Programm-Übersicht
Kalender
Dezember 2017
Sendung suchen
Programmarchiv
Finden Sie Sendungen, die Sie in 3sat schon gesehen haben.

Montag, 1. August
Programmwoche 31/2011
Zurückliegenden oder folgenden Tag anzeigen
6:00
Stereo-Ton16:9 Format

Schweizer Hotelgeschichte(n) (1/2)

Unterwegs im Engadin


6:30
Stereo-Ton16:9 Format

Schweizer Hotelgeschichte(n) (2/2)

Unterwegs im Berner Oberland

Film von Norbert Wank

Ganzen Text anzeigen
Das Berner Oberland ist das Kerngebiet der Schweizer Alpen. Nirgends ist die Schweiz so "schweizerisch" wie hier, im Schatten von Eiger, Mönch und Jungfrau. Im weiten Kreis rund um Grindelwald gibt es zahlreiche Hotels, die den Besucher zur Übernachtung einladen. Sie ...

Text zuklappen
Das Berner Oberland ist das Kerngebiet der Schweizer Alpen. Nirgends ist die Schweiz so "schweizerisch" wie hier, im Schatten von Eiger, Mönch und Jungfrau. Im weiten Kreis rund um Grindelwald gibt es zahlreiche Hotels, die den Besucher zur Übernachtung einladen. Sie decken die gesamte Bandbreite der Schweizer Alpenhotellerie ab - von der einfachen Herberge bis zum edlen Luxushotel.
Zweiter Teil der "Schweizer Hotelgeschichte(n)".


7:00
Stereo-Ton16:9 Format

himmelreichschweiz

Grand Hotel

Ganzen Text anzeigen
Grand Hotel, fünf Sterne, Smoking und knöchellange Pelze, Prominenz aus Showbusiness und Wirtschaft: Das ist eine Welt, die dem Normalsterblichen verschlossen bleibt.
Nicole Himmelreich besucht das Hotel "Gstaad Palace", das sich seit drei Generationen im Besitz der ...

Text zuklappen
Grand Hotel, fünf Sterne, Smoking und knöchellange Pelze, Prominenz aus Showbusiness und Wirtschaft: Das ist eine Welt, die dem Normalsterblichen verschlossen bleibt.
Nicole Himmelreich besucht das Hotel "Gstaad Palace", das sich seit drei Generationen im Besitz der Familie Scherz befindet, und blickt dort auch hinter die Kulissen.


8:00
Stereo-Ton16:9 Format

Tiere, Meditation und Gebet

Interreligiöser Alltag auf der Rigi

Film von Silvia Livio

Ganzen Text anzeigen
"Mögen alle Wesen glücklich sein", unter diesem Motto hat im Herbst 2000 Vanja Palmers, Zen-Priester, Tierschutzaktivist und Erbe des Textilunternehmens Calida, auf dem Schweizer Berg Rigi die Stiftung Felsentor gegründet: ein Begegnungszentrum, in dem die spirituelle ...

Text zuklappen
"Mögen alle Wesen glücklich sein", unter diesem Motto hat im Herbst 2000 Vanja Palmers, Zen-Priester, Tierschutzaktivist und Erbe des Textilunternehmens Calida, auf dem Schweizer Berg Rigi die Stiftung Felsentor gegründet: ein Begegnungszentrum, in dem die spirituelle Praxis aller Weltreligionen geübt werden kann. Dass Tier- und Umweltschutz dazu gehören, ist für Gründer Vanja Palmers nur folgerichtig. Deshalb finden in seinem Zentrum auch einst misshandelte Tiere ein Refugium. Auf der Rigi leben und unterrichten Menschen, die ihr Leben auf Gott ausgerichtet haben: unter anderen die Franziskaner-Nonne Theresia und der Benediktiner und Zen-Meister Willigis Jäger.
"Tiere, Meditation und Gebet" zeigt den Alltag der Felsentorgemeinschaft.


8:30
Stereo-Ton16:9 Format

NETZ Natur: Sei ein Frosch!

Die Naturreportage aus der Schweiz

Moderation: Andreas Moser

Ganzen Text anzeigen
Wie ist es, wenn man sich in die Perspektive eines Froschs begibt und seinen Artgenossen auf Augenhöhe begegnet? Wie fühlt es sich an, wenn ein Käfer einen Tropfen abbekommt, der so groß ist wie das Kleintier selbst? Und wie ist es, wenn man als Forelle in der ...

Text zuklappen
Wie ist es, wenn man sich in die Perspektive eines Froschs begibt und seinen Artgenossen auf Augenhöhe begegnet? Wie fühlt es sich an, wenn ein Käfer einen Tropfen abbekommt, der so groß ist wie das Kleintier selbst? Und wie ist es, wenn man als Forelle in der Strömung des Bachs um ein Weibchen kämpft?
"NETZ Natur: Sei ein Frosch!" aus dem Schweizerischen Nationalpark im Engadin zeigt Altbekanntes aus einer völlig neuen Perspektive - aus dem Blickwinkel der Tiere. Mithilfe einer Spezialkamera konnten die Filmemacher im Ameisennest, im Labyrinth der Lärchennadeln, zur Kammer mit den weißen Larven vordringen, und auch Bilder aus einer Winterhöhle machen, in der sich Murmeltiere fast bewegungslos zum Winterschlaf zusammenkuschelten. Wo keine Kamera mehr Zugang fand, wurde die Natur kurzerhand im Studio nachgebaut - wie zum Beispiel die Höhle einer Alpenmaus.


9:20
Stereo-Ton16:9 Format

NETZ Natur: Die Stadt mit 1000 Augen

Die Naturreportage aus der Schweiz

Moderation: Andreas Moser

Ganzen Text anzeigen
Glühwürmchen im Wohnquartier, Spatzen im Bahnhof, Eidechsen im Schwimmbad: Die Artenvielfalt in der Stadt ist erstaunlich groß. Auf kleinstem Raum wechseln sich dort die unterschiedlichsten Lebensräume ab. Ob ein Hinterhof, ein Schulhaus, das Industrieareal neben dem ...

Text zuklappen
Glühwürmchen im Wohnquartier, Spatzen im Bahnhof, Eidechsen im Schwimmbad: Die Artenvielfalt in der Stadt ist erstaunlich groß. Auf kleinstem Raum wechseln sich dort die unterschiedlichsten Lebensräume ab. Ob ein Hinterhof, ein Schulhaus, das Industrieareal neben dem Stadtpark, ein Fluss, der die Einkaufsmeile durchquert: Überall leben Tiere. Die Sandschrecke zum Beispiel, die eigentlich in Flussauen und auf Kiesflächen vorkommt. In Zürich bevölkert sie die Gleisanlage beim Hauptbahnhof. Der Spatz fühlt sich dort wohl, wo auch der Mensch heimisch ist. Die Stadt zieht zudem Tiere aus aller Welt an: Die Bisamratte aus Nordamerika etwa hat sich mit ihrem Clan an einem Industriebach niedergelassen. Doch nicht alle Städter haben Freude an den tierischen Nachbarn. Sachbeschädigung, Ruhestörung und Geruchsbelästigung - wo der Mensch in seinem unmittelbaren Umfeld auf die Natur trifft, bleiben Probleme nicht aus.
In Zürich, der größten Schweizer Stadt, zeigt "NETZ Natur" aus ungewöhnlichen Blickwinkeln viele überraschende Begegnungen mit tierischen Stadtbewohnern.


10:10
schwarz-weiss monochrom

Taxichauffeur Bänz

Spielfilm, Schweiz 1957

Darsteller:
Oscar BänzSchaggi Streuli
Toni SchellenbergMaximilian Schell
Irma BänzElisabeth Müller
Mutter SchellenbergElisabeth Barth
Dr. ZbindenFred Tanner
u.a.
(hochdeutsche Fassung)
Regie: Werner Düggelin
Länge: 90 Minuten

Ganzen Text anzeigen
Der verwitwete Taxichauffeur Bänz vermietet ein Zimmer an den jungen Toni Schellenberg, der am Anfang einer Fußballerkarriere steht. Das Geld braucht Bänz für das Medizinstudium seiner Tochter Irma. Und die verliebt sich ausgerechnet in Toni, der mit den Verlockungen ...

Text zuklappen
Der verwitwete Taxichauffeur Bänz vermietet ein Zimmer an den jungen Toni Schellenberg, der am Anfang einer Fußballerkarriere steht. Das Geld braucht Bänz für das Medizinstudium seiner Tochter Irma. Und die verliebt sich ausgerechnet in Toni, der mit den Verlockungen der Großstadt nicht umgehen kann.
Nach den Erfolgen als "Polizischt Wäckerli" und leutseliger Briefträger in "Oberstadtgass" schrieb sich Schaggi Streuli mit "Taxichauffeur Bänz" erneut eine Paraderolle auf den Leib. Zwei junge, talentierte Schweizer Darsteller wurden für die Rollen von Toni und Irma ausgewählt: Maximilian Schell, der die Schweizer und die österreichische Staatsangehörigkeit besitzt, hatte in Deutschland bereits mehrere Film gedreht und war auf dem Sprung zum Film- und Bühnenstar. Elisabeth Müller war gerade aus Hollywood zurückgekommen, wo sie an der Seite von Robert Taylor vor der Kamera gestanden hatte.


Seitenanfang
11:40
Stereo-Ton16:9 Format

Der Hexer aus dem Entlebuch

Kochen mit Schnee, Heu und Ameisen

Film von Eric Bergkraut

Ganzen Text anzeigen
Man nennt ihn einen Poeten des Gaumens, er soll über den absoluten Geschmacksinn verfügen: Stefan Wiesner aus der Schweizer Region Entlebuch, von Gault Millau mit 16 Punkten ausgezeichnet, wird gern mit Köchen wie Michel Bras verglichen. Weil er geräucherte ...

Text zuklappen
Man nennt ihn einen Poeten des Gaumens, er soll über den absoluten Geschmacksinn verfügen: Stefan Wiesner aus der Schweizer Region Entlebuch, von Gault Millau mit 16 Punkten ausgezeichnet, wird gern mit Köchen wie Michel Bras verglichen. Weil er geräucherte Schneeflockensuppe serviert, mit Steinen, Holz und Heu kocht, halten ihn manche für ein Genie, andere schütteln den Kopf. Fest steht: So wie er kocht kein Zweiter auf dieser Welt. Wiesner aber geht es nicht um Originalität, sondern um das Wohl seiner Gäste und um den Einklang mit der Natur.
"Der Hexer aus dem Entlebuch" unternimmt am Beispiel von vier Saisonmenüs eine Reise durch die Jahreszeiten in Stefan Wiesners Küche.


Seitenanfang
12:30
Stereo-Ton16:9 Format

himmelreichschweiz

Käse

Ganzen Text anzeigen
Das Emmental lebt vom Emmentaler Käse. Doch die massive Überproduktion lässt die Lager wachsen und die Preise schmelzen. Im Jahr 2002 erhielten diverse Dorfkäsereien keinen Abnahmevertrag mehr. Ein harter Schlag für viele Familien und für die Region.
Nicole ...

Text zuklappen
Das Emmental lebt vom Emmentaler Käse. Doch die massive Überproduktion lässt die Lager wachsen und die Preise schmelzen. Im Jahr 2002 erhielten diverse Dorfkäsereien keinen Abnahmevertrag mehr. Ein harter Schlag für viele Familien und für die Region.
Nicole Himmelreich besucht für "himmelreichschweiz" im Emmental Menschen, die sich im Konkurrenzkampf um den Käse neu orientieren müssen.


Seitenanfang
13:30
Stereo-Ton16:9 Format

Ab auf die Alp! (1/5)

Wie Städter zu Sennen werden

Film von Alain Godet

Ganzen Text anzeigen
Die Alp lockt: Einen Bergsommer lang dem Alltagstrott entfliehen und im Einklang mit der Natur leben - genau das wollen jährlich rund 100 junge Frauen und Männer, von denen viele aus Deutschland kommen. In einem fünftägigen Crash-Kurs der Landwirtschaftsschule Hondrich ...

Text zuklappen
Die Alp lockt: Einen Bergsommer lang dem Alltagstrott entfliehen und im Einklang mit der Natur leben - genau das wollen jährlich rund 100 junge Frauen und Männer, von denen viele aus Deutschland kommen. In einem fünftägigen Crash-Kurs der Landwirtschaftsschule Hondrich im Kanton Bern lernen die "Time-out-Sennen" die allernötigsten Grundlagen des Sennenhandwerks. Dann heißt es für drei Monate: "Ab auf die Alp!" Harte Arbeit und lange Tage erwartet sie. Wenn das Käsen misslingt oder der Hüttensegen schiefhängt, werden die Aussteiger-Sennen auf die Probe gestellt.
Die fünfteilige Reihe "Ab auf die Alp!" zeigt ein unbekanntes Stück Schweiz zwischen Mythos und Moderne. Erste Folge.

Die weiteren Folgen der fünfteiligen Reihe "Ab auf die Alp!" zeigt 3sat im Anschluss, ab 14.10 Uhr.


Seitenanfang
14:10
Stereo-Ton16:9 Format

Ab auf die Alp! (2/5)

Wie Städter zu Sennen werden

Film von Alain Godet

Ganzen Text anzeigen
Die Alp lockt: Einen Bergsommer lang dem Alltagstrott entfliehen und im Einklang mit der Natur leben - genau das wollen jährlich rund 100 junge Frauen und Männer, von denen viele aus Deutschland kommen. In einem fünftägigen Crash-Kurs der Landwirtschaftsschule Hondrich ...

Text zuklappen
Die Alp lockt: Einen Bergsommer lang dem Alltagstrott entfliehen und im Einklang mit der Natur leben - genau das wollen jährlich rund 100 junge Frauen und Männer, von denen viele aus Deutschland kommen. In einem fünftägigen Crash-Kurs der Landwirtschaftsschule Hondrich im Kanton Bern lernen die "Time-out-Sennen" die allernötigsten Grundlagen des Sennenhandwerks. Dann heißt es für drei Monate: ab auf die Alp. Harte Arbeit und lange Tage erwartet sie. Wenn das Käsen misslingt oder der Hüttensegen schiefhängt, werden die Aussteiger-Sennen auf die Probe gestellt.
Zweite Folge der fünfteiligen Reihe "Ab auf die Alp!", die ein unbekanntes Stück Schweiz zwischen Mythos und Moderne zeigt.


Seitenanfang
14:55
Stereo-Ton16:9 Format

Ab auf die Alp! (3/5)

Wie Städter zu Sennen werden

Film von Alain Godet

Ganzen Text anzeigen
Die Alp lockt: Einen Bergsommer lang dem Alltagstrott entfliehen und im Einklang mit der Natur leben - genau das wollen jährlich rund 100 junge Frauen und Männer, von denen viele aus Deutschland kommen. In einem fünftägigen Crash-Kurs der Landwirtschaftsschule Hondrich ...

Text zuklappen
Die Alp lockt: Einen Bergsommer lang dem Alltagstrott entfliehen und im Einklang mit der Natur leben - genau das wollen jährlich rund 100 junge Frauen und Männer, von denen viele aus Deutschland kommen. In einem fünftägigen Crash-Kurs der Landwirtschaftsschule Hondrich im Kanton Bern lernen die "Time-out-Sennen" die allernötigsten Grundlagen des Sennenhandwerks. Dann heißt es für drei Monate: ab auf die Alp. Harte Arbeit und lange Tage erwartet sie. Wenn das Käsen misslingt oder der Hüttensegen schiefhängt, werden die Aussteiger-Sennen auf die Probe gestellt.
Dritte Folge der fünfteiligen Reihe "Ab auf die Alp!", die ein unbekanntes Stück Schweiz zwischen Mythos und Moderne zeigt.


Seitenanfang
15:40
Stereo-Ton16:9 Format

Ab auf die Alp! (4/5)

Wie Städter zu Sennen werden

Film von Alain Godet

Ganzen Text anzeigen
Die Alp lockt: Einen Bergsommer lang dem Alltagstrott entfliehen und im Einklang mit der Natur leben - genau das wollen jährlich rund 100 junge Frauen und Männer, von denen viele aus Deutschland kommen. In einem fünftägigen Crash-Kurs der Landwirtschaftsschule Hondrich ...

Text zuklappen
Die Alp lockt: Einen Bergsommer lang dem Alltagstrott entfliehen und im Einklang mit der Natur leben - genau das wollen jährlich rund 100 junge Frauen und Männer, von denen viele aus Deutschland kommen. In einem fünftägigen Crash-Kurs der Landwirtschaftsschule Hondrich im Kanton Bern lernen die "Time-out-Sennen" die allernötigsten Grundlagen des Sennenhandwerks. Dann heißt es für drei Monate: ab auf die Alp. Harte Arbeit und lange Tage erwartet sie. Wenn das Käsen misslingt oder der Hüttensegen schiefhängt, werden die Aussteiger-Sennen auf die Probe gestellt.
Vierte Folge der fünfteiligen Reihe "Ab auf die Alp!", die ein unbekanntes Stück Schweiz zwischen Mythos und Moderne zeigt.


Seitenanfang
16:20
Stereo-Ton16:9 Format

Ab auf die Alp! (5/5)

Wie Städter zu Sennen werden

Film von Alain Godet

Ganzen Text anzeigen
Die Alp lockt: Einen Bergsommer lang dem Alltagstrott entfliehen und im Einklang mit der Natur leben - genau das wollen jährlich rund 100 junge Frauen und Männer, von denen viele aus Deutschland kommen. In einem fünftägigen Crash-Kurs der Landwirtschaftsschule Hondrich ...

Text zuklappen
Die Alp lockt: Einen Bergsommer lang dem Alltagstrott entfliehen und im Einklang mit der Natur leben - genau das wollen jährlich rund 100 junge Frauen und Männer, von denen viele aus Deutschland kommen. In einem fünftägigen Crash-Kurs der Landwirtschaftsschule Hondrich im Kanton Bern lernen die "Time-out-Sennen" die allernötigsten Grundlagen des Sennenhandwerks. Dann heißt es für drei Monate: Ab auf die Alp. Harte Arbeit und lange Tage erwartet sie. Wenn das Käsen misslingt oder der Hüttensegen schiefhängt, werden die Aussteiger-Sennen auf die Probe gestellt.
Letzte Folge der fünfteiligen Reihe "Ab auf die Alp!", die ein unbekanntes Stück Schweiz zwischen Mythos und Moderne zeigt.


Seitenanfang
17:05
schwarz-weiss monochrom16:9 Format

Drei schräge Vögel

Spielfilm, Schweiz 1960

Darsteller:
Erich FüllgrabeGustav Knuth
HoteldirektorTheo Lingen
HelgaTrude Herr
Phyllis Knightsbridge-LittletonVoli Geiler
ColossoEttore Cella
BernasconiMax Werner Lenz
u.a.
Regie: Kurt Früh
Länge: 85 Minuten

Ganzen Text anzeigen
Die Hörner unter dem Hut, den Pferdefuß im steif gebügelten Hosenbein versteckt, besucht der Teufel die Welt. Er freut sich, dass der Tanz ums Goldene Kalb oder - besser - die Jagd nach immer mehr Geld die Menschen umtreibt und unglücklich macht. Zu seinem eigenen ...

Text zuklappen
Die Hörner unter dem Hut, den Pferdefuß im steif gebügelten Hosenbein versteckt, besucht der Teufel die Welt. Er freut sich, dass der Tanz ums Goldene Kalb oder - besser - die Jagd nach immer mehr Geld die Menschen umtreibt und unglücklich macht. Zu seinem eigenen Vergnügen will er ein weiteres Exempel statuieren: Vor den Landstreichern Barbarossa, Clown und Dürst, die sich als Lebenskünstler auf einer Parkbank sonnen, lässt der Teufel eine Geldbörse fallen. Überdies sucht er sie im Traum heim. Er nennt ihnen die Glückszahl, mit der sie beim Roulette in Konstanz reich werden können. Von Geldgier gepackt fahren die drei umgehend ins Spielcasino an den Bodensee, wo der clevere Barbarossa seine beiden Kumpel hemmungslos übers Ohr haut. Mit dem gewonnenen Geld setzt sich der Gauner schnurstracks ins sonnige Tessin ab, doch Dürst und Clown heften sich an seine Fersen. In Lugano angekommen, erhalten die drei kauzigen Gesellen die einmalige Chance, über Habgier und Egoismus hinauszuwachsen und dem Teufel ein Schnippchen zu schlagen.
"Drei schräge Vögel" ist eine kabarettistische Komödie von Kurt Früh aus dem Jahr 1960.


Seitenanfang
18:30
Stereo-Ton16:9 Format

Königinnen der Heimat

Schwingen und Jodeln neu entdeckt

Film von Alain Godet

Ganzen Text anzeigen
Stimme und Muskelkraft - daraus hat die schweizerische Urbevölkerung zwei einzigartige Traditionen entwickelt: das Jodeln oder Juuzen und das Schwingen, die schweizerische Variante des Ringkampfs. Für beide Bräuche haben die Eidgenössischen Verbände ein starres ...

Text zuklappen
Stimme und Muskelkraft - daraus hat die schweizerische Urbevölkerung zwei einzigartige Traditionen entwickelt: das Jodeln oder Juuzen und das Schwingen, die schweizerische Variante des Ringkampfs. Für beide Bräuche haben die Eidgenössischen Verbände ein starres Regelwerk aufgestellt, an das sich jedermann streng zu halten hat. Nadja Räss und Jeanette Arnold jedoch haben ihre Leidenschaft weit über die erlaubten Grenzen vorangetrieben. Die ausgebildete Sopranistin Nadja Räss jodelt, seit sie sieben ist, und experimentiert mit ungewohnten Ausdrucksformen. Jeannette Arnold hat es sogar gewagt, in die Männerdomäne Schwingen einzubrechen und einen eigenen Frauen-Schwingverband aufzubauen. Vier Mal schon ist sie Eidgenössische Schwingerkönigin geworden, aber noch immer will der Männerverband nichts von Frauen beim Schwingen wissen.
Der Filmemacher und Ethnologe Alain Godet zeigt in seinem Film "Königinnen der Heimat", wie alte Volksbräuche in der Schweiz von heute weiterentwickelt und gelebt werden.


Seitenanfang
19:20
Stereo-Ton16:9 Format

Neue Heimat Lindenstraße

Schweizer und Ausländer in Littau bei Luzern

Film von Beat Bieri und Ruedi Leuthold

Ganzen Text anzeigen
Man nennt sie "das Ghetto": Die Lindenstraße in Littau am Rand von Luzern hat einen schlechten Ruf. Vor Jahrzehnten fanden dort die ersten Zuwanderer - vor allem Italiener und Spanier - ein neues Zuhause. Heute wohnen in den alten Häusern Menschen aus 22 Nationen. Es ist ...

Text zuklappen
Man nennt sie "das Ghetto": Die Lindenstraße in Littau am Rand von Luzern hat einen schlechten Ruf. Vor Jahrzehnten fanden dort die ersten Zuwanderer - vor allem Italiener und Spanier - ein neues Zuhause. Heute wohnen in den alten Häusern Menschen aus 22 Nationen. Es ist keine privilegierte Gegend, aber dafür sind die Mieten günstig. Das Restaurant "Gartenhaus", eines der zwei Wirtshäuser in der Straße, ist zum Rückzugsgebiet der dort lebenden Schweizer geworden, und zwischen zwei Bordellen befindet sich der islamische Gebetsraum.
Beat Bieri und Ruedi Leuthold haben sich für ihren Film "Neue Heimat Lindenstraße" ein halbes Jahr lang in dieser Straße umgesehen, haben Menschen getroffen und deren Geschichten gesammelt.


Seitenanfang
20:15
Stereo-Ton16:9 Format

Unser Garten Eden

Dokumentarfilm von Mano Khalil, Schweiz 2009

Länge: 98 Minuten

Ganzen Text anzeigen
Der Schrebergarten gehört zur Identität der Schweizer wie Fondue, Schokolade und die Gemeinschafts-Waschküche. Hier trifft Schweizer Ordnungssinn auf fremdländisches Improvisationstalent, beackern Menschen unterschiedlicher geografischer, religiöser, sozialer und ...

Text zuklappen
Der Schrebergarten gehört zur Identität der Schweizer wie Fondue, Schokolade und die Gemeinschafts-Waschküche. Hier trifft Schweizer Ordnungssinn auf fremdländisches Improvisationstalent, beackern Menschen unterschiedlicher geografischer, religiöser, sozialer und politischer Herkunft Seite an Seite ihre Parzellen und bilden einen Mikrokosmos voller Träume. Christen und Muslime genießen in einem bunten Neben- und Miteinander die Freiheit in ihrem persönlichen Garten Eden.
Der Film "Unser Garten Eden" beobachtet den Alltag in einem Berner Schrebergartenareal, das die heutige moderne multiethnische und multikulturelle Schweizer Gesellschaft widerspiegelt.


Seitenanfang
21:50
Stereo-Ton16:9 Format

Nilou

Eine junge Iranerin träumt von der Schweiz

Film von Amir Hamz

Ganzen Text anzeigen
Nilou ist eine junge Iranerin. Sie wohnt in Teheran und arbeitet in einem Schönheitssalon. Ihr größter Traum ist es, in der Schweiz zu leben. Die Großmutter teilt die Begeisterung ihrer Enkeltochter und schenkt ihr das Geld, das sie für ihre Mitgift gespart hat, für ...

Text zuklappen
Nilou ist eine junge Iranerin. Sie wohnt in Teheran und arbeitet in einem Schönheitssalon. Ihr größter Traum ist es, in der Schweiz zu leben. Die Großmutter teilt die Begeisterung ihrer Enkeltochter und schenkt ihr das Geld, das sie für ihre Mitgift gespart hat, für eine Schweiz-Reise. Sofort beginnt Nilou mit den Reisevorbereitungen. Mithilfe eines geschenkten Buchs lernt sie die "Schweizer Nationalsprache". In Zürich angekommen, ist ihre Enttäuschung groß, dass sie trotzdem fast niemand versteht.
Der Film "Nilou" begleitet die Reise der jungen Frau aus Teheran in die Schweiz.


Seitenanfang
22:15
Stereo-Ton16:9 Format

Der bittere Weg zum süßen Erfolg

Kathrin Winzenried über den Aufstieg der Schweizer

Schokolade

Film von Christa Ulli

Ganzen Text anzeigen
Die Schweizer Schokoladenindustrie blickt auf eine lange Erfolgsgeschichte zurück. Sie hat der Eidgenossenschaft kulinarischen Weltruhm gebracht und wurde zum nationalen Aushängeschild. Der ehemals große Schokoladenkonzern Cima Norma entstand Mitte des 18. Jahrhunderts, ...

Text zuklappen
Die Schweizer Schokoladenindustrie blickt auf eine lange Erfolgsgeschichte zurück. Sie hat der Eidgenossenschaft kulinarischen Weltruhm gebracht und wurde zum nationalen Aushängeschild. Der ehemals große Schokoladenkonzern Cima Norma entstand Mitte des 18. Jahrhunderts, als die Armut die Männer aus der kleinen Gemeinde Dangio-Torre im abgelegenen Tessiner Bleniotal gen Süden trieb, in die Lombardei und ins Piemont. Dort erlernten sie das Handwerk der Cioccolatieri. Das arme Tal erlebte nach ihrer Rückkehr einen gewaltigen Aufschwung und prosperierte über viele Jahre hinweg.
In "Der bittere Weg zum süßen Erfolg" geht Moderatorin Kathrin Winzenried im Bleniotal der Frage nach, wie es dazu kam, dass die Schokolandefabrik Cima Norma ausgerechnet in Dangio-Torre gegründet wurde. Außerdem beobachtet Kathrin Winzenried im "Chocolate-Valley" von Nestlé, einem der heute größten Schweizer Schokoladenproduzenten, wie neue Produkte kreiert werden, die den Weltmarkt erobern sollen.


Seitenanfang
23:05
Stereo-Ton16:9 Format

Der Handaufleger

Merkwürdige Geschichten aus dem Emmental

Film von Pino Aschwanden

Ganzen Text anzeigen
Nicht einmal der Handaufleger selbst weiß genau, wie sein Handwerk funktioniert. Aber dass es funktioniert, davon legen verblüffende Geschichten Zeugnis ab: Er soll Schmerzen, Ekzeme und Süchte geheilt haben, stattdessen keimte bei Vielen verloren geglaubte Lebensfreude ...

Text zuklappen
Nicht einmal der Handaufleger selbst weiß genau, wie sein Handwerk funktioniert. Aber dass es funktioniert, davon legen verblüffende Geschichten Zeugnis ab: Er soll Schmerzen, Ekzeme und Süchte geheilt haben, stattdessen keimte bei Vielen verloren geglaubte Lebensfreude wieder auf. "Ich stehe am Schluss, am Rattenschwanz der Medizin", sagt Walter Wiedmer, 57, Handaufleger im Emmentaler Rüegsauschachen. "Wenn das Rösslispiel der ärztlichen Behandlung durch ist und niemand mehr etwas tun kann, dann kommen sie zu mir - bevor sie in das holzige Kostüm steigen müssen." Der erdverbundene und heimatliebende Emmentaler ist seit Jahren ein Geheimtipp. Wiedmer ist ein Original und ein Alltagsphilosoph fern jeder Esoterik. In einem stattlichen Bauernhaus behandelt er seine Patienten zu volkstümlichen Klängen und Ländlermusik. Zu seinen Kunden gehören auch Kinder und Ärzte. Die Bandbreite der Gebrechen und Leiden, mit denen er konfrontiert wird, reicht von Atemnot bis Waschzwang. Es sind meist Alltagsnöte, chronische Leiden, Süchte mit seelischen Ursachen. "Ich bin ein Seelenflicker", sagt Wiedmer, "und wenn die Seele geflickt ist, ist häufig auch das Fleisch geflickt". Wiedmer ist realistisch. Er verspricht keine Heilung - und fragt stets nach, ob die Klienten beim Arzt in Behandlung sind. Denn Wiedmer weiß, dass er auch Misserfolge hat, oft nichts ausrichten kann. "Ich wäre kein Mensch, wenn mir alles gelänge", sagt er.
Die Dokumentation "Der Handaufleger" begleitet Walter Wiedmer drei Monate lang bei seiner Arbeit und lässt Patienten zu Wort kommen.


Seitenanfang
0:00
Stereo-Ton16:9 Format

Die Schweiz bauen: Kapelle Saint-Loup

Film von Stéphanie Barbey

Ganzen Text anzeigen
Die Kapelle der Diakonissen von Saint-Loup bei Pompaples im Schweizerischen Kanton Waadt war eigentlich als Provisorium gedacht: Die Diakonissen wollten ihr Stammhaus und die Kapelle renovieren. Die täglichen Gottesdienste verlangten nach einer Übergangslösung. Die ...

Text zuklappen
Die Kapelle der Diakonissen von Saint-Loup bei Pompaples im Schweizerischen Kanton Waadt war eigentlich als Provisorium gedacht: Die Diakonissen wollten ihr Stammhaus und die Kapelle renovieren. Die täglichen Gottesdienste verlangten nach einer Übergangslösung. Die Kapelle auf Zeit wirkt wie ein Faltwerk aus Holz. Außen gleicht sie einem leichten Kartenhaus, innen hat sie einen großzügig und ruhig wirkenden Sakralraum. Die Konstruktion wurde am Lehrstuhl für Holzkonstruktionen der École Polytechnique Fédérale de Lausanne (EPFL) nach Baustrukturen mit japanischer Origami-Kunst entwickelt.
Der Film "Die Schweiz bauen: Kapelle Saint-Loup" stellt das besondere Gotteshaus vor.


Seitenanfang
0:10
schwarz-weiss monochrom16:9 Format

Ein Dach über dem Kopf

(Es Dach überem Chopf)

Spielfilm, Schweiz 1962

Darsteller:
Balz CaduffZarli Carigiet
Vreni CaduffValerie Steinmann
Herr FrehnerWilli Fueter
Herr EidenbenzHeinrich Gretler
Frau EidenbenzWalburga Gmür
Fred WeberBruno Ganz
u.a.
Regie: Kurt Früh
Länge: 99 Minuten

Ganzen Text anzeigen
Balz Caduff, verheiratet mit Vreni, ist ein Kleinbauer aus dem Bündnerland, der in die Stadt abgewandert ist. Dort hat er es zu sechs Kindern, aber finanziell auf keinen grünen Zweig gebracht. Er haust in einer Notbaracke und ist bei den Nachbarn unbeliebt, weil er ...

Text zuklappen
Balz Caduff, verheiratet mit Vreni, ist ein Kleinbauer aus dem Bündnerland, der in die Stadt abgewandert ist. Dort hat er es zu sechs Kindern, aber finanziell auf keinen grünen Zweig gebracht. Er haust in einer Notbaracke und ist bei den Nachbarn unbeliebt, weil er seinen Ärger gerne im Alkohol ertränkt. Dazu ist er ein Polterer, der mit roher Faust das Glück leider nicht immer im Haus halten kann. Wie die Fee aus dem Märchen erscheint eines Tages der Hausbesitzer Frehner bei den Caduffs und offeriert ihnen für 100 Franken eine Traumwohnung samt Mansarde am Zürichberg. Der Grund für die scheinbar edle Tat: Die lauten Caduffs sollen Herrn Eidenbenz und seine Frau, ein äußerst anspruchsvolles Mieterpaar, so ärgern, dass sie freiwillig wegziehen. Doch der Plan scheitert: Die Caduffs entwickeln sich umgehend zu Mustermietern und fühlen sich bald so zuhause, dass sie sogar kleinere, aber durchaus lautstarke Krisen unbeschadet überstehen.
"Ein Dach über dem Kopf" ist ein Schweizer Spielfilm von Kurt Früh.


Seitenanfang
1:50
Stereo-Ton16:9 Format

Das eidgenössische Schwingerfest

Stiernackig, sägemehlpaniert und manchmal ganz beschwingt

Reportage von Roland Huber

(aus der SF-Reihe "Reporter")

Ganzen Text anzeigen
Schwingen ist ein traditioneller Schweizer Volkssport, eine Art Ringen mit eigenen Regeln, Griffen und Schwüngen. Eigentlich konnte sich Reporter Roland Huber nicht vorstellen, jemals ein Schwingfest zu besuchen. Er stellte sich diese Anlässe als Volkstümelei mit ...

Text zuklappen
Schwingen ist ein traditioneller Schweizer Volkssport, eine Art Ringen mit eigenen Regeln, Griffen und Schwüngen. Eigentlich konnte sich Reporter Roland Huber nicht vorstellen, jemals ein Schwingfest zu besuchen. Er stellte sich diese Anlässe als Volkstümelei mit deftigem Stallgeruch vor. Bis eines Tages sein eigener Sohn in die Schwingerhose stieg. So ging Roland Huber zu einem der Wettkämpfe und ließ sich überraschen - vom Schwingen und von seinem eigenen Sohn. Und er traf noch andere, die er dort nicht erwartet hätte: zum Beispiel den Schriftsteller Peter Bichsel. Was sucht ein linker Autor auf einem Schwingplatz? "Mein Beruf ist ein einsamer. Ich bewege mich in Minderheiten. Aber jeder möchte irgendwo dazugehören. Und beim Schwingen ist es so einfach, dazuzugehören", so Bichsel.
Der Film "Das eidgenössische Schwingerfest" beleuchtet den traditionellen Schweizer Volkssport und sein Umfeld.


Seitenanfang
2:15
Stereo-Ton

Back Around the Clock (1/4)

50 Jahre Rock in der Schweiz

Mit Ach und Krach - die Anfänge

Film von Beat Hirt

Ganzen Text anzeigen
1955, als in den USA die Rockmusik aufkommt, ringt in der Schweiz gerade der Jazz um seine kulturelle Anerkennung. Für den Rock 'n' Roll bleiben als Plattform nur Jukebox und Kirmes. Schweizer Rockbands bilden sich erst in den 1960er Jahren, und erst mit den Beatles ...

Text zuklappen
1955, als in den USA die Rockmusik aufkommt, ringt in der Schweiz gerade der Jazz um seine kulturelle Anerkennung. Für den Rock 'n' Roll bleiben als Plattform nur Jukebox und Kirmes. Schweizer Rockbands bilden sich erst in den 1960er Jahren, und erst mit den Beatles beginnt es dort, richtig zu "beaten".
In der ersten Folge der vierteiligen Reihe "Back Around the Clock" erzählen unter anderen Polo Hofer, Toni Vescoli, Terry Walt und Pino Gasparini aus den Pionierjahren des Rock 'n' Roll. Die musikalischen Beiträge stammen unter anderem von den Rolling Stones, den Nightbirds, von Jimi Hendrix und Hellfire.

Die weiteren drei Folgen von "Back Around the Clock" sendet 3sat im Anschluss, ab 2.50 Uhr.


Seitenanfang
3:15
Stereo-Ton

Back Around the Clock (2/4)

50 Jahre Rock in der Schweiz

Feuer und Flamme - Die 70er Jahre

Film von Beat Hirt

Ganzen Text anzeigen
In den 1970er Jahren ist der Schweizer Kurort Montreux, am Genfer See gelegen, das Mekka der Rockfans.
Die zweite Folge von "Back Around the Clock" erzählt unter anderem vom Brand des Casinos während eines Konzerts von Frank Zappa, dem Deep-Purple-Hit "Smoke on the ...

Text zuklappen
In den 1970er Jahren ist der Schweizer Kurort Montreux, am Genfer See gelegen, das Mekka der Rockfans.
Die zweite Folge von "Back Around the Clock" erzählt unter anderem vom Brand des Casinos während eines Konzerts von Frank Zappa, dem Deep-Purple-Hit "Smoke on the Water" und von den ersten Auftritten von Pop-Bands im Rahmen des Jazz-Festivals von Montreux. Musikalische Originalbeiträge von Schweizer Musikern stammen unter anderem von TEA, Island, Rumpelstilz, Toad, Krokus, Krokodil und Betty Legler. Musiker wie Chris von Rohr, Schifer Schafer und Düde Dürst erzählen, wie die Szene damals funktionierte.


Seitenanfang
4:15
Stereo-Ton

Back Around the Clock (3/4)

50 Jahre Rock in der Schweiz

Weit und Breit - die 80er Jahre

Film von Beat Hirt

Ganzen Text anzeigen
Die Rock-Szene weitet sich aus. Mit dem Punk ist diese Entwicklung schon kurz vor den 1980er Jahren zu beobachten. Einige Schweizer Musiker bringen es zu internationalem Erfolg, darunter Krokus, Andreas Vollenweider, Stephan Eicher und Yello. Neue Medien kommen in Umlauf, ...

Text zuklappen
Die Rock-Szene weitet sich aus. Mit dem Punk ist diese Entwicklung schon kurz vor den 1980er Jahren zu beobachten. Einige Schweizer Musiker bringen es zu internationalem Erfolg, darunter Krokus, Andreas Vollenweider, Stephan Eicher und Yello. Neue Medien kommen in Umlauf, erste Schweizer Videoclips entstehen.
In der dritten Folge von "Back Around the Clock" erinnern sich der Radiomoderator Dänu Boemle sowie Musiker wie Rudi Dietrich, Vera Kaa, Chris von Rohr, Sara Schär und Marlene Marder an die Jahre des allgemeinen Aufbruchs.


Seitenanfang
5:15
Stereo-Ton

Back Around the Clock (4/4)

50 Jahre Rock in der Schweiz

Party! Party! - Die Neuzeit

Film von Beat Hirt

Ganzen Text anzeigen
In den 1990er Jahren blüht der Mundart-Rock. Zum ersten Mal füllt ein Schweizer Rockmusiker das Hallenstadion zweimal hintereinander: Gölä ist das Phänomen des Jahrzehnts. Aber auch Patent Ochsner, Züri West, Stiller Haas und Plüsch erreichen immer mehr Menschen, ...

Text zuklappen
In den 1990er Jahren blüht der Mundart-Rock. Zum ersten Mal füllt ein Schweizer Rockmusiker das Hallenstadion zweimal hintereinander: Gölä ist das Phänomen des Jahrzehnts. Aber auch Patent Ochsner, Züri West, Stiller Haas und Plüsch erreichen immer mehr Menschen, und Dada (ante portas), Lunik und HNO machen sich ebenfalls einen Namen.
Die letzte Folge der vierteiligen Reihe "Back Around the Clock" führt in die Gegenwart.

Sendeende: 6:20 Uhr