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Sonntag, 7. August
Programmwoche 32/2011
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6:15

Das Beste aus "Beat-Beat-Beat" (1/6)

Musikalische Zusammenstellung: Thomas Bronich
Mit Beryl Marsden, Gene Williams, Casey Jones and
The Governors, The Kinks und Sten and Stanley

Moderation: Bernhard Hoffmann

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In den 1960er Jahren traten in der Sendung "Beat-Beat-Beat" zahlreiche internationale Stars vor einem Teenie-Publikum auf: The Kinks, The Searchers, Eric Burdon, Julie Driscoll, The Yardbirds, Tom Jones und viele andere heute legendäre Gruppen und Solisten waren dabei. ...
(ARD/HR)

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In den 1960er Jahren traten in der Sendung "Beat-Beat-Beat" zahlreiche internationale Stars vor einem Teenie-Publikum auf: The Kinks, The Searchers, Eric Burdon, Julie Driscoll, The Yardbirds, Tom Jones und viele andere heute legendäre Gruppen und Solisten waren dabei.
In sechs Folgen wurde "Das Beste aus 'Beat-Beat-Beat'" zusammengestellt. In der ersten Folge sind unter anderen Beryl Marsden, Gene Williams und The Kinks zu sehen.

3sat zeigt drei weitere Folgen der sechsteiligen Reihe "Das Beste aus 'Beat-Beat-Beat'" im Anschluss ab 6.40 Uhr, Folgen fünf und sechs in der Nacht ab 5.10 Uhr.
(ARD/HR)


6:40

Das Beste aus "Beat-Beat-Beat" (2/6)

Musikalische Zusammenstellung: Thomas Bronich
Mit Helen Shapiro, Freddy and The Dreamers,
The Rattles und The Searchers

Moderation: Bernhard Hoffmann

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In den 1960er Jahren traten in der Sendung "Beat-Beat-Beat" zahlreiche internationale Stars vor einem Teenie-Publikum auf: The Kinks, The Searchers, Eric Burdon, Julie Driscoll, The Yardbirds, Tom Jones und viele andere heute legendäre Gruppen und Solisten waren dabei. ...
(ARD/HR)

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In den 1960er Jahren traten in der Sendung "Beat-Beat-Beat" zahlreiche internationale Stars vor einem Teenie-Publikum auf: The Kinks, The Searchers, Eric Burdon, Julie Driscoll, The Yardbirds, Tom Jones und viele andere heute legendäre Gruppen und Solisten waren dabei.
In sechs Folgen wurde "Das Beste aus 'Beat-Beat-Beat'" zusammengestellt. In der zweiten Folge sind unter anderen Freddy and The Dreamers, The Rattles and The Searchers zu sehen.
(ARD/HR)


7:05
schwarz-weiss monochrom

Das Beste aus "Beat-Beat-Beat" (3/6)

Musikalische Zusammenstellung: Thomas Bronich
Mit Dave Berry, Lee Curtis, The Mindbenders, The
Overlanders und Dave Dee, Dozy, Beaky, Mick & Tich

Moderation: Bernhard Hoffmann

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In den 1960er Jahren traten in der Sendung "Beat-Beat-Beat" zahlreiche internationale Stars vor einem Teenie-Publikum auf: The Kinks, The Searchers, Eric Burdon, Julie Driscoll, The Yardbirds, Tom Jones und viele andere heute legendäre Gruppen und Solisten waren dabei. ...
(ARD/HR)

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In den 1960er Jahren traten in der Sendung "Beat-Beat-Beat" zahlreiche internationale Stars vor einem Teenie-Publikum auf: The Kinks, The Searchers, Eric Burdon, Julie Driscoll, The Yardbirds, Tom Jones und viele andere heute legendäre Gruppen und Solisten waren dabei.
In sechs Folgen wurde "Das Beste aus 'Beat-Beat-Beat'" zusammengestellt. In der dritten Folge sind unter anderen Dave Dee, Dozy, Beaky, Mick & Tich, The Mindbenders and The Overlanders zu sehen.
(ARD/HR)


7:35

Das Beste aus "Beat-Beat-Beat" (4/6)

Musikalische Zusammenstellung: Thomas Bronich
Mit Dave Dee, Dozy, Beaky, Mick & Tich,
The Overlanders, Spencer Davies Group und Tawney Reed

Moderation: Bernhard Hoffmann

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In den 1960er Jahren traten in der Sendung "Beat-Beat-Beat" zahlreiche internationale Stars vor einem Teenie-Publikum auf: The Kinks, The Searchers, Eric Burdon, Julie Driscoll, The Yardbirds, Tom Jones und viele andere heute legendäre Gruppen und Solisten waren dabei. ...
(ARD/HR)

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In den 1960er Jahren traten in der Sendung "Beat-Beat-Beat" zahlreiche internationale Stars vor einem Teenie-Publikum auf: The Kinks, The Searchers, Eric Burdon, Julie Driscoll, The Yardbirds, Tom Jones und viele andere heute legendäre Gruppen und Solisten waren dabei.
In sechs Folgen wurde "Das Beste aus 'Beat-Beat-Beat'" zusammengestellt. In der vierten Folge sind unter anderen Dave Dee, Dozy, Beaky, Mick & Tich, The Overlanders und die Spencer Davies Group zu sehen.
(ARD/HR)


8:05
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Das Jahr 1960

Film von Jochen Trauptmann

(aus der ARD-Reihe "60 x Deutschland - Die Jahresschau")

Moderation: Sandra Maischberger


Film über die Höhepunkte des Jahres 1960 aus der Reihe "60 x Deutschland - Die Jahresschau".
(ARD/RBB/NDR/WDR/MDR/)


8:20
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Das Jahr 1961

Film von Christoph Hölscher

(aus der ARD-Reihe "60 x Deutschland - Die Jahresschau")

Moderation: Sandra Maischberger


Film über die Höhepunkte des Jahres 1961 aus der Reihe "60 x Deutschland - Die Jahresschau".
(ARD/RBB/NDR/WDR/MDR/)


8:35
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Das Jahr 1962

Film von Christoph Hölscher

(aus der ARD-Reihe "60 x Deutschland - Die Jahresschau")

Moderation: Sandra Maischberger


Film über die Höhepunkte des Jahres 1962 aus der Reihe "60 x Deutschland - Die Jahresschau".
(ARD/RBB/NDR/WDR/MDR/)


8:50
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Das Jahr 1963

Film von Jan Lorenzen

(aus der ARD-Reihe "60 x Deutschland - Die Jahresschau")

Moderation: Sandra Maischberger


Film über die Höhepunkte des Jahres 1963 aus der Reihe "60 x Deutschland - Die Jahresschau".
(ARD/RBB/NDR/WDR/MDR/)


9:00

Kurzer Prozess

Nach einem Kriminalfilm von Jeffrey Ashford,

BRD/Österreich 1967

Darsteller:
PokornyHelmut Qualtinger
WolfertAlexander Kerst
BrennerOtto Tausig
LiebleinGustl Weishappel
GassingerFranz Stoss
StefanitschHarry Kalenberg
u.a.
Buch: Michael Kehlmann
Buch: Carl Merz
Regie: Michael Kehlmann
Länge: 97 Minuten

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Kurzen Prozess macht man in einem oberösterreichischen Provinznest mit einem Polizisten, der in den Verdacht gerät, einen Raubüberfall begangen zu haben - er wird eingesperrt. Auch der "Herr Inspektor", vor Jahren aus Wien in die Provinz strafversetzt, unternimmt nichts ...
(ORF)

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Kurzen Prozess macht man in einem oberösterreichischen Provinznest mit einem Polizisten, der in den Verdacht gerät, einen Raubüberfall begangen zu haben - er wird eingesperrt. Auch der "Herr Inspektor", vor Jahren aus Wien in die Provinz strafversetzt, unternimmt nichts dagegen. Er passt sich der Weisung von oben an und rafft sich erst zum Ungehorsam auf, als eine Reihe von Morden geschieht.
Michael Kehlmanns satirischer Kriminalfilm "Kurzer Prozess" mit Helmut Qualtinger als Inspektor spiegelt die kleinstädtischen Verhältnisse im Österreich der 1960er Jahre wider.
(ORF)


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10:40
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Das Jahr 1964

Film von Jan Lorenzen

(aus der ARD-Reihe "60 x Deutschland - Die Jahresschau")

Moderation: Sandra Maischberger


Film über die Höhepunkte des Jahres 1964 aus der Reihe "60 x Deutschland - Die Jahresschau".
(ARD/RBB/NDR/WDR/MDR/)


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10:55
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Das Jahr 1965

Film von Christian Klemke

(aus der ARD-Reihe "60 x Deutschland - Die Jahresschau")

Moderation: Sandra Maischberger


Film über die Höhepunkte des Jahres 1965 aus der Reihe "60 x Deutschland - Die Jahresschau".
(ARD/RBB/NDR/WDR/MDR/)


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11:10
schwarz-weiss monochromDolby-Digital AudioVideotext Untertitel

Raumpatrouille Orion - Rücksturz ins Kino

Spielfilm, Deutschland 2003

Darsteller:
Com. Cliff Allister McLaneDietmar Schönherr
Leutnant Tamara JagellovskEva Pflug
Leutnant Mario de MontiWolfgang Völz
Leutnant Hasso SigbjörnsonClaus Holm
Leutnant Atan ShubashiFriedrich Georg Beckhaus
Leutnant Helga LegrelleUrsula Lillig
Nachrichtenoffizier Helma KrapElke Heidenreich
u.a.
Regie: Michael Braun
Länge: 87 Minuten

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Cliff Allister McLane, Kommander des Raumschiffs Orion, wird nach einer seiner befehlswidrigen galaktischen Heldentaten mit seiner Crew für drei Jahre zum Patrouillendienst strafversetzt. Ebenfalls mit an Bord ist die attraktive Tamara Jagellovsk, die seine Tätigkeiten ...
(ARD)

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Cliff Allister McLane, Kommander des Raumschiffs Orion, wird nach einer seiner befehlswidrigen galaktischen Heldentaten mit seiner Crew für drei Jahre zum Patrouillendienst strafversetzt. Ebenfalls mit an Bord ist die attraktive Tamara Jagellovsk, die seine Tätigkeiten überwachen soll und McLanes Nerven strapaziert. Als die Erde von außerirdischen Wesen bedroht wird und sich irdische Revolutionäre anschließen, liegt es an Cliff und Tamara, die Menschheit zu retten.
"Raumpatrouille Orion - Rücksturz ins Kino" ist eine Filmfassung der Science-Fiction-Kultserie mit Dietmar Schönherr, Eva Pflug, Wolfgang Völz und Claus Holm. Die spannend erzählte und - nicht zuletzt dank dem berühmten Bügeleisen im Instrumentenbrett - originell gestaltete "Space Opera" genießt inzwischen Kultstatus. Für die Spielfilmfassung wurden die Highlights aus sieben einstündigen Originalfolgen zusammengeschnitten und durch fünf Minuten neu gedrehtes Material ergänzt.
(ARD)


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12:35
Stereo-Ton16:9 Format

Aufbruch ins All

Der Wettlauf der Supermächte

Film von Hildegard Werth

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"Die USA sind Weltmeister in Mondlandungen und im Shuttle-Fliegen. Russland ist Weltmeister im Bau und Betrieb von Raumstationen", so beschreibt Jesco von Puttkamer die Rollenverteilung der Supermächte im Weltraum. Von Puttkamer weiß, wovon er spricht. Er ist der ...

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"Die USA sind Weltmeister in Mondlandungen und im Shuttle-Fliegen. Russland ist Weltmeister im Bau und Betrieb von Raumstationen", so beschreibt Jesco von Puttkamer die Rollenverteilung der Supermächte im Weltraum. Von Puttkamer weiß, wovon er spricht. Er ist der dienstälteste aktive Mitarbeiter der NASA. Als Ingenieur in Wernher von Brauns Apollo-Team berechnete er Flugbahnen zum Mond. Seither hat er alle Höhen und Tiefen des Raumfahrtzeitalters miterlebt, von der erbitterten Rivalität zwischen der Sowjetunion und den USA während des Kalten Krieges bis zur respektvollen und freundschaftlichen Partnerschaft auf der Internationalen Raumstation ISS.
Für den Film "Aufbruch ins All" bereiste Jesco von Puttkamer die wichtigsten Schauplätze in der Geschichte der Raumfahrt: Das Sternenstädtchen bei Moskau mit dem Juri-Gagarin-Kosmonauten-Trainingszentrum, das Marshall Space Flight Center in Huntsville, Alabama, wo in den 1960er Jahren die gewaltigen Saturn-V-Mondraketen gebaut wurden, und das Kennedy Space Center in Florida, Amerikas Weltraumbahnhof und Heimathafen der US Space Shuttles. Er begegnet den Helden der Pionierjahre, vom Mondastronauten Charlie Duke bis zum Rekordhalter mit mehr als 800 Tagen im All, dem Russen Sergej Krikaljow. Und er trifft die Astro- und Kosmonauten der Gegenwart: Die Kommandanten der Internationalen Raumstation ISS und Mitglieder ihrer internationalen Besatzungen.


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13:20
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

I have a dream - Martin Luther King

und der Traum vom Frieden

Film von Anita Natmeßnig

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Am 4. April 1968 wurde der Friedensnobelpreisträger Dr. Martin Luther King jr. ermordet. Der Pfarrer und Bürgerrechtler wollte die dunkelhäutige Bevölkerung der USA aus der Unterdrückung befreien. Mit der Bergpredigt Jesu hatte er zeitlebens ernst gemacht, hatte sich ...
(ORF)

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Am 4. April 1968 wurde der Friedensnobelpreisträger Dr. Martin Luther King jr. ermordet. Der Pfarrer und Bürgerrechtler wollte die dunkelhäutige Bevölkerung der USA aus der Unterdrückung befreien. Mit der Bergpredigt Jesu hatte er zeitlebens ernst gemacht, hatte sich gegen Krieg gewandt und gewaltlosen Wiederstand geleistet, die Bedürftigen unterstützt, die Gefangenen besucht. Am Vorabend seines Todes hatte Martin Luther King noch gepredigt: "Ich habe das gelobte Land gesehen. Vielleicht gelange ich nicht dorthin mit euch. Aber ihr sollt heute Abend wissen, dass wir als ein Volk in das Gelobte Land gelangen werden (...) Meine Augen haben die Herrlichkeit des kommenden Herrn gesehen." Sein wahrscheinlich größter Traum ist nach seinem Tod Wirklichkeit geworden: "Ich habe einen Traum, dass eines Tages in Alabama mit seinen bösartigen Rassisten (...), dass eines Tages genau dort in Alabama kleine schwarze Buben und Mädchen die Hände kleinen weißen Buben und Mädchen als Schwestern und Brüder reichen können."
Die Dokumentation "I have a dream - Martin Luther King und der Traum vom Frieden" zeigt unter anderem Aufnahmen der überzeugenden Reden Martin Luther Kings und vergegenwärtigt anhand von seltenem Filmmaterial die Situation der Schwarzen in den USA der 1960er Jahre.
(ORF)


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13:30
Stereo-Ton

Die Nervenprobe

Kuba-Krise '62

Dokumentarfilm von Günther Klein, Stefan Brauburger

und Guido Knopp, Deutschland 2002

Länge: 90 Minuten

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Als ein US-Aufklärungsflugzeug am 14. Oktober 1962 sowjetische Raketenbasen auf Kuba entdeckte, begann der Countdown zum Dritten Weltkrieg. Atombomber stiegen auf, US-Militärs trafen Vorkehrungen für eine Invasion Kubas. Die Welt hielt den Atem an. In einer historischen ...

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Als ein US-Aufklärungsflugzeug am 14. Oktober 1962 sowjetische Raketenbasen auf Kuba entdeckte, begann der Countdown zum Dritten Weltkrieg. Atombomber stiegen auf, US-Militärs trafen Vorkehrungen für eine Invasion Kubas. Die Welt hielt den Atem an. In einer historischen Rede forderte US-Präsident John F. Kennedy von Nikita Chruschtschow ultimativ den Abzug der Nuklearwaffen. Während die Kontrahenten vor den Kulissen Stärke demonstrierten, kam es zu geheimen Treffen. Buchstäblich in letzter Minute zogen die Sowjets ihre Atomraketen aus Kuba ab, die USA erklärten Gewaltverzicht gegenüber Havanna und versprachen den Rückzug von Raketen aus der Türkei. Während der Krise gab es in Washington und Moskau krasse Fehleinschätzungen der Lage. Geheimdienste versagten, Irrtümer, Pannen und unklare Befehle führten fast zum unbeabsichtigten Schlagabtausch, der nuklear hätte eskalieren können.
Historische Dokumente und Interviews mit Hauptakteuren von damals spiegeln in "Die Nervenprobe" die Ereignisse der Kuba-Krise aus kaum bekannten Blickwinkeln wider.


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15:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Das Jahr 1966

Film von Christian Klemke

(aus der ARD-Reihe "60 x Deutschland - Die Jahresschau")

Moderation: Sandra Maischberger


Film über die Höhepunkte des Jahres 1966 aus der Reihe "60 x Deutschland - Die Jahresschau".
(ARD/RBB/NDR/WDR/MDR/)


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15:20
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Das Jahr 1967

Film von Lutz Rentner und Frank-Otto Sperlich

(aus der ARD-Reihe "60 x Deutschland - Die Jahresschau")

Moderation: Sandra Maischberger


Film über die Höhepunkte des Jahres 1967 aus der Reihe "60 x Deutschland - Die Jahresschau".


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15:30
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Dutschke

Doku-Drama, Deutschland 2009

Darsteller:
Rudi DutschkeChristoph Bach
Gretchen DutschkeEmily Cox
Gaston SalvatorePasquale Aleardi
Bernd RabehlMatthias Koeberlin
Mutter RabehlPetra Kelling
Helga ReidemeisterLisa Marie Janke
u.a.
Buch: Daniel Nocke
Regie: Stefan Krohmer
Länge: 90 Minuten

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Rudi Dutschke war eine maßgebliche Figur der 68er-Bewegung, die das Gesicht der Bundesrepublik Deutschland entscheidend mitgeprägt hat.
In "Dutschke" erzählen Regisseur Stefan Krohmer und Autor Daniel Nocke - die beide der Nach-68er-Generation angehören - die ...

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Rudi Dutschke war eine maßgebliche Figur der 68er-Bewegung, die das Gesicht der Bundesrepublik Deutschland entscheidend mitgeprägt hat.
In "Dutschke" erzählen Regisseur Stefan Krohmer und Autor Daniel Nocke - die beide der Nach-68er-Generation angehören - die Lebensgeschichte Rudi Dutschkes in Form eines dokufiktionalen Films. Er ist gekennzeichnet durch die Verbindung von Interviewpassagen und inszenierten Szenen, die die entscheidenden Stationen von Rudi Dutschkes Lebensweg nachzeichnen. Gretchen Dutschke, deren Biografie "Wir hatten ein barbarisches, schönes Leben" die Grundlage für das Projekt bildet, war für den Film als Beraterin tätig. Der Film wurde 2009 auf dem Münchner Filmfest mit dem Goldenen Gong ausgezeichnet.


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17:05
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Das Jahr 1968

Film von Lutz Rentner und Frank-Otto Sperlich

(aus der ARD-Reihe "60 x Deutschland - Die Jahresschau")

Moderation: Sandra Maischberger


Film über die Höhepunkte des Jahres 1968 aus der Reihe "60 x Deutschland - Die Jahresschau".
(ARD/RBB/NDR/WDR/MDR/)


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17:20
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Das Jahr 1969

Film von Jochen Trauptmann

(aus der ARD-Reihe "60 x Deutschland - Die Jahresschau")

Moderation: Sandra Maischberger


Film über die Höhepunkte des Jahres 1969 aus der Reihe "60 x Deutschland - Die Jahresschau".
(ARD/RBB/NDR/WDR/MDR/)


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17:35
Stereo-Ton16:9 Format

Die Beatles - Wie sie wirklich waren

Dokumentarfilm von Bernard Hill, Großbritannien 2004

Länge: 70 Minuten

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Nach außen hin wirkten die Beatles wie eine geschlossene Band, die souverän auf der Woge ihres Erfolges surfte. Doch die vier jungen Männer aus der Liverpooler Arbeiterklasse waren eine Gruppe von Individualisten, die auf ihren kommerziellen Erfolg nicht vorbereitet ...
(ORF/3sat)

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Nach außen hin wirkten die Beatles wie eine geschlossene Band, die souverän auf der Woge ihres Erfolges surfte. Doch die vier jungen Männer aus der Liverpooler Arbeiterklasse waren eine Gruppe von Individualisten, die auf ihren kommerziellen Erfolg nicht vorbereitet waren. Als die Beatles in Hamburg ihre Musikkarriere begannen, war das ein Anfang, der viele andere wahrscheinlich abgeschreckt hätte. Geschlafen wurde in muffigen Bordell-Hinterzimmern, man wusch sich in öffentlichen Pissoirs. Die frühen Auftritte empfand das Publikum als reichlich mittelmäßig. Auch im Liverpooler "Cavern Club" bahnte sich für die Beatles zunächst kein Neustart an. Erst als Brian Epstein sie managte, wurden die Beatles zur Kultband. Das Ende der Gruppe kündigte sich an, als John Lennon Yoko Ono kennenlernte. Er nahm sie zu allen Proben und Aufnahmen mit und weckte damit den Unmut der anderen Beatles. Zur gleichen Zeit drohte die Band auch in den finanziellen Ruin zu schlittern: Ihre Firma Apple schrieb 50.000 Pfund Verlust am Tag. Die Apple-Pleite wurde nur abgewendet, weil die Beatles vorher auseinandergingen.
In dem Dokumentarfilm "Die Beatles - Wie sie wirklich waren" erzählen Menschen, die die Beatles aus nächster Nähe gekannt haben, was sich bei der Band abspielte, wenn das Bühnenlicht ausgegangen war. Zu Wort kommt unter anderem Klaus Voormann, der "fünfte Beatle", aus der Hamburg-Zeit, Allan Williams, der die Beatles als erster gemanagt hatte und sich ein Leben lang ärgerte, dass er diesen Job hingeworfen hatte, und der Beatles-Presseagent Tony Barrow sowie McCartney-Freund Tony Bramwell.
(ORF/3sat)


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18:45
Stereo-Ton16:9 Format

Woodstock

Wie der Mythos entstand

Dokumentarfilm von Stefan Morawietz, Deutschland 2009

Länge: 90 Minuten

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Mit über 450.000 Besuchern war Woodstock im August 1969 eines der größten Open-Air-Festivals und der Höhepunkt der Hippiebewegung. Da die Veranstalter mit wesentlich weniger Besuchern gerechnet hatten, entwickelte sich das Festival in Bethel im US-Staat New York schon ...
(ARD/WDR)

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Mit über 450.000 Besuchern war Woodstock im August 1969 eines der größten Open-Air-Festivals und der Höhepunkt der Hippiebewegung. Da die Veranstalter mit wesentlich weniger Besuchern gerechnet hatten, entwickelte sich das Festival in Bethel im US-Staat New York schon vor seinem Beginn zu einem organisatorischen Alptraum. Der Verkehr brach völlig zusammen, die Verpflegung der Menge war problematisch, an zwei von drei Tagen regnete es stundenlang. Trotzdem gibt es aus Woodstock keine Berichte über Gewalt, und lediglich drei Tote waren zu beklagen: ein Unfalltoter und zwei Drogentote. Warum ist das chaotisch organisierte Rockfestival selbst 40 Jahre danach noch ein Thema? Warum bekommen die Teilnehmer immer noch leuchtende Augen, wenn sie über ihre Erinnerungen sprechen? Weil die Woodstock Music & Art Fair im August 1969 nicht nur das berühmteste Rock-Festival aller Zeiten ist, sondern bis heute als die Mutter aller Festivals gilt. Ganz wesentlich hat auch der Oscar-prämierte Film "Woodstock" von Michael Wadleigh zur Legendenbildung beigetragen. An Woodstock müssen sich seitdem alle anderen Veranstaltungen dieser Art messen lassen.
In dem Dokumentarfilm "Woodstock" von Stefan Morawietz erzählen Woodstock-Veteranen, was zum Mythos Woodstock beigetragen hat. Zu Wort kommen die drei noch lebenden Organisatoren des Festivals: Michael Lang, Artie Kornfeld und Joel Rosenman. Außerdem äußern sich Mitarbeiter der Veranstalter, Fotografen, Musiker, Bewohner des Örtchens Bethel und Festival-Besucher. Neben "Woodstock"-Regisseur Michael Wadleigh kommen auch andere am Film Beteiligte zu Wort. Zudem äußern sich Arnold Skolnick, der Designer des berühmten Woodstock-Posters, und Sam Yasgur, der Sohn von Max Yasgur, auf dessen Land das Festival stattfand, vor der Kamera. Ergänzt werden die Geschichten der Teilnehmer durch Amateurfilmmaterial und durch Bilder von vier Fotografen, die Woodstock alle aus sehr persönlichen Blickwinkeln gesehen haben.
(ARD/WDR)


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20:15
Stereo-Ton16:9 Format

Die Reifeprüfung

Spielfilm, USA 1967

Darsteller:
Benjamin BraddockDustin Hoffman
Mrs. RobinsonAnne Bancroft
Elaine RobinsonKatharine Ross
Mr. BraddockWilliam Daniels
Mrs. BraddockElizabeth Wilson
u.a.
Regie: Mike Nichols
Länge: 102 Minuten

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Benjamin Braddock hat sein College-Examen mit Auszeichnung bestanden, aber nur wenig Elan, sich um seine Karriere zu kümmern. Als seine stolzen Eltern ihm zu Ehren eine Party geben, lernt Benjamin dort Mrs. Robinson, eine attraktive Mittvierzigerin, kennen. Sie ist von ...

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Benjamin Braddock hat sein College-Examen mit Auszeichnung bestanden, aber nur wenig Elan, sich um seine Karriere zu kümmern. Als seine stolzen Eltern ihm zu Ehren eine Party geben, lernt Benjamin dort Mrs. Robinson, eine attraktive Mittvierzigerin, kennen. Sie ist von Benjamin angetan, und schon bald entwickelt sich eine Affäre zwischen den beiden. Doch dann verliebt sich Benjamin - ausgerechtnet in Mrs. Robinsons Tochter.
Als Gesellschaftssatire mit spitzem Humor gibt der Film "Die Reifeprüfung" auf zugleich kritische und amüsante Art das Spiegelbild des jugendlichen Aufbegehrens gegen die überkommene Moral des amerikanischen "Establishments" der 1960er Jahre wider. Die Krise des Erwachsenwerdens wurde selten so gelungen dargestellt wie in diesem Film mit Dustin Hoffmann in der Hauptrolle. Prägend war auch die Musik des in den 1960er- und 1970er Jahren sehr erfolgreichen Duos Simon and Garfunkel. Der Filmsong "Mrs. Robinson", den die beiden Musiker für "Die Reifeprüfung" schrieben, wurde einer ihrer größten Hits. Auch "Die Reifeprüfung" selbst wurde zunächst zum Kassenschlager, später zum Kultfilm.


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22:00
Zweikanal-TonVideotext Untertitel

Der Swimmingpool

(La Piscine)

Spielfilm, Frankreich/Italien 1969

Darsteller:
MarianneRomy Schneider
Jean-PaulAlain Delon
PénélopeJane Birkin
HarryMaurice Ronet
LevequePaul Crauchet
u.a.
Regie: Jacques Deray
Länge: 109 Minuten

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Jean-Paul und Marianne verleben glückliche Ferien in einer luxuriösen Villa in St. Tropez. Mit dem Eintreffen von Harry und dessen Tochter Pénélope verändert sich jedoch schlagartig die Atmosphäre. Während Jean-Paul trotz Mariannes Eifersucht großes Interesse an ...
(ORF)

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Jean-Paul und Marianne verleben glückliche Ferien in einer luxuriösen Villa in St. Tropez. Mit dem Eintreffen von Harry und dessen Tochter Pénélope verändert sich jedoch schlagartig die Atmosphäre. Während Jean-Paul trotz Mariannes Eifersucht großes Interesse an dem blutjungen Mädchen zeigt, entdeckt diese ihre alte Leidenschaft für Harry wieder.
Filmklassiker mit Romy Schneider und Alain Delon von 1969.
(ORF)


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1:40
schwarz-weiss monochrom

Accattone - Wer nie sein Brot mit Tränen aß

(Accattone)

Spielfilm, Italien 1961

Darsteller:
AccattoneFranco Citti
MaddalenaSilvana Corsini
StellaFranca Pasut
AscenzaPaola Guidi
AmoreAdriana Asti
RenatoRenato Capogna
u.a.
Regie: Pier Paolo Pasolini
Länge: 111 Minuten

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Müßiggang und Gewalttätigkeit bestimmten den Alltag der sogenannten "Bulli" - der "Halbstarken". Sie sind jugendliche Arbeitslose, leben als Zuhälter und Gelegenheitsdiebe. Der Lauteste unter ihnen ist Vittorio, genannt "Accattone". Der Name bedeutet "Bettler", und ...
(ARD)

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Müßiggang und Gewalttätigkeit bestimmten den Alltag der sogenannten "Bulli" - der "Halbstarken". Sie sind jugendliche Arbeitslose, leben als Zuhälter und Gelegenheitsdiebe. Der Lauteste unter ihnen ist Vittorio, genannt "Accattone". Der Name bedeutet "Bettler", und dies erfüllt Vittorio mit einem gewissen Stolz. Er hat seine Frau und kleinen Kinder verlassen. Weil er sich keine eigene Wohnung leisten kann, wohnt er mit Maddalena, dem einzigen Mädchen, das für ihn anschafft, bei der Ehefrau seines Freundes Ticio, der gerade eine Haftstrafe verbüßt. Auch Maddalena landet im Gefängnis, und Accotane muss für sich selbst aufkommen. Als er der unschuldigen Stella begegnet, will er ein neues Leben beginnen und versucht es mit richtiger Arbeit. Weil aber das Geld nicht reicht, versucht er sein Glück als Dieb. Schon seine erste Tat misslingt, und auf der Flucht vor der Polizei verunglückt Accattone tödlich.
Pier Paolo Pasolinis erster Film "Attaccone" wurde mit Hilfe von Bernardo Bertolucci gedreht. Das bestürzende Sozialdrama im Stil des italienischen Neorealismus spielt in der östlichen Peripherie Roms, Anfang der 1960er Jahre. Der Film wirkt sehr authentisch, weil er mit Laiendarstellern besetzt ist, die alle aus dem im Film dargestellten Milieu stammen. Pier Paolo Pasolini verstand seinen Film als eine Art Passionsgeschichte, was er mittels Musik von Johann Sebastian Bach unterstrich.
(ARD)


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3:30
Stereo-Ton16:9 Format

Die Reifeprüfung

Spielfilm, USA 1967

(Wh.)

Länge: 102 Minuten


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5:10

Das Beste aus "Beat-Beat-Beat" (5/6)

Musikalische Zusammenstellung: Thomas Bronich
Mit Peter and Gordon, The Shapes und Small Faces

Moderation: Bernhard Hoffmann

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In den 1960er Jahren traten in der Sendung "Beat-Beat-Beat" zahlreiche internationale Stars vor einem Teenie-Publikum auf: The Kinks, The Searchers, Eric Burdon, Julie Driscoll, The Yardbirds, Tom Jones und viele andere heute legendäre Gruppen und Solisten waren dabei. ...
(ARD/HR)

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In den 1960er Jahren traten in der Sendung "Beat-Beat-Beat" zahlreiche internationale Stars vor einem Teenie-Publikum auf: The Kinks, The Searchers, Eric Burdon, Julie Driscoll, The Yardbirds, Tom Jones und viele andere heute legendäre Gruppen und Solisten waren dabei.
In sechs Folgen wurde "Das Beste aus 'Beat-Beat-Beat'" zusammengestellt. In der fünften Folge sind unter anderen Peter and Gordon, The Shapes und die Small Faces zu sehen.
(ARD/HR)


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5:40
Stereo-Ton

Das Beste aus "Beat-Beat-Beat" (6/6)

Musikalische Zusammenstellung: Thomas Bronich
Mit Chris Farlowe, Tony Sheridan, The Creation,
The Rangers und Small Faces

Moderation: Bernhard Hoffmann

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In den 1960er Jahren traten in der Sendung "Beat-Beat-Beat" zahlreiche internationale Stars vor einem Teenie-Publikum auf: The Kinks, The Searchers, Eric Burdon, Julie Driscoll, The Yardbirds, Tom Jones und viele andere heute legendäre Gruppen und Solisten waren dabei. ...
(ARD/HR)

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In den 1960er Jahren traten in der Sendung "Beat-Beat-Beat" zahlreiche internationale Stars vor einem Teenie-Publikum auf: The Kinks, The Searchers, Eric Burdon, Julie Driscoll, The Yardbirds, Tom Jones und viele andere heute legendäre Gruppen und Solisten waren dabei.
In sechs Folgen wurde "Das Beste aus 'Beat-Beat-Beat'" zusammengestellt. In der letzten Folge sind unter anderen The Creation, The Rangers und die Small Faces zu sehen.
(ARD/HR)

Sendeende: 6:05 Uhr