teil haben, was ihr in der vergangenen Woche an Kritiken, Internetschnipseln, Zeitungs- und Fernsehbeiträgen begegnet ist. Die Sendung wird zu einer subjektiven, amüsanten und vielschichtigen, ...

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Moderatorin Pegah Ferydoni lässt das Publikum einmal wöchentlich an dem Teil haben, was ihr in der vergangenen Woche an Kritiken, Internetschnipseln, Zeitungs- und Fernsehbeiträgen begegnet ist. Die Sendung wird zu einer subjektiven, amüsanten und vielschichtigen, manchmal auch bösen Erzählung aus der Welt der Performing Arts.


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:05
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Ein Hang zum Leben - Die Pustertaler Höhenstraße

Film von Robert Hippacher

(aus der ORF-Reihe "Erlebnis Österreich")

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Die 30 Kilometer lange Pustertaler Höhenstraße in Osttirol bietet grandiose Ausblicke: Auf den steilen Berghängen liegen idyllische Wiesen und Dörfer, die voller Geschichte und Geschichten sind. Die sonnigen Hänge waren einst die Kornkammer Osttirols, weshalb der ...
(ORF)

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Die 30 Kilometer lange Pustertaler Höhenstraße in Osttirol bietet grandiose Ausblicke: Auf den steilen Berghängen liegen idyllische Wiesen und Dörfer, die voller Geschichte und Geschichten sind. Die sonnigen Hänge waren einst die Kornkammer Osttirols, weshalb der Bischof von Brixen dort seine prachtvolle Sommerresidenz errichtet hat. An der Lienzer Klause haben Osttiroler Schützen vor mehr als 200 Jahren für Andreas Hofer gekämpft. Auch heute noch arbeiten Bauern wie vor 100 Jahren im Feld.
Der Film aus der Reihe "Erlebnis Österreich" zeigt die Schöheiten der Pustertaler Höhenstraße und erzählt die Geschichte der dort lebenden Menschen.
(ORF)


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13:30
Stereo-Ton16:9 Format

Buenos Aires zwischen Leidenschaft und Melancholie

Das Seelenleben einer extravaganten Stadt

Film von Carsten Thurau

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Buenos Aires ist die zweitgrößte Metropole Südamerikas. In der argentinischen Hauptstadt leben zehn Millionen Menschen, die meisten von ihnen sind Nachfahren von Einwanderern. Ihre Großeltern und Urgroßeltern kamen beispielsweise aus Sizilien, Madrid, Hamburg oder dem ...

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Buenos Aires ist die zweitgrößte Metropole Südamerikas. In der argentinischen Hauptstadt leben zehn Millionen Menschen, die meisten von ihnen sind Nachfahren von Einwanderern. Ihre Großeltern und Urgroßeltern kamen beispielsweise aus Sizilien, Madrid, Hamburg oder dem Ruhrgebiet. Sie nennen sich Porteños, "die Menschen am Hafen". Buenos Aires wurde für Unzählige zum Hafen, zu einer neuen Heimat, aber sie fühlen und denken wie Europäer. Mitunter kommen sie nicht zurecht mit der schwierigen Suche nach der eigenen Identität. Auch deshalb gibt es in Buenos Aires so viele Psychologen und Therapeuten wie in New York. Ein Stadtviertel heißt in Anlehnung an den Erfinder der Psychoanalyse deshalb auch "Vila Freud".
In der Reportage "Buenos Aires zwischen Leidenschaft und Melancholie" sind Autor Carsten Thurau und sein Team mit dem Taxi unterwegs durch die argentinische Hauptstadt.


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14:15
Stereo-Ton16:9 Format

Keine Ferien ohne Gotthard

Eine Reise durch das Nadelöhr der Alpen

Film von Michael Petsch

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Nur wenige der bis zu 40.000 Autofahrer, die sich in Spitzenzeiten täglich Richtung Süden durch den Gotthard-Tunnel zwängen, wissen, wie traumhaft umliegende Landschaft ist. Verlässt man die Autobahn, führt eine der schönsten Alpenstraßen über den Pass, vorbei an ...

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Nur wenige der bis zu 40.000 Autofahrer, die sich in Spitzenzeiten täglich Richtung Süden durch den Gotthard-Tunnel zwängen, wissen, wie traumhaft umliegende Landschaft ist. Verlässt man die Autobahn, führt eine der schönsten Alpenstraßen über den Pass, vorbei an majestätischen Felskulissen auf einer Strecke, die schon Johann Wolfgang von Goethe auf seiner Reise nach Italien wählte. Im 13. Jahrhundert wurde ein gekiester oder mit Granitplatten belegter Weg über die Alpen angelegt. Heute ist, neben dem Bau des neuen Gotthard-Basistunnels für den Bahnverkehr, der Straßentunnel die wichtigste Verbindung Richtung Süden. Die Röhre durch den Gotthard ist noch immer einer der längsten Straßentunnel der Welt. Das milde Klima des Tessins weht dem Reisenden entgegen, wenn er am südlichen Ausgang in Airolo ankommt.
Der Film "Keine Ferien ohne Gotthard" stellt den Tunnel und seine spektakuläre Lage vor.


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14:30
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Gernstls Deutschlandreise (6/15)

Im Schwarzwald

Film von und mit Franz X. Gernstl

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Franz X. Gernstl, Kameramann HP Fischer und Tonmann Stefan Ravasz begeben sich auf eine Reise entlang des deutschen Grenzgebietes zu unseren neun Nachbarländern. Das Ziel: Sie wollen die Republik entlang der 3.621 Kilometer langen Grenze erkunden. Unterwegs trifft Gernstl ...
(ARD/BR)

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Franz X. Gernstl, Kameramann HP Fischer und Tonmann Stefan Ravasz begeben sich auf eine Reise entlang des deutschen Grenzgebietes zu unseren neun Nachbarländern. Das Ziel: Sie wollen die Republik entlang der 3.621 Kilometer langen Grenze erkunden. Unterwegs trifft Gernstl interessante und skurrile Menschen, die alle eine Geschichte zu erzählen haben.
In der sechsten Folge der 15-teiligen Reihe "Gernstls Deutschlandreise" erkunden die drei Bayern den Schwarzwald und fahren von Karlsruhe nach Freiburg im Breisgau. Sie treffen einen Performancekünstler, der mitten auf dem Marktplatz mithilfe von umgebauten Plastik-Gießkannen die Mentalität der Karlsruher zu erklären versucht. Es dauert nicht lange, da springt den Filmemachern im Stadtpark das nächste Unikat vor die Linse: Jürgen Leppert spielt Frisbee wie ein 20-Jähriger, ist aber bedeutend älter und außerdem Erfinder des "logischsten Lautsprechers der Welt". Die Röhrenkonstruktion aus Pappe überzeugt Gernstl mit fantastischen Klängen.
(ARD/BR)


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15:15
Stereo-Ton16:9 Format

Üsi Badi - Ein Sommer am See (6/7)

Bald heißt es Abschied nehmen

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Während einiger Wochen leben und arbeiten mehrere Menschen mit geistiger Behinderung in einem idyllischen Strandbad am Bodensee - im Strandbad Bruggerhorn in Sankt Margrethen - zusammen mit dem Team, das dort immer tätig ist. Wie werden sich die neuen Mitarbeiter ...

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Während einiger Wochen leben und arbeiten mehrere Menschen mit geistiger Behinderung in einem idyllischen Strandbad am Bodensee - im Strandbad Bruggerhorn in Sankt Margrethen - zusammen mit dem Team, das dort immer tätig ist. Wie werden sich die neuen Mitarbeiter zurechtfinden, wie werden sie vom Team der Badeanstalt aufgenommen, wie reagieren die Gäste? Wie reibungslos erfolgt die Integration, und wie wird die Stimmung untereinander sein?
Die siebenteilige Dokumentationsreihe "Üsi Badi" begleitet das Projekt. Im sechsten Teil neigt sich der Aufenthalt im Strandbad Bruggerhorn bereits dem Ende zu. Die Mitwirkenden möchten diese wunderbare Zeit gebührend feiern und bereiten sich auf den Abschlussabend vor. Da das Sommerwetter Pause macht und sogar das sonst übliche "Morgenschwimmen" ins Wasser fällt, bleibt mehr Zeit für die Vorbereitungen. Da gilt es nicht nur, Ideen zu haben, sondern auch diese umzusetzen.



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16:30
Stereo-Ton16:9 Format

Pixelmacher

Netzkultur

Moderation: Lukas Koch

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Ob sie pixelige Farmen hüten oder grafische Hochglanz-Welten besuchen: Jeder vierte Deutsche spielt - das sind zirka 21 Millionen. Mehr als die Hälfte der deutschen Spieler ist über 20 Jahre alt, mehr als ein Drittel davon weiblich. Spiele sind längst Kulturgut und ...

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Ob sie pixelige Farmen hüten oder grafische Hochglanz-Welten besuchen: Jeder vierte Deutsche spielt - das sind zirka 21 Millionen. Mehr als die Hälfte der deutschen Spieler ist über 20 Jahre alt, mehr als ein Drittel davon weiblich. Spiele sind längst Kulturgut und haben eine enorme Bandbreite entwickelt. Von "Minesweeper" bis "World of Warcraft", von "Moorhuhn" bis "Modern Warfare".
"Pixelmacher" gibt Einblick in die spannende Welt der Videospiele und taucht ein in die Untiefen der Netzkultur.


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17:00
Stereo-Ton16:9 Format

ARD-exclusiv: Wüten, wühlen, fressen

Wildschwein-Alarm in Wolfsburg

Film von Lutz G. Wetzel

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Stadtförster Dirk Schäfer hat auf seiner Morgenpirsch ein Wildschwein erlegt. Er freut sich über jedes erlegte Tier. In der Autostadt Wolfsburg sind die Sauen zur Plage geworden. Auf der Suche nach Futter durchwühlen sie Gärten und Parks. Schon einige gepflegte ...
(ARD/NDR)

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Stadtförster Dirk Schäfer hat auf seiner Morgenpirsch ein Wildschwein erlegt. Er freut sich über jedes erlegte Tier. In der Autostadt Wolfsburg sind die Sauen zur Plage geworden. Auf der Suche nach Futter durchwühlen sie Gärten und Parks. Schon einige gepflegte Grünanlagen sahen nach Wildschweinattacken aus wie umgepflügte Kartoffeläcker. Auch Sport- und Spielplätze wurden von den Schweinen verwüstet. Die Sanierung der Freizeitflächen kostet die Stadt ein Vermögen. Die gefräßigen Sauen verursachen schwere Verkehrsunfälle und versetzen Bewohner in Angst und Schrecken. So griff in der Wolfsburger Birkenfeldstraße ein angriffslustiger Keiler Passanten an. Danach versteckte er sich in einem Garten und erschreckte die Bewohner des Hauses auf ihrer Terrasse. Ein Polizist musste den Eindringling mit seiner Dienstwaffe erschießen.
Der Film aus der Reihe "ARD-exclusiv" dokumentiert den Kampf gegen die Wildschweinplage in Wolfsburg. .
(ARD/NDR)


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17:30
Stereo-Ton16:9 Format

über:morgen

Überleben 2100

Film von Marc de Guerre

Moderation: Hubert Nowak

Erstausstrahlung

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Noch vor nicht allzu langer Zeit konzentrierten sich Zukunftsprognosen auf fliegende Autos, Reisen auf den Mond und Roboter, die den Alltag erleichtern sollten. Heute ist man ganz anderen Problemen ausgesetzt, die kühne Zukunftsvisionen erfordern: Wie wird die Menschheit ...
(ORF/3sat)

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Noch vor nicht allzu langer Zeit konzentrierten sich Zukunftsprognosen auf fliegende Autos, Reisen auf den Mond und Roboter, die den Alltag erleichtern sollten. Heute ist man ganz anderen Problemen ausgesetzt, die kühne Zukunftsvisionen erfordern: Wie wird die Menschheit mit all den globalen Problemen überleben? Wie wird das Leben in 100 Jahren aussehen? Ob Klimawandel, Überbevölkerung, Knappheit der Bodenressourcen oder die Zerstörung der Artenvielfalt - in den nächsten Jahrzehnten wird der Mensch die Wahl zwischen Taten oder Tatenlosigkeit treffen müssen, denn es wird ums blanke Überleben gehen.
Die "über:morgen"-Dokumentation "Leben in 2100" untersucht die Realität hinter den Prognosen, die in der Vergangenheit gemacht wurden, und fragt nach Wegen, die man beschreiten kann, um auf diesem Planeten leben zu können, ohne ihn zu zerstören.
(ORF/3sat)


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18:00
Stereo-Ton16:9 Format

Sardinien - Insel der Hundertjährigen

Film von Annette Frei Berthoud

(aus der Reihe "NZZ Format")

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In Sardinien gibt es überdurchschnittlich viele Menschen, die mehr als hundert Jahre alt werden und dabei gesund bleiben. Was ist das Geheimnis dieses langen Lebens? Giovanni Vacca ist kürzlich hundert Jahre alt geworden und hat seinen Humor nicht verloren. Mariantonia ...

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In Sardinien gibt es überdurchschnittlich viele Menschen, die mehr als hundert Jahre alt werden und dabei gesund bleiben. Was ist das Geheimnis dieses langen Lebens? Giovanni Vacca ist kürzlich hundert Jahre alt geworden und hat seinen Humor nicht verloren. Mariantonia Loddo, 103 Jahre alt, ist stolz auf ihre schönen Hände und singt von der Jugend, die viel zu schnell vergeht.
"Sardinien - Insel der Hundertjährigen" untersucht das Phänomen der Langlebigkeit auf der italienischen Insel.


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18:30
Stereo-Ton16:9 Format

Recht brisant

Gerichtsreporter berichten


Mit Reportagen aus der Welt der Justiz liefert das Magazin fundierte, aktuelle und gründliche Informationen über alle Bereiche des Rechtswesens.


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19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:10
VPS 19:09

Stereo-Ton16:9 Format

Hans Makart - Der König von Wien

Film von Harald Wilde

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Der Name Hans Makart (1840 - 1884) steht nicht nur für riesige Leinwände in effektvoll koloristischer Malerei, sondern auch für exzessiven Starkult. Makart hat es blendend verstanden, seine Kunst und sich selbst zu vermarkten. Er hielt sich nicht an akademische Regeln, ...
(ORF)

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Der Name Hans Makart (1840 - 1884) steht nicht nur für riesige Leinwände in effektvoll koloristischer Malerei, sondern auch für exzessiven Starkult. Makart hat es blendend verstanden, seine Kunst und sich selbst zu vermarkten. Er hielt sich nicht an akademische Regeln, denn er malte, was das Publikum sehen wollte. Seine sogenannten "Sensationsbilder" lockten 30.000 Wiener ins Künstlerhaus, anschließend schickte er diese Bilder durch Europa bis in die USA auf Tournee. Außerdem provozierte er gern: Einige seiner Akte tragen die Gesichtszüge von Damen der damaligen Wiener Gesellschaft. Über die Malerei hinaus nahm Hans Makart als universeller Gestalter Einfluss auf Oper und Theater, auf Wohnkultur und Kleidungsstil. In den 1870er Jahren löste er in Wien geradezu eine Makart-Mode aus, war ästhetisches Vorbild und Ideenlieferant für manche Errungenschaft der Ringstraßenzeit. Legendär waren die "Künstlerfeste", die Makart in seinem Atelier in der Wiener Gußhausstraße zu inszenieren wusste. Ein Höhepunkt in seiner Karriere war der von ihm gestaltete große Festzug anlässlich der silbernen Hochzeit des Kaiserpaares entlang der Wiener Ringstraße. Hunderttausende Wiener verfolgten 1879 das Riesenspektakel.
Die Dokumentation "Hans Makart - Der König von Wien" untersucht den "Mythos Makart" und die Spuren, die der 1884 jung verstorbene Künstler bis in heutige Tage hinterlassen hat.

Gleich zwei große Sonderausstellungen widmen sich derzeit dem Künstler, der das 19. Jahrhundert in Wien wie kaum ein anderer geprägt hat: Bis zum 16. Oktober zeigt das Wien Museum die Ausstellung " Makart - Ein Künstler regiert die Stadt", und in Kooperation mit dem Wien Museum widmet das Untere Belvedere diesem Ausnahmekünstler bis zum 9. Oktober die umfangreiche Schau "MAKART. Maler der Sinne".
(ORF)


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19:40
Stereo-Ton16:9 Format

Schätze der Welt - Erbe der Menschheit

Lalibela, Äthiopien

Jerusalem am Horn von Afrika

Film von Rüdiger Lorenz

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Engel sollen am Bau beteiligt gewesen sein, weil keiner sich vorstellen konnte, dass Menschen derartiges zu schaffen fähig sind, wie die Felskirchen von Lalibela. Abgelegen, auf 2.600 Metern Höhe, begannen vor über 800 Jahren unbekannte Handwerker auf Geheiß eines ...
(ARD/SWR)

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Engel sollen am Bau beteiligt gewesen sein, weil keiner sich vorstellen konnte, dass Menschen derartiges zu schaffen fähig sind, wie die Felskirchen von Lalibela. Abgelegen, auf 2.600 Metern Höhe, begannen vor über 800 Jahren unbekannte Handwerker auf Geheiß eines christlichen Königs, mehrstöckige Kirchen in die rote Basaltlava zu meißeln. Die Fähigkeit, solch monumentale Gebäude mit größter Präzision aus einem einzigen Felsblock zu formen, ist längst verloren gegangen. Überliefert sind nur die Legenden, die bis nach Europa von einem sagenhaften christlichen Reich am Horn von Afrika kündeten: Ein zweites Jerusalem verberge sich hinter den äthiopischen Bergen. Bis heute pilgern fromme Christen nach Lalibela. Die Gläubigen treffen dort auf eine unvergleichliche Architektur. Feindliche Invasoren, die Äthiopien zu verschiedenen Zeiten überrollten, haben die verdeckten Kirchen relativ unbeschadet überstanden. Ihre originale Ausstattung mit Gemälden, Fresken und Handschriften ist noch in vielen Teilen erhalten. Sie erzählen die Geschichte des ältesten, christlichen Staatswesens, das allen Bekehrungsversuchen widerstand. Die urchristliche Glaubensgemeinschaft ist ein lebendiger Teil des UNESCO-Weltkulturerbes Lalibela.
Der Film aus der Reihe "Schätze der Welt - Erbe der Menschheit" zeigt die Felskirchen von Lalibela, Äthiopien.
(ARD/SWR)


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20:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
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Der große Horizont

Film von Paul Reddish

(aus der ORF-Reihe "Universum")

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Aus der Distanz betrachtet, erinnert die Erde an einen Organismus: Der Planet scheint förmlich im Rhythmus der Jahreszeiten zu "atmen". Satelliten, die Späher im Orbit, liefern dem Menschen eine neue Vorstellung von seinem Planeten - zahllose Fotos und eine ...
(ORF)

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Aus der Distanz betrachtet, erinnert die Erde an einen Organismus: Der Planet scheint förmlich im Rhythmus der Jahreszeiten zu "atmen". Satelliten, die Späher im Orbit, liefern dem Menschen eine neue Vorstellung von seinem Planeten - zahllose Fotos und eine unübersehbare Datenflut zeigen die Erde erstmals in ihrer Gesamtheit. Die fliegenden Aufklärer enthüllen oft unbekannte Naturphänomene und globale Zusammenhänge: gigantische Sandstürme, die um den halben Erdball wandern, den Ursprung karibischer Hurrikans über Afrika, die faszinierende Planktonblüte in den Ozeanen und riesige Buschfeuer in entlegenen Regionen. Der Panoramablick aus dem All eröffnet aber nicht nur ungeahnte Perspektiven - Satelliten sind inzwischen auch unverzichtbare Helfer bei Naturkatastrophen und anderen Krisensituationen. Kaum waren am 12. Januar 2010 zum Beispiel die Wellen des Erdbebens in Haiti abgeklungen, nahm eine ganze Flotte fliegender Aufklärer das Katastrophengebiet aus mehreren hundert Kilometern Höhe ins Visier. Amerikanische und europäische, kanadische und japanische Satelliten lieferten hochauflösende Fotos und millimetergenaue Radarvermessungen der Erdbebenzone. Der Vergleich mit früheren Aufnahmen zeigte die Folgen der Katastrophe. Anhand solcher Informationen können Hilfsorganisationen und Entscheidungsträger ihre Maßnahmen besser planen.
Die "Universum"-Dokumentation "Der große Horizont" des vielfach preisgekrönten Regisseurs Paul Reddish präsentiert ungewohnte und oftmals unbekannte Ansichten des Erdballs.
(ORF)


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21:05
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Grenzen der Zeit

Film von Alfred Vendl und Steve Nicholls

(aus der ORF-Reihe "Universum")

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Zeit ist ein dem Menschen immanentes Phänomen. Ohne präzise getaktete Zeitabläufe in seinem Körper könnte er weder sprechen noch gehen, geschweige denn Raumstationen bauen oder Sinfonien komponieren. Allerdings ist die menschliche Zeitwahrnehmung stark eingeschränkt: ...
(ORF)

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Zeit ist ein dem Menschen immanentes Phänomen. Ohne präzise getaktete Zeitabläufe in seinem Körper könnte er weder sprechen noch gehen, geschweige denn Raumstationen bauen oder Sinfonien komponieren. Allerdings ist die menschliche Zeitwahrnehmung stark eingeschränkt: Viele Ereignisse geschehen so schnell, dass ein Augenblick nicht ausreicht, um sie zu verfolgen. Andere laufen so langsam ab, dass sie unveränderlich erscheinen.
Die Dokumentation "Grenzen der Zeit" von Alfred Vendl und Steve Nicholls macht mithilfe speziell entwickelter Zeitraffer- und Ultra-Hochgeschwindigkeitskameras sowie mit Computeranimationen die schnellsten und die langsamsten Vorgänge in der Natur sichtbar. Neueste digitale Superzeitlupenkameras mit Aufnahmeraten von Tausenden Bildern pro Sekunde zeigen beispielsweise, wie ein Chamäleon seine Zunge schnalzen lässt oder wie ein Fisch ein Insekt mit einem Wasserstrahl abschießt. Ausgetüftelte digitale Zeitraffer ermöglichen es, die Verschiebung der Kontinente oder das Entstehen und Vergehen von ganzen Sternensystemen zu beobachten. Eine faszinierende Zeitreise.
(ORF)


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21:55
Stereo-Ton16:9 Format

Dokumentarfilmzeit

Wanderarbeiter in China

Unterwegs in China mit dem Schweizer Fotografen

Andreas Seibert

Dokumentarfilm von Villi Hermann, Schweiz 2009

Länge: 53 Minuten

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Rund 150 Millionen Chinesen ziehen als Wanderarbeiter durch das Land. Seit den späten 1980er Jahren tragen sie die boomende Wirtschaft Chinas. Sie rackern sich auf den zahlreichen Großbaustellen der Städte ab, schuften meist ohne Papiere in den für ihre katastrophalen ...

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Rund 150 Millionen Chinesen ziehen als Wanderarbeiter durch das Land. Seit den späten 1980er Jahren tragen sie die boomende Wirtschaft Chinas. Sie rackern sich auf den zahlreichen Großbaustellen der Städte ab, schuften meist ohne Papiere in den für ihre katastrophalen und nicht selten krankmachenden Arbeitsbedingungen bekannten Fabriken und Minen für einen Hungerlohn. Ihre Hoffnung, am Aufschwung teilhaben zu können, wird dabei oft betrogen.
Der in Tokio lebende Schweizer Fotograf Andreas Seibert begleitet Wanderarbeiter seit 2002. Auf drei Reisen in den Jahren 2006, 2007 und 2008 hat der Schweizer Filmemacher Villi Hermann Andreas Seibert auf seinen Reisen begleitet. Gemeinsam durchquerten sie China vom boomenden Süden nach Norden, von Osten nach Westen. Sie besuchten Wanderarbeiter an ihren Arbeitsstätten, schauten in ihre notdürftigen Unterkünfte und fuhren mit ihnen in die Dörfer und zu den Familien, die sie zurückgelassen haben. In eindrücklichen Bildern zeigt der Film "Wanderarbeiter in China" wie diese Migration die chinesische Gesellschaft verändert: Rund 20 Millionen Kinder wachsen ohne ihre Eltern auf, weil diese in den Städten arbeiten. Die Filmaufnahmen zeigen, welchen Preis die Menschen und die Umwelt Chinas für den rasanten wirtschaftlichen Aufschwung bezahlen müssen.


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22:45
Stereo-Ton16:9 Format

Western Legenden - Made in Hollywood

Dokumentarfilm von Eckhart Schmidt, Deutschland 2008

Länge: 60 Minuten

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Jim Kitses, Western-Professor an der Universität von San Francisco und Autor des Standard-Werks "Horizons West", analysiert spannend und informativ die Wandlungen des Genres von John Ford bis zu Sergio Leone, von Budd Boetticher bis zu Clint Eastwood, von Fred Zinnemanns ...
(ARD/BR)

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Jim Kitses, Western-Professor an der Universität von San Francisco und Autor des Standard-Werks "Horizons West", analysiert spannend und informativ die Wandlungen des Genres von John Ford bis zu Sergio Leone, von Budd Boetticher bis zu Clint Eastwood, von Fred Zinnemanns Western-Klassiker "High Noon" bis zu den Neurosen-Western von Anthony Mann, von den Klassikern eines Howard Hawks bis zu den abgründigen Endspiel-Western von Sam Peckinpah. Caroll Baker und Lana Wood erzählen über die Western-Legende John Ford und Filme wie "Der schwarze Falke" und "Cheyenne Autumn", Angie Dickinson und Coleen Gray erinnern sich an Howard Hawks und John Wayne und ihre Filme "Rio Grande" und "Rio Bravo", Stella Stevens und Mario Adorf schildern, was sie bei der Zusammenarbeit mit "Wild Bunch"-Regisseur Sam Peckinpah erlebt haben, die Produzenten A. C. Lyles und Stanley Rubin erklären, warum ihre Western-Klassiker "Shane" und "Fluss ohne Wiederkehr" als "Edel-Western" Geschichte geschrieben haben. Zu den Höhepunkten zählt, wenn Kult-Regisseur Budd Boetticher im Ietzten Interview seines Lebens von seiner Western-Faszination und seiner Arbeit mit Randolph Scott berichtet.
Der Film "Western Legenden - Made in Hollywood" untersucht den Mythos des amerikanischen Westerns, seine entscheidenden Entwicklungen und seine filmgeschichtlichen Höhepunkte. Er macht auch deutlich, wie sich der Mythos Western mit der jeweils aktuellen Geschichte Amerikas verändert und welche Rolle die Legenden des Westerns dabei spielten und spielen.
(ARD/BR)


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23:45
16:9 Format

Duell der Gringos

(Pistolero of Red River)

Spielfilm, USA 1966

Darsteller:
Marshal Dan BlaineGlenn Ford
Lot McGuireChad Everett
Lisa DentonAngie Dickinson
Squint CallowayGary Merrill
Ernest ScarnesJack Elam
u.a.
Regie: Richard Thorpe
Länge: 92 Minuten

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Dan Blaine ist Marshal in Suwora. Seinem Ruf als bester und schnellster Schütze verdankt die kleine Stadt an der mexikanischen Grenze, dass Revolverhelden in der Regel einen Bogen um sie machen. Blaine hat früher einmal im Gefängnis gesessen, aber das weiß man in ...
(ARD)

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Dan Blaine ist Marshal in Suwora. Seinem Ruf als bester und schnellster Schütze verdankt die kleine Stadt an der mexikanischen Grenze, dass Revolverhelden in der Regel einen Bogen um sie machen. Blaine hat früher einmal im Gefängnis gesessen, aber das weiß man in Suwora nicht. Darum ist es ihm gar nicht lieb, als ein gewisser Ernest Scarnes in der Gegend auftaucht. Der zwielichtige Bursche könnte in der Stadt einiges über die Vergangenheit des Marshals erzählen. Dagegen gefällt Blaine ein junger Mann, der sich beim Angeln zu ihm gesellt: Lot McGuire kommt aus Tennessee, hat von Dan Blaines fabelhafter Schießkunst gehört und will ihn herausfordern. Ihm erscheint es unerträglich, dass jemand mit dem Revolver besser sein soll als er. Blaine ist der ehrgeizige junge Mann sympathisch, weil er ihn an seine Jugend erinnert, darum drängt er ihn, die Stadt zu verlassen, ehe es zu spät ist. Er möchte ihn auf keinen Fall töten.
Glenn Ford spielt die Hauptrolle in dem Western "Duell der Gringos" von Richard Thorpe.
(ARD)


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1:20
16:9 Format

McLintock - Ein liebenswertes Raubein!

Spielfilm, USA 1963

(Wh.)

Länge: 122 Minuten


(ARD)


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3:20

Draufgänger nach vorn

(Front Rangers)

Spielfilm, USA 1958

Darsteller:
Major Robert RogersKeith Larsen
Hunk MarrinerBuddy Ebsen
Langdon TowneDon Burnett
NatulaLisa Gaye
Rose CarverAngie Dickinson
u.a.
Regie: Jacques Tourneur
Länge: 80 Minuten

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New Hampshire, 1759: Der britische Major Robert Rogers und sein treuer Sergeant Hunk Marriner sind als Gebirgsjäger auf der Pirsch, um die britischen Kolonialisten vor den Übergriffen feindlicher Indianerstämme und der mit ihnen verbündeten französischen Armee zu ...
(ARD)

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New Hampshire, 1759: Der britische Major Robert Rogers und sein treuer Sergeant Hunk Marriner sind als Gebirgsjäger auf der Pirsch, um die britischen Kolonialisten vor den Übergriffen feindlicher Indianerstämme und der mit ihnen verbündeten französischen Armee zu schützen. Dabei geraten sie in einen Hinterhalt der kriegerischen Algonquin-Indianer unter Häuptling "Schwarzer Wolf", dem sie nur knapp entkommen können. Ihr unerfahrener Begleiter, der frisch von der Universität gekommene Professor und Kartenzeichner Langdon Towne, hat sich jedoch auf eigene Faust zum Dorf der Algonquins gewagt und ist gefangen genommen worden. Rogers entführt Natula, die Frau des Häuptlings "Schwarzer Wolf", und erfährt, dass Towne mit weiteren Kolonialisten vor Morgengrauen am Marterpfahl sterben soll. Hunk bleibt nur wenig Zeit, um aus dem Fort der Engländer noch rechtzeitig Hilfe zu holen.
Der Roman "Nordwestpassage" lieferte die Vorlage zu dem aus einer Westernserie zusammengefassten Episodenfilm "Draufgänger nach vorn".
(ARD)


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4:45
schwarz-weiss monochrom16:9 Format

Die erste Kugel trifft

(The Fastet Gun Alive)

Spielfilm, USA 1956

Darsteller:
George TempleGlenn Ford
Dora TempleJeanne Crain
Winnie HaroldBroderick Crawford
Eric DoolittleRuss Tamblyn
Harvey MaxwellAllyn Joslyn
u.a.
Regie: Russell Rouse
Länge: 86 Minuten

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Den Drugstore-Besitzer George Temple kennt man in Cross Creek als einen freundlichen Menschen, der jedem Streit aus dem Wege geht. Jetzt behauptet er plötzlich, niemand sei mit der Waffe schneller als er. Für seine Nachbarn gibt es nur eine Erklärung dafür: George hat ...
(ARD)

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Den Drugstore-Besitzer George Temple kennt man in Cross Creek als einen freundlichen Menschen, der jedem Streit aus dem Wege geht. Jetzt behauptet er plötzlich, niemand sei mit der Waffe schneller als er. Für seine Nachbarn gibt es nur eine Erklärung dafür: George hat zu viel getrunken. Umso verblüffter sind sie, als Temple ihnen zeigt, wie er schießen kann. Die Männer von Cross Creek staunen, auch wenn ihnen die sechs Kerben in Temples Revolver unheimlich sind. Was es mit diesen Kerben auf sich hat, weiß außer ihm nur seine Frau Dora. Sie ist sehr unglücklich darüber, dass ihr Mann sich zu dieser Demonstration seiner Schießkunst hinreißen ließ. Als der gefürchtete Bandit Winnie Harold erfährt, was für ein hervorragender Schütze in Cross Creek lebt, verlangt er, dass dieser gegen ihn antritt, andernfalls will er die Stadt in Brand stecken. Dabei hat George Temple sich und seiner Frau gerade geschworen, nie wieder eine Waffe in die Hand zu nehmen.
In dem Western "Die erste Kugel trifft" spielt Glenn Ford die Hauptrolle.
(ARD)

Sendeende: 6:10 Uhr